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Montag, 18.12.2017 (51.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

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Jubiläum im Textil- und Rennsportmuseum Im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum wurde am 4. September gefeiert - das, was im September 1991 seinen Anfang nahm - 25. Geburtstag. Zur Jubiläumsfeier wurden neben den Fördervereinsmitgliedern auch viele derer begrüßt, die den Verein unterstützten und somit das Werden und Wirken des  Textil- und Rennsportmuseums. Ganz besonders gedankt wurde Gisela Rabe, die rechtzeitig zur Stelle war, ein bedeutsames Stück Geschichte der Stadt Hohenstein-Ernstthal und der Region für die Zukunft zu bewahren. Unterstützung gab es unter anderem von der benachbarten Euro-Schule. Die dort handwerkliche Berufe erlernten, absolvierten ihre Praktika in dem neu entstehenden Museum. Weil es die Unterstützung von vielen Seiten für den Förderverein und das Textil- und Rennsportmuseum gab, konnte das Museum, das sich nicht nur der Geschichte der Textilindustrie widmet, sondern ebenfalls der des Sachsenrings, gedeihen und wachsen.

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8. Jahn-RadkriteriumLoveparade in Niederfrohna - wäre eine coole Sache - genauso wie das Feiern auf der Fanmeile am 26. August zum 8. Jahn-Radkriterium. Die Fanmeile ist schon seit dem 1. Jahn-Radkriterium eine Privatinitiative von Anwohnern an diesem Abschnitt der Radsportstrecke. Party pur und eine Aufmunterung für die Radsportler. Angefeuert wurden die auch an anderen Streckenabschnitten. Um 15 Uhr fiel der Startschuss für das Eliterennen. Das Feld war kleiner als in in den Jahren zuvor, denn an dem Wochenende fanden noch andere Radsportveranstaltungen statt, unter anderem in der Rhön die 23. Deutsche Berg-Meisterschaft. Auch wenn die Anzahl der um gute Platzierungen kämpfenden Elite-Radsportler geringer ausfiel, waren die 72 Kilometer, die auf der Rundstrecke zurückgelegt werden mussten, nicht weniger anstrengend. Allerdings war es nicht so heiß wie in den vergangenen zwei Jahren und es regnete auch nicht in Strömen - wie am Vormittag, als die Nachwuchsrennen ausgetragen wurden. Als sich nach dem Mittag die Sonne über Niederfrohna ausbreitete, strömten zahlreiche Zuschauer ins Gemeindezentrum - das Jahn-Radkriterium ein kleines Dorffest, bei dem Mitglieder verschiedener Vereine sich um das leibliche Wohl der Besucher kümmerten und auch anderweitig für Unterhaltung gesorgt wurde. Es fehlte ebenfalls nicht die Tombola - Hauptpreis ein Fahrrad. Ein Dankeschön ging ebenso an die Hochradfahrer, die aus verschiedenen Teilen Deutschlands und aus den Nachbar-Ländern anreisten, um die 2. Niederfrohnaer Hochradshow zu gestalten. Ihren Einsatz hatten sie zwischen den einzelnen Rennen. Nach Niederfrohna geholt hatte Helmut Arnold die Akteure. Keine Show, sondern ein spannendes Rennen präsentierte die Radsport-Elite an dem Nachmittag. Nach knapp 2 Stunden stand der Sieger fest. Martin Bauer siegte vor Renzo Wernicke vom RSC Nordsachsen und Wolfgang Brandl vom Team Ecuador.

