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Mittwoch, 28.06.2017 (26.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Parkeisenbahn Chemnitz startet in die SaisonChemnitz - Das Wetter war zwar grau und trübe, trotzdem machten sich am 23. März Menschenmassen auf den Weg in den Chemnitzer Küchwald, um dabei zu sein, wenn die Parkeisenbahn in die neue Fahrsaison startet. Kurz vor 16.30 Uhr nahmen die Parkeisenbahner die Bühne am Bahnhof Küchwaldwiese in Beschlag. Ein letzter Blick, ob die Uniform richtig sitzt - die, schaut man sich die Mädchen und Jungen an, mit Stolz getragen wird. Um diese Uniform tragen zu dürfen, müssen sie auch einiges leisten. Die Parkeisenbahner freuen sich,  dass im Herbst mit der Vergrößerung des Bahnhof-Gebäudes begonnen wird - mit einer behindertengerechten Ausstattung und mehr Platz für die Parkeisenbahner auch zum Umziehen. Der Start in die Saison wurde wieder genutzt, um sich bei den Mitgliedern des Fördervereins zu bedanken,  genauso  bei den Gesellschaftern und Sponsoren. Allesamt ermöglichen sie es, dass Chemnitz über diese Freizeiteinrichtung verfügt. Mit dem Durchschneiden des berühmten weißen Bandes wurde die Fahrsaison 2017 eröffnet. Die erste Fahrt war traditionell den Förderern der Parkeisenbahn vergönnt. Traditionell ist ebenso, dass zur Eröffnung der Saison alle Gäste kostenlos bei der Parkeisenbahn mitfahren können. Viele nutzen jährlich nicht nur das kostenlose Angebot zum Saisonstart, sondern ebenso andere Gelegenheiten zum Mitfahren, so zu  verschiedenen Veranstaltungen. Die nächste große lässt nicht lange auf sich warten. Am Osterwochenende herrscht wieder jede Menge Trubel. Die Parkeisenbahn lädt Karfreitag zum Osterhasenkinderfest ein und hat auch an den nachfolgenden Tagen viel zum Thema Osterhase zu bieten. Neben zahlreichen bekannten Veranstaltungen gibt es 2017 eine ganz besondere - wer noch mehr wissen möchte, der kann ganz einfach im Internet schauen unter: www.parkeisenbahn-chemnitz.de

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Feuerwehrübung in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Zu einem besonderen Einsatz rückten am 25. März Kameraden aller Ortswehren der Großen Kreisstadt Limbach-Oberfrohna aus. Eine Brandkatastrophe - die es zum Glück nicht wirklich gab. Es war ein Übungseinsatz, bei dem Situationen künstlich erzeugt wurden, vor denen die Mitglieder der Wehren urplötzlich auch bei realen Einsätzen stehen können. So hell, wie hier - wir durften mit der Kamera mal kurz reinschauen - war es in dem Truck bei den Übungsdurchgängen nicht. Es war stockfinster und mit Tücken, die an einem realen Einsatzort vorkommen können. Deswegen wurde das Angebot des nicht alltäglichen Übungseinsatzes rege von den Mitgliedern der Ortswehren aus Limbach-Oberfrohna genutzt. Ein Glück für alle, die vielleicht in so einer Situation von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren gerettet werden. Die sind ehrenamtlich im Einsatz - auch am 25. März opferten sie ihre Freizeit für den Übungseinsatz, um für den Notfall gut gerüstet zu sein.

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Mario Schubert Waldenburg - Das Museum der Stadt Waldenburg mit dem Naturalienkabinett kennt sicher fast jeder aus der Region. Dass es zum Schauplatz für einen Mord wurde, das wissen bislang nur wenige. Kein Wunder - das Buch Sachsenmorde 2 ist sozusagen druckfrisch. Wie schon beim ersten Teil ist einer der 13 Autoren Mario Schubert aus Hohenstein-Ernstthal. Begab er sich in Sachsenmorde 1 auf mörderische Recherche nach Mittelsachsen, lässt er nun mörderisches im Naturalienkabinett in Waldenburg geschehen. Das Museum hat im Bestand einige Exponate, die geeignet sind, die Phantasie von Krimiautoren in Schwung zu bringen. Wenn auch eine fiktive Geschichte - Recherchearbeiten waren trotzdem notwendig, hier half Mario Schubert die Museumsleiterin Christina Ludwig, die Teil der Kriminal-Geschichte wurde. Die Krimis mit regionalem Bezug sind nicht nur spannend zu lesen, sie machen auch neugierig auf Regionen mit ihren Sehenswürdigkeiten. Als Mario Schubert mit der Idee zu seinem nun erschienenen neuen Werk bei Christina Ludwig vorstellig wurde, war die sofort begeistert.

