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Montag, 21.08.2017 (34.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Dr. Fritz Hähle MdL: 

CDU legt Investitionsprogramm für Straßen- und Brückenbau auf

Sachsens Kommunen bekommen in den nächsten beiden Jahren deutlich mehr Geld für den Straßenbau und für die Sanierung von maroden Brücken. Das gab der Abgeordnete des Sächsischen Landtages Dr. Fritz Hähle bekannt. „Wir haben die Gelder für den kommunalen Straßenbau um rund 50 Millionen Euro auf jährlich 177 Millionen Euro aufgestockt“, so der Abgeordnete.  

Mehr Geld gebe es auch für den Bau und die Sanierung von kommunalen Brücken. Diese Mittel wurden laut Hähle um fünf Millionen auf jährlich 24 Millionen Euro erhöht. „Mit dem Brückenbauprogramm will die CDU gezielt dem drohenden Sanierungsstau entgegenwirken“, sagte der Politiker. Auch im ehemaligen Landkreis Chemnitzer Land gebe es Sanierungsbedarf. Die Finanzmittel sollen nach Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2009/2010 den Kommunen zu Beginn des nächsten Jahres zugeleitet werden. 

„Bei allen Diskussionen um Hilfspakete für die Wirtschaft - was die mittelständische Wirtschaft braucht, sind in erster Linie öffentliche Investitionen. In Zeiten der Finanzkrise haben die Investitionen in den Straßen- und Brückenbau die Qualität eines Konjunkturprogramms“, fügte der Abgeordnete hinzu. Wichtig sei daher, dass die ausgeschriebenen Baumaßnahmen heimischen Unternehmen zugute kommen würden. 

Limbach-Oberfrohna, 21.11.08 / Dr. Fritz Hähle MdL

 

Auf Druck der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag erhalten Sachsens Berufsakademien in den nächsten beiden Jahren mehr Geld. „Im kommenden Landeshaushalt ist für die Jahre 2009 und 2010 eine Erhöhung der Zuwendungen um jeweils zwei Millionen Euro auf jährlich rund 20 Millionen Euro vorgesehen“, so der Abgeordnete Dr. Fritz Hähle. Die zuständige Wissenschaftsministerin Stange habe zuvor eine Aufstockung der Mittel für nicht notwendig erachtet. „Dabei steuern wir mehr und mehr auf einen Fachkräftemangel zu. Da ist eine bessere Finanzierung der Berufsakademie unverzichtbar“, betonte der Abgeordnete. Nach Auffassung von Hähle ist die Berufsakademie ein Erfolgsmodell zur praxisgerechten Kombination von Studium an der Akademie und Ausbildung an den beteiligten Partnerunternehmen der Wirtschaft. Im Freistaat Sachsen gibt es Staatliche Berufsakademien in Bautzen, Breitenbrunn, Leipzig, Chemnitz, Plauen, Dresden, Glauchau und Riesa. Den insgesamt rund 4700 Studenten stehen etwa 3000 Partner aus der Wirtschaft zur Verfügung. 

 

