Schlange stehen hieß es am 8. November, um einen Sitzplatz im Sportforum Pflaumenallee in Hainichen zu ergattern. Der „Allgemeine Turnverein 1848 Hainichen“ veranstaltete an diesem Tag sein traditionelles und alle zwei Jahre stattfindendes Schauturnen. Der ATV Hainichen ist der älteste Verein der Stadt und zahlenmäßig auch einer der Größten. Am 08.11. zeigten die Mitglieder vom Vorschulalter bis zu den Senioren Elemente ihres Repertoires.
Die HSG Sachsenring empfing am 9. November im HOT-Sportzentrum die Handballer vom HV Grüna. Für die Gäste verlief die Saison in der Regionsoberliga bislang besser - 4 Spiele gewonnen, drei verloren. Dagegen hatten die Gastgeber erst zwei Spiele gewonnen und 4 verloren. Die SARI-Jungs hofften, den Heimvorteil nutzen und etwas reißen zu können. Aber irgendwie hatten sie keinen guten Tag erwischt. Bis zur 16. Minute fielen die Tore im Wechsel auf beiden Seiten. Grüna führte 12 zu 11. Dann begann allmählich der Abstand größer zu werden – zu Gunsten der Gäste.
Die Stadtbibliothek Burgstädt lädt zur Lesung mit Gabi Thieme ein. Am 21. November stellt die Autorin ab 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Burgstädt ihr Buch „Auf dem Schulweg verschwunden“ vor. In dem widmet sich Gabi Thieme bewegenden Kinderschicksalen und gibt diesen eine eindrucksvolle Stimme. Die Stadt Burgstädt und die Stadtbibliothek freuen sich auf zahlreiche Gäste. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Burgstädt sowie an der Abendkasse erhältlich.
Die Druckerfarbe ist quasi noch nicht getrocknet, so frisch ist das Buch, das nun seit Anfang November im Buchhandel erhältlich ist: das neue Werk von Lothar Becker. Das Ende verraten wir mal lieber nicht – das wäre sonst, als würde man einen Krimi von hinten anfangen zu lesen. Lothar Becker kommt zwar aus Limbach-Oberfrohna, aber das Buch ist veröffentlicht er über einen kleinen Verlag in Berlin. Es sind schon mehrere Bücher, die von Lothar Becker veröffentlicht wurden. Geschrieben werden soll auch in Zukunft noch einiges. Für ein anderes Projekt sind die Proben angelaufen - im Jugendhaus „Off Is“, wo Lothar Becker arbeitet. Man darf, wie immer, gespannt sein.
Es dreht sich alles um Humus – bei den „Sächsischen Humustagen“, einer Fachtagung zur regenerativen Landwirtschaft, zu der der Zweckverband Frohnbach am 13. und 14. November 2025 alle Interessierten in die Stadthalle Limbach-Oberfrohna einlädt. Die Fachtagung „Sächsische Humustage“ ist keine Veranstaltung für sogenannte „Fachidioten“, sie richtet sich auch ganz gezielt an Kleingärtner und Landwirte. Sie können viel über die Verwendung von Karbonisat auf dem Komposthaufen erfahren und warum es die Pflanzen danken werden. Der Anlass für die „Sächsischen Humustage“ ist
In Frankenberg wurde am 3. November gefeiert – nach 17 Monaten Bauzeit konnte die neue Rettungswache feierlich an ihre Nutzer übergeben werden. Investiert wurden 2,5 Millionen Euro – die Refinanzierung erfolgt über die Krankenkassen als Kostenträger. Die Investition war notwendig, weil die alte Rettungswache den immer größer werdenden Fahrzeugen nicht mehr gerecht wurde und kein zeitgemäßes Arbeitsumfeld mehr bot. Götz Kästner, der Präsident des DRK-Kreisverbandes Döbeln-Hainichen, drückte es so aus: „Eigentlich ist die alte Rettungswache schon ein Museumsstück“. Die neue Rettungswache, in der das Deutsche Rote Kreuz den Dienst mit 32 Mitarbeitenden im Schichtdienst sicherstellt, ist nun auch Lehr-Rettungswache. Im Landkreis Mittelsachsen stehen noch weitere Projekte an. Es sollen neue Wachen in Döbeln, Roßwein, Burgstädt und Mittweida entstehen.
Vom Hauboldfelsen in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Wolkenburg - warum er so heißt, steht auf der Tafel geschrieben - können Wanderfreunde nicht nur die Aussicht genießen. Seit kurzem lädt die Aussichtsplattform dazu ein, es sich gemütlich zu machen. Was noch fehlt, ist das Gitter, an dem Bürger sich mit ihren Liebes-Schlössern verewigen können. Die Geldgeber vom Lions-Club Limbach-Oberfrohna freuen sich, was die Bauhofmitarbeiter bewerkstelligten. Die Bauhofmitarbeiter sorgten nicht nur für Gemütlichkeit auf dem Hauboldfelsen, sondern auch dafür, dass Wanderer auf dem Weg hinauf zwischendurch Verschnaufpausen einlegen können.
Halloween war auch in diesem Jahr in der Miniwelt in Lichtenstein angesagt, mit einem bunten Programm, das am 31. Oktober großen und kleinen Monstern allerhand Grußelspaß zu bieten hatte. Halloween, einst von Irland nach Amerika transportiert, schwappte irgendwann zurück nach Europa und erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. In dem Lichtensteiner Landschaftspark wird Halloween schon seit Jahren gefeiert. Die Monster, Geister und andere Wesen strömten nicht erst mit Einbruch der Dunkelheit auf das Veranstaltungsgelände. Auch in diesem Jahr war Halloween eine der letzten Möglichkeiten, die Miniwelt zu besuchen, ehe es in die Winterpause geht. Im Landschaftspark ist dann bis zum nächsten Saisonstart Ruhe angesagt. Die Planungen für 2026 sind schon angelaufen. Mit Musik endete die Halloween-Party. Die Musik-Piraten führten den Lampionumzug an, der sich durch den Park schlängelte.
„30 Jahre Verkehrssicherheitszentrum Sachsenring“ war am 31. Oktober Thema beim 8. AMC Clubabend 2025. Sonst in den Vereinsräumen stattfindend, wählten die Mitglieder vom Automobil- und Motorradclub Sachsenring diesmal die Karthalle des VSZ als Veranstaltungsort, denn man ahnte, dass der Publikums-Andrang groß sein würde. Wolfgang Paternoga und René Fritzsche berichteten von der Idee Fahrsicherheitszentrum bis hin zur Rennstrecke. Während sich René Fritzsche im 2. Teil des Abends der neueren VSZ-Zeit widmete, erinnerte Wolfgang Paternoga an die Entstehungs-Geschichte. Es wurde ein Planungsbüro beauftragt sowie Grund und ...
Eine richtige Gruselparty war die Veranstaltung am 31. Oktober im Lindenhof in Niederfrohna. Denn es war Halloween angesagt. Der Niederfrohnaer Carnevalsclub hatte den Gruselabend auf die Beine gestellt. Die Gäste brauchen sich nicht fürchten, denn Niederfrohnas Monster, Zombies etc. sind durchweg gutgelaunte Wesen, wie sich zur 1. Halloweenparty zeigte.