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Rund um den SachsenringHohenstein-Ernstthal - Einmal im Jahr gehört die Hohenstein-Ernstthaler Innenstadt den Radsportlern. Diesmal am 27. August - zur 65. Auflage  "Rund um den Sachsenring". Wie am Vortag in Niederfrohna gingen auch in Hohenstein-Ernstthal weniger Elite-Fahrer an den Start, weil es in Deutschland an dem Wochenende  noch andere Radsport-Veranstaltungen gab. So am Sonntag das 1. Sauerlandrennen, das zugleich ein Bundesligarennen war. Wenn das Feld der Elite-Fahrer - startberechtigt waren Halbprofis der KT-Klasse sowie die Amateure der Klassen A, B und C - auch kleiner war, so gestaltete sich das Rennen trotzdem nicht weniger spannend. Gleich zu Beginn hatte sich eine Gruppe abgesetzt. Angeführt von den zwei LKT-Fahrern Frederik Hähnel und Carlos Ambrosius. Das LKT Team Brandenburg holte sich den vergangenen Jahren schon zahlreiche Podestplätze, war also nicht zu unterschätzen. Vorn dabei ebenso Robert Walther vom Berthold Rad Team Hainichen. In der Region kein Unbekannter. Eine Woche zuvor belegte er beim Hartmannsdorfer Rennen Platz 2 vor dem Venusberger Martin Bauer. Der siegte einen Tag zuvor in Niederfrohna. Die vier hatten die anderen Ausreißer abgeschüttelt und vergrößerten von Runde zu Runde den Abstand zum Feld. Insgesamt 36 Runden - heißt 68,4 Kilometer musste die Elite absolvieren. In der Schlussphase des Rennens überrundeten die Ausreißer das Feld - ohne Robert Walther, der zurückgefallen war. Nach 36 Runden überquerte als erster die Ziellinie der LKT-Fahrer Frederik Hähnel. Platz Zwei belegte Martin Bauer vor Carlos Ambrosius.  

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ADAC Mini Bike CupDer Sachsenring. Internationalen Motorsport gibt es hier nicht nur, wenn der Motorrad-Grand-Prix zu Gast ist. International ist ebenso der ADAC Mini Bike Cup. Die 8. Rennveranstaltung der Saison fand am 27. August auf dem Sachsenring statt - mit den Läufen in  der Einsteiger- und der Nachwuchsklasse. Ausrichter der Veranstaltung: der AMC Sachsenring. Im ersten Rennen der Nachwuchsklasse gewann vom ADAC Racing Team AMC Sachsenring der Dresdner Lennox Lehmann vor seinem Teamkollegen Phillip Tonn aus Neukirchen. Dritter wurde der Tscheche Stepan Zuda. Im 2. Rennen setzte sich der Niederländer Daan Booij durch. Zweiter wurde Lennox Lehmann vor Lucy Michel aus Elterlein, die ebenfalls für das  ADAC Racing Team AMC Sachsenring fährt. Phillip Tonn wurde 5er, führt aber nach wie vor die Tabelle an. Mit zwei Siegen auf dem Sachsenring sicherte sich in der Einsteiger-Klasse Jakub Gurecky aus Tschechien vorzeitig den Meistertitel. Vom gastgebenden Verein schaffte es in dieser Klasse kein Fahrer auf das Podest. Nachwuchsarbeit ist für den AMC Sachsenring wichtiger Bestandteil der Vereinsarbeit. Schon einige Talente sind am Sachsenring groß geworden. Der AMC Sachsenring, der fast 450 Mitglieder hat, richtete am 27. August nicht nur das Minibike-Rennen aus, sondern lud zugleich zum Vereinsfest ein, bei dem, ganz klar, Lust auf Motorsport gemacht wurde. Unter anderem durften die kleinsten Besucher sich mit den Pocket-Bikes vertraut machen. An Vierrädern fehlte es ebenfalls nicht. Es gab die Möglichkeit auf einem Parcour Kart zu fahren.  Wer nur schauen wollte, hatte reichlich Oldtimer zum Bestaunen.

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HüttengrundfestHohenstein-Ernstthal -  Feierlaune pur erlebte man vom 25. bis 27. August im Hohenstein-Ernstthaler Hüttengrund. Organisiert von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr und Mitgliedern vom Saxoniade-Verein wurde an dem Wochenende das traditionelle Hüttengrundfest veranstaltet. Ein Fest, das seinen Besuchern wieder reichlich zu bieten hatte. Neben Auftritten verschiedener Blasmusik-Ensemble gab es auch den von Rock @. Die Band präsentierte an dem Abend Rockklassiker für jeden Geschmack und allesamt tanzbar. Tanzen mochte nicht jeder, der zum Hüttengrundfest kam. Viele machten es sich einfach gemütlich. Das ging abends auch außerhalb des großen Festzeltes, weil es trocken und von den Temperaturen angenehm war. Entstanden sind sicher wieder viele Schnappschüsse, die im nächsten Jahr an der Fotowand begutachtet werden können.

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Feuerwehrfördervereins BräunsdorfBräunsdorf - Die Turnhalle in Bräunsdorf war am 25. und 26. August zentraler Ort für die Feierlichkeiten des Feuerwehrfördervereins Bräunsdorf. Gefeiert wurde das 20jährige Bestehen. Die Rock-AG der Schule "Am Stadtpark" - eine Förderschule für geistig Behinderte - ist schon seit Jahren Bestandteil des Kulturlebens in Limbach-Oberfrohna. Auftritte hatte sie schon zahlreiche. Sie eröffnet auch jährlich musikalisch den Tag der offenen Tür der Schule "Am Stadtpark". Das  Jubiläumsfest verband der Feuerwehrförderverein mit dem Familiennachmittag.Der Bräunsdorfer Feuerwehrförderverein ist ebenso anderweitig aktiv. Bräunsdorf berühmt machte der Feuerwehrförderverein mit dem Seifenkistenrennen. Weil der organisatorische Aufwand personell nicht mehr abgedeckt werden konnte, reduzierte man nach 15 Jahren die Veranstaltung auf das Bobbycar-Rennen, das sich ebenso großer Beliebtheit erfreut. Nach 20 erfolgreichen Jahren gibt es auch in Zukunft reichlich Arbeit für die Vereinsmitglieder. Der Verein zählt zur Zeit 65 Mitglieder, neue sind jederzeit willkommen, auch bei der Feuerwehr. Die gründet am 23. September eine Kinderfeuerwehr-Gruppe. Gefeiert wurde am Samstag-Abend ebenfalls ein mutiger Feuerwehrmann, der seiner Liebsten einen Heiratsantrag machte. Bei Diskomusik von Hafer und Ede ließen die Bräunsdorfer tanzend das Festwochenende ausklingen.

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Ibug und BegehungenChemnitz - ein Paradies für Künstler, die sich darin verstehen, Verfallenem neues Leben einzuhauchen. Die Brachenvielfalt in der Stadt ist gewaltig, obgleich schon so manches Objekt aus dem Stadtbild verschwand - abgerissen oder von Vandalen zerstört. Manche Brache wurde oder wird einer neuen Nutzung zugeführt - für Privat, Gewerbe oder auch Kunst. Kunst, die nur auf Fotografie und Film die Ewigkeit überdauern wird, bekam die Stadt Chemnitz im August reichlich beschert. Unter dem Motto "Das Bunte muss ins Dreckige" stellten Kunstschaffende drei Festivals auf die Beine. In der Spinnerei das "Wolkenkuckucksheim", im Kulturpalast "Begehungen" und in der Spezialmaschinenfabrik die Ibug. Das Kunst- und Kulturfestival "Begehungen" erlebte in diesem Jahr die 14. Auflage im Kulturpalast Rabenstein. Ein Objekt, dessen Fassade so ziemlich jeden beeindruckt. Sozialistischer Klassizismus - unter Denkmalschutz stehend. Was sich dahinter verbirgt durften Interessierte vom 17. bis 20. August erkunden. Ganz passend für das Objekt, das Teil des Erholungs- und Kulturzentrums der Wismut war und später Studio für das Fernsehen der DDR. Nach der Wende nutzte der Mitteldeutsche Rundfunk rund 10 Jahre das Haus. Der einstige Glanz ist dem Verfall preisgegeben. Dazwischen nun für ein Wochenende Kunst aus aller Welt und viele neugierige Besucher.  Genauso spannend ist jedes Jahr die Ibug. Die Industriebrachenumgestaltung gibt es seit 12 Jahren. Viele davon bewegte man sich in westsächsischen Gefilden. Voriges Jahr war sie in Limbach-Oberfrohna zu Gast und nun erstmals in Chemnitz. Die Spemafa war ebenso viele Jahre sich selbst überlassen. 1889 gründeten auf dem Areal die Gebrüder Unger die Fleischmaschinenfabrik, später wurde die Volkseigener Betrieb und nannte sich Spezialmaschinenfabrik. Nach der Wende wurde hier nicht mehr lange produziert. Dem Leerstand folgte der Verfall. Genau das richtige Ambiente für Industriebrachengestalter. Bevor die loslegen konnten, führten zahlreiche Helfer Aufräumarbeiten und Sicherungsmaßnahmen durch. Danach durften die kreativen Köpfe aus aller Welt loslegen. Was die Ibug-Künstler geschaffen haben, ist auch in diesem Jahr an zwei Wochenenden zu sehen. Am letzten Augustwochenende sowie am ersten Septemberwochenende. Dann dauert es wieder ein Jahr bis in der Stadt der Moderne Künstler in großem Rahmen Ruinen in Kunstorte verwandeln. Begehungen bleibt in Chemnitz und  die Ibug? 

