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Freitag, 20.04.2018 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

MinikosmosIn der Lichtensteiner Miniwelt fehlen derzeit eine Menge Bauwerke, andere sind mit Planen abgedeckt, um sie vor Wind und Wetter zu schützen. Der Grund: der kulturelle Landschaftspark hat Winterpause. Die neue Saison beginnt am 28. März. Der Park wird nicht nur von Besuchern genutzt, die zu Erholungszwecken an einem Tag um den Erdball reisen, auch Schüler können hier lernen. An Unterricht denken derzeit die wenigsten Schüler, denn es ist Ferienzeit. Der Minikosmos, der keine Winterpause macht, bietet auch in diesem Jahr ein Ferienprogramm an. Gestartet wurde das am 10. Februar mit einer Premiere. Nach den Ferien gibt es im Planetarium wieder zusätzlich das Schulprogramm. Neben denen aus der Region nutzten auch Schulen aus Plauen und aus Leipzig das Unterrichts-Angebot. Aber jetzt sind erst einmal Ferien.

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Modellbahnclub 3/22 Lichtenstein Lichtenstein - Auch in diesem Jahr zeigt an den ersten zwei Ferienwochenenden der Modellbahnclub 3/22 Lichtenstein in den Räumen der "Alten Färberei" seine Modellbahnanlagen. Die Anlagen sehen bei jeder Ausstellung ein Stückchen anders aus, denn es fehlt nicht an Ideen, die auf den großen Platten umgesetzt werden möchten. Die Zeit bleibt nicht stehen, auch nicht bei den Herstellern von Modelleisenbahnen. Dass mit der modernen Zeit mitgegangen wird, macht das Hobby Modelleisenbahn für Jugendliche interessant. Wenn man einmal dabei ist, kommt man nicht so schnell wieder los.  Nach den Winterferien bleibt viel Zeit, weiter an der Anlage zu bauen. Die Fortschritte kann man sich im November anschauen, wenn der Lichtensteiner Modellbahnclub zur Vorweihnachtsausstellung einlädt.

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Kinder lernen nähenHohenstein-Ernstthal -  Kinder, die schon immer mal vor hatten, sich an der Nähmaschine auszuprobieren, hatten am 15. Februar die Möglichkeit dazu. Das Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum öffnete an diesem Tag seine Museumswerkstatt.  Die Kinder, die das Angebot nutzen, brauchen keine Schneidermeister zu sein, denn bei der Auswahl der Dinge, die gefertigt werden, wird Rücksicht auf das junge Alter genommen. Die Museumswerkstatt wird auch wieder in den Sommer- und in den Herbstferien geöffnet:

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Sonderausstellung im Daetz-CentrumLichtenstein - Western-Flair im Lichtensteiner Daetz-Centrum. Die Flying Hawks aus Langenberg umrahmten mit ihren Tänzen die Eröffnung der Sonderausstellung "Deutsche in Texas". Was die Stadt mit Texas zu tun hat, erfuhr man von Andreas Barth, der mit einem sehr ausführlichen Vortrag Einblicke in die Ausstellung gab, die mit einem Bildnis von Otto Victor 1. von Schönburg-Waldenburg startet. Otto Victor 1. von Schönburg-Waldenburg war ein wichtiger Geldgeber. Auch dank ihm kam es um 1840 zur organisierten Einwanderung von rund 8000 Deutschen nach Texas. Wer sich für Deutsche in Texas - auf der Suche nach Leben, Freiheit und Glück - interessiert, der sollte reichlich Zeit mitbringen. Das Thema wird umfassend behandelt. Zu sehen ist die Ausstellung bis 3. Juni im Lichtensteiner Daetz-Centrum- Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

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Lessing-Gymnasium Das Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasium lud am 3. Februar zum Tag der offenen Tür ein. Ab 9 Uhr stellten Lehrer und Schüler ihre Schule vor. Für die neuen Tafeln interessierten sich nicht nur die vielleicht zukünftigen Schüler, sondern ebenso ihre Eltern.  Auch ehemalige Schüler nutzten den Tag der offenen Tür, um zu sehen, was sich in den vergangenen Jahren verändert hat. Eine der ältesten Besucher war Ingrid Schönherr. Sie wurde 1947 hier eingeschult und war dann später an der Lessing-Schule Sportlehrerin. Seit sie Rentnerin ist, ist der Tag der offenen Tür für sie ein Pflichtveranstaltung. Das Gymnasium in der Kleinstadt punktete mit allerlei Besonderem, auch immer deshalb, weil es hier das künstlerische Profil gab.Die naturwissenschaftlichen Fachkabinette erfuhren im vergangenen Jahr eine Erneuerung. Geplant ist aber noch einiges mehr. Das wird jedoch in der Zeit sein, in der der Schulleiter Klaus Hoppe sein Leben schon als Rentner verbringt. Noch bis zum Schuljahresende ist er der Chef.  Auch in diesem Jahr nutzten viele zukünftige Fünftklässler den Tag der offenen Tür, um das Lessing-Gymnasium kennenzulernen. Wenn sie sich entschlossen haben, hier in den nächsten Jahren zu lernen, gibt es für die Eltern noch einiges zu beachten.

