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Mittwoch, 24.08.2016 (34.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Eröffnung des Pinguinlandes Limbach-Oberfrohna - Es waren schon viele Leute, als 2013 das Flamingoland im Tierpark Limbach-Oberfrohna eröffnet wurde, aber zur Eröffnung des Pinguinlandes am 18. August kamen noch mehr Menschen. Sogar der Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler wurde begrüßt. Eine logische Konsequenz aus der, wie der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel in seiner Begrüßungsansprache betonte, sehr erfolgreichen Entwicklung in den vergangenen Jahren, in denen ganz besonders der Tierparkförderverein mit dem Vorsitzenden Professor Klaus Eulenberger die Triebkraft war. Von der Entwicklung des Tierparks Limbach-Oberfrohna zeigte sich auch der Chef des Leipziger Zoos Jörg Junhold beeindruckt. Der Plan war und ist: die Umwandlung zum Amerika-Themenpark, um sich von anderen Zoos und Tierparks abzugrenzen. Die Eröffnung des Pinguinlandes für die Besucher ging recht schnell. Genauso die Erstürmung des neuen Geheges. Hier wurde eine Pinguindame aus Bernburg begrüßt. 6 Herren zogen bereits eine Woche zuvor ein. Eigentlich sollten 6 Pinguin-Damen aus dem Jaderpark bei Jaderberg einziehen, die mußten krankheitsbedingt absagen und werden später nach Limbach-Oberfrohna kommen. Aber auch ohne die Jaderbergerinnen ist das Pinguinland schon jetzt eine große Attraktion. Beim Bau des Pinguinlandes griff man auf die gesammelte Erfahrung mit dem Flamingoland zurück. Die Pinguine haben noch nicht ihre ganze Pracht entwickelt, denn sie sind noch sehr jung. Wenn auch noch grau - drollig sind sie auch so schon reichlich. Sie haben absolut das Zeug, die neuen Publikumslieblinge zu werden und auch viele Tierpaten zu bekommen. Patenschaften können im Tierpark Limbach-Oberfrohna nicht nur für Tiere übernommen werden. Auch Pflanzen freuen sich über Paten, wie diese Gelb-Kiefer, die seit 18. August das Pinguinland schmückt.

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Miniwelt bei NachtLichtenstein - Ein Blick zum Himmel verriet am 13. August, daß es ein schöner Abend werden würde - mit bestem Wetter für die Veranstaltung "Miniwelt bei Nacht" - seit Bestehen des kulturellen Landschaftsparkes in Lichtenstein jedes Jahr ein Höhepunkt im Terminkalender. Die Idee, den Besuchern die weltberühmten Bauwerke im Maßstab 1 zu 25 nicht nur am Tag, sondern ebenfalls in der Nacht zu zeigen, kam auch in diesem Jahr wieder sehr gut an. Angelockt werden die Besucher auch vom umfangreichen Rahmenprogramm. Nach der Nachtveranstaltung gibt es bis zum Saisonende noch einige Höhepunkte. Nicht nur zu den Veranstaltungsterminen kann man in dem kulturellen Landschaftspark um den Erdball reisen. Ein Trip nach Rio kommt jetzt ganz besonders gut, wo derzeit die weltbesten Athleten um Medaillen kämpfen. Während in Rio vieles neu gebaut wurde, gibt es in Lichtenstein Restaurationsarbeiten. Ende des Jahres herrscht in der Miniwelt Winterpause. Die gibt es im Minikosmos nicht. Der war ebenfalls wieder eingebunden in das nächtliche Spektakel. Spannender als die Welt war am 13. August für viele Kleinen der Umzug durch die Nacht mit Lampions. Ein Umzug, der von Modellbau-Trucks angeführt wurde.

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Kaninchenausstellung in BurgstädtIn der Burgstädter Kleingartenanlage Nord präsentierte der Rassekaninchenzüchterverein S43 Burgstädt seine prächtigsten Jungtiere. Dass es quasi eine Freiluftschau ist, das liegt an der fehlenden Ausstellungsraummöglichkeit. 20 Mitglieder zählt der Verein - der Altersdurchschnitt beträgt 59 Jahre. Der Nachwuchs fehlt, wahrscheinlich auch, weil das Hobby Kaninchenzucht viel Arbeit macht. Die macht aber auch Spaß. Die Tiere des Burgstädter Vereins können sich sehen lassen, wie die Bewertung des Preisrichters zeigte. Die Burgstädter sind in Sachen Kaninchenucht sehr rege. Wer sich für Kaninchenzucht in Burgstädt interessiert, ist jederzeit willkommen. Der Verein trifft sich jeden zweiten Freitag im Monat in den Vereinsräumen der Kleingartenanlage Nord.

