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Mittwoch, 28.06.2017 (26.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

19. Strumpf- und VereinsfestOberlungwitz - Drei Tage Spiel, Spaß und Unterhaltung hatte am 2. Maiwochenende Oberlungwitz zu bieten. Die Stadt lud gemeinsam mit Vereinen und Einrichtungen zum 19. Strumpf- und Vereinsfest ein. Gestartet wurde am Freitagabend mit Tanz und Freibieranstich. Kinder gestalteten am Samstag auch das Nachmittagsprogramm auf der Bühne. Aktiv war hier unter anderem die Kindertanzgruppe vom OKV. An allen drei Tagen auf dem Festgelände unterwegs war ein menschengroßer Strumpf - das namensgebende Maskottchen. Neben Strumpfi entdeckte man noch andere Maskottchen. Flizzy war da und  machte eine gute Figur beim Oberlungwitzer Sportverein, der zu kleinen Sportwettkämpfen einlud. Sportlich ging es an allen Ecken der großen Vereinsmeile zu. Nicht aus Oberlungwitz, sondern aus Röhrsdorf waren die Ausrichter des Ponywettrennens. Bei dem ging es um Schnelligkeit, gefragt war jedoch ebenso Phantasie bei der Wagengestaltung. So nah am Sachsenring durfte die Rennmaschine nicht fehlen. In diesem Fall ökologisch einwandfreier Rennsport. Rennsport war Thema beim diesjährigen Strumpf- und Vereinsfest, weil am Sachsenring in diesem Jahr das 90. Jubiläum gefeiert wird.

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heimische Orchidee Gelber Frauenschuh Hohenstein-Ernstthal - Derzeit blüht der Gelbe Frauenschuh. Ihn in freier Wildbahn zu entdecken, ist nicht einfach. Diese heimische Orchidee, die Mischwälder und Böden mit viel Kalk bevorzugt, gibt es nur noch selten in Deutschland und steht deshalb als gefährdet in der Roten Liste. Man spricht davon, dass es den Gelben Frauenschuh in Sachsen gar nicht mehr gibt. Doch es gibt ihn noch. Schon seit rund 50 Jahren wächst und gedeiht die Orchidee im Garten von Manfred Reichenbach. Der ehielt die Pflanze vor 50 Jahren von einem damalige Biologielehrer. Manfred Reichenbach hatte und hat als Fachmann natürlich das Wissen, wie die unterschiedlichsten Pflanzen zu handhaben sind. Deswegen fühlen sich bei ihm der Gelbe Frauenschuh und andere Orchideenarten wohl. Der Gelbe Frauenschuh ist eine Pflanze, die so ziemlich jeden Pflanzenliebhaber beeindruckt. Wer ihn irgendwo entdeckt, sollte sich hüten, ihn abzupflücken oder ihn auszugraben, um ihn vielleicht im eigenen Garten einzupflanzen. Wer erwischt wird, bekommt eine saftige Geldstrafe aufgebrummt, die sich am Ende nicht lohnt, weil die Pflanzen Umsiedlungen gar nicht mögen und in der Regel eingehen.

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Gelände des Pensionsstalls Günther Limbach-Oberfrohna - Auf dem Gelände des Pensionsstalls Günther veranstaltete der Reit- und Fahrverein Limbach-Oberfrohna am 13. Mai sein diesjähriges Kinderfest. Jedes Jahr gibt es neue Höhepunkte, so auch diesmal. Es war wieder ein spannendes Programm, bei dem von den Vier- und Zweibeinern Geschicklichkeit sowie Schnelligkeit abverlangt wurde. In Sachen Geschicklichkeit konnten die Zweibeiner ohne Zweifel deutlich punkten. Was jedoch die Schnelligkeit anging, da hatten die Vierbeiner eindeutig die Nase vorn. Reiter aus Limbach-Oberfrohna sind auch dabei. Viele haben beim Reit- und Fahrverein das Reiten gelernt, aber nicht nur das. Wer bei dem Limbach-Oberfrohnaer Verein mitmacht, lernt noch mehr.

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Burgstädter MuseumsnachtAm 13. Mai fand in Burgstädt die nunmehr 3. Museumsnacht statt. Der Bürgermeister Lars Naumann führte die Besucher durch sein Rathaus, um Dinge zu zeigen, die man eher selten sieht. Im Amtszimmer des Bürgermeisters waren ganz gewiss noch nicht so viele Burgstädter. Und ins Goldene Buch der Stadt haben bislang ebenso nur die wenigsten hineingeschaut. Auch die altehrwürdigen Details der Innenarchitektur darf man nicht jeden Tag in Augenschein nehmen - dabei gibt es einige Besonderheiten. Im Keller war der eine oder andere schon öfters, da der bei mancherlei Veranstaltung geöffnet wird. Verborgen blieb allerdings ein Loch. Der Eingang in ein Höhlensystem unterhalb der Stadt. Geheimnisvoll! In einem anderen Burgstädter Keller wurde es gruselig. Gespenster waren hier unterwegs und machten die Erkundung zu einem großen Abenteuer. Es war der Keller einer alten Druckerei. Welche Leichen hier wohl vergraben wurden?! Der industrielle Fortschritt von gestern offenbarte sich in den oberen Etagen des alten Druckhauses. Maschinen und Gerätschaften, die, wie diese, 1989 noch modern waren. Ein großer Fundus historischer Drucktechnik, die der Besitzer einmal im Jahr, nämlich zur Burgstädter Museumsnacht, interessierten Besuchern zeigt. Nicht nur einmal im Jahr, sondern mehrmals pro Woche sind die Mitglieder der Schnitzschule zugange. Sie zeigten zur Museumsnacht einen Ausschnitt ihres Schaffens und gaben den Besuchern Auskunft über ihr Vereinsleben. So wie es Männer gibt, die klöppeln, gibt es auch Frauen, die schnitzen. Wer Lust hat, in diesem Verein mitzumachen, der darf ruhig mal vorbeischauen - Montag, Dienstag, Mittwoch in der Schnitzschule auf der Straße der Einheit. Es gab noch einige Museen und Einrichtungen mehr, die von 16 bis 22 Uhr ihre Pforten öffneten. Die Museumsnacht bot nicht nur den Burgstädtern interessante Einblicke in unterschiedliche Bereiche. Manches wurde extra für diese Veranstaltung bewerkstelligt. Im nächsten Jahr wird es gewiss wieder zahlreiche Möglichkeiten geben,  geheimnisvolle Dinge und anderes mehr in Burgstädt zu entdecken.

