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Donnerstag, 31.07.2014 (30.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Leichtathletikanlage für die Nutzung freigegebenLimbach-Oberfrohna - Mit einem  4x100 Meter-Staffellauf wurde am 18. Juli im Waldstadion in Limbach-Oberfrohna die neue Leichtathletikanlage für die Nutzung freigegeben. Rund 890.000 Euro kostete die Sanierung der Anlage. Eine Kunststoffbahn ersetzt nun die alte Aschebahn. Dazu verfügt das Waldstadion jetzt über moderne Anlagen für Sprung- sowie Wurfsportarten. Auch an einen neuen Basketballplatz wurde gedacht. Damit haben die Limbacher Füchse, die im Jahnhaus in Oberfrohna trainieren, eine weitere Trainingsmöglichkeit, die sich zudem optimal als Basketball-Wettkampfstätte anbietet. Dass die Füchse den neuen Platz am 18. Juli ausgiebig testeten, das versteht sich von selbst. Nicht nur die verschiedenen Sportvereine der großen Kreisstadt nutzen das Waldstadion, sondern ebenfalls die Kindergärten und Schulen. Bereits 2010 wurde das neu sanierte Mehrzweckgebäude übergeben. Den Kunstrasenplatz weihte man 2012 feierlich ein. Damit wurden bislang rund 2,5 Millionen Euro in das Waldstadion investiert. Die finanziellen Mittel mußte die Stadt Limbach-Oberfrohna nicht allein aufbringen. Es gab jede Menge Fördermittel, so auch für die neue Leichtathletikanlage, die der Freistaat Sachsen mit rund 245.000 Euro unterstützte. Wie Sachsens Innenminister Markus Ulbig zur Einweihung der neuen Anlage im Waldstadion ausführte, hat Sachsen über 600.000 organisierte Menschen im Landessportbund, der damit im Freistaat die größte Bürgerorganisation ist. Übergeben wurde nicht nur symbolisch der Schlüssel, sondern auch ein Scheck in Höhe von 9300 Euro vom Lions-Hilfswerk an den Präsidenten des FSV Limbach-Oberfrohna Henry Schuck. Die Gelegenheit nutzend, verlieh der FSV-Präsident dem Oberbürgermeister Dr. Hans Christian Rickauer die  Ehrenmitgliedschaft des Vereins, stellvertretend für alle, die Anteil an der Neugestaltung des Waldstadions hatten. Nach der Ehrensalve vom Rußdorfer Schützenverein begann der Leichtathletikwettkampf. Über 400 Sportler aller Altersklassen und nicht nur aus Limbach-Oberfrohna kämpften beim Dreikampf um schnelle Zeiten und große Weiten. Für manche Schüler schien der Wettkampf auf der modernen Anlage etwas ganz Neues zu sein, zum Beispiel bei den Sprints das Starten aus den Blöcken. Vielleicht hat der eine oder die andere beim Wettkampf auf der neuen Anlage Geschmack an Leichtathletik gefunden. Ganz besonders freuen sich die Mitglieder vom Laufverein Limbach 2000 über die neuen Möglichkeiten im Waldstadion, denn sie haben nun allerbeste Trainings-Bedingungen, um sich für Wettkämpfe vorzubereiten.

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12 internationale Big-Bands nahmen teilHohenstein-Ernstthal - Big Bands und Combos aus Deutschland und den west- sowie osteuropäischen Nachbarländern brachten am 19. Juli das Schützenhaus in Hohenstein-Ernstthal zum Swingen, beim großen Big-Band-Spektakel des 8. Internationalen Swingfestivals. Das war nur ein Höhepunkt an dem vom SAXONIADE-Verein organisierten Veranstaltungswochenende. Alle 12 angereisten Big Bands und Combos beteiligten sich am musikalischen Wettstreit in drei verschiedenen Kategorien. Die besten Bands des Festivals präsentierten sich zum Abschluss am Sonntagabend beim Preisträgerkonzert. Wer das Rennen machte, wußte zum Big-Band-Spektakel am Samstagabend noch niemand, da noch einige Wertungsspiele ausstanden. Hoch favorisiert sind bei dem alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb die Gäste aus Lettland. Die von Raitis Asmanis geleiteten Jelgava-Big-Bands, Combos und Solisten gehörten schon mehrmals zu den Preisträgern des Internationalen Swingfestivals. Diesmal spielte die Combo der Jelgava-Bezirks-Jugend-Bigband sowie die Big Band selbst auf. Und das so gut, daß die Letten sowohl in der Wertungsgruppe 1  - Combo - als auch in der Wertungsgruppe 2  - Big Band  - Kinder, Jugendliche und Amateure - den 1. Platz belegten. In der Wertungsgruppe 3 - Big Band - Hochschulen, Konservatorien und Semi-Profis - setzte sich das Prager Orchester Lab Band durch. Ein anderes Prager Orchester, die Back Side Big Band, war das einzige, das beim Swingfestival in Hohenstein-Ernstthal von einer Frau geleitet wurde. Lenka Vasatkova hat das Dirigieren in Prag studiert und jede Menge Erfahrung mit zahlreichen internationalen Formationen sammeln können. Einen Sonderpreis erhielt diesmal die Kinderbigband Plauen. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Landkreis, vom Kulturraum Vogtland Zwickau, von der Stadt Hohenstein-Ernstthal und von der Sparkasse Chemnitz. Die Gemeinde Niederfrohna war zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Gastgeber für die lettische Band aus Jelgava, die sich mit einem Konzert zum Feuerwehrfest bei den Niederfrohnaern bedankte. Das nächste Mal ordentlich geswingt wird in Hohenstein-Ernstthal 2016 - zum 9. Internationalen Swingfestival.