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Pressegespräch mit Bürgermeister Carsten SchmidtLimbach - Oberfrohna Bei einem Pressegespräch am 12. August informierten der Bürgermeister Carsten Schmidt und Ina Klemm, Projektleiterin "Tag der Sachsen" in Limbach-Oberfrohna, welche verschiedenen Aktionen ins Leben gerufen wurden, um die Große Kreisstadt für den "Tag der Sachsen" herauszuputzen. Angelaufen sind schon einige Aktionen. Beim weiteren Herausputzen der Stadt sollen möglichst viele mithelfen. Um einen Anreiz für das Schmücken zu schaffen, gibt es zwei Wettbewerbe. Bei dem einen geht es um das schönste geschmückte Haus. Die Bürger können ihre Häuser und Grundstücke schmücken und Fotos von den Schmuckstücken einsenden. Beim zweiten Wettbewerb sind die Kindergärten und Schulen von Limbach-Oberfrohna gefragt, denn es geht um die längste Wimpelkette. Ein ganz besonders großes Spielepaket des Sponsors, das wird der 1. Preis für die Einrichtung mit der längsten Wimpelkette sein. Wer  "Mensch-ärgere-dich-nicht" spielen möchte, um einen Weltrekord aufzustellen, kann sich noch immer anmelden - unter www.tagdersachsen2016.de. Hier gibt es auch alle anderen Informationen zu Sachsens größtem Volksfest

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Initiative für modernen Schienenfernferkehr"Gemeinsam stark" lautet das Motto einer Initiative, die Burgstädts Bürgermeister Lars Naumann anschob. Es geht darum, daß die Region mobil macht - für eine leistungsfähige Anbindung an den Schienenfernverkehr. Ein Anliegen, für das Lars Naumann viele Unterstützer gewinnen konnte, so die Oberhäupter der an der Personen-Fernverkehrsstrecke Leipzig-Bad Lausick-Geithain-Chemnitz angrenzenden Städte und Gemeinden. Neben den Kommunal-Politikern wurden noch andere Unterstützer mit ins Boot geholt. Die ersten Weichen wurden gestellt. In welche Richtung der Zug letztendlich rollt, weiß man noch nicht. Neben der von Lars Naumann angeschobenen Initiative gab es noch andere für den Ausbau und die Elektrifizierung der Personen-Fernverkehrsstrecke zwischen Leipzig und Chemnitz. Die Region macht mobil für eine leistungsfähige Anbindung an den Schienenfernverkehr, weil die Personen-Fernverkehrsstrecke Leipzig-Bad Lausick-Geithain-Chemnitz keine unbedeutende Strecke ist:

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Kaninchen-Jungtier-Ausstellung in KöthensdorfKöthensdorf - Die Turnhalle der Grundschule Köthensdorf nutzend, lud am 2. Augustwochenende der Kleintierzuchtverein Köthensdorf  S849 zur Kaninchen-Jungtier-Ausstellung ein. Der Köthensdorfer Verein zählt 17 Mitglieder und die feiern nächstes Jahr 70-jähriges Jubileum. Andere Vereine sind um Jahrzehnte älter. Jünger ist der Köthensdorfer aber auch mit einem Altersdurchschnitt der Mitglider von ca. 45-50 Jahre. Trotzdem wünscht man sich etwas mehr frisches Blut. Nadine Krutzsch widmet sich dem Hobby Kaninchenzucht schon ein paar Jahre. Voriges Jahr stellte sie zum ersten Mal aus. Sie ist stolz darauf, daß ihr Weisser Wiener in diesem Jahr den 2. Platz belegte. Die Konkurrenz war groß. Vereinsleben heißt, vereint etwas zu unternehmen. So gibt es in diesem Jahr noch eine Dankeschön-Veranstaltung für die Ausstellungshelfer. Die Weihnachtsfeier wird auch nicht fehlen. Neue Züchter sind auch in Köthensdorf jederzeit willkommen

