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Dienstag, 27.09.2022 (39.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Lebendiger FürstenzugVom 16. bis 18. September feierte die Stadt Augustusburg mit einem gemeinsamen großen Schloss- und Stadtfest 450 Jahre Schloss Augustusburg. Den Besuchern wurden zahlreiche Bühnenprogramme, ein reges Markttreiben und vielerlei anderes geboten, um das Jubiläumsfest zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen. Das Wetter hätte zwar besser sein können, aber das tat der Feierlaune keinen Abbruch. Erleben konnte man die Frohndienst-Fuhrwerke der Augustusburger Stadtteile, die durch die Gassen und Straßen der Altstadt zogen. Ziel war der Schlosshof. Dort wurde der Tross vom Kurfürstenpaar August und Anna begrüßt. Die bekamen die Frohnabgaben. Und vom Bauern Benedix eine Rose. Es gab vielerlei Unterhaltung für das Volk. Lästerliches und liederliches präsentierte Pampatut. Forzarello trieb allerlei Unfug. Die Rapauken - mit P wie Peter und nicht mit B wie Boris - ließen die Instrumente der Engel sprechen. Mit Pauken ohne Trompeten waren die Schönburger angereist, um auf dem Jagdschloss des Wettiner-Kurfürsten August des Ersten die Fahnen zu schwingen. Als Gudrun Lange und Linda Feller sangen gegen das regnerische Wetter an. Neben den Bühnen auf den Augustusburger Plätzen und Straßen gab es auch die in den zwei Kirchen. In der Schlosskirche hieß es „Bach zur Nacht“ und in der Stadtkirche St. Petri lud die Junge Philharmonie Augustusburg unter der Leitung von Pascal Kaufmann zum Jubiläumskonzert ein. Dirk Neubauer sprach seine Grußworte nicht mehr als Bürgermeister, sondern als neugewählter Landrat von Mittelsachsen. Das gemeinsame Wirken von Schloss, Stadt und zahlreichen Freiwilligen ermöglichte es, dass das Fest 450 Jahre Schloss Augustusburg auf die Beine gestellt und durchgeführt werden konnte. Ein großes Spektakel war an dem Wochenende außerdem der „Lebendige Fürstenzug“, der durch die Stadt zog.

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Hohensteiner-JahrmarktHohenstein-Erntthal - Wetter, wie man es sonst im April erleben kann, herrschte am 3. September-Wochenende. Ausgerechnet zum Hohensteiner-Jahrmarkt. Bei den vielen angekündigten Regengüssen boten die Geschäfte, die Samstag und Sonntag zum Einkaufsbummel einluden, Möglichkeiten trocken zu bleiben. Eine weitere Rückzugsmöglichkeit war das Rathaus. Hier war man im Foyer zu Kaffee und Kuchen eingeladen, den der Halt e.V. anbot. Eine kleine Wein-Stube fehlte ebenfalls nicht. Wegen des nicht sehr angenehmen Wetters, hatte man die zwei großen Ausstellungen, die eigentlich im Stadtgarten zu sehen sein sollten, in den Rathaussaal verlegt. Die Tomatenqueen präsentierte Tomaten über Tomaten. Sorten, die hat man  noch nicht gesehen! Sowohl in der Größe, in der Form als auch in der Farbe.  Außergewöhnliche Gewächse, die sicher neu in Gewächshäusern der Region gedeihen werden, weil die Jahrmarkt-Besucher Samen erwerben konnten. Nicht minder interessant war die Pilzausstellung der Pilzberater Achim Heimer und Siegfried Spindler. Die zwei Pilzberater hatten viel zu beraten, weil das Interesse enorm war. Sammler trifft man zur Zeit viele in den Wäldern, denn die Pilze schießen aus dem Boden. Die vielen unterschiedlichen Pilze, die im Rathaussaal gezeigt wurden, muss man trotzdem erst einmal finden. Wenn die Regengüsse sich verzogen hatten, herrschte reger Trubel auf dem Altmarkt. Neben Angeboten von Schaustellern und Unternehmen gab es Samstag und Sonntag auch ein buntes Bühnenprogramm. Mit dabei war unter anderem die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Rödlitz.

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Märchennacht bei der ParkeisenbahnEin verhextes Vergnügen gab es am 17. September bei der Parkeisenbahn im Chemnitzer Küchwald. Es war wieder Märchennacht mit einem bunten Programm für die Besucher. Während am Nachmittag die Stollberger Burattino-Kinder das Märchen vom gestiefelten Kater aufführten, gab es am Abend das Märchen vom Feuerzeug zu sehen. Ganz passend zu dem Feuerbändiger, der, als die Dunkelheit hereinbrach, seine Feuerspiele präsentierte. Wie in jedem Jahr gab es für die Märchennachtbesucher wieder etwas zu gewinnen, wenn sie beim Märchenquiz die richtigen Antworten wussten. Das nächste bunte Event bei der Parkeisenbahn steht mit dem Maskottchentreffen schon vor der Tür. Trotz dessen, dass am Bahnhof gebaut wird, kann man mit der Parkeisenbahn fahren. Großen Anteil daran haben auch wieder die Mitglieder des Fördervereins. Näher kennenlernen kann man die im Oktober zum traditionellen „Tag der offenen Tür“. Die Parkeisenbahn-Fahrsaison klingt am 6. November aus. Allerdings sind danach noch Sonderfahrten geplant.  Am 6. Dezember ist nämlich Nikolaustag. Aber jetzt soll man sich erst einmal den 3. Oktober vormerken, da gibt es wieder den Riesengaudi mit den Maskottchen.

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ImageDer Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna hat am 29. September Dr. Wolfram Rietschel zu Gast. Der Zootierarzt im Ruhestand, den man aus der Fernseh-Doku-Serie „Eisbär, Affe und Co.“ kennt, berichtet vom Einsatz des Blasrohrs und des Narkosegewehrs außerhalb von Zoos und Tierparks. Antworten gibt er auf die Fragen, was tun, wenn ein Tiger auf der Ponykoppel unterwegs ist, man die Wildsau im Heizungskeller hat, sich ein Kampfhund auf dem Spielplatz herumtreibt und vieles mehr. Die Besucher der traditionellen Vortragsveranstaltung des Tierparkfördervereins müssen beachten, dass der Termin diesmal nicht auf einen Mittwoch fällt – der 29. September ist ein Donnerstag. Aber es geht, wie immer, 19 Uhr in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna los. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Neubau des Wasserschwein-Hauses zugute.

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Gusseisen gesucht„Eisenkunst ganz heiss“ kann man vom 1. bis 3. Oktober auf Schloss Wolkenburg erleben. Nach der Ausstellungs-Eröffnung am Samstagabend wartet am Sonntag auf die Besucher ein buntes Treiben auf dem Schlosshof und am Montag der Schlosshofbrunch - jeder kann hier etwas zu essen mitbringen, Getränke sind in der Oase erhältlich. Spektakulär wird es am Sonntag um 19 Uhr. Da gießt man erstmalig in Wolkenburg Eisen – dafür wird noch Gusseisen benötigt. Wer sein altes Gusseisen loswerden möchte - Heizungen, Rohre, Pfannen oder anderes – es kann während der Museumsöffnungszeiten (Di-So, 14-17 Uhr) in Schloss Wolkenburg abgegeben werden. Oder Sie melden sich unter 03722 - 93 0 39. Die Spender dürfen sich dann am 2. Oktober auf eine kleine gegossene Überraschung freuen.

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RB2-NachtWenn dieses Lied live in der Region erklingt, dann können Johannes Gerhard und seine Bandmitglieder nicht weit weg sein. Und fürwahr: RB2 – R wie Renft – B wie Band - und 2 wie Zwei – stand am 17. September auf der Bühne in der Wüstenbrander Turnhalle. Es war wieder RB2-Nacht, veranstaltet vom Wüstenbrander Sportverein 1862. Neben Songs von Renft gab es auch viele andere Klassiker der Rockgeschichte zu hören. Die Vereinsmitglieder sorgten dafür, dass sich die Gäste rundum wohlfühlten. Sie sollen ja zur 5. RB2-Nacht wiederkommen. Da darf auch der Wüstenbrander DJ Alex nicht fehlen, der in den RB2-Pausen für Unterhaltung aus der Konserve sorgte.

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Ausbildungstag der Kinder-und JugendfeuerwehrenAm und im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Pleißa war am 17. September Limbach-Oberfrohnas Feuerwehrnachwuchs im Einsatz. Es war der Ausbildungstag der Kinder-und Jugendfeuerwehren der Stadt Limbach-Oberfrohna. Volles Programm für die Mädchen und Jungen, die diszipliniert den Ausführungen der Großen folgten und im Team die gestellten Aufgaben in Angriff nahmen, auch wenn bei manchen Sachen reichlich Geduld erforderlich war, zum Beispiel beim Angeln von verschiedenen Gegenständen mit nur einem Seil aus einem tiefen Bottich. Neben Geschicklichkeit war ebenso Schnelligkeit gefragt, wie beim Löschangriff. Ein Wettbewerb, bei dem der Feuerwehrnachwuchs mit großem Eifer dabei war. Die gestandenen Feuerwehrkameraden sorgten dafür, dass der Ausbildungstag so durchgeführt werden konnte. Um den Tag abwechslungsreich und spannend für den Nachwuchs zu gestalten, bedurfte es einiger Vorbereitung. Neben vielen kleinen Dingen, die zum Einsatz gebracht wurden, waren es ebenso große, wie die Drehleiter. Mit der ging es 30 Meter in die Höhe. Für den Feuerwehrnachwuchs ein Riesenspektakel, weil man so mal die Welt von oben betrachten konnte.

