Der Sonnenschein am 11. April lockte viele Motorsportfans auf die 99 Jahre alte sächsische Traditionsrennstrecke. Der Förderverein Sachsenring war Veranstalter für das WarmUp. Zu den anwesenden aktiven Rennfahrern gehören unter anderem die 15jährige Hohndorferin Anina Urlaß, die 2026 ihre 2. Saison im Moto4 Northern Cup absolviert. Direkt aus Hohenstein-Ernstthal kommt der 23jährige Paul Fröde, der wieder im Pro Superstock-Cup angreifen möchte. Heiß auf das Rennjahr 2026 ist auch Nico Müller, genauso sein Mechaniker "Lui" Hinze. Historische Motorräder präsentierten sie auch zum WarmUp, aber auch die Maschine, mit der noch ordentlich Rennen gefahren werden soll, allerdings 2026 nicht bei der IRRC, da dort keine Superbikes mit 1 Liter Hubraum mehr fahren. Wer schon 2026 mehr über den Sachsenring erfahren möchte: das Textil- und Rennsportmuseum, das auch zum WarmUp mit Stand vertreten war, präsentiert die Geschichte der Traditionsrennstrecke in der Dauerausstellung.
Wie die Gemeinde Taura mitteilt, soll am 31. Mai 2026 im Chemnitztal der „Große Preis des Chemnitztals“ ausgetragen werden. Ein Lizensradrennen auf hohem sportlichen Niveau, das die Veranstalter nicht nur als Wettkampf, sondern auch als Impuls für Nachwuchsförderung, Ehrenamt und regionalen Zusammenhalt verstehen. Ausrichter ist der Traditionsverein RSC Sachsenblitz Burgstädt 1953 e.V. Der möchte ein professionell organisiertes, sicheres und publikumsnahes Rennen etablieren, das über die Region hinaus Aufmerksamkeit erzeugt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Landesverbandsmeisterschaften (LVM) Sachsen und Sachsen-Anhalt ausgetragen. ...
Am 13. April begrüßte das Bezirksliga-Team der Limbacher Füchse abends im Jahnhaus den Sport- und Spielverein Chemnitz 2. Tabellenplatz 1 war in dieser Saison für den amtierenden Bezirksliga-Meister, der auf den Aufstieg verzichtete, nicht unbedingt erwartbar. Der 14jährige Noah Frommhold wechselte von der U16 zu den Herren und verstärkt so das Team, das von seinem Vater Rafael Frommhold angeführt wird. Durchaus Respekt hatten die Füchse am Montagabend gegen den SSV Chemnitz 2, zumal das Hinspiel im Dezember nur knapp 65 zu 62 gewonnen wurde. ...
Am 14. April wurde im Wald am Hohen Hain in Limbach-Oberfrohna zur Jagd geblasen. Nicht nach Wild, sondern nach dem besten Spaten, denn der musste einiges aushalten bei der Tätigkeit, die mit dem verrichtet wurde. Es hieß neuen Wald zu schaffen. Die Stiftung Wald für Sachsen arbeitet seit 2020 mit dem Energiedienstleister Eins zusammen. Der unterstützt bei Waldmehrung und Wiederaufforstung. Der Bürgermeister Robert Volkmann pflanzte mit, auch der Oberlungwitzer Bürgermeister Thomas Hetzel, als Mitglied des Aufsichtsrates des Energiedienstleisters. Mehr Infos erhält man unter mehr-wald-fuer-sachsen.de.
In Hainichen ist für den Optikparcours am Rahmenberg die Winterpause beendet. Aufgebaut vom Bauhof steht er den Besuchern wieder zur Verfügung. Seit 2023 gibt es den Optikparcours, der Jung und Alt einlädt, auf spielerische Weise die faszinierende Welt der Optik zu entdecken. Manche verbinden das mit einem Abstecher zur Camera Obscura, für die am Osterwochenende die Saison begann – mit einer neuen Linse. Vormerken kann man sich bereits jetzt den 9. Mai – an diesem Tag findet wieder das traditionelle Camerafest Hainichen statt – gewidmet der besonderen Sehenswürdigkeit.
