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Mittwoch, 28.06.2017 (26.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

26. Leichtathletik-Landesmeisterschaft der Senioren Im Waldstadion in Limbach-Oberfrohna fand am 6. Mai die 26. Leichtathletik-Landesmeisterschaft der Senioren statt. Um Medaillen gekämpft wurde im Dreikampf, außerdem in de langen Hürde. Der Laufverein Limbach 2000, der die Veranstaltung ausrichtete, schickte seine Athleten ebenfalls ins Rennen - selbstredend mit Medaillenhoffnungen. Da in zahlreichen Altersklassen gestartet wurde, kürte man an diesem Tag viele Landesmeister. Bei der Siegerehrung dabei, Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel. Die Leichtathletik-Landesmeisterschaft der Senioren fand zum 2. Mal in Limbach-Oberfrohna statt, da es hier nach der Stadion-Sanierung optimale Bedingungen gibt. Etwas größeres ist schon in Planung... Die Landesmeisterschaft am 6. Mai war quasi die Generalprobe, die sehr gut über die Bühne ging.

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Heumarkt in Limbach-Oberfrohna Limbach-Oberfrohna - Auf dem Johannisplatz fand am 6. Mai erstmals der Heumarkt statt. Ein von Udi-Events organisierter Bauernmarkt, bei dem sich thematisch dem Heu gewidmet wurde. Es gab Heutiere zu kaufen. Wer wollte, durfte sich seine eigenen basteln. Ein Angebot, das vor allem die kleinen Bauernmarkt-Besucher nutzten. Die Eltern oder Großeltern konnten derweil einkaufen. Zahlreiche Händler boten die unterschiedlichsten Produkte aus der Region an. Auch an Imbiss-Angeboten mangelte es nicht. Im Gegensatz zu den früheren Bauernmärkten, die bis 13 Uhr geöffnet waren, lädt Udi-Events, als neuer Veranstalter der Märkte,  nun dazu ein,  bis 16 Uhr das Einkaufs- und andere Angebote nutzen. Darunter auch das, sich unterhalten zu lassen. Zum Heumarkt gab es von "The Violet Moon" Musik von der "grünen Insel".

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Minischwein RudiSchwein gehabt hatte im wahrsten Sinne des Wortes dieses Mini-Schwein. Wieso? Das ist eine lange Geschichte...                                                                                

                                                                                                                 

                                                                                                                                   

                                                                                                                                  

                                                                                                                                           

 

Tanzstunde der Förder-Schule am StadtparkLimbach-Oberfrohna - Am 8. Mai trafen sich Schüler der "Förder-Schule am Stadtpark" zur Tanzstunde in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna. Es war eine von insgesamt 8 mit professionellen Tanzlehrern der Tanzschule Köhler-Schimmel. Finanziert hatte den Tanzkurs der Damen-Lions-Club Limbach-Oberfrohna, der Sponsoren dafür gewinnen konnte und auch anderweitig für den guten Zweck tätig war. 1993 gegründet, unterstützen die derzeit 17 Mitglieder in Limbach-Oberfrohna und Umgebung die unterschiedlichsten sozialen Projekte. Der Tanzkurs für die Schüler der "Förder-Schule am Stadtpark" erlebte seine 3. Auflage. Die Schüler machten nicht nur diszipliniert mit, sie hatten auch jede Menge Spaß dabei. Der Abschluss-Ball findet am 19. Mai in der Parkschänke statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr und Beginn um 19 Uhr. Wer Lust hat, auch bei dem Festball das Tanzbein zu schwingen, der ist herzlich eingeladen.  Interessenten können sich im Sekretariat der "Förderschule am Stadtpark" anmelden.

