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Mittwoch, 28.06.2017 (26.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Historienmarkt auf Schloss WolkenburgWolkenburg - Spätestens seit dem "Tag der Sachsen" in Limbach-Oberfrohna kennt man in der Region Ars Floreo. Das Trio, das nicht nur lasterhafte Lieder und schamlose Schmeicheleien auf Lager hat, sondern mittelalterlich ebenso andere Künstler musikalisch umrahmen kann, wie den Feuerengel Gabriel. Das Programm war Teil des Historienmarktes auf Schloss Wolkenburg, der vom 25. bis 28. Mai auf dem Berg an der Mulde zu einer Reise durch die Zeit einlud. Dazu gehörte die mittelalterliche Unterhaltung.  Das, was man in der Gegenwart schlicht als Wellness anbietet, genossen anno dazumal schon die Rittersleut im Badezuber. Nicht nur der Beruf des Baders wurde den Historienmarktbesuchern vorgestellt. Drechsler gab es bereits lange bevor  Jahresendflügelfiguren produziert wurden. Diese Maschine wurde nachgebaut - Zeichnungen aus historischen Büchern waren dabei die Vorlage. Gedrechselt wird  auch ohne Elektromotor ganz Unterschiedliches. Einblicke in das Handwerk längst vergangener Zeiten gab es reichlich mehr an diesem Wochenende. Während UDi Events das Marktgeschehen organisiert hatte, hatte die Stadthalle Limbach-Oberfrohna die Fäden für das Geschehen auf der großen Bühne im Schlosshof in der Hand. Nachdem schon erfolgreich im Sonnenbad Russdorf die Impulsiva für die junge Generation und die Rockost-Nächte für die älteren Semester stattfanden, wurde diesmal etwas für die auf die Beine gestellt, die es musikalisch mittelalterrockig oder deutschfolkig lieben. Letzteres hatte die Band Versengold zu bieten, die am Freitagabend den Schlosshof in eine Tanzarena verwandelte. Trotz dessen, dass die Jungs schon bei Festivals wie M´era Luna oder auch Wacken zugange waren und auch anderweitig erfolgreich sind, haben sie noch keinen Höhenflug erlitten. Und so erlebte man in Wolkenburg 7 spielfreudige Musiker, die sich nicht feiern ließen, sondern gemeinsam mit dem Publikum eine große Deutschfolkparty veranstalteten. Versengold präsentierte an dem Abend neben den Kultsongs, wie "Paules Beichtgang", auch Songs vom aktuellen Album Funkenflug, darunter Feuergeist.

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Schützenfest in GöritzhainGöritzhain - Drei Tage Festprogramm gab es am letzten Maiwochenende in Göritzhain - beim Schützenfest, das in diesem Jahr die 27. Auflage erlebte. Der Schützenverein organisiert seither jedes Jahr das Schützenfest. Ein Höhepunkt in dem kleinen Ort, der seit 1994 zur Stadt Lunzenau gehört. Am Samstagnachmittag gab es Musik, Tanz und Unterhaltung von und mit den Hortkindern aus Lunzenau. Vor dem Festzelt hatte man das Volleyballnetz aufgezogen, an dem Vereinsmannschaften um den Pokal des Schützenvereins kämpften. Der Schützenverein war selbstredend auch mit einem Team am Start. Höhepunkte gab es jedoch noch viele andere. Unterstützung wird nicht nur für die Vorbereitung und Durchführung des Schützenfestes gesucht. Wer auch sonst den Schützenverein unterstützen möchte, soll sich einfach melden.

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Museumsbahnhof in Markersdorf-Taura Markersdorf-Taura - Die einen sagen Himmelfahrt, die anderen Männertag. Egal, als was es bezeichnet wird - an diesem Tag öffnen schon seit Jahren die Eisenbahnfreunde Chemnitztal ihren Museumsbahnhof in Markersdorf-Taura und laden unter anderem zur Bahnolympiade ein. Mannschaften, zumeist aus Männern bestehend, absolvieren dabei zahlreiche Disziplinen. Am meisten Kraft musste beim Ziehen der Lokomotive aufgebracht werden. Einmal in Bewegung gebracht, fuhr die Maschine. Handwerkliches Geschick war widerum bei anderen Disziplinen gefragt. Beim Schienenweitwurf kam es vor allem auf die Wurf-Technik an. Eine ganz andere Herausforderung war das Gleisspuzzeln. Hier war Köpfchen gefragt. Nicht jeder Besucher wollte an der Bahnolympiade teilnehmen. Viele Wanderer und Radfahrer nutzten den Bahnhof als Raststätte und zudem die Möglichkeit zur Bahnfahrt. Mit dem Schienentraktor Paul ging es hinaus ins idyllische Schweitzerthal. So wie auch jeden Sonntag während der Fahrsaison - in der Zeit von 13 bis 18 Uhr.