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Heinrich Mauersberger wurde ein Denkmal gesetztAm Rande des Innenstadtfestes in Limbach-Oberfrohna gab es einen kleinen Festakt, den das Orchester Freudenklänge aus Niederfrohna musikalisch umrahmte. Mitglieder des Fördervereins des Esche-Museums und andere Interessierte hatten sich vor dem Esche-Museum versammelt, um eine Büste zu enthüllen. Der Förderverein des Esche-Museums sorgte dafür, dass Heinrich Mauersberger, dem Erfinder von Malimo, im Stadtzentrum ein besonderes Denkmal gesetzt wurde. Wie der ebenfalls enthüllten Infotafel zu entnehmen ist, schuf das Original der Büste der Bildhauer Hanns Diettrich. Die Büste wurde in Eisen gegossen – selbstverständlich in der Kunstgießerei Lauchhammer. Dass dem 1909 bei Crimmitschau geborenen Mauersberger in Limbach-Oberfrohna ein Denkmal gesetzt wurde, liegt daran, dass er hier lebte. Gestorben ist Heinrich Mauersberger 1982 in Bestensee. Sein Grab befindet sich dort noch immer auf dem Nordfriedhof, denn er wurde 2009 von der Brandenburger Gemeinde posthum zum Ehrenbürger gemacht. Falls Sie dort vorbeischauen und nicht lange suchen wollen, fragen sie andere ortsansässige Friedhofsbesucher nicht nach Mauersberger, sondern nach Malimo, damit können die Bestenseer sofort etwas anfangen. Begraben liegt in Bestensee auch Mauersberger Frau Lisa, die 2020 verstarb.

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Badespass für VierbeinerVierbeinern, die Badespaß mögen, stand am 10. September das Freibad Penig offen, denn eswar hundeschwimmen. Um 14 gestartet, konnten bereits nach 15 Uhr über 60 Hunde und ihre Dosenöffner begrüßt werden. Bis zum Ende des Hunde-Badetages, um 17 Uhr, sollten es noch einige mehr werden. Das zeigt, dass die Veranstaltung sehr gut ankommt. Hundebaden gibt es in Penig aber nur zum Abschluss der Freibadsaison. Mit den Hunden ging auch der eine oder andere Zweibeiner baden, manche können eben nicht genug bekommen. Die Badesaison 2022 war eine traumhafte mit viel Sonne. Auch wenn der Blick in die Zukunft wegen der hohen Kosten nicht ganz so rosig ist, hat man trotzdem Grund optimistisch zu sein. Jetzt geht es erst einmal in die Winterpause. 2023 startet man traditionell in die neue Badessaison.

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Innenstadtfest Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Thete aus Leipzig und Brandolino - beide wollten unbedingt beim Innenstadtfest in Limbach-Oberfrohna dabei sein, das am 10. September veranstaltet wurde. Der Handels- und Gewerbeverein sowie die Stadtverwaltung hatten weder Kosten noch Mühen gescheut, die Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Die Sonne lockte schon am Vormittag in die Innenstadt - genauso die Musik, die aus verschiedenen Ecken ertönte. Unter anderem hatte sich Andreas Thomä mit seiner Gitarre an der Bachstraße niedergelassen.  Am anderen Ende der Innenstadt – zwischen Quer- und Helenenstraße - hatte Corporate Identity die Bühne erklommen. Die Band um Sebastian Schreier trieb Sportbegeisterte zu Höchstleistungen an. Auf dem Sportparcours, den die verschiedenen Sport-Vereine der Stadt aufgebaut hatten, ging es nämlich auch um schneller. An dem Wochenende sollte eigentlich in Frankenberg der „Tag der Sachsen“ stattfinden, der allerdings nach Stadtratsbeschluss abgesagt wurde. In Limbach-Oberfrohna war es am 10. September ein wenig wie „Tag der Sachsen“, der ja bekanntlich in der Großen Kreisstadt 2016 stattfand. Auch die Stimmung war super. Limbach-Oberfrohna feiert eben gern, weswegen es an Festen und Veranstaltungen nicht mangel. 

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