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Donnerstag, 26.05.2016 (21.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

In den Sperrkreisen gibt es keinen IndividualverkehrIn Limbach-Oberfrohna können Anwohner seit 17. Mai Vignetten beantragen - für den Tag der Sachsen, der vom 2. bis 4. September  in der Großen Kreisstadt veranstaltet wird. Die Vignette ist notwendig. Nur mit der dürfen sich die Anwohner im äußeren Sperrkreis mit dem PKW bewegen. Für die Bewohner des inneren Sperrkreises besteht zudem die Möglichkeit, einen Anwohnerparkplatz zu beantragen, da die Ausfahrt aus dem Sperrkreis vom eigenen Wohnort nicht möglich sein wird. Die Anträge sollten bis zum 30.06.2016 gestellt werden. Das Formular steht im Internet unter www.tagdersachsen2016.de und ebenfalls im Bürgerbüro  zur Verfügung. Ab Juli werden die Vignetten zugesandt. Auf der Website www.tagdersachsen2016.de sind die Straßen, die im inneren und äußeren Sperrkreis liegen, aufgelistet.

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Neubau der Hängebrücke in Wolkenburg Wolkenburg - Seit dem Junihochwasser 2013 müssen Wanderfreunde auf die Fußgänger-Hängebrücke in Wolkenburg verzichten. Das Bauwerk wurde in Folge der Flut stark beschädigt. Sie verband die kommunale Mühlenstraße mit den parallel zur Zwickauer Mulde verlaufenden Wanderwegen zwischen  Thierbach und Wolkenburg-Kaufungen. Da die Brücke eine für den Fremdenverkehr wichtige Gewässer-Querung war, wurde ein Ersatzneubau notwendig. Die Arbeiten begannen nun im April. Der Neubau wird mit größerer Breite und in erhöhter Lage errichtet.  Die beidseitigen Anrampungen für einen barrierefreien Zugang sollen gleichzeitig einen ungestörten Hochwasserabfluss gewährleisten. Rund 1.060.000 Euro wird der Neubau kosten. In den Kosten enthalten sind der Abbruch der alten Brücke, Fällarbeiten, Grunderwerb sowie die spätere Beleuchtung. Das Projekt Ersatzneubau Fußgängerbrücke wird mit Unterstützung durch den Bund und des Freistaates Sachsen aus dem Aufbauhilfefonds 2013 durchgeführt.

 

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Weltrekordversuch zum Tag der SachsenLimbach-Oberfrohna - Mensch, ärgere dich nicht! - mit dem deutschlandweit wohl bekanntesten Würfelspiel wird am 3. September versucht,   in Sachsen einen Weltrekord aufzustellen. Als Wettkampfstätte hat man Limbach-Oberfrohna auserkoren. Die Große Kreisstadt ist vom 2. bis 4. September Gastgeber des 25. Tages der Sachsen. In der riesigen Festmeile befindet sich das "Gute-Laune-Land". In dem soll am 3. September gemeinsam mit Schmidt Spiele, der Sparkasse Chemnitz und der CVD Mediengruppe der Weltrekord aufgestellt werden. Ziel ist es, daß zwischen 13 und 14 Uhr insgesamt 1000 Menschen gleichzeitig an 250 Spielbrettern "Mensch-ärgere-dich-nicht" spielen - und das für einen guten Zweck. Wird der Weltrekord erreicht, stellt Schmidt Spiele anschließend die 250 "Mensch-ärgere-dich-nicht"-Spiele gemeinnützigen Einrichtungen, Schulen und Kindergärten zur Verfügung. Nicht nur Einzelspieler sind zum Spielen eingeladen. Mitmachen können ebenfalls die unterschiedlichsten Teams - so von Vereinen, Schulklassen etc. Anmelden kann man sich per e-Mail  mit Namen, Telefonnummer, Adresse und Alter unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können  oder über das Anmeldeformular unter  www.tagdersachsen2016.de.

