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Sonntag, 11.12.2016 (49.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

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Und schon wieder ist fast ein Jahr herum! Deshalb haben wir letztens den Weihnachsmann dabei erwischt, wie er sich die Geschenke für den 24. Dezember organisiert. Und hier wurde er fündig....

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Auszeichnung für ehrenamlich tätige BürgerLimbach-Oberfrohna - Den 5. Dezember -  internationaler Tag des Ehrenamts - nutzt die Stadt Limbach-Oberfrohna jährlich, um in einer Festveranstaltung die ehrenamtlich Tätigen besonders zu würdigen. Seit Jahren ist eine Tradition in der Großen Kreisstadt, die Ehrennadel an drei Bürgerzu verleihen. Die Stadträte stimmten in nichtöffentlicher Sitzung darüber ab, welche drei Einwohner mit der Ehrennadel ausgezeichnet werden sollen. Aus den zahlreichen Vorschlägen eine Wahl zu treffen, war auch in diesem Jahr nicht leicht. Die Ehrennadel verliehen bekam in diesem Jahr Bettina Bauch, die sich ehrenamtlich als Hospizhelferin betätigt und sich in dieser Funktion Zeit für Menschen nimmt, denen nicht mehr viel Zeit bleibt. Gunnar Stalzer wurde unter anderem für sein Wirken als Elternvertreter in der Gerhart-Hauptmann-Schule und im Albert-Schweitzer-Gymnasium geehrt. Er gehört außerdem dem Stadtelternrat an, den er half, mit aufzubauen. Eine  Ehrennadel erhielt Sybille Stein. Sie leitete viele Jahre ehrenamtlich das Frauenzentrum und setzte sich für sozial Benachteiligte, für Senioren und Frauen aller Altersklassen ein. Ein Schlaganfall stoppte ihren Tatendrang, doch sie ist Willens, dem Schicksal die Stirn zu bieten und wird von den anderen, die sich  im Frauenzentrum engagieren, dabei unterstützt. Neben der Ehrennadel erhielten die Geehrten auch einen Scheck in Höhe von 1000 Euro. In ihren Dankesreden gaben sie bekannt, dass sie das Geld für Zwecke im ehrenamtlichen Bereich zur Verfügung stellen. Geehrt wurden in diesem Jahr außerdem ehrenamtlich tätige Ortsvorsteher. Michael Nessmann führt das Ehrenamt seit 25 Jahren in Pleißa aus.  Reinhard Iser ist seit 20 Jahren Ortsvorsteher in Wolkenburg,  Bernd Schobner begleitet das Amt seit 20 Jahren in Kändler,

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Mettenschicht am Lampertus-Schacht Hohenstein-Ernstthal - Die Grubenlampen kamen auch in diesem Jahr wunderbar zur Geltung, als am 3. Dezember in Hohenstein-Ernstthal der Freundeskreis Geologie und Bergbau mit einem kleinen Bergaufzug die Mettenschicht am Lampertus-Schacht eröffnete. Als man 1998 die alte Tradition wieder aufgriff, war die Anzahl der Besucher noch überschaubar - mittlerweile gehört der Besuch der Mettenschicht für viele zum angenehmen Pflichtprogramm. Die Mettenschicht nutzt der Verein, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Wie man vom Vorsitzenden Thomas Posern erfuhr, waren die über 60 Mitglieder auch 2016 in verschiedenen Arbeitsgruppen wieder sehr fleißig. Unter anderem leisteten 8 Mitglieder der Arbeitsgruppe Bergbau fast 250 ehrenamtliche Arbeitsstunden unter Tage - für den Erhalt und den Ausbau des Besucherbergwerkes. Fortgeführt wurde in diesem Jahr auch die Sanierung des Huthauses. Mit Unterstützung durch Sponsoren erneuerte man unter anderem den Museumsbereich im Erdgeschoss. Aber auch im Außenbereich wurden zahlreiche Arbeiten durchgeführt. Im nächsten Jahr stehen weitere Sanierungsarbeiten an. Mit dem, was man 2016 erreichte, sind die Mitglieder des Freundeskreises Geologie und Bergbau sehr zufrieden. In diesem Jahr hieß es aber auch Abschied nehmen - von Gerhard Rüdiger. Ein Höhepunkt, den er in diesem Jahr gemeinsam mit seinem Verein erlebte, war der Festumzug zum Tag der Sachsen in Limbach-Oberfrohna. Fast 20 Jahre mit Herzblut dabei gewesen - es sind viele Erinnerungen, die Gerhard Rüdiger in seine neue Heimat mitnehmen wird. Bedankt wurde sich ebenfalls beim Vorsitzenden Thomas Posern. Mit dem gemeinsamen Anstoßen war  der gemütliche Teil des Abends eröffnet. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Ernstthaler Bergbläser

