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Montag, 18.12.2017 (51.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Wasserturm in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Am 12. Dezember brannte abends im Wasserturm in Limbach-Oberfrohna Licht. Eine Besuchergruppe war zu Gast - bestehend aus hauptsächlich Stadträten. Der Wasserturm, in dem sich eine kleine Ausstellung zur Geschichte befindet, ist nicht nur schön anzuschauen, er ist  auch in Funktion. Erbaut wurde der Turm 1926 / 27 - er ist nun also 90 Jahre alt. Wasser benötigte man in Limbach-Oberfrohna reichlich, vor allem die Textilindustrie. Die hatte  dem Ort, in dem man Mitte des 18. Jahrhunderts gerade mal 300 Einwohner zählte, den Aufschwung gebracht. Um 1900, also 150 Jahre später, lebten in Limbach über 12.000 Einwohner. Der Wasserturm wurde seit 1998 in zwei Bauabschnitten rekonstruiert. Die Kosten lagen bei über 1 Million DM. Verantwortlich für die Wasserversorgung ist der Regionale Zweckverband Wasserversorgung Bereich Lugau-Glauchau, dem 36 Städte und Gemeinden angehören, so auch Limbach-Oberfrohna. Die Besichtigung des Wasserturms durch die Mitglieder des Technischen Ausschusses war keine Ausnahme-Besichtigung. Führungen gibt es hier jährlich einige - mit Schulklassen und anderen Gruppen. Wer auch Interesse hat, kann sich beim RZV in Glauchau melden. Geöffnet wird der Wasserturm zudem jährlich zum Tag des Wassers am 22. März.

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Weihnachtsmarkt in RöhrsdorfRöhrsdorf - Wer kleine gemütliche Weihnachtsmärkte bevorzugt, für den ist schon seit Anbeginn der Röhrsdorfer eine gute Adresse. Auf die Beine gestellt wird der vom Röhrsdorfer Heimatverein mit Unterstützung anderer Vereine des Chemnitzer Ortsteils und verschiedenen Einrichtungen. Gern hier her kommt auch der Weihnachtsmann. Gebracht wurde der diesmal von der Feuerwehr, die ihn unterwegs aufgelesen hatte - sie war  auf Grund des Glatteises auf den Straßen am 9. Dezember im Einsatz. Der Weihnachtsmann brachte die Wichtel Borstel und Worstel mit. Ganz einfach von dr Bühne steigen und Geschenke verteilen, das hat man in Röhrsdorf noch nie gemacht, so auch 2017 nicht. Zuerst musste die Röhrsdorfer Weihnachtshymne gesungen werden. Den Stammgästen des Röhrsdorfer Weihnachtsmarktes entging nicht, dass die Pyramide wieder ein Stück schmucker wurde.

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Mettenschicht am Lampertus-Schacht Hohenstein-Ernstthal - Schnee gab es schon lange nicht zur Mettenschicht am Lampertus-Schacht in Hohenstein-Ernstthal - um so schöner  war es diesmal, denn der Freundeskreis Geologie und Bergbau lud zur mittlerweile 20. Mettenschicht ein. Anfänglich reichte für die Besucher die Kaue - das ist schon lange nicht mehr so. Die Hohenstein-Ernstthaler Mettenschicht ist inzwischen eine platzfüllende Angelegenheit. Wie gewohnt, eröffnete der Vorsitzende die Veranstaltung mit dem Grubenbericht. Die Mitglieder des Vereins leisteten auch 2017 in drei Arbeitsgruppen eine Menge Arbeit - ober und unter Tage. Unter Tage vor allem auch deshalb, weil die ehemalige Fundgrube St. Lampertus ein Besucherbergwerk ist. 2018 sind nicht nur Besucher zur Befahrung eingeladen. Es stehen wieder zahlreiche Arbeiten an. Die unteren Räume wurden bereits saniert, hier wird die Geschichte des Hohenstein-Ernstthaler Bergbaus präsentiert. Damit die Geschichte des Freundeskreises Geologie und Bergbau nicht irgendwann endet, wird Nachwuchs benötigt, der in die Fußstapfen der Väter oder Großväter tritt. Den Nachwuchs gibt es. Drei Mitglieder der Jugendgruppe wurden zur 20. Mettenschicht zum Knappen geschlagen - auf das zuvor angelegte Arschleder. Tradition ist es, Jahr für Jahr dem Vorsitzenden für seine geleistete Arbeit zu danken. Nach dem offiziellen Teil ging man zum gemütlichen über - musikalisch begleitet vom Posaunenchor.

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1. Ernstthaler Weihnachtsmarkt Hohenstein-Ernstthal - Während die Mettenschicht ihre 20. Auflage erlebte, fand auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr der 1. Ernstthaler Weihnachtsmarkt statt. Die Mitglieder der Feuerwehr hatten so einiges aufgefahren, um es den Gästen an Weihnachtlichem nicht fehlen zu lassen. Man konnte es sich draußen am Feuer gemütlich machen oder drinnen im Gerätehaus, wo unter anderem die  Schalmaienkapelle der Oberlungwitzer Feuerwehr für die Musikumrahmung sorgte.

                                                            

                                                                                                               

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Limbo sorgt für SchabernackLimbach-Oberfrohna - Wenn jemand dem Weihnachtsmann die Show stehlen kann, dann ist das ohne Zweifel Limbo. Der ließ es sich nicht nehmen, auf dem Weihnachtsmarkt in Limbach-Oberfrohna für Action zu sorgen. Der Weihnachtsmann traf  mit dem Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel und den Wichteln am 8. Dezember Punkt 16 Uhr auf dem Johannisplatz ein. Die Pyramide sollte wieder gemeinsam angeschoben werden. Zum ersten Mal dabei war Limbo. Nach dem Anschieben erfolgte das gemeinsame Weihnachtsliedersingen. Richtig eröffnet wurde der Weihnachtsmarkt dann vom Oberbürgermeister. Tradition ist die Prämierung des schönsten von Kindereinrichtungen gestalteten Weihnachtsbaumes in der Stadt. Da sich alle viel Mühe gegeben haben, wurden auch alle vom Gewerbeverein belohnt. Ermittelt wurden außerdem die Gewinner des Weihnachtspreisrätsels, die sich über Preise von Gewerbetreibenden der Stadt freuen durften. Geschenke wurden an dem Abend viele verteilt - auch an Kinder, die keinen Baum schmückten oder sich am Preisrätsel beteiligt hatten, dafür aber ein Weihnachtslied- oder Gedicht vortragen konnten. Weihnachtliches anderer Art gab es an den verschiedenen Marktbuden. Auch in diesem Jahr war Familie Sommer aus Hambach - Kändlers Partnergemeinde - angereist, um weihnachtliche Wein-Spezialitäten aus der Pfalz feilzubieten.

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Adventssingen in PleißaPleißa - Am Schwibbogen in Pleißa blieb es am 9. Dezember ruhig. Eigentlich sollte hier das Adventssingen stattfinden. Doch wegen der Witterung sowie aus technischen Gründen wurde die Veranstaltung ins Feuerwehr-Gerätehaus verlegt. Das ging ohne große Umstände, weil es sich bei einem Teil der Organisatoren sozusagen um die Hausherren handelte. Musik gab es von verschiedenen Ensembles, darunter vom Posaunenchor, der vor dem Gerätehaus die Instrumente erklingen ließ. Drinnen präsentierten verschiedene Chöre weihnachtliche Lieder. Das Gerätehaus platzte zwischendurch fast aus allen Nähten, kein Wunder, gehört das Adventssingen am Lichterbogen zu den jährlichen Höhepunkten in Pleißa. Die Eltern der Grundschüler verkauften selbsgebackene Plätzchen. Der Erlös kommt der Schule zugute. Zur 20. Auflage des Adventssingens am Schwibbogen fehlte auch nicht der Weihnachtsmann:

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Woher bezieht eigentlich der Weihnachtsmann die ganzen Geschenke? Wir haben ihn auch in diesem Jahr einen Tag mit der Kamera begleitet...

 

25 Jahre TierparkfördervereinLimbach-Oberfrohna - Bei dem Pressegespräch am 30. November im Limbach-Oberfrohnaer Tierpark stand im Mittelpunkt der Verein, der seit 25 Jahren den Tierpark fördert. Den Vorsitz übernahm 2009 Prof. Klaus Eulenberger. Um Marketingangelegenheiten kümmert sich seit seinem Ruhestand der ehemalige Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer. Das besondere Jubiläum des Tierparkfördervereins war Anlass, auf die 25 Jahre zurückzublicken, in denen von den Mitgliedern im Tierpark eine Menge angeschoben wurde. Derzeit zählt der Verein 158 Mitglieder. Zur Aufgabe gemacht hatte man sich damals, einen Beitrag zu leisten, dass die Limbach-Oberfrohnaer den Tierpark als ihren ansehen. Die Stadt sollte bei der Erhaltung und Entwicklung der Einrichtung unterstützt werden - auch mit materiellen und finanziellen Mitteln. Es wurde eine Menge bewegt. Noch mehr Fahrt nahm die Entwicklung ab 2009 mit  Prof. Klaus Eulenberger auf. Die Stadtverwaltung trat an den neuen Vorsitzenden des Tierpark-Fördervereins mit der Bitte heran, eine Konzeption zu erarbeiten, für eine zukunftsorientierte Ausrichtung des Tierparks. Es entstand ein Masterplan. Der Stadtrat beschloss 2010 den Masterplan - das war der Startschuss für die Umgestaltung des Tierparks Limbach-Oberfrohna zum Amerika-Themenpark. Die Schaffung des Flamingolandes und des Pinguinlandes waren bislang die größten Projekte. Auch viele kleinere wurden umgesetzt. Dass der eingeschlagene Weg kein falscher war, sieht man unter anderem an der Entwicklung der Besucherzahlen. Die Entwicklung des Tierparks ist eng mit der Geschichte des Fördervereins verbunden. Zum 25. Jubiläum erschien nun eine Festschrift, in der in Wort und Bild dieses Stück Limbach-Oberfrohnaer Geschichte festgehalten ist. Die Entwicklung geht weiter, sowohl die des Tierparks als auch die des Fördervereins, der einen Teil der Tierpark-Umgestaltungskosten aufbringt. Eingespielt werden die unter anderem mit der vom Förderverein auf die Beine gestellten Veranstaltungsreihe in der Parkschänke - mit Prominenten aus Funk und Fernsehen und vielen anderen interessanten Gästen. Die Termine für 2018 stehen bereits fest. Los geht es am 7. Februar, da gibt der Seniorkurator  des Gondwanalandes, Fabian Schmidt, Einblick in die Suche nach Schildkröten und anderen Tieren in Afrika.

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Test der Hochwasserschutzanlage am KnauteichLimbach-Oberfrohna  - Am - seit diesem Jahr wieder idyllischem - Knauteich in Limbach-Oberfrohna herrschte am 30. November ein reges Treiben. Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren an der im Mai in Betrieb genommenen Hochwasserschutzanlage zugange. Punkt 10 Uhr begann man damit, den Durchlass zu öffnen. Für die Zuschauer, die sich am Knauteich eingefunden hatten, keine spektakuläre Sache. Spannender wurde es flussabwärts Richtung Niederfrohna - jedoch nicht unkontrolliert. Die Wassermassen flossen in den angedachten Bahnen. Das heißt, Test bestanden.                                                                                                            

                                                                                                                                      

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ImageHohenstein-Ernstthal - Das Karl-May-Jahr neigt sich dem Ende zu. Gefeiert wurde in diesem Jahr der 175. Geburtstag des in Ernstthal geborenen Schriftstellers. An Geburtstagsgeschenken fehlte es nicht. Entgegen genommen wurden welche am 2. Dezember von André Neubert,   Leiter des Karl-May-Hauses - das Geburtshaus von Karl-May. Es gab ein Raachermannl als Buschgespenst, das, das wissen wir von Karl May, im Erzgebirge sein Unwesen trieb. Der tschechische Karl-May-Forscher Dr. Jan Koten übergab die tschechische Ausgabe von Michael Petzels "50 Jahre Winnetou-Fim". Anlass, die  Schenkungen vorzunehmen, war die Eröffnung der neuen Sonderausstellung. Bei der Gestaltung der Ausstellung konnte das Karl-May-Haus auf den eigenen Fundus zurückgreifen und auf den verschiedener Leihgeber. Wer die Sonderausstellung in der Karl-May-Begegnungsstätte sehen möchte, der sollte sich beeilen, denn sie dauert nur noch bis zum 30. Dezember. Geöffnet hat das Karl-May-Haus  Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

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