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Freitag, 23.08.2019 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Voice-of-Art-Festival auf dem PfaffenbergHohenstein-Ernstthal - Für die einen sieht es aus, wie das Tor in eine nicht geheure Welt. Für die anderen ist es schlicht der Eingang zu einer Veranstaltung, bei der der Mainstream draußen bleiben muss. Das Voice-of-Art-Festival erlebte am 3. Augustwochenende die 23. Auflage auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg - mit einem üblich bunt gemixten Musik-Programm, gestaltet von 24 Bands aus dem In- und Ausland. Die Zeltbühne war wieder reserviert für Bands, die besonders laute Musik machen – kompositorisch und textlich. Erst 2018 gegründet: INSEKT aus Leipzig. Das Quartett präsentierte Hardcore-Punk. Die gleiche Anreise-Richtung hatte Chaver, nur zwei Jahre älter und ebenso Hardcore im Gepäck. Einen Tag zuvor noch in Bamberg auf der Bühne konnte am Samstagabend beim Voice-of-Art-Festival Dagger Threat aus Hamburg begrüßt werden. Schon etwas länger im Musik-„Geschäft“ dabei, ist COR von der Insel Rügen. Die Band veröffentlichte 2017 mit „Leitkultur“ ihr 10. Studioalbum.  Auf der großen Pfaffenberg-Bühne ging es wieder gemächlicher und trotzdem rockig zu.

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Serenade im Rathaushof Der Burgstädter Männerchor Einklang lud am 20. August zur Serenade im Rathaushof ein. Aufgrund der Regentropfen fand die geteilt im Hof und im Rathaussaal statt. Gestartet wurde das Abendprogramm mit "Da schmunzelt unser Raurastein".  Diesmal gab es für die Aufführung einen besonderen Anlass. 2019 wird der 130 Geburtstag des Wettinhaines gefeiert. Es wurde ein kleiner Ausflug in die Geschichte unternommen.  Die vielen Zuhörer, die trotz der Regenwolken die Serenade nicht verpassen wollten, hörten an dem Abend noch andere Lieder mehr. Volkslieder, Operetten-Melodien und dazu Besinnliches:

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Ehemalige Braustolz BrauereiChemnitz - Ehemalige Brauereigebäude, die vor sich hingammeln, konnte man in den vergangenen Jahren eine Menge im Land entdecken. Egal, ob in Leipzig, in Halle oder in Berlin. An manchen waren schon der Abrissbagger zugange. Aber es gibt auch die, die einer Nachnutzung zugeführt werden. Relativ schnell gelang das bei der ehemaligen Brauerei in Chemnitz. In der braute man, bis 2017 der Produktions-Standort wechselte, Braustolz. Der ehemaligen Brauerei wurde am 3. Augustwochenende besondere Aufmerksamkeit zuteil - hier fand das Chemnitzer Kunstfestival „Begehungen“ statt. Leer ist die einstige Brauerei am Feldschlößchen nicht direkt und vergessen erst recht nicht, aber trotzdem interessant für das Team von Begehungen. Das Motto für das diesjährige Kunstfestival war mit "Rausch" schnell gefunden. Dem Rausch widmeten sich die unterschiedlichsten Künstler. Was in den Räumen der ehemaligen Brauerei erschaffen wurde, durfte das kunstinteressierte Publikum vom 15. bis 18. August erleben.

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Schulanfang in NiederfrohnaIm neu eröffneten Lindenhof in Niederfrohna wurde in diesem Jahr schon einiges gefeiert – nun, am 17. August, fand die 1.Schulanfangsfeier statt. Der Bürgermeister Klaus Kertzscher freut sich darüber, dass 26 Kinder eingeschult werden konnten. Zum Glück für die Gemeinde und die Kinder, die hier leben, denen mit dem Erhalt der Schule längere Schulwege erspart bleiben. Damit sich die Kinder in ihrer Schule wohlfühlen, wurde zum Beispiel in die Brandschutzertüchtigung investiert. Baulich stehen noch andere Vorhaben an der Professor-Sterzel-Grundschule in Niederfrohna an. Investitionen, die sich lohnen, so der Bürgermeister.

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Plus BusDas Sekt-Gedeck am Hartmannsdorfer Busbahnhof verriet am 17. August, dass es etwas zu feiern gibt.  Die Strecke Penig – Chemnitz ist der Anfang von Plus Bus in der Region. Dabei sollen Buslinien auf das qualitative Neveau von Bahnlinien gebracht werden.  Es geht darum, die Attraktivität der Orte zu stärken. Diese Idee ist nicht neu und wird auch schon anderswo praktiziert. Das Angebot kostet freilich auch und wird deshalb vom Freistaat bezuschußt. Der Landkreis Mittelsachsen unterstützt den öffentlichen Nahverkehr und den Schülerverkehr jährlich mit 20 Millionen Euro.

