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Sonntag, 03.05.2026 (17.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Schule, wie sie früher warLeubsdorf - Wie es früher war – nämlich in der Schule - kann man am 15. und 28. September von 14 bis 16 Uhr in der ehemaligen Bibliothek – Hauptstraße 119 - in Leubsdorf in Augenschein nehmen. Am 31. August wurden in der Ausstellung schon andere Interessierte begrüßt, die zudem ein kleines Kultur-Programm von Leubsdorfer Kindern präsentiert bekamen. Und was soll man sagen, man singt heute noch die Lieder, die schon die Omas und Opas früher sangen:...Musik…. Im Unterschied zu damals werden, wenn überhaupt, heute andere Zeitungen gelesen. Was die Uniformierung angeht: das passiert heutzutage per Marken-Klamotte – hatte damals immer die Partei recht, so hat das nun der schnöde Mammon. Die Ausstellungsgegenstände stellten Leubsdorfer zur Verfügung. Entstanden ist die Schau „Wie es früher war“ im Rahmen des Jubiläums 111 Jahre Schule Leubsdorf, das vom 4. bis 9. Juli gefeiert wurde.

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Märchennacht bei der ParkeisenbahnMärchenhaftes kann man am 17. September bei der Parkeisenbahn Chemnitz erleben. Die lädt zur nächsten Märchennacht ein – diesmal geteilt in zwei Blöcke. Schon ab 14.00 Uhr öffnet sich im „Schloss Parkeisenbahn“ das Tor zur Märchenwelt. Bis 16.30 Uhr kann man sich zum ersten Mal von Hexen, Magiern und Gauklern verzaubern lassen. Außerdem fehlen nicht die Mitmach-Aktionen, wie Gespensterbasteln oder Kinderschminken. Das Kinder- und Jugendtheater Burattino aus Stollberg führt wieder Märchen auf. Auch im zweiten Teil der Märchennacht, der um 17 Uhr startet. Die Besucher erwartet außerdem eine Feuershow und ein Lampionumzug. Mehr Informationen erhält man unter www.parkeisenbahn-chemnitz.de.

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Karl-May-GeburtshausDer edelste erfundene Indianer der Weltgeschichte strahlt seit Mai generalsaniert von der Wand am Eingang der Karl-May-Straße in Hohenstein-Ernstthal. In die Jahre gekommen, hatte man Ende 2021 begonnen, das Wandgemälde zu erneuern. Ein Atelier aus Grüna nahm sich der Aufgabe an, den Giebel mit Karl Mays berühmtesten Roman-Helden, Winnetou und Old Shatterhand, sieben Meter groß neu zu gestalten. Wer mehr über diese Phantasiefiguren und ganz besonders über den, der sie künstlerisch erschaffen hat, wissen möchte, der ist eingeladen, das Karl-May-Geburtshaus zu besuchen, das sich 300 Meter weiter in der Karl-May-Straße befindet.

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Mittelalterliche Bergstadt BleibergFrankenberg / Sachsenburg - Wer mal Abstand vom Hier und Heute benötigt, ist eingeladen, ins Anno-Dazumal einzutauchen - das findet man in der Bergstadt Bleiberg. Wenn man bei Google Maps Bleiberg sucht, kommt man irgendwo in Österreich heraus. Das mittelalterliche Bleiberg liegt allerdings in Mittelsachen - im Frankenberger Ortsteil Sachsenburg.  Die Bergstadt entstand einst durch den Bergbau Anfang des 13. Jahrhunderts. Nachdem Mitte des 14. Jahrhunderts die Bergbauaktivitäten beendet wurden, kam auch das Aus für Bleiberg. Später gab es nochmals Bergbautätigkeiten, jedoch ohne großen Efolg. Das ist aber schon neuere Geschichte, die mittelalterliche kann man in Bleiberg erleben. Zum Jahrmarkt am letzten Augustwochenende konnten Besucher sich mit vielerlei alten Gewerken vertraut machen und noch jede Menge mehr entdecken. Außerdem waren Gaukler zugange und es fehlte nicht an mittelalterlicher Musik. Wer Lust hat, die heutige Bergstadt Bleiberg zu erkunden, kann das nach Absprache jederzeit. Zwischen Ostern und Oktober ist von Mittwoch bis Sonntag regulär geöffnet. Das Gelände kann auch für Veranstaltungen gemietet werden. Sogar standesamtliche Heiraten sind möglich. Mehr Infos erhält man unter www.mittelalterliche-bergstadt-bleiberg.de.

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70. Vereinsjubiläum des Freundeskreis Geologie und Bergbau Hohenstein-ErnstthalBevor für den Freundeskreis Geologie und Bergbau Hohenstein-Ernstthal ein besonderer Festakt startete, wurden erst noch Erinnerungsfotos geschossen. Der Festakt anlässlich des 70. Vereinsjubiläums und der Indienststellung der Hohensteiner Bergfahne fand am 27. August in der St. Christophorie-Kirche Hohenstein-Ernstthal statt, verbunden mit einem Berggottesdienst. Wie die Pfarrerin Anke Indorf ausführte, ist die Fahne gelebte Geschichte. Man nimmt an, dass schon um 1320 Bergbau im Gebiet Hohenstein-Ernstthal betrieben wurde. Zum Feiern eingeladen waren Vertreter anderer Bergbauvereine, die historisch gesehen mit dem Hohenstein-Ernstthaler verwachsen sind. Mit Scheibenberg und Oberwiesenthal stand man einst im Bergbau zusammen und heute auch in der Traditionspflege. Der Freundeskreis Geologie