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Magirus Feuerwehrauto wird ausgemustertNiederfrohna - Die Freiwillige Feuerwehr Niederfrohna war am 3. Juliwochenende im Dauereinsatz, denn auf dem Gelände am Gerätehaus wurde das Feuerwehrfest veranstaltet. In diesem Jahr gab es einen kleinen traurigen Moment. Die Niederfrohnaer Kameraden traten in Reih und Glied an, um sich vom alten Magirus zu verabschieden, der, fast frisch vom Fließband kommend, 1968 bei der Feuerwehr Herne seinen Dienst aufnahm. Aus dem Westen in die neue Heimat geholt hatte damals Manfred Beer den Magirus, so daß ihm nun auch die Ehre zuteil wurde, mit dem Feuerwehr-Oldtimer eine letzte Ehrenrunde durch Niederfrohna zu fahren. Wenn auch schon in die Jahre gekommen, die Niederfrohnaer Kameraden mochten ihren alten Magirus. Die Trennung ist eine mit Happy End, denn Magirus landet nicht auf dem Autofriedhof, sondern wird alsbald in den Reihen historischer Fahrzeuge des LSHD-Brandschutzdienstes in Heinsberg aufgenommen werden. Spezialist in Sachen Feuerwehr-Geschichte ist Stefan Kuhn aus Herne, der gemeinsam mit den Heinsbergern anreiste, um Magirus zurück in den Westen zu holen. Auch Niederfrohnas Bürgermeister Klaus Kertzscher verabschiedete das alte Feuerwehrauto. Mit der feierlichen Schlüsselübergabe wurde Magirus aus Niederfrohnaer Diensten entlassen. Beim Feuerwehrfest zu Gast waren ebenfalls Mitglieder anderer Wehren, so die aus Tauscha oder die aus Zwochau bei Delitzsch. Vor allem in den Nachmittagsstunden suchten die Besucher ein schattiges Plätzchen und erfrischten sich mit kühlen Getränken. Ausgelassen toben wollten bei den heißen Sommer-Temperaturen nur wenige der kleinen Festgäste. Die Fahrt mit dem Feuerwehrauto gönnten sich umsomehr. Feuerwehr zum Anfassen gab es ebenfalls für die Großen, die an einem Schrottauto die Funktionsweise eines hydraulischen Rettungssatzes testen konnten.

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sportlicher Start in die FerienBurgstädt - Im Sportzentrum "Am Taurastein" starteten am 21. Juli Kinder aus Burgstädt und Umgebung sportlich in die Sommerferien. Unter dem Motto "Macht euch fit" kämpften die Staffeln von 6 verschiedenen Hort-Einrichtungen bei zahlreichen Wettkämpfen um gute Platzierungen. Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit waren gefragt. Die "Rolle vorwärts" klappte nicht immer so gut wie in diesem Fall. Ein Grund mehr, die Veranstaltung durchzuführen, die schon seit vielen Jahren am 1. Sommer-Ferientag stattfindet. Die Kinder sollen angespornt werden, sich in ihrer Freizeit sportlich zu betätigen, denn Sport macht auch Spaß, ganz besonders, wenn man mit anderen gemeinsam Erfolge feiern kann. Manch ein Kind bekam vielleicht einen Anstoß, in den Ferien zu trainieren, zum Beispiel die "Rolle vorwärts", damit die das nächste Mal genauso gut klappt wie bei anderen.

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Wahl des schönsten Grid-GirlHohenstein-Ernstthal - Ins Sachsenring-Grand-Prix-Wochenende gestartet wurde auch in diesem Jahr bereits am Donnerstagabend in der R&R-Racehalle. Nico Rappich und Oliver Reichert luden gemeinsam mit dem Racing Team Germany zur Raceparty ein, bei der Motorsport nicht zu kurz kam. Dirk Heidolf beantwortete viele Fragen, die der Sport1-Kommentator Edgar Mielke stellte. Auch der Oberlungwitzer Maximilian Kappler, der an dem Wochenende mit einer Wildcard seinen 1. GP-Lauf in der Moto3 bestritt, stand Rede und Antwort. Die Raceparty war eine gute Gelegenheit für das Racing Team Germany das neue Team-Branding zu präsentieren, das sich nun an dem Corporate Design des Hauptsponsors orientiert. Fehlen bei der Raceparty durfte nicht der Moto2-Pilot Dominique Aegerter. Der 24jährige Schweizer wird sich an das diesjährige Wochenende am Sachsenring ganz besonders gern erinnern, denn er feierte hier am 13. Juli seinen allerersten GP-Sieg. Sieger anderer Art gab es am Donnerstagabend bei der Raceparty. Traditionell präsentierten sich langbeinige Schönheiten auf dem Laufsteg, denn es wurde wieder das schönste Grid-Girl gesucht. Für die  Grid-Girl-Wahl beworben haben sich nicht nur junge Frauen aus ganz Deutschland, sogar eine Costa Ricanerin stellte sich vor . Ausgewählt wurden letztendlich 12, die es dem Publikum nicht leicht machten, zu entscheiden, welches Girl 2014 den berühmten gläsernen Pokal entgegen nehmen soll. Zwischendurch gab es, wie gewohnt, eine typisch amerikanische Rundfahrt. Der Geländewagen Hummer  - gestreckt für außergewöhnliches Partyvergnügen -  kam diesmal vorgefahren. Nach der Autoparty wurde es wieder ernst, denn es gab die Antwort auf die Frage: Wer wird Grid-Girl 2014? Zehn der Zwölf Grid-Girls belegten den 3. Platz. Das zweitschönste Grid-Girl wurde Sylvia. Und wie heißt die Siegerin? ...

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Party auf dem AltmarktHohenstein-Ernstthal - Rund 210.000 Besucher zählte am 2. Juliwochenende der Motorrad-Grand-Prix am Sachsenring. Die meisten gönnten sich nicht nur  Motorradrennsport, sondern stürzten sich auch in das Partyvergnügen. Eine gute Adresse ist schon seit vielen Jahren der Altmarkt in Hohenstein-Ernstthal. Den entdeckten vor vielen Jahren nicht nur die Hiesigen für sich. Aus aller Welt strömen abends die Gäste hierher. Selbst die großstädtischen Berliner schätzen das Kleinstadt-Flair. Gut an kommt, daß man es sich auf dem Altmarkt gemütlich machen und mit alten oder neuen Bekannten über dies und das plaudern kann. Wer keine Lust hat, sich zu unterhalten, läßt sich unterhalten. Das Showprogramm auf der Altmarkt-Bühne lud auch in diesem Jahr Freitag und Samstag ab 19 Uhr zum Feiern ein. Klassiker der Rock- und Popgeschichte präsentierten Mr. Longdrink und seine Barhocker am Samstagabend. Die Partybesucher ließen es sich nicht nehmen, mitzusingen. Einen Tag vor dem großen Fußballfinale, wurde es auch in Hohenstein-Ernstthal  brasilianisch - mit SamBrasil. Getanzt und gefeiert wurde auf dem Altmarkt bis weit nach Mitternacht. 

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De NischelhupperRöhrsdorf - Punkt 17 Uhr starte am 11. Juli das dreitägige Parkfest im Röhrsdorfer Gemeindepark. Der Heimatverein Röhrsdorf  hatte sich als Veranstalter wieder jede Menge einfallen lassen, um den Besuchern ein abwechslungsreiches Festwochenende zu bieten. Los ging es am Freitagabend mit einer Einlage der Nischelhupper. Der Samstag war traditionell der Kindertag. Die Röhrsdorfer Grundschule, der Club 95 und die Röhrsdorfer Kinderwelt  sorgten für jede Menge Unterhaltung im Festzelt. Draußen gab es indes Fahrradtrial und Sport für jedermann. Den Abend gestaltete die AHA-Band musikalisch. Sonntag, 10 Uhr waren die Teilnehmer des Faltbootregattawettkampfes auf den Beinen. Auf dem Pleißenbach zu Wasser gelassen wurden herkömmliche Faltboote. Hernach kamen die Kreativen zum Zuge. Davon gibt es im Chemnitzer Ortsteil Röhrsdorf jede Menge, wie auf dem Pleißenbach zu sehen war. Ein weiterer großer Höhepunkt war am Abend das Einstimmen auf das WM-Finale, das übernahmen die Tänzer von SamBrasil. Wie das Finale endete, dürfte bekannt sein.

