Großer Andrang am 21. Februar am Karl-May-Geburtshaus in Hohenstein-Ernstthal. Aus nah und fern reisten Interessierte an, um bei der Eröffnung der neuen Sonderausstellung dabei zu sein, die sich dem Teil des Karl-May-Werkes widmet, der für nicht wenige eher unbekannt ist. „In der Heimath. Karl Mays Erzgebirge“ lautet der Titel der neuen Sonder-Ausstellung, die Professor Kerstin Kreul kuratierte. Die Heimat kommt auch in Karl Mays Werken vor, mit denen er weltweit berühmt wurde. Die Sonderausstellung „In der Heimath. Karl Mays Erzgebirge“ ist nicht nur eine Ausstellung für Karl-May-Fans, sie stellt auf besondere Weise auch Heimatgeschichte dar. Zeit zum Besichtigen hat man wieder ein ganzes Jahr, nämlich bis zum 14. Februar 2027. Bis dahin finden zum Thema verschiedene Veranstaltungen statt. Die Termine erfährt man unter www.karl-may-haus.de.
Am 21. Februar konnten in der Mensa der Oberschule Flöha-Plaue wieder Mineralien bestaunt werden. Das Thema „Silber“ der Sonderausstellung sprach an, wie man anhand der vielen Besucher sehen konnte. Silber passte auch bestens zu den Olympischen Spielen - bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 gewannen die Sieger nicht Gold sondern Silber. Es war aber nicht alles Silber oder gar Gold, was an diesem Tag in Flöha glänzte. Sehenswertes gab es noch vieles mehr zur Mineralienschau. Viele Ausstellungsobjekte konnten freilich auch käuflich erworben werden.
Zwar stand die 2. Mannschaft vom TTC Sachsenring auf einem nicht schlechten Platz im Tabellenmittelfeld in der 3. Tischtennis-Bundesliga, aber die Verwegenheit, zu glauben, dass das Heimspiel am 21. Februar gewonnen werden könnte, hatten wohl die wenigsten. Begrüßt wurde in der Ausweichturnhalle in Limbach-Oberfrohna - weil die „Grüne Hölle“ auf dem Pfaffenberg noch Baustelle ist – das Team der TSG Kaiserslautern. Perfekt ging es erst einmal los für die Gastgeber. Zwar wurden die zwei Doppel erst nach 5 Sätzen entschieden, aber zugunsten des TTC Sachsenring. Karl Zimmermann und Nick Neumann-Manz bezwangen im ersten Spiel Torben Wosik und Haruki Miyamoto. Am Nebentisch waren Johann Koschmieder und Onufrii Hoian
Beschwingt starteten Markus und Pascal Kaufmann am 20. Februar in der Lutherkirche in Lichtenstein das Tastenfeuerwerk 2026 mit Sergei Rachmaninovs „Polka Italienne“. Eine fröhliche Musik, die zeigt, dass der 1873 geborene russische Komponist auch dieses Metier beherrschte. Oftmals verbindet man Rachmaninov eher mit anderen Kompositionen. Seit 2005, Markus war damals 14 und Pascal 12 Jahre alt, gestalten die zwei Brüder, die Musik zu ihrem Beruf machten und in dem auch sehr erfolgreich sind, das Tastenfeuerwerk. In jedem Jahr widmen sie sich einem Komponisten ganz besonders. Diesmal war Rachmaninov dran. Mit dem Tastenfeuerwerk geht es auch 2027 weiter.
Zahlreiche Steinreiche konnte man am 21. und 22. Februar im Landgasthof „Linde“ in Mühlau antreffen. An dem Wochenende präsentierten die hier ihre Schätze: Mineralien und Fossilien. Gestartet wurde am Samstag mit dem Treffen der Micromounter. Die Liebhaber der besonderen Minis kamen nicht nur aus der Region. Veranstalter des mittlerweile 16. Mittelsächsischen Tauschtages für Mineralien und Fossilien war wieder der Kulturverein Linde Mühlau. Es sind nicht wenige, die auch in der Region dem Hobby „Mineralien und Fossilien“ frönen, die - in Anführungsstrichen - „steinreich“ sind.
