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Montag, 23.10.2017 (43.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Kunst im Garten - GartenkunstHohenstein-Ernstthal - "Wer die Rose ehrt..." oder Begonien und vielleicht auch andere Blumen, hatte sicher Gefallen an der diesjährigen Veranstaltung "Kunst im Garten - Gartenkunst", bei der unter anderem am 24. Juni das Duo Capriccio im Hohenstein-Ernstthaler Stadtgarten die größten Ostrock-Klassiker präsentierte - neben den Songs von Renft ebenfalls die anderer Bands und Musiker, die Ostrock-Geschichte geschrieben haben. Karat ist da selbstverständlich ein absolutes Muß. "Kunst im Garten - Gartenkunst" fand auch an diesem Jahr an zwei Wochenenden statt. Bei freiem Eintritt konnten die Besucher neben dem Bühnenprogramm ebenfalls die Kunst im Garten und Gartenkunst erleben. Die Veranstaltung wurde vor ein paar Jahren ins Leben gerufen, um den Stadtgarten zu beleben - ein grünes Kleinod in Hohenstein-Ernstthals Stadtzentrum und ohne Zweifel der passende Ort, um "Kunst im Garten - Gartenkunst" zu präsentieren:

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Sportzentrum am TaurasteinBurghstädt - "Macht euch fit!" hieß es am 26. Juni im Sportzentrum am Taurastein. Die Grundschüler aus den Horten von Burgstädt und Umgebung starteten traditionell sportlich in die Sommerferien. Die Wettkämpfe waren wieder eher Gaudi - aber es wurde trotzdem all das abverlangt, was bei klassischen Sportdisziplinen gefragt ist - Kraft,  Ausdauer und Schnelligkeit. Ins Leben gerufen wurde der Wettkampftag, um den Kindern zu zeigen, dass Sport nicht nur anstrengend ist, sondern auch jede Menge Spaß machen kann. Die Schüler sollen dazu animiert werden, in den Ferien nicht nur auf der faulen Haut zu liegen, sondern sich hin und wieder sportlich zu betätigen.

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90. Jubiläum des Sachsenringes Hohenstein-Ernstthal - Das 90. Jubiläum des Sachsenringes feierte man nun am 3. Juniwochenende im Rahmen der "Sachsenring Classic". Gern wären wir auch diesmal mit der Kamera auf dem Sachsenring dabei gewesen, um Bilder von den Rennen mit den Legenden des Motorsports und andere Impressionen einzufangen, allerdings teilte uns der Veranstalter der "Sachsenring Classic" mit, dass der Mitteldeutsche Rundfunk sich Exklusivität erbeten hat, heißt, wir bekamen keine Drehgenehmigung. An anderen Rennstrecken auf dieser Welt würde es wahrscheinlich heißen: gut, dann eben kein Bericht. Beim Sachsenring ist das nicht so: wenn der gefeiert wird, dann nicht nur auf der Rennstrecke, sondern in der ganzen Stadt - auch 2017 zum 90. Jubiläum. Das Wochenende begann bereits am Donnerstag mit einer Gedenkveranstaltung am alten Sachsenring, dort wo der Motorradrennfahrer James Jimmie Guthrie 1937 tödlich verunglückte. 1949 wurde hier eine Gedenkstätte eingeweiht, die heute vor allem von den Mitgliedern des Automobil- und Motorradclubs Sachsenring gepflegt wird, die auch zu der Gedenkveranstaltung eingeladen hatten. Der erste tödlich Verunglückte. war der Belgier Erik Haps am 1. Juli 1934 - insgesamt starben bis einschließlich 1990 19 Rennfahrer auf dem alten Sachsenring. Am Freitag gab es eine Festveranstaltung im Hot-Sportzentrum, zu der der AMC gemeinsam mit der ADAC-Ortsgruppe, dem Förderverein Sachsenring und dem MSC Sachsenring eingeladen hatte. An dem Abend begab man sich auf eine Zeitreise durch 90 Jahre Sachsenring. Es wurde ein langer Abend, der mit historischen Bildern gestartet wurde, die Wolfgang Hallmann präsentierte. Worüber sich die Sachsenring-Fans am meisten freuten: dass viele begrüßt wurden, die ein Stück Sachsenring-Geschichte mitgeschrieben haben. So der DKW-Pilot August Hobl, der seine Rennsport-Karriere als Geländefahrer startete. Hobl gewann zweimal auf dem Sachsenring - 1955 in der 125-Kubik-Klasse und ein Jahr später in der 350-Kubik-Klasse. Heinz Rosner, auch Mr. MZ genannt, lieferte sich unter anderem mit Giacomo Agostini spannende Rennen. Der Abend war gespickt mit Anekdoten und Geschichten, weil es zum Glück noch viele lebende Legenden vom Sachsenring gibt. Ein wenig hoffte man, dass an diesem Abend auch Giacomo Agostini vorbeischaut, der an dem Wochenende seinen 75. Geburtstag am Sachsenring feiern wollte. Statt dessen begrüßte man Marco Lucchinelli - 1981 500er Weltmeister - Kevin Schwantz - 1993  500er Weltmeister - und Carl Fogarty - von 1994 bis 99 4x Superbike-Weltmeister. Sie blieben nur kurz, um nicht allzuviel von Agos Geburtstagsfeier zu verpassen. Geehrt wurden an dem Abend noch andere, so Gerold Meißner für seine Verdienste in Sachen Classic mit 50-Kubik-Klasse. Dass es heute den Sachsenring als Rennstrecke noch gibt, wenn auch mit neuem Kurs, ist denen zu verdanken, die dafür kämpften, als nach 1990 erst einmal Schluss war. 1996 meldete man sich rennsportlich zurück und seit 1998 findet auf dem Sachsenring wieder die Motorrad-Weltmeisterschaft statt.

