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Freitag, 20.04.2018 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt Limbach-Oberfrohna -  Der städtische Bauhof in Limbach-Oberfrohna ist in die Jahre gekommen - das ist nicht zu übersehen. Ein Neubau ist schon seit langem geplant. Anfang 2016 begann man Nägel mit Köpfen zu machen: der Auftrag zur Planung wurde vergeben - zur Sanierung und dem Neubau am bisherigen Standort des Bauhofes. Aufgrund verschiedener Umstände ging man von dem Vorhaben ab und entschied sich für einen Komplettneubau am Friesenweg. Die Planungen laufen und der Stadtrat gab grünes Licht. Der endgültige Startschuss für das Projekt fiel nun sozusagen am 21. Dezember. Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt war zu Gast, um den Bauhofmitarbeitern ihr Weihnachtsgeschenk zu überreichen. Ein Fördermittelbescheid in Höhe von 1,26 Millionen Euro. Entgegen nahm den der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel im Rahmen eines Pressegespräches. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm "Brücken in die Zukunft". Mit dem wurden 800 Millionen Euro für die Investition in die kommunale Infrastruktur zur Verfügung gestellt. 156 Millionen Euro kamen vom Bund, 322 Millionen von kommunaler Seite und genauso viel vom Freistaat Sachsen. Aus den Budgets Bund und Sachsen nutzte Limbach-Oberfrohna bereits 5 Millionen Euro für verschiedene Projekte. Investiert wurde unter anderem in den ersten Bauabschnitt des Rathausplatzes.

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Advent im BergLichtenstein - Unterhalb des Schlosses Lichtenstein herrschte am 16. und 17. Dezember reger Betrieb. Es hieß Advent im Berg. Für das Märchenhafte sorgten unter anderem Mitglieder vom Förderverein Stadt-Bibliothek, die weihnachtliche Geschichten auf Lager hatten, zum Beispiel die von zwei ausgeschlafenen Halunken. Weihnachten ist stets verbunden mit Wünschen. Einer, so eine japanische Legende, erfüllt sich, wenn man tausend Kraniche faltete. Keine tausend, aber eine ganze Menge hingen in der unterirdischen Ganganlage. Unterirdische Ganganlagen in Lichtenstein - darüber hat man schon einiges gehört, was hat es mit denen unterhalb des Schlosses auf sich? Dass diese Ganganlage, die erst vor wenigen Jahren frei gelegt wurde, nun wieder offen ist, ist den Enthusiasten zu verdanken, denen die Geschichte Lichtensteins am Herzen liegt. Der Andrang war auch zur 3. Auflage von "Advent im Berg" groß.

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Weihnachtsmarkt in Hohenstein-ErnstthalTraditionell lud Hohenstein-Ernstthal am 3. Adventswochenende zum Weihnachtsmarkt ein. Angeboten wurden allerlei  Schlemmereien und zudem kleine weihnachtliche Aufmerksamkeiten, unter anderem Spezialitäten aus Burghausen von den Hohenstein-Ernstthaler Städtepartnern. Trubel herrschte zudem im Rathaus, an der Ständern von Gewerbetreibenden und Vereinen. Fehlen durfte selbstverständlich nicht der Weihnachtsmann, der mit dem Oberbürgermeister Lars Kluge die Bühne erklomm. Weihnachtliches Treiben herrschte ebenso auf der Dresdner- und in der Weinkellerstraße. Die Geschäfte luden zum Einkaufsbummel ein. Das Helmnot-Theater präsentierte weihnachtliche Märchen. In die Welt der Märchen entführten ebenso die Mitglieder des Fördervereins der Kleinen Galerie. In der Galerie konnten 36 Stühle bestaunt werden, gestaltet von sächsischen Künstlern - eine  Wanderausstellung, die der Werdauer Fischhändler Matthias Scheibner initiierte.

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Weihnachts - und Neujahrsgrüße Ihrer Bürgermeister

                                  

 

Wir wünschen allen Zuschauern einen schönen 3. Advent und laden Sie ein, den Sängerinnen Sandra und Susan bei einem kleinen Rundgang auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt zu folgen.

 

Wasserturm in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Am 12. Dezember brannte abends im Wasserturm in Limbach-Oberfrohna Licht. Eine Besuchergruppe war zu Gast - bestehend aus hauptsächlich Stadträten. Der Wasserturm, in dem sich eine kleine Ausstellung zur Geschichte befindet, ist nicht nur schön anzuschauen, er ist  auch in Funktion. Erbaut wurde der Turm 1926 / 27 - er ist nun also 90 Jahre alt. Wasser benötigte man in Limbach-Oberfrohna reichlich, vor allem die Textilindustrie. Die hatte  dem Ort, in dem man Mitte des 18. Jahrhunderts gerade mal 300 Einwohner zählte, den Aufschwung gebracht. Um 1900, also 150 Jahre später, lebten in Limbach über 12.000 Einwohner. Der Wasserturm wurde seit 1998 in zwei Bauabschnitten rekonstruiert. Die Kosten lagen bei über 1 Million DM. Verantwortlich für die Wasserversorgung ist der Regionale Zweckverband Wasserversorgung Bereich Lugau-Glauchau, dem 36 Städte und Gemeinden angehören, so auch Limbach-Oberfrohna. Die Besichtigung des Wasserturms durch die Mitglieder des Technischen Ausschusses war keine Ausnahme-Besichtigung. Führungen gibt es hier jährlich einige - mit Schulklassen und anderen Gruppen. Wer auch Interesse hat, kann sich beim RZV in Glauchau melden. Geöffnet wird der Wasserturm zudem jährlich zum Tag des Wassers am 22. März.

