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Mittwoch, 30.07.2014 (30.KW)
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Hallenfußballturnier in Röhrsdorf

Sieger war der TSV Germania Chemnitz Röhrsdorf - Als erster Fußball-Höhepunkt 2013 für den Fußballverein Röhrsdorf stand der METRO-Cup am vergangenen Wochenende im Kalender. Wie schon im letzten Jahr fungierte der FV Blau-Weiß Röhrsdorf als Gastgeber der Hallenfußballturniere. Dabei traten in der Turnhalle der Grundschule Röhrsdorf Nachwuchs-Mannschaften aus Chemnitz und Umgebung von der D - bis zur G-Jugend gegeneinander an und kickten um den von der METRO Chemnitz gesponserten Wanderpokal. Den Anfang machten am Samstagvormittag die D-Junioren. Trotz der Tatsache, dass ihr Torwart als bester des Tunriers ausgezeichnet wurde, erreichte der FV Blau-Weiß Röhrsdorf nur Platz 5 vor der Spielgemeinschaft  Herrenhaide / Wittgensdorf. Die Jungs vom VTB Chemnitz verpassten als Turniervierte einen Medaillenplatz. Auf der Jagd nach Toren erspielte sich, vor dem BSC Rapid Chemnitz, der Chemnitzer ESV Lok den zweiten Platz. Den Metro-Siegerpokal konnte die Mannschaft des TSV Germania Chemnitz mit nach Hause nehmen. In den nachfolgenden Turnieren schnitt Röhrsdorf mit 2. Und 3. Plätzen deutlich besser ab. 

 
Weihnachtsmann-Vermittlung wird nicht mehr angeboten

ImageAlle Jahre wieder findet Weihnachten statt, in diesem Jahr allerdings ohne die "Vermittlung" von Weihnachtsmännern durch die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz. Die Gründe sind schnell ausgemacht. "Es melden sich immer wenige Interessenten für die Tätigkeit als Weihnachtsmann und auch die Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz hat  nicht mehr die notwendigen Personalressourcen, um diesen Service weiter am Leben zu erhalten", erklärt Uwe Herrberger, Bereichsleiter in der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz. Der Bereichsleiter ist sich sicher, dass sich der Markt auch ohne Zutun der Agentur für Arbeit regeln wird. Viele Familien bzw. Einrichtungen haben bereits persönliche Kontakte zu ihrem Weihnachtsmann und greifen gern auf Bewährtes zurück.

 

 
Ergänzung zum Beitrag – Polizeieinsatz nach Verkehrsunfall

ImageErgänzung zum Beitrag – Polizeieinsatz nach Verkehrsunfall  
(He) Die seit den frühen Morgenstunden andauernde Durchsuchung der Wohnung der Fahrerin des BMW auf dem Kirchsteig (nicht wie berichtet Gartensteig) in Taura wurde am Mittag abgeschlossen. Die Polizei hat umfangreich Werkzeuge, Elektrogeräte, Fahrräder und Fahrzeugräder sichergestellt. Einiges konnte bereits als Diebesgut eingeordnet werden. Die vorläufige Festnahme der 23-jährigen Fahrerin des BMW, die nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, wurde aufgehoben. Sie hat das Krankenhaus wieder verlassen. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

