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Freitag, 23.04.2021 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Teddyausstellung ohne BesucherDie Knopfaugen und Stupsnasen, die es sich im November 2020 im Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna gemütlich machten, warten seither vergebens auf Besucher. Die Teddybären stammen aus der Sammlung von Bärbel Straube, die die Ausstellung gestaltete, die am 27. November eröffnet und bis 21. Februar 2021 gezeigt werden sollte. Weges des coronabedingten Lockdowns musste das Esche-Museum samt Teddybären-Ausstellung geschlossen bleiben. Hoffnung hatte man, dass über Ostern die Sonderausstellung für Besucher öffnen kann. Daraus wurde leider auch nichts. Nun ist schon die nächste Sonderausstellung in Vorbereitung. Es geht um den Ortsteil Oberfrohna. Eine Fortsetzung der Reihe von Ausstellungen zu den Ortsteilen der Stadt Limbach-Oberfrohna. Wer Fotos, Dokumente oder andere Exponate als Leihgabe beisteuern möchte, soll sich einfach im Museum melden.

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ImageSo einige Bewohner im Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna würden gern wieder Besucher begrüßen, die, wie in jedem Frühjahr, auch im 2. Corona-Jahr Nachwuchs in den Gehegen entdecken könnten. Im Streichelgehege sind seit März zwei kleine Zicklein unterwegs. Am Osterwochenende gab es Nachwuchs bei den Zwerg-Zebus. Ein kleiner Junge, dem es ganz besonders die Schuhe der Tierpfleger angetan haben. Eigentlich Grund zur Freude im Amerika-Tierpark, wenn da nicht die Vogelgrippe gewesen wäre. Nach amtstierärtzlicher Verfügung musste am 23. März die Tötung von 90 Vögeln im Flamingoland durchgeführt werden. Die Flamingos selbst blieben zum Glück verschont, weil sie noch im Winterquartier waren. Der Verlust ist trotzdem schmerzvoll, denn die getöteten Rosa Löffler, Seidenreiher oder Rote Sichler waren ebenso eine Besucherattraktion. Nachdem Professor Klaus Eulenberger 2009 den Vorsitz des Tierpark-Fördervereins übernahm, begann 2010 per Masterplan die Umgestaltung des Tierparks zum Amerika-Tierpark. Seither ist viel passiert. Neue Gehege wurden geschaffen, neue Tiere, hauptsächlich Amerikaner, zogen ein. Neben dem Flamingoland hat sich ganz besonders das Pinguinland zum Besuchermagneten entwickelt, weil man in die Gehege gehen darf und so die Tiere besonders erleben kann.  Auf der Internet-Seite des CDU-Stadtverbandes Limbach-Oberfrohna findet man aktuell den Aufruf zur Unterstützung des Amerika-Tierparks. Ein Unternehmen spendete vor Ostern 10.000 Euro. Willkommen sind genauso kleine Beträge. Gemäß dem Motto: Kleintier macht auch Mist!

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Temporäres Impfzentrum in St. EgidienSecurity an der Jahnturnhalle St. Egidien kennt man aus Zeiten als hier noch Fasching gefeiert wurde. 2021 fielen die Veranstaltungen der Tillinger aus – so wie überall in Deutschland, wegen der Coronapandemie. Damit man in der Turnhalle wieder Fasching feiern kann, gilt es, das Corona-Virus zu bekämpfen. Das machte man am zweiten Aprilwochenende in genau dieser Turnhalle. Es wurde geimpft. Leider kann in Deutschland noch nicht jeder, der möchte, geimpft werden. In St. Egidein wurden 360 Personen der Altersgruppen 70 aufwärts geimpft. Dem Impfteam gehörten Ärzte und Ärztinnen aus Bernsdurf und St. Egidien an. In Limbach-Oberfrohna war Ende März für einige Tage ein mobiles Impfteam im Einsatz. Nach dem 16. und 17. April wird nochmals am 24. und 25. April eine Erstimpfung in der Stadthalle durchgeführt. In ca. 4 Wochen ist auch für St. Egidien eine Zweitimpfung geplant.

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Zeugen gesuchtAn der Grundstücks-Mauer des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Limbach-Oberfrohna wurde am 7. April - ein Mittwoch - zwischen 12.30 und 15.15 Uhr großflächig diese Schmiererei in rotbrauner Farbe angebracht. Damit wurde ein erheblicher finanzieller Schaden verursacht, weswegen die Stadt Zeugen sucht. 1000 Euro Belohnung gibt es für sachdienliche Hinweise oder Beweismittel, die zur Ermittlung und Überführung des Täters führen. Hinweise zur Aufklärung der Straftat bitte an: Polizei Limbach-Oberfrohna, Frohnbachstraße 6, in 09212 Limbach-Oberfrohna, Telefon: 03722 899-106 oder Polizei Glauchau, Scherbergplatz 7, in 08371 Glauchau Telefon: 03763 64-0.

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Frankenberg/Sa.Die Stadt Frankenberg wird 2022 vom 9. bis 11. September Gastgeber für den „Tag der Sachsen“ sein. Das Kuratorium „Tag der Sachsen“ stimmte in einer außerordentlichen Sitzung am 8. April einstimmig zu. Überzeugt hat nicht nur die Präsentation des Bürgermeisters Thomas Firmenich, sondern ebenfalls Frankenbergs Erfahrung bei der Vorbereitung und Durchführung von Großveranstaltungen, wie 2019 die Landesgartenschau. Wie der Medieninformation der Sächsischen Staatskanzlei zu entnehmen ist, zeigte sich Matthias Rößler, der Präsident des Kuratoriums, sehr erfreut, dass der „Tag der Sachsen“ nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause endlich wieder stattfinden kann. 2020 fiel der in Aue aus und der für 2021 geplante, wurde frühzeitig von Freital abgesagt. Frankenbergs Motto für den „Tag der Sachsen“ lautet: „Sachsens Pioniergeist entdecken“.

