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Sonntag, 04.12.2022 (48.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten
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Bei EP Meißner in Limbach-Oberfrohna konnte der Weihnachtsmann seinen Sack bis zum Rand mit Geschenken füllen. Und wer nicht an den Weihnachtsmann hoffen will, kann sich bei EP Meißner auch selbst beschenken!
 

Pyramide Hohenstein-ErnstthalVor 16 Uhr stand sie noch still – die Pyramide auf dem Hohenstein-Ernstthaler Altmarkt. Aber es hatten sich schon reichlich Menschen eingefunden, um dabei zu sein, wenn das Holzbauwerk angeschoben wird. Und es wurden immer mehr, so dass vor dem eigentlichen Veranstaltungsbeginn der Platz gut gefüllt war. Mitglieder des Jugendblas-Orchesters Hohenstein-Ernstthal stimmten musikalisch auf das Ereignis ein. Gegen 16.30 Uhr war es dann soweit. In der Adventszeit sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant – neben musikalischen ebenso die Mettenschicht am Lampertuschacht, der Weihnachtsmarkt und nicht zu vergessen: verschiedene Ausstellungen. Aber zuvor musste freilich erst einmal die Pyramide angeschoben werden. Neben dem Licht der Pyramide, gab es im Anschluss noch mehr Funkelei. Mitglieder des Karnevalsclubs RoWeHe luden so zum Lampionumzug ein, der durch Hohenstein-Ernstthals Innenstadt führte.

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Weihnachtsschau im Depot Pohl-Ströher Am 25.11. wurde die neue Weihnachtsschau im Depot Pohl-Ströher in Gelenau eröffnet. Eine große Schau mit vielen Sonderthemen. Bergmännische Volkskunst, Weihnachtsberge und - pyramiden sowie Spielzeug, historischen Kinderfahrzeugen aus den Anfängen bis 1920.  Besuchen kann man die Ausstellung noch bis zum 29.01.2023.                                                                                                 

                                                                                                                                       

                                                                                                                                               

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BaumwollzwergeAm 1. Adventswochenende war man in Flöha wieder zum Adventszauber eingeladen. An und in der Georgenkirche sorgten Vereine und Einrichtungen der Stadt für weihnachtlichen Trubel. Dazu gehörten Buden mit traditionellen Leckereien, verschiedene Verkaufsstände aber auch die weihnachtliche Musik – präsentiert von der BigBand der Musikschule Flöha. Die Baumwollzwerge hatten ebenso ein kleines Programm vorbereitet.                                                                                  

                                                                                         

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Callnberger LichtelfestLichtenstein - Eigentlich sollte es bereits das 15. sein. Weil man zwei Jahre aussetzen musste, war es nun das 13. - dass das keine Glückszahl sein soll, ist voll Aberglaube, denn das Callnberger Lichtelfest war ein Fest, wie man es nicht besser feiern konnte. Man gestaltete das Fest nicht größer, weil es diesmal nicht auf dem Markt in Lichtensteins Ortsteil Callnberger stattfand, sondern auf einem Privatgrundstück. Wegen diverser Kriesen und Unsicherheiten in der Planungsphase, wurde das Fest etwas kleiner gestltet. Das Lichtelfest am neuen Standort kam gut an bei den Besuchern. Das waren schöne Zeiten, als man noch ordentlich planen konnte! Umsomehr ist es erfreulich, dass Privatpersonen mit Unterstützung von Vereinen die Initiative ergreifen, um eigenverantwortlich Veranstaltungen wie das Callnberger Lichtelfest auf die Beine zu stellen. Ihnen ist es zu verdanken, dass es in der Stadt im Grünen noch einen Weihnachtsmarkt gibt.

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„Bergsänger Geyer“Viele Veranstaltungen mit Musik in Hohenstein-Ernstthal enden mit dem Steigerlied. Am 30. November startete man mit der Hymne des Erzgebirges. Die „Bergsänger Geyer“ waren zu Gast in der Karl-May-Geburtsstadt und präsentierten im Rahmen der Rathauskonzertserie ihr Programm „Weihnachten im Erzgebirge“. Die echte erzgebirgische Weihnacht gibt es nicht ohne Erinnerung an die Bergbautradition. Die ist den Hohenstein-Ernstthalern nicht fremd, denn die Stadt uff dem Hohen Stein – vor den Toren des Erzgebirges - hat ihre Entstehung dem Bergbau zu verdanken. Das eine oder andere gerät aber schon mal in Vergessenheit, deswegen war es von den „Bergsängern Geyer“ nicht verkehrt, manche Details aus der Versenkung zu holen, zum Beispiel die Bedeutung der verschiedenen Habit-Elemente. Dass das Arschleder viele Funktionen erfüllt, das weiß man. Als Blasinstrument kennen es aber nicht alle. Neben den traditionellen Liedern präsentierten die Bergsänger auch eigene. So widmeten sie ein Lied dem Schwibbogen. Weihnachtszeit – eine Zeit zur Besinnung – mit den „Bergsängern Geyer“ auf ganz besondere Weise. Wer das erleben möchte, findet unter bergsaenger-geyer.de die Auftritts-Termine. .

