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Donnerstag, 21.01.2021 (03.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Neuer Bauhofleiter in Limbach-OberfrohnaNach über 40 Dienst-Jahren ging Ende 2020 der Chef des Städtischen Bauhofes Limbach-Oberfrohna, Roland Hielscher, in der Ruhestand. Seit 1977 war er beim VEB Stadtwirtschaft und ab 1991 beim Städtischen Bauhof als Elektromonteur für die Straßenbeleuchtung tätig. 2010 übernahm er die Leitung des Bauhofes. Einen besonderen Höhepunkt erlebte er wenige Monate vor seinem Ausscheiden. Er durfte Ende September den symbolischen Schlüssel für den neuen Bauhof am neuen Standort Burgstädter Straße entgegennehmen. Dort trifft man ihn jetzt noch ab und an, denn der neue Chef konnte erst ab 1. Januar das Amt übernehmen, weswegen Roland Hielscher ihm zur Einarbeitung mit Rat und Tat zur Seite steht.  21 Bewerber gab es für die ausgeschriebene Bauhofleiter-Stelle und Norman Uhlig wurde angenommen. Er war er schon vorher bei der Straßenmeisterei in leitender Funktion tätig. Es wurde in den vergangenen Jahren schon mehrfach darauf hingewiesen, aber wenn viel Schnee liegt, sollte auf engen Straßen nicht beidseitig geparkt werden, damit die Winterdienstfahrzeuge mit dem Schiebeschild durchkommen. Bei Eis und Schnee rücken zwei LKW, zwei Multicars, ein Traktor und ein Radlader aus, um in Limbach-Oberfrohna 113 Kilometer Straße zu streuen und zu beräumen – und zwar im Schichtdienst von 3.30 bis 20.30 Uhr – bei Bedarf auch länger.

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Kreatives in HolzEigentlich hätten viele Gäste ein– und ausgehen sollen - die Tür von Karstas kleinem Kino in Penig muss jedoch geschlossen bleiben. Dahinter befindet sich die Ausstellung "Kreatives in Holz". Es ist die Weihnachtsausstellung 2020, die wegen den Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus nicht besichtigt werden kann. So wie die Tür zur aktuellen Weihnachtsausstellung geschlossen bleiben muss, konnte sie 2020 auch nicht für andere Veranstaltungen geöffnet werden. Ohne Corona hätte es inKarstas kleinem Kino noch so manche Veranstaltung gegeben. Karsta Hönicke verdient mit ihrem Kino kein Geld, sondern betreibt es ehrenamtlich. Die Nutzer des Kino- und Ausstellungsraumes in ihrem Privat-Haus können kostenlos kommen. Für 2021 ist ebenfalls schon wieder einiges geplant. Ob die Vorhaben umgesetzt werden können, kommt auch darauf an, ob Karsta Hönickes Wünsche in Erfüllung gehen...

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Burgstädt mit neuer HomepageWer des Öfteren die Stadt Burgstädt im Internet besucht, kann seit Ende Dezember viel Neues entdecken. Die Stadt überarbeitete ihren Internet-Auftritt. Erneuert wurde nicht nur das Design, auch in Sachen Anwenderfreundlichkeit wurde einiges getan, so schuf man unter anderem digitale Barrierefreiheit und optimierte die Seiten für die Nutzung für verschiedene Endgeräte. Unter www.burgstaedt.de kann man sich durch die Stadt und ihre Angebote klicken. Ganz fertig ist der neue Auftritt noch nicht, beispielsweise fehlt in der Rubrik „Kultur und Tourismus“ noch so einiges, so der Taura-Stein-Turm, der, wenn nicht gerade Corona-Zeit ist, mehr zu bieten hat, als nur einen schönen Ausblick in die Region.

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Wandernder BauzaunDas Lichtensteiner Stadtmuseum schickte gemeinsam mit dem Geschichtsverein im Jahr der Industriekultur 2020 erstmals den „Wandernden Bauzaun“ auf die Reise durch die „Stadt im Grünen“, die in Sachen Industriekultur reichlich zu bieten hat. An 14 Industriekulturstätten verweilte der Bauzaun für einige Zeit, um Interessierten Auskunft über die Geschichte der Orte zu geben. Da das Projekt sehr gut ankam, entschieden die Organisatoren, den Bauzaun auch 2021 wandern zu lassen. In den nächsten Monaten wird er an den unterschiedlichsten Orten Lichtensteiner Gaststätten vorstellen. Im 2. Halbjahr soll es außerdem zu diesem Thema eine Sonderausstellung geben, auch weil sich im Museumsfundus viele sehenswerte Objekte befinden. Wer bei der Finanzierung des Projektes helfen oder Objekte, Fotos und Geschichten zum Thema zur Verfügung stellen möchte, kann sich in der Schlossallee 2 in Lichtenstein oder unter der Telefonnummer 037204 - 9413 99 melden.