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Pressegespräch im GrätehausLimbach-Oberfrohna - Bei einem Pressegespräch im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Limbach gab es am 24. März vom Gemeindewehrleiter Thomas Luderer einen Rückblick auf Feuerwehr-Einsätze und Aktivitäten in Limbach-Oberfrohna im Jahr 2016. Trotz einiger Abgänge gehörten der Aktiven Abteilung  am 31.12. 246 Mitglieder an - sechs mehr als 12 Monate zuvor. Verstärkung kam aus den Reihen der Jugendfeuerwehr - auch Quereinsteiger wurden begrüßt. Die Jugendfeuerwehr zählte 15 Mitglieder weniger als im Jahr vorher. Neu in der Auflistung ist die Kinderfeuerwehr - für 5- bis 8jährige. Zuvor existierte die quasi nicht, weil die Voraussetzungen vom Freistaat noch nicht geschaffen waren. Eine große Herausforderung für der Ortswehren von Limbach-Oberfrohna war 2016 der Tag der Sachsen am ersten Septemberwochenende, für den ein eigenes Brandschutzkonzept erstellt wurde.

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Großer Preis von DeutschlandLimbach-Oberfrohna - Die Stadthalle ist ohne Zweifel der angesagteste Ort in der Region, wenn es ums professionelle Tanzen geht. Am 18. März wurde hier um den Großen Preis von Deutschland getanzt. Die Paare präsentierten sich auf zwei Veranstaltungen. Nachmittags hieß es "Showtime non-stop" und am Abend "Ball mit Tanzturnier". Schon am Nachmittag fehlte es nicht an Publikum in der Stadthalle. Immerhin wurden hochkarätige Tanzpaare begrüßt. Die kürzeste Anreise hatten Jenny Müller und Jonatan Rodriguez Perez aus Dresden - sozusagen die Lokalmatadoren, die an diesem Tag den Titel Publikumsliebling gewannen. Sie sind zudem die Deutschen Meister über 10 Tänze. Beim Tanzturnier um den Großen Preis von Deutschland belegten die Dresdner am Ende Platz 5 - hinter Dimitri Serre und Anna Romanova, die deutschen Vizemeister der German Amateur League 2015. Den dritten Platz belegten Irina Maizlish und Jaroslav Suchy, die extra aus Tschechien anreisten, um in Limbach-Oberfrohna um den Großen Preis zu tanzen. Einen Tick besser waren Ksenia Makhortova und David Riegler aus Hohenstadt, Finalisten der WDC German Open Mannheim. Schon im Vorfeld in die Favoritenrolle gedrängt: die Deutschen Vizemeister in den lateinamerikanischen Tänzen und Deutschen Meister in der Kür 2016 Nina Trautz und Valera Musuc aus Augsburg. Die zwei erfüllten alle Erwartungen und holten sich in Limbach-Oberfrohna den Großen Preis von Deutschland.

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Chemnitz gegen RB LeipzigChemnitz - Die C-Jugend vom VfB Fortuna Chemnitz empfing am 19. März die zweite Mannschaft von Rasenballsport Leipzig zum Landesliga-Punktspiel. Klarer Favorit waren die Gäste, Tabellenführer mit deutlichem Abstand zum Tabellenzweiten - das Fortuna-Team dagegen bestrebt, nicht in die Abstiegszone zu rutschen. Bereits in der 3 Minute war den Chemnitzern Fortuna hold. Leipzigs Abwehr patzte und Denny Illgen legte Ennio Morandi den Ball auf den Fuß, der nervenstark das Ding versenkte. Ein früher Führungs-Treffer, der ohne Zweifel das Selbstbewußtsein der Gastgeber stärkte. 15 Minuten lagen die Chemnitzer vorn bis sie vom Leipziger Team überrumpelt wurden. Kacper Mariusz Smorgol scheiterte zwar am Keeper Moritz Schubert, doch Daniel Krasucki war zur Stelle und glich aus. Keine zwei Minuten später zeigte Smorgol seine Torgefährlichkeit und brachte Leipzig in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es nach der 35. Minute in die Pause. 4 Minuten nach Wiederanpfiff zeigten die Leipziger, dass sie nicht nur aus dem Spiel heraus gefährlich sind, sondern auch bei Standards. Nach Freistoß, ausgeführt von Bruno Weick, versenkte Eric Uhlmann per Kopf unhaltbar für den Fortuna-Keeper den Ball. Nach Ecke in der 53. Minute kam der kopfballstarke Uhlmann ein zweites Mal zum Zuge. Nach diesem Zweikampf in der 63. Minute gab es wieder Freistoß für die Gäste. Der Kapitän Smorgol führte den direkt aus und erhöhe auf 5 zu 1 für RB Leipzig. Gleichzeitig Endstand dieser Begegnung.

