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Dienstag, 22.07.2014 (29.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Wahl des schönsten Grid-GirlHohenstein-Ernstthal - Ins Sachsenring-Grand-Prix-Wochenende gestartet wurde auch in diesem Jahr bereits am Donnerstagabend in der R&R-Racehalle. Nico Rappich und Oliver Reichert luden gemeinsam mit dem Racing Team Germany zur Raceparty ein, bei der Motorsport nicht zu kurz kam. Dirk Heidolf beantwortete viele Fragen, die der Sport1-Kommentator Edgar Mielke stellte. Auch der Oberlungwitzer Maximilian Kappler, der an dem Wochenende mit einer Wildcard seinen 1. GP-Lauf in der Moto3 bestritt, stand Rede und Antwort. Die Raceparty war eine gute Gelegenheit für das Racing Team Germany das neue Team-Branding zu präsentieren, das sich nun an dem Corporate Design des Hauptsponsors orientiert. Fehlen bei der Raceparty durfte nicht der Moto2-Pilot Dominique Aegerter. Der 24jährige Schweizer wird sich an das diesjährige Wochenende am Sachsenring ganz besonders gern erinnern, denn er feierte hier am 13. Juli seinen allerersten GP-Sieg. Sieger anderer Art gab es am Donnerstagabend bei der Raceparty. Traditionell präsentierten sich langbeinige Schönheiten auf dem Laufsteg, denn es wurde wieder das schönste Grid-Girl gesucht. Für die  Grid-Girl-Wahl beworben haben sich nicht nur junge Frauen aus ganz Deutschland, sogar eine Costa Ricanerin stellte sich vor . Ausgewählt wurden letztendlich 12, die es dem Publikum nicht leicht machten, zu entscheiden, welches Girl 2014 den berühmten gläsernen Pokal entgegen nehmen soll. Zwischendurch gab es, wie gewohnt, eine typisch amerikanische Rundfahrt. Der Geländewagen Hummer  - gestreckt für außergewöhnliches Partyvergnügen -  kam diesmal vorgefahren. Nach der Autoparty wurde es wieder ernst, denn es gab die Antwort auf die Frage: Wer wird Grid-Girl 2014? Zehn der Zwölf Grid-Girls belegten den 3. Platz. Das zweitschönste Grid-Girl wurde Sylvia. Und wie heißt die Siegerin? ...

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Party auf dem AltmarktHohenstein-Ernstthal - Rund 210.000 Besucher zählte am 2. Juliwochenende der Motorrad-Grand-Prix am Sachsenring. Die meisten gönnten sich nicht nur  Motorradrennsport, sondern stürzten sich auch in das Partyvergnügen. Eine gute Adresse ist schon seit vielen Jahren der Altmarkt in Hohenstein-Ernstthal. Den entdeckten vor vielen Jahren nicht nur die Hiesigen für sich. Aus aller Welt strömen abends die Gäste hierher. Selbst die großstädtischen Berliner schätzen das Kleinstadt-Flair. Gut an kommt, daß man es sich auf dem Altmarkt gemütlich machen und mit alten oder neuen Bekannten über dies und das plaudern kann. Wer keine Lust hat, sich zu unterhalten, läßt sich unterhalten. Das Showprogramm auf der Altmarkt-Bühne lud auch in diesem Jahr Freitag und Samstag ab 19 Uhr zum Feiern ein. Klassiker der Rock- und Popgeschichte präsentierten Mr. Longdrink und seine Barhocker am Samstagabend. Die Partybesucher ließen es sich nicht nehmen, mitzusingen. Einen Tag vor dem großen Fußballfinale, wurde es auch in Hohenstein-Ernstthal  brasilianisch - mit SamBrasil. Getanzt und gefeiert wurde auf dem Altmarkt bis weit nach Mitternacht. 