Erstmalig Erlebnistag im Schlösserland Sachsen am 19. Oktober 2008

Veranstaltungen für Kinder und Familien an 24 Orten in ganz Sachsen

Die Schlösser, Burgen und Gärten des „Schlösserland Sachsen“ veranstalten am 19. Oktober 2008 – pünktlich zum Beginn der Herbstferien - einen gemeinsamen Erlebnistag. Nicht nur für Kinder! Die insgesamt 24 Veranstaltungsorte erstrecken sich über ganz Sachsen, von Torgau bis Bad Elster, vom Kohrener Land bis in die Oberlausitz. Das ist der Auftakt eines Events, dass künftig jährlich stattfinden soll. Die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen bieten gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern ein Veranstaltungsprogramm an, welches sich speziell an Familien und Kinder richtet. An diesem Tag voller Geschichte(n) in den Schlössern, Burgen, Gärten des Schlösserlands Sachsens werden die Gäste auf eine Reise in längst vergangene Zeiten geschickt. Auf Burg Gnandstein wird der Oldtimerverein Kohren-Sahlis e.V. unter dem Motto „Sammlerstücke auf Rädern“  seine liebevoll restaurierten Fahrzeuge präsentieren. Dem Liebhaber alter Gemäuer und deren Geschichten werden  11.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr in einer Sonderführung die „Gnandsteiner Geheimnisse“ offenbart. Zudem werden  stündlich Führungen in die spätgotische Kapelle der Burg stattfinden. Auch die Kleinsten kommen beim Kinderschminken und Basteln von Heufiguren auf Ihre Kosten - am Sonntag, 19. Oktober 10.00 – 18.00 Uhr.

 

„Gewürze aus 1001 Nacht …“

… zeigt ihnen Burggärtner Jens Franke im Rahmen einer Sonderausstellung vom 28. September bis 10. Oktober 2008 in der Orangerie des Burggartens zu Gnandstein. Die Verwendung von Pflanzenteilen zum Würzen von Speisen und Getränken ist so alt, wie die Menschheit selbst. Seit dem Mittelalter sind vor allem aus dem Orient Gewürze eingeführt worden. Bekannte und unbekannte Gewürze und deren Pflanzen aus fünf Kontinenten sind in der Sonderausstellung zu sehen und vor allem zu riechen. Erfahren Sie zudem Wissenswertes zur Herkunft und Verwendung der Gewürze. Am Eröffnungstag findet eine Sonderführung für alle die statt, die noch tiefer in die sinnliche und kulinarische Materie der Gewürze eintauchen wollen. Eröffnung mit Sonderführung am Sonntag, 28. September um 15.00 Uhr an der Museumskasse. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Voranmeldung wird daher empfohlen. Besichtigung der Sonderausstellung vom 28. September bis 10. Oktober 2008, täglich 10.00 bis 17.00 Uhr.

 

Emmenrausch - Offizielles MZ - Motorradtreffen 12.-14. September 2008

EMMENRAUSCH – Beinhart wie die Rocker

Emmenrausch 2008Obgleich sich jedes Jahr aufs Neue Fragen bezüglich der Durchführung des traditionellen MZ-Treffens in Zschopau ergeben, konnte doch in jeder Saison eine positive Antwort erteilt werden. Wie wird es in diesem Jahr wohl werden? Findet der EMMENRAUSCH statt? Na und ob er das tut! Wir freuen uns, den Termin für 2008 bekannt geben zu können! Diesmal ist die Veranstaltung im Kalender einige Wochen nach hinten gerückt, wodurch strategischen Überlegungen Rechnung getragen wurde. Vom 12. – 14. September 2008 wird die Emme zum Meeting bitten.

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Am 14. September fand deutschlandweit der „Tag des offenen Denkmals“ statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto: „Vergangenheit aufgedeckt – Archäologie und Bauforschung“. In Limbach-Oberfrohna beteiligten sich auch einige öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen an der Aktion der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (www.tag-des-offenen-denkmals.de) 

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Limbach-Oberfrohna Wie bereits in den vergangenen Jahren soll am 5. Dezember 2008 ehrenamtliches Engagement mit der Verleihung einer Ehrennadel anerkannt und gewürdigt werden. Vorschläge, welche Personen ausgezeichnet werden sollten, können nur noch bis 12. September beim Kulturamt, Frau Bahr (Stichwort Ehrennadel), Rathausplatz 1, 09212 Limbach-Oberfrohna, eingereicht werden. Natürlich können die Vorschläge auch per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können  geschickt werden - bitte den Absender und Telefonnummer nicht vergessen! 

