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Freitag, 24.11.2017 (47.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Feuerwehrfest in NiederfrohnaNiederfrohna - Mit Blaulicht und Sirene fuhr das Feuerwehrauto vor. Ein Einsatz im Rahmen des Feuerwehrfestes, zu dem am letzten Juniwochenende die Freiwillige Feuerwehr Niederfrohna einlud. Das Jubiläum nutzte man nicht nur, um zu feiern, sondern vor allem, um für die Kinder- und die Jugendfeuerwehr zu werben. Mit der Gesetzesänderung in der gesetzlichen Unfallversicherung 2015 wurde es möglich, dass nun schon Kinder unter 8 Jahre bei den Freiwilligen Feuerwehren mitmachen dürfen. Und dabei ist die Freizeittätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr eine sehr interessante. Das Interesse bei den Löschkäfern mitzumachen ist groß. Während die Löschkäfer zum Feuerwehrfest eine einfache Löschübung präsentierten, zeigte die Jugendfeuerwehr die Vorgehensweise bei einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrradfahrer unter die Räder kam. Viele, die bei der Jugendfeuerwehr mitmachen, wechseln, wenn sie das Alter erreicht haben, in die aktive Abteilung. Niederfrohna hat in der derzeit 25 Mitglieder.

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Zeugnisausgabe für Absolventen der Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal Der Hohenstein-Ernstthaler Ratssaal diente am 23. Juni einer besonders festlichen Veranstaltung. Hier fand am Nachmittag die Zeugnisausgabe für Absolventen der Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal statt. 16 Erzieher und 15 Sozialassistenten nahmen von Dr. Siegfried Mescheder, dem Leiter der Fachschule und Berufsfachschule für Sozialwesen, ihre Zeugnisse entgegen. Dazu die Glückwünsche ihrer Klassenleiterinnen und die von Katrin Neef, Fachbereichsleiterin Pädagogik. Die Zeugnisausgabe war eine sehr herzliche Angelegenheit. Das liegt daran, weil die Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal eine Einrichtung mit überschaubaren Schülerzahlen ist, so dass ein persönlicheres Miteinander möglich ist. Mit dem Abschluss Sozialassistent ist der Weg für eine weiterführende berufliche Qualifizierung an einer Fachschule im Fachbereich Sozialwesen offen. Die Ausbildung zum Erzieher ist dabei nur eine Möglichkeit. Zur Zeugnis-Ausgabe extra gewürdigt wurden die nun Staatlich anerkannten Erzieherinnen. Mit 1,1 schloss Elisabeth Huth die Ausbildung zur staatlich geprüften Sozialassistentin ab. 

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Küblers-BrückeLunzenau - Eröffnet wurde die neue Küblers-Brücke. Ein Ersatz für die alte Brücke, die beim Hochwasser 2013 stark beschädigt wurde. Das Bauvorhaben bezifferte sich auf in Invetitionsvolumen von 1,2 Millionen EURO. Viel Geld, das jedoch nicht die Stadt Lunzenau aufbringen musste. Es gab in diesem Fall eine einhundert-prozentige Förderung. Dass vier Jahre vergingen, bis die neue Brücke eingeweiht werden konnte, hatte mehrere, vor allem bürokratische Gründe. Doch Ende gut, alles gut - und so waren bei der Eröffnung viele Lunzenauer dabei, auch weil diese Brücke für die Stadt vor allem in touristischer Sicht nicht unbedeutend ist. Weil viele Touristen auch einiges von ihren besuchten Orten wissen möchten, wurde mit der Brücke eine Hinweistafel eingeweiht. Nun kann man nur hoffen, dass die Zwickauer Mulde nicht so schnell mehr über die Ufer tritt.

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Kuddel Cup Chemnitz/Röhrsdorf - Dass sich beim FV Blau Weiß Röhrsdorf was dreht, merkt man daran, dass auch außerhalb der Punktspielsaison Fussball ganz groß geschrieben wird. Weil  Fussball fast überall geht, spielte man am 24. Juni im Röhrsdorfer Einkaufs-Center. Der Kuddel Cup erlebte in diesem Jahr seine 3. Auflage. 8 G-Jugend-Mannschaften aus Chemnitz und Umgebung beteiligten sich an dem Turnier. Gekämpft wurde um diesen Pokal.  Neben der besten Mannschaftsleistung wurde auch diesmal der beste Spieler und  der beste Torhüter ausgezeichnet. Dass der Fussballverein Blau-Weiß Röhrsdorf den Kuddel Cup veranstaltet, hat einen einfachen Grund - Werbung in eigener Sache. Neben Kindern, die Spaß am Fussballspielen haben, sucht der Röhrsdorfer Fussballverein auch Betreuer. Wer Lust hat, bei den Blau Weißen mitzumachen, soll sich einfach melden. Von den kleinen Bambinis ab 5 Jahre sind in dem Verein alle Altersklassen bis 17 Jahre vertreten. Zudem gibt es zwei Männermannschaften, die Alten Herren und die UnKaputtbaren. Informieren kann man sich über den Verein unter www.fv-roehrsdorf.deMan kann auch einfach mal vorbeischauen, wenn die Mannschaften trainieren, Punktspiele bestreiten oder Turniere veranstalten, wie den Kuddel Cup. Den gewann in diesem Jahr Lok Chemnitz vor Textima Chemnitz und Sportfreunde Süd. Der FV Blau Weiß Röhrsdorf belegte Platz 6 .

