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Dienstag, 25.01.2022 (04.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Eisbahn auf dem Johannisplatz abgebautMan hoffte, dass die Ende November aufgebaute Eisbahn auf dem Johnnisplatz in Limbach-Oberfrohna wenigstens ab Januar 2022 in Betrieb gehen kann. Am 10. Januar teilten der Eisarena-Betreiber Andreas Engert und der Bürgermeister Robert Volkmann mit, dass sich unter den aktuellen Gegebenheiten ein Betrieb wirtschaftlich nicht mehr rechnen würde, weswegen in der dritten Januarwoche mit dem Abbau begonnen wurde. Die Absage erfolgte aufgrund der zu diesem Zeitpunkt unklaren Rahmenbedingungen für das Eislaufen selbst und die gastronomischen Angebote am Rande. Hinzu kam der erneute Zeitverzug durch das Warten auf die Bund-Länder Beschlüsse und das große Fragezeichen, was, in Sachen Corona, die Gefahren durch die Omnikron-Variante anbelangt. Man wollte nicht riskieren, die Eisbahn zu öffnen und sie vielleicht schon nach zwei Wochen wieder schließen zu müssen. Wie der Betreiber Andreas Engert mitteilte, lag bei ihm die Schmerzgrenze bei einer Eröffnung am 10. Januar. Spätestens am 5. Januar hätten die Vorbereitungen starten müssen. Der neuerliche Zeitverzug durch vertagte Entscheidungen bei Bund und Land ist leider nicht mehr aufzuholen. Weil erfahrungsgemäß ein Betrieb nach dem Ende der Winterferien wegen der steigenden Temperaturen und der sinkenden Nachfrage nicht mehr wirtschaftlich und daher keine weitere Verlängerung mehr möglich wäre, die dies ausgleichen würde. Andreas Engert und der Bürgermeister Robert Volkmann gingen bereits auf die zahlreichen Sponsoren zu und stießen auf großes Verständnis. Man hofft nun, im vierten Quartal 2022 neu starten zu können. Wie der Bürgermeister mitteilt, sind der Stadt bisher keine bedeutenden Kosten entstanden. Nach Beschluss des Kultur-, Jugend- und Sozialausschusses wären die Aufwendungen für Strom und Wasser Gegenstand der städtischen Freigiebigkeitsleistung gewesen. Mangels Inbetriebnahme der Fläche sind diese Kosten nicht entstanden.

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Denkmal für die Gefallenen des 1. WeltkriegesEs wird wahrscheinlich noch nicht einmal jeder Bürger aus Hainichen gewusst haben, was sich bis 19. Januar 2022 hinter dieser ehemaligen Kaufhalle im Ortsteil Crumbach befand. Ein Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges. Für den Abbau mussten einige Vorbereitungen getroffen werden. Die Steinmetze legten, wegen der Arbeitssicherheit, einen Treppenpfad an, um gefahrlos den kleinen steilen Hang hinauf- und hinabsteigen zu können, denn es musste einiges an Arbeitsmaterial ans Denkmal transportiert werden. Aus sechs zusammengesetzten Einzelstücken bestehend, musste vorsichtig das Fugenmaterial entfernt werden, um die Stücke auseinanderzunehmen. Außerdem wurden an den Steinen Halterungen befestigt, an denen mittels Kran die einzelnen Stücke zum Abtransport gebracht werden konnten. Für die Steinmetze wahrscheinlich die geringste Arbeit, denn schaut man sich das Denkmal auf einem Bild aus früherer Zeit an und vergleicht es mit dem jetzigen Zustand, dann weiß man, dass es viel zu tun gibt, um dem Denkmal wieder Würde zu verleihen. Das Denkmal in Crumbache wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Ein guter Grund für eine Verschönerungskur. Es soll nach der Restaurierung an einem besser zugänglichen Platz wieder aufgebaut werden. Damit wird dann in Hainichen ein weiteres Stück Heimatgeschichte für die Zukunft erhalten bleiben.

