Das Festival „Industriebrachenumgestaltung“ - kurz ibug - das man in den vergangenen Jahren in unserem Sendegebiet unter anderem in Limbach-Oberfrohna, Flöha und Chemnitz erleben konnte, fand in diesem Jahr wieder in Riesa auf dem ehemaligen Gelände des Muskator-Kraftfutter-Mischwerks statt. Zur 21. Ausgabe des Festivals wurden an den drei Wochenenden Ende August und Anfang September zusammen rund 16.800 Besucher gezählt. Damit brach man zwar nicht den Besucherrekord, der im vergangenen Jahr in Chemnitz im Rahmen des ...
Einen außergewöhnlichen Wettbewerb lobte der Allgemeinmediziner Christoph Lohmann aus. Es gibt Preisgeld in Höhe von 25 Euro für Platz 4 und 5 bis hin zu 200 Euro für Platz 1. Was muss man dafür tun? Zecken und Mücken fotografieren und hochladen. Gewinnen kann, wer möglichst viele Zecken oder Mücken entdeckt - entscheidend ist die Anzahl der eingereichten Beobachtungen. Der Grund: der Klimawandel mit seinen neuen Herausforderungen, darunter die Krankheiten, die Zecken, Mücken und andere Tiere übertragen. Die Menschen werden aufgefordert, die Insekten zu beobachten und Funde über die vom Robert-Koch-Institut genutzte
„Verschobene Aufmerksamkeiten“ – um die dreht sich nun alles in der Kleinen Galerie in Hohenstein-Ernstthal. Genauer in der Ausstellung, die der Augustusburger Künstler Karsten Mittag Ende August mit der Galerieleiterin Silke Hirsch aufbaute. Zu sehen ist Malerei auf Leinwand und kleine Ölpastelle, Miniaturen, abstrakt bis gegenständlich. Die Bilder sollen mit dem Bertachter kommunizieren, das Ergebnis ist dabei offen. Offen auch deswegen, weil die Phantasie von Menschen unterschiedlich ist - Stichwort Wolkenbilder – die Farben tun ihr übriges. „Verschobene Aufmerksamkeiten“ kann man auch unterschiedlich metaphorisch deuten. Zu sehen ist die Ausstellung bis 8. November 2026 in der Kleinen Galerie in Hohenstein-Ernstthal.
Der 29. August war für das Schloss Wolkenburg ein Tag, an dem es mehr als nur eine Veranstaltung zu erleben gab. Am Nachmittag weihte die Stadt Limbach-Oberfrohna zusammen mit zahlreichen Gästen auf der Südterrasse offiziell den neusanierten Teil des Schlosses und des Parks ein. Das Projekt kostete die Investition von 5,2 Millionen Euro. 3,6 Millionen Euro flossen in den Schlosspark, der Rest in das Schloss selbst. Am 29. August standen Führungen im Programm. Für Interessierte die Möglichkeit, direkt mehr über die abgeschlossenen Sanierungsarbeiten zu erfahren. Saniert wird schon seit vielen Jahren und es wird auch noch weitergehen. Am 29. August war der Schlosshof stark belebt, denn es hieß wieder „Nacht der Schlösser“. ...
Am späten Nachmittag eine letzte Aufstellung an der Startlinie auf dem Sachsenring. Nachdem man am 30. August schon seit dem Morgen Rennen für die verschiedenen Altersklassen austrug, wurde es nun für die Amateure der Radsport-Elite ernst beim „Internationalen Sachsenring-Radrennen“, das mittlerweile die 87. Auflage erlebte. Zuvor aber noch eine kleine Auszeichnung – nicht für einen Straßenradsportler, sondern für den Bahnradsportler Leonid Rekowski vom RSV Chemnitz. Der Europameister im 1000 Meter Zeitfahren, der zudem bei der EM zum Gold des deutschen Trios im Teamsprint beitrug, holte sich eine Woche zuvor bei der Bahn-Weltmeisterschaft der U19-Klasse in Belgien noch den Vize-Weltmeister-Titel ...