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Dr. Klaus EulenbergerHohenstein-Ernstthal - Dr. Klaus Eulenberger, ja richtig Doktor und nicht Professor, war am 10. Mai zu Gast im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus, um aus seinem Buch "Rotz am Backen, Scheiß am Been - ach, wie ist das Läähm scheen" zu lesen. Ein Buch gefüllt mit Kindheitserinnerungen des 1939 geborenen Autors. Weil ausgebomt, zieht seine Mutter mit ihm auf das Bauerngehöft der Großeltern. Der Vater ist noch im Krieg. Auf dem Hof arbeiten vier Zwangsarbeiter. Ein Franzose, ein Belgier und zwei Russen. Man behandelt sie, der Großmutter zu verdanken, anständig.  Sie werden ein wichtiger Teil im Leben des kleinen Rotzlöffels. Der erlebt viel auf dem Land. Auch den Zusammenbruch Nazideutschlands und den Einmarsch der Sowjetarmee. Dr. Klaus Eulenberger lernte während seiner Schulzeit noch den Rohrstock kennen. Neben den zwei Büchern mit den Kindheitserinnerungen schrieb der Autor auch eins über seinen Hund Kelly.

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Nutzfahrzeugmuseum hartmannsdorfHartmannsdorf - Der 1. Mai ist der Tag, an dem es in einem Teil von Hartmannsdorf auf den Straßen nur in Schrittgeschwindigkeit vorwärts geht – Grund: eine Demonstration – allerdings nicht im herkömmlichen Sinne. Präsentiert werden Nutzfahrzeuge, aber auch andere Vier- und Zweiräder, die sich in die Rubrik Oldtimer einordnen lassen. Schon seit vielen Jahren lädt das Nutzfahrzeugmuseum Hartmannsdorf zu der Veranstaltung „Vom  Hühnerschreck bis  Brummi“ ein. Eine Veranstaltung, die gewachsen ist und scheinbar von Jahr zu Jahr immer mehr Menschen anzieht – mit aber auch ohne Fahrzeug. Dies gilt vor allem wegen dem Motto: Keine Teilnahmegebühr, keine Formalitäten, kein Stress! Einfach hinfahren, mitmachen und wohlfühlen! Eine weitere Möglichkeit dazu hat man beim Russentreffen in Oberlungwitz vom 19. bis 21. Mai und eine Woche später beim Berbersdorfer Traktortreffen.

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Tierpension NiederfrohnaNiederfrohna - Um 10 Uhr startete am 29. April der Frühlingsbauernmarkt in der Tierpension Niederfrohna. Zahlreiche Händler luden zum Wochenendeinkauf ein. Ein Angebot, das gern genutzt wurde. Neben Lebens- und Genussmitteln lockte vor allem das große Angebot an Balkon-, Blumen- und Gemüsepflanzen. Auch Samen, Erde und Futtermittel konnten erworben werden. Traditionell wurde Geflügel verkauft. Der Geflügelhof Hinkelmann hatte im Vorfeld Bestellungen angenommen - und nun warteten, vor allem die Küken, auf ihre neuen Besitzer. Für die kleinen Besucher waren die Tiere natürlich eine Attraktion. Geflügelnachwuchs hat auch die Tierpension reichlich. Das ist zum Beispiel Nachwuchs von Masthühnern. Und hier, unter der wärmenden Rotlichtlampe, zwitschern   Antwerpener-Bartzwerge-Küken – mittendrin der Laufenten-Nachwuchs. Größere Tiere durften ebenfalls in Augenschein genommen und selbstredend gestreichelt werden. Gut genutzt wurde zudem das Imbissangebot. Es stand reichlich zur Auswahl, um den kleinen Hunger zu stillen. Andere aßen gleich zu Mittag: Rindergulasch aus eigener Haltung mit Klößen und Rotkohl.

 

