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Donnerstag, 23.11.2017 (47.KW)
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Sicherheit vor Cyber-Kriminalität

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ImageLichtenstein - Es gibt den klassischen Kriminellen, der körperliche Anstrengungen nicht scheut, um auf Kosten anderer zu leben. Einfacher macht es sich der moderne Kriminelle. Er fügt mit bloßem Fingerspiel auf der Computer-Tastatur eigennützig anderen Schaden zu. Cyber-Kriminalität. Opfer kann jeder werden - privat oder in der Firma. Einem Faltblatt des LKA-Sachsen ist zu entnehmen, dass im Jahr 2000 jedes zehnte deutsche Unternehmen Opfer von Ausspähversuchen oder Spionage war. Inzwischen ist es jede 4. Firma. Betroffen sind alle Branchen. Um Cyber-Risiken ging es am 19. Oktober im Technologieorientiertem Dienstleistungszentrum in St. Egidien beim Wirtschaftsstammtisch - eine Veranstaltungsreihe des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, ins Leben gerufen, um den Mitgliedern Wissen aus den unterschiedlichsten Gebieten zu vermitteln. Der Gast vom Verfassungsschutz referierte über "Spionage und Sabotageabwehr in Netzwerken - Herausforderung für Wirtschaft und Verwaltung". Der Bedarf an Sicherheit steigt, denn die Schäden haben zugenommen. Dem Problem hat sich das Versicherungsunternehmen AXA angenommen. Die Cyper-Risiken sind vielfältig - es geht um Diebstahl von Informationen oder auch Sabotage, indem Informationen manipuliert oder zerstört werden. Angriffe passieren über E-Mail, über dritte Rechner, über Bluetooth, W-Lan oder Handy. Dahinter stecken können Kleinkriminelle, kriminelle Organisationen oder auch konkurrierende Firmen. AXA bietet verschiedene Lösungen, um Unternehmen gegen Cyber-Risiken abzusichern. Über die Angebote von AXA informieren kann man sich in der AXA-Geschäftsstelle von Ulrich Klötzer auf der Chemnitzer Straße 10a in Lichtenstein. Telefonisch zu erreichen unter 037 204 - 92 96 0. Informieren können Sie sich zudem über das Internet unter: www.axa-betreuer.de/Ulrich_Kloetzer .