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Pfingstturnier-Wochenende des FV WolkenburgWolkenburg - Punkt 13 Uhr wurde es am 14. Mai auf dem grünen Rasen des Fußballvereins Wolkenburg blau. Die Fußballherren des FV Wolkenburg sowie andere Kicker waren zum Kleinfeld-Turnier angetreten. Ein Turnier von vielen - am Pfingstturnier-Wochenende des FV Wolkenburg. Das findet schon seit über 20 Jahren statt - mit den unterschiedlichsten Fußballmannschaften. Die Freizeitmannschaften-Turniere gehören zum inzwischen festen Programm. Auf dem Platz allerdings, der direkt an der Zwickauer Mulde liegt, wird man nicht mehr lange Fußball spielen.  Nachdem der im Juni 2013 in den Hochwasser-Fluten versank, stand fest, daß ein neuer Fußballplatz - an nicht flutgefährdeter Stelle - her muss. Der Verein rechnet damit, daß er 2018 umziehen kann. Bis zur Einweihung des neuen Platzes wird der alte noch intensiv genutzt. Das tat man auch am Pfingstturnierwochenende 2016. Beim Kleinfeld-Turnier am Samstagnachmittag spielten die Fußballherren des FV Wolkenburg und Gäste verteilt in 5 Mannschaften. Keinen so guten Tag hatte die SG Blau-Weiß Steinsdorf. Die Thüringer - hier in Blau spielend - belegten am Ende den 5. Platz Der FC Goldene Aue zeigte sich spielerisch durchaus stark. Im 1. Turnierspiel gegen die Traditionsmannschaft war das Team sehr überzeugend, schlussendlich reichte es jedoch nur für Platz 4 - hinter der Traditionsmannschaft - die im Verlauf des Turniers die Gegner auch mit Hinhalte-Taktik kirre machte. Das Team Dach Tec - in Weiss-Schwarz spielend - startete ebenfalls fulminant und torreich in das Turnier. Es erkämpfte  sich den 2. Platz. Sieger des Pfingst-Kleinfeld-Turniers 2016 wurde das Team Mühlwiese, obwohl es sich gegen die Traditionsmannschaft reichlich mühte.

 

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ImageHohenstein-Ernstthal - Die Töne, die am 12. Mai aus dem Hohenstein-Ernstthaler Rathaus drangen, hörten sich merkwürdig an. Dabei war es einfach nur australische Blasmusik. Die hört man so in unseren Breitengraden nicht alle Tage, wenngleich das Musikinstrument der Aborigines - das Didgeridoo - bereits in der modernen Musikwelt angekommen ist. Der Chemnitzer Steffen Müller präsentierte die Didgeridoo-Musik im Rathaus - als musikalische Umrahmung einer Ausstellungseröffnung. Lars Kluge begegnet der Kunst im Rathaus seit 2008 fast täglich, erst als Beigeordneter und seit knapp vier Jahren als Oberbürgermeister. Die neueste zeigt Werke von Kati Auerswald - unter dem Titel "Augenblicke" und schafft einen Hauch von Internationalität im Rathaus, weil die Augen, in die man in der Ausstellung blickt, die Augen von Menschen aus verschiedenen Teilen des Erdballs sind. Menschen, denen Kati Auerswald - die 2002 in Schneeberg an der Fachschule für Angewandte Kunst als Diplomdesignerin abschloss - zwischen 2007 und 2012 bei ihrer Studienreise durch Australien, Neuseeland, Südostasien und Südamerika begegnete. Für Kati Auerswald ist die Ausstellung in der Heimat ebenfalls ein Erlebnis. Kati Auerswalds Augenblicke können bis 2. September während der Öffnungszeiten des Rathauses Hohenstein-Ernstthal besichtigt werden.

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Russentreffen in OberlungwitzOberlungwitz - Es wurde zwar der stärkste Russe gesucht, aber ein Italiener ging auch, zumal Fiat in den 60iger Jahren in der damaligen Sowjetunion das Automobilwerk Wolschskij awtomobilny sawod errichtete, wo bis heute Lada produziert wird. Um PKW ging es aber vom 6. bis 8. Mai nicht in Oberlungwitz. Auf der Festwiese an der Goldbachstraße fand das Traktortreffen der besonderen Art statt - das mittlerweile 11. Russentreffen. Zu den Highlights gehörte auch in diesem Jahr das Traktorpulling auf dem Kampfacker. Traktoristen und Traktoristinnen zeigten, welche Kraft sich unter den Motorhauben ihrer Landwirtschafsmaschinen verbarg. Dass es nicht auf Größe und Gewicht ankommt, um mit dem Bremsschlitten im Schlepptau so viel wie möglich Meter zurückzulegen, zeigte der Fiat-Spezialist aus dem Vogtland, der mit Fanclub angereist war. Mit 36 PS - geboostet - zog der 30 Jahre alte Fiat 45-76 mit Leichtigkeit den Bremsschlitten den Acker hoch. Nicht alle Traktoren, die beim Russentreffen bestaunt werden konnten, waren am Wettkampf auf dem Kampfacker beteiligt. Zahlreiche Landwirtschafts- und andere Zug- sowie Arbeitsmaschinen wurden im Oldtimer-Garten präsentiert. Im Oldtimer-Garten durften sich die jüngsten Besucher auf einem Geschicklichkeits-Parcours als Traktorfahrer ausprobieren. Wer sich von den Kleinen nicht auf die Strecke mit Hindernissen wagte, hatte die Möglichkeit, anderweitig Runden mit dem Traktor zu drehen. Für die Kinder wurde auch zum 11. Russentreffen ein umfangreiches Programm geboten. Die Großen kamen aber auch auf ihre Kosten. Anziehungspunkt für viele Bastler war der Teilemarkt, hier entdeckte so mancher schon lang gesuchtes. Das diesjährige Russentreffen hatte drei Tage lang schönes Wetter zu vermelden, auch zur Freude der Dutra-Traktoristen, die aus allen Himmelsrichtungen nach Oberlungwitz gekommen waren, um bei der Dutra-Schau dabei zu sein. Wie schon die 10 Jahre zuvor waren auch zur 11. Auflage des Traktortreffens der besonderen Art allesamt begeistert. Die meisten wird man 2017 wiedersehen und ganz sicher auch viele neue Gesichter - beim 12. Russentreffen in Oberlungwitz.