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Frankenberg sagt Tag der Sachsen abNachdem 2020 und 2021 aufgrund der Corona-Pandemie der „Tag der Sachsen“ erst in Aue, dann in Freital abgesagt wurde, wird Sachsens größtes Volksfest auch 2022 nicht stattfinden. Frankenberg hatte sich, beschlossen mit 16 Ja- und 4 Nein-Stimmen sowie 2 Enthaltungen von Stadträten, im März 2021 für die Ausrichtung beworben und einen Monat später vom Kuratorium „Tag der Sachen“ den Zuschlag erhalten. Ende November 2021 gab es, aus Überlegungen zur finanziellen Situation der Stadt, einen Antrag der Stadtrats-Fraktion Linke/SPD, das Fest in Frankenberg abzusagen. Bei der Abstimmung im Stadtrat fehlte eine Stimme für die notwendige Mehrheit. Im Dezember stand das Thema nochmals auf der Tagesordnung des Stadtrates, weil man im März zwar beschlossen hatte, sich für den „Tag der Sachsen“ zu bewerben, allerdings gab es keine Beschlüsse über die Durchführung und die Finanzierung. Nun im Dezember gab es einen Antrag, alle Auszahlungen und Vertragsabschlüsse zur Durchführung des Tages der Sachsen mit sofortiger Wirkung einzustellen und die Mitarbeiter ab 01. Januar 2022 in Kurzarbeit Null zu versetzen. Da für die Anordnung von Kurzarbeit die rechtlichen Voraussetzungen nicht vorlagen, änderte man den Antrag ab: bis zur Vorlage eines rechtsgültigen Finanzierungsbeschlusses wurden der Bürgermeister sowie der Geschäftsführer der Frankenberger Kultur gGmbh angewiesen, keine neuen Verbindlichkeiten zur Durchführung des „Tages der Sachsen“ zu begründen. Nun, am 19. Januar, fand eine weitere außerordentliche Sitzung des Stadtrates statt. Auf der Tagesordnung stand der Beschluss zur Finanzierung des "Tages der Sachsen 2022" durch die Stadt Frankenberg. Das von der Verwaltung vorgelegte Konzept wurde mit 12 Nein- und 10 Ja-Stimmen sowie einer Enthaltung abgelehnt.

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Ausstellung „Knopfauge und StupsnaseDas Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna freut sich, wieder kleine und große Besucherinnen und Besucher empfangen zu dürfen. Die haben nun endlich die Möglichkeit, die Ausstellung „Knopfauge und Stupsnase – Teddybären aus der Sammlung Straube“ zu besuchen. Schon im November 2020 saßen die Teddys aus der Sammlung von Bärbel Straube bereit, um in der Weihnachtsausstellung bestaunt zu werden. Die Coronapandemie verhinderte dies, so dass die Teddys ungesehen im Frühjahr im Depot verschwanden. In der Adventszeit 2021 gab es den nächsten Anlauf und schon wieder funkte Corona dazwischen. Nun endlich, seit 18. Januar, kann man die Knopfaugen und Stupsnasen im Esche-Museum in Augenschein nehmen – bis zum 20. März. Zu beachten sind die geltenden Corona-Vorschriften.

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Parkeisenbahn ChemnitzDie Parkeisenbahn Chemnitz zog für 2021 eine gemischte Bilanz. Wie das Jahr 2020 war auch 2021 geprägt von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die Chemnitzer Freizeiteinrichtung konnte erst 11 Wochen später als geplant in die Saison starten und das wieder nur mit Einschränkungen aufgrund der Corona-Vorschriften. Nachdem Veranstaltungen, wie das Ballonfest, die Märchennacht oder das Maskottchentreffen stattfinden durften, mussten die traditionellen Fahrten zu Nikolaus und am 2. Weihnachtsfeiertag ausfallen. Die Parkeisenbahner freuen sich, dass sie von den Chemnitzern und vielen Menschen aus der Region nicht vergessen wurden und an den Tagen, an denen der Fahrbetrieb möglich war, teilweise überrannt wurden. Trotzdem liegt das Jahresergebnis mit 85.300 Fahrgästen erheblich unter dem Wert einer „normalen“ Saison, weshalb sich am Jahresende ein finanzielles Defizit ergab. Das wird auch Dank zahlreicher Spenden von Unternehmen und Privatpersonen aber nicht so erheblich ausfallen wie 2020. Die Parkeisenbahner bedanken sich bei ihren Besuchern, Fahrgästen, Spendern und Sponsoren für die Unterstützung auch im 2. Coronajahr. Sie hoffen, am 31. März 2022 zum Start der neuen Fahrsaison wieder wie gewohnt für ihre Gäste da sein zu können.

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Bäder wieder geöffnetNach der coronabedingten Schließzeit durften nun auch wieder die Schwimmbäder ihre Pforten für den öffentlichen Badbetrieb öffnen. So das HOT-Badeland in Hohenstein-Ernstthal. Schwimmen und saunieren ist möglich. Allerdings werden in der Sauna aus aktuellem Anlass keine Aufgüsse durchgeführt, außerdem bleiben Dampfbad sowie Sanarium geschlossen Es gelten die allseits üblichen Hygienemaßnahmen! Auch im Limbomar in Limbach-Oberfrohna Dort konnte bis 15. Januar ebenfalls nur Schulschwimmen, Lernkurse und Vereinstraining für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre stattfinden. Nun dürfen wieder Erwachsene zum Schwimmen kommen. Auch die Sauna kann besucht werden. Weil wegen den aktuellen Corona-Vorschriften mit einem weiteren Einbruch der Besucherzahlen gerechnet wird, hat man, um Kosten zu sparen, die Öffnungszeiten angepasst. So bleibt das Limbomar Montag und Mittwoch geschlossen. Dienstag, Donnerstag und Freitag ist von 12:30 bis 20 Uhr geöffnet. Am Samstag kann von 12 bis 20 Uhr geplanscht und geschwommen werden und sonntags ist das Bad von 9 bis 20 Uhr offen. Diese Öffnungszeiten gelten auch für die Sauna, die derzeit nur als gemischte Sauna durchgeführt wird.