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79. „Rund um den Sachsenring“Am 28. August hieß es zum 79. Mal „Rund um den Sachsenring“. 9 Uhr war der erste Startschuß gefallen - von insgesamt 6 Rennen, die an diesem Tag absolviert wurden.  Den drei Erstplatzierten des Rennens mit den jüngsten Teilnehmern – Schüler U15 – überreichte der OB die Siegertrophäen. Platz 1 belegte Onno Bieberle vom RSV Osterweddingen. Platz 2 Julian Kadrispahic vom RSV Froh Fulda und Platz 3 Max Jerzyna vom SSV Gera 1990. Dem OB oblag es außerdem, den Startschuß für das Rennen der männlichen Jugend U17 abzufeuern. Ein bundesweites Sichtungsrennen, das der Bund Deutscher Radfahrer erneut auf dem Sachsenring durchführte. Paul Fietzke vom RSC Cottbus ging als frischgebackener Deutscher U17-Straßenmeister und als Führender der BDR-Sichtung an den Start. Neben ihm im grünen Trikot: der Führende der Sprintwertung Pepe Albrecht vom RSV 54 Venusberg. Dass die Organisatoren des Sachsenringradrennens

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1. Familienfest im „Sonnenbad“Am 26. August fand im „Sonnenbad“ in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Rußdorf das 1.Familienfest statt. Ein kleines Unwetter gab es kurz vor dem Start um 14 Uhr, so dass das Fest sehr gemächlich startete. Nach und nach wurde jedoch der Himmel blauer, so dass sich das Bad langsam aber sicher mit Besuchern füllte, so dass die Vorbereitungen nicht ganz umsonst waren. Samba Brasil begeisterte natürlich ganz besonders. Wenn auch das Familienfest wetterbedingt nicht für einen Besucherrekord sorgte - ist man mit der Badesaison 2022 insgesamt zufrieden. Und noch ist der Sommer nicht vorbei. Nach dem 1. Familienfest am Freitag gab es am Samstag  mit dem Summer open air Grimeville die nächste erste Veranstaltung. Für Familien geht in Limbach-Oberfrohna eine weitere Veranstaltung über die Bühne . Der 8. Kindertrödelmarkt. Der findet am 11. September von 10 bis 13 Uhr auf dem Parkplatz am Stadtpark statt – Privat verkauft an Privat

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Gersdorfer Sommerbad„Betreten strengstens verboten!“ heißt es zur Zeit im Gersdorfer Sommerbad. Das Unwetter am 26. August machte aus dem Bad eine lebensgefährliche Schlammwüste. Den Schaden, den die Schlammlawine im Freibad anrichtete, in Geld auszudrücken, fällt schwer. Er wird auf 2 bis 4 Millionen geschätzt. Im Sommerbad wollte man 2023 normalerweise das 85. Jubiläum feiern. Der 26. August 2022 dürfte in der Geschichte der Freizeit-Einrichtung der schwärzeste Tag gewesen sein. Es meldeten sich viele, die spenden möchten, damit die Schäden so schnell wie möglich beseitigt und das Bad wieder geöffnet werden kann. Erste Arbeiten haben im Sommerbad bereits begonnen.  Mit der Schlammflut wurden die Fische aus dem Vorwärmeteich gespült - die überlebten, sind erst einmal im Kinderbecken untergekommen.

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Oberbürgermeister Gerd HärtigLimbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Gerd Härtig war am 31. August in den Grund-Schulen der Stadt unterwegs, um die neuen Schüler der 1. Klassen zu begrüßen. In den insgesamt 7 Grund-Schulen der Großen Kreisstadt wurden 225 Schüler eingeschult, davon allein 64 in der Goethe-Grundschule im Stadtzentrum. Hier in der Grundschule Pleißa lernen 43 neue Schulanfänger. Mitgebracht hatte der Oberbürgermeister ein kleines Büchlein - außerdem für jedes Kind eine Warnweste, damit der Weg in die Schule sicherer wird.

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BürgerPolizisten aus GlauchauAm 26. August stand die Polizei vor dem Schützenhaus in Hohenstein-Ernstthal! Was da wohl passiert sein mag? Manchmal kommt die Polizei auch, wenn nichts passiert ist. .Das war ein Teil des Ferienangebotes, für den sich nicht nur Kinder, sondern genauso Erwachsene interessierten. Die BürgerPolizisten aus Glauchau waren nicht zum ersten Mal in Hohenstein-Ernstthal, denn ihr Angebot zur Information wird sehr gut angenommen. Was die Kinder immer am meisten interessiert: "Habt ihr auch eine Pistole?" Fragen zu stellen war am 26. August ebenso möglich und nutzten die Ferienkinder auch. Vielleicht bekommt das eine oder andere Kind Lust, später selbst Polizist zu werden, zuvor kann man ein Schüler-Praktikum absolvieren. Die BürgerPolizisten widmen sich nicht nur den Kindern, sondern haben auch ein spezielles Angebot für Senioren. Wer auch mal eine solche Veranstaltung mit der Polizei durchführen möchte, kann im Revier Glauchau die Bürgerpolizisten einladen. Der Tag mit der Polizei war für die Kinder nur ein Angebot des Hohenstein-Ernstthaler Mehrgenerationenhauses. Ferienangebote organisiert man hier jedes Jahr.

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