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Montag, 23.10.2017 (43.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Horst Eulenberger Limbach-Oberfrohna - Volles Haus hatte am 11. Oktober der Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna zu vermelden. Es war wieder öffentlicher Vortragsabend, der aber diesmal etwas anders startete als gewohnt. Es gab ein Ständchen von Bläsern für das älteste Vereinsmitglied - Horst Eulenberger feierte an diesem Tag seinen 98. Geburtstag. Horst Eulenberger ist der Vater von Professor Klaus Eulenberger, der seit einigen Jahren der Vorsitzende des Tierparkfördervereins ist und als solcher die Umgestaltung zum Amerika-Themenpark bewirkt hat. Er hatte an dem Abend wieder einiges über die Entwicklung zu berichten. Eine Menge tierische Neuzugänge gab es in den letzten Monaten. Die Fördervereinsmitglieder halfen mit Arbeitseinsätzen Bauprojekte voranzutreiben. Ganz besonders erfreulich, dass wieder ein neuer Besucherrekord aufgestellt wurde. Doch das alles nur zur Information für die Vortragsbesucher, denn Hauptakteur war an diesem Abend Dr. Ulrike Cyrus-Eulenberger. Sie ist seit 8 Jahren die Leiterin und Tierärztin der Wildstation Landshut - nicht in Bayern, sondern in der Schweiz. In Limbach-Oberfrohna stellte Dr. Ulrike Cyrus-Eulenberger die Wildstation vor.  Die ist eine spendenfinanzierte Stiftung. Gewidmet wird sich der Aufgabe Wildtier-Rehabilitation. Den Vortragsbesuchern wurden einige der Patienten vorgestellt. 2016 behandelte die Wildstation über 1800, darunter viele, die zu geschützten oder bedrohten Tierarten gehören. Für die Zuhörer ein interessanter und informativer Abend. Der eine oder andere wird ganz bestimmt die Schweiz im Urlaubsprogramm aufnehmen, um der Wildstation Landshut einen Besuch abzustatten.

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Kirmes in GersdorfGersdorf - Sonderlich schön war das Wetter nicht - das hielt die Gersdorfer jedoch nicht ab, vom 6. bis 8. Oktober Kirmes zu feiern. Auf dem Festplatz an der Hessenmühle war in diesem Jahr einiges anders. Dort, wo sonst der Autoscooter stand, konnte man nun mit dem Riesenrad in die Höhe steigen. Wer es noch ein wenig spektakulärer wollte, für den war diese Attraktion genau das Richtige. Die kleineren Kirmes-Besucher brauchten ebenfalls nicht auf das Rummel-Vergnügen verzichten. Neben den Fahrgeschäften gab es zur Gersdorfer Kirmes noch vielerlei mehr an Unterhaltung und Programm. Die ortsansässigen Vereine brachten sich kräftig mit ein. Auch die Freiwillige Feuerwehr war wieder aktiv. Sie lud zum Kistenklettern ein. Die Jugendfeuerwehr hatte Mal- und Bastelspaß zu bieten. Wer sich anmalen lassen wollte - kein Problem - das Kinderschminken fehlte ebenfalls nicht. Richtig krachen ließ es der Schützenverein Pluto. Die Kanone wurde an dem Wochenende mehrmals geladen und abgefeuert. Nicht ganz so geräuschvoll war der von dem Schützen-Verein veranstaltete Wettbewerb. Beim traditionellen öffentlichen Armbrustschießen wurde der beste Schütze gesucht.

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Saisonabschlußfahrten im ChemnitztalMarkersdorf-Taura - Wer in diesem Jahr noch nicht mit dem Schienentraktor Paul unterwegs war, der sollte sich beeilen. Die Eisenbahnfreunde vom Museumsbahnhof Markersdorf-Taura laden am vorletzten und letzten Oktoberwochenende zu den Saisonabschlußfahrten ein. Ab 13 Uhr ist Paul an den zwei Samstagen und Sonntagen zwischen dem Museumsbahnhof Markersdorf-Taura und Schweizerthal-Diethensdorf unterwegs. Am 28. Oktober gibt es dazu von 17 Uhr bis 22 Uhr noch ein ganz besonderes Vergnügen. Da starten die Halloween-Fahrten in die gruselige Dunkelheit. Wer mitfahren möchte, sollte sich einen Platz reservieren unter Telefon: 0152 52 42 46 33. Neben den Fahrten mit dem Schienentraktor gibt es an den zwei letzten Oktoberwochenenden für Interessierte auch Modelleisenbahnen zu bewundern, denn anlässlich des 65. Bestehens lädt der Modelleisenbahnverein Markersdorf-Chemnitztal zur Jubiläumsausstellung ein.