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Ausstellung „Von Zeit zu Zeit“Bis 9. Januar sollte in der Kleinen Galerie in Hohenstein-Ernstthal Isolde Roßners Ausstellung „Von Zeit zu Zeit“ zu sehen sein. Nachdem man sie 2021 in der 2. Novemberwoche aufbaute und noch eröffnen konnte, musste wegen der am 22. November in Kraft getretenen sächsischen Corona-Notfall-Verordnung auch die Kleine Galerie geschlossen bleiben, so dass nur wenige Kunstliebhaber die Möglichkeit hatten, sich Isolde Roßners Werke anzuschauen. Die Mitarbeiter der Kleinen Galerie beschlossen deshalb, die Ausstellung zu verlängern und Anfang April mit Neuem das Ausstellungsjahr 2022 zu eröffnen.

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Sonder-Ausstellung „Da staunst Du Bauklötze“Im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum kann seit 18. Januar die Sonder-Ausstellung „Da staunst Du Bauklötze“ besichtigt werden. Die Weihnachtsausstellung 2021, die schon für 2020 geplant war und aufgrund der Corona-Pandemie nicht gezeigt werden konnte. Bis 18. April 2022 wird die Sonderausstellung im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum zu sehen sein. Für die Besucher gilt die aktuelle sächsische Corona-Verordnung, die die Einhaltung der 2G-Regel vorschreibt. Auch für die Veranstaltung am 27. Januar. Um 18.30 Uhr lädt das Textil- und Rennsportmuseum, der Geschichtsverein Hohenstein-Ernstthal sowie der Mironde Verlag aus Niederfrohna zur „Literarischen Wanderung durch Mitteldeutschland“ ein. Der Eintritt ist frei.

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SV Fortschritt LunzenauAm 17. Januar wurden am Morgen in Lunzenau die Kabel für Fernsehen, Radio, Internet und Telefon gekappt. Kein Baggerunfall, sondern eine geplante Aktion. Die Position der Kopfstelle von Lunzenaus Antennenanlage musste geändert werden, damit die neue Zuschauer-Tribüne vom SV Fortschritt Lunzenau Platz hat. Die Tribüne wurde von RB Leipzig abgekauft. Die Fundamente für die neuen Sitzplätze waren bereits fertig. Um mit dem Tribünenaufbau beginnen zu können, musste die Kopfstation neu positioniert werden. Zunächst wurden alle Kabelverbindungen zur Zentrale der Kabelanlage Lunzenau freigelegt. Man errichtete ein neues Fundament. Um zur gewünschten Position zu gelangen, mussten alle Kabelverbindungen getrennt und der Strom abgestellt werden. In einer gut geplanten Aktion wurden die Arbeiten von Technikern der Firma SAT-Kabel, Mitarbeitern der Baufirma und der Großantennengemeinschaft durchgeführt. Die Auswahl des Kranes war optimistisch, letztlich aber durch den Einsatz vieler helfender Hände ausreichend. Nach 2,5 Stunden standen Fernsehen, Radio, Internet und Telefon wieder zur Verfügung.

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Modelleisenbahnclub Göhrener Brücke HartmannsdorfDer Modelleisenbahnclub Göhrener Brücke Hartmannsdorf hat sich entschlossen, ein weiteres Mal seine Modelleisenbahnausstellung zum 40. Vereinsjubiläum zu verschieben. Schon 2021 konnte die Ausstellung wegen der Corona-Pandemie nicht gezeigt werden. Ersatztermin war das letzte Februar- und erste Märzwochenende 2022. Zu sehen sein sollte die Jubiläumsausstellung im ehemaligen Plus-Markt in Hartmannsdorf, wo sich derzeit ein Testzentrum befindet. Der Verein hätte jetzt mit den verbindlichen Vorbereitungen beginnen müssen, doch die Corona-Lage ist für Ende Februar schwer einzuschätzen. Zudem sieht sich der Verein aufgrund der Personalsituation nicht in der Lage, Auflagen der Corona-Verordnung, wie 3 G oder 2 G, zu erfüllen. Einen neuen Termin für die Modellbahnausstellung gibt es noch nicht.

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