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Russentreffen in OberlungwitzOberlungwitz - Im Fernsehen war schon so mancher, den man vom 19. bis 21. Mai auf der Goldbachstraße in Oberlungwitz antraf - beim Russentreffen - dem Traktortreffen der besonderen Art. Wer einmal hier war, kommt immer wieder gern - mit und auch ohne Traktor. Das Treffen begeistert auch diese Bulldogfreunde aus Niederbayern. So etwas wie das Russentreffen gibt es dort nicht. Die niederbayrischen Bulldogfreunde waren mit PKW da. Andere hatten ihren Traktor mitgebracht. Die, die mit Traktor anreisen, haben schon seit dem ersten Russentreffen freien Eintritt - egal ob sie ein russisches, ein deutsches oder ein landwirtschaftliches Nutzfahrzeug anderer Nationalität dabei haben. Deswegen kommen Technik-Fans hier voll und ganz auf ihre Kosten, weil sie das ganze Arsenal Landwirtschafts-Technik - vor allem des 20. Jahrhunderts - begutachten und dazu anfassen dürfen. Traktor - das ist für die meisten, die das Russentreffen besuchen eine entschleunigende Leidenschaft. Ein Höhepunkt ist jedes Jahr das Traktorpulling auf dem Kampfacker. Hier können Traktoristen zeigen, was sie drauf haben und was in ihren Maschinen steckt. Jedes Jahr überzeugt die Veranstaltung auch mit einem umfangreichen Rahmenprogramm. Gut und gern angenommen wird der große Teilemarkt, der Bastlern so einiges bietet. Nicht vergessen werden die Kinder, die sich auf unterschiedliche Weise auf dem Festgelände ausleben dürfen. Ganz besonders gut kommt die Möglichkeit an, auf dem Hindernisparcours erste Erfahrungen im Trekkerfahren zu machen. Der Termin für das nächste Russentreffen steht auch schon fest. Das findet 2018 wieder Anfang des Monats statt - vom 4. bis 6. Mai.

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Textil- und Rennsportmuseum Für das Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum ist der Internationale Museumstag, der seit 1978  stattfindet - diesmal am 21. Mai -  jährlich Anlass, sich den Besuchern auf besondere Weise zu präsentieren. Neben drei Sofa-Landschaften durften die Besucher noch anderes im Schaudepot entdecken. Geöffnet waren selbstverständlich auch die Etagen mit der Dauerausstellung zur Geschichte des Rennsports am Sachsenring und der Textilindustrie. In den Feinstrumpfwerken Oberlungwitz wurden Strümpfe zusammengenäht. 900 Stück pro Schicht. Präsentiert wurden auch andere Maschinen. Zum Glück gibt es noch Menschen, die die historischen Produktionsgerätschaften bedienen können, entweder weil sie einstmals ihre Brötchen damit verdienten oder aber, weil sie sich das Wissen aneigneten, um es zu erhalten und weiterzugeben. So wie Museen, die aufbewahren, erforschen und historische Zeugnisse für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Mit dem Internationalen Museumstag möchte man auf die Bedeutung dieser Arbeit aufmerksam machen und den einen oder anderen anregen, Museen zu besuchen.

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HIMO-Treffen KertzschKertzsch - Auf dem 1. Blick ein Fahrrad, auf dem 2. Blick - mit HIMO. Das Zauberwort, dass die Herzen aller Fans höher schlagen lässt. Davon gibt es einige - auch in der der Region - und die trafen sich am 21. Mai in Kertzsch. HIMO - das ist ein Fahrrad mit Hilfsmotor. Neben eigenkonstruierten Unikaten konnten zum HIMO-Treffen auch die Gewöhnlichen in Augenschein genommen werden. Das Treffen erlebte seine 17. Auflage, die letzten zwei auf dem Firmengelände von Hans-Uwe Socke. Hans-Uwe Socke brauchte nicht lang überlegen, die ehemals Remser Tradition in Kertzsch weiterleben zu lassen. Viele kennen sich schon von vorherigen Treffen, es stoßen aber auch jedes Jahr neue HIMO-Fans dazu. Zum HIMO-Treffen gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Für die Kinder hatte man eine Spiel- und Bastelecke eingerichtet. Den passenden HIMO-Soundtrack bot Blues´n Grass. Aufgetischt wurde nicht irgendwas, sondern die originale Kertzscher Rauchwurst. Extra für die hatte man dieses Gargerät gebaut. Gut gestärkt brachen die Fahrräder mit Hilfsmotor und andere Zweiräder zur HIMO-Rundfahrt auf. Wer das diesjährige HIMO-Treffen verpasst hat - nächstes Jahr gibt es die 18. Auflage:

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Kindergarten- und GrundschulsportfestHohenstein-Ernstthal - Das HOT-Sportzentrum war am 20. Mai wieder fest in der Hand der jüngsten Sportler  aus Hohenstein-Ernstthal. Der SV Sachsenring veranstaltete das traditionelle Kindergarten- und Grundschulsportfest. Die hatten nach den verschiedenen Wettkämpfen noch so viel Power, dass sie die Sporthalle in einen großen Kinder-Sportspielplatz verwandelten und sich auf dem unterschiedlich verausgabten. Das ist ein Anliegen der Organisatoren des Kindergarten- und Grundschulsportfestes, die Kinder dazu zu animieren, Sport zu treiben.  Schon seit 44 Jahren ist das Sportfest für die Kinder etwas ganz besonderes.  Viele erlebten hier ihren ersten großen Wettkampftag. Auch in diesem Jahr gab es Medaillen sowie Sachpreise zu gewinnen. Bei der Siegerehrung dabei: Hohenstein-Ernstthals Oberbürgermeister Lars Kluge. Man weiß es nicht, aber vielleicht beglückwünschte er den einen oder anderen Sportler, dem eine große Zukunft im Sport bevorsteht. Der SV Sachsenring, der erst jetzt wieder einige Erfolge feiern konnte, bietet viele Möglichkeiten für Sportinteressierte. Bei dem  Kindergarten- und Grundschulsportfest wurden nicht nur die besten Einzelkämpfer ausgezeichnet. Es fand ebenfalls wieder ein Mannschaftswettbewerb statt. Über den Pokal durfte sich bei den Kindergärten der Bummi-Kindergarten freuen. Bei den Grundschulen hatte die Karl-May-Grundschule die Nase vorn.

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Straßenfest auf der Linden-Straße in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - "Frieden" war nur ein Thema, dass am 20. Mai zum Straßenfest auf der Linden-Straße in Limbach-Oberfrohna eine Rolle spielte. Es war die 26. Auflage des Straßenfestes - auf die Beine gestellt von der Behindertenhilfe zusammen mit den Mitarbeitern  der Integrations-Kindertagesstätte sowie vielen anderen Helfern. Wer sich mit der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Oberfrohna in die Höhe traute, der konnte eine Baustelle von oben betrachten. Es wird zwischen beiden Hauptgebäuden ein neuer Zwischenbau errichtet. Von oben hatte man nicht nur einen guten Blick auf die Baustelle, sondern ebenso auf das Geschehen im Festgelände. Den Service der Freiwilligen Feuerwehr Oberfrohna nutzten zahlreiche Straßenfest-Besucher, so wie schon in den vergangenen Jahren. Auch die anderen Angebote wurden sehr gut angenommen. Für ein buntes Festprogramm bietet nicht nur die Straße, sondern auch der Garten der Kindertagesstätte Lindenstraße beste Möglichkeiten. Jedes Jahr sehr gut angenommen, wird das Fest 2018 seine 27. Auflage erleben.

 

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Gedenkstein für Rennfahrer Jimmie Guthrie Hohenstein-Ernstthal - Der Automobil- und Motorradclub Sachsenring hatte am 18. Mai zum Gedenken an die alte Strecke des Sachsenrings eingeladen. Genau an die Stelle, an der am 8. August 1937 der  britische Rennfahrer Jimmie Guthrie tödlich verunglückte. Seit 1949 erinnert ein Gedenkstein an dieses Unglück. In diesem Jahr ist das Erinnern ein ganz besonderes, weil 90 Jahre Sachsenring gefeiert wird. Der AMC, der 1991 gegründet wurde, mit dem Hauptziel das Sachsenring-Rennen zu erhalten, ist mittendrin. Einige ehemalige der Weltelite werden vom 16. bis 18. Juni am Sachsenring sein, wenn mit dem Rennsportspektakel Sachsenring Classic das 90jährige Bestehen der Rennstrecke gefeiert wird. Bereits am Donnerstag vor dem langen Festwochenende findet eine weitere Kranzniederlegung am Guthrie-Stein statt - mit Fahrern der Classic.

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