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Sonntag, 25.02.2018 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Rundgang durch die Baustelle Lindenhof Niederfrohnas Bürgermeister Klaus Kertzscher hatte am 26. Oktober die Gemeinderäte zu einem Rundgang durch die Baustelle Lindenhof eingeladen, um vor Ort über den Baufortschritt zu informieren. Die ehemalige Gaststätte mit dem großen Saal - viele Jahre leerstehend und zum Schandfleck im Gemeindezentrum mutiert - wird seit März zu einer Begegnungsstätte umgebaut. Investiert werden rund 1,3 Millionen Euro. Fördermittel gibt es in Höhe von 884.000 Euro. Die Eröffnung der Begegnungsstätte soll Anfang 2018 gefeiert werden.                                     

                                                                                                                                          

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Halloween in WolkenburgWolkenburg - Wer Lust auf Grusel hatte, war eingeladen, am 28. Oktober ein schauriges Wolkenburg zu erleben. Mit dem Einbruch der Dunkelheit begannen hier gruselige Gestalten auf dem Schlosshof ihr Unwesen zu treiben. Begleitet wurden die musikalisch von Violet Moon unter anderem mit irischen Folksongs. Ganz passend, immerhin pflegte man ursprünglich im katholischen Irland am Abend vor Allerheiligen die sogenannten Halloween-Bräuche. Die nahmen die Iren später mit nach Amerika und von dort schwappte Halloween auf das europäische Festland. Der schaurige Abend in Wolkenburg wurde kürzer als geplant. Sturm Herwart war im Anmarsch. Aus Sicherheitsgründen sagte man das für den nächsten Tag geplante Family-Special ab.

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Markt in Limbach-Oberfrohna wieder freigegebenLimbach-Oberfrohna - Kurz und schmerzlos räumte man am 1. November Punkt 10 Uhr die Straßenabsperrung an der Moritzstraße in Limbach-Oberfrohna weg. Ein symbolischer Akt, der verdeutlichen sollte, dass die Bauarbeiten beendet sind. Sowohl die Moritzstraße als auch der Markt können nun wieder befahren werden - gesperrt war aufgrund eines Kanaleinbruchs auf dem Markt Ende April 2016.  Der Einbruch, ein Zeichen, dass unter der Straße einiges los war.                  

                                                                                                                                     

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Rassegeflügelschau in RöhrsdorfRöhrsdorf - Die Reithalle in Röhrsdorf war am 28. und 29. Oktober Ausstellungsort für Rassegeflügelzüchter. Viele Züchter, nicht nur aus der Region, waren der Einladung des Rassegeflügelzüchtervereins Röhrsdorf gefolgt. Den Besuchern wurde ein breites Spektrum Rassegeflügel präsentiert. Hühner, Tauben und Wassergeflügel in verschiedenen Rassen und Farbenschläge. Mittendrin freilich auch die Zuchttiere des Röhrsdorfer Vereins. Doch auch hier gibt es Nachwuchssorgen.  Wer sich für das Hobby Zucht entschieden hat, kommt meist nicht so schnell wieder davon weg. Neben der Liebe zum Tier gibt es ebenso den sportlichen Ehrgeiz, die prächtigsten Zuchttiere hervorzubringen. In Röhrsdorf wurden die ausgestellten Tiere von einer Jury bewertet, die zahlreiche Preise vergab. Den Wanderpokal - gestiftet von der Gemeinde, als Röhrsdorf noch kein Ortsteil von Chemnitz war - errang zum dritten Mal in Folge Thomas Steinert. Die Preise sind der Lohn für die Mühen, die die Züchter für ihr Hobby Zucht aufbringen. Viele Vereine, die Anfang dieses Jahres ihre Schauen geplant hatten, mussten die aufgrund der Vogelgrippe absagen. So unter anderem in Niederfrohna. Die Schau wird vom 18. bis 19. November nachgeholt.

