Advertisement
Donnerstag, 23.11.2017 (47.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten
Voice-of-Art-Festival

Voice-of-Art-FestivalHohenstein-Ernstthal - Vielleicht unwetterte es auch, als in den 60iger Jahren US-Geheimdienstler in der Sowjetunion das Kaspische Seemonster entdeckten. Die Naturgewalten am 18. August passten zu der Band, die auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg das zweitägige Voice-of-Art-Festival auf der Open-Air-Bühne eröffnete. Caspian Sea Monster - ein Projekt das vier 4 Musiker aus Chemnitz und Umgebung gründeten, die schon mit anderen Bands bei Voice of Art am Start waren. Da Musikgeschmäcker sehr unterschiedlich sind, gab es auch zum 21. Voice-of-Art-Festival neben der Open-Air-Bühne die Zeltbühne für Musikfreunde mit anderen Hörgewohnheiten. Zwischen Punk und Hardcore bewegt sich unter anderem Angstbreaker aus Leipzig. Was man selten auf der kleinen Bühne sieht, das sind Frauen. Die Hardcore-Punk-Band Heart A Tact aus Zwickau hat eine.  Annalenna singt - zwar noch ein wenig schüchtern - aber Übung macht die Rampensau. Die Schüchternheit schon lange abgelegt hat Lea von Hella Comet. Die Band aus Österreich präsentierte auf der Open Air Bühne Noiserock. Da handgemachte Musik auch nicht jedermanns Sache ist, fehlte genauso wenig das Elektro-House-Zelt. Der beliebteste Ort ist mittlerweile die Einmann- ehemals Einfrau-Disko. 2018 wird man wohl ein Schild aufstellen müssen: Sie werden platziert! Zum 20. Voice-of-Art-Festival wurde erstmals geräuschlose Kunst in einem Kunst-Zelt präsentiert. Zum 21. Festival zeigte man neue Werke mit Schwarzlicht in Szene gesetzt - geschaffen von Künstlern aus der Region. Entdecken konnte man unter anderem "Das Auge Gottes über Karsten B."