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Limbach-Oberfrohna ist derzeit eine große BaustelleLimbach-Oberfrohna ist derzeit eine große Baustelle. Neben der langfristig geplanten Maßnahme des Zweckverbandes Frohnbach an der Jägerstraße und den Arbeiten auf dem Markt nach einem Einbruch des alten Kanals sind auch auf dem Rathausplatz an der Burgstädter Straße die Arbeiten in vollem Gange. Dieser Platz wird umfangreich modernisiert. Die Große Kreisstadt hatte ursprünglich geplant, 200.000 Euro auszugeben. Aufgrund bewilligter Fördermittel aus den Stadtumbau Ost braucht Limbach-Oberfrohna nun nur die Hälfte der  geplanten Eigenmittel ausgeben, außerdem eröffneten sich andere Möglichkeiten der Gestaltung. Einige Bäume mussten gefällt werden, die werden aber durch Ersatzpflanzungen ersetzt. Das derzeit demontierte Denkmal wird an anderer Stelle auf dem Platz wiedererrichtet. Umfangreiche Arbeiten finden  ebenfalls schräg gegenüber auf dem Bonhoeffer-Platz statt. Derzeit wird hier die Stützmauer saniert. Gebaut wird ebenso an den Treppenläufen und auch die Wege werden rundumerneuert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 164.000 Euro. Bis zum Tag der Sachsen, veranstaltet vom 2. bis 4. September, sollen die Arbeiten am Rathaus längst Geschichte sein. Das ist dann auf jeden Fall auch das Bauprojekt Dirt-Bike-Anlage auf dem Gelände des ehemaligen Kohlebunkers des städtischen Gaswerkes. Die Arbeiten für den Parcours, auf dem mit dem Mountain- beziehungsweise Dirtbike Extremsport möglich ist, sind bereits weit fortgeschritten. Für das Projekt waren ursprünglich 150.000 Euro geplant. Wider Erwartens musste der Oberboden komplett ausgetauscht werden, weil durch den vorherigen Bewuchs eine Weiterverwendung nicht möglich war. Bei den Bauarbeiten wurde außerdem eine Leitung zum Hausanschluss-Schacht vorgefunden. Um die nutzen zu können, wurde ein Absturzschacht notwendig, so daß sich die Gesamtkosten um 25.000 Euro erhöhten.

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Feuer aus RebenholzKändler - Das Feuer war entfacht - und wurde gespeist mit Rebenholz aus der Pfalz - ganz genau aus Hambach. Um 16 Uhr startete am 7. Mai auf der Hambacher Straße in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler das "Hambacher Straßenfest". Bei fast sommerlichen Temperaturen eröffnete das der Ortsvorsteher Bernd Schobner. Ganz besonders erwähnenswert ist die Winzerfamilie Sommer, die zum Stadtparkfest oder in der Weihnachtszeit auf dem Weihnachtsmarkt und auch zu anderen Anlässen zu Gast in Limbach-Oberfrohna ist und für Kändlers Partnergemeinde Hambach mit Pfälzer Spezialitäten wirbt. Mit Kändler partnerschaftlich verbunden ist Hambach seit über 20 Jahren. Die amtierende Hambacher Weinprinzessin Kathrin 1. war zum ersten Mal in Kändler und brachte, wie die vielen Majestäten vor ihr, ein Geschenk mit. Die Gäste aus Hambach erhielten ebenfalls Geschenke. Hambachs Weinprinzessin Kathrin 1. hatte einen echt erzgebirgischen Räuchermann geschenkt bekommen - s Raachermannel als Weinhändler. Ein Kochbuch aus dem Erzgebirge nahm  Hambachs Ortsvorstehern Gerda Bolz mit in die Pfalz. Am 7. Mai gab es auf der Hambacher Straße in Kändler Hambacher Spezialitäten. Das Weingut Sommer hatte für die Kinder leckeren Traubensaft und für die Großen Wein für jeden Geschmack - darunter auch die ersten Jahrgänge, die zu 100 Prozent Bio sind. Fehlen durfte selbstverständlich nicht der Pfälzer Saumagen. Und Günther Sommer bereitete wieder höchstpersönlich den über Rebenholz gegrillten Spießbraten zu. Das Kinderschminken war diesmal für einen guten Zweck - nämlich für die Kinder der Grundschule Kändler. Wer in diesem Jahr die Hambacher noch einmal erleben möchte, hat unter anderem vom 2. bis 4. September zum Tag der Sachsen in Limbach-Oberfrohna die Möglichkeit dazu, da werden sie mit großer Delegation anreisen.

