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Montag, 23.10.2017 (43.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

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Rensport und TextilienHohenstein-Ernstthal - Der Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsenring war ohne Zweifel der passende Anlass, im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum eine neue Sonderausstellung zu eröffnen. Die Museumsleiterin Marina Palm begrüßte neben Sachsenring- und Motorsportinteressierten, Vertreter aus der Textilindustrie, denn der Titel der neuen Sonder-Ausstellung lautet "Technik in Textilien". Wie passen Textilien und Rennsport zusammen? Fahrzeuge sind heute ohne textiele Materialien nicht mehr denkbar. An dem Rad im Hintergrund tummelte sich ein Weltmeister und Olympiasieger. Der ehemalige Bahnradsportler Jens Fiedler leistete ebenfalls einen Anteil an der Ausgestaltung der Sonderausstellung, denn  Radsport gehört zum Sachsenring und Radsport kommt ebenfalls nicht ohne Technik in Textilien aus. Exponate wurden von verschiedenen Seiten zur Verfügung gestellt. Neben den Exponaten von Unternehmen gibt es auch die, welche die Nutzer der Produkte zur Ausgestaltung der Ausstellung beisteuerten. Der Hingucker ist ganz klar der Malimo MT 77. Der Rennwagen gehört Manfred Glöckner, der vor 40 Jahren im Wartburg 353 bei Bergrennen seine Motorsport-Karriere startete und es 1984 in die Formel 1 des Ostens schaffte. Dort fuhr er mit einem MT77. Der nun im Museum steht, war bei verschiedenen Classic-Läufen dabei und er wird einen Platz in der Dauerausstellung des Textil- und Rennsportmuseums bekommen. Die Sonderausstellung bietet auch Interessantes für die, die sich für moderne Technologien interessieren. Neben "Technik in Textilien" wird zugleich die Ausstellung "Fadenlauf - Textil trifft Rennsport" gezeigt - gestaltet von Künstlern. Bis 29. Oktober kann man die zwei Sonderausstellungen im Textil- und Rennsportmuseum in Augenschein nehmen.

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SAXONIADEHohenstein-Ernstthal - Das Jugendblasorchester Bernsdorf war das erste, dass zur Musikschau der Nationen am 24. Juni im Hot-Sportzentrum einmarschierte. Die Musikschau der Nationen ist nichts Neues für das Orchester, denn es war bislang bei allen dabei, die seit 1991 durchgeführt wurden - als Teil der SAXONIADE, die alle zwei Jahre stattfindet und nun die 14. Auflage erlebte. Beim diesjährigen Internationalen Musikfestival für Jugendblasorchester wurden 10 Orchester begrüßt -  aus Finnland, Litauen, der Tschechischen Republik, der Ukraine und Deutschland. Bei der Musikschau der Nationen trugen die Orchester einige Titel gemeinsam vor. Zudem gab es landestypische Präsentationen. Zur 14. Auflage war es nicht so heiß, wie zur 13. SAXONIADE 2015, trotzdem hatten die Mitglieder vom DRK vorsorglich reichlich Wasser im Angebot. Das Sächsische Polizeiorchester war nur zur Unterhaltung da - im Gegensatz zu den anderen Orchestern, die bei den Wertungsspielen in verschiedenen Kategorien um eine höchstmögliche Punktzahl und Platzierung wetteiferten. In der Kategorie 4 traten gleich zwei Orchester aus der Region an. Beide waren sie schon erfolgreich bei der SAXONIADE - das Jugendblasorchester Bernsdorf und das Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal. Letzteres entschied sich erst nach der Empfehlung des Musik-Profis und Dozenten Thomas Wolf für die Teilnahme in der zweithöchsten  Wertungskategorie 4. Eine richtige Entscheidung - mit sensationellen 94,2 Punkten holte sich das Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal den Sieg. Das Bernsdorfer Jugendblasorchester belegte den 2. Platz vor dem litauischen Orchester der Musikschule Vilnius. In der Kategorie 3 bestand der Blasmusikverein Meerane mit gutem Erfolg. Die meisten Orchester stellten sich in der Kategorie 2 der Jury. Mit 91,5 Punkten siegte das tschechische Orchester der Kunstschule Prelouc vor dem ukrainischen Orchester SOLOTI SURMY aus Kalusch. Platz 3 belegte das Turun Metsänkavijät Jugendblasorchester aus Finnland. Nächstes Jahr wird geswingt - bei Swingin´ Saxonia, außerdem veranstaltet der SAXONIADE-Verein ebenfalls wieder den Roland-Zimmer-Jugendwettbewerb. 