 
Polizeieinsatz nach Verkehrsunfall

Chemnitz/Limbach-Oberfrohna/Burgstädt – Polizeieinsatz nach Verkehrsunfall

Image(He) Ein Verkehrsunfall am Montagabend löste in der Nacht zum Dienstag einen Polizeieinsatz im Chemnitzer Norden aus, dessen Maßnahmen teilweise zur Stunde noch andauern. Beamte der Chemnitzer Bereitschaftspolizeiabteilung, die zur Unterstützung im Bereich der PD Chemnitz-Erzgebirge unterwegs sind, wollten gegen 19 Uhr an der Kreuzung Reichsstraße/Hartmannstraße einen 5er BMW kontrollieren. Als die Fahrerin das Anhaltezeichen erkannte, gab sie Gas und flüchtete bei „Rot“ über die Kreuzung in Richtung Leipziger Straße. Auf der Leipziger Straße ignorierte die BMW-Lenkerin sowohl weitere Anhaltesignale der sie verfolgenden Beamten als auch das Rotlicht mehrerer Ampeln. Auf der Limbacher Straße in Röhrsdorf geriet der BMW in einer Rechtskurve ins Schleudern kam von der Fahrbahn ab und fuhr in mehrere Zaunfelder zweier Grundstücke. Die 23-jährige Fahrerin wurde verletzt, die gleichaltrige Beifahrerin blieb unverletzt. In die Fahndung nach dem flüchtigen Fahrzeug waren mehrere Streifenwagen einbezogen worden. Ein Streifenwagen (VW Golf) der mit Blaulicht auf der Leipziger Straße fuhr, prallte in Höhe Bürgerstraße beim Fahrstreifenwechsel mit einem Seat Exeo (Fahrerin: 42) zusammen. Verletzt wurde niemand. An den Fahrzeugen entstanden Schäden von insgesamt ca. 10.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme in Röhrsdorf führten die Beamten mit der Fahrerin einen Drogenschnelltest durch, der positiv auf Amphetamine reagierte. Eine Blutentnahme wurde daraufhin angeordnet. Bei der Frau fand man zwei Tütchen, vermutlich mit Drogen, sowie ein „Drogenbesteck“. Aufgrund des bestehenden Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde noch in der Nacht die Durchsuchung der Wohnung der jungen Frau angeordnet. Als die Beamten am Grundstück am Gartensteig in Taura eintrafen, wurden sie von einem Doggenmischling angegriffen, dessen Besitzer (44) trotz mehrmaliger Aufforderung der Beamten den Hund nicht sicherte. Die Beamten wendeten daraufhin die Dienstwaffe gegen den Hund an und erschossen das Tier. Bereits in der Vergangenheit liefen gegen zwei Bewohner, den 44-Jährigen und einen 38-Jährigen, Ermittlungen u.a. wegen Waffen- und anderer Delikte. In einer der zu durchsuchenden Wohnungen befand sich außerdem ein Rottweiler, sodass die Beamten von einer besonderen Gefahrensituation ausgehen mussten. Aus diesem Grund wurde das Sondereinsatzkommando der sächsischen Polizei angefordert. Nachdem die SEK-Beamten die Nebengelasse geöffnet hatten, begannen Polizeibeamte mit der Durchsuchung, die zurzeit noch andauert. Die Polizisten fanden dabei u.a. Autoradios und Werkzeuge in großer Menge. Möglicherweise handelt es sich um Diebesgut. Die Prüfungen dazu dauern an. Die 23-jährige Fahrerin wurde vorläufig festgenommen. Sie befindet sich noch in einem Krankenhaus. Die Festnahme ihrer Beifahrerin wurde noch in der Nacht aufgehoben. Im Rahmen der Fahndung und der nachfolgenden polizeilichen Maßnahmen waren bzw. sind in der Nacht über 35 Polizeibeamte der PD Chemnitz-Erzgebirge, darunter Beamte mit Rauschgift-und Sprengstoffsuchhunden sowie das SEK Sachsen im Einsatz. Es wurden Anzeigen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.

 
Röhrsdorf – Zigaretten aus Geschäft gestohlen


Image(Ki) Aus einem Geschäft auf der Limbacher Straße haben Unbekannte Zigaretten gestohlen. In der Nacht zum Dienstag haben die Täter die Geschäftseingangstür gewaltsam geöffnet. Danach packten sie knapp 900 Schachteln mit Glimmstängeln ein und verschwanden. Deren Wert wird auf etwa 4.400 Euro geschätzt, die Reparatur der Eingangstür wird ca. 1.000 Euro kosten.

Augustusburg – Biker schwer verletzt

(Kg) Ein 30-jähriger Motorradfahrer befuhr am Mittwochnachmittag, gegen 14.45 Uhr, die stark ansteigende Staatsstraße 236 aus Richtung Erdmannsdorf in Richtung Augustusburg. Etwa 300 Meter vor dem Ortseingang Augustusburg überholte er zwei Pkw und kam dabei, ausgangs einer Rechtskurve, nach links von der Fahrbahn ab. Die Aprilia geriet auf den unbefestigten Randstreifen, schleuderte danach nach rechts zurück auf die Fahrbahn und prallte frontal gegen einen aus einer Linkskurve entgegenkommenden Ford Fusion. Dabei erlitt der Aprilia-Fahrer schwerste Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der Pkw-Fahrer (75) erlitt schwere Verletzungen, seine  Beifahrerin (72) wurde leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der sich insgesamt auf ca. 16.000 Euro beziffert. Die Staatsstraße war für ca. 2½ Stunden voll gesperrt.

 
Sperrung Pleißenbachstraße

Wegen Kanalbauarbeiten wird die Pleißenbachstraße zwischen den Hausgrundstücken 108 und 112 ab 26. März 2012 für den Fahrverkehr voll gesperrt. Die Bushaltestellen entlang der Pleißenbachstraße werden nicht bedient. Dafür sind an der Hohensteiner Straße Ersatzhaltestellen eingerichtet. Für die Dauer der Maßnahme sind zirka zwei Wochen geplant.

 
Mario Pecher zum Thema Sparkassengesetz

Mario Pecher, stellvertretender Vorsitzender und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zur Öffentlichen Anhörung des Haushalts- und Finanzausschusses zum Entwurf der Staatsregierung zur Änderung des Gesetzes über die öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute im Freistaat Sachsen und die Sachsen-Finanzgruppe (Sparkassengesetz):

Pecher: Neues Gesetz verfehlt Zielstellungen.

„Der Gesetzentwurf der Staatsregierung verfehlt zwei wichtige Zielstellungen: die Schaffung einer einheitlichen Sparkassenlandschaft und die Beendigung des unseligen Geschäftsmodells der SFG (Sachsen-Finanzgruppe). 