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De NischelhupperRöhrsdorf - Punkt 17 Uhr starte am 11. Juli das dreitägige Parkfest im Röhrsdorfer Gemeindepark. Der Heimatverein Röhrsdorf  hatte sich als Veranstalter wieder jede Menge einfallen lassen, um den Besuchern ein abwechslungsreiches Festwochenende zu bieten. Los ging es am Freitagabend mit einer Einlage der Nischelhupper. Der Samstag war traditionell der Kindertag. Die Röhrsdorfer Grundschule, der Club 95 und die Röhrsdorfer Kinderwelt  sorgten für jede Menge Unterhaltung im Festzelt. Draußen gab es indes Fahrradtrial und Sport für jedermann. Den Abend gestaltete die AHA-Band musikalisch. Sonntag, 10 Uhr waren die Teilnehmer des Faltbootregattawettkampfes auf den Beinen. Auf dem Pleißenbach zu Wasser gelassen wurden herkömmliche Faltboote. Hernach kamen die Kreativen zum Zuge. Davon gibt es im Chemnitzer Ortsteil Röhrsdorf jede Menge, wie auf dem Pleißenbach zu sehen war. Ein weiterer großer Höhepunkt war am Abend das Einstimmen auf das WM-Finale, das übernahmen die Tänzer von SamBrasil. Wie das Finale endete, dürfte bekannt sein.

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AutoscooterLimbach-Oberfrohna - Nach dem Startschuss am 11. Juli tanzte in Limbach-Oberfrohnas Stadtpark über eine Woche lang der Bär - beim traditionellen Stadtparkfest. Neben dem gewohnt umfangreichen Bühnenprogramm lockte ebenso das große Rummelangebot. Die Mitglieder vom Mittelsächsischen Schaustellerverband waren mit reichlich Fahrgeschäften angereist, um den Stadtparkfest-Besuchern beste Unterhaltung zu bieten. Bei Jung und Alt auf der Liste der Beliebtheit ganz oben befindet sich nach wie vor Autoscooter. Nicht totzukriegen sind ebenfalls das Riesenrad oder das traditionelle Kettenkarussell. Rummelspaß hatten jedoch auch andere Fahrgeschäfte zu bieten. Ein Muß für viele Besucher des Stadtparkfestes war der Griff in den Lostopf. Das Tutti-Frutti-Team lockte wieder mit vielen attraktiven Tombola-Preisen. Wer das Glück in die eigene Hand nehmen wollte, probierte sich anderweitig. Ihre Zelte im Stadtpark aufgeschlagen hatten ebenfalls Gäste aus Kändlers Partnergemeinde Hambach. Das Weingut Sommer machte  Werbung für  den edlen Pfälzer Tropfen.

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SpringpferdeprüfungLimbach-Oberfrohna  - Der Reit- und Fahrverein Limbach-Oberfrohna veranstaltete vom 11. bis 13. Juli das große Reit- und Fahrturnier am Gemeindewald. Reitsportler aus ganz Deutschland waren angereist, um in insgesamt 35 Prüfungen um gute Platzierungen zu kämpfen. Los ging es am Freitag früh 8 Uhr mit der Springpferdeprüfung auf dem Hindernisparcours. Hier wurde die Kreismeisterschaft der Junioren in den Klassen A und A mit zwei Sternen ausgetragen. Die erfahreneren  Reiten bestritten das Turnier in den Klassen L, M und M mit zwei Sternen. Auch auf dem Dressurplatz präsentierten sich die Junioren sowie die höherklassigen Reiter. Das nächste Reiturnier in Limbach-Oberfrohna läßt nicht lange auf sich warten. Am 26. und 27. Juli findet auf dem Reitplatz am Gemeindewald das Breitensportturnier "Faszination Pferd - open Air" statt. Die ganz kleinen Nachwuchs-Reitsportler sowie Reiter, die sonst keine Gelegenheit haben, sich mit anderen im sportlichen Wettkampf zu messen, können bei der Breitensportveranstaltung ihr Können bei den unterschiedlichsten Wettbewerben unter Beweis stellen.

