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Montag, 18.12.2017 (51.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Markt in Limbach-Oberfrohna wieder freigegebenLimbach-Oberfrohna - Kurz und schmerzlos räumte man am 1. November Punkt 10 Uhr die Straßenabsperrung an der Moritzstraße in Limbach-Oberfrohna weg. Ein symbolischer Akt, der verdeutlichen sollte, dass die Bauarbeiten beendet sind. Sowohl die Moritzstraße als auch der Markt können nun wieder befahren werden - gesperrt war aufgrund eines Kanaleinbruchs auf dem Markt Ende April 2016.  Der Einbruch, ein Zeichen, dass unter der Straße einiges los war.                  

                                                                                                                                     

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Rassegeflügelschau in RöhrsdorfRöhrsdorf - Die Reithalle in Röhrsdorf war am 28. und 29. Oktober Ausstellungsort für Rassegeflügelzüchter. Viele Züchter, nicht nur aus der Region, waren der Einladung des Rassegeflügelzüchtervereins Röhrsdorf gefolgt. Den Besuchern wurde ein breites Spektrum Rassegeflügel präsentiert. Hühner, Tauben und Wassergeflügel in verschiedenen Rassen und Farbenschläge. Mittendrin freilich auch die Zuchttiere des Röhrsdorfer Vereins. Doch auch hier gibt es Nachwuchssorgen.  Wer sich für das Hobby Zucht entschieden hat, kommt meist nicht so schnell wieder davon weg. Neben der Liebe zum Tier gibt es ebenso den sportlichen Ehrgeiz, die prächtigsten Zuchttiere hervorzubringen. In Röhrsdorf wurden die ausgestellten Tiere von einer Jury bewertet, die zahlreiche Preise vergab. Den Wanderpokal - gestiftet von der Gemeinde, als Röhrsdorf noch kein Ortsteil von Chemnitz war - errang zum dritten Mal in Folge Thomas Steinert. Die Preise sind der Lohn für die Mühen, die die Züchter für ihr Hobby Zucht aufbringen. Viele Vereine, die Anfang dieses Jahres ihre Schauen geplant hatten, mussten die aufgrund der Vogelgrippe absagen. So unter anderem in Niederfrohna. Die Schau wird vom 18. bis 19. November nachgeholt.

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ImageLichtenstein - Es gibt den klassischen Kriminellen, der körperliche Anstrengungen nicht scheut, um auf Kosten anderer zu leben. Einfacher macht es sich der moderne Kriminelle. Er fügt mit bloßem Fingerspiel auf der Computer-Tastatur eigennützig anderen Schaden zu. Cyber-Kriminalität. Opfer kann jeder werden - privat oder in der Firma. Einem Faltblatt des LKA-Sachsen ist zu entnehmen, dass im Jahr 2000 jedes zehnte deutsche Unternehmen Opfer von Ausspähversuchen oder Spionage war. Inzwischen ist es jede 4. Firma. Betroffen sind alle Branchen. Um Cyber-Risiken ging es am 19. Oktober im Technologieorientiertem Dienstleistungszentrum in St. Egidien beim Wirtschaftsstammtisch - eine Veranstaltungsreihe des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, ins Leben gerufen, um den Mitgliedern Wissen aus den unterschiedlichsten Gebieten zu vermitteln. Der Gast vom Verfassungsschutz referierte über "Spionage und Sabotageabwehr in Netzwerken - Herausforderung für Wirtschaft und Verwaltung". Der Bedarf an Sicherheit steigt, denn die Schäden haben zugenommen. Dem Problem hat sich das Versicherungsunternehmen AXA angenommen. Die Cyper-Risiken sind vielfältig - es geht um Diebstahl von Informationen oder auch Sabotage, indem Informationen manipuliert oder zerstört werden. Angriffe passieren über E-Mail, über dritte Rechner, über Bluetooth, W-Lan oder Handy. Dahinter stecken können Kleinkriminelle, kriminelle Organisationen oder auch konkurrierende Firmen. AXA bietet verschiedene Lösungen, um Unternehmen gegen Cyber-Risiken abzusichern. Über die Angebote von AXA informieren kann man sich in der AXA-Geschäftsstelle von Ulrich Klötzer auf der Chemnitzer Straße 10a in Lichtenstein. Telefonisch zu erreichen unter 037 204 - 92 96 0. Informieren können Sie sich zudem über das Internet unter: www.axa-betreuer.de/Ulrich_Kloetzer .