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10. Auflage des Jahnradkriteriums in Niederfrohna steht bevorNiederfrohna - Die 10. Auflage des Jahnradkriteriums in Niederfrohna steht vor der Tür. Am 24. August fällt 10 Uhr der Startschuss für das erste Rennen des langen Radsporttages, der auch in diesem Jahr von Prominenten unterstützt wird. So von der Bahnrad-Sport-Legende Jens Fiedler. Nicht wegzudenken vom Jahnradkriterium in Niederfrohna: die Straßenradsport-Legende Wolfgang Lötzsch. Auch ein Prominenter ist Robert Retschke. Er ist nicht nur beim Bahnradsport aktiv, sondern ebenso auf der Straße am 24. August beim Promirennen Ein Höhepunkt wird zum Jahnradkriterium wieder die Hochrad-Show sein, mit dabei: Helmut Arnold, der mit seinem Rad schon Weltmeister wurde. Diesmal sind in Niederfrohna nur deutsche Hochrad-Fahrer am Start. Trotzdem wird es wieder ein Spektakel werden. Dessen sind sich auch die zwei Moderatoren Rainer Rechenberger und Bernd Lindner sicher. Die Radsportler freuen sich natürlich, wenn viele Zuschauer an der Strecke stehen:

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KarussellAls zum ersten Mal die Melodie des schönsten traurigsten Ostrock-Liedes in der Lichtensteiner Miniwelt erklang, hieß es für die Besucher, nicht fortzugehen, sondern sich an der Bühne einzufinden – zumindest die, die extra angereist waren, um Karussell live zu erleben. Der Auftritt der Band war ein besonderer Höhepunkt zum Jubiläum „20 Jahre Miniwelt“ und „20 Jahre Miniwelt bei Nacht“. Zwei Stunden spielte Karussell für das Publikum. Neben den Klassikern waren auch neue Songs zu hören. Dass die 1976 gegründete Band aus einem anderen Holz geschnitzt wurde als so manche Ostrock-Band, spürt man auch heute noch – Gründungsmitglieder waren Peter Gläser und Jochen Hohl von der 1975 verbotenen Band Renft. Bei Karussell gab es viele personelle Wechsel. Von den Männern der ersten Stunde übrig geblieben sind Reinhard Huth und Wolf Rüdiger Raschke. Der größte musikalische Erfolg für Karussell war 1987 die Komposition von Dirk Michaelis mit dem Text von Gisela Steineckert. Auch über 30 Jahre später berührt dieser Song – oder gerade deswegen umsomehr, weil in den vergangenen Jahrzehnten so mancher fortging – der eine oder andere für immer. Nach dem Karussell-Konzert brauchten die Besucher nicht fortzugehen. Sie waren dazu eingeladen, die von farbigen Licht in Szene gesetzten Miniaturbauwerke in Augenschein zu nehmen. Nach den Highlights zum 20. Jubiläum stehen bis zum Saisonende noch einige Veranstaltungen an.

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Teichfest in DürrengerbisdorfVom 9. bis 11. August erlebte Dürrengerbisdorf die 52. Auflage des berühmten Teichfestes. Im Grunde war es für die Besucher wie gewohnt. Nur ein paar wenige Details waren neu. So der Chef der Organisation. Fabian Klewer übernahm den Vorsitz des Feuerwehrvereins Dürrengerbisdorf, der das Teichfest jährlich auf die Beine stellt. Das Amt hatte viele Jahre Harry Nagel inne, der es nun, altersbedingt, etwas ruhiger angehen möchte. Rund 150 Bewohner zählt Dürrengerbisdorf, von denen gehören über 50 dem Feuerwehrverein an. Das gemeinsam auf die Beine gestellte Teich-Fest hat in der Region Kultstatus – den hatte es schon vor der Wende. Und, das Beste, gefeiert wird für einen guten Zweck. Neben den bunten Nachmittagen für die ganze Familie, die auch zur 52. Teichfest-Auflage Dank vieler Sponsoren mit zahlreichen Angeboten ausgestaltet werden konnten, gab es ebenso die Tanzabende mit Konserven- und Livemusik von der Festzeltbühne.

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Karstas kleines KinoPenig - In Karstas kleinem Kino auf der Schloßstraße in Penig heißt es wieder „Herzlich Willkommen!“ Seit 25. Juli ist eine neue Ausstellung zu sehen - die mittlerweile 51.

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Begegnungsstätte Lindenhof in NiederfrohnaNiederfrohna - Das Außengelände der Begegnungsstätte Lindenhof in Niederfrohna ist derzeit eine große Baustelle. Gebaut wird mit 75 % Fördermitteln bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von 330.000 Euro. Eine von zwei vorgesehenen Linden ist bereits auf dem Vorplatz des künftigen Kaffeegartens gepflanzt. Zusammen mit den Spendern und anderen soll am 19. Oktober die Baumpflanzung gefeiert werden: Eine weitere Linde wird hinter dem Lindenhof auf dem Mehrzweckplatz gepflanzt werden. Hinter dem Lindenhof dauern die Arbeiten noch an, aber vorn wird man am 24. August zum Jahnrad-Kriterium fertig sein.

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