Advertisement
Freitag, 22.08.2014 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Bauwerke erstrahlten im LichterscheinLichtenstein - Über Leipzig stieg am 9. August ein Feuerwerk in den Himmel. Ebenfalls über Glauchau, auch über Potsdam und sogar über München! Was war denn hier los? Kein vorgezogener Jahreswechsel und kein Nationalfeiertag, sondern Miniwelt bei Nacht. Eine mittlerweile traditionelle Veranstaltung des kulturellen Landschaftsparkes in Lichtenstein. Über 100 weltberühmte Bauwerke erstrahlten mit dem Einsetzen der Dunkelheit im Lichterschein. Fackeln und Lichtspots sorgten für außergewöhnliche Ansichten. Die Besucher waren nicht nur eingeladen, an dem Abend von Kontinent zu Kontinent zu wandern. Ihnen wurde zudem  ein abwechslungsreiches Programm geboten. Unter dem hell erleuchteten Eifelturm fertigte Schnellzeichner Steffen Kraushaar Karikaturen. Außerdem präsentierte "el fuego" eine Feuershow. Auch Livemusik fehlte nicht. Die Plauener Band Rock-Nation widmete sich vor allem dem Deutsch-Rock:

weiter …
 

Marcapasos und DJ Janosh Limbach-Oberrohna - Geiles Wetter, geile Location, geile DJs. Das war von vielen der 1800 Besucher zu hören, die am 9. August bei der 3. Open Air-Auflage der Impulsiva im Sonnenbad Rußdorf dabei waren. Party bis der Morgen graut - hieß es auf zwei Floors. Die Musik dazu machten  keine Unbekannten. Die Chemnitzer Urgesteine DJ Ron und DJ Shusta, die Mitte der 90iger das erste deutsche Mixtapelabel Phlatline gründeten, mischten den HipHop-Bereich auf. DJ Maxim, der in diesem Jahr sein 10. Bühnenjubiläum feiert, mischte hier ebenfalls mit. Seit 2002 Jahre als DJ unterwegs ist Marcapasos. Der in Grimma lebende Schrittmacher sorgte gemeinsam mit dem unter anderem von Depeche Mode und Norman Cook beeinflußten DJ Janosh für den richtigen Takt im House-Electro-Areal. Gemischt wurde in dieser Nacht noch einiges mehr. So von Holger Gögge kühle Drinks in der VIP-Lounge.

weiter …
 

Kinder der Kindertagesstätte Schlumpfhausen Hohenstein-Ernstthal - Die Menschen zusammentrommeln brauchte das Ensemble Querschlag am 6. August nicht. Die waren bereits reichlich zum Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg gepilgert, um bei der Eröffnung des mittlerweile 42. Bergfestes dabei zu sein. Das startete in diesem Jahr mit viel Blau und Weiß, denn am ersten der fünf Bergfesttage durften die Kinder der Kindertagesstätte Schlumpfhausen das Zepter in die Hand nehmen, dazu gehörte ein schlumpfiges Programm. Unterstützung erhielten die kleinen Schlümpfe von Schlumpfine und Clumsy im Riesenformat, die extra angereist waren, um mit den baskettballspielergroßen Herren die Besucher des Bergfestes zu begrüßen. Der Ministerpräsident besuchte an diesem Tag verschiedene Hohenstein-Ernstthaler Unternehmen - den Abstecher zum Pfaffenberg ließ er sich nicht nehmen. So schnell ließen ihn die Hohenstein-Ernstthaler nicht gehen. Erst mußten die Luftballons in die Ferne geschickt werden. Dann wartete noch ein großes Limonaden-Fass. Manche behaupteten Schlumpfblut floß aus dem Hahn. War es natürlich nicht! Die dritte und letzte Aufgabe lautete nicht Limonade trinken, sondern Autogrammwünsche erfüllen. Im Anschluß gehörte Clown Dudel Lumpi die Bühne, der die Hohenstein-Ernstthaler und viele andere Kinder abtanzen ließ. Wer keine Lust zum Tanzen hatte, stürzte sich ins Rummelvergnügen. Der Bergfest-Mittwoch war traditionell der Familientag mit reduzierten Preisen.