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MineraliensammlungMühlau - Wenn jemand steinreich ist, dann muss das nicht bedeuten, dass jemand viel Geld auf dem Konto hat. Vielleicht ist dieser jemand auch nur Mineraliensammler, so wie Michael Schönfeld aus Mühlau. Wie kommt man dazu, Steine zu sammeln. Schöne Steine hat Michael Schönfeld mittlerweile unzählige - beeindruckend schön und manche auch skurril. Ein Mineraliensammler geht seine Steine selbst sammeln - auch das macht den Reiz des Hobbys aus. Wer Lust hat, auf steinreiche Menschen zu treffen, hat am 18. Februar die Möglichkeit dazu. An diesem Tag findet der Mittelsächsische Tauschtag für Mineralien und Fossilien statt - im Kulturzentrum "Linde" in Mühlau.

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Luis und das aktuelle politische GeschehenSt. Egidien - Am 3. Februar waren in St. Egidien die Narren los. Der Tillinger Faschingsclub hatte in die Jahnturnhalle eingeladen - zu seiner letzten Veranstaltung in  dieser Saison. Es war reichlich Programm, das die Tillinger ihren Besuchern boten. Fehlen durften selbstverständlich nicht die Tanzmädels. Eröffnet wurde die Veranstaltung traditionell vom Prinzenpaar. Ein Muss zur Eröffnung: den Saal mit der Faschingsclub-Hymne einzuschunkeln. Im Anschluss analysierte Luis das aktuelle politische Geschehen auf seine ganz eigene Art.

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ImageIm Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsport-Museum wurden am 3. Februar gleich zwei Ausstellungen eröffnet. Die erste widmet sich dem Thema Jahreszeiten. Zu sehen sind Arbeiten von 48 Mitgliedern der Patchwork-Gilde aus dem Raum Mitteldeutschland. Initiiert wurde diese Ausstellung 2017 für die Messe "Hobby und Spiel" in Leipzig. Die Windfahnen nach Hohenstein-Ernstthal geholt hat Marina Palm. Patchwork-Kunstwerke gab es in den vergangenen Jahren schon viele im Textil- und Rennsport-Museum zu sehen. In der Sonderausstellung, die am 3. Februar eröffnet wurde, sind Werke von ihr und der Schweizerin Sarah Schultz zu sehen. Ihr Thema "Männer".

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Gabriele und Fritz Liebert vom HeimatvereinNiederfrohna - "Gestern - Heute - Morgen" - so lautete auch in diesem Jahr das Motto des Neujahrsempfangs in Niederfrohna, zu dem  der Bürgermeister Klaus Kertzscher gemeinsam mit  Gabriele Liebert, Vorsitzende des Heimatvereins, einlud. Begrüßt wurden Vertreter aus Nachbarkommunen, Partner der Gemeinde Niederfrohna, Vertreter verschiedener Einrichtungen sowie Vereine des Ortes, Gewerbetreibende und interessierte Bürger. Der Bürgermeister Klaus Kertzscher nutzte seine Ansprache, um auf das Jahr 2017 zurückzublicken, in dem verschiedene Projekte in Angriff genommen wurden, wie der Straßenbau und die Umrüstung auf energiesparende Straßenbeleuchtung. Ebenfalls bedeutend für die Gemeinde: die Sanierung und der Umbau des Veranstaltungsortes Lindenhof. Ärgerlich, die Vandalismusschäden in den vergangenen Monaten. An der Pyramide wurden im Dezember Lampen kaputtgeschlagen. Die Feuerwehr musste ausrücken, weil mehrmals Wanderhütten in Brand gesteckt wurden. Die Polizei ermittelt. Klaus Kertzscher schaute nicht nur zurück, sondern auch in die Zukunft Was der Bürgermeister nicht vergaß, sich bei denen zu bedanken, die in und für Niederfrohna aktiv sind. Ganz besonders gewürdigt wurde Maria Feist, die Leiterin des Kindergartens Pfiffikus, denn der erhielt Ende letzten Jahres den Sächsischen Umweltpreis verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 5000 Euro. Geehrt wurden außerdem Gabriele und Fritz Liebert vom Heimatverein, der den Neujahrsempfang mit vorbereitete:

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Einer der Ersten mit Kombi-Ticket Limbach-Oberfrohna - Seit 26. Januar ist es erhältlich - das Kombi-Ticket der Stadt Limbach-Oberfrohna. Bislang vermarkteten sich die enthaltenen Einrichtungen allein. Der Amerika-Tierpark legte in den vergangenen Jahren in Sachen Besucherzahlen stetig zu. Die neuen Gehege und die vielen Amerikaner, die hier einzogen, sorgten für noch mehr Attraktivität. Um vieles attraktiver wurde durch Restaurations- und Sanierungsarbeiten in den vergangenen Jahren auch das Schloss Wolkenburg. Hier lassen die  Besucherzahlen jedoch noch zu wünschen übrig. In der Stadt überlegte man sich, etwas Gebündeltes zu erstellen. So entstand das Kombi-Ticket für den Amerika-Tierpark, das Esche-Museum und das Schloss Wolkenburg. Das Ticket, das seit 26. Januar erhältlich ist, kann an zwei aufeinanderfolgenden Tagen eingelöst werden:

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