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Hambacher Straßenfest Kändler - Pfälzer Gastfreundschaft und Gemütlichkeit erlebte man am 13. Mai auf der Hambacher Straße in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler. Es fand das mittlerweile berühmte Hambacher Straßenfest statt. Das Fest erlebte vor 12 Jahren die erste Auflage, als die Straße in "Hambacher" umbenannt wurde. Ein Kind der Partnerschaft, die Kändler und Hambach seit den 90iger Jahren pflegen. Limbach-Oberfrohnas Bürgermeister Carsten Schmidt betonte, dass, wenn die Menschen aus Hambach und Kändler sich treffen, immer der Spruch gilt: "Zu Gast bei Freunden". Mit Familie Sommer, vom Weingut Sommer,reisen zum Hambacher Straßenfest auch immer die amtierenden Majestäten an. In diesem Jahr die Hambacher Weinprinzessin Elena 1. Viele Eindrücke hat in den vergangenen Jahren schon die Hambacher Ortsvorsteherin Gerda Bolz sammeln können... Nicht nur Wein brachten die Hambacher mit. Auch den über Rebenholz gegrillten Spießbraten gab es in diesem Jahr wieder reichlich. Genauso wenig fehlte der berühmte Pfälzer Saumagen. Neben Musik aus der Konserve gab es die von den Chemnitzer Stadtmusikanten.

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Seniorenzentrum in HartmannsdorfHartmannsdorf - Der 12. Mai ist der internationale Tag der Pflege. Es ist der Geburtstag der britischen Krankenschwester Florence Nightingale - die im 19. Jahrhundert zu den Begründern einer modernen Krankenpflege gehörte. Dem internationalen Tag der Pflege widmete man sich am 12. Mai auch in Hartmannsdorf. Hier wurde an diesem Tag das neue Seniorenzentrum der Azurit-Gruppe offiziell eröffnet - in der ehemaligen  Textilfabrik Recenia. Die ersten Bewohner zogen bereits im März ein. Der Ansturm zur Eröffnung war groß und auch die Freude, dass das markanteste Gebäude von Hartmannsdorf, dass nach dem Auszug eines Teppichmarktes in den letzten Jahren leer stand, eine neue Bestimmung bekam. Das Unternehmen, das die ehemalige Textilfabrik zu einem Seniorenzentrum umbaute, entdeckte bei den Arbeiten etwas, das zur Eröffnungsveranstaltung die Hausleiterin Nancy Franke enthüllen durfte. Die geschnitzte Figur soll dem Seniorenzentrum als Glücksbringer dienen.

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Frischmilch-TankstelleWittgensdorf - Von der Wittgensdorfer Hauptstraße winkten die grün-weißen Luftballons zusammen mit dem Fotomodell vom Wirtschaftshof Sachsenland. Man machte darauf aufmerksam, dass am 5. Mai eine neue Milchtankstelle eröffnet wurde. Der Start verlief bestens. Milchtrinker hatten sich reichlich versammelt, um aufzutanken. Bevor die Tankstelle geöffnet wurde, stieß man an - ganz klar mit Milch. Der erste Kunde, war Wittgensdorf Ortsvorsteher Ullrich Müller. Zum Abfüllen der Milch kann man Milchgefäße aus Omas Zeiten verwenden oder aber die moderne Milchflasche. Die ist in der Milchtankstelle für 50 Cent erhältlich,  das Geld zahlt man in die Kasse des Vertrauens. Die Milch kostet pro Liter 1 Euro. Man kann mit Hartgeld und auch mit Geldscheinen bezahlen. Die Milch, die in der Tankstelle erhältlich ist, unterscheidet sich von der, die man sonst im Laden kaufen kann. Weil die Milchtankstelle in Bräunsdorf gut angenommen wurde, entschied sich der Wirtschaftshof Sachsenland auch am Standort in Wittgensdorf eine zu eröffnen:

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Dr. Rolf-Frank Müller Im Lunzenauer Rathaus eröffnete am 9. Mai der Bürgermeister Ronny Hofmann die 29. Rathaus-Ausstellung. Seit 2007 wird der Bürgersaal vor allem Hobby-Künstlern zur Verfügung gestellt, um ihr Schaffen einem breiteren Publikum vorzustellen. Darauf aufmerksam wurde auch Dr. Rolf-Frank Müller von der Gruppe Hobby-Art. Was hinter dem therapeutischen Malen steckt erläuterte Rolf-Frank Müller den Vernissage-Besuchern. Was die Betrachter sehen, ist die Verarbeitung des Fühlens und Denkens der Mitglieder der Künstlergruppe. Neben einer Dauerausstellung in Bad Lausick gab es Ausstellungen unter anderem schon in Freiberg, Mittweida und Schwerin. In Lunzenau werden schon bald weitere Kunstwerke zu sehen sein. Eine Ausstellung wird es ebenfalls im Art-Forum in Burgstädt geben.

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