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Sonntag, 03.05.2026 (17.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Burgstädter MusiknachtDie Asphaltraketen hatten es sich am 26. August auf dem Markt in Burgstädt gemütlich gemacht – sie präsentierten unter anderem Rockklassiker der 80er Jahre. Tobias Winkler und Maik Müller - sonst als Duo unterwegs – wurden von Jan Mas unterstützt, den man auch mit The Villains erleben kann. Das Konzert war Teil der Burgstädter Musiknacht - ein Event der Kulturvereins Burgstädt, der dafür sorgte, das es noch weitere Bühnen in der Innenstadt gab, so auch in der Herrenstraße. Die Band Adora spielte Oldie-Rockklassiker. Die Idee, als Cover-Rockband aufzutreten, kam den Burgstädter Musikern 2005 zur damaligen Musiknacht. Seither ist Adora fester Bestandteil der besonderen Nacht in Burgstädt. Die große Bühne auf dem Brühl hatte in diesem Jahr Freeline aus Lößnitz in Beschlag genommen. Die Erzgebirger widmeten sich ebenso den Klassikern der Rockgeschichte. Nachdem am Nachmittag Unwetter die Region im Griff hatte, sah es wettermässig am Abend bestens in Burgstädt aus, so dass es nicht an Publikum fehlte und auch nicht am verdienten Beifall für die Musiker. 

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Zweites Entenrennen in FlöhaIn Flöha veranstaltete am 28. August die Wohnungsgenossenschaft das zweite Entenrennen. Die Renn-Quitschetiere konnten ab 10 Uhr am Festplatz Lesssingstraße erworben werden. Man musste sie dann zur Stegbrücke bringen, wo sie dem Starterfeld beigefügt wurden. Rund einen Kilometer schwammen die Plastetiere die Flöha flussabwärts. Ziel war der Zusammenfluss mit der Zschopau. Auf den Brücken hatten sich einen Menge Schaulustige eingefunden. Auch viele, die hofften, zu den Gewinnern zu gehören. Ausgeschrieben waren 300 Euro für Platz 1 - 200 Euro für Platz 2 und 100 Euro für Platz 3. Die Siegerehrung fand auf dem Gelände des Fördervereins für Nachwuchssport statt. Weiterhin wurden ebenso die restlichen Entenverkaufserlöse ausgeschüttet.

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Kinderfeuerwehr OberfrohnaVerkehrsunfall mit feuergefährlicher Ladung am 20. August in Oberfrohna – und Schaulustige ohne Ende. In diesem Fall war das erwünscht, denn der Feuerwehreinsatz gehörte zum Programm des Gartenfestes der Freiwilligen Feuerwehr Oberfrohna. Der selbstgebackene Kuchen wurde nicht vergessen, von dem nicht mehr viel übrig war, als um 17.30 Uhr die Jugendfeuerwehr ihren großen Einsatz hatte, um das erlernte Wissen zu präsentieren. Es ist natürlich für die Feuerwehr auch Werbung in eigener Sache. Neben der Jugendfeuerwehr gibt es in Oberfrohna eine Kinderfeuerwehr, die am 20. August ebenfalls im Einsatz war und zeigte, was sie bislang schon lernte. Nachwuchssorgen hat man in Oberfrohna erst einmal nicht. .Viele, die bei der Jugendfeuerwehr mitmachen, werden später Teil der aktiven Wehr. Mit ihren 39 Aktiven ist die Wehr in Oberfrohna vergleichsweise gut aufgestellt. .

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21. BulldogtreffenAuf dem Gelände rund um das Bulldog-Museum in Burkhardtsdorf fand am 21. August das 21. Bulldogtreffen statt. Bei schönstem Sommerwetter strömten Menschenmassen aus der gesamten Region herbei, um das zu erleben, was sich die Bulldog-Freunde Erzgebirge haben wieder alles einfallen lassen. Es gab unter anderem viele Technik-Vorführungen. In Aktion - das ist das, was auch in diesem Jahr die vielen Besucher begeisterte, denn die Örtlichkeiten sind rar, an denen so viel historische Technik aufgefahren und zum Laufen gebracht wird. Diese Lanz-Lokomotive, die die Dreschmaschine betreibt und mit Holz befeuert wird, ist schon 111 Jahre alt. Auch die anderen Maschinen haben ihre Jahre auf dem Buckel, aber sie funktionieren noch immer. Etwas ganz besonderes war die Vorführung einer Gasturbine. Die stammt aus Pirna, aus dem VEB Strömungsmaschinen - einst oben auf dem Sonnenstein ansässig, aber schon vor etlichen Jahren der Abrissbirne anheimgefallen. Das vorgeführte Produkt also ein wertvolles historisches Exponat. Was die Betriebs-Lautstärke angeht, war das Teil jedoch leise im Vergleich zu dem 1000-PS-Stern-Motor. An Geräuschen mangelte es an diesem Tag nicht – für Bulldog-Freunde ist es Musik. .Auch Mirko Günther war mit seiner Schauschmiede aus Pleißa angereist. Es kam also jeder auf seine Kosten und das alles auf die Beine gestellt von den Mitgliedern des Vereins „Bulldog-Freunde Erzgebirge“. In Burkhardtsdorf traf man viele, die man schon in Kürze wiedersehen wird. Vom 2. bis 4. September findet in Oberlungwitz das „Traktortreffen der besonderen Art“ statt. Die 15. Auflage, die auch wieder sehr interessant werden wird.

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Sachsen ClassicAugustusburg - Am dritten August-Wochenende waren in der Region jede Menge Oldtimer unterwegs. Manche im Rahmen der Oldtimer-Rallye „Sachsen Classic“ andere als Teilnehmer der Schlösser- und Burgenfahrt. Die Oldtimer-Piloten beider Veranstaltungen legten einen Stopp auf Schloss Augustusburg ein. Gelegenheit, die Mobile genauer in Augenschein zu nehmen und sich mit den Besitzern oder Fahrern auszutauschen. Kurzum: ein Fest für alle, die sich für Oldtimer interessieren. Manch Oldtimer-Freund hatte Glück, dass sein Mobil noch gut im Schuss war, als er es erwarb, die meisten müssen in ungezählten Stunden mühsam wieder aufgebaut werden. Nicht nur deutsche Fahrzeuge konnte man an dem Wochenende auf den Schlosshöfen in Augustusburg bestaunen. Ein Schmuckstück: der Jaguar E-Type mit 12 Zylindern. Seinerzeit das schnellste Serienfahrzeug.

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Voice-of-Art-Festivals in LichtensteinEs ging ruhig los am 20. August - der 2. Tag des Voice-of-Art-Festivals in Lichtenstein. „Oktoberquell“ aus Dresden stimmte mit Folk-Rock auf den Musik-Abend ein.  „Dresdner Band“ ist nicht ganz richtig, denn Ralf ist ein oller Preuße und Margarita stammt aus Armenien. Der Musik hört man das nicht an, wie auch, ist doch Musik durch und durch internationalisiert. Man unterscheidet im Grunde genommen nur noch in „gefällt“ oder „ist Mist“ und das wiederum ist Geschmackssache. Es gibt Musik, die im Radio auf und ab gespielt wird und die, die dort nicht zu hören ist, aber durchaus ihre Liebhaber hat – unter anderem in den Reihen derer, die einst den Voice-of-Art-Verein gründeten und nun zum 25. Mal das Festival veranