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Mittwoch, 27.07.2016 (30.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Rückblick auf das Grand-Prix-Wochenende Hohenstein-Ernstthal - Verregnet begann am 14. Juli das Grand-Prix-Wochenende am Sachsenring. Der erste große Höhepunkt sollte in diesem Jahr das Fußballspiel von MotoGP- mit und gegen  Moto2- und Moto3-Piloten sein. Ein Fußballspiel für einen guten Zweck. Letztmals gab es das vor 11 Jahren. Allerdings musste die Neuauflage dieses Sportevents aufgrund des Dauer-Regens abgesagt werden. Wer das Ticketgeld zurückhaben möchte, bekommt das seit 20. Juli direkt bei der SRM zurück. Das Ticketgeld, das nicht zurückverlangt wird, geht an eine Wohltätigkeitsorganisation. Nach dem starken Regen bis in die Mittagsstunden hinein, strahlte am Donnerstag-Abend die Sonne rund um den Sachsenring. Zeit für die erste große Party - eine Party mit Tradition - in der R&R-Racehalle. Begrüßt wurden dort, neben feierfreudigen Motorradsportfans, auch in diesem Jahr zahlreiche Rennpiloten. Max Kappler aus Oberlungwitz gehörte dazu, der in diesem Jahr unter der offiziellen Bezeichnung RZT Racing in der Moto3 Junior World Championship mit dem Bike unterwegs ist. Er durfte auch in diesem Jahr auf dem Sachsenring starten, als Gast-Pilot in der Moto3-Klasse der Weltmeisterschaft. Das Rennen beendete er als 19. Fehlen durfte an diesem Abend nicht der Moto2-Pilot Dominique Aegerter. Der Schweizer Strahlemann kam diesmal etwas lädiert auf die Bühne. Dominique Aegerter hatte Freitag und Samstag noch einige Probleme mit dem Gas geben. Das Qualifying beendete er als 23. - am Rennsonntag lief es deutlich besser - er kam als 10. ins Ziel und steht damit zur Halbzeit der Moto2-Weltmeisterschaft 2016 auf Platz 9 in der Gesamtwertung. Um Platz 1 und 2 ging es bei der Wahl des schönsten Grid-Girls. Sich den Blicken der Party-Meute zu stellen, dazu gehört schon einiges an Mut. Der wurde, wie immer, belohnt. Unter anderem mit einer extravaganten Party nur für die jungen Damen. Mitfeiern durfte zum ersten Mal Dominique Aegerter der, ganz Gentleman, wußte, wie man sich inmitten von 12 Damen zu benehmen hat. Gut gelaunte Menschen zur Race-Party auf dem Hohenstein-Ernstthaler Altmarkt zu finden, war diesmal schwieriger als in den Vorjahren. Wahrscheinlich, weil viele die Frage bewegte, was  ab 2017 mit dem Motorrad-Grand-Prix Deutschland wird. Wird er am Sachsenring bleiben? Nicht alle ließen sich die Stimmung verderben. Und so fand man verteilt auf dem großen Altmarkt die, die das zelebrierten, was den Motorrad-Grand-Prix Deutschland am Sachsenring auszeichnet - ein großes Motorrad-Sportfest. 212.411 Zuschauer verfolgten in diesem Jahr die Rennen live vor Ort am Sachsenring. Andere Rennstrecken können von solchen Zahlen nur träumen. Ob das helfen wird, den Grand-Prix am Sachsenring zu halten? Die Hoffnung stirbt zuletzt und so ließen sich die Race-Party-Besucher auf dem Altmarkt am Ende doch noch von den Bühnenbands und von MDR Jump dazu animieren, zu feiern.

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Nachwuchs im Limbacher TierparkLimbach-Oberfrohna - Wer wissen möchte, wo das Sprichwort "Wie ein Luchs aufpassen" herkommt, der sollte den Tierpark Limbach-Oberfrohna besuchen. Dort wird nicht wie ein Luchs aufgepasst, dort passt ein Luchs auf, nämlich die Rot-Luchsdame Dara, die Nachwuchs bekommen hat. Es ist der erste Rotluchs-Nachwuchs in Limbach-Oberfrohna. Drei kleine Luchse brachte Dara am Ende Mai zur Welt. Um die im Gehege zu Gesicht zu bekommen, sollte man momentan ein klein wenig Zeit mitbringen. Welches Geschlecht die drei Kleinen haben, das weiß man bislang noch nicht.Von ihren Müttern nicht versteckt werden die Alpaka-Babys.  Der Junge wurde am 24. Juni geboren, das Mädchen am 13. Juli. Und Hunger haben die Kleinen auch. Die Alpaka-Frischmilchquelle ist immer in der Nähe.

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Dorf- und Sportfest Mohsdorf - Es war keine unheimliche Begegnung der dritten Art, sondern Teil einer kunterbunten Sport-Veranstaltung am 16. Juli in Burgstädts Ortsteil Mohsdorf, das Fest des SV Grün Weiß Mohsdorf und damit einziges Fest im Jahr. Kein Ort für Leute, die gern feiern? Der Sportverein Grün-Weiß Mohsdorf freut sich umso mehr über seine engagierten Mitglieder. Ohne die grün-weißen Enthusiasten gäbe es scheinbar niemanden mehr, der voller Lust und Willens wäre, ein Fest wie das Dorf- und Sportfest auf die Beine zu stellen. Dafür legten sich die Mitglieder des Sportvereins auch in diesem Jahr wieder mächtig ins Zeug, um aktiven und  passiven Teilnehmern ein abwechslungsreiches Fest zu bieten, bei dem der Sport im Mittelpunkt stand. Es wurden vielerlei Gaudi-Wettkämpfe angeboten. Es stand aber auch Duathlon auf dem Programm - für die ganz kleinen  Sportler und für die, die das 10. Lebensjahr  noch nicht überschritten hatten. Wenn schon kein Ort der vielen Feste, dann ist Mohsdorf wenigstens ein Ort, um Sport zu treiben. Der SV hat jede Menge im Angebot.

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Neue Buswartehäuschen in der Innenstadt Limbach-Oberfrona - Der diesjährige Tag der Sachsen rückt immer näher. Nach zahlreichen Verschönerungen in Limbach-Oberfrohna wurde in der vorletzten Juliwoche damit begonnen, die alten Buswartehäuschen in der Innenstadt durch neue zu ersetzen. Insgesamt 25 Bushaltestellen werden auf diese Weise verschönert. Die alten Konstruktionen verschrottet man nicht, sie dienen künftig als Ersatzteile für andere Buswartehäuschen, die nicht durch ganz neue ersetzt werden. Hier auf der Hohensteiner Straße sieht man nur das Gerüst des neuen Buswartehäuschens. Sitzbank und Windschutz wurden später montiert.                                                          

                                                                                                          

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Stadtparkfest in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Am 8. Juli startete in Limbach-Oberfrohna das diesjährige Stadtparkfest - traditionell um 19 Uhr an der Freilichtbühne eröffnet von Klaus Illgen, vom Mittelsächsischen Schaustellerverband. Verlockend ist jedes Jahr wieder das Freibier, gesponsert von einer Chemnitzer Brauerei. Schnell hatte sich an dem angestochenen Freibierfass eine lange Schlange gebildet. Angenommen wird die einwöchige Veranstaltung, auch aufgrund des umfangreichen Programms, das die Organisatoren den Besuchern bieten. In Sachen Rummel überrascht das Org-Team jedes Jahr auch mit neuen Attraktionen. Viele schauen sich die dann meist erst einmal an, so wie diesmal die Riesenschaukel HyperX. Wer mehr auf die Rummel-Klassiker steht, kommt beim Stadtparkfest ebenfalls jedes Jahr auf seine Kosten. Neben dem Rummelspaß locken aber auch die Bühnenprogramme eine ganze Woche mit Musik für alle Generationen und für viele Geschmäcker. Nach einem Stromausfall starteten die Musikbühnen am Eröffnungsabend etwas später. Den Anfang machte dann auf der großen Bühne  die Band Remembers - mit Rock-Klassikern, die nicht nur zum Tanzen einluden, sondern zum Tanzen bewegten. Auf der kleinen Bühne am anderen Ende des Stadtparks sorgte Corporate Identity für beste Unterhaltung mit dem bekannten Acoustic-Power-Poprock. Wie gewohnt gab es zahlreiche Ecken, die die Besucher einluden, es sich gemütlich zu machen. Ein fester Bestandteil des Stadtparkfestes ist mittlerweile die Hambacher Wein-Ecke. Familie Sommer wir wieder mit  edlen Tropfen von ihrem Weingut angereist.  Der Wein aus der Pfalz kam sehr gut an. Die Sachsen aus Limbach-Oberfrohna und Umgebung standen Schlange. An den Tischen der Weintrinker durften freilich auch Biertrinker Platz nehmen. Viele Besucher des Stadtparkfestes wunderten sich über das neue Wegekonzept. Angestrebt  wurde damit, dass der Parkplatz vor dem Tierpark besser eingebunden wird. Nach der Stadtparkfestwoche dauert es nicht lang, dann wird wieder gefeiert, zum der Tag der Sachsen vom 2. bis 4. September.

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Vogelfrei am SachsenringSachsenring - Der Motorrad Grand-Prix war schon greifbar nahe - eine Woche zuvor an der Rennstrecke Sachsenring. Die Ersten Fans präsentierten sich - und auch schon die ersten Fahrer. Ja, richtig gesehen: der Moto2-Pilot Sandro Cortese auf einer Schwalbe. Nicht sein neues Arbeitsgerät, sondern eine kleine Freizeitbeschäftigung vor dem Grand Prix am dritten Juli Wochenende. Ein wenig Arbeit war es trotzdem, denn zahlreiche Fans hatten sich eingefunden, um Autogramme von und Fotos mit dem Rennpiloten zu ergattern. Während Sandro Cortese fleißig seinen Fans zur Verfügung stand, kam sein Teamkollege Jonas Folger mit einem Sperber vorgefahren, verfolgt von Schwalben. Vogelfrei, die Simson-Rallye machte Station am Sachsenring. Hier wurde die Geschicklichkeit und Fingerfertigkeit der Piloten getestet. Eine Kleinigkeit auch für den noch Moto2 Piloten Jonas Folger, der, die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern, im nächsten Jahr in der Königsklasse der Motorradweltmeisterschaft unterwegs sein wird. Wie sein Noch-Team-Kollege Sandro Cortese, war auch Jonas Folger ein begehrtes Fotomotiv.  Die Vogelfrei-Rallye erlebte in diesem Jahr die dritte Auflage.

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Reitplatz am Gemeindewald Limbach-Oberfrohna  - Auf dem Reitplatz am Gemeindewald in Limbach-Oberfrohna veranstaltete vom 08. bis 10. Juli der Reit- und Fahrverein Limbach-Oberfrohna  das "Große Reit- und Fahrturnier 2016". Die Starter beteiligten sich an verschiedenen Wettbewerben: Dressurprüfungen der Klassen A bis M und Springprüfungen der Klassen A bis S. Am Kampf um den großen Preis nahmen nicht nur Sachsen teil. Die Reitsportler  kamen auch aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern. Neben großen Sponsoren gibt es ebenfalls viele kleinere. Zusammen helfen sie, daß man in Limbach-Oberfrohna solch ein Turnier ausrichten kann. Die Reitsportler vom gastgebenden Verein waren nicht nur aktiv bei der Vorbereitung und Durchführung des "Großen Reit- und Fahrturniers", sie beteiligten sich ebenfalls an verschiedenen Wettkämpfen. Nach dem Großen Reit- und Fahrturnier lässt der nächste Höhepunkt nicht lange auf sich warten. Am 23. und 24. Juli ist  der  Reit- und Fahrverein Limbach-Oberfrohna Ausrichter vom 15.  Faszination Pferd open Air - ein Breitensport-Turnier.

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Stefan und Jochen KieferNiederfrohna - Der motorradsportbegeisterte Bürgermeister von Niederfrohna, Klaus Kertzscher, begrüßte, wenige Tage vor dem ersten Grand-Prix-Startschuß am Sachsenring, Stefan und Jochen Kiefer, die Chefs des Teams Kiefer Racing, das seit 2015 in den Farben des Getränkeherstellers Leopard die Motorrad-Weltmeisterschaft bestreitet. Nachdem im letzten Jahr Leopard Racing mit Danny Kent in der Moto3 Weltmeister wurde, stieg man  2016 in die Moto2 auf. Hier ist neben dem Briten ebenfalls der Portugiese Miguel Oliveira für das Team unterwegs. Im Rathaus Niederfrohna stellten sich die Kiefer-Brüder den vielen neugierigen Fragen von Motorradsportfans. Die wollten nicht nur Details in Sachen Leopard Kiefer Racing erfahren, sondern auch zum Motorradsport generell. Kein Wunder, mit dem Sachsenring vor der Haustür. Diese Rennstrecke ist, das zeigen Jahr für Jahr die Zuschauerzahlen, eine der beliebtesten.  Bereit lag auch das Gästebuch der Gemeinde Niederfrohna. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Kultur und Sport haben sich hier schon verewigt. Stefan und Jochen Kiefer waren ebenfalls dazu eingeladen.

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Race-CopterCallenberg - Copter fertig kaufen und ein wenig in der Luft damit rumspielen, das kann mittlerweile fast jeder. Copter selber bauen und mit Geschwindigkeiten über 100 km/h durch einen Hindernisparcours düsen zu lassen, das ist dann doch schon eine größere sportliche Herausforderung. Der stellten sich Piloten am 1. Juliwochenende auf dem Callenberger Sportplatz. Aus ganz Deutschland reisten Teams an, allesamt begeistert vom FPV Racing, wie die Copter-Racer  aus Bonn und Umgebung. Technikbeherrschung ist nicht nur auf der Wettkampfstrecke gefragt. Die Copter-Racer bauen ihre Rennflugkörper selbst. Und bei dem Wetter, das am Samstag in Callenberg herrschte, stiegen die Copter weniger in die Höhe. Die Racer nutzten die Zeit der Regenschauer zum Schrauben und Löten. Nicht nur aus ganz Deutschland reisten Copter-Racer an. Man traf auch Österreicher in Callenberg. Die Szene wächst, so wie Counter ClockWise sich zusammengefunden hat. Das Team, das die Veranstaltung in Callenberg auf die Beine stellte. Wer mehr über diesen außergewöhnlichen Flugsport wissen möchte, sollte eine FPV-Racing-Veranstaltung besuchen. Vielleicht findet mal wieder eine in der Nähe statt.

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