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Samstag, 02.07.2016 (26.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Event-Team aus KändlerChemnitz - Wer hier mitfährt, sollte im Jahr öfters mit dem Rad unterwegs sein, als nur sonntags zum Familien-Ausflug. Denn Heavy 24 ist nicht gemütlich! 24 Stunden mit dem Mountainbike durch den Wald am Stausee Oberrabenstein in Chemnitz - im 8er, 4er oder 2er-Team - und - die richtig Harten - ganz allein. Bereits zum 10. Mal fiel in diesem Jahr der Startschuß für diese Rennveranstaltung, die zu den größten Mountain-Bike-Events Deutschlands gehört. Und so kamen sie dann auch aus allen Himmelsrichtungen herbei geströmt - die von Außenstehenden als verrückt bezeichnet werden. Zu denen, die mit die kürzeste Anreise hatten, gehörte das Event-Team aus Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler, der bislang einzige eingetragene Radsportverein der Großen Kreisstadt. Zum 9. Mal dabei, hieß, daß das Radteam aus Kändler beim 10. Heavy 24 zu den Routiniers der Veranstaltung gehörte. Routiniert gingen die Teammitglieder das Rennen an - nicht nur die Fahrer, auch die Mechaniker-Crew und die für die Verpflegung Verantwortlichen. Zur Routine gehörte ebenfalls die Teambesprechung - mit Hinweisen, was die Fahrer auf der Strecke dürfen und was nicht - eine klare Ansage fehlte auch in diesem Jahr nicht. Punkt 12 Uhr mittags begann am 18. Juni für 330 Teams mit fast 1300 Startern das Rennen. Bis 12 Uhr mittags am 19. Juni mußten die Fahrer sooft wie möglich die 8,75 Kilometer lange Rundstrecke absolvieren. Das 8er-Event-Team schaffte am Ende 55 Runden und errang unter den 66 8er-MännerTeams Platz 28. Die 4 2er-Teams schnitten nicht so gut ab, wie erhofft. Sie erreichten Platz 14 mit 49 Runden, Platz 15 mit 48 Runden, Platz 21 mit 45 Runden und Platz 34 mit 34 Runden - insgesamt waren 46 2er-Männerteams am Start. Auch wenn keine Plätze in den Top Ten belegt wurden - 24 Stunden mit dem Rad im Wettkampf, das muß man erst einmal schaffen.

 

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Auszeit zeigtIn Hohenstein-Ernstthal wurde am 17. Juni eine der Kunst gewidmete Woche eröffnet. Die begann am Freitagabend mit der Präsentation einer neuen Ausstellung in der Kleinen Galerie am Altmarkt - musikalisch umrahmt von Ivo Sonka und Stephanie Lindner. Die Gruppe Auszeit zeigt in den Ausstellungsräumen "Sechserlei". Auszeit ist ein Zusammenschluss von sechs Frauen, die gemeinsam künstlerisch tätig sein möchten. Die Unterschiede des Kunstempfindens und Kunstschaffens können in den Ausstellungsräumen entdeckt werden - eine von sechs Frauen präsentierte Vielfalt, die den Besuch der Kleinen Galerie diesmal ganz besonders abwechslungsreich macht. Die Ausstellung befindet sich bis 21. August in der Kleinen Galerie. Der Andrang zur Vernissage war am 17. Juni besonders groß, nicht nur, weil das Sechserlei der Gruppe Auszeit viele Kunstinteressierte aus der Region anzog, sondern auch, weil der Förderverein der Kleinen Galerie an diesem Abend gleichzeitig zum Galeriefest einlud. Das bereits 4. seit dem Umzug von der Dresdner Straße zum Altmarkt. Die neue Kleine Galerie hat den Vorteil, daß für Veranstaltungen, wie das Galeriefest, der Stadtgarten einbezogen werden kann. Viel Raum für Kunstinteressierte, um über Kunst zu plaudern oder andere Dinge, die zwischen Himmel und Erde passieren. Der Stadtgarten wurde nicht nur für das Galeriefest genutzt. Vom 17. bis 26. Juni hieß es hier wieder "Kunst im Garten - Gartenkunst". Zahlreiche Künstler aus der Region präsentierten Kunst für den Garten verschiedener Art und Gärtner aus der Region zeigten Gartenkunst. Ein ansprechendes Gemisch, das dazu einlud, im Stadtgarten kunstzuwandeln. Ein Höhepunkt von Kunst im Garten war am 18. Juni das Bühnenprogramm, das die  Showbiss!Ladies am Nachmittag gestalteten. Sie trotzten dem Wetter, das erst reichlich Sonnenschein zu bieten hatte und sich hernach mit dicken Regenwolken über Hohenstein-Ernstthal präsentierte. Ausgestattet mit Regenschirm lauschten Kunst-im-Garten-Besucher den drei Damen, die unter anderem in die Welt des Musicals eintauchten.