Das Bulldogtreffen 2026 wurde am 30. August pünktlich um 10 Uhr offiziell eröffnet, aber die Besucher strömten schon zuvor in Heerscharen auf den Platz, den die Bulldog-Freunde Erzgebirge für die Veranstaltung vorbereitet hatten. Das 23. Bulldogtreffen bedeutet, dass viel Erfahrung in der Veranstaltung steckt. Der nicht endende Besucheransturm auch zum 23. Bulldogtreffen: eine ganz besondere Würdigung der Arbeit, die die Mitglieder des Vereins leisten.
Dass aus Industriebrachen etwas neues Schönes werden kann, dafür gibt es Beispiele zuhauf auch in der Region. Dass aber eine Industriebrache zum Stadtzentrum mit dazugehörendem Marktplatz wird, das hat Seltenheitswert. Mit der „Alten Baumwolle“ in Flöha geschah das und dort können nun feste Feste gefeiert werden, so am 29. August das Straßenfest „Flöha!Hier Flöha!“. Der Gewerbe- und Festverein Flöha e.V., der schon viele Jahre verschiedene Feste in der Stadt veranstaltet, generierte nun an neuem Ort ein neues Fest mit mehr Möglichkeiten.
Am letzten Augustwochenende feierte die Freiwillige Feuerwehr Pleissa das 150. Jubiläum. 3 Tage großes Programm mit sehr unterschiedlichem Inhalt. Der Samstag stand für alle offen, die der Feuerwehr zum 150. Jubiläum gratulieren wollten. Das waren nicht wenige, wie man am menschengefüllten Festplatz am Gerätehaus sehen konnte. Den Besuchern wurde auch allerhand geboten. Das Ensemble „Pipes & Drums“ hatten über den Tag verteilt mehrere Auftritte, so dass es die frühen und auch die späteren Festgäste erleben konnten.
Der Freitagabend ging gemütlich im Hohenstein-Ernstthaler Hüttengrund los. Ein Zusammentreffen von Hüttengrundern und anderen Hohenstein-Ernstthalern, die bei einem kühlen Blonden und anderen Getränken plauschten oder sich ein kräftiges Abendbrot genehmigten, das die Veranstalter des Hüttengrundfestes zubereiteten. Es war die 22. Auflage mit kleinen Veränderungen. Was geblieben ist, dass das Hüttengrundfest sozusagen ein Musikfest ist. Rock@ hatte Klassiker der vergangenen Jahrzehnte im Gepäck. Bei der Durchführung helfen viele Leute mit. Unterstützung gibt es außerdem schon seit vielen Jahren vom Faschingsclub Hermsdorfia, dessen Tanzgruppen für Abwechslung sorgen. In diesem Jahr konnte man auch den Männerballett-Nachwuchs erleben. Die 22. Auflage heißt, dass es nicht mehr lange hin ist bis zum 25. Jubiläum des Hüttengrundfestes.
100 Meter nicht wie Usain Bolt, sondern wie bei der Feuerwehr gab es für Neugierige am 22. August im Waldstadion in Limbach-Oberfrohna zu erleben. Es wurden die 16. Sächsischen Landesmeisterschaften im Feuerwehrsport ausgetragen. Feuerwehrsport haben in der Region unter anderem die Sportler der Freiwilligen Feuerwehr Bräunsdorf bekannt gemacht - die aus dem Ortsteil von Limbach-Oberfrohna, aber natürlich auch die Bräunsdorfer bei Freiberg. Die Ersteren waren Ausrichter der Sächsischen Meisterschaften und wurden von den Wehren aus den anderen Ortsteilen der Großen Kreisstadt Limbach-Oberfrohna tatkräftig unterstützt. So dass sich die Sportler auf den Wettkampf konzentrieren konnten. Die Gastgeber ....