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Bobby-Car- und Caretti-RennenRennfieber in Bräunsdorf. Das kennt man. Ausgelöst hatte das einst die über viele Jahre stattfindende Seifenkisten-Rennveranstaltung. Die gibt es nicht mehr, dafür aber das Bobby-Car- und Caretti-Rennen. Die fand am 17. Juni statt, wieder auf die Beine gestellt von der Freiwilligen Feuerwehr Bräunsdorf und dem Förderverein. Damit es für die Teilnehmer des Rennens und für die Zuschauer eine tolle Veranstaltung wird, muss so einiges vorbereitet werden. Limbach-Oberfrohnas Bürgermeister Carsten Schmidt begrüßte die Rennpiloten. Traditionell gab der Bräunsdorfer Ortsvorsteher Hartmut Reinsberg das Startkommando. Neben der Rennveranstaltung stellt der Feuerwehrförderverein schon seit einigen Jahren auch den Familiennachmittag auf die Beine:

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Dorffest PleißaPleißa - Drei Tage feiern hieß es in Pleißa. In dem Ortsteil von Limbach-Oberfrohna fand vom 16. bis 18. Juni das 26. Dorffest statt. Federführend bei der Organisation war traditionell der Heimatverein, der viele Unterstützer hatte, so die Freiwillige Feuerwehr Pleißa mit den Mitgliedern des Feuerwehr-Fördervereins. Die hatten auch in diesem Jahr Küchendienst und kamen gewohnt gut an damit. Zum einen, weil die Auswahl an Gegrilltem umfangreich war und zum anderem, weil es nicht nur Gegrilltes gab, sondern ebenso eine Nudelpfanne. Und was wäre das Dorffest in Pleißa ohne die Gulaschkanone! Aus der schöpfte der Kanonenchef am Samstag den leckeren Kesselgulasch und Sonntag ebenso leckere Kartoffelsuppe. Man besuchte das Dorffestes aber nicht nur, um zu essen und zu trinken. Es gab an den drei Tagen auch reichlich Familien-Programm. So einen kleinen Rummel mit Entenangeln sowie Schießbude. Vergnügen konnten sich die kleinen Besucher auf dem Karussell und ebenso auf der Hüpfburg der Jugendfeuerwehr. Allerlei zu schauen gab es auf dem Anhänger der Hammerschmiede. Mirko Günther beantwortete zudem viele Fragen.  Unter anderem, was der Unterschied zwischen Axt und Beil ist - als Werkzeug- oder als Waffe. Man hatte zum diesjährigen Dorffest für Besucher ebenfalls eine Möglichkeit geschaffen, sich wunderbar auszuruhen - relaxen im Liegestuhl.

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ImageHohenstein-Ernstthal - Die Kleine Galerie auf dem Hohenstein-Ernstthaler Altmarkt war am 16. Juni Anlaufpunkt für Kunstliebhaber und Kunstschaffende vor allem aus der Region. Der Förderverein der Kleinen Galerie hatte zum Galeriefest eingeladen. Eröffnet wurde die Ausstellung "Freiheit im Kopf". Zu sehen sind Werke von Raimund Friedrich. Freiheit im Kopf wird fürwahr benötigt bei der Betrachtung der Bilder. Man sollte einfach die grauen Zellen da drin machen lassen und abwarten, was sie zu vermelden haben. Die Verarbeitung kann dauern, je nach dem, wieviel man vermag, in den Bildern zu entdecken oder hinein zu interpretieren. Für die musikalische Umrahmung zur Ausstellungseröffnung sorgte Andreas Dixi Göbelt. Musik gab es ebenfalls von der Band Triologie, die im Hof  Platz genommen hatte. Das Galeriefest hat eine lange Tradition in Hohenstein-Ernstthal, es wurde schon am alten Standort auf der Dresdner Straße gefeiert. Der Förderverein veranstaltet es auch am neuen Standort am Altmarkt. Hohenstein-Ernstthal selbst hat einige bedeutende Künstler zu bieten, wie Isolde Roßner oder Siegfried Otto Hüttengrund, deren Werke auch schon einige Male in der Kleinen Galerie zu sehen waren.

