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Freitag, 20.04.2018 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Großen Preis von DeutschlandLimbach-Oberfrohna - Die Stadthalle Limbach-Oberfrohna präsentierte sich am 17. März festlich. Es wurde wieder getanzt - um den Großen Preis von Deutschland. Begrüßt wurde das Publikum sonst immer von Jürgen Schimmel, der war diesmal krankheitsbedingt verhindert. Doch mit Joachim Llambi führte auch diesmal kein Unbekannter durch das Programm. Viele kennen ihn aus dem Fernsehen, wo er als Moderator und Juror in Sachen Tanz tätig ist. Joachim Llambi war selbst Profi-Tänzer.

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Neue Glocken für Pleißaer KirchturmPleißa - Einen kleinen Vorgeschmack vom Klang der neuen Kirchen-Glocken erhielt man am 20. März in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa. Verfolgt von allerhand Schaulustigen wurden an diesem Tag mit großer Technik drei Glocken hinauf zum Kirchturm gehievt. Sie sollen künftig das alte Geläut ersetzen. Der ursprüngliche Ort ist der Kirchturm. Das 1962 in Betrieb genommene Stahlgeläut hatte man damals auf einem Anbau platziert. Die neuen Glocken wurden am 14. Juli 2017 gegossen. Die drei neuen Pleißaer Glocken, von denen die größte 540, die mittlere 270 und die kleinste 205 Kilogramm wiegt, wurden von verschiedenen Seiten finanziert. Um die Glocken am alten Ort im Kirchturm anbringen zu können, führte man vorher am Gebälk Sanierungsarbeiten durch. Das neue Geläut soll lange Zeit von dort oben erklingen - länger als es die Glocken im 20. Jahrhundert taten. Die 1907 geweihten wurden 1917 Kriegsmaterial. Von den Anfang der 20iger Jahre geweihten drei Glocken schmolz man 1942 zwei für Kriegszwecke ein. Die letzte verbliebene Bronzeglocke läutete bis 1962 und wurde dann nach Hartmannsdorf verkauft. Die neuen Bronzeglocken, die das alte Stahlgeläut ablösen, sollen erstmals am Ostersonntag zum Läuten gebracht werden.

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SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal - Die Saison ist zwar noch nicht zu Ende, aber das Tischtennis-Regionalligateam vom SV Sachsenring ist dennoch sehr zufrieden. Wichtig war am 17. März für das SARI-Team, das vorletzte Heimspiel gegen den TSV 1860 Ansbach zu gewinnen. Am Ende wurde es doch eine klare Sache zu Gunsten des SARI-Teams. Das setzte sich zuallererst bei allen drei Doppel durch. Bei denen konnten die Ansbacher nur einen einzigen Satzgewinn für sich verbuchen. Auf der Einzel-Ergebnisliste stand am Ende 6x 3 zu 0 für den SV Sachsenring. Vielleicht ist das insgesamt 9 zu 0 Ergebnis das Zünglein an der Waage beim Kampf um den Staffelsieg.  Nach dem Auswärtsspiel am 24. März in Schwabhausen empfängt das SARI-Team am 14. April zum letzten Heim- und Saisonspiel den Kontrahenten  TB/ASV Regenstauf. Mit der Meisterkrone in der Hand darf man aufsteigen. Es gab schon einige Sportvereine, die darauf verzichteten, weil die Anforderungen nicht nur im sportlichen Bereich steigen. Möchte der SV Sachsenring in die 3. Bundesliga? Letzter Spieltag: am 14. April in der Grünen Hölle auf dem Pfaffenberg.

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Werke von Bodo KriehnHohenstein-Ernstthal - Die Kunst liegt nicht nur darin, Kunstwerke zu schaffen, sondern sie auch so zu platzieren, dass sie zur Geltung kommen. Kreativ waren in dieser Hinsicht am 21. März im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus Silke Hirsch,  Leiterin der Kleinen Galerie,  und Bodo Kriehn, der Schöpfer der Werke, die seit 22. März im Rathaus besichtigt werden können. Das Thema der Ausstellung passt zur Karl-May-Geburtsstadt: Jungenträume - Indianer. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass die Werke aus dem Norden der Republik den Weg in die sächsische Kleinstadt fanden. Bodo Kriehn, ausgebildeter Lithograph und Diplom-Sozialpädagoge, ist seit 2014 als Maler und Zeichner in Hamburg tätig. Die Jungenträume vom Indianer und Reales verschmolzen in den Werken, die Bodo Kriehn in Hohenstein-Ernstthal zeigt. Auch wenn nun viele verteilt auf den Etagen des Rathauses zu sehen sind: Indianer sind nur ein kleiner Teil seines Kunstschaffens. Es ist eine Menge, was Bodo Kriehn als Künstler zu bieten hat, jetzt sind jedoch erst einmal die Indianer zu sehen - bis 6. Juli zu den Öffnungszeiten des Rathauses.