Mit der Möglichkeit die SFG beizubehalten und auch noch Kontrollaufgaben der Verwaltungsräte auf den SFG Vorstand  zu übertragen in Verbindung mit der Möglichkeit von bis zu 49 Prozent privater Beteiligungen an der SFG, ist einer ‚Landesbank light‘ Tür und Tor geöffnet. Damit wird aus den Erfahrungen des Landesbankdesasters nicht die richtige Schlussfolgerung gezogen. Eigentlich hätte man die SFG-beteiligten Sparkassen in kommunale Hand zurückgeben müssen. 

Mit diesem Gesetzentwurf kann von einer Stärkung der Interessen der Kommunen nicht die Rede sein. Im Gegenteil! Die Entstehung einer konzernähnlichen Struktur unter privater Beteiligung im Sparkassenbereich bedeutet schlichtweg die Privatisierung von Sparkassen. Damit wird die Entscheidung aus dem Volksentscheid für den Erhalt der kommunalen Sparkassen von 2001 durch die Hintertür ausgehebelt.“ 

Die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
im Internet unter: 
www.spd-fraktion-sachsen.de

 
Verbraucherschutz: Unseriöse Jobangebote erkennen

ImageWoran erkenne ich unseriöse Stellenangebote? Auch Erzgebirger stellen sich diese Frage,wenn sie auf der Suche nach Arbeit sind. Die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz rät anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März bei bestimmten Jobofferten zur Vorsicht. Ob ein Jobangebot seriös oder unseriös ist, lässt sich oft schon anhand der Kontaktdaten erkennen. Unvollständige Angaben und eine erfolglose Suche nach dem Unternehmen im Internet oder Telefonbuch sind erste Hinweise darauf, dass es sich um eine dubiose Sache handeln könnte. Keine seriöse Firma verlangt von einem Bewerber, in Vorkasse zu gehen. Also Finger weg, wenn der künftige Arbeitergeber bereits vor dem Antritt der neuen Stelle eine finanzielle Zahlung fordert! Vorsicht ist auch geboten bei sogenannten Lohnwucher-Angeboten, die Bewerber mit unrealistisch hohen Verdienstmöglichkeiten locken. Die angepriesene Vergütung steht bei solchen Offerten in einem auffälligen Missverhältnis zum Wert der zu leistenden Arbeit. Ist dies der Fall, handelt es sich mit großer Sicherheit nicht um ein ernstzunehmendes Stellenangebot. Ein gesundes Misstrauen ist zudem angebracht bei ungebetenen E-Mails mit profitablen Job-Versprechen, kostenpflichtigen 0190er Rufnummern und bei Vorstellungsgesprächen, die nicht im Unternehmen selbst, sondern im Hotel oder Restaurant stattfinden - ausgenommen bei Köchen oder Servicepersonal - versteht sich. Bei E-Mails mit jobversprechenden Betreffzeilen ist also grundsätzlich Vorsicht geboten.

 
Lindenaustraße/ Weststraße gesperrt

ImageDie Arbeiten am Abwasserkanal im Bereich der Moritzstraße dehnen sich bis in den Knoten Lindenaustraße/ Weststraße aus. Deshalb wird dieser ab 19. März für den Fahrverkehr voll gesperrt. Der Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle möglich. Für die Dauer der Maßnahme sind zirka zwei Monate geplant. Die Umleitungsstrecke führt über Jägerstraße – Straße des Friedens – Frohnbachstraße sowie in Gegenrichtung. Der Markt ist aus Richtung Chemnitzer Straße und den umliegenden Straßen zu erreichen. Die Linienführung des City-Busses und des Regionalverkehrs Erzgebirge sind den Haltestellenaushängen zu entnehmen.

 
Bombendrohung gegen Einkaufscenter

Image(Ki) Nach Eingang einer Bombendrohung im Einkaufscenter "Sachsenallee" am Dienstagabend war dort für mehrere Stunden die Polizei im Einsatz. Die Drohung war gegen 18.20 Uhr per Telefon eingegangen. Daraufhin informierte das Centermanagement die Polizei und schloss gleichzeitig die Einkaufsmeile. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich ca. 1.200 Personen, Kunden und Mitarbeiter, in dem Center. Polizisten unterstützten die Räumung, die gegen 20.25 Uhr abgeschlossen war. Danach durchsuchte die Polizei das Center nach sprengstoffverdächtigen Gegenständen. Dabei kamen auch zwei Sprengstoffsuchhunde zum Einsatz. Zunächst wurden das Kaufland einschließlich Getränkemarkt sowie der Media-Markt durchsucht. Gegen 21.45 Uhr konnte für diese Bereiche Entwarnung gegeben werden. Die übrigen Geschäfte und Einrichtungen sowie das Parkhaus wurden im Verlaufe der Nacht überprüft. Nach knapp vier Stunden war die Durchsuchung des Centers beendet. Es wurde nichts Verdächtiges gefunden. Im Einsatz waren insgesamt über 50 Polizisten, darunter 19 Beamte der Bereitschaftspolizeiabteilung Chemnitz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Diese werden wegen Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten geführt.

 
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