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Dienstag, 22.10.2019 (42.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Schenkung der Grafen von EinsiedelDie Leiterin der Städtischen Museen Limbach-Oberfrohna, Dr. Barbara Wiegand-Stempel, empfing am 10. Oktober auf Schloss Wolkenburg Dirk Hildebrand von Einsiedel und seine Gattin Ingrid. Grund des hohen Besuches war die Schenkung der Grafen von Einsiedel – 59 Gemälde, 60 Grafiken und zwei Eisenkunstbüsten, die die Städtischen Museen im Mai aus den Depots der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erhielten. Ein Teil der Kunstwerke wurde am 10. Oktober bei einem Pressetermin präsentiert. Die Familie von Einsiedel residierte seit ca. Mitte des 17. Jahrhunderts auf Schloss Wolkenburg. Anfang 2019 wurde der Schenkungs-Vertrag zwischen der Familie von Einsiedel und der Stadt Limbach-Oberfrohna unterzeichnet. Was einfach klingt, war ein langer schwieriger Weg. Dass die Kunstwerke nun nach Wolkenburg zurückgekehrt sind, freut auch die von Einsiedels.

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Markus und Pascal KaufmannIn Hohenstein-Ernstthal war am 16. Oktober der Rathaussaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Kaufmann-Brüder hatten zum Tastenfeuerwerk eingeladen – im Rahmen der Hohenstein-Ernstthaler Rathauskonzert-Serie. Unter dem Titel „Eine große Nachtmusik“ warfen sie einen etwas ungewohnten Blick auf das Leben von Mozart. Markus und Pascal Kaufmann zu folgen, benötigt es für viele keine gesonderte Aufforderung. Im Hohenstein-Ernstthaler Rathaussaal saßen so einige, die schon im März in Lichtenstein der großen Nachtmusik lauschten.

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Kirmes in GersdorfLeuchtendes Blau, das sich im Schritt-Tempo durch Gersdorf bewegte. Die Freiwillige Feuerwehr führte, gefolgt von Musikern des Bernsdorfer Jugendblasorchesters den Lampionumzug an, mit dem traditionell in dem Ort die Kirmes eröffnet wird. Zur 850-Jahr-Feier Ende Juni fielen die georderten Schausteller aus. Alle Hebel in Bewegung gesetzt, konnte im letzten Moment noch ein Kinderkarussell organisiert werden. Nun mangelte es nicht an Rummelspaß, so dass ordentlich Kirmes gefeiert werden konnte. Schon am Freitagabend war bestes Feierwetter. Viele Kirmesbesucher hatten im Festzelt Platz genommen. Nicht nur, weil sie hier von den Sportlern vom SSV Blau-Weiß-Gersdorf bestens bedient wurden, sondern, weil es hier auch viel Unterhaltung gab. Unter anderem war das Karolini-Mitmach-Theater zu Gast und sorgte für viel Spaß im Festzelt:

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1. Herbstfest in KändlerBei der Freiwilligen Feuerwehr in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler war es am 11. Oktober herbstlich bunt. Sie hatte ihr Gerätehaus der Grundschule zur Verfügung gestellt, die zum ersten Herbstfest einlud. Zum 1. Herbstfest herrschte reger Andrang. Die Organisatoren waren vollauf begeistert. Die Freiwillige Feuerwehr Kändler nutzte das Herbstfest zugleich, um für sich zu werben. So wird Verstärkung für die Jugendfeuerwehr gesucht, aber auch die aktive Abteilung, die derzeit 13 Mitglieder zählt, benötigt dringend Unterstützung.

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Handball-Camp mit Lutz LandgrafIn der Großsporthalle in Limbach-Oberfrohna startete am 14. Oktober ein einwöchiges Handball-Camp mit Lutz Landgraf. Von ihm erhielten bereits zahlreiche National- und Bundesligaspieler Ausbildungsunterstützung. Als Trainer der deutschen Militärauswahl belegte er bei der Militär-WM 2001 mit dem Team Platz 3. Trainingseinheiten mit Lutz Landgraf zu absolvieren, ist für den Handball-Nachwuchs immer etwas besonderes. Stolz ist man beim BSV Limbach-Oberfrohna auch auf den Nachwuchs. Von der A-Jugend bis zu den Bambinis ist der BSV in allen Nachwuchsklassen vertreten. Die erste Männermannschaft vom BSV Limbach-Oberfrohna spielt in der Bezirksklasse und die erste Damenmannschaft in der Bezirksliga. Um zu sehen, ob und wie das Handball-Camp sich auf die sportliche Leistung der Nachwuchshandballer bemerkbar machte, führte jeder Teilnehmer ein Camp-Book. Gelohnt hat sich die Woche so oder so, denn laut einem alten Sprichwort macht Übung den Meister.

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1. Job- und Ausbildungsbörse in FlöhaAm 10. Oktober fand in der Alten Baumwolle in Flöha die erste Job- und Ausbildungsbörse statt. Auf die Beine gestellt von der Stadtverwaltung und dem Gewerbe- und Festverein Flöha stellten fast 40 Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen ihre Ausbildungsberufe vor. Interessant war die Börse nicht nur für künftige Azubis oder Studenten. Auch für arbeitsuchende Neueinsteiger, Pendler und Rückkehrer hatten die Aussteller interessante Angebote.