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„Krippen der Völker“„Krippen der Völker“ ist der Titel der diesjährigen Weihnachtsausstellung im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum. Zu sehen sind Weihnachtskrippen aus aller Welt – zusammengetragen von Marita Pesenecker aus Grimma, die zur Eröffnung der Ausstellung am 26. November Einblicke gab, wie die Sammlung entstand und was die Besonderheiten sind. Es sind Krippen aus Europa, Afrika, Amerika und Asien zu sehen. Es heißt immer: andere Länder, andere Sitten – trotzdem fehlt es nicht an Gemeinsamkeiten. Marita Pesenecker hat mittlerweile 300 Krippen zusammengetragen, die sind natürlich nicht alle im Textil- und Rennsportmuseum zu sehen. Ausgestellt hat die Sammlerin schon an einigen Orten in Sachsen und in Brandenburg, vielleicht gibt es ja eine weitere in Hohenstein-Ernstthal. Die Krippenausstellung kann man bis zum 26. Februar 2023 besichtigen. Dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr.

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Augustusburger AdventskalenderDer 1. Advent am 27. November wurde in Augustusburg genutzt, die Adventssaison 2022 zu eröffnen – traditionell am Augustusburger Adventskalender an der Hohen Straße. Vom 1. bis 24. Dezember wird seit 25 Jahren ein Türchen geöffnet. Man darf tatsächlich gespannt sein, was sich verändert hat, wenngleich der Kalender auch vorher schon ein Augenschmaus war. Werner Sieber wünschte den Gästen noch einen schönen Abend und den hatten die Besucher – bei Glühwein und den Adventslichtern, die für weihnachtliche Stimmung in der Stadt sorgten.

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Hobby-und WerbeschauDer Verein Mülsener Samtpfötchen e.V. konnte endlich wieder eine Katzenausstellung auf die Beine stellen, obwohl das diesmal um einiges schwerer war als in den Jahren vor Corona. Die Vereinsarbeit hat leider etwas gelitten und es muss erst wieder der Zusammenhalt wachsen. Eine Möglichkeit dazu bot nun die Ausstellung am 3. Novemberwochenende in der Festscheune im Mülsener Ortsteil Thurm. Als Besucher konnte man hier Faszination Katze erleben, der alle erlegen sind, die an dem Wochenende als Züchter ihre Vierbeiner präsentierten. Das macht Katzen sehr sympathisch, dass sie ihren eigenen Kopf haben. Oder anders ausgedrückt: Erziehung bei Katzen ist ganz leicht. Nach wenigen Tagen machst du das, was sie wollen. In der Festscheune wurden die unterschiedlichsten Rassekatzen gezeigt. Neben Katzen gab es zur Ausstellung außerdem verschiedene Verkaufsstände. Die Pokale, die auf der Bühne standen, wurden diesmal nicht vergeben. Bei einer solchen Werbeschau gibt es keine Bewertung. Eine internationale Ausstellung mit internationalen Zuchtrichtern ist für den 4. und 5. März 2023 geplant. Also schon mal dick im Kalender anstreichen!

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Richtfest am HippodromWenn man derzeit im Stadtpark Limbach-Oberfrohna unterwegs ist, kommt man an verschiedenen Baustellen vorbei. Die auffälligste: das Hippodrom. Nach dem Baubeschluss 2020/21, für 1,9 Millionen Euro das alte Gebäude wegzureißen und es zumindest in der Hülle originalgetreu neu zu errichten, konnte nun am 17. November Richtfest gefeiert werden. Wie das Hippodrom künftig genutzt wird, steht schon fest. Auf der einen Seite wird der Stadtrat tagen und auf der anderen wird die Untere Naturschutzbehörde einziehen. Das Gebäude hat eine wechselvolle Geschichte. Die meisten der Anwesenden kennen das Hippodrom noch als Skaterbahn. Der Lions-Club hatte die seinerzeit errichten lassen. Wegen Vandalismus verkam das Objekt und musste aus Sicherheitsgründen gesperrt werden - bis dann wieder Bewegung reinkam mit den Plänen zur Umgestaltung und Neunutzung. Zum Richtfest durfte freilich nicht der Zimmermann fehlen, der den feierlichen Akt vollzog.

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