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Küchentisch-TourHohenstein - Ernstthal - Freie Plätze gab es nicht mehr viele am 13. März im Hohenstein-Ernstthaler Hotel "Drei Schwanen".  Erwartet hatte man den sächsischen SPD-Vorsitzenden und Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig samt Küchentisch. An Grippe erkrankt, musste der Minister absagen, deshalb brachte seine Parteigenossin sowie Sachsens Gleichstellungs- und Integrationsministerin Petra Köpping den Küchentisch mit. Der dürfte mittlerweile durch ganz Sachsen gereist sein. Das bestimmende Thema war an diesem Abend: Lärm vom Sachsenring. Zahlreiche Anwohner nutzten die Gelegenheit, direkt einer Vertreterin der sächsischen Staatsregierung die Problematik darzulegen. Nach zig Veranstaltungen mit dem Küchentisch sind die Organisatoren sehr zufrieden. Deswegen wird man mit dem Möbelstück noch weiter durch den Freistaat touren. Obwohl die Integrationsministerin zu Gast war, spielte an dem Abend in Hohenstein-Ernstthal das Thema keine Rolle, das seit 2015 alle anderen wichtigen Themen verdrängte.

 

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25 Jahre Schützenverein PleißaPleißa - Für den Vorsitzenden des Pleissaer Schützenvereins, Jörg Eichhorn, hieß es am 10. März viele Hände schütteln, denn es kamen eine ganze Reihe Gäste aus Pleißa und der Umgebung, um dem Verein zum 25. Jubiläum zu gratulieren. Wie Pleißas Ortsvorsteher Michael Nessmann in seinen Grußworten betonte, bereichert der Schützenverein das Leben im Ort, da sich die Mitglieder bei Veranstaltungen und Festen einbringen, zum Beispiel beim Dorffest. Da veranstaltete der Schützenverein jährlich in der Turnhalle, die nun umgebaut wird, den Wettbewerb im Armbrust-Schießen. Auch Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel würdigte das Engagement des Vereins.

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Ralf Waldmann Am 10. März verstarb der deutsche Motorradrennfahrer Ralf Waldmann. Der 1966 in Hagen geborene Rennpilot absolvierte in verschiedenen Kubikklassen 169 Grand-Prix-Rennen und gewann 20.  Obwohl er nicht Weltmeister, sondern nur zweimal Vizemeister und dreimal WM-Drittplatzierter wurde, gilt er als der erfolgreichste Pilot der WM-Geschichte. Im Sturm eroberte er in den 90iger Jahren die Herzen der Sachsenring-Fans, denn er setzte sich für die Strecke als Standort des deutschen Motorrad-Grand-Prix ein. Er war ein gern gesehener Gast in der Region. Seinen letzten großen Auftritt hatte er hier 2017 zum Jubiläum 90 Jahre Sachsenring.

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Klaus HirschHohenstein-Ernstthal  - Seine letzte Ausstellung ist derzeit in der Kleinen Galerie in Hohenstein-Ernstthal zu sehen. "Vom Mensch" nannte er sie - der Künstler Klaus Hirsch. Der 1941 in Stollberg geborene und in Lugau lebende Maler, Grafiker und Designer verstarb am 11. März. Mit der Kleinen Galerie verband ihn einiges. Schon am alten Standort in der Dresdner Straße stellte er seine Werke aus und war oft zu Gast bei Ausstellungen seiner Künstlerkollegen. Klaus Hirsch gehörte dem Bundesverband Bildender Künstler an und war zudem aktiv im Chemnitzer Künstlerbund. Neben zahlreichen ehrenamtlichen Betätigungen war er von 2012 bis 2015 künstlerischer und denkmalpflegerischer Berater der Landesgartenschau in Oelsnitz.

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Wanderhütte in NiederfrohnaNiederfrohna - Wanderfreunde wissen sie zu schätzen: Wanderhütten am Wanderweg. So wie die am Querweg in Niederfrohna. Derzeit lädt nur eine Wanderhütte zur Rast ein, die andere fiel Anfang Januar dem Feuer zum Opfer, nicht zum ersten Mal. Dass die zweite Wanderhütte noch steht, ist dem Umstand zu verdanken, dass am 27. Januar das Feuer rechtzeitig entdeckt wurde. Gebrannt hat es bislang immer von Freitag zu Samstag. Wanderfreunde und andere Nutzer dürfen sich freuen, denn es wird Ersatz geben. Rund 3000 Euro kostet die neue Wanderhütte. Einen genauen Termin, wann die neue Hütte aufgestellt wird, gibt es noch nicht

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