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Am 26. November wird vorm Heimathaus in Lunzenau wieder angelichtelt. Ab 17 Uhr sorgen die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins für das leibliche Wohl.
Der 1. Glühwein ist kostenlos. Besucher sollen aber ihre eigene Tasse mitbringen.
Um 18 Uhr wird dann der Schwibbogen angeschaltet und somit die Adventszeit auch in Lunzenau eingeläutet.
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Am 22. November geht es um teilAuto in Limbach-Oberfrohna, heißt um Carsharing als klimafreundliche und preiswerte Alternative zu wenig genutzten Fahrzeugen oder zur Nutzung für Dienstfahrten.
Die Informationsveranstaltung um 17 Uhr im Rathaus Haus B soll aufzeigen, wie es funktioniert, was es kostet und welche Vorteile es bietet.
Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
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Oberlungwitz - Die Pfaffenberger starteten den Abend, an dem der kleine Hase zum Großwildjäger wurde. Seine Trophäe: das Riesenkrokodil.
So wie dieses dürften sich die Ridin´ Crocs gefüllt haben als der Abend vorbei war: voll groggy mit Doppel-G.
Jedoch trotzdem vollends zufrieden!
Am 5. November wurde Oktoberfest – pardon: Croctoberfest gefeiert. Gastgeber die Ridin´ Crocs aus Oberlungwitz – und das bereits zum 6. Mal. Mit ca. 200 Gästen einst gestartet, war das Zelt zur 6. Auflage mit 800 Gästen ausverkauft. Das Croctoberfest diente auch in diesem Jahr einem guten Zweck, der aber noch nicht benannt werden konnte. Die Ridin´ Crocs aus Oberlungwitz sind cein 2011 im kleinen Kreis gegründeter Mofa-Club. Spaß mit den Ridin´ Crocs hat man auch bei anderen Veranstaltungen. Das Verrückte an der Sache: dass der Club mit lediglich 10 Mitgliedern nur ein sehr kleiner ist. Allerdings werden stets zahlreiche Helfer für die Events gefunden. Das gilt auch für die, die auf der Bühne aktiv sind. Hinter TNG verbirgt sich „Torpedos New Generation“ - der Name ist Programm, doch bevor das gestartet wurde, hieß es für die Croktoberfest-Gäste, sich zu stärken.
Fehlen durfte außerdem nicht der traditionelle Freibieranstich.
Nach dem obligatorisch offiziellen Teil wurden die Torpedos aus den Rohren geschossen und die Partymeute ließ es krachen.
Das nächste große Fest in Oberlungwitz organisieren nicht die Ridin´ Crocs, aber sie sind dabei.
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Mit dem obligatorischen Begrüßungstrunk wurden am 5. November kurz vor 9 Uhr die wanderfreudigen Mieter der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna an der Geschäftsstelle Professor-Willkomm-Straße empfangen. Der erste Fußmarsch führte die Wanderfreunde ein klein wenig durch das Wohngebiet, denn durch die derzeitigen Baustellen musste der Bus diesmal an anderer Stelle warten.
Die Fahrt ging in Richtung Wolkenburg. Ursprünglich hatte der Wanderleiter Rudi Hoffmann die Route zum Hauboldfelsen auf dem Plan.
Aufgrund des Regens im Vorfeld der Wanderung disponierte er um, denn trotz guter Wanderschuhe kann das Laufen auf nassem Laub und mit Wurzeln durchzogenen Waldwegen eine tückische Sache werden.
Da alle heil den Wandertag beenden sollten, hatte Rudi Hoffmann den ungefährlicheren Weg gewählt.
Den Herbstwald in der herrlichen Wolkenburger Landschaft konnte man trotzdem genießen.
Es ging in Richtung Zwickauer Mulde und an der entlang in Richtung des ehemaligen Sportplatzes. An der Auffahrt „Neue Heimat“ legte man die erste kleine Pause ein.
Ein kleiner Aufwärmer wurde ausgeschenkt, denn trotz der Sonne merkte man, dass es schon November war.
Nach der Pause dann wieder ein Aufstieg: hinauf nach Dürrengerbisdorf - der kleinste Ortsteil von Limbach-Oberfrohna. Nicht weit entfernt befindet sich das Bauernmuseum von Bernd Aurich, der am ersten Novembersonntag das letzte Mal seine Pforten vor der Winterpause öffnete. Die Wanderer sagten nur kurz „Hallo“, ehe es weiter in Richtung Feuerwehrgerätehaus ging. Hier wartete bereits das Versorgungsmobil mit warmen und kühlen Getränken, Leberwurst- und Speckfettbemmen sowie anderen Picknick-Leckereien.
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr hatten, wie die Heinzelmännchen, für die Wandergruppe den Rastplatz vorbereitet. Nach der Pause hieß es für die wanderfreudigen Mieter aus Limbach-Oberfrohna, sich wieder auf den Weg zu machen.
10 Kilometer Fußmarsch sollten sie an diesem Tag zurücklegen, ehe es mit dem Bus zurück zur Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft ging, wo der Tag traditionell gemütlich ausklang.