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ImageIm Juli 2020 weihte die Stadt Limbach-Oberfrohna den neuen Kreativ- und Verkehrsgarten an der Frohnbachstraße ein. Nur drei Monate später machten sich Kriminelle in der Anlage zu schaffen. Sie rissen Sträucher heraus, besprühten die Toilettenanlage und beschädigten das Eingangstor. Die Stadt setzte eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro aus – für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung und Überführung der Täter führen. Wegen der stetig anhaltenden Schäden durch Vandalismus, so über Weihnachten und Neujahr im Stadtpark, erweiterte die Stadt nun den ausgelobten Aufruf auf all ihre öffentlichen Flächen. Es gibt 1000 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise und Beweismittel, die zur Ermittlung und Überführung an der Tat Beteiligter führen. Wer sachdienliche Hinweise zur Aufklärung einer Straftat geben kann, soll sich bei der Polizei Limbach-Oberfrohna unter Telefon: 03722 – 89 91 06 oder Glauchau 03763 - 640 melden.

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ImageMit der Ernennung von Hainichen zur „Großen Kreisstadt“ 2020 entschied man, dass sich Hainichen ab 2021 mit neuem Logo und einheitlichem Erscheinungsbild präsentiert. Ansinnen dabei: ein besserer Wiedererkennungswert und eine intensivere Identifikation mit der Stadt Hainichen. Eine Leipziger Firma, geleitet von einem gebürtigen Hainichener, mischte Tradition mit modernem Design, heißt, bei der Gestaltung wurde die Hainichener Vergangenheit berücksichtigt und zugleich der Blick in die Zukunft gerichtet.

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Geflügelpest in MittelsachsenIm Landkreis Mittelsachsen gilt seit 8. Januar eine neue Allgemeinverfügung zur Geflügelpest. Halter von Geflügel müssen in verschiedenen Ortsteilen des Landkreises und in der Nähe von großen Gewässern ihre Tiere einstallen. Welche Ortsteile betroffen und welche Gewässer gemeint sind, ist der Allgemeinverfügung zu entnehmen, die man unter anderem auf der Internetseite des Landkreises Mittelsachsen abrufen kann.

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Das gesamte Team von KabelJournal wünscht allen Zuschauern und Geschäftspartnern einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres Jahr 2021! Bleiben Sie gesund!

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Funkel - FensterDass die Stadt Lichtenstein in Sachen schöne Extravaganz großes Potential hat, durfte man in den vergangen Jahren zum „Advent im Berg“ erleben. Die vom Geschichtsverein auf die Beine gestellte Veranstaltung musste 2020 coronabedingt ausfallen. Für einen besonderen Ersatz sorgten die weltberühmten Kreativköpfe vom Lichtensteiner Helmnot-Theater. Teil der Branche, die im Juni mit "Night of Light" rote Hilferufe aussendete. Die Resonanz darauf, überwältige den Chef des Helmnot-Theaters. An Emotionen mangelte es auch nicht bei so manchem Auftritt der Theatermacher in der Region. Die gab es in den letzten Jahren hier eher selten. Klappte man sonst in der Stadt schon 18 Uhr die Bürgersteige hoch, herrscht nun reges Schaufensterbummeln. 

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ImageDie Stadt Hohenstein-Ernstthal durfte auch in diesem Jahr kurz vor Weihnachten ein Geschenk entgegennehmen, allerdings diesmal nicht in Form eines Fördermittelbescheids, sondern ein Kunstwerk, das am 16. Dezember vor dem Schützenhaus aufgestellt und vom Künstler Uwe Fährmann übergeben wurde. Uwe Fährmann ist in Hohenstein-Ernstthal aufgewachsen, genau in der Stadt, die sich eine Menge Künstler zum Leben und Arbeiten ausgesucht haben. In Halle stand „Es“, so der Name des Kunstwerks, zuerst, war aber auch schon in Dortmund und auch in Leipzig. Dass ES nun einen festen Standort in der Karl-May-Geburtsstadt hat, geht auf Uwe Fährmanns Eltern zurück. Wer nicht weiter als 15 Kilometer vom Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus entfernt wohnt, kann die derzeit erlaubte Bewegung im Freien vielleicht dazu nutzen, mithilfe der Skulptur ES den Park am ehemaligen Kreiskulturhaus neu zu entdecken.

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