 

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DrillingeLichtenstein - Wie reagiert man, wenn man erfährt, daß man Drillinge bekommt? Und wie bewältigt man den Alltag mit Drillingen? 1995 wurde im Freistaat Sachsen die Ehrenpatenschaft des Ministerpräsidenten für Drillinge eingeführt, verbunden mit der Einmalzahlung von 3000 Euro für die Familie. Am 12. Juli traf in der Miniwelt in Lichtenstein Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich seine 375 Patenkinder und deren Familien, darunter auch die Neu-Sachsen aus den Niederlanden. Es war das mittlerweile 8. Drillingstreffen. Im Jahr 2000 ins Leben gerufen, findet es seit dem alle zwei Jahre in wechselnden Freizeiteinrichtungen statt. Fast den ganzen Tag verbrachten die Drillinge mit ihrem Patenonkel. Das Spektakulärste war die Reise um den Erdball, vorbei an über 100 weltberühmten Bauwerken - allesamt originelle Foto-Motive für das Familienalbum. An nur einem Tag die ganze Welt bereisen zu können, schien auch den Ministerpräsidenten schwer zu beeindrucken.

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Abriss des Volkshauses in Wüstenbrand Wüstenbrand - Nachdem Hohenstein-Ernstthal im März einen Fördermittel-Bescheid zum Abriss des Volkshauses in Wüstenbrand erhielt, begannen  Anfang Juli die Abrissarbeiten. 200.000 Euro kostet der Abriss, davon werden 196.000 Euro gefördert. Das Volkshaus, auf dem Gelände einer Brauerei errichtet, die 1902 abbrannte, war einst eine der angesagtesten Adressen in der Region um Wüstenbrand. Das Volkshaus diente als Kino, Tanzsaal und als Sitzungssaal für den Gemeinderat. Letztmalig saniert wurde Anfang der 90iger Jahre. Nach der Fertigstellung fanden hier auch die Kreistagssitzungen  statt. 1994 gab es einen Antrag auf Rückübertragung, dem in 2. Instanz stattgegeben wurde. Der Eigentümer wollte das Haus verkaufen, was nicht gelang. Die letzten Mieter zogen aus, damit begann der Verfall. Um den Schandfleck zu beseitigen, erwarb die Stadt Hohenstein-Ernstthal das Haus für einen symbolischen Preis. Mit dem Abriss eröffnen sich außerdem neue Möglichkeiten für den Hochwasserschutz. Der Quarkbach fließt unter dem Haus entlang. Der bereitete 2002 und 2013 massive Probleme.

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Bobby-Car Rennen in BräunsdorfBräunsdorf - Viele Jahre war die Oberfrohnaer Straße in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Bräunsdorf über Pfingsten Rennpiste für tollkühne Seifenkisten-Piloten. Der Feuerwehrförderverein Bräunsdorf stemmte die Veranstaltung, die Rennfahrer aus ganz Deutschland anlockte. Da es jedoch immer schwieriger gestaltete, freiwillige Helfer zu finden, wurde die organisatorisch aufwendige Rennveranstaltung eingestellt. Doch das sollte nicht das Ende für außergewöhnlichen Rennsport in Bräunsdorf sein. Angesagt ist nun Bobby-Car. Da das Bobbycar- und Carretti-Rennen in den letzten Jahren zum Rahmenprogramm des Seifenkistenwochenendes gehörte, gab es in diesem Jahr bereits die 6. Auflage. Nach einem gemeinsamen Start aller Wettkämpfer, ging das Rennen in die heiße Phase. Hochkonzentriert warteten die Teilnehmer auf den Startschuß. Gestartet wurde auf zwei Bahnen und in verschiedenen Altersklassen, wobei jeder seine eigene Technik hatte, um so schnell wie möglich durch das Ziel zu rollen. An den Start gingen nicht nur Rennsportler im Alter von 4 bis 10 Jahre. Den schon größeren und älteren Rennsportlern war es ebenso vergönnt, auf der Piste um schnelle Zeiten zu kämpfen - mit einem Brett auf vier Rädern - auch Carretti genannt. Lange Arme waren hier ganz besonders von Vorteil, um nicht unter die Räder zu kommen. Nach dem Bobbycar- und Carretti-Rennen steht für den Feuerwehrförderverein Bräunsdorf bereits die nächste Veranstaltung auf den Plan. Am 13. September findet der Familiennachmittag statt - mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Generationen.

