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Montag, 21.08.2017 (34.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Heidelbergfest Wüstenbrand - Wer vom 28. bis 30. Juli hinauf zum Wüstenbrander Heidelberg zog, tat das nicht unbedingt deshalb, um die schöne Aussicht zu genießen, sondern um zu feiern - beim 49. Heidelbergfest, das am Freitagabend mit einem Freibieranstich eröffnet wurde. An den drei Tagen wurde den Besuchern ein buntes Programm geboten. Der Samstag Nachmittag gehörte dabei wieder den Kindern. Unterhalten wurden die unter anderem von Pierre Wunderlich, der die Zuschauer in die Welt der Illusionen entführte. An den drei Tagen fehlten nicht die Schausteller. Die kulinarische Versorgung hatten unter anderem Mitglieder vom Wüstenbrander Sportverein in der Hand. Livemusik gab es von Rock at. Nächstes Jahr wird das Wüstenbrander Heidelbergfest etwas ganz Großes. Zur 50. Auflage soll ganz besonderes wiederentdecktes Kulturgut präsentiert werden, nämlich sollen die Bergsänger Geyer das Wüstenbrander Lied aufleben lassen. Der Höhepunkt zum diesjährigen Heidelbergfest war die Feuershow von Pierre Wunderlich - auch bekannt als Ignis et Flamma.

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Musik in der Gersdorfer MarienkircheDie Gersdorfer Marienkirche ist mittlerweile berühmt für die hier stattfindenden Musikveranstaltungen. Eine besondere gab es am 29. Juli. Diesmal widmete man sich Werken von Robert Schumann und Johannes Brahms.                                                                     

                                                                                                                                        

                                                                                                                                      

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125 Jahre S43 Burgstädt - 125 Jahre S43 wird vom 11. bis 13. August in der Kleingartenanlage Nord an der Mohsdorfer Straße in Burgstädt gefeiert. Der Rassekaninchenzüchterverein lädt am Freitag Abend zum Fassbieranstich ein, dazu gibt es Livemusik - der Eintritt ist frei. An den zwei anderen Tagen wird es vor allem gemütlich. Fehlen wird an dem Jubiläumswochenende ebenso nicht die Rassekaninchenausstellung - ca. 80 Jungtiere werden präsentiert. Wer neues Zuchtmaterial benötigt, hat die Möglichkeit, an dem Wochenende Tiere zu erwerben.                                         

                                                                                                                                

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Das Kaßberg-Gefängnis in Chemnitz Chemnitz - Das Kaßberg-Gefängnis in Chemnitz - eines der meistbesuchten Angebote zur Chemnitzer Museumsnacht. Kerkermauern strahlen stets etwas Schauriges aus - die Menschen haben zwar Angst davor, aber seltsamerweise zieht es sie magisch an. So sind auch zum Tag der offenen Denkmals sonst verschlossene Haftanstalten und dergleichen Orte stets Besuchermagnete - wie seinerzeit das mittlerweile abgerissene alte Gefängnis in Plauen, die Hinrichtungsstätte in Leipzig oder auch das alte Amtsgericht in Hohenstein-Ernstthal. Welche Geschichten sich hinter den Mauern verbergen, erfährt so mancher erst bei einem Besuch. Was in der Kaiserzeit und in der Weimarer Republik hinter den dicken Mauern passierte, darüber ist nicht allzu viel bekannt. 1936 begann man mit den Planungen, das Gefängnis zu erweitern. Baustart war zwei Jahre später. Das Ende der DDR bedeutete nicht das Ende der Haftanstalt. 2011, 22 Jahre nach dem Mauerfall, gründete sich der Verein "Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis". Maik Reinhardt, einst selbst Insasse des Stasi-Gefängnisses, gehört zu denen, die eine Gedenkstätte statt einen Gedenkort hätten. 

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ImageDer Tierpark Limbach-Oberfrohna sucht für seinen Alpakas-Nachwuchs Namen. An der Namensfindung darf sich jeder beteiligen. Vorschläge für das eine Mädchen und die drei Jungen können bis zum 27. August an der Tierpark-Kasse abgegeben werden - angegeben werden sollte dabei der eigene Name und die Anschrift, weil die Gewinner der Namensgebung nicht nur zur Taufe eingeladen werden, es warten zudem tolle Preise auf sie. Getauft werden die vier Alpakas am 10. September, da findet im Tierpark Limbach-Oberfrohna das diesjährige Kinderfest statt.      

                                                                  

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Neptun am Stausee OberwaldStausee Oberwald - Der Herrscher der Meere, Neptun, war am 22. Juli dem Stausee Oberwald entstiegen, um Gäste des Neptunfestes zu taufen. Unter dem Motto "Wasser ist Leben" durfte man sich freiwillig der Taufe unterziehen - wenngleich das keine sehr prickelnde Angelegenheit ist. Ein widerliches Gesöff mussten die Täuflinge schlucken. Zu allem Übel kam dazu eine Nass-Rasur mit eklig süßem Meeresschaum - und wenn schon getauft, dann aber richtig. Neben der Taufe gab es zum Neptunfest noch reichlich mehr Programm und Mitmachangebote. So durfte man versuchen,  den Bierkasten-Kletterrekord vom letzten Jahr zu überbieten - 26 wurden da erreicht. Ein junge Mann schaffte es auf 24. Mitmachen hieß es außerdem auf dem Seifenblasen-Parcours und ebenso bei der Freiwilligen Feuerwehr. Was viele Besucher ganz besonders interessierte, das war das Angeln. Hier durfte man ebenfalls mitmachen und erfuhr zudem viel Interessantes über diese Freizeitbeschäftigung und über Fische. Entgehen ließen sich viele ebenfalls nicht das Rodeln auf der Sommerbahn. Kinder durften zum Neptunfest einmal gratis rodeln.