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Voice-of-Art-FestivalHohenstein-Ernstthal - Vielleicht unwetterte es auch, als in den 60iger Jahren US-Geheimdienstler in der Sowjetunion das Kaspische Seemonster entdeckten. Die Naturgewalten am 18. August passten zu der Band, die auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg das zweitägige Voice-of-Art-Festival auf der Open-Air-Bühne eröffnete. Caspian Sea Monster - ein Projekt das vier 4 Musiker aus Chemnitz und Umgebung gründeten, die schon mit anderen Bands bei Voice of Art am Start waren. Da Musikgeschmäcker sehr unterschiedlich sind, gab es auch zum 21. Voice-of-Art-Festival neben der Open-Air-Bühne die Zeltbühne für Musikfreunde mit anderen Hörgewohnheiten. Zwischen Punk und Hardcore bewegt sich unter anderem Angstbreaker aus Leipzig. Was man selten auf der kleinen Bühne sieht, das sind Frauen. Die Hardcore-Punk-Band Heart A Tact aus Zwickau hat eine.  Annalenna singt - zwar noch ein wenig schüchtern - aber Übung macht die Rampensau. Die Schüchternheit schon lange abgelegt hat Lea von Hella Comet. Die Band aus Österreich präsentierte auf der Open Air Bühne Noiserock. Da handgemachte Musik auch nicht jedermanns Sache ist, fehlte genauso wenig das Elektro-House-Zelt. Der beliebteste Ort ist mittlerweile die Einmann- ehemals Einfrau-Disko. 2018 wird man wohl ein Schild aufstellen müssen: Sie werden platziert! Zum 20. Voice-of-Art-Festival wurde erstmals geräuschlose Kunst in einem Kunst-Zelt präsentiert. Zum 21. Festival zeigte man neue Werke mit Schwarzlicht in Szene gesetzt - geschaffen von Künstlern aus der Region. Entdecken konnte man unter anderem "Das Auge Gottes über Karsten B."

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24. Sommerfest der PKP-SeniorenbetreuungDie  PKP-Seniorenbetreuung auf der Südstraße in Hohenstein-Ernstthal veranstaltete am 19. August das mittlerweile 24. Sommerfest. Zu dem begrüßte der PKP-Geschäftsführer Fredi Köhler viele Besucher. Gefeiert wurde diesmal unter dem Motto "Oktoberfest" mit einem umfangreichen Programm. Zum Gelingen des Festes trugen maßgeblich die vielen PKP-Mitarbeiter bei. Die PKP sucht Verstärkung für das Team. Dabei wird einiges geboten: Monatlich 40 Euro steuerfrei für die Mitarbeiter, die nicht durch Krankheit oder ähnliches ausfallen. Die Mitarbeiter haben außerdem die Wahl zwischen dem flexiblen Monatsdienstplan und dem rollierenden Rahmendienstplan. Das erste Modell ist für ungebundene attraktiv, das zweite für Mitarbeiter mit Familie

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