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Andreas EckensbergerDie Liebe zur Musik und die Begeisterung für Metallblasinstrumente veranlassten Alfred Eckensberger das Metall-Blasinstrumentenmacher-Handwerk zu erlernen. 1950 beendete er erfolgreich seine Lehre und 10 Jahre später legte er die Meisterprüfung ab, um 1964 seine eigene Werkstatt an der Leipziger Straße in Röhrsdorf zu eröffnen. Seine Begeisterung für die Musik und Metallblasinstrumente gab Alfred Eckensberger an seinen Sohn Andreas weiter. Kurzerhand erlernte auch Andreas Eckensberger den Beruf  Metall-Blasinstrumentenmacher. Als Meister seines Faches  übernahm er 1999 die Werkstatt von seinem Vater. In Chemnitz ist die Firma Eckensberger die letzte verbliebene Werkstatt für Metallblasinstrumente. Auf einer echten "Eckensberger" spielten Ludwig Güttler oder Kurt Sandau von der Staatskapelle Dresden. Auch Musiker der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz gehören zu den Kunden. Auf einer Eckensberger zu spielen, ist etwas besonderes. Am 5. Juli feierte die  Metall-Blasinstrumentenmacher-Werkstatt Eckensberger gemeinsam mit vielen Gästen das 50. Jubiläum. Zu den Gratulanten gehörte der Posaunenchor Röhrdorf. Dass Andreas Eckensberger und seine Familie hier mitmusizieren, versteht sich von selbst.

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Manche Exponate sind allerdings nur für kurze Zeit zu sehenHohenstein-Ernstthal - Das Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal gab am 9. Juli den Startschuß für das Sachsenring-Grand-Prix-Wochenende 2014  - mit der Eröffnung der neugestalteten Ausstellung "Legenden vom Ring". Damit wurde ein weiterer Meilenstein bei der Umgestaltung des alten Hauses zu einem modernen Museum erreicht. Das Interesse an der neugestalteten Sachsenring-Ausstellung war enorm.  Neben vielen Motorsportfans ließen es sich ebenso die Legenden vom Ring nicht entgehen, in Augenschein zu nehmen, wie die Geschichte, deren Teil sie sind, auch für Nichtdabeigewesene lebendig gemacht wurde. Für die, die den Sachsenring noch aus früheren Zeiten kennen, bot sich die Gelegenheit, in alten Erinnerungen zu schwelgen. Viele Storys kann der ehemalige Pressesprecher Wolfgang Wirth erzählen, der unter anderem 1952 mit der Seifenkiste unterwegs war. Wolfgang Wirth ließ auch andere erzählen. So Norbert Kaaden, Sohn von Walter Kaaden, der der MZ zu Weltruhm verhalf. Begrüßt wurde zudem der Oberlungwitzer Rennpilot Max Kappler. Die neugestaltete Ausstellung "Legenden vom Ring" präsentiert sich nun als Rennstrecke, auf der die Geschichte des Sachsenrings verfolgt werden kann. Einzelne Stationen laden vor allem Kinder dazu ein, länger zu verweilen, denn es darf gespielt werden. Manche Exponate sind allerdings nur für kurze Zeit zu sehen. Die  Eröffnung der neuen  Ausstellung "Legenden vom Ring" wurde genutzt, sich bei denen zu bedanken, die bei der Gestaltung mitwirkten. Große Unterstützung gab es von den Experten in Sachen Sachsenring schlechthin, von den Brüdern Werner und Bernd Reiß.

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