weiter …
 

Stanislaw Tillich besuchte die PKP-SeniorenbetreuungHohenstein-Ernstthal - Ein schwarzer Bus sorgte am 6. August für Aufmerksamkeit in Hohenstein-Ernstthal. Die Aufschrift verriet, was es mit dem auf sich hatte. Der Ministerpräsident Stanislaw Tillich war in der Karl-May-Stadt auf Wahlkampftour. Er besuchte unter anderem die PKP-Seniorenbetreuung auf der Südstraße. Hier stand ein Rundgang auf dem Plan, bei dem sich der Ministerpräsident ein Bild von der Betreuung der Senioren machte und auch, wie die Bewohner in der Einrichtung leben. Nebenher hatte er und der Landtagsabgeordnete Jan Hippold ein Vergnügen, das selbst manch Hohenstein-Ernstthaler nicht hat. Ein Blick aus dem Hochhaus Südstraße auf die Stadt. Den Rundgang nutzte Stanislaw Tillich, um mit den Mitarbeitern sowie den Bewohnern ins Gespräch zu kommen. Am gemütlichsten ist das natürlich bei Kaffee und Kuchen. Die für ihn gedeckte Tafel ließ der Ministerpräsident rechts liegen, um sich unter das Volk zu mischen. Das brachte zwar das ganze Konzept ein wenig durcheinander, aber man weiß sich ja zu helfen. Stanislaw Tillich wanderte von Tisch zu Tisch und erhielt von so mancher  Dame Komplimente. Neben erwiderten Komplimenten gab es ebenso Autogramme. Ein Muß war der Eintrag ins Gästebuch - kein herkömmliches, sondern modern elektronisch und öffentlich zugänglich über Internet.

weiter …
 

Tipi im Limbacher TierparkLimbach-Oberfrohna - Wenn man Amerika hört, dann haben die meisten zuallererst Cowboys und Indianer vor Augen. Klar, daß die auch in einem Amerika-Themenpark nicht fehlen dürfen! Also schlugen die Cowboys und Indianer vom Silberbüchse-FörderVerein des Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Hauses kurzerhand ihr Zelt - auch Tipi genannt - im Tierpark Limbach-Oberfrohna auf. Die Einzugsfete wurde am 1. August gefeiert. Trotz der sommerlichen Temperaturen herrschte am Lagerfeuer im Tipi Hochbetrieb, denn in einem indianischen Wohnhaus Knüppelkuchen zu rösten, ist etwas ganz besonderes. Die Indianerfeste sollen gemeinsam mit dem Verein Silberbüchse durchgeführt werden. Das Indianerfest am 1. August nutzte Prof. Klaus Eulenberger, um sich bei den vielen Helfern zu bedanken, die an der Gestaltung der kleinen indianischen Wohn- und Spiellandschaft beteiligt waren. Darunter die Hobbykünstlerin Eva Maria Meyer, die die Tafeln entwarf, die dazu einladen, im Nu zum Indianer zu werden. Das konnten die Besucher am 1. August auch anderweitig, denn die Gastgeber hatten einige Wildwest-Spiele vorbereitet. Cowboy und Indianer ist nicht nur was für die Kleinen, Spaß daran haben auch die Großen.

 

weiter …
 

René PützschelHohenstein-Ernstthal - Im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus ist seit dem 31. Juli eine neue Ausstellung mit Malerei und Grafik zu sehen. Interessant nicht nur für Menschen, die sich für Kunst interessieren, sondern auch für die, die sich für ihre Heimat zwischen Chemnitz und Zwickau interessieren, denn die können sie auf zahlreichen Bildern entdecken. Künstlerisch festgehalten hat die Heimat René Pützschel. Der stammt aus Sachsen-Anhalt und lebt seit 2010 in Limbach-Oberfrohna. Deshalb lautet der Titel der neuen Rathaus-Ausstellung: "Neue Heimat". Gezeigt werden auch einige Bilder aus der alten Heimat. Man sieht es René Pützschels Werken nicht an - Malerei und Grafik ist nur ein Hobby. Beruflich verdingt sich der Hobbykünstler als Tierarzt. Kein Wunder, daß auch Sachsens prominentester Tierarzt, Professor Klaus Eulenberger, die Vernissage besuchte. Musikalisch umrahmt wurde die von Christian Nagel. Rene Pützschels "Neue Heimat" kann noch bis zum 10. Oktober im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus besichtigt werden.