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Kunst im Garten - GartenkunstHohenstein-Ernstthal - "Wer die Rose ehrt..." oder Begonien und vielleicht auch andere Blumen, hatte sicher Gefallen an der diesjährigen Veranstaltung "Kunst im Garten - Gartenkunst", bei der unter anderem am 24. Juni das Duo Capriccio im Hohenstein-Ernstthaler Stadtgarten die größten Ostrock-Klassiker präsentierte - neben den Songs von Renft ebenfalls die anderer Bands und Musiker, die Ostrock-Geschichte geschrieben haben. Karat ist da selbstverständlich ein absolutes Muß. "Kunst im Garten - Gartenkunst" fand auch an diesem Jahr an zwei Wochenenden statt. Bei freiem Eintritt konnten die Besucher neben dem Bühnenprogramm ebenfalls die Kunst im Garten und Gartenkunst erleben. Die Veranstaltung wurde vor ein paar Jahren ins Leben gerufen, um den Stadtgarten zu beleben - ein grünes Kleinod in Hohenstein-Ernstthals Stadtzentrum und ohne Zweifel der passende Ort, um "Kunst im Garten - Gartenkunst" zu präsentieren:

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Sportzentrum am TaurasteinBurghstädt - "Macht euch fit!" hieß es am 26. Juni im Sportzentrum am Taurastein. Die Grundschüler aus den Horten von Burgstädt und Umgebung starteten traditionell sportlich in die Sommerferien. Die Wettkämpfe waren wieder eher Gaudi - aber es wurde trotzdem all das abverlangt, was bei klassischen Sportdisziplinen gefragt ist - Kraft,  Ausdauer und Schnelligkeit. Ins Leben gerufen wurde der Wettkampftag, um den Kindern zu zeigen, dass Sport nicht nur anstrengend ist, sondern auch jede Menge Spaß machen kann. Die Schüler sollen dazu animiert werden, in den Ferien nicht nur auf der faulen Haut zu liegen, sondern sich hin und wieder sportlich zu betätigen.