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PressegesprächSachsenring - Bei einem Pressegespräch am 29. September im Pressezentrum am Sachsenring stand der Motorrad-Grand-Prix 2018 auf dem Plan. Die FIM und Dorna Sports haben den vorläufigen MotoGP-Kalender für das nächste Jahr veröffentlicht. So findet der Motorrad Grand Prix Deutschland 2018 vom 13. bis 15. Juli auf dem Sachsenring statt. Der Ticketvorverkauf für diese Rennveranstaltung beginnt am 16. Oktober Punkt 8 Uhr. Erhältlich sind die Tickets über die neue Hotline 03723 - 44 11 260, über den Online-Shop unter www.srm.sachsenring.de , an bekannten Vorverkaufsstellen und über den SRM-Ticket-Shop. Der ist, genauso wie die SRM-Büros, umgezogen. Seit 4. Oktober lautet die neue Adresse: Sachsenring Rennstrecken-Management GmbH - Am Sachsenring 5a - in 09353 Oberlungwitz. Neu ist nicht nur die Adresse. Nadin Pohlers ist die neue SRM-Geschäftsführerin. Wolfgang Streubel, nun 66jährig, möchte ein wenig kürzer treten. Es waren nicht wenige Herausforderungen, die in seiner Amtszeit bewerkstelligt werden mussten. Ein Grund des Besucherschwunds 2017 war, dass der Termin für den Sachsenring-Grand-Prix verlegt wurde, um eine Überschneidung mit der Formel 1 zu vermeiden. Nach jetzigem Formel1-Kalender ist 2018 das Sachsenring-Grand-Prix-Wochenende Formel1-frei. Für die neue SRM-Geschäftsführerin Nadin Pohlers ist die  größte Herausforderung für die Zukunft, den Grand Prix am Sachsenring zu halten und deshalb auch wieder mehr Zuschauer zu begeistern. Deshalb wird es 2018 erstmalig vergünstigte Kinder-Tickets und desweiteren für den Freitag "Schnuppertickets" für den Zugang zu allen Tribünen geben.  Bis 31. Januar 2018 kann man die Tickets zu Frühbucher-Preisen erwerben. Die Preisübersicht erhält man unter anderem unter:  www.srm.sachsenring.de

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Führungen durch die unterirdischen Gänge des SchlossesDas Schloß Lichtenstein. Viele Jahre war es Interessierten nicht möglich, einen Blick hinter das große Tor zu werfen. Seit es seit 2014 einen neuen Besitzer hat, öffnete sich das Tor schon viele Male für Besucher im Rahmen verschiedener Veranstaltungen. Möglich wurden auch wieder Führungen durch die unterirdischen Gänge des Schlosses. Eine Extraführung gab es am 4. Oktober für  die Kinderhilfe Lichtenstein. Am 4. Oktober hatte der Burghauptmann von Lichtenstein die Schlüsselgewalt über die Schloss-Unterwelt. Vor allem für die Kinder war die neu. Sie nahmen die Folterkammer und den Hungerturm in Augenschein. Vom Burghauptmann, der im wirklichen Leben Christian Bretschneider heißt und auch als Nachtwächter in Lichtenstein unterwegs ist, erfuhren sie dazu viele interessante Dinge, so aus dem Leben der Bauern und Handwerker anno dazumal. Besichtigt wurde noch anderes unter der Erde, so die Gänge mit zahlreichen Nischen, die Einlagerungszwecken dienten. Ein spannender Einstieg in die Herbstferien. Unterstützung gibt es jede Menge für die Kinderhilfe Lichtenstein. Aus diesem Grund ist es möglich, daß Kinder, deren Eltern nicht zu den gut Betuchten gehören, ebenfalls eine abwechslungsreiche Ferien- und Freizeit erleben. Es gibt viel zu entdecken in der Welt da draußen. Aber, das erfuhren die Kinder am 4. Oktober: Lichtenstein ist auch sehr spannend, vor allem, wenn man die Stadt nicht nur an der Oberfläche,  sondern auch in der Tiefe betrachtet.