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Bubble-Fussball  Mohsdorf - Als sportliches Dorf präsentierte sich am 17. Juni Mohsdorf. Der SV Grün-Weiß Mohsdorf veranstaltete an diesem Tag das traditionelle Dorf-Sport-Fest. Das Sportfest findet mit Disziplinen statt, die noch nicht olympisch sind. An Leistung fehlte es trotzdem nicht, immerhin sind in Mohsdorf die Dancing Leaves beheimatet. Sportabteilungen gibt es noch einige mehr beim SV Grün-Weiß. Die Sportler der verschiedenen Abteilungen sowie viele andere waren an der Vorbereitung und Durchführung des Dorf-Sport-Festes-beteiligt. Wer bei den Mohsdorfern sportlich mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Und wenn Bubble-Fussball  doch irgendwann einmal olympisch werden sollte,  kann der SV Grün-Weiß Mohsdorf von sich sagen, dass er zu den Vorreitern dieser Sportart gehörte, bei der neben fussballerischem Talent turnerisches Geschick gefragt ist damit Tore fallen können.

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Verein Krad-Wanderer - Bike and FriendsLimbach-Oberfrohna - Wenn man etwas vom Tag haben will, dann muss man früh aufstehen. Das taten am 10. Juni die Biker, die sich um 9 Uhr im Feriendorf Hoher Hain in Limbach-Oberfrohna trafen. Kein gewöhnliches Bikertreffen, sondern eins für einen guten Zweck, der Heimkinderfahrt. Die organisiert der Verein Krad-Wanderer - Bike and Friends. Kinder aus mehreren Heimen der Region werden von den Krad-Wanderer unterstützt.  An der Ausfahrt zum Sachsenring nahmen Kinder aus aus Heimen in Limbach-Oberfrohna, aus Chemnitz, Pobershau und Meerane teil. Limbach-Oberfrohnas Bürgermeister Carsten Schmidt würdigte bei seiner Begrüßung, was die Krad-Wanderer auf die Beine stellen. Er erhielt auch diesmal den Talisman der Heimkinderfahrt, einen Teufel. Dass so viel Kinder einen schönen Tag erleben können, liegt daran, dass die Idee der Krad-Wanderer vor Zeiten großen Anklang fand und noch bis heute findet. Es sind nicht nur Biker aus der Region, die die Heimkinderfahrt unterstützen. An der diesjährigen Ausfahrt beteiligten sich Motorradfahrer aus vier Bundesländern. Mit so viel Unterstützung im Rücken, können die Krad-Wanderer optimistisch in die Zukunft blicken.

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Heavy 24 am Stausee OberrabensteinHeavy 24 - eines der größten und auch beliebtesten 24-Stunden Mountainbike-Rennen Deutschlands. Es erlebte in diesem Jahr die 11. Auflage. Dass das so ist, ist nicht nur den Radsport-Enthusiasten zu verdanken, sondern ebenso den Sponsoren, ohne die heutzutage fast nichts mehr geht. Ein Sponsor, der auch in diesem Jahr wieder dazu beitrug, dass sich die Räder am Stausee Oberrabenstein drehten, war die Firma Normteile Lindner aus Ehrenfriedersdorf - das Unternehmen, das Präzision und Geschwindigkeit liebt. Deshalb verwundert es nicht, dass der Chef Jens Lindner bei Heavy24 selbst mit auf das Rad steigt. 2014 und 15 fuhr er im 8er-Team. In diesem Jahr wagte er den Start im Zweierteam. Die Konkurrenz war groß. Neben 2 Frauen- und 10 Mix-Teams bestritten 42 Männerteams das 2er Rennen. Mittendrin die BB-Erz-Ritter. Die zwei waren, was das gesteckte Ziel beim 11. Heavy24 angeht, sehr bescheiden: Ankommen! Die Erz-Ritter zeigten in der Vergangenheit bereits, dass sie nicht zu unterschätzen sind. Platz 7 belegten sie 2015. Fehlen durfte  in diesem Jahr ebenfalls nicht das Event-Team aus Kändler. Ein 8er, zwei 4er und drei 2er Teams gingen an den  Start - dazu Uwe Wrazidlo als Einzelfahrer. Allesamt machten sie sich daran, in 24 Stunden soviel wie möglich Runden auf dem 9,2 Kilometer langen Rundkurs zurückzulegen. 24 Stunden heißt, dass auch in der Nacht gefahren wurde. Traditionell fand auch wieder das Kids-Race statt, bei dem Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahre auf einem kleinen Parcours um gute Platzierungen kämpften. Der BB-Erz-Ritter Markus Lämmel belegte in der Altersklasse 9 bis 11 Jahre den 10. Platz. Nach 24 Stunden war auch für die großen BB-Erz-Ritter das Rennen beendet - genau am 11. Juni Punkt 12 Uhr. Das 2er Team Lindner und Ihmels belegte mit 58 Teamrunden den 7. Platz . Die 2er Event-Teams belegten die Plätze 14, 20 und 23. Das Vierer-Event-Männer-Team wurde 16. und der Vierer-Mix 13. Das 8er-Event-Team erkämpfte sich den 24. Platz - den 27. Platz belegten die BB-Erz-Ritter, die damit 35 andere Teams hinter sich ließen. Der Event-Team-Einzelfahrer Uwe Wradzidlo wurde 49. - insgesamt waren 87 männliche und 5 weibliche Einzelfahrer am Start.

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