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Seltene Baumart im Chemnitztal Markersdorf-Taura - Wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist, wurde im Chemnitztal von den Eisenbahnfreunden des Museumsbahnhofes Markersdorf-Taura ein Baum mit komischen Früchten entdeckt - von außen sehen die aus wie Zuckertüten. Ob es tatsächlich welche sind, soll am 6. August ab 13 Uhr geklärt werden. Die Eisenbahnfreunde laden junge Entdecker ein, mit dem Museumsbahnzug den wundersamen Baum aufzusuchen. Die Ernte der seltsamen Früchte soll helfen, die Baumart zu bestimmen. Es wird zwar vermutet, dass es ein Zuckertütenbaum ist, Gewissheit wird  man letztendlich erst nach einer genauen Untersuchung der Früchte haben.   

                                                                                                                             

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Metal Open Air in Kuhschnappel Kuhschnappel - Metal in verschiedenen Variationen durften am 22. Juli die Besucher des First Metal Open Airs in Kuhschnappel erleben. Auf die Beine gestellt vom ortsansässigen Jugendclub. Metal Open Air mitten im Dorf, das trauten sich noch nicht mal die Wacken-Macher - die starteten 1990 in einer  Kiesgrube. Eintritt damals 12 D-Mark. In Kuhschnappel war beim First Metal Open Air der Eintritt frei. So unkompliziert begab sich der Club auch auf die Band-Suche. Man kann schon sagen, dass daraus etwas geworden ist. Das Publikum zeigte sich auf jeden Fall tanzend begeistert und wird bestimmt wiederkommen, wenn die Kuh ein zweites Mal metal-schnappelt.   

                                                                                                                                        

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ImageLimbach-Oberfrohna - Es sind jede Menge Leute, die von sich behaupten können, dass sie in den Sommerferien die Tierwelt von Amerika kennengelernt haben - dafür brauchten sie nicht einmal nach Amerika reisen, sondern einfach nur den Tierpark in Limbach-Oberfrohna besuchen, der seit einigen Jahren zum Amerika-Themenpark umgewandelt wird. Die Tierpark-Bewohner machen da mit, indem sie für Nachwuchs sorgen. Die Nandus teilen sich das Gehege mit den Alpakas. Deren Nachwuchs keilte sich, deswegen musste hier erst einmal erzieherisch durchgegriffen werden. Der Nachwuchs bei den Ziegen hatte keine Zeit sich zu kabbeln. Für den galt es erst einmal, die Welt zu entdecken. Neues zu entdecken gibt es ebenfalls für die Besucher im Streichelgehege. Ab September wartet auf die Besucher ein weiteres Stück Amerika - die Nasenbären bekommen neue Nachbarn... Das Tierparkfest findet am 10. September in der Zeit von 9.30 bis 18.30 Uhr statt.

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Musikfeuerwerk am Stadtparkteich10 Tage Stadtparkfest in Limbach-Oberfrohna - 10 Tage an denen im Grünen gefeiert wurde. Rund 50 Schausteller und Fahrgeschäfte sorgten für ausgiebigen Rummelspaß. Dazu gab es reichlich Programm auf der Bühne - kostenlos für die Besucher, denn finanziert wurde das wieder von den Organisatoren des Stadtparkfestes. Zur Eröffnung, wir berichteten bereits darüber, erklärte Klaus Illgen vom Mittelsächsischen Schaustellerverband, warum das so gehandhabt wird. Ein besonderer Höhepunkt war auch in diesem Jahr das Musikfeuerwerk am Stadtparkteich. Was sich die Besucher ebenfalls nicht entgehen ließen, das war der Wein aus der Pfalz - ganz genau aus Hambach, die Partnergemeinde von Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler, wo jährlich das Hambacher Straßenfest gefeiert wird  - stets dabei: das Winzer-Ehepaar Sommer. Nachdem der große Rummel nun aus Limbach-Oberfrohna abgezogen ist, dauert es nicht mehr lange, dann gibt es schon wieder großen Rummel in der Region - vom 9. bis 13. August lädt Hohenstein-Ernstthal zum 45. Bergfest auf dem Pfaffenberg ein. Auch dort wird es ein umfangreiches Bühnenprogramm geben. Unter anderem die Maus-Show am Mittwoch, Donnerstag Olaf Berger und Günti, Freitag Linda Feller, Samstag Stern Combo Meißen und Sonntag die Musikantenschänke. Auch hier nicht zu vergessen: das Höhenfeuerwerk.

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