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Schützenverein Göritzhain 1992 Göritzhain - Die Mitglieder vom Schützenverein Göritzhain 1992 versammelten sich am 7. Mai in Uniform auf dem Vereinsgelände. Um 13 Uhr begann das Königsschießen. Ein Höhepunkt des Schützenfestes, das vom 6. bis 8. Mai gefeiert wurde. Der Schützenverein zählt rund 50 Mitglieder - dabei sind neben Göritzhainern auch Auswärtige. Am Königsschießen - nur mit Vereinsmitgliedern durchgeführt - beteiligten sich hauptsächlich die männlichen Mitglieder. Nur drei Frauen machten mit. Die anderen Frauen des Vereins füllten die Zuschauerreihen. Geschossen wurde mit der Armbrust. Das Spannen erfordert einiges an Kraft. Die Männer - ganz Gentlemen - waren den Damen behilflich. Drei Runden wurden verschiedene Teile des Vogels abgeschossen. Die Schützen, die die Teile zu Fall brachten, nahmen die als Souvenir mit - signiert von den Teilnehmern und auch vom Kinder-Schützenkönig des Vorjahres Nelio Schlenzig. Nach den drei Runden wurde das Schießen auf die Krone freigegeben. Nicht nur die Königs-Kette erwartete den Sieger des Wettbewerbs - in guter alter Tradition wird Jahr für Jahr der Schützen-König an dem Schützenfest-Wochenende besonders gefeiert. Zum Feiern eingeladen waren nicht nur die Vereinsmitglieder. Das Programm das Schützenfestes bot auch diesmal viel Unterhaltung für alle Besucher. Knapp 40 Minuten dauerte der Kampf um den Titel Schützenkönig 2016. Und den gewann am Ende sie. Die Krone traf zuerst Ramona Oertel. Sie wurde von ihren Vereinskollegen und Kolleginnen herzlich beglückwünscht. 2016 ist wahrscheinlich ein Frauenjahr beim Schützenverein Göritzhain, denn beim Königsschießen der Kinder setzte sich ebenso das schwache Geschlecht durch - hier gewann Laura Brauer aus Mohsdorf.

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MuseumsbahnhofMarkersdorf/Taura - Zu Himmelfahrt wird viel gewandert - man kann an dem Feiertag aber auch fahren. Zum Beispiel mit den Eisenbahnfreunden Chemnitztal - die öffnen schon seit vielen Jahren an Vatertag die Pforten des Museumsbahnhofes Markersdorf-Taura und laden zu Fahrten mit dem Schienentraktor Paul ein. Das herrliche Wetter am 5. Mai nutzten viele Ausflügler für einen Zwischenstopp bei der Museumseisenbahn. Man konnte hier zum Vatertag aber nicht nur Bahnfahren. Viele nutzten das Imbissangebot der Eisenbahnfreunde, um sich zu stärken. Stärke war vonnöten, wenn man sich an der Bahnolympiade beteiligte, denn eine Disziplin war das Lokomotiven-Tauziehen. Dieses Team hatte sich daran beteiligt. Die Bilder hier entstanden nach dem Wettkampf - als Erinnerung an den Vatertag 2016. Nicht ganz so viel Muckis - dafür aber eine gut Technik - war beim Gummistiefel-Weitwurf gefragt. Treffsicherheit mussten die Bahn-Olympiateilnehmer beim Nagelzielwerfen unter Beweis stellen. Wer noch eine Idee für den Vatertag 2017 braucht - vielleicht wäre der Ausflug zur Museumseisenbahn Markersdorf-Taura etwas. Die kann man aber auch ein andermal besuchen. Jeden Sonntag ab 13 Uhr ist der Schienentraktor Paul im idyllischen Schweizerthal unterwegs.

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