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Mittwoch, 28.06.2017 (26.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Lichtensteiner Schlosspalais Lichtenstein - Am Samstag des Osterwochenendes gab es auch in diesem Jahr am Lichtensteiner Schlosspalais einen Ostermarkt. Veranstaltet wurde der erstmals von UDi-Events. Zwar war es kühl und verregnet, trotzdem wurde die Möglichkeit zum österlichen Wochenend-Einkauf genutzt. Händler und Direktvermarkter aus der Region boten vielerlei Produkte an - nicht nur Lebens- und Genussmittel, sondern ebenso die eine oder andere Geschenkidee für das Osternest. Gut an kam ebenfalls das große Angebot an Pflanzen verschiedener Art. Viele Ostermarktbesucher nutzten  die Gelegenheit, dies oder das gleich vor Ort zu schlemmen. An Unterhaltung mangelte es auch nicht. Es gab Live-Musik von Fairy Dust. Marktreiben gibt es schon bald wieder. Am 29. April lädt, zur Eröffnung der Sommersaison, die Tierpension Niederfrohna zum alljährlichen Frühlingsbauernmarkt ein.

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alte Turnhalle von PleißaPleißa - Das ist eine Ansicht von der Turnhalle Pleißa, die es bald so nicht mehr geben wird. In diesem Jahr steht der Neubau einer Sporthalle an. Notwendig ist das, weil die alte Turnhalle nicht mehr die Maßgaben für den Schulsport erfüllt. Auch als Trainings- oder gar Wettkampfstätte lässt sie sehr zu wünschen übrig. Unter anderem ist Fußball- oder Handballspielen hier nur in sehr beengtem Rahmen möglich. Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa freut sich über den Zuzug vor allem junger Leute, das bringt auch Zuwachs in den  Sportvereinen. Ein Turnhallen-Neubau ist aufgrund von Fördermitteln möglich. Den Fördermittelbescheid überbrachte am 19. April der sächsische Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm. Auch die Schüler der Grundschule Pleißa freuen sich auf die neue Turnhalle und übergaben ein kleines Geschenk. Der  Turnhallen-Neubau kostet insgesamt 2,4 Millionen Euro. Entstehen wird eine Einfeldsporthalle. Trotz des Turnhallen-Neubaus kann der Festplatz auch weiter als solcher genutzt werden.

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Osterhasen zum FrühlingsfestHohenstein-Ernstthal blüht auf - der passende Slogan für das Frühlingsfest am 9. April in der Karl-May-Geburtsstadt. 12 Uhr startete das mit der Eröffnung des Bauernmarktes auf dem Altmarkt. Lange brauchten die Händler nicht warten bis die ersten Einkaufsbummler eintrafen. Viele bummelten über den Markt, um hier und da zu schlemmen, andere waren auf der Suche nach Kleinigkeiten für das Osterfest. An Geschenkideen für die Osternester mangelte es nicht. Betrieb herrschte ebenso reichlich auf der Dresdner- und auf der Weinkellerstraße. Die Geschäfte hatten 13 Uhr ihre Türen geöffnet. Aufgrund des schönen Frühlingswetters konnten viele vorbereitete Aktionen auf der Straße stattfinden. Die Geschäfte präsentierten sich verschiedentlich, unter anderem auch mit Modenschau, bei der die Trends für die nächsten Monate vorgestellt wurden - im Büro, auf der Piste oder auch im Freibad. Viel vorbereitet hatte man für die Kinder, die zudem mehr als einmal Osterhasen begegneten. Ein Höhepunkt war die Ostereiersuche im Stadtgarten. Die wurde musikalisch eröffnet - von den Bernsdorfer Piccolos. Bei den Menschenmassen konnte man sicher sein, dass im Stadtgarten tatsächlich jeder Grashalm umgedreht wurde, um neben einfachen Ostereiern auch das Goldene Ei zu finden. Seltsamer Weise dauerte das. Zeit, sich den neuen Stadtgartenzugang anzuschauen. Der Stadtgarten steht von März bis Ende Oktober von 9.30 bis 21 Uhr  offen und lädt, wenn nicht gerade Ostereiersuche angesagt ist, zum gemütlichen Verweilen ein, auch wird er für verschiedene Open-Air-Veranstaltungen genutzt. Und dann hatte doch tatsächlich jemand das goldene Ei gefunden. Der glückliche Finder: Alexander aus Hohenstein-Ernstthal. Das Ei enthielt einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 Euro. Es waren noch andere wertvolle Eier im Stadtgarten versteckt, auch die wurden schlussendlich gefunden.