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Rock-OstIm Sonnenbad Rußdorf stand am 1. Augustwochenende nicht Badespaß auf dem Plan, sondern zwei lange Musiknächte - eine Wiederholung des sehr erfolgreichen Musikwochenendes vom Vorjahr. Handgemachte Musik wartete am ersten Abend auf die Gäste. Bekannte Größen der Musikszene Limbach-Oberfrohna heizten die Stimmung an - mit internationalen Klassikern der Rockgeschichte. Hauptakteure waren allerdings andere - und die präsentierten als Rock-Ost-Formation Ostrock. Legendär ist Silly - mitgegründet vom Thomas Fritzsching, der 1978 zusammen mit Matthias Schramm Tamara Danz entdeckte. 1994 verließ Fritzsching Silly - alle anderen 78er hatten schon vorher die Band und Tamara Danz verlassen. Heute gehört Thomas Fritzsching zur Formation Rock Ost.Rock Ost fand im Sonnenbad Rußdorf wieder regen Zuspruch. Genauso Impulsiva am nächsten Abend - die Musikveranstaltung für die jüngere Generation - die von 8 DJs beglückt wurde - Dirk Duske aus Chemnitz fehlte nicht. Bis 5 Uhr morgens wurde im Sonnenbad Rußdorf getanzt und gefeiert:

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Regenschirme zur Eröffnung des BergfestesHohenstein-Ernstthal - Als die Luftballons verteilt wurden, war es noch trocken auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg, doch dann sah man mehr und mehr Regenschirme - zur Eröffnung des Bergfestes am 10. August. Die Eröffnung war, wie gewohnt, Chefsache für den Oberbürgermeister Lars Kluge, der diesmal vom Löwen Oli unterstützt wurde. Die erste Aktion war der Luftballonstart. Wie schon in den vergangenen Jahren, war der 1. Bergfesttag Familientag mit einem großen Kinder- und Familienfest. Trotz der dicken dunklen Regenwolken mangelte es nicht an Besuchern. Die Kleinen nahmen kurzerhand auf der Bühne Platz, um im Trockenen das Karolini-Mitmachtheater zu erleben und natürlich um Mitzumachen. Das Programm war umfangreich - auch zum diesjährigen Bergfest - veranstaltet vom 10. bis 14. August. Nach der verregneten Eröffnung kam nach und nach die Sonne heraus und die Besucher begannen, das Festgelände zu erkunden. Viele Schausteller hatten wieder ihre Zelte auf dem Pfaffenberg aufgeschlagen und boten Rummelspaß für jeden Geschmack. Familientag am Mittwoch hieß auch in diesem Jahr Bergfesttag mit reduzierten Preisen. 

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7. JahnradkriteriumNiederfrohna - Im Rathaus Niederfrohna ging es am 10. August radsportlich zu. Anlass war das 7. Jahnradkriterium, das am 27. August in der Gemeinde am Frohnbach veranstaltet wird. Eine Veranstaltung, die auch dank Sponsoren durchgeführt werden kann. EnviaM unterstützt in diesem Jahr die Nachwuchsrennen mit 2000 Euro. Der Vertreter Reginald Fuchs und der Bürgermeister Klaus Kertzscher unterzeichneten am 10. August den Sponsoringvertrag. Dem  regionalen Energiedienstleister liegt die Nachwuchsarbeit am Herzen. Radsport-Nachwuchs-Talente waren bei der Sponsoringvertragsunterzeichnung natürlich auch dabei - die Jungs vom ESV Lok Zwickau, die  vom ehemaligen Radrennfahrer Wolfgang Lötzsch trainiert werden - sehr erfolgreich.  Niederfrohna lädt in diesem Jahr bereits zum 7. Jahnrad-Kriterium ein. Ab 10 Uhr werden die verschiedenen Rennen gestartet. Ein Höhepunkt ist an diesem Tag um 18 Uhr das Prominentenrennen. Umfangreich ist das Rahmenprogramm, dabei gibt es eine besondere Attraktion, nämlich eine Hochrad-Schauvorführung. Wer sich die Radsport-Prominenz nicht entgehen lassen möchte, sollte am 27. August unbedingt das 7. Jahnrad-Kriterium in Niederfrohna besuchen.

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Heidelbergfest in WüstenbrandWüstenbrand - Vom 29. bis 31. Juli hatte man im Hohenstein-Ernstthaler Ortsteil Wüstenbrand, zur 48. Auflage des Heidelbergfestes eingeladen. Die Anfänge dieser Traditionsveranstaltung reichen aber weit über 50 Jahre zurück. An der Ausrichtung des Heidelbergfestes sind vor allem Einheimische beteiligt. Der Samstagabend lockte besonders das jüngeres Publikum an. Da sorgte die „Buster Cooper Gang“ für Stimmung. Der Sonntag war wieder etwas für die Älteren. Da gab es in diesem Jahr eine Neuerung, nämlich einen Frühschoppen mit Blasmusik. Etwas Neues gibt es auch vom „Wüstenbrand-Lied“ welches erst im letzten Jahr wiederentdeckt wurde. Bis zur Aufführung muss man sich noch bis 2018, zum 50. Heidelbergfest gedulden. 

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