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Reges Treiben herrschte am 5. November schon ab 8 Uhr morgens im Stadtpark in Hainichen. Es war wieder der taditionelle Parkpflegetag angesetzt. Zahlreiche Bürger der Stadt waren erschienen und von den vielen fleißigen Helfern brauchte keiner über Langeweile zu klagen. Es wurde bei den Arbeiten fast keine Ecke ausgespart. Kräftig mit angepackt haben ca. 20 Mitglieder des Jugendclubs Berthelsdorf, die ein neuesGeländer bauten. Gemäß dem Motto: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“, denn am Abend waren sie noch Organisatoren einer Party im HKK - Vereinshaus.
Unterstützung gab es an diesem Tag ebenso anderweitig. Nobert Hohmann vom Schmiedelandhaus sorgte für die Beköstigung der Parkpflegetaghelfer.
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Limbach-Oberfrohna - Man hört zwar viel, dass der nächste ein milder Winter werden soll, aber manchmal kommt es doch anders als angekündigt. Darauf möchten die Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Limbach-Oberfrohna nicht unvorbereitet sein. In der Großen Kreisstadt mit ihren Ortsteilen von Kändler bis Dürrengerbisdorf gibt es für den Winterdienst einiges zu tun. Geräumt werden die 113 km nach einer Prioritätenliste. Wenn auch nicht sofort an jeder Stelle, aber es wird abgearbeitet. Die Bürger können teilweise mithelfen, zum Beispiel indem sie ihre Autos so abstellen, dass der Winterdienst mit dem Schiebefahrzeug gut durchkommt.
Dieses Fahrzeug ist nur eins der Bauhof-Flotte. Nicht nur Schnee muss geschoben werden. Es gilt ebenso die Eisglätte zu bekämpfen. Unter anderem mit Salz. Der Winter könnte also kommen, wenngleich sich den seit diesem Jahr sicher noch weniger wünschen als sonst.
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Am 8. November wurde es im Mehrgenerationenhaus in Hohenstein-Ernstthal duster gruselig, allerdings derart, dass Kinder ihre helle Freude daran hatten.
Halloween war angesagt: Es war die Novemberausgabe der Generationen-Uni. Das ist eine Veranstaltungsreihe mit verschiedenen Referenten, die den Kindern auf unterhaltsame Weise Wissen vermitteln – beim Thema Halloween war das der Ursprung von Halloween als keltischer Brauch. Sehr beeindruckend, dass die Besucher der Generationen-Uni, von denen manche noch Kindergartenkinder sind, schon über ein großes Allgemeinwissen verfügen. Bei Halloween gibt es natürlich etwas: Süsses oder Saures.
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Die Box in der Hohenstein-Ernstthaler Weinkeller-Straße ist seit 5. November eine Galerie auf Zeit.
Die „Pario Art Gallery“ – ein Projekt von Mario Meier: Die BOX ist, wer noch nie etwas davon gehört hat, ein Laden auf Zeit. Bis 12 Wochen können Gründer, Unternehmer oder Kreative diesen Laden zu sehr günstigen Konditionen mieten, um ihre Geschäfts-Idee auszuprobieren.
Solche Läden gibt es noch in 5 anderen Kommunen im Landkreis Zwickau, unter anderem in Limbach-Oberfrohna.
In Hohenstein-Ernstthal nutzt mit Mario Meier nun ein Kreativer das Angebot. Kunst ist für Mario Meier, der ursprünglich aus Zschorlau stammt, nur eine Nebenbeschäftigung.
In Hohenstein-Ernstthal und Umgebung leben und arbeiten eine Menge Künstler. Mario Meiers „Pario Art Gallery“ passt also.
Die Werke, die in den Räumen ausgestellt sind, können beinahe ausnahmslos kekauft werden. Wer sich interessiert, kann die Box zu den Öffnungszeiten besuchen und mit dem Künstler ins Gespräch kommen. .
Kunst gibt es in den nächsten Wochen hier nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Das kKann man vielleicht verbinden mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes, der am 2. Dezemberwochenende in der Karl-May-Geburtsstadt stattfindet.
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In der Kleinen Galerie in Hohenstein-Ernstthal wurde am 8. November eine neue Ausstellung aufgebaut. Emma Hohenstein zeigt „Un – Vergessen“. Sie widmete sich künstlerisch dem Thema Demenz. In „Un – Vergessen“ ist die Handschrift von Emma Hohenstein unverkennbar. Und wie gewohnt, ist die Form sich auszudrücken dem Thema angepasst. Emma Hohenstein ist der Künstlername von Elke Keller, die nicht mit Zeichnung, Malerei und Grafik ihre Brötchen verdient, sondern mit Baukunst. Am 10. November wurde ihre Ausstellung in der Kleinen Galerie eröffnet. Zusätzlich zu den Öffnungszeiten Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr, lädt am 10. und 11. Dezember von 14 bis 18 Uhr der Förderverein in die Kleine Galerie am Altmarkt ein. Das ist das Weihnachtsmarkt-Wochenende in Hohenstein-Ernstthal.
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