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HSG Sachsenring schlägt den ZHC Grubenlampe Hohenstein-Ernstthal - Am 9. April hatte das Bezirksligateam der HSG Sachsenring seinen letzten Heimspieltag der Saison 2016/17. Dass das Team durchgehend auf Tabellen-Platz 1 stehen würde, hat vor dem Saisonstart wohl kaum einer geglaubt, denn die Jungs waren erst in die Bezirksliga aufgestiegen. Nach 20 Spielen hatten sie 14 gewonnen und 6 verloren. Kein Team war besser - aber es war punktemässig sehr eng an der Tabellenspitze. Um oben zu bleiben, mussten die Sachsenring-Herren den ZHC Grubenlampe besiegen. Keine leichte Aufgabe, denn für die Zwickauer war rein rechnerisch auch noch etwas drin - ein guter Grund, motiviert das Spiel anzugehen - zumal das Sachsenring-Team gerade eine Negativ-Serie zu haben schien. Kapitän Marc Bohn verfolgte das Spiel vom Zuschauerrang aus. Die Sachsenring-Herren waren an diesem Spieltag bestens drauf - es wurden Bälle ohne Mühe über die Abwehr hinweg im Tor versenkt. Dazu wurde jede erdenkliche Lücke gesucht, gefunden und genutzt. Nach der ersten Halbzeit stand es 14 zu 9 für die Gastgeber. Wie schnell sich im Handball das Blatt wenden kann, weiß man. Die Sachsenring-Herren machten jedoch deutlich, dass sie sich das Spiel nicht aus der Hand nehmen lassen wollten. Verlass war dabei auch auf die zwei Torhüter Martin Rottluff und Hubert Viehweg. Während das Sachsenring-Team hochkonzentriert alles daran setzte, siegreich das Spiel zu beenden, schienen die Zwickauer der Faden verloren zu haben. Und so fiel Tor um Tor für die Gastgeber - viele wunderschön anzuschauen und das eine oder andere sogar recht kurios. Am Ende gewann die HSG Sachsenring verdient 28 zu 18 das letzte Heimspiel.  Das Sachsenring-Team ist sich jedoch sicher, dass das letzte Saisonspiel gegen Oederan nicht einfach werden wird.

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Jugendblasorchester Bernsdorf bereitet sich auf SAXONIADE vorBernsdorf - Wie für andere Orchester heißt es derzeit ebenso für das Jugendblasorchester Bernsdorf, sich intensiv vorzubereiten. Die SAXONIADE, das internationale Festival für Jugendblasorchester, steht vor der Tür und die Bernsdorfer möchten bei den Wertungsspielen wieder bestmöglich abschneiden. Vor zwei Jahren belegten sie in der schweren Kategorie 4 den 2. Platz - in der Kategorie 4 treten sie auch zur 14. SAXONIADE Ende Juni an, deswegen stecken sie mitten in den Proben für die zwei Musikstücke, die bei den Wertungsspielen vortragen werden. Geprobt wird jeden Sonntag. Außerdem gab es ein Probenwochenende mit externen Dozenten. Ein Wochenende, das für das Ensemble sehr hilfreich war. Die Tipps und Ratschläge nimmt das Orchester gern an, das aus Musikern  besteht, denen man, so Robin Kürschner, Leiter des Orchesters, die Lust am Musizieren anmerkt. Mit dieser Stärke möchte man zur SAXONIADE auch die Jury überzeugen.