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ImageLichtenstein - Es gibt den klassischen Kriminellen, der körperliche Anstrengungen nicht scheut, um auf Kosten anderer zu leben. Einfacher macht es sich der moderne Kriminelle. Er fügt mit bloßem Fingerspiel auf der Computer-Tastatur eigennützig anderen Schaden zu. Cyber-Kriminalität. Opfer kann jeder werden - privat oder in der Firma. Einem Faltblatt des LKA-Sachsen ist zu entnehmen, dass im Jahr 2000 jedes zehnte deutsche Unternehmen Opfer von Ausspähversuchen oder Spionage war. Inzwischen ist es jede 4. Firma. Betroffen sind alle Branchen. Um Cyber-Risiken ging es am 19. Oktober im Technologieorientiertem Dienstleistungszentrum in St. Egidien beim Wirtschaftsstammtisch - eine Veranstaltungsreihe des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, ins Leben gerufen, um den Mitgliedern Wissen aus den unterschiedlichsten Gebieten zu vermitteln. Der Gast vom Verfassungsschutz referierte über "Spionage und Sabotageabwehr in Netzwerken - Herausforderung für Wirtschaft und Verwaltung". Der Bedarf an Sicherheit steigt, denn die Schäden haben zugenommen. Dem Problem hat sich das Versicherungsunternehmen AXA angenommen. Die Cyper-Risiken sind vielfältig - es geht um Diebstahl von Informationen oder auch Sabotage, indem Informationen manipuliert oder zerstört werden. Angriffe passieren über E-Mail, über dritte Rechner, über Bluetooth, W-Lan oder Handy. Dahinter stecken können Kleinkriminelle, kriminelle Organisationen oder auch konkurrierende Firmen. AXA bietet verschiedene Lösungen, um Unternehmen gegen Cyber-Risiken abzusichern. Über die Angebote von AXA informieren kann man sich in der AXA-Geschäftsstelle von Ulrich Klötzer auf der Chemnitzer Straße 10a in Lichtenstein. Telefonisch zu erreichen unter 037 204 - 92 96 0. Informieren können Sie sich zudem über das Internet unter: www.axa-betreuer.de/Ulrich_Kloetzer .

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Drachen über dem Lindenberg in Taura Taura - Am 21. Oktober schwebten bunte Drachen über dem Lindenberg in Taura - viel mehr als man erwarten konnte, denn am Nachmittag sah der Himmel schlimm nach Regen aus. Im vergangenen Jahr fiel das Drachenfest ins Wasser. Das verwandelte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Taura kurzerhand in ein Kinderfest in der Sporthalle. Diesmal hatten die Organisatoren Glück. Der Regen hielt sich lange zurück, so dass die Drachen empor steigen konnten. Die Feuerwehr-Fördervereinsmitglieder hatten dazu noch allerlei vorbereitet. So gab es für die Drachenfest-Besucher viele Spiel- und Spaßangebote. Auch die Bastelstraße fehlte nicht. Hier wurden unter anderem Eulenmasken gefertigt. Neu war diesmal die Hüpfburg - ganz passend in Form einer Feuerwehr. Wer von den kleinen Besuchen noch mehr Lust auf Feuerwehr hatte, durfte sich beim Ziellöschen ausprobieren oder sich gar als kleiner Feuerwehr-Mann fotografieren lassen.

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Karl-May-Grundschule in Hohenstein-Ernstthal Hohenstein-Ernstthal - Die Karl-May-Grundschule in Hohenstein-Ernstthal war am 24. Oktober Treffpunkt für die Stadträte. Sie folgten der Einladung des Oberbürgermeisters Lars Kluge zu einem gemeinsam Rundgang durch die Schule nach dem Abschluss der umfassenden Sanierung. Es waren eine Menge Dinge, die in den zwei Jahren in Angriff genommen wurden. Die Sanierung erfolgte in zwei Bauabschnitten. Zum 1. gehörte die Erneuerung der Elektroanlage nach brandschutztechnischen und energetischen Erfordernissen, zum 2. die Erneuerung der Heizungsanlagen sowie die Sanitäranlagen und die Lüftung in der Turnhalle, die nicht nur für den Schulsport, sondern genauso für den Vereinssport genutzt wird. Die Schule ist jetzt nicht nur schön, sondern bietet beste Lernbedingungen. Den einen oder anderen Wunsch gibt es allerdings noch immer. Derzeit lernen in der Karl-May-Grundschule in 14 Klassen 285 Schüler. Für das neue Schuljahr gab es auch sehr viele Anmeldungen:

