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Montag, 23.10.2017 (43.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Sonderausstellung Roland Lindner Lichtenstein - Das Daetz-Centrum in Lichtenstein überrascht immer wieder mit außergewöhnlichen Sonderausstellungen. Eine sehr beeindruckende ist auch die, die seit dem 3. August zu sehen ist. Zur Eröffnung betonte der Laudator mehr als einmal, dass Kunst Arbeit ist. Das mag auf manchen Künstler zutreffen. Bei Roland Lindner schwer vorstellbar - was man von ihm in der Sonderausstellung sieht, das ist sprudelnde Kreativität, die mit Leidenschaft sichtbar, man kann fast sagen lebendig gemacht wurde. In Lichtenstein zeigt Roland Lindner seine Skulpturen und Plastiken unter dem Titel "Wenn meine Seele an deine rührt". Die Ideen, denen er unter Verwendung von Metall, Holz, Stein und Glas Gestalt gibt, sind aus dem Leben gegriffen. Mit ihm tat es auch etwas, als er 2002 zum ersten Mal das Daetz-Centrum besuchte. Bis zum 31. Oktober  kann die neue Sonderausstellung besichtigt werden. Donnerstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 18 Uhr.

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Die OssisLimbach-Oberfrohna - Es klang Ostdeutsch am 4. August im Biergarten der Stadthalle Limbach-Oberfrohna. Versteht sich von selbst, immerhin waren die "Ossis" da - 2004 zu einer Band formiert, um Ostrock zu covern, wenngleich die Bandgründer selbst Teil der Ost-Rock-Szene waren - zu DDR-Zeiten oder danach, wie Acki Noack, der 1996 bei Rockhaus einstieg. Henne Körbs spielte bei SCIROCCO und Bert Eulitz gründete 1986 die ein Jahr später aufgelöste Band POM FRITZ. Ost-Rock ist schon lange her, dennoch erfreut er sich noch immer großer Beliebtheit und so mangelte es an dem Abend nicht an Besuchern. Eigentlich sollte die Veranstaltung im Sonnenbad Rußdorf stattfinden - wo bereits die Rock-Ost-Nächte erfolgreich waren, doch das ließ der Baufortschritt nicht zu. Den Ostrock-Fans war es sicherlich egal, wo sie den Abend verbrachten, Hauptsache Ostrock. Den gab es in seinen unterschiedlichen Facetten. Man kann sich darüber streiten, aber wenn man die Bands des DDR-Undergrounds, wie Die Art, Sandow, Feeling B,  Skeptiker, Freygang etc., in der Betrachtung außen vor lässt,  dann waren die 70iger Jahre die besten Ostrockjahre. Die Stadthalle Limbach-Oberfrohna hat in diesem Jahr noch mehr aus dem Osten zu bieten. Am 14. Oktober präsentiert Uwe Steimle "Fein(k)Ost" und das ganz so, wie man ihn kennt.

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Burgstädter MännerchorBurgstädt - Musikalisch wird es auch am 22. August klingen, wenn der Burgstädter Männerchor "Einklang" zur 7. Serenade im Burgstädter Rathaushof einlädt. In der Zeit von 19 bis 20 Uhr werden unter der Leitung von Jochen Liebers vor allem besinnliche Lieder gesungen. Wie immer, sind auch zur 7. Auflage Freunde des Männerchorgesanges eingeladen, zu lauschen oder vielleicht auch mitzusingen. Der Eintritt ist wieder frei. Falls es regnen sollte, findet die Veranstaltung im neuen Sitzungssaal statt.                                                                                    

                                                                                                                                  

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Heidelbergfest Wüstenbrand - Wer vom 28. bis 30. Juli hinauf zum Wüstenbrander Heidelberg zog, tat das nicht unbedingt deshalb, um die schöne Aussicht zu genießen, sondern um zu feiern - beim 49. Heidelbergfest, das am Freitagabend mit einem Freibieranstich eröffnet wurde. An den drei Tagen wurde den Besuchern ein buntes Programm geboten. Der Samstag Nachmittag gehörte dabei wieder den Kindern. Unterhalten wurden die unter anderem von Pierre Wunderlich, der die Zuschauer in die Welt der Illusionen entführte. An den drei Tagen fehlten nicht die Schausteller. Die kulinarische Versorgung hatten unter anderem Mitglieder vom Wüstenbrander Sportverein in der Hand. Livemusik gab es von Rock at. Nächstes Jahr wird das Wüstenbrander Heidelbergfest etwas ganz Großes. Zur 50. Auflage soll ganz besonderes wiederentdecktes Kulturgut präsentiert werden, nämlich sollen die Bergsänger Geyer das Wüstenbrander Lied aufleben lassen. Der Höhepunkt zum diesjährigen Heidelbergfest war die Feuershow von Pierre Wunderlich - auch bekannt als Ignis et Flamma.