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Eröffnung eines weiteren Abschnitttes des Chemnitztal-RadwegesMarkersdorf-Taura - Was man am 8. April auf dem Museumsbahnhof in Markersdorf-Taura erlebte, war keine vorgezogene Eröffnung der Bahnfahrsaison, sondern die Eröffnung eines weiteren Abschnitttes des Chemnitztal-Radweges. Ein Ereignis, das tatsächlich Menschenmassen anzog - viele mit, aber auch nicht wenige ohne Rad. Dabei war auch viel Prominenz. So fehlte der Hochradfahrer Helmut Arnold aus Penig nicht, der erfolgreich an internationalen Hochrad-Rennen teilnimmt. Zur Radwegeröffnung am 8. April durften Interessierte sein Sportgerät ausprobieren. Internationale Wettkampfluft schnupperte auf andere Weise Alfons Kindermann - der Mechaniker des einstigen DDR-Friedensfahrt-Teams. In Sachen Radsport erlebte man noch anderes. Die Bike-Trial-Gruppe aus Claußnitz und Diethensdorf zeigte, wie Radsport noch aussehen kann. Von 10 Uhr morgens an herrschte Hochbetrieb am Museumsbahnhof. Die Radfahrer testeten selbstverständlich allesamt die neueröffnete Radwegstrecke, deren Planungsgeschichte schon vor vielen Jahren begann. Der jetzt fertiggestellte 5,7 Kilometer lange Abschnitt, der größtenteils auf der ehemaligen Chemnitztal-Bahnstrecke verläuft, wurde vom Freistaat Sachsen finanziert. Mit dem Radwegprojekt Chemnitztal geht es aber noch weiter. Der Zweckverband durfte sich 2016 über einen Förderbescheid in Höhe von 2,3 Millionen Euro für den Neubau des 2,2 Kilometer langen Radweges von Markersdorf nach Diethensdorf freuen. Ein Jahr vor der Einweihung des Radweges zwischen Wittgensdorf und Markersdorf, hatte man den Radweg von Chemnitz bis Wittgensdorf eröffnet - allerdings still und leise. Deswegen klinkte sich der Ortschaftsrat des Chemnitzer Stadtteils Wittgensdorf in das Fest, das außerhalb der Stadtgrenze von Chemnitz gefeiert wurde, ein, damit  der Wittgensdorfer Radweg, wenn auch verspätet, ebenfalls eine würdige Einweihung erfuhr.

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24. Pfaffenberglauf Hohenstein-Ernstthal - Punkt 10 Uhr feuerte der Oberbürgermeister Lars Kluge den ersten von insgesamt 5 Startschüssen auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg ab. Der SV Sachsenring lud zum mittlerweile 24. Pfaffenberglauf ein - in den Distanzen 1, 2, 3, 5 und 10 Kilometer. Die Läufer des gastgebenden und anderer Hohenstein-Ernstthaler Vereine waren stark vertreten, genauso der Laufverein Limbach 2000. Auch viele Chemnitzer waren angereist, um sich auf den verschiedenen Distanzen mit anderen zu messen. Der Pfaffenberglauf findet auf einer landschaftlich schönen Strecke statt. Zeit und Muse, die zu genießen, haben sicher die wenigsten, denn das hügelige Auf und Ab fordert einiges ab. Es gibt aber nicht wenige, die die Herausforderung Pfaffenberg mögen. Laufen ist nicht jedermanns Sache. Die Leichtathletik-Abteilung vom SV Sachsenring hat noch einiges mehr zu bieten. Der SV Sachsenring hat sich auf die Fahnen geschrieben, schon die Jüngsten für Sport zu begeistern. Das eine oder andere Kindergartenkind wird sicher später beim Pfaffenberglauf dabei sein. Dass nicht nur Kinder Muse haben, sich zu bewegen, war auch am 8. April ersichtlich. Auf den Distanzen 5 und 10 Kilometer mangelte es nicht an erwachsenen Teilnehmern. Auch dieser Vierbeiner machte mit. Viele liefen unter dem Motto "Dabei sein ist alles!" - andere kämpften bis ins Ziel hinein um eine bestmögliche Platzierung. Die längste Distanz - die 10 Kilometer - am schnellsten bewältigt hatte mit Abstand Thomas Schaarschmidt vom Chemnitzer LV Megware. Sein Teamkollege Thomas Richter erreichte als Zweiter das Ziel. Dritter wurde René Hoppe vom SSV Blau-Weiss Gersdorf.  Bei den Damen hatte auf der längsten Strecke Anne Gründler von der SG Adelsberg die Nase vorn.  Ihr folgte Annika Lötzsch vom TV Frohburg. Platz 3 belegte Janine Gasch, ebenfalls vom  Chemnitzer LV Megware.