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Heimkinderfahrt des Vereins Krad-Wanderer Limbach-Oberfrohna - Im Feriendorf "Hoher Hain" in Limbach-Oberfrohna traf man am 18. Juni frühmorgens zahlreiche Polizisten an. Ein Einsatz, den sie nicht alle Tage haben. Sie unterstützten die 20. Heimkinderfahrt des Vereins Krad-Wanderer - Bike & Friends mit über 20 Mitgliedern aus Baden-Würtemberg, Bayern und Sachsen.  Die Aktivitäten des Vereins unterstützen viele andere Biker - auch aus verschiedenen Bundesländern. Die Motorräder der Polizisten von der Polizei-Direktion Zwickau nicht mitgezählt, kam man in diesem Jahr auf rund 70  Bikes. Das verlangte den Krad-Wanderern ein großes Maß Organisationstalent ab. In den vergangenen Jahren zu einem eingespielten Team zusammengewachsen, hatten die Vereinsmitglieder alles im Griff - bei den Anmeldungs-Formalitäten genauso wie bei der Ausstattung der Kinder mit wichtigen Biker-Utensilien. Die Kinder aus Heimen in Chemnitz, Meerane und Limbach-Oberfrohna waren mächtig aufgeregt. Sie dachten, die  Motorrad-Ausfahrt ging in den Freizeitpark Plohn. Bei der Begrüßung im Festzelt erfuhren sie, daß diese Tour nicht möglich sei, aber statt dessen Belantis das neue Ziel ist. Das kam ebenfalls sehr gut an. Begrüßt wurden die Teilnehmer der Heimkinder-Fahrt auch von Limbach-Oberfrohnas Bürgermeister Carsten Schmidt. Carsten Schmidt hatte Limbo mitgebracht und schickte den mit auf die Reise. Er sollte vor den Toren von Leipzig Werbung für den Tag der Sachsen machen. Das machten die Biker auch mit Aufklebern an ihrer Kleidung. Um die Heimkinder-Fahrt durchführen zu können, werden materielle und auch finanzielle Mittel benötigt. An dem Morgen der diesjährigen Ausfahrt übergaben Vertreter der Volksbank in Limbach-Oberfrohna einen Scheck in Höhe von 500 Euro.Die Heimkinder-Fahrt ist nicht die einzige Aktivität der Krad-Wanderer für Kinder, die nicht so ein wohlbehütetes Elternhaus haben, wie die meisten anderen. Für die Schwachen der Gesellschaft uneigennützig da zu sein und zu helfen macht die Biker zum Vorbild. Wenn sich die Kinder in ihrem künftigen Leben an diesem Vorbild orientieren, dann ist das mit Sicherheit der größte Dank für die Krad-Wanderer und ihre Freunde.

