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Samstag, 19.04.2014 (15.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Motto:Limbach-Oberfrohna - Die Schule "Am Stadtpark" in Limbach-Oberfrohna lud am 5. April zum Tag der offenen Tür ein. Unter dem traditionellen Motto "Schmecken, Sehen, Hören und Staunen" stellten die Schüler gemeinsam mit den Lehrern und den Therapeuten die Förderschule für geistig Behinderte und die vielen Angebote vor. Im Schulhaus unterwegs waren die Mitglieder der Arbeitsgruppe Foto, um Schnappschüsse vom Tag der offenen Tür zu machen. Digital fotografieren kann heutzutage jeder, aber analog und die Bilder dazu noch selbst entwickeln, das kann nicht jeder, die Mitglieder der Foto-AG schon. Es gibt außerdem eine AG Schülerzeitung, die zum Tag der offenen Tür ebenfalls viel zu tun hatte. Die neue Ausgabe konnte am 5. April druckfrisch erworben werden, an der nächsten wird schon jetzt intensiv gearbeitet. Die Schule "Am Stadtpark" bietet außerdem ihren Schülern viele Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Die Angebote werden gern genutzt. Erst kürzlich gewann das Fußball-Team den Pokal der Förderschulen. Am 5. April waren die Rollstuhl-Basketballer vom Team Niners Chemnitz zu Gast. Sie luden dazu ein, zu probieren, im Rollstuhl Basketball zu spielen. Sportliche Betätigung hatten ebenso die Eispiraten Crimmitschau zu bieten, die seit 2012 Partner der Schule sind. Reges Interesse haben die Schüler außerdem an der Rock AG. In der können sie das Spielen verschiedener  Instrumente lernen. In den letzten Monaten studierten die Schüler ein Musikprogramm ein, das sie zum Tag der offenen Tür präsentierten. Über die Musik lernen die Rock-AGler viele andere Kulturen kennen, zum Beispiel die Russische. Besungen wurde am 5. April auch der Apfelbaum. Der Verein "Gemeinsam für Limbach-Oberfrohna" unterstützte die Schule "Am Stadtpark" zum Tag der offenen Tür mit dem Verkauf von Gegrilltem. Es gab außerdem wieder einen Kuchenbasar, den die Eltern der Schüler mit  leckerem Selbstgebackenen bestückt hatten.

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Miniwelt startet in die neue SaisonLichtenstein - Die Lichtensteiner Miniwelt beendete am 4. April die Winterpause. Zu den Ersten, die sich in der Saison 2014 auf eine Weltreise in dem kulturellen Landschaftspark begaben, gehörten Schüler der evangelischen Montessori-Grundschule aus Erlbach-Kirchberg. Über 100 weltbekannte Bauwerke im Maßstab 1:25 strahlten in der Frühlingssonne. Beim Start in die neue Saison gibt es traditionell etwas Neues. Erstmals, seit Eröffnung des Landschaftsparks im Jahr 1999, startete man mit dem Pflanzen eines Baumes. Den hatte die Landtagsabgeordnete Ines Springer gesponsert. Gepflanzt wurde eine Traubeneiche. Die ist 2014 Baum des Jahres. Deswegen durften die Schüler aus Erlbach-Kirchberg beim Pflanzen des Baumes helfen. 12 Jahre ist das Bäumchen alt. Wenn es ordentlich wächst und gedeiht, wird aus ihm ein prachtvoller Baum, der mit seiner riesigen Krone den Miniweltbesuchern auch noch im Jahr 3014 reichlich Schatten spenden wird. In der Lichtensteiner Einrichtung kann man nicht nur seine Freizeit verbringen, es gibt darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen in der Region. Bis zum Saisonende im November  lädt der  kulturelle Landschaftspark in Lichtenstein wieder zu den verschiedensten Veranstaltungen ein. Die Eintrittskarte für die  Miniwelt ist auch 2014 die Eintrittskarte für den Minikosmos, so daß Besucher zwei Highlights für einen Eintrittspreis erleben können.

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ImageWolkenburg - Mit einem Wanderlied von Felix Mendelssohn Bartholdy wurde im Festsaal des Schlosses Wolkenburg die Vernissage zu einer neuen Sonderausstellung eröffnet. Die lädt zu einer malerischen Reise durch das Muldental ein. Wolkenburg spielt in der Sonderausstellung auch eine Rolle. Allerdings erst im 3. Teil, der unter dem Titel "Von Glauchau bis Wolkenburg" ab 3. September zu sehen ist. Im 2. Teil, zu sehen ab 18. Juni, heißt es von "Wiesenburg bis Lichtenstein". Bis dahin wird der 1. Teil "Von Stein bis Wildenfels" gezeigt. Die 3 Teile resultieren aus der Fülle an grafischen Arbeiten.  Das neue Verhältnis des Menschen zur Natur und ein verändertes Geschichtsbewußtsein, entwickelt mit der Aufklärung sowie mit der Romantik ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, beförderte nicht nur die Lust, malerische Landschaften und die darin eingebetteten historischen Bauten zu entdecken, sondern  diese künstlerisch festzuhalten. Schätze sind die Kunstwerke auch dahingehend, weil sie die Schlösser und Burgen im Zwickauer Muldenland im Wandel der Zeit zeigen. Historische Ansichten, die ohne Zweifel dazu einladen, hier und heute auf Schusters Rappen das Muldenland zu entdecken.