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Linedancer aus Waldenburg Lichtenstein - Eine Wilde Horde ließ am 27. April im Lichtensteiner Lutherhaus die Tanzbeine schwingen. Der Auftritt der Linedancer aus Waldenburg war Teil des kleinen Frühlingsfestes der Wohnungsgenossenschaft Lichtenstein. Diese Veranstaltung ist neu im Programm der Genossenschaft, die jährlich einiges für ihre Mieter auf die Beine stellt. Die Angebote werden gern von den Mietern angenommen.  Man sah es dem Publikum an, dass es nicht nur zuschauen, sondern am liebsten mitmachen mochte. Kein Problem – die Linedancer hatten ein Mitmach-Programm auf Lager. Die Besucher des Frühlingsfestes tanzten an dem Nachmittag nicht nur. Sie nutzten das gemütliche Zusammensein für Gespräche. So wurden Neuigkeiten ausgetauscht, in Erinnerungen geschwelgt und auch anderes. Die Geselligkeit zu fördern, das ist ein Anliegen der Wohnungsgenossenschaft Lichtenstein. Organisiert wurde auch ein Bus-Shuttle, der die Mieter zum Frühlingsfest brachte und wieder abholte. Das nächste große Highlight der Wohnungsgenossenschaft Lichtenstein ist am 8. Juni die Ausfahrt nach Niederlommatzsch - mit Schiff-Fahrt auf der Elbe nach Diesbar-Seußlitz.

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Neue Brücke in WolkenburgWolkenburg - Schon um 10 Uhr herrschte am 1. Mai an der Mulde in Wolkenburg Hochbetrieb. Es war Radlerfrühling im Muldental. Alle Hände voll zu tun für die Mitglieder vom Heimatverein sowie vom Feuerwehrförderverein. Nebenher marschierte die Gräflich Schönburgische Schlosscompagnie auf. Die Stadt Limbach-Oberfrohna nutzte den Radlerfrühling, um ein Bauwerk einzuweihen. Nach langem Warten weihte man nun endlich die neue Brücke ein. Ein Ersatz für die alte Hängebrücke, die zum Hochwasser 2013 so massiv beschädigt wurde, dass eine Reparatur sich nicht lohnte. Wenn die Hängebrücke auch nur eine kleine für Fußgänger war, so hatte sie dennoch eine große Bedeutung. Die neue Brücke ist um vieles massiver und moderner. Dass es ein wichtiges Bauwerk ist, das war am 1. Mai nicht zu übersehen. Der Andrang war enorm. Zudem spielte das Wetter mit, weswegen viele den 1. Maitag zu einem Ausflug in eine landschaftlich sehr schöne Gegend unternahmen. Der Bau der neuen Brücke war nur eine von vielen Hochwasserschadensbeseitigungs-Maßnahmen in der Stadt Limbach-Oberfrohna:

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Sportlerball in Limbach-OberfrohnaDie Stadthalle in Limbach-Oberfrohna war am 29. April von festlichem Licht umhüllt – ganz der Veranstaltung entsprechend, die erstmals in Limbach-Oberfrohna stattfand – ein Sportlerball mit Ehrung der Sportler des Jahres 2016. Viele Damen, Herren, Mannschaften und gute Seelen der Vereine waren für die Auszeichnung nominiert. Sportlerin des Jahres wurde letztendlich Helene Stein, die erfolgreich die Kampfsportart Taekwondo betreibt. 2016 wurde sie Dritte bei den Deutschen Meisterschaften. Im Februar holte sie sich in der Altersklasse Jugend A die Silbermedaille. Schon lange auf internationalem Parkett unterwegs ist der Sportler des Jahres. Heinz Bauer war an diesem Abend nur per Videobotschaft dabei, weil er sich im Trainingslager auf Mallorca auf die Duathlon-Europameisterschaft vorbereitete. Die Auszeichnung nahm Steffen Andrä vom Laufverein Limbach 2000 entgegen. Auch bei den Mannschaften gab es zahlreiche Nominierungen.  Die Ehre, Mannschaft des Jahres zu werden, wurde der weiblichen C-Jugend der Handballspielgemeinschaft BSV Limbach-Oberfrohna/HV Chemnitz zuteil. Die Mannschaft wurde 2016 Landes-Vizemeister und Bezirkspokalsieger. Außerdem belegte sie in Neuss beim internationalen Quirinus-Cup den 4. Platz. Die gute Vereinsseele, der die Jury den Sonderpreis zusprach, war leider erkrankt. Die Auszeichnung nahm für Renate Vogel vom SV Wolkenburg-Kaufungen Marikka Götze entgegen. Da der Sportlerball einen großen Zuspruch erlebte, wird der 1. nicht der letzte gewesen sein...

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