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Dr. Michael Wilhelm und Dr. Jesko Vogel Limbach-Oberfrohna - Pressegespräche fanden schon einige im Freizeit- und Familienbad Limbomar statt, aber noch nie in so großem Rahmen wie am 17. Juni. Zu diesem Pressegespräch begrüßte der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel unter anderem den sächsischen Staatssekretär Dr. Michael Wilhelm, die Kamenzer Dezernentin für Stadtentwicklung und Soziales, Elvira Schirack, und Vertreter des Schwimmsports. So Steffen Günther vom Schwimm- und Tauchsportverein Limbach-Oberfrohna. Anlass dieses Zusammentreffens war die Übergabe eines Wanderpokals. Diesen überreichte Kamenz an Limbach-Oberfrohna, weil hier am 17. September das nächste - das bereits 6. "Schwimmen für Demokratie und Toleranz" stattfindet. Schirmherr der Veranstaltung ist Sachsens Innenminister Markus Ulbig, der am 17. Juni vom Staatssekretär Dr. Michael Wilhelm vertreten wurde. Der Zuspruch, den die fünf vorangegangenen Veranstaltungen erhielten, war groß. Organisiert wird das jährlich stattfindende 24-Stunden-Schwimmen vom Schwimm- und Tauchsportverein Limbach-Oberfrohna, der sich bereit erklärte, in diesem Jahr  das "Schwimmen für Demokratie und Toleranz" einzubetten. Erwartet werden auch prominente Teilnehmer - nicht nur aus dem Sport. Politische Amtsträger werden  mit gutem Beispiel voranschwimmen:

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Neuer Spielplatz im Lunzenauer Ortsteil Göritzhain Lunzenau - Im Lunzenauer Ortsteil Göritzhain begrüßte am 21. Juni der Bürgermeister Ronny Hofmann neben Stadt- und Ortschaftsräten sowie interessierten Bürgern auch Kinder des Kindergartens Spatzennest. Die freuten sich schon im Vorfeld besonders auf dieses Zusammentreffen, denn das fand auf dem Gelände des neugestalteten Spielplatzes statt.  Es war nicht das erste Mal, daß in den Lunzenauer Ortsteilen den Kindern ein neugestalteter Spielplatz übergeben wurde. Der Spielplatz in Göritzhain kostete 15.000 Euro. Bei der Neugestaltung der Spielplätze legt die Stadt Wert auf eine lange Haltbarkeitsdauer. 7 öffentliche Spielplätze gibt es in Lunzenau. Die neuen Spielplätze kommen bei den Kindern sehr gut an, wie man zur Einweihung in Göritzhain erleben konnte.

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Kinder- und Jugendheim Limbach-Oberfrohna hat ein neues GartenhausLimbach-Oberfrohna  - Im Versammlungsraum des Kinder- und Jugendheims in Limbach-Oberfrohna trafen sich am 16. Juni - im Beisein von Pressevertretern - Mitglieder des Fördervereins "Start ins Leben" mit Vertretern vom Chemnitzer Lions-Club Cosmopolitan und vom Energiedienstleister enviaM. Sie halfen dabei, daß die im Heim lebenden Kinder und Jugendlichen ein neues Gartenhaus erhielten. Michael Wagner, der auch dem Förderverein des Kinderheims angehört, brachte einen symbolischen Scheck mit. Nicht nur mit Geld - 2000 € -  sondern ebenfalls mit ihrer Arbeitskraft verhalfen rund 30 Mitarbeiter aus der Rechtsabteilung des Energiedienstleisters dem Heim unter anderem zu dem neuen Gartenhaus. Aufgebaut wurde das Gartenhaus im November 2015, nachdem man zwei Monate zuvor das alte abgerissen hatte. Das war in einem derart maroden Zustand, daß es nicht mehr genutzt werden konnte. Das Projekt Gartenhaus war nicht das erste, das die Mitarbeiter des Energiedienstleisters in Angriff nahmen. Nach dem Aufbau des Gartenhauses mussten noch verschiedene Arbeiten erledigt werden. Anstrich, Strom- und Lichtinstallation etc. Nun muß nur noch eingeräumt werden, so daß die Kinder und Jugendlichen es nutzen können, um ihre Freunde hierher einzuladen, um zu chillen und anderes. Haben die Mitarbeiter des Energiedienstleisters schon einen Plan, welches Projekt sie als nächstes unterstützen wollen?

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Programm Pleißa - Vom 17. bis 19. Juni feierte Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa - und das diesmal ganz besonders, nämlich zum mittlerweile 25. Dorffest. Im Festzelt wurde auch in diesem Jahr ein buntes Programm präsentiert. Am Samstag Nachmittag gehörte die Bühne den Kindern aus Pleißa. Nicht nur die Grundschüler sorgten für Unterhaltung. Auch die Kindergartenkinder hatten mit ihren Erzieherinnen ein buntes Showprogramm vorbereitet. Reichlich Programm gab es ebenso außerhalb des Festzeltes. Rummelspaß gehörte dazu. Die vielen Vereine präsentierten sich in unterschiedlicher Weise. So auch der Rasse-Kanichenzüchterverein. Die Eltern der Grundschüler luden zu Spiel und Spaß ein. Außerdem hatten sie einen Kuchenbasar organisiert. Der Erlös kommt in die Klassenkassen. Selbstgebackener Kuchen konnte ebenso bei der Kirchgemeinde genossen werden. Wer Appetit auf Deftiges hatte, war auch in diesem Jahr richtig bei der Freiwilligen Feuerwehr Pleißa. Die bot nicht einfach nur Gegrilltes an. Es gab noch andere leckere Sachen, denn die Feuerwehr Pleißa hat in ihren Reihen Kochtalente. Die zauberten in der Gulaschkanone Linseneintopf  und den berühmten Kesselgulasch. Gaumenschmaus pur. Schon allein dafür lohnt es, das Dorffest in Pleißa zu besuchen. Die Kameraden sorgten aber auch dafür, den Durst der Festbesucher zu löschen. 

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Geschichte des WäschewaschensHohenstein-Ernstthal - Das Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal präsentiert seit 22. Mai eine neue Sonderausstellung. Unter dem Titel "Heut´ ist großer Waschtag" wird in die Geschichte vom Wäschewaschen, Trocknen und Bügeln eingetaucht. Heute schaltet man einfach den Waschautomaten an - fertig ist. So einfach war es bis in die 80iger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein nicht. Und noch schwieriger war es in Zeiten, bevor die einfachen Waschmaschinen die Haushalte erobert hatten. Die Exponate der Sonderausstellung geben Einblick, mit welchen Mitteln anno dazumal gewaschen wurde, um die Wäsche sauber zu bekommen. Nach dem Waschen und Trocknen war die Wäsche noch lange nicht fertig. Bei großen Textilien kam, weil effizienter als des Bügeleisen,  die Mangel zum Einsatz. Mit der wurde die Wäsche entwässert sowie geglättet und damit schrankfertig gemacht. In vielen Waschsalons, hauptsächlich in Großstädten zu finden, kann heute noch gemangelt werden - selbstverständlich mit modernen Geräten. Auch in Sachen Bügeleisen hat sich so einiges verändert. Der Bügeleisensammler Wolfgang Hallmann kennt sich damit bestens aus. Wer am 2. Juli keine Zeit hat, sich die Sonderausstellung anzuschauen, kann das auch an einem anderen Tag tun. Bis 2. September wird sie im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum präsentiert.

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ADAC Sachsenring ClassicHohenstein-Ernstthal - Motorsportfans, wo man ging und stand auf dem Hohenstein-Ernstthaler Altmarkt am 11. Juni. Nein, noch nicht die berühmte Grand-Prix-Party, sondern eine Party im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic. Die hatte den Fans einiges zu bieten. Dass die Party auf dem Altmarkt und nicht am Sachsenring veranstaltet wurde, sollte vor allem auch Besucher in die Innenstadt locken. Es waren zwar nicht so viel Leute, wie zur Grand-Prix-Party, aber dennoch zahlreich. Inmitten des großen Menschenpulks traf man verschiedene Stars und Legenden des Motorsports. Den Schweizer Rolf Blatter zum Beispiel, Vizeweltmeister von 1979 in der Klasse 50cc. Oder Ralf Waldmann,  1996 und 1997 Vizeweltmeister in der Klasse 250ccm. Sie fachsimpelten nicht nur mit Motorsport-Kollegen und Fans, sondern gaben außerdem bereitwillig Autogramme. Autogramm-Jäger kamen voll und ganz auf ihre Kosten. Jedoch auch alle, die sich für Fahrzeug-Technik interessieren, speziell für die, die im Motorsport Verwendung findet oder fand. Die Technikschau auf dem Altmarkt dauerte rund eine Stunde. Danach fuhren  die Rennsportler mit ohrenbetäubendem Lärm zurück zum neuen Sachsenring über Abschnitte des alten Sachsenrings. Die Party war damit noch lange nicht zu Ende, denn Böttcher und Fischer rockten von der RSA-Bühne den Altmarkt.

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Mini - Heißluftballon für KuscheltiereChemnitz - Über den Wolken schwebten diese Ballons nicht, aber die Höhe reichte vielleicht, daß, frei nach Reinhard Mey, plötzlich nichtig und klein, was uns sonst groß und wichtig erscheint. Weder nichtig noch klein, sondern ganz groß war auch in diesem Jahr am 2. Juniwochenende das Ballon- und Tanzfest im Chemnitzer Küchwald. Organisiert hatte das die Parkeisenbahn zusammen mit dem Tutti-Frutti-Team. Die  kleinen Ballons, die nur Kuscheltiere beförderten, stiegen das ganze Wochenende in die Höhe. Einige kannte man bereits aus den Vorjahren. Neu war ein rotes Luftschiff. Ganz passend für Chemnitz - hatte doch der in Johanngeorgenstadt geborene und später in Grüna lebende Georg Baumgarten schon Jahre vor Zeppelin ein lenkbares Luftschiff erfunden. Der erste bemannte Aufstieg gelang am 31. Juli 1879. Die Ballons, die zum Ballon- und Tanzfest in die Lüfte stiegen, kamen nicht nur aus allen Teilen Deutschlands, sondern auch aus dem Ausland, zum Beispiel Belgien. Es fehlte auch in diesem Jahr nicht der große begehbare Ballon. In dem Ballon wurde musiziert und getanzt, weil im Chemnitzer Küchwald das  Ballon- und Tanzfest stattfand. Ganz besonders die Kinder machten davon rege Gebrauch. Manche Kinder tanzten nicht nur an dem Wochenende im Küchwald, sondern schon vorher sehr intensiv. Dafür gab es Urkunden und Glückwünsche von der Tanzmaus Emmi. Mittanzen war keine Pflicht an dem Wochenende im Küchwald, man konnte auch nur lauschen - den Klängen aus anderen Kulturen. Kultur aus gleich um die Ecke, nämlich aus dem Erzgebirge, präsentierten ganz spontan diese Schneeberger Jungs... Sie waren mit Schnappi unterwegs, um ihn aus dem Junggesellen-Leben zu verabschieden. Zum Ballon- und Tanzfest deswegen, weil mit ihm für zwei Euro getanzt werden durfte. Die Spur der Schneeberger verlor sich irgendwo auf dem Festgelände. Zahlreiche Schausteller hatten hier Fahrgeschäfte   aufgebaut und sorgten dafür, daß es mit der guten Laune der Besucher rund lief, indem sie unter anderem zu Fahrspaß in luftiger Höhe einluden. Auf dem Boden indes blieb man bei der Parkeisenbahn. Die Parkeisenbahn fährt nicht nur zu großen Veranstaltungen durch den Küchwald. Sie ist außer montags bis zum Saisonende im November täglich in Betrieb -  mit verschiedenen Programmhöhepunkten.

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