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Neptunfest im Freibad PenigPenig - Aus der Mulde entstiegen stattete Meeresgott Neptun dem Freibad in Penig einen Besuch ab. Der Herrscher der Meere und sein Gefolge überraschte dort zukünftige Schüler des Freien Gymnasiums Penig. Die angehenden Gymnasiasten nehmen an einem Abenteuercamp teil. Für einige Kinder wurde es aber erst einmal unappetitlich. Die mussten sich von Neptun und seinen Gehilfen taufen lassen und das mit Senf und Ketschup. Neptuns Allmacht traf aber auch einen Lehrer. Und das sehr zur Freude der Kinder. Lars Weigelt, der eigentlich Geschichte und Ethik unterrichtet darf sich nun "Lars der Haifisch" nennen. Nach der Neptuntaufe durften sich die Kinder im Piratenwettkampf messen. Dazu gehört natürlich auch Schatzkistenstapeln und Wettsaufen. Weitere Stationen waren Rumschöpfen und Kirschkernweitspucken. Einen großen Anteil am Gelingen dieses Aktionstages hatte der Förderverein des Freibades. Dem Verein ist es auch zu verdanken, dass die Naherholungseinrichtung bis heute erhalten blieb. Und die nächsten Aktionen im Freibad Penig sind schon geplant. Für die Hunde ist dann übrigens der Eintritt frei. Nur Herrchen und Frauchen müssen eine Karte kaufen.  

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Parkfest in RöhrsdorfRöhrsdorf - Anfang der vorletzten Juni-Woche begannen die Mitglieder vom Heimatverein Röhrsdorf im Gemeindepark mit den baulichen Vorbereitungen für das Parkfest. Zentraler Punkt: das Festzelt mit der Bühne, auf der drei Tage lang jede Menge Programm geboten wurde. Unter Aufsicht eines Zeltbaumeisters wurde das Zelt hochgezogen und noch anderes erledigt, so dass am 23. Juni das vom Heimatverein veranstaltete Parkfest starten konnte. Bei der Programmgestaltung halfen andere Vereine des Chemnitzer Ortsteils mit, genauso die verschiedenen Einrichtungen. Zu den Höhepunkten gehörte die Vorführung der Freiwilligen Feuerwehr, die zeigte, dass der Rauchmelder keine schlechte Erfindung ist. Präsentierten wurde zudem das neue gebrauchte Feuerwehrfahrzeug. Begrüßt wurden auch diesmal die Nischelhupper - allerdings in kleiner Formation. Musik gab es von der Band OB Live, die dazu einlud, das Tanzbein zu schwingen. Wie derzeit überall in Deutschland, widmete man sich auch in Röhrdorf Luther - unter dem Motto "Reformation heißt...kritisch nachzufragen". Was beim Parkfest nicht fehlen durfte, das war die Bootsregatta in den Klassen Faltboot und Freestyle. Zu gewinnen gab es Sachpreise sowie den Wanderpokal "Faltboot auf Granit".

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DasHohenstein-Ernstthal - Große Party im Gasthof "Stadt Chemnitz" auf der Pölitz-Straße in Hohenstein-Ernstthal - die Pächter der gastronomischen Einrichtung, Walfried Leipziger und Petra Steiger, hatten zur Abschiedsparty eingeladen, eine Woche bevor das "Kästl" - wie die Hohenstein-Ernstthaler umgangssprachlich sagen - dicht gemacht wurde. Bei Tage und von außen betrachtet, wirkt das Haus nicht mehr sehr frisch - im Gegensatz zu der Gasstätte, der man ansieht, dass die Gastwirte viel Herzblut hier reingesteckt haben - auch in die dazugehörende Kegelbahn. Man ahnt nicht, wie marode das Haus ist. Erst wenn man sich das Dach genauer anschaut - das ist undicht - ganz schlimm, so Walfried Leipziger, über dem großen Saal.  Den hatten die Gastwirte nicht gepachtet. Er wurde auch schon vorher nicht mehr genutzt. Die Nässe, die aufgrund des kaputten Dachs hier eindringt, kommt mittlerweile im unteren Geschoss an. Ein Zustand, der die Gastwirte dazu bewog, das Pachtverhältnis aufzulösen. Die Abschiedsparty, ein Dankeschön an die treuen Gäste. Treu zeigten sich auch die DJs, die in den vergangen 8 Jahren hier auflegten. Die DJs hatten sich zum Disko-Marathon verabredet, ihr Abschiedsgeschenk für Walfried Leipziger und Petra Steiger. Ob jemals wieder eine so große Party in den Räumen des "Kästls" stattfinden wird, das weiß niemand.