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Flohmarkt rund ums KindIm Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus gab es am 18. März  den traditionellen "Flohmarkt rund ums Kind". Die Mitglieder vom Karnevalsclub Rot-Weiß-Hohenstein-Ernstthal waren wieder fleißig, Kindersachen aller Art feil zu bieten - ein gemeinnütziges Angebot für Eltern, die guterhaltene Kleidung, aus denen ihre eigenen Kinder herausgewachsen sind, gern weiterverkaufen möchten. Nicht nur Kleidung und Schuhe in allen Kindergrößen waren im kleinen Saal des Schützenhauses erhältlich. Auch andere Dinge rund ums Kind konnten käuflich erworben werden. So zum Beispiel Kindersitze für das Auto und auch jede Menge Spielzeug. Der Flohmarkt wird immer sehr gut angenommen, denn Eltern oder Großeltern können hier das eine oder andere Schnäppchen machen. Neben dem Frühjahrsflohmarkt gibt es seit vielen Jahren auch den Herbstflohmarkt. Der Termin für den nächsten steht schon fest. Am 4. November werden im Schützenhaus von 9 bis 13 Kindersachen für den Herbst und Winter angeboten. 

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1. FrühlingsmarktLimbach-Oberfrohna - Von seiner besten Seite zeigte sich der Frühling am 18. März nicht, trotzdem herrschte auf dem Johannisplatz in Limbach-Oberfrohna reges Treiben. Es fand der 1. Frühlingsmarkt statt, der den alten Bauernmarkt ablöste. Im Unterschied zu diesem, gab es auch Unterhaltung. Beschäftigen konnten sich die Kleinen ebenso wie die Großen, zum Beispiel Uta Dietrich beim Spinnen zuschauen. Selbstverständlich nutzten die Frühlingsmarktbesucher auch das umfangreiche Angebot zum Wochenendeinkauf. Mit neuem Konzept findet genauso der nächste Markttag auf den Johannisplatz statt. Der Marktbetreiber UDi-Events lädt außerdem zum Ostermarkt auf Schloss Wolkenburg ein.

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Werke von Erhard MüllerNiederfrohna - Bilder aus nah und fern können seit 18. März in der Galerie im Rathaus Niederfrohna besichtigt werden. Musikalisch umrahmt von Jochen Richter eröffnete Birgit Eichler eine neue Ausstellung. Die zeigt Werke von Erhard Müller, der 1937 in Taura geboren wurde. Mit dem Kunstschaffen beschäftigte er sich schon frühzeitig, seine Brötchen verdiente er sich allerdings als Technologe. Seine Arbeiten waren deutschlandweit in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. Niederfrohna war natürlich ein Muss, auch aufgrund des Konzeptes des Heimatvereins, der die Ausstellungen auf die Beine stellt. Neben bekannten Orten aus der Nähe hat Erhard Müller auch viele aus der Ferne künstlerisch im Bild festgehalten. Bis zum 22. April können die Bilder aus nah und fern in der Galerie im Rathaus Niederfrohna besichtigt werden - zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses. Alle Werke dürfen zudem käuflich erworben werden.

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Fussballturnier für einen guten ZweckLimbach-Oberfrohna - Es war kein Betriebssportfest, sondern ein Fussballturnier für einen guten Zweck, an dem sich am 18. März  Fussball-Teams von Unternehmen aus der Region beteiligten. Ein mittlerweile traditionelles Turnier - bereits zum 5. Mal stellte der Lions-Club Limbach-Oberfrohna das Benefizturnier auf die Beine -  Unterstützung gab es wieder vom FSV Limbach-Oberfrohna. Der 2003 eröffnete Abenteuerspielplatz am Wolkenburger Muldenufer erfuhr schon einige Erweiterungen. 2014 wurden Anpflanzungen vorgenommen, neue Spielgeräte installiert und Möglichkeiten zum Verweilen geschaffen - finanziert hatte das der Lions-Club mit dem Erlös eines Benefizkonzertes. Über die Erlöse der Benefizfussballturniere durften sich bislang verschiedene Einrichtungen und Vereine freuen. Was bei den Turnieren an Geldmitteln zusammenkommt, stammt hauptsächlich von den teilnehmenden Unternehmen. 

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