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Testzentrum imDie Stadtverwaltung Flöha informiert die Bürger, dass für das Testzentrum im "Wasserbau der Alten Baumwolle" ein Online-Portal für die Terminvergabe zur Verfügung steht. Die Tests begannen am 15. April. Testen lassen kann man sich, wenn man keine Krankheits-Symptome hat. Minderjährige nur in Begleitung der Erziehungs-/Sorgeberechtigten oder deren schriftliche Einverständniserklärung. Zum Testtermin, der vorher gebucht werden muss, sind die Krankenkassenkarte, Personalausweis und Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Das Test-Ergebnis kann nach rund 15 Minuten mitgeteilt werden.

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Blüh- / SchmetterlingswieseEine große Menschenansammlung gab es am 15. April auf dem Areal des ehemaligen Saatguts Hainichen an der August-Bebel-Straße. Hainichens Oberbürgermeister Dieter Greysinger hatte zu einer Einweihung eingeladen. Nach dem Abriß einer Industriebrache, kam bei der Radweginitiative "Pro Striegistalradweg" die Idee auf,  eine Blüh- / Schmetterlingswiese daraus zu machen. Ideengeber, Protagonisten und Beteiligte durften nun den ersten Samen ausbringen. Auch dieses Projekt konnte nicht ohne Geldmittel über die Bühne gehen, doch war die Summe überschaubar und der Samen wurde von der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt im Rahmen der Initiative "Sachsen blüht", zur Verfügung gestellt. Aus heutiger Sicht wird die Blühwiese auch nach Ablauf von 10 Jahren, wenn das Areal wieder bebaut werden dürfte, Bestand haben. Jetzt muss es nur noch regnen, damit die Wiese wächst und gedeiht und sich Schmetterlinge sowie andere Insekten darauf wohl fühlen.

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„nackscher Mann“ von FrankenbergFrankenberg – eine ganz normale sächsische Kleinstadt – aber: auch du Elend! Ein nackscher Mann mitten auf dem Marktplatz! Und das seit 100 Jahren bei Wind und Wetter. „Nackscher Mann“ war freilich nicht der Arbeitstitel des Künstlers Arthur Lippert. In zahlreichen Orten zieren Figuren die Markt-Brunnen. Zum Beispiel Prinz Lieschen in Lunzenau oder die Kalte Hedwig in Hohenstein-Ernstthal. Andere Figuren verschwanden im Laufe der Zeit. Gestohlen, wie die Märchenfiguren in Röhrsdorf, oder vom Zeitgeist verbannt, wie Sachsens König Albert in Lichtenstein. In Frankenberg darf seit 1921 ein unbekannter „nackscher Mann“ stehen. Und dafür, dass der nun 100 Jahre alt ist, sieht er richtig gut aus. Da hat sich die Investition vor 100 Jahren gelohnt. Der aus Waldheim stammende Künstler Arthur Lippert schuf die Figur vor 100 Jahren, eigentlich ein Anlass zum Feiern. das aber ist augenblicklich nicht möglich. Den 100jährigen schmückt zur Zeit Blumenschmuck von der Gärtnerei Blankenburg.

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EierbaumRußdorf - Dieser Baum im Garten der Familie Pfau in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Rußdorf dürfte in der Region der bunteste gewesen sein, den man beim Spaziergang am Osterwochenende entdecken konnte - so wie schon in den vergangenen Jahren. Nun, 2021, ist der Baum so bunt wie noch nie zuvor, denn die Familie Pfau hat einen neuen Ostereier-Rekord aufgestellt: 5000 Eier an einem Baum. Diesen Rekord wollten sie schon 2020 aufstellen, aber der 1.Corona-Lockdown machte einen Strich durch die Rechnung. Die Geschäfte hatten geschlossen, so dass die benötigten Ostereier nicht gekauft werden konnten.  In diesem Jahr erleichterte Click & Collect das Vorhaben, aber das Wetter spielte verrückt, was das Osterbaumschmücken erschwerte.  Trotz alledem konnte in diesem Jahr das gesteckte Ziel erreicht werden. 

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Impfzentrum Limbach-OberfrohnaNachdem am 24. März in Limbach-Oberfrohnas Stadthalle ein mobiles Impfteam für einige Tage die Arbeit aufnahm, sind im April weitere Impf-Termine möglich. Anmelden können sich nun auch über 70-jährige aus Limbach-Oberfrohna und Niederfrohna - über die Hotline 03722 - 78-115, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können oder per Post bzw. Einwurf in den Rathausbriefkasten. Die Angabe der Telefonnummer ist wichtig: für eine schnelle und unkomplizierte Terminvereinbarung durch die Rathausmitarbeiter. Da täglich hunderte Anrufe eingehen, kann es am Telefon zu Wartezeiten kommen. Wie die Stadt mitteilt, ist die Telefon-Anlage nicht für diese Menge Anrufe ausgelegt. Es kann daher vorkommen, dass ein Freizeichen ertönt, obwohl die Mitarbeiter sich bereits im Gespräch befinden.

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