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Freizeitturnier der Badminton-Abteilung vom SV SachsenringHohenstein-Ernstthal - Die grüne Hölle auf dem Pfaffenberg gehörte am 8. April den Frühaufstehern. Um 9 Uhr startete hier das Freizeitturnier der Badminton-Abteilung vom SV Sachsenring. Die Thailänder und Inder, die in Chemnitz studieren, beteiligten sich neben den Freizeit- und Hobbyspielern aus der Region an dem Turnier - Region ist in diesem Fall sehr weit gefasst, denn es waren Sportler aus Marienberg sowie aus dem vogtländischen Falkenstein zu Gast - viele sind das schon seit Jahren. Anfangs wurden noch Wettkämpfe im Einzel durchgeführt. Später ist man aufgrund des organisatorischen Aufwands übergangen, nur noch Sieger im Mixed sowie im Damen- und Herrendoppel zu ermitteln. Das Freizeit-Turnier bietet den Mitgliedern der Badminton-Abteilung vom SV Sachsenring die Möglichkeit, sich mit anderen Spielern im Wettbewerb zu messen. Derzeit sind die Hohenstein-Ernstthaler nicht in den Ligen vertreten. Auch wenn die Badminton-Abteilung keine Punktspiele bestreitet, so ist sie dennoch eine wichtige Abteilung für den SV Sachsenring. Wie bereits erwähnt, werden Mitstreiter gesucht. Infos zu den Ansprechpartnern und Trainingszeiten erhält man unter www.svsachsenring.de .

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Frühjahrskonzert des Hohenstein-Ernstthaler JugendblasorchestersHohenstein-Ernstthal - Die St-Trinitatis-Kirche auf dem Ernstthaler Neumarkt ist schon seit Jahren ein Veranstaltungsort für das Frühjahrskonzert des Hohenstein-Ernstthaler Jugendblasorchesters. Am 8. April war es wieder soweit. Vor gut gefülltem Haus präsentierte das Ensemble sein Musikprogramm, das mehr als nur frühlingshaftes zu bieten hatte. Große Emotionen stecken unter anderem in dem Werk, das viele nur in der Version für Gitarre und Orchester kennen - das Concierto de Aranjuez von Joaquin Rodrigo. Der berühmteste Satz: das Adagio. Die bearbeitete Version für Blasorchester, die das Hohenstein-Ernstthaler Jugendblasorchester in der Trinitatis-Kirche erklingen ließ, geht nicht minder unter die Haut. Das Orchester hielt sich musikalisch nicht nur in der Frühjahrs-Residenz der spanischen Könige auf. Man bewegte sich genauso in nördlichen Gefilden. Das Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal nimmt auch in diesem Jahr an der SAXONIADE, dem internationalen Festival für Jugendblasorchester,  teil. Bei der letzten SAXONIADE 2015 belegte das Orchester in der mittelschweren Kategorie 3 den 1. Platz. Zur 14. SAXONIADE, die vom 22. bis 25. Juni stattfindet, tritt das Hohenstein-Ernstthaler Orchester unter der Leitung von Sören Hofmann in der schweren Kategorie 4 an:

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