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AutoscooterLimbach-Oberfrohna - Nach dem Startschuss am 11. Juli tanzte in Limbach-Oberfrohnas Stadtpark über eine Woche lang der Bär - beim traditionellen Stadtparkfest. Neben dem gewohnt umfangreichen Bühnenprogramm lockte ebenso das große Rummelangebot. Die Mitglieder vom Mittelsächsischen Schaustellerverband waren mit reichlich Fahrgeschäften angereist, um den Stadtparkfest-Besuchern beste Unterhaltung zu bieten. Bei Jung und Alt auf der Liste der Beliebtheit ganz oben befindet sich nach wie vor Autoscooter. Nicht totzukriegen sind ebenfalls das Riesenrad oder das traditionelle Kettenkarussell. Rummelspaß hatten jedoch auch andere Fahrgeschäfte zu bieten. Ein Muß für viele Besucher des Stadtparkfestes war der Griff in den Lostopf. Das Tutti-Frutti-Team lockte wieder mit vielen attraktiven Tombola-Preisen. Wer das Glück in die eigene Hand nehmen wollte, probierte sich anderweitig. Ihre Zelte im Stadtpark aufgeschlagen hatten ebenfalls Gäste aus Kändlers Partnergemeinde Hambach. Das Weingut Sommer machte  Werbung für  den edlen Pfälzer Tropfen.

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SpringpferdeprüfungLimbach-Oberfrohna  - Der Reit- und Fahrverein Limbach-Oberfrohna veranstaltete vom 11. bis 13. Juli das große Reit- und Fahrturnier am Gemeindewald. Reitsportler aus ganz Deutschland waren angereist, um in insgesamt 35 Prüfungen um gute Platzierungen zu kämpfen. Los ging es am Freitag früh 8 Uhr mit der Springpferdeprüfung auf dem Hindernisparcours. Hier wurde die Kreismeisterschaft der Junioren in den Klassen A und A mit zwei Sternen ausgetragen. Die erfahreneren  Reiten bestritten das Turnier in den Klassen L, M und M mit zwei Sternen. Auch auf dem Dressurplatz präsentierten sich die Junioren sowie die höherklassigen Reiter. Das nächste Reiturnier in Limbach-Oberfrohna läßt nicht lange auf sich warten. Am 26. und 27. Juli findet auf dem Reitplatz am Gemeindewald das Breitensportturnier "Faszination Pferd - open Air" statt. Die ganz kleinen Nachwuchs-Reitsportler sowie Reiter, die sonst keine Gelegenheit haben, sich mit anderen im sportlichen Wettkampf zu messen, können bei der Breitensportveranstaltung ihr Können bei den unterschiedlichsten Wettbewerben unter Beweis stellen.

 

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DrillingeLichtenstein - Wie reagiert man, wenn man erfährt, daß man Drillinge bekommt? Und wie bewältigt man den Alltag mit Drillingen? 1995 wurde im Freistaat Sachsen die Ehrenpatenschaft des Ministerpräsidenten für Drillinge eingeführt, verbunden mit der Einmalzahlung von 3000 Euro für die Familie. Am 12. Juli traf in der Miniwelt in Lichtenstein Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich seine 375 Patenkinder und deren Familien, darunter auch die Neu-Sachsen aus den Niederlanden. Es war das mittlerweile 8. Drillingstreffen. Im Jahr 2000 ins Leben gerufen, findet es seit dem alle zwei Jahre in wechselnden Freizeiteinrichtungen statt. Fast den ganzen Tag verbrachten die Drillinge mit ihrem Patenonkel. Das Spektakulärste war die Reise um den Erdball, vorbei an über 100 weltberühmten Bauwerken - allesamt originelle Foto-Motive für das Familienalbum. An nur einem Tag die ganze Welt bereisen zu können, schien auch den Ministerpräsidenten schwer zu beeindrucken.

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