Die Männer in heißen Höschen ließen am 13. Februar nicht nur die Mädels im Publikum schwach werden. Von Herzen kommenden Beifall spendeten ebenfalls die Jungs ihren Geschlechtskollegen auf der Bühne. Die sich da verausgabten, das waren Wettkämpfer beim Männerballett-Wettbewerb, den zum 19. Mal der Karnevalsclub Rot-Weiß Hohenstein-Ernstthal im Schützenhaus veranstaltete.
12 Teams aus den Landkreisen Zwickau, Erzgebirge und Mittelsachsen wurden in diesem Jahr begrüßt. Manche sind seit Anbeginn dabei, andere setzten zwischendurch aus. Ein Team war ganz neu und glänzte mit einer sehr sportlichen ...
Die Winterferienausstellung des Modellbahnclubs 3/22 Lichtenstein zog bereits am ersten Ausstellungswochenende, am 14. und 15. Februar, viele Besucher aller Generationen an. Die staunten wieder über die Eisenbahn-Miniatur-Welten, die in den Vereinsräumen in der „Alten Färberei“ im Lichtensteiner Grünthal gezeigt wurden. Es gab diesmal auch Gastaussteller. Es waren die unterschiedlichsten Dampfmaschinen-Modelle, die man sich anschauen konnte. Ein Augenschmaus für jeden, der sich für die Miniatur-Maschinen interessiert. Jörg Beierlein vergaß natürlich nicht, Dampf zu machen, um verschiedene Maschinen in Bewegung zu setzen. Wie gewohnt, verging die Zeit viel zu schnell, um alles zu entdecken, was die ...
4 Tage wurde in Frankenberg durchgefeiert. Der Carnevalsverein veranstalte vom 12. bis 15. Februar seine große Faschingssause. Nach dem Weiberfasching am Donnerstag, war am Freitag Faschingsparty angesagt und am Samstag folgte die traditionelle Abendveranstaltung. Die mittlerweile um die 80 Mitglieder präsentierten sich allesamt an dem langen Faschingswochenende.
Wer im Frankenberger Männerballett mittanzt, kann sich von den Damen einiges abschauen. Trotz des harten Sports kommt der Spaß nicht zu kurz, denn es ist Fasching und zu dem gehören Kostüme. Die Besten wurden besonders gewürdigt. Die Besucher hatten in Teams viel ...
Der „Kulturkeller“ in der Bachstraße in Limbach-Oberfrohna hat sich mit einem vielseitigen Kulturprogramm im Kulturleben der Großen Kreisstadt etabliert. Die Regie übernahm ein Verein, der am 12. Februar zum Pressegespräch einlud. Mitglied werden können nicht nur einzelne Personen, es gibt auch die Möglichkeit für Unternehmen, sich im Kulturkeller einzubringen. Denn mit denen ist es leichter, Projekte zu realisieren. Das Neue, welches am 12. Februar vorgestellt wurde nennt sich „Sound of Inclusion“. Angeleitet werden die Kinder und Jugendlichen von einem DJ, der es kann. Der erste, ...
In der Jahnturnhalle in Limbach-Oberfrohna wurde es am 14. Februar bunt. Der TV Oberfrohna hatte zum Samstags-Schwof eingeladen. Ein gemütliches Zusammentreffen für die reiferen Generationen und zugleich der Start des Faschings-Marathons, der sich über mehrere Tage in der Turnhalle hinzog. Denn wenn die Turn-Halle sowieso schon für Fasching umfunktioniert wird, dann kann man das auch optimal effizient nutzen. Zum Glück fehlt es dem TVO nicht an Mitgliedern. Es konnten also Spät- und Nachtschicht personell gut abgedeckt werden. Der Samstags-Schwof wird auf diesem Weg ganz bestimmt mitgenommen.