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Jahnhaus in Limbach-Oberfrohna Das Jahnhaus in Limbach-Oberfrohna ist seit Mai Teil des Pilotversuches in Sachen "Intelligente Messsysteme". Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, beschlossen im August 2016, regelt die Pflicht zum Einbau der "Intelligenten Messsysteme". Normalverbraucher müssen sich aber erst einmal keine Gedanken machen. Ein intelligentes Messsystem ist nicht für jeden Pflicht. Noch ist das Messsystem im Jahnhaus ein Pilotversuch. Doch die Stadt Limbach-Oberfrohna konnte bereits Daten des "Intelligenten Messsystems" auswerten und zeigt sich zufrieden.  Mit Energiesparmaßnahmen beschäftigt sich Limbach-Oberfrohna nicht erst seit dem Einbau und der Datenauswertung des "Intelligenten Messsystems".

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BaumpflanzaktionNiederfrohna - Der Posaunenchor Niederfrohna eröffnete am 21. Oktober musikalisch die Veranstaltung, die vor vielen Jahren der Heimatverein Niederfrohna ins Leben rief. Ins Leben gerufen wurde die Baumpflanzaktion, um an die urkundliche Ersterwähnung Niederfrohnas zu erinnern. Waren es am Anfang nur die Heimatvereins-Mitglieder, die einen neuen Baum pflanzten, kann die Vorsitzende Gabi Liebert zusammen mit dem Bürgermeister Klaus Kertzscher nun schon seit einigen Jahren auch viele andere Dorfbewohner begrüßen. Schon die Jüngsten legten sich mächtig ins Zeug, um den neuen Baum zu pflanzen. Ein Apfelbaum, der schon im nächsten Jahr Früchte tragen soll. Cornel Bachmann half den Kindern dabei, die Pflanzgrube mit Erde zu füllen. Weil inzwischen ein kleines Dorffest, ging es im Anschluss weiter. Die Katzengruppe des Kindergartens Pfiffikus präsentierte noch ein kleines Herbstprogramm.

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Halloween in WüstenbrandIn Wüstenbrand dürfte in diesem Jahr die Halloween-Saison 2017 eröffnet worden sein. Schon am 21. Oktober zog, angeführt von den Fackelträgern der Jugendfeuerwehr, das bunte Wüstenbrander-Halloween-Volk hinauf zum Heidelberg, um ein gruseliges Spektakel zu erleben. Die dritte Halloween- und Lichternacht wurde auch diesmal von DJ Alex organisiert und mit vielen Helfern auf die Beine gestellt. Der Start war in diesem Jahr leider verregnet. DJ Alex und seine Helfer haben sich wieder einiges einfallen lassen, um des Halloween-Fest auf dem Heidelberg zu einem angenehmen gruseligen Spektakel werden zu lassen. In diesem Jahr wurde sogar ein richtiger Star begrüßt. Auf dem Heidelberg präsentierte Viviene Lindenbergs "Horizont". Einen großen Auftritt hatten ebenso die Gewinner des Kürbis-Wettbewerbs. Eine Jury wählte die schönsten drei Kürbisse aus. Den Besitzern wurden auch diesmal gesponserte Preise überreicht. Nachdem die dritte Auflage ebenfalls ein Erfolg war, dürfte der 4. im nächsten Jahr nichts im Wege stehen.

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