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Feuerwehrfest in NiederfrohnaNiederfrohna - Mit Blaulicht und Sirene fuhr das Feuerwehrauto vor. Ein Einsatz im Rahmen des Feuerwehrfestes, zu dem am letzten Juniwochenende die Freiwillige Feuerwehr Niederfrohna einlud. Das Jubiläum nutzte man nicht nur, um zu feiern, sondern vor allem, um für die Kinder- und die Jugendfeuerwehr zu werben. Mit der Gesetzesänderung in der gesetzlichen Unfallversicherung 2015 wurde es möglich, dass nun schon Kinder unter 8 Jahre bei den Freiwilligen Feuerwehren mitmachen dürfen. Und dabei ist die Freizeittätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr eine sehr interessante. Das Interesse bei den Löschkäfern mitzumachen ist groß. Während die Löschkäfer zum Feuerwehrfest eine einfache Löschübung präsentierten, zeigte die Jugendfeuerwehr die Vorgehensweise bei einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrradfahrer unter die Räder kam. Viele, die bei der Jugendfeuerwehr mitmachen, wechseln, wenn sie das Alter erreicht haben, in die aktive Abteilung. Niederfrohna hat in der derzeit 25 Mitglieder.

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Zeugnisausgabe für Absolventen der Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal Der Hohenstein-Ernstthaler Ratssaal diente am 23. Juni einer besonders festlichen Veranstaltung. Hier fand am Nachmittag die Zeugnisausgabe für Absolventen der Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal statt. 16 Erzieher und 15 Sozialassistenten nahmen von Dr. Siegfried Mescheder, dem Leiter der Fachschule und Berufsfachschule für Sozialwesen, ihre Zeugnisse entgegen. Dazu die Glückwünsche ihrer Klassenleiterinnen und die von Katrin Neef, Fachbereichsleiterin Pädagogik. Die Zeugnisausgabe war eine sehr herzliche Angelegenheit. Das liegt daran, weil die Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal eine Einrichtung mit überschaubaren Schülerzahlen ist, so dass ein persönlicheres Miteinander möglich ist. Mit dem Abschluss Sozialassistent ist der Weg für eine weiterführende berufliche Qualifizierung an einer Fachschule im Fachbereich Sozialwesen offen. Die Ausbildung zum Erzieher ist dabei nur eine Möglichkeit. Zur Zeugnis-Ausgabe extra gewürdigt wurden die nun Staatlich anerkannten Erzieherinnen. Mit 1,1 schloss Elisabeth Huth die Ausbildung zur staatlich geprüften Sozialassistentin ab. 

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Küblers-BrückeLunzenau - Eröffnet wurde die neue Küblers-Brücke. Ein Ersatz für die alte Brücke, die beim Hochwasser 2013 stark beschädigt wurde. Das Bauvorhaben bezifferte sich auf in Invetitionsvolumen von 1,2 Millionen EURO. Viel Geld, das jedoch nicht die Stadt Lunzenau aufbringen musste. Es gab in diesem Fall eine einhundert-prozentige Förderung. Dass vier Jahre vergingen, bis die neue Brücke eingeweiht werden konnte, hatte mehrere, vor allem bürokratische Gründe. Doch Ende gut, alles gut - und so waren bei der Eröffnung viele Lunzenauer dabei, auch weil diese Brücke für die Stadt vor allem in touristischer Sicht nicht unbedeutend ist. Weil viele Touristen auch einiges von ihren besuchten Orten wissen möchten, wurde mit der Brücke eine Hinweistafel eingeweiht. Nun kann man nur hoffen, dass die Zwickauer Mulde nicht so schnell mehr über die Ufer tritt.

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Kuddel Cup Chemnitz/Röhrsdorf - Dass sich beim FV Blau Weiß Röhrsdorf was dreht, merkt man daran, dass auch außerhalb der Punktspielsaison Fussball ganz groß geschrieben wird. Weil  Fussball fast überall geht, spielte man am 24. Juni im Röhrsdorfer Einkaufs-Center. Der Kuddel Cup erlebte in diesem Jahr seine 3. Auflage. 8 G-Jugend-Mannschaften aus Chemnitz und Umgebung beteiligten sich an dem Turnier. Gekämpft wurde um diesen Pokal.  Neben der besten Mannschaftsleistung wurde auch diesmal der beste Spieler und  der beste Torhüter ausgezeichnet. Dass der Fussballverein Blau-Weiß Röhrsdorf den Kuddel Cup veranstaltet, hat einen einfachen Grund - Werbung in eigener Sache. Neben Kindern, die Spaß am Fussballspielen haben, sucht der Röhrsdorfer Fussballverein auch Betreuer. Wer Lust hat, bei den Blau Weißen mitzumachen, soll sich einfach melden. Von den kleinen Bambinis ab 5 Jahre sind in dem Verein alle Altersklassen bis 17 Jahre vertreten. Zudem gibt es zwei Männermannschaften, die Alten Herren und die UnKaputtbaren. Informieren kann man sich über den Verein unter www.fv-roehrsdorf.deMan kann auch einfach mal vorbeischauen, wenn die Mannschaften trainieren, Punktspiele bestreiten oder Turniere veranstalten, wie den Kuddel Cup. Den gewann in diesem Jahr Lok Chemnitz vor Textima Chemnitz und Sportfreunde Süd. Der FV Blau Weiß Röhrsdorf belegte Platz 6 .

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