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Die Kufen, die die Welt bedeutenOberlungwitz - Aus Platzgründen begrüßte am 3. April Oberlungwitz Bürgermeister Steffen Schubert die Besucher der Rathausplauderei nicht im Rathaus, sondern im Vereinshaus "Zur Post", denn geplaudert werden sollte diesmal mit dem derzeit bekanntesten Oberlungwitzer - mit dem  Eisschnellläufer Nico Ihle. Der Sportsoldat, der 1985 in Karl-Marx-Stadt geboren wurde, lebt seit rund 10 Jahren in der Strumpfstadt. Mit Sicherheit saßen viele sportinteressierte Oberlungwitzer im Februar vor dem Fernseher, um Nico Ihle bei den Olympischen Spielen in Sotschi über das Eis der Adler-Arena sprinten zu sehen. Das deutsche Eisschnelllauf-Team errang diesmal kein Edelmetall. Die besten Ergebnisse waren Platz 4 für Claudia Pechstein im Rennen über 3000 m und Platz 4 für Nico Ihle im Rennen über 1000 m. Mit seinem 8. Platz im 500-Meter-Sprint fuhr er das beste deutsche Olympia-Ergebnis seit über 20 Jahren ein. Auch wenn es für Edelmetall nicht gereicht hat - schon allein die Teilnahme an der Olympiade ist für viele Sportler das Größte. Bei der Rathausplauderei durften die Besucher natürlich viele Fragen stellen. So interessierte unter anderem, warum die Deutschen Eisschnellläufer nicht so erfolgreich sind, wie die Niederländer. Ein Grund ist, daß in den Niederlanden Privatteams unterstützt werden. Nico Ihle beantwortete an diesem Abend viele Fragen. Er hatte auch seine Sportausrüstung mitgebracht, die nicht unwesentlich dazu beträgt, wie erfolgreich er auf dem Eis unterwegs ist. Bei der Anschaffung des Materials gibt es allerdings ökonomische Zwänge. Für die Besucher der Rathausplauderei war es ein interessanter Abend. Sie erfuhren vieles über die Sportart, die sonst nur am Rande behandelt wird, und Nico Ihle konnten sie nun endlich persönlich kennenlernen. Er signierte im Anschluss viele Autogrammkarten. Danach ging es für ihn und seine Familie in den wohlverdienten Urlaub.

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Auch wir wünschen ihm alles Gute im neuen Lebensabschnitt!Chemnitz - Am 31.März wurde Reinhard Storch feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Er war 24 Jahre Technischer Geschäftsführer der Parkeisenbahn Chemnitz. Auch wir wünschen ihm alles Gute im neuen Lebensabschnitt! 

                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                           

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Ministerpräsident Stanislaw Tillich Limbach-Oberfrohna - Ministerpräsident Stanislaw Tillich war am 31. März in Limbach-Oberfrohna zu Gast. Er nahm Teil, an der feierlichen Eröffnung einer neuen Produktionsstätte der USK Karl Utz Sondermaschinen GmbH. Der Standort an der Johann-Esche-Straße, ist bereits das dritte Neubauvorhaben des Maschinenbauers in der Stadt. Auf Grund der guten Auftragslage wurden die neuen Fertigungshallen benötigt, berichtete Geschäftsführer Holger Kühne. Zuletzt mussten sogar Objekte dazu gemietet werden, um alle Arbeiten bewältigen zu können. Seit seiner Gründung vor 24 Jahren, habe sich das Unternehmen zu einen weltweit gefragten Hersteller von Sondermaschinen und Industrieanlagen entwickelt, so der geschäftsführende Gesellschafter Thilo Utz. 7 Millionen Euro wurden in die neue Produktionsstätte Investiert. Damit sollen die logistischen Abläufe in der Firma entscheidend verbessert werden. Außerdem biete das Gelände noch viel Platz für weiteres Wachstum. Der Sohn des Firmengründers bedankte sich auch bei den Stadtoberen, für ihre unbürokratische Arbeitsweise. Nur so, sei die kurze Bauzeit von 9 Monaten möglich gewesen. Für Ministerpräsident Stanislaw Tillich ist der Erfolg, der USK Karl Utz Sondermaschinen GmbH, ein Beleg dafür, dass sächsisches Know-how weltweit gefragt ist. Als zuverlässiger Partner mit kurzen Entscheidungswegen, wolle der Freistaat auch weiterhin alles dafür tun, dass Sachsen ein attraktiver Industriestandort bleibt.