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Drachen über dem Lindenberg in Taura Taura - Am 21. Oktober schwebten bunte Drachen über dem Lindenberg in Taura - viel mehr als man erwarten konnte, denn am Nachmittag sah der Himmel schlimm nach Regen aus. Im vergangenen Jahr fiel das Drachenfest ins Wasser. Das verwandelte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Taura kurzerhand in ein Kinderfest in der Sporthalle. Diesmal hatten die Organisatoren Glück. Der Regen hielt sich lange zurück, so dass die Drachen empor steigen konnten. Die Feuerwehr-Fördervereinsmitglieder hatten dazu noch allerlei vorbereitet. So gab es für die Drachenfest-Besucher viele Spiel- und Spaßangebote. Auch die Bastelstraße fehlte nicht. Hier wurden unter anderem Eulenmasken gefertigt. Neu war diesmal die Hüpfburg - ganz passend in Form einer Feuerwehr. Wer von den kleinen Besuchen noch mehr Lust auf Feuerwehr hatte, durfte sich beim Ziellöschen ausprobieren oder sich gar als kleiner Feuerwehr-Mann fotografieren lassen.

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Karl-May-Grundschule in Hohenstein-Ernstthal Hohenstein-Ernstthal - Die Karl-May-Grundschule in Hohenstein-Ernstthal war am 24. Oktober Treffpunkt für die Stadträte. Sie folgten der Einladung des Oberbürgermeisters Lars Kluge zu einem gemeinsam Rundgang durch die Schule nach dem Abschluss der umfassenden Sanierung. Es waren eine Menge Dinge, die in den zwei Jahren in Angriff genommen wurden. Die Sanierung erfolgte in zwei Bauabschnitten. Zum 1. gehörte die Erneuerung der Elektroanlage nach brandschutztechnischen und energetischen Erfordernissen, zum 2. die Erneuerung der Heizungsanlagen sowie die Sanitäranlagen und die Lüftung in der Turnhalle, die nicht nur für den Schulsport, sondern genauso für den Vereinssport genutzt wird. Die Schule ist jetzt nicht nur schön, sondern bietet beste Lernbedingungen. Den einen oder anderen Wunsch gibt es allerdings noch immer. Derzeit lernen in der Karl-May-Grundschule in 14 Klassen 285 Schüler. Für das neue Schuljahr gab es auch sehr viele Anmeldungen:

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Jahnhaus in Limbach-Oberfrohna Das Jahnhaus in Limbach-Oberfrohna ist seit Mai Teil des Pilotversuches in Sachen "Intelligente Messsysteme". Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, beschlossen im August 2016, regelt die Pflicht zum Einbau der "Intelligenten Messsysteme". Normalverbraucher müssen sich aber erst einmal keine Gedanken machen. Ein intelligentes Messsystem ist nicht für jeden Pflicht. Noch ist das Messsystem im Jahnhaus ein Pilotversuch. Doch die Stadt Limbach-Oberfrohna konnte bereits Daten des "Intelligenten Messsystems" auswerten und zeigt sich zufrieden.  Mit Energiesparmaßnahmen beschäftigt sich Limbach-Oberfrohna nicht erst seit dem Einbau und der Datenauswertung des "Intelligenten Messsystems".

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BaumpflanzaktionNiederfrohna - Der Posaunenchor Niederfrohna eröffnete am 21. Oktober musikalisch die Veranstaltung, die vor vielen Jahren der Heimatverein Niederfrohna ins Leben rief. Ins Leben gerufen wurde die Baumpflanzaktion, um an die urkundliche Ersterwähnung Niederfrohnas zu erinnern. Waren es am Anfang nur die Heimatvereins-Mitglieder, die einen neuen Baum pflanzten, kann die Vorsitzende Gabi Liebert zusammen mit dem Bürgermeister Klaus Kertzscher nun schon seit einigen Jahren auch viele andere Dorfbewohner begrüßen. Schon die Jüngsten legten sich mächtig ins Zeug, um den neuen Baum zu pflanzen. Ein Apfelbaum, der schon im nächsten Jahr Früchte tragen soll. Cornel Bachmann half den Kindern dabei, die Pflanzgrube mit Erde zu füllen. Weil inzwischen ein kleines Dorffest, ging es im Anschluss weiter. Die Katzengruppe des Kindergartens Pfiffikus präsentierte noch ein kleines Herbstprogramm.