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Oktoberfest der Wohnungsgenossenschaft Limbach-OberfrohnaDass man nicht nur in München Oktoberfest zu feiern weiß, sondern ebenfalls in Limbach-Oberfrohna, durften am 5. Oktober die Besucher des Festes der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna auf der Professor-Willkomm-Straße erleben. Zum Feiern waren nicht nur die Mieter und Genossenschaftsmitglieder eingeladen, jeder durfte dabei sein.  Wie beim Oktoberfest in München fehlten ebenfalls in Limbach-Oberfrohna nicht die Stars und Sternchen. Auf dem Tisch tanzend sorgte Andreas Holm für Stimmung. Schon einige Jahrzehnte im Musikgeschäft rockte der Berliner das Festzelt. Wie es sich für ein zünftiges Oktoberfest gehört, wurde ordentlich geschunkelt. Andreas Holm präsentierte selbstverständlich auch die Songs, die ihn berühmt gemacht haben – und das Publikum zeigte sich sehr textsicher. Nach seinem Auftritt gab es von Andreas Holm noch reichlich Autogramme. Neben der Musik konnten sich die Besucher auch anderer Kunst zuwenden, so der von Joachim Walther. Der Maler, der seit 1958 Genossenschaftsmitglied ist, schenkte die im Kontakthaus ausgestellten Bilder seiner Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna. Gesungen wurde an dem Abend noch mehr und ganz besonders getanzt, denn mit Partyfieber war die beste Partyband Deutschlands angereist und machte ihrem Namen alle Ehre.

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Landesgartenschau in Frankenberg ging zu EndeFrankenberg - Vom 20. April bis 6. Oktober lud Frankenberg zur 8. Sächsischen Landesgartenschau ein. Ziel war, 340.000 Besucher zu der Großveranstaltung zu begrüßen, am Ende wurden mehr als 400.000 gezählt. Schon am ersten Wochenende – am 20. und 21. April – startete man mit knapp 20.000 Besuchern. Viele waren mehrfach zu Gast, denn neben 258.000 Tageskarten wurden über 8000 Dauerkarten verkauft. Eine Dauerkarten lohnte, weil sich das Blumenmeer im Laufe der Jahreszeiten wandelte und weil es die unterschiedlichsten Veranstaltungen gab, mittels derer Wissen vermittelt oder einfach nur unterhalten wurde. Ein Magnet war ab 22. September die „Leuchtenden Paradiesgärten“. Schon am Eröffnungstag wurden fast 6400 Besucher gezählt. Zur Vorbereitung der Gartenschau in Frankenberg wurden 25,5 Millionen Euro investiert. Über 4 Millionen steuerte Frankenberg bei, der große Rest kam aus verschiedenen Fördertöpfen. Das Geld verwendete man unter anderem für die Schaffung des Naturerlebnisraumes Zschopau-Aue mit vielen Freizeitanlagen, die Neugestaltung des Mühlbachtales sowie den Neubau und die Sanierung von Straßen, Brücken und Plätzen im Stadtgebiet. Die Durchführung der Landesgartenschau selbst kostete 5,3 Millionen Euro. Damit nach der Landesgartenschau die Instandhaltungs- und Pflegekosten so gering wie möglich bleiben, wird einiges zurückgebaut und pflegeintensive Gartenanlagen in Wiese umgenutzt.

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Chorkonzert in der St. Christophori-KircheHohenstein-Ernstthal - Dass die Karl-May-Geburtsstadt um den 3. Oktober herum Besuch aus den Partnerstädten begrüßt, das ist nichts Neues. In diesem Jahr war der Hockenheimer Männergesangverein Liedertafel 1874 zu Gast, der am 4. Oktober das Chorkonzert in der St. Christophori-Kirche gestaltete. Der wurde ordentlich befüllt, wenngleich ein Großteil des Vereins Liedertafel nicht mit auf Reisen ging. In Hohenstein-Ernstthal erklang ein bunter Musik-Mix. Unter der Leitung von Thomas Kästner präsentierten die Hockenheimer neben traditionellem Liedgut auch Hits aus Pop und Rock. Wer wollte, durfte mitsingen.

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29. Oldtimer-Herbsttreffen auf Schloss AugustusburgAugustusburg - Trotz des vielen Regens reisten am 3. Oktober zum 29. Oldtimer-Herbsttreffen auf Schloss Augustusburg über 400 Fahrer mit historischen Fahrzeugen an. Gefragt waren bei dem Treffen Oldtimer mit einem Baujahr vor 1971. Aufgefahren wurden Klassiker aus Ost und West – blank poliert aus allen Teilen Sachsens und darüber hinaus, von Nobelkarossen bis hin zur einfachen Pappe. Ein Augenschmaus für alle Oldtimer-Liebhaber. Knapp 2000 Zuschauer wurden an dem Feiertag zum 29. Oldtimer-Herbsttreffen gezählt, die nicht nur die Fahrzeuge in Augenschein nehmen, sondern ebenfalls an den Ständen des Teilemarktes stöbern konnten.

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