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Limbach-Oberfrohna setzt auf E-BikesLimbach-Oberfrohna - Dass Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer zukünftig zu manchem Termin mit dem Rad fährt, kann durchaus möglich sein, denn seit 1. April gehören zur Fahrzeugflotte der Stadtverwaltung zwei E-Bikes. Die wurden durch den enviaM Kommunalbetreuer Reginald Fuchs übergeben. Limbach-Oberfrohna ist die 10 Kommune, die von dem Energiedienstleister mit Elektrofahrrädern zur Elektromobilität ausgestattet wurde. Je nach Beanspruchung der Akkuleistung - 4 Stufen von 25 bis 200 Prozent sind möglich - kann man von 25 bis 75 Kilometer elektromobil zurücklegen. Genutzt werden dürfen die E-Bikes von den Mitarbeitern der verschiedenen Ämter, zum Beispiel von der Orts-Polizeibehörde. Man darf gespannt sein, in welchem Umfang die Rathausmitarbeiter das Angebot nutzen, sportlich mit dem die E-Bike unterwegs zu sein. Das Auftanken geht auch ganz einfach. Den einen Stecker in den Akku und den anderen in die Steckdose, aus der ja bekanntlich der Strom kommt.

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Textil- und RennsportmuseumHohenstein-Ernstthal - Die Außenfassade des Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseums präsentiert sich schon länger mit neuem Antlitz. Was sich drinnen verändert hat, kann man seit dem 29. März in Augenschein nehmen. Am Tag zuvor wurde offiziell der 3. Bauabschnitt abgeschlossen. Was aus dem Museum geworden ist, das 1995 eröffnet wurde, begeistert alle, die damals dabei waren, auch die Vorsitzende des Fördervereins, Gisela Rabe. Nicht minder stolz auf das neue alte Textil- und Rennsportmuseum ist die Leiterin der Einrichtung, Marina Palm. Zum Abschluß des 3. Bauabschnittes gab es nicht nur viele Dankesworte, es wurden auch viele Blumensträuße überreicht. Danach durften sich die Gäste auf die Socken machen, um die renovierten Ausstellungsräume und alle anderen Neuerungen zu besichtigen. In den letzten Wochen haben vor allem die Mitglieder des Fördervereins geputzt, gescheuert und gewienert, damit das Museum, das wegen der Umbau- und Sanierungsarbeiten fast ein halbes Jahr geschlossen war, sich blitze blank zur Neueröffnung präsentieren kann. Offen sind noch nicht alle Ausstellungsräume. Am 18. Mai - zum internationalen Museumstag - wird die Weberei-Ausstellung eröffnet, in der Produkte aus den ehemaligen ortsansässigen Textilbetrieben zu sehen sind. Mit Sehnsucht erwartet wird von vielen Motorsportfans schon jetzt die Eröffnung der Ausstellung "Legenden vom Ring", die vom Erd- ins Dachgeschoss verlagert wurde. Ab 13. Juli - pünktlich zum Moto GP auf dem Sachsenring - soll die Motorsportausstellung wieder besichtigt werden können, mit vielen Ergänzungen. Daneben gibt es schon jetzt ein anderes besonderes Highlight - die Dachgeschosskammer, von der man einen besonderen Blick über Teile von Hohenstein-Ernsthal hat. Die Kammer wurde bereits am 1. Tag von den Gästen des Museums gut genutzt.

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SV Sachsenring kämpft gegen AbstiegHohenstein-Ernstthal - Der Tag begann nicht schlecht für die 1. Männermannschaft vom SV-Sachsenring, die in der Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenbergturnhalle das Team vom DJK Biederitz empfing. 2 der 3 Doppel entschied das SARI-Team für sich. Das 1. Einzel war nervenaufreibend für Spieler und Publikum. Erst nach 5 Sätzen setzte sich Andras Turoczy, angefeuert von den SARI-Fans, gegen Jacek Wandachowicz durch. In seinem zweiten Einzel machte es Turoczy ebenfalls spannend. Auch gegen Zbigniew Kaczmarek entschied er erst nach 5 Sätzen das Spiel für sich. Kaczmarek hatte sich zuvor gegen Ivan Andres Proano Quimis durchgesetzt. Der Ecuadorianer feierte am Tag zuvor seinen 22. Geburtstag. Gegen den Biederitzer Jacek Wandachowicz holte Ivan Proano einen Punkt für das SARI-Team. Erfolgreich war ebenfalls Nick Neumann-Manz. Er bezwang nach 5 Sätzen Marcus Schmidt und ebenfalls nach 5 Sätzen Radoslaw Kulczycki. Der hatte zuvor nach 4 Sätzen knapp Andrey Grossu bezwungen. Einen kurzen Auftritt hatte Thomas Hornbogen. Nach nur 3 Sätzen setzte er sich deutlich gegen Sebastian Bethge durch. Auch Jiri Volek hatte nach 3 Sätzen gegen Eric Osbar einen Punkt für das SARI-Team in Sack und Tüten. Am Ende hieß es 9 zu 3 für den SV Sachsenring, der an diesem Tag vor allem gegen den Abstieg kämpfte. Am Sonntag mußte das SARI-Team allerdings gegen den Tabellenersten Post SV Mühlhausen ran. Einzig Andras Turoczy und Nick Neumann-Manz konnten sich gegen den übermächtigen Gegner durchsetzen, der das Match 9 zu 2 für sich entschied.

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