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Weihnachtsmarkt in RöhrsdorfRöhrsdorf - Wer kleine gemütliche Weihnachtsmärkte bevorzugt, für den ist schon seit Anbeginn der Röhrsdorfer eine gute Adresse. Auf die Beine gestellt wird der vom Röhrsdorfer Heimatverein mit Unterstützung anderer Vereine des Chemnitzer Ortsteils und verschiedenen Einrichtungen. Gern hier her kommt auch der Weihnachtsmann. Gebracht wurde der diesmal von der Feuerwehr, die ihn unterwegs aufgelesen hatte - sie war  auf Grund des Glatteises auf den Straßen am 9. Dezember im Einsatz. Der Weihnachtsmann brachte die Wichtel Borstel und Worstel mit. Ganz einfach von dr Bühne steigen und Geschenke verteilen, das hat man in Röhrsdorf noch nie gemacht, so auch 2017 nicht. Zuerst musste die Röhrsdorfer Weihnachtshymne gesungen werden. Den Stammgästen des Röhrsdorfer Weihnachtsmarktes entging nicht, dass die Pyramide wieder ein Stück schmucker wurde.

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Mettenschicht am Lampertus-Schacht Hohenstein-Ernstthal - Schnee gab es schon lange nicht zur Mettenschicht am Lampertus-Schacht in Hohenstein-Ernstthal - um so schöner  war es diesmal, denn der Freundeskreis Geologie und Bergbau lud zur mittlerweile 20. Mettenschicht ein. Anfänglich reichte für die Besucher die Kaue - das ist schon lange nicht mehr so. Die Hohenstein-Ernstthaler Mettenschicht ist inzwischen eine platzfüllende Angelegenheit. Wie gewohnt, eröffnete der Vorsitzende die Veranstaltung mit dem Grubenbericht. Die Mitglieder des Vereins leisteten auch 2017 in drei Arbeitsgruppen eine Menge Arbeit - ober und unter Tage. Unter Tage vor allem auch deshalb, weil die ehemalige Fundgrube St. Lampertus ein Besucherbergwerk ist. 2018 sind nicht nur Besucher zur Befahrung eingeladen. Es stehen wieder zahlreiche Arbeiten an. Die unteren Räume wurden bereits saniert, hier wird die Geschichte des Hohenstein-Ernstthaler Bergbaus präsentiert. Damit die Geschichte des Freundeskreises Geologie und Bergbau nicht irgendwann endet, wird Nachwuchs benötigt, der in die Fußstapfen der Väter oder Großväter tritt. Den Nachwuchs gibt es. Drei Mitglieder der Jugendgruppe wurden zur 20. Mettenschicht zum Knappen geschlagen - auf das zuvor angelegte Arschleder. Tradition ist es, Jahr für Jahr dem Vorsitzenden für seine geleistete Arbeit zu danken. Nach dem offiziellen Teil ging man zum gemütlichen über - musikalisch begleitet vom Posaunenchor.

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1. Ernstthaler Weihnachtsmarkt Hohenstein-Ernstthal - Während die Mettenschicht ihre 20. Auflage erlebte, fand auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr der 1. Ernstthaler Weihnachtsmarkt statt. Die Mitglieder der Feuerwehr hatten so einiges aufgefahren, um es den Gästen an Weihnachtlichem nicht fehlen zu lassen. Man konnte es sich draußen am Feuer gemütlich machen oder drinnen im Gerätehaus, wo unter anderem die  Schalmaienkapelle der Oberlungwitzer Feuerwehr für die Musikumrahmung sorgte.

                                                            

                                                                                                               

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Limbo sorgt für SchabernackLimbach-Oberfrohna - Wenn jemand dem Weihnachtsmann die Show stehlen kann, dann ist das ohne Zweifel Limbo. Der ließ es sich nicht nehmen, auf dem Weihnachtsmarkt in Limbach-Oberfrohna für Action zu sorgen. Der Weihnachtsmann traf  mit dem Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel und den Wichteln am 8. Dezember Punkt 16 Uhr auf dem Johannisplatz ein. Die Pyramide sollte wieder gemeinsam angeschoben werden. Zum ersten Mal dabei war Limbo. Nach dem Anschieben erfolgte das gemeinsame Weihnachtsliedersingen. Richtig eröffnet wurde der Weihnachtsmarkt dann vom Oberbürgermeister. Tradition ist die Prämierung des schönsten von Kindereinrichtungen gestalteten Weihnachtsbaumes in der Stadt. Da sich alle viel Mühe gegeben haben, wurden auch alle vom Gewerbeverein belohnt. Ermittelt wurden außerdem die Gewinner des Weihnachtspreisrätsels, die sich über Preise von Gewerbetreibenden der Stadt freuen durften. Geschenke wurden an dem Abend viele verteilt - auch an Kinder, die keinen Baum schmückten oder sich am Preisrätsel beteiligt hatten, dafür aber ein Weihnachtslied- oder Gedicht vortragen konnten. Weihnachtliches anderer Art gab es an den verschiedenen Marktbuden. Auch in diesem Jahr war Familie Sommer aus Hambach - Kändlers Partnergemeinde - angereist, um weihnachtliche Wein-Spezialitäten aus der Pfalz feilzubieten.

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