weiter …
 

Kindernachmittag am SamstagWüstenbrand - Mitten im Grünen auf dem Heidelberg in Wüstenbrand wurde vom 1. bis 3. August ordentlich gefeiert. Bereits zum 46. Mal luden die Wüstenbrander zum Heidelbergfest ein. Ein Höhepunkt war auch in diesem Jahr der Kindernachmittag am Samstag. Die Kindergartenkinder und Grundschüler des Hohenstein-Ernstthaler Ortsteils waren traditionell die Hauptakteure. Sie präsentierten ein Bühnenprogramm mit viel Musik und Tanz. Anschließend erstürmten die Kinder die Mitmach-Stände. An denen konnten sie ihre eigenen Windlichter basteln oder auch ihre Sinne testen. Andere nutzten die Angebote der Schausteller.                                                          

                                                                                                                            

weiter …
 

Crash auf dem Sachsenring!Hohenstein-Ernstthal - Die dramatischen Szenen auf der Grand-Prix-Strecke waren nicht echt. Sie waren Teil einer Vorführung, bei der die Polizeidirektion Zwickau gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Limbach, dem DRK Hohenstein-Ernstthal, der DEKRA, der Verkehrsunfallforschung Dresden und anderen die Rettungskette darstellten. Die Vorführung, moderiert vom MDR1-Radio-Moderator Bodo Gießner sowie Wolfgang Wirth, war einer von vielen Programmpunkten des mittlerweile 16. Verkehrssicherheitstages, der jährlich  vom Lenkungsausschuss Verkehrssicherheit im Freistaat Sachsen unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auf dem Sachsenring  veranstaltet wird. An die 50 Aussteller präsentierten ihre Angebote zum Thema Sicherheit im Straßenverkehr. Den Besuchern wurden viele technische Neuerungen vorgestellt, die helfen sollen, sicherer im Straßenverkehr unterwegs zu sein. Auf der Start- und Zielgerade stellte der Verband Sächsischer Fahrlehrer Fahrerassistenzsysteme im PKW vor und  unternahm Bremswegvergleiche mit unterschiedlich technisch ausgestatteten Fahrzeugen. Ebenso wurde gezeigt, daß Sturzhelm und Handschuhe nicht ausreichen, wenn man sich auf aufs Motorrad schwingt. Bei einem Unfall bieten selbst die teuersten Jeans nur wenig Schutz. Eine Lederkombi ist ein ganzes Stück hilfreicher. Überrascht werden kann man auf der Straße von allerlei nicht vorhergesehenen Gefahren, die es schwierig machen, das Fahrzeug unter Kontrolle zu halten. Auf dem Parcours des Verkehrssicherheitszentrums durften die Besucher des Verkehrssicherheitstages testen, inwieweit sie das Fahrzeug im Griff haben, wenn es richtig ernst wird. Getestet werden durfte noch vieles mehr, zum Beispiel mit dem LKW oder Bus zu fahren. Wer nicht selber fahren wollte, nutzte die Rundfahrten auf der Grand-Prix-Strecke. Andere stiegen 50 Meter in die Höhe, um von oben das Geschehen zu begutachten. Der ADAC Prüfdienst war in diesem Jahr ebenfalls wieder vor Ort, um kostenlos Bremsen und Achsdämpfung am PKW zu testen. Auf dem großen Veranstaltungsgelände mit den unzähligen Angeboten zum Thema Verkehrssicherheit liefen sich einige die Füße wund. Gelohnt dürfte es sich haben, denn es war abermals ein lehrreicher Tag, der vielleicht manchen bewog, sein Verhalten im Straßenverkehr zu überdenken. Denn: "Es gibt Tage, an denen man verliert ...!" - wie die von die Polizei auf die Beine gestellte Ausstellung zeigt, die seit einigen Jahren Bestandteil des Verkehrssicherheitstages ist und die ebenfalls schon an vielen sächsischen Schulen zu sehen war.

weiter …
 

jede Menge tierisches Vergnügen Gersdorf - Das Azurit Seniorenzentrum "Alte Zwirnerei" in Gersdorf veranstaltete am 26. Juli sein Sommerfest, das den Besuchern diesmal jede Menge tierisches Vergnügen bereitete.  Der Nachmittag begann auch diesmal gemütlich bei Kaffee und Kuchen. Zwischendurch machten die Sommerfestbesucher Bekanntschaft mit den lustigen Kakadus von den Lips. Sie zeigten, daß sie tolle Zirkusakrobaten sind. Unterhaltung gab es noch allerlei mehr, auch für die kleinen Besucher. Das Sommerfest war zugleich ein Tag der offenen Tür, den die Mitarbeiter des Gersdorfer Azurit-Seniorenzentrums nutzten, um den Besuchern das Haus vorzustellen. Langeweile kommt im Gersdorfer Azurit-Seniorenzentrum nicht auf, dafür sorgt ein abwechslungsreiches Beschäftigungsprogramm. Die nächste große Veranstaltung ist der Bauernmarkt am 20. September auf dem Gersdorfer Markt:

weiter …
 

Leichtathletikanlage für die Nutzung freigegebenLimbach-Oberfrohna - Mit einem  4x100 Meter-Staffellauf wurde am 18. Juli im Waldstadion in Limbach-Oberfrohna die neue Leichtathletikanlage für die Nutzung freigegeben. Rund 890.000 Euro kostete die Sanierung der Anlage. Eine Kunststoffbahn ersetzt nun die alte Aschebahn. Dazu verfügt das Waldstadion jetzt über moderne Anlagen für Sprung- sowie Wurfsportarten. Auch an einen neuen Basketballplatz wurde gedacht. Damit haben die Limbacher Füchse, die im Jahnhaus in Oberfrohna trainieren, eine weitere Trainingsmöglichkeit, die sich zudem optimal als Basketball-Wettkampfstätte anbietet. Dass die Füchse den neuen Platz am 18. Juli ausgiebig testeten, das versteht sich von selbst. Nicht nur die verschiedenen Sportvereine der großen Kreisstadt nutzen das Waldstadion, sondern ebenfalls die Kindergärten und Schulen. Bereits 2010 wurde das neu sanierte Mehrzweckgebäude übergeben. Den Kunstrasenplatz weihte man 2012 feierlich ein. Damit wurden bislang rund 2,5 Millionen Euro in das Waldstadion investiert. Die finanziellen Mittel mußte die Stadt Limbach-Oberfrohna nicht allein aufbringen. Es gab jede Menge Fördermittel, so auch für die neue Leichtathletikanlage, die der Freistaat Sachsen mit rund 245.000 Euro unterstützte. Wie Sachsens Innenminister Markus Ulbig zur Einweihung der neuen Anlage im Waldstadion ausführte, hat Sachsen über 600.000 organisierte Menschen im Landessportbund, der damit im Freistaat die größte Bürgerorganisation ist. Übergeben wurde nicht nur symbolisch der Schlüssel, sondern auch ein Scheck in Höhe von 9300 Euro vom Lions-Hilfswerk an den Präsidenten des FSV Limbach-Oberfrohna Henry Schuck. Die Gelegenheit nutzend, verlieh der FSV-Präsident dem Oberbürgermeister Dr. Hans Christian Rickauer die  Ehrenmitgliedschaft des Vereins, stellvertretend für alle, die Anteil an der Neugestaltung des Waldstadions hatten. Nach der Ehrensalve vom Rußdorfer Schützenverein begann der Leichtathletikwettkampf. Über 400 Sportler aller Altersklassen und nicht nur aus Limbach-Oberfrohna kämpften beim Dreikampf um schnelle Zeiten und große Weiten. Für manche Schüler schien der Wettkampf auf der modernen Anlage etwas ganz Neues zu sein, zum Beispiel bei den Sprints das Starten aus den Blöcken. Vielleicht hat der eine oder die andere beim Wettkampf auf der neuen Anlage Geschmack an Leichtathletik gefunden. Ganz besonders freuen sich die Mitglieder vom Laufverein Limbach 2000 über die neuen Möglichkeiten im Waldstadion, denn sie haben nun allerbeste Trainings-Bedingungen, um sich für Wettkämpfe vorzubereiten.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 10 von 2360