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Musik in der Gersdorfer MarienkircheDie Gersdorfer Marienkirche ist mittlerweile berühmt für die hier stattfindenden Musikveranstaltungen. Eine besondere gab es am 29. Juli. Diesmal widmete man sich Werken von Robert Schumann und Johannes Brahms.                                                                     

                                                                                                                                        

                                                                                                                                      

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125 Jahre S43 Burgstädt - 125 Jahre S43 wird vom 11. bis 13. August in der Kleingartenanlage Nord an der Mohsdorfer Straße in Burgstädt gefeiert. Der Rassekaninchenzüchterverein lädt am Freitag Abend zum Fassbieranstich ein, dazu gibt es Livemusik - der Eintritt ist frei. An den zwei anderen Tagen wird es vor allem gemütlich. Fehlen wird an dem Jubiläumswochenende ebenso nicht die Rassekaninchenausstellung - ca. 80 Jungtiere werden präsentiert. Wer neues Zuchtmaterial benötigt, hat die Möglichkeit, an dem Wochenende Tiere zu erwerben.                                         

                                                                                                                                

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Das Kaßberg-Gefängnis in Chemnitz Chemnitz - Das Kaßberg-Gefängnis in Chemnitz - eines der meistbesuchten Angebote zur Chemnitzer Museumsnacht. Kerkermauern strahlen stets etwas Schauriges aus - die Menschen haben zwar Angst davor, aber seltsamerweise zieht es sie magisch an. So sind auch zum Tag der offenen Denkmals sonst verschlossene Haftanstalten und dergleichen Orte stets Besuchermagnete - wie seinerzeit das mittlerweile abgerissene alte Gefängnis in Plauen, die Hinrichtungsstätte in Leipzig oder auch das alte Amtsgericht in Hohenstein-Ernstthal. Welche Geschichten sich hinter den Mauern verbergen, erfährt so mancher erst bei einem Besuch. Was in der Kaiserzeit und in der Weimarer Republik hinter den dicken Mauern passierte, darüber ist nicht allzu viel bekannt. 1936 begann man mit den Planungen, das Gefängnis zu erweitern. Baustart war zwei Jahre später. Das Ende der DDR bedeutete nicht das Ende der Haftanstalt. 2011, 22 Jahre nach dem Mauerfall, gründete sich der Verein "Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis". Maik Reinhardt, einst selbst Insasse des Stasi-Gefängnisses, gehört zu denen, die eine Gedenkstätte statt einen Gedenkort hätten. 

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ImageDer Tierpark Limbach-Oberfrohna sucht für seinen Alpakas-Nachwuchs Namen. An der Namensfindung darf sich jeder beteiligen. Vorschläge für das eine Mädchen und die drei Jungen können bis zum 27. August an der Tierpark-Kasse abgegeben werden - angegeben werden sollte dabei der eigene Name und die Anschrift, weil die Gewinner der Namensgebung nicht nur zur Taufe eingeladen werden, es warten zudem tolle Preise auf sie. Getauft werden die vier Alpakas am 10. September, da findet im Tierpark Limbach-Oberfrohna das diesjährige Kinderfest statt.      

                                                                  

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Neptun am Stausee OberwaldStausee Oberwald - Der Herrscher der Meere, Neptun, war am 22. Juli dem Stausee Oberwald entstiegen, um Gäste des Neptunfestes zu taufen. Unter dem Motto "Wasser ist Leben" durfte man sich freiwillig der Taufe unterziehen - wenngleich das keine sehr prickelnde Angelegenheit ist. Ein widerliches Gesöff mussten die Täuflinge schlucken. Zu allem Übel kam dazu eine Nass-Rasur mit eklig süßem Meeresschaum - und wenn schon getauft, dann aber richtig. Neben der Taufe gab es zum Neptunfest noch reichlich mehr Programm und Mitmachangebote. So durfte man versuchen,  den Bierkasten-Kletterrekord vom letzten Jahr zu überbieten - 26 wurden da erreicht. Ein junge Mann schaffte es auf 24. Mitmachen hieß es außerdem auf dem Seifenblasen-Parcours und ebenso bei der Freiwilligen Feuerwehr. Was viele Besucher ganz besonders interessierte, das war das Angeln. Hier durfte man ebenfalls mitmachen und erfuhr zudem viel Interessantes über diese Freizeitbeschäftigung und über Fische. Entgehen ließen sich viele ebenfalls nicht das Rodeln auf der Sommerbahn. Kinder durften zum Neptunfest einmal gratis rodeln.

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Seltene Baumart im Chemnitztal Markersdorf-Taura - Wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist, wurde im Chemnitztal von den Eisenbahnfreunden des Museumsbahnhofes Markersdorf-Taura ein Baum mit komischen Früchten entdeckt - von außen sehen die aus wie Zuckertüten. Ob es tatsächlich welche sind, soll am 6. August ab 13 Uhr geklärt werden. Die Eisenbahnfreunde laden junge Entdecker ein, mit dem Museumsbahnzug den wundersamen Baum aufzusuchen. Die Ernte der seltsamen Früchte soll helfen, die Baumart zu bestimmen. Es wird zwar vermutet, dass es ein Zuckertütenbaum ist, Gewissheit wird  man letztendlich erst nach einer genauen Untersuchung der Früchte haben.   

                                                                                                                             

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