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Halloween in WüstenbrandIn Wüstenbrand dürfte in diesem Jahr die Halloween-Saison 2017 eröffnet worden sein. Schon am 21. Oktober zog, angeführt von den Fackelträgern der Jugendfeuerwehr, das bunte Wüstenbrander-Halloween-Volk hinauf zum Heidelberg, um ein gruseliges Spektakel zu erleben. Die dritte Halloween- und Lichternacht wurde auch diesmal von DJ Alex organisiert und mit vielen Helfern auf die Beine gestellt. Der Start war in diesem Jahr leider verregnet. DJ Alex und seine Helfer haben sich wieder einiges einfallen lassen, um des Halloween-Fest auf dem Heidelberg zu einem angenehmen gruseligen Spektakel werden zu lassen. In diesem Jahr wurde sogar ein richtiger Star begrüßt. Auf dem Heidelberg präsentierte Viviene Lindenbergs "Horizont". Einen großen Auftritt hatten ebenso die Gewinner des Kürbis-Wettbewerbs. Eine Jury wählte die schönsten drei Kürbisse aus. Den Besitzern wurden auch diesmal gesponserte Preise überreicht. Nachdem die dritte Auflage ebenfalls ein Erfolg war, dürfte der 4. im nächsten Jahr nichts im Wege stehen.

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RassekaninchenRöhrsdorf - Der Rassekaninchen-Züchterverein Röhrsdorf war am 21. und 22. Oktober Ausrichter der 10. Pleißenbachschau. Angeschlossen hatte sich der Thüringer Club Sachsen sowie der Widderclub Chemnitz Westerzgebirge. Damit konnte den Ausstellungsbesuchern eine große Auswahl Zuchttiere präsentiert werden. Den Züchtern zu schaffen machte in diesem Jahr die China-Seuche, welche die Bestände dezimierte.                                                                           

                                                                                                                                 

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Heimsieg das SARI-TeamHohenstein-Ernstthal - In der Grünen Hölle auf dem Pfaffenberg absolvierte das Tischtennis-Regionalliga-Team vom SV Sachsenring am 14. Oktober sein 1. Heimspiel der Saison 2017/18 - eine Saison, für die man sich wieder einiges vorgenommen hat. Oben mitgespielt haben die SARI-Herren auch 2016/17 - sie wurden Vizemeister. Die erste Hürde hatten sie schon gemeistert - mit dem Auswärtssieg gegen TTC Holzhausen. Die zweite Herausforderung war am 14. Oktober das Team SB DJK Rosenheim, das die letzte Saison als Tabellendritter beendete. Das SARI-Team machte es spannend. Im ersten Doppel mussten Aleksandr Smirnov und Johann Koschmieder ran, denen es die Rosenheimer Maximilian Heeg und Matjas Pinter nicht einfach machten. Hinzu kamen eigene Patzer, durch die der eine oder andere Punkt verschenkt wurde. Auch an der 2. Platte mühten sich die SARI-Spieler. Thomas Hornbogen und Roland Krmaschek bestritten ihr Doppel gegen den spanischen Einzelvizemeister Francisco Sanchi und den Argentinier Santiago Lorenzo, der Profiambitionen hat. Die ersten drei Sätzen wurden knapp entschieden - zweimal zu Gunsten der Gäste. Im 4. Satz zogen die dann davon und holten den ersten Punkt für Rosenheim. An Platte 1 ging es noch heiß her. Hier wurde erst im 5. Satz der Sieger ermittelt. Man hört es am Jubel des Publikums: der Punkt ging an das SARI-Team. Im dritten Doppel trafen Nick Neumann-Manz und Andrey Milovanov auf die Rosenheimer Wolfgang Hundhammer und Thomas Wetzel. Nick Neumann-Manz fiel lange Zeit aus. Ein Virus hatte ihn aus dem Rennen genommen. Erfolgreich zurück meldete er sich bereits im September. Er siegte beim Landesranglisten-Turnier. Beim 1. Regional-Liga-Heimspiel war sein Start nicht so gut. Das Doppel und damit den Punkt gewannen die Rosenheimer. Dafür holten Nick Neumann-Manz und  Andrey Milovanov im Einzel 2 x 2 Punkte für das Sari-Team. Am Ende setzten sich die Gastgeber mit 9 zu 5 gegen die Bayern durch. Auch das Auswärtsspiel am Sonntag gegen Ansbach gewannen die Hohenstein-Ernstthaler. Der Start des Vizemeisters in die neue Saison war also hervorragend.

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