Im HOT-Badeland in Hohenstein-Ernstthal fand am 11. April eine Kleidertauschbörse statt. Für die musste man sich allerdings nicht nackig machen, heißt, auch Nicht-Badegäste konnten die Börse zum Kleidertausch nutzen. Jeder konnte Kleidung mitbringen und nach Belieben andere wieder mitnehmen. Der Fokos soll dabei genauso auf das Gemeinschaftsgefühl wie auch den Wert von Kleidung gelenkt werden. Auch die 3. Kleidertauschbörse wurde sehr gut angenommen, die 4. kann also kommen.
In der Stadthalle Limbach-Oberfrohna konnte man am 10. April wieder Blut spenden. Eingeladen hatte der DRK-Ortsverein Limbach-Oberfrohna. Eine ganz besondere Blutspendeaktion - man möchte mit der auch Vereinen helfen. Welchen, das kann jeder Blutspender selbst bestimmen. Die Stadt Limbach-Oberfrohna gab immer etwas dazu. Auch in diesem Jahr wurden die ersten drei Vereine honoriert, die die meisten Mitglieder zum Blutspenden brachten. Vereine gibt es reichlich in der Stadt: so Sport-, Feuerwehr-, Heimat- und andere Vereine. Gespendet werden konnte am 10. April von 13 bis 19 Uhr. Die Gewinner der Stadt-Preise für den am meisten von Spendern unterstützten Vereinen werden zum Bürgerfest bekannt gegeben.
Es waren zahlreiche Startschüsse, die Samstag am Osterwochenende abgegeben wurden – schon seit vielen Jahren Radsporttag auf der Grand-Prix-Strecke Sachsenring – mit Rennen der verschiedenen Altersklassen und in unterschiedlichen Distanzen. Mit viel Spannung erwartet: das Eliterennen, das erstmals im Rahmen der „Müller - Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ durchgeführt wurde und zudem der bundesweite Auftakt in die Saison 2026 der wichtigsten nationalen Rennserie des deutschen Radsportverbandes German Cycling war. Das Starterfeld zum Bundesliga-Auftakt 2026 war groß und das Rennen lang – 126 Kilometer, heißt, 36 Sachsenringrunden, mussten absolviert werden. Sachsenring ist nicht nur für Motorsportler eine Kultstrecke, auch für die Radsportler ist er etwas ganz besonderes. Die Starterfelder sprechen ...
Dass der Osterhase Station in Augustusburg machte, versteht sich von selbst, denn dort fand auch in diesem Jahr das berühmte Eierrollen des Kulturfördervereins statt. Ab 25. März konnten die Eier aus Holz für 3 Euro käuflich erworben werden. Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, mussten die Besitzer ihre Eier gestalten. Am 5. April war dann der große Tag. Um 14 Uhr startete für die Wettbewerbsteilnehmer die Eierregistrierung und um 15 Uhr ging es mit dem Eierrollen 2026 los. Notwendig waren die vom Osterhäschen verteilten Süßigkeiten: bei 300 Wettbewerbseiern musste schon einiges an Durchhalteenergie mitgebracht werden. Am Ende war es wieder ein Augustusburger Volksfest mit glücklichen Gewinnern. Unterstützung gab es traditionell von der Freiwilligen Feuerwehr.
Das Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal lud am 4. und 5. April zum Osterbasteln ein. Die Interessierten konnten sich in verschiedenen sorbischen Techniken ausprobieren. Die angebotene Kratztechnik ist die etwas aufwendiger und schwieriger, so dass sich die meisten Besucher der Wachsmaltechnik widmeten und viele bunte Eier zauberten - für den Frühlingsstrauß daheim oder aber zum Verschenken. Wer wollte, konnte sich auch im Osterkartenbasteln ausprobieren. Veranstaltungen stehen in den nächsten Wochen noch mehr im Textil- und Rennsportmuseum an. Eine ist die am 22. April, da heißt es ab 18.30 Uhr „Ein Sachse schreibt sich durch die Zeit“ - ein Abend zum 100. Geburtstag von Erich Lost mit Vortrag von Henry Kreul.