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Weihnachtsmarkt in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Punkt 16 Uhr trudelte am 2. Dezember der Weihnachtsmann mit seinen Wichteln und dem Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel auf dem Weihnachtsmarkt in Limbach-Oberfrohna ein. Den weiten Weg vom Nordpol nach Limbach-Oberfrohna legt der Weihnachtsmann jährlich zurück, um gemeinsam mit den Wichteln der Gerhart-Hauptmann-Schule die Pyramide anzuschieben. Mitgebracht hatte der Weihnachtsmann ebenfalls wieder eine kleine Geschichte aus dem Märchenland. In diesem Jahr prämierte man ebenfalls wieder  die schönsten Weihnachtsbäume. Die Kindergartenkinder der Stadt waren unterwegs, um die in der Stadt aufgestellten Weihnachtsbäume zu schmücken. So auch die Kinder vom Kindergarten "Am Wasserturm". Sie schmückten einen Tag vor Eröffnung des Weihnachtsmarktes Bäume auf der Helenenstraße. Die Aktion hatte vor vielen Jahren der Gewerbeverein ins Leben gerufen. Der Fleiß der Kinder wurde selbstverständlich auch diesmal belohnt. Alle Kindergärten, die sich an der Aktion beteiligten, durften sich über Geschenke freuen. Neben einem umfangreichen Bühnenprogramm bot der Weihnachtmarkt in Limbach-Oberfrohna, wie gewohnt, reichlich Möglichkeiten zum gemütlichen Verweilen:

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Die Wichtel der WG Limbach-O.Limbach-Oberfrohna  - Mitten in der Nacht zum 6. Dezember trieben sich Gestalten in den Häusern der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna herum. Einbrecher? Nein! Kann nicht sein - denn sie holten nichts, sondern sie brachten was!  Mensch! 6. Dezember - es waren die fleißigen Helfer vom Nikolaus. Sie verteilten heimlich Süßes an die Mieter der Wohnungsgenossenschaft. Tage zuvor waren andere Wichtel im Keller der Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna fleißig. Sie bereiteten die Geschenkbeutel vor, die dann am 6. Dezember morgens an den Wohnungstüren der Mieter hingen. Unzählige Treppen stiegen die fleißigen Helfer in den Häusern hoch und runter, um über 1000 Wohnungstüren mit den Geschenkbeuteln zu bestücken. Neben den Handwerkern waren ebenfalls die Mitglieder des Aufsichtsrates der Wohnungsgenossenschaft  unterwegs. Um Zeit zu sparen, holten die beteiligten Handwerksfirmen schon zuvor die Beutel ab, damit die Nacht-Aktion  reibungslos über die Bühne gehen konnte, ehe die ersten Mieter aus dem Haus gingen. Im Anschluss kamen die fleißigen Wichtel in der Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna zusammen, um gemeinsam gemütlich zu frühstücken. Das hatten sie sich auch verdient...

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Grundsteinlegung für einen AnbauBurgstädt - Am 3. Dezember herrschte am Burgstädter Kindergarten Sonnenblume reges Treiben. Neben den Kindergartenkindern hatten sich ebenfalls deren Eltern eingefunden. Sie begrüßten hohen Besuch - neben dem Bürgermeister Lars Naumann ebenfalls Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth. Der Grund - eine Grundsteinlegung für einen Anbau. Für den ersten Bauabschnitt mit der Übergabe der Kinderkrippe und Baukosten in Höhe von 1,26 Millionen Euro stehen 900.000 EURO Fördermittel zur Verfügung. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm "Brücken in die Zukunft". Die Ministerin hatte nicht vergessen, das Geschenkpaket mitzubringen. Die Kinder des Kindergartens Sonnenblume umrahmten die Veranstaltung musikalisch. Das wichtigste bei einer Grundsteinlegung ist die Grundsteinlegung - traditionell mit einer Hülse, der Dokumente beigegeben werden, die bei archäologischen Grabungen in ferner Zukunft Aufschluss über die Historie des Ortes geben werden. Neben Tageszeitungen wurden ebenso Kinderzeichnungen beigefügt. Die Kinder durften die Hülse nicht nur füllen, sondern sie auch im Grundstein versenken. Danach wurde sie einbetoniert. Damit die heute lebenden Menschen von der Grundsteinlegung erfahren, wurden zum Schluss viele bunte Luftballons mit der Nachricht auf die Reise geschickt:

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Borstel oder Worstel?Röhrsdorf - Der Weihnachtsmarkt in Röhrsdorf hat mittlerweile Tradition. Organisiert vom Heimatverein wird mit Unterstützung anderer Vereine des Chemnitzer Ortsteils den Besuchern zwei Tage volles Programm geboten. Einiges war in diesem Jahr neu. Die Pyramide wurde noch ein Stückchen schmucker. Großen Anteil daran hatte Stefan Nordmann. Etwas anders, als gewohnt, war am Freitag der Empfang des Weihnachtsmannes. Er musste daheim seine Frau gesund pflegen und schickte deswegen nur seine Wichtel los, die mit einem Multicar in Röhrsdorf eintrafen. Die kleinen und großen Kinder warteten schon ungeduldig. Der Alte hatte Borstel und Worstel mit auf den Weg gegeben, nicht zu vergessen, die Röhrsdorfer Weihnachtshymne anzustimmen. Mit dem Anstimmen klappte es ja schon ganz gut - der Rest muß allerdings nochmal geübt werden. Um Gaben anderer Art ging es an den Ständen der Kirchgemeinde. Hier hieß es Brot für die Welt. Der Erlös der verkauften kleinen gefüllten und großen ungefüllten Brote wird für einen guten Zweck verwendet. Aber auch der Erlös des Heimatvereins - der veranstaltet nicht nur den Weihnachtsmarkt, sondern stellt im Sommer ebenso das Parkfest auf die Beine und sorgt so dafür, den Ort zu beleben.

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Norwegens Frauen-National-FußballteamLimbach-Oberfrohna - Temperaturen wie im skandinavischen Winter herrschten gefühlt am 25. November. Da dürften sich die Fußballerinnen im Waldstadtion Limbach-Oberfrohna pudelwohl gefüllt haben - ein kleines Stück Heimat auf deutschem Fußballrasen. Das norwegische Frauen-National-Fußballteam -  das schon zwei Europameister-,  einen Weltmeistertitel und einen Olympiasieg feiern konnte - war drei Tage zu Gast in der Großen Kreisstadt, um sich auf das Länderspiel gegen Deutschland am 29. November in Chemnitz vorzubereiten. Dass man so hochkarätige Sportler in dem Stadion empfangen wird, daran dachte man sicherlich nicht, als man vor ein paar Jahren mit den Sanierungsplanungen und der baulichen Umsetzung begann. Erst 2014 wurde die Leichtathletikanlage eingeweiht. Zuvor hatte man bereits das Funktionsgebäude saniert und den neuen Kunstrasenplatz übergeben. Das 40. Aufeinandertreffen zwischen Deutschland und Norwegen wurde 1 :1 unentschieden beendet. Den Führungs-Treffer für Norwegen erzielte in der 13. Minute  Europas Fußballerin des Jahres 2016 Ada Hegerberg. Josephine Henning glich in der 32. Minute aus.

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Sonderausstellung in der Karl-May-BegegnungsstätteIn der Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Begegnungsstätte wurde am 25. November noch kräftig sortiert, gemessen und gehämmert, denn zwei Tage später sollte hier eine neue Sonderausstellung eröffnet werden.  Außer am 24. und 25. Dezember, kann die neue Sonderausstellung bis 30. Dezember 2016  - Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr in der Karl-May-Begegnungsstätte besichtigt werden. Erworben werden kann zudem ein Repro des Plakates der Felsenbühne Rathen von 1938. Das gibt es in limitierter Auflage von 40 Stück. 2017 wird übrigens wieder ein besonderes Karl-May-Jahr...                                                                                      

                                                                                                                       

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Ridin´ Crocs Oberlungwitz - Am 25. November herrschte nach 15 Uhr im Garten des Oberlungwitzer Kindergartens  "Vier Jahreszeiten" noch Bambule. Anlass dazu gaben die Krokodile - in diesem Fall keine gefährlichen Raubtiere, sondern Mofa-Liebhaber mit Herz, die als Ridin´ Crocs unterwegs sind. Dem Kindergarten "Vier Jahreszeiten" wurde am 25. November eine Gartenhütte übergeben.

                                                                                                                    

                                                                                                                                           

                                                                                                                                          

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