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90. Jubiläum des Sachsenringes Hohenstein-Ernstthal - Das 90. Jubiläum des Sachsenringes feierte man nun am 3. Juniwochenende im Rahmen der "Sachsenring Classic". Gern wären wir auch diesmal mit der Kamera auf dem Sachsenring dabei gewesen, um Bilder von den Rennen mit den Legenden des Motorsports und andere Impressionen einzufangen, allerdings teilte uns der Veranstalter der "Sachsenring Classic" mit, dass der Mitteldeutsche Rundfunk sich Exklusivität erbeten hat, heißt, wir bekamen keine Drehgenehmigung. An anderen Rennstrecken auf dieser Welt würde es wahrscheinlich heißen: gut, dann eben kein Bericht. Beim Sachsenring ist das nicht so: wenn der gefeiert wird, dann nicht nur auf der Rennstrecke, sondern in der ganzen Stadt - auch 2017 zum 90. Jubiläum. Das Wochenende begann bereits am Donnerstag mit einer Gedenkveranstaltung am alten Sachsenring, dort wo der Motorradrennfahrer James Jimmie Guthrie 1937 tödlich verunglückte. 1949 wurde hier eine Gedenkstätte eingeweiht, die heute vor allem von den Mitgliedern des Automobil- und Motorradclubs Sachsenring gepflegt wird, die auch zu der Gedenkveranstaltung eingeladen hatten. Der erste tödlich Verunglückte. war der Belgier Erik Haps am 1. Juli 1934 - insgesamt starben bis einschließlich 1990 19 Rennfahrer auf dem alten Sachsenring. Am Freitag gab es eine Festveranstaltung im Hot-Sportzentrum, zu der der AMC gemeinsam mit der ADAC-Ortsgruppe, dem Förderverein Sachsenring und dem MSC Sachsenring eingeladen hatte. An dem Abend begab man sich auf eine Zeitreise durch 90 Jahre Sachsenring. Es wurde ein langer Abend, der mit historischen Bildern gestartet wurde, die Wolfgang Hallmann präsentierte. Worüber sich die Sachsenring-Fans am meisten freuten: dass viele begrüßt wurden, die ein Stück Sachsenring-Geschichte mitgeschrieben haben. So der DKW-Pilot August Hobl, der seine Rennsport-Karriere als Geländefahrer startete. Hobl gewann zweimal auf dem Sachsenring - 1955 in der 125-Kubik-Klasse und ein Jahr später in der 350-Kubik-Klasse. Heinz Rosner, auch Mr. MZ genannt, lieferte sich unter anderem mit Giacomo Agostini spannende Rennen. Der Abend war gespickt mit Anekdoten und Geschichten, weil es zum Glück noch viele lebende Legenden vom Sachsenring gibt. Ein wenig hoffte man, dass an diesem Abend auch Giacomo Agostini vorbeischaut, der an dem Wochenende seinen 75. Geburtstag am Sachsenring feiern wollte. Statt dessen begrüßte man Marco Lucchinelli - 1981 500er Weltmeister - Kevin Schwantz - 1993  500er Weltmeister - und Carl Fogarty - von 1994 bis 99 4x Superbike-Weltmeister. Sie blieben nur kurz, um nicht allzuviel von Agos Geburtstagsfeier zu verpassen. Geehrt wurden an dem Abend noch andere, so Gerold Meißner für seine Verdienste in Sachen Classic mit 50-Kubik-Klasse. Dass es heute den Sachsenring als Rennstrecke noch gibt, wenn auch mit neuem Kurs, ist denen zu verdanken, die dafür kämpften, als nach 1990 erst einmal Schluss war. 1996 meldete man sich rennsportlich zurück und seit 1998 findet auf dem Sachsenring wieder die Motorrad-Weltmeisterschaft statt.

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Bobby-Car- und Caretti-RennenRennfieber in Bräunsdorf. Das kennt man. Ausgelöst hatte das einst die über viele Jahre stattfindende Seifenkisten-Rennveranstaltung. Die gibt es nicht mehr, dafür aber das Bobby-Car- und Caretti-Rennen. Die fand am 17. Juni statt, wieder auf die Beine gestellt von der Freiwilligen Feuerwehr Bräunsdorf und dem Förderverein. Damit es für die Teilnehmer des Rennens und für die Zuschauer eine tolle Veranstaltung wird, muss so einiges vorbereitet werden. Limbach-Oberfrohnas Bürgermeister Carsten Schmidt begrüßte die Rennpiloten. Traditionell gab der Bräunsdorfer Ortsvorsteher Hartmut Reinsberg das Startkommando. Neben der Rennveranstaltung stellt der Feuerwehrförderverein schon seit einigen Jahren auch den Familiennachmittag auf die Beine:

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Dorffest PleißaPleißa - Drei Tage feiern hieß es in Pleißa. In dem Ortsteil von Limbach-Oberfrohna fand vom 16. bis 18. Juni das 26. Dorffest statt. Federführend bei der Organisation war traditionell der Heimatverein, der viele Unterstützer hatte, so die Freiwillige Feuerwehr Pleißa mit den Mitgliedern des Feuerwehr-Fördervereins. Die hatten auch in diesem Jahr Küchendienst und kamen gewohnt gut an damit. Zum einen, weil die Auswahl an Gegrilltem umfangreich war und zum anderem, weil es nicht nur Gegrilltes gab, sondern ebenso eine Nudelpfanne. Und was wäre das Dorffest in Pleißa ohne die Gulaschkanone! Aus der schöpfte der Kanonenchef am Samstag den leckeren Kesselgulasch und Sonntag ebenso leckere Kartoffelsuppe. Man besuchte das Dorffestes aber nicht nur, um zu essen und zu trinken. Es gab an den drei Tagen auch reichlich Familien-Programm. So einen kleinen Rummel mit Entenangeln sowie Schießbude. Vergnügen konnten sich die kleinen Besucher auf dem Karussell und ebenso auf der Hüpfburg der Jugendfeuerwehr. Allerlei zu schauen gab es auf dem Anhänger der Hammerschmiede. Mirko Günther beantwortete zudem viele Fragen.  Unter anderem, was der Unterschied zwischen Axt und Beil ist - als Werkzeug- oder als Waffe. Man hatte zum diesjährigen Dorffest für Besucher ebenfalls eine Möglichkeit geschaffen, sich wunderbar auszuruhen - relaxen im Liegestuhl.

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