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Pleißa Wegen Straßenbauarbeiten wird die Pleißenbachstraße zwischen Zum Lindenhof und Grünaer Straße ab 8. September voll gesperrt. Der Anliegerverkehr ist aus beiden Richtungen jeweils bis zur Baustelle möglich. Die Bushaltestellen entlang der Pleißenbachstraße werden nicht bedient. Dafür sind an der Hohensteiner Straße Ersatzhaltestellen eingerichtet. Für die Dauer der Maßnahme sind zirka zehn Wochen geplant.

 

Stadtverwaltung Penig                                                       3.9.2008

Nachdem bereits im Juli  der Peniger Stadtrat der Umbenennung zugestimmt hat, wird nun am 6. September die feierliche Zeremonie zur Namensgebung für die Peniger Mittelschule stattfinden. Die 28  Lehrer und  300 Schüler dieser Bildungseinrichtung haben sich seit mehr als zwei Jahren intensiv auf diesen Tag vorbereitet: „Für uns ist das nicht einfach eine Namensgebung, wir verbinden mit dem Namen des im Peniger Ortsteil Arnsdorf geborenen sächsischen Gesundheits- apostels auch die Förderung einer gesunden Lebensweise bei unseren Schülern.“, erklärt Schulleiterin Gisela Heinz die Beweggründe, für gerade diese Namenswahl. Unterstützt wurden Lehrer und Schüler bei der Erarbeitung ihrer Konzeption durch Frau Dr. Geistlinger vom Bilz-Bund e.V. Radebeul. Damit die gesunde Lebensweise gleich erprobt werden kann, wird im Anschluss an die Feierstunde ab 13.00 Uhr ein Familiensporttag in und an der Friedrich-Eduard-Bilz-Mittelschule stattfinden zu dem alle Peniger herzlich eingeladen sind. Ein kleiner Hinweis muss hier gestattet sein: “Wer an den sportliche Aktivitäten in der neuen Schulsporthalle teilnehmen will, sollte unbedingt an seine Hallenturnschuhe denken, sonst wird der Zugang nicht gestattet.“. Probieren kann man sich an diesem Tag im Torwandschießen, Tischtennis  und Tennis, aber auch Volleyball oder Basketball kann gespielt werden. Als weiterer Höhepunkt wird an diesem Tag 13.30 Uhr das vom DFB gesponserte Minispielfeld mit einem zünftigen Turnier eingeweiht. Zuschauer sind selbstverständlich ausdrücklich erwünscht. Und auch für Speis und Trank wird gesorgt.

 

„Alles begann mit Typ Günter“ - Historische Röhrenradios aus der Sammlung Schimpfermann

Sonderausstellung auf Burg Gnandstein vom 12. August 2008 – 15. Februar 2009

Als Helmut Schimpfermann in den 80ziger Jahren auf einem Gebrauchtwarenmarkt in Burgstädt ein altes Radio vom Typ „Günter“ ins Auge fiel und er sich entschloss dieses zu kaufen, war der Grundstein für die bis dato ca. 200 Röhrenradios zählende Sammlung gelegt. Eine Auswahl von 78 Geräten vorrangig aus der Zeit von 1945 bis 1967 sind ab dem 12. August im Obergeschoss des Palas der Burg Gnandstein zu sehen. Neben einem Überblick zur Geschichte des Rundfunks und auch der einen oder anderen Hörprobe können sich Interessierte anhand von Datenblättern ausführlich zu jedem Ausstellungsstück informieren. Aber auch ältere Exemplare bereichern die Sammlung, so der Ortsempfänger der Firma Loewe aus der Zeit um 1920. Die in ihm verbaute Röhre, von Manfred von Ardenne entwickelt, wurde als erster Schaltkreis der Welt bezeichnet. Sie enthielt außer einer Spule und einem Drehkondensator alle Elemente eines Dreiröhrenempfängers.

Besichtigung:während der Öffnungszeiten des Museums

Kosten: im Museumseintritt enthalten

Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 034344/ 61 309 oder im Internet unter www.burg-museum-gnandstein.de.

 

 
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