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Drachenfest in PleißaPleißa - Das Wetter fuhr  am 3. Oktober Achterbahn und brachte einen stetigen Wechsel zwischen dunklen Regenwolken und Sonnenschein. Der Wind war aber genau richtig, um Drachen steigen zu lassen - beim Drachenfest auf dem Trainingsgelände des Hundesportvereins Pleißa. Die Mitglieder beider Vereine hatten wieder einiges vorbereitet, damit sich die Besucher wohl fühlen. So gab es reichlich Kulinarisches, eine Hüpfburg für die Kinder und selbstverständlich den Drachenwettbewerb. Bei dem wählte eine Jury die schönsten Drachen aus. Es gab Sachpreise für die drei Erstplatzierten und Trostpreise für alle anderen. Unter den Besuchern waren auch einige Hunde, von denen manche neue Freunde fanden. Neue Freunde haben sich auf dem Trainingsgelände des Hundesportvereins schon viele gefunden. Hauptsächlich sonntags, wenn hier trainiert wird. Wer reinschnuppern möchte, braucht einfach nur vorbeischauen. Neben der Basisausbildung wird noch anderes angeboten. Der Pleißaer Verein hat zudem eine Mantrailer-Trainingsgruppe. Heißt, hier werden Hunde für die Suche nach Personen  ausgebildet. Mehr Informationen zum Hundesportverein Pleißa erhält man auch im Internet unter: www.hsvp.de .

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MaskottchentreffenChemnitz - Maskottchen, die sich necken - das erlebte man am 3. Oktober im Chemnitzer Küchwald. Treffpunkt der Repräsentanten von Kommunen, Vereinen und Einrichtungen war wieder das Bahnbetriebswerk der Parkeisenbahn. Von hier ging mit dem Zug in Richtung Bahnhof Küchwaldwiese. Haltepunkt war der Bahnübergang, wo die Maskottchen von vielen Fans begrüßt wurden. Traditionell schüttelten sie hier viele Hände und stellten sich für ein Gruppenfoto auf. Diesmal zog man angeführt vom Fanfarenzug Crimmitschau zur Bühne. Es war zwar schon herbstlich kühl und regnerisch, trotzdem hatten sich viele Besucher aus nah und fern eingefunden, um mit den Maskottchen einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen. Veranstaltungen gibt es bei der Chemnitzer Parkeisenbahn jährlich viele. Die nächste lässt, mit dem Tag der offenen Tür, nicht lange auf sich warten. Ausgerichtet und durchgeführt wird der vom Förderverein der Chemnitzer Parkeisenbahn. Der Förderverein sucht, wie andere Vereine auch, neue Mitglieder. Wer Lust hat, seine Freizeit bei der Parkeisenbahn zu verbringen, ist willkommen. Die Gelegenheit, den Förderverein und seine Arbeit näher kennenzulernen, haben Interessierte unter anderem am 14. und 15. Oktober zum Gartenbahnfest und eben zum Tag der offenen Tür. Doch das sind nicht die letzten Veranstaltungen in dieser Fahrsaison...

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Pressegespräch mit OB VogelLimbach-Oberfrohna - Beim Pressegespräch im Rathaus Limbach-Oberfrohna ging es am 28. September um Jugendarbeit. Zum aktuellen Stand in der Großen Kreisstadt informierte gemeinsam mit Vertretern des Arbeitskreises Jugend L.-O.  der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel. Anlass war, dass der Jugendhilfeplan des Landkreises Zwickau derzeit in Bearbeitung ist und später vom Kreistag beschlossen werden soll. Hierfür wird die Jugendarbeit in den Kommunen unter die Lupe genommen und über die Verteilung der Stellen im Sozialbereich diskutiert. Die statistische Auswertung in Sachen demografische Entwicklung vermeldet für Limbach-Oberfrohna einen Anstieg der 0 bis 27jährigen. Derzeit liegt in dieser Altersklasse Limbach-Oberfrohna mit einem Prozent über dem Durchschnitt im Landkreis. Der Jugendarbeit widmen sich im Jugendhaus in Rußdorf 1,5 Vollzeitkräfte, die anteilig vom Landkreis gefördert werden. Der Oberbürgermeister rechnet mit einer dauerhaften Förderung der Stelle im Jugendclub Suspect. Gefördert werden ebenso 1,5 Stellen für die mobile Jugendarbeit. Die teilt sich Limbach-Oberfrohna mit Niederfrohna, Hohenstein-Ernstthal und Callenberg. Mit Inkrafttreten des neuen sächsischen Schulgesetzes am 1. August 2018 wird es an allen Oberschulen einen Sozialarbeiter gaben. Limbach-Oberfrohna hat bereits jeweils einen an den drei Oberschulen und am Gymnasium.  An den Grundschulen wird Sozialarbeit  vom Streetworker Heiko Schönherr angeboten.  Der Arbeitskreis Jugend Limbach-Oberfrohna, der seit 10 Jahren existiert, versucht die Jugendarbeiter und die Jugendlichen der Stadt zu bündeln, um Ideen zu sammeln und zu verwirklichen. Hierbei hilft der Jugendfonds aus dem Bundes-Programm "Demokratie leben".  Auch wenn es von der Jugendarbeit in Limbach-Oberfrohna viel Positives zu vermelden gibt - ganz wunschlos glücklich ist man nicht.

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Chemnitzer Schornstein als MiniaturFeuerwehreinsatz im Klein-Erzgebirge in Oederan. Die Brandschützer waren aber nicht gekommen, um Feuer zu löschen. Sie wurden gebraucht um das bisher größte Objekt im Miniaturenpark zu enthüllen - ein 12 Meter hohes Modell vom Schornstein der Chemnitzer "Energiefabrik". Das Original steht am Dammweg in Chemnitz und wird von "eins - Energie in Sachsen" betrieben. Mit 302 Metern ist der Schornstein das höchste Bauwerk im Freistaat. Die markante Farbgebung stammt vom  französischen Maler, Daniel Buren. Zur feierlichen Enthüllung des Modells hatte der Energieversorger Mitarbeiter und deren Familien nach Oederan eingeladen. Die Jüngsten durften dort in Buren's Fußstapfen treten. Vor mehr als zwei Jahren kam den "Kleinerzgebirglern" die Idee zu diesem Projekt. Denn der weit sichtbare Industriebau ist schon lange ein Wahrzeichen der Region. Ein Modell im Maßstab 1:25, von einem mehr als 300 Meter hohen Schornstein, samt Kühltürmen und Gleisanbindung stellte auch die Mitarbeiter des Kleinerzgebirges vor hohe Herausforderungen. Der "Lange Lulatsch" von Chemnitz hat viele Freunde und eigene Fan-Kollektion.

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Peter TschernigAm Sachsenring wurde in diesem Jahr viel gefeiert, immerhin wurde der 90 Jahre alt. Um vieles jünger ist die Sachsenring-Hynmne "Wir sind da!".  Die präsentierte 2009 "P&P Old Man Power". Ein Projekt von Peter Tschernig und Peter Sander. Der Songschreiber Peter Tschernig verstarb nun am 15. September in einem Chemnitzer Krankenhaus. In Chemnitz wurde er auch geboren - 1945. Dort lernte er Akkordeon und Tenorhorn spielen. Später war er Sänger und Gitarrist in verschiedenen Amateurbands. 1974 wurde der gelernte Elektromechaniker Profi-DJ, war aber weiter als Musiker unterwegs - so 1977 mit der Gruppe Express und ein Jahr später solo. Mit seinem Song "Taxi 408" gelang Peter Tschernig 1979 der musikalische Durchbruch. Es folgten bis 1989 Konzerttourneen  im In- und Ausland. Danach gründete er eine Künstleragentur. Ab 1992 war er 12 Jahre bei MDR 1 mit "Let´s go Country" auf Sendung. Peter Tschernig veröffentlichte 5 Alben. Sein letztes "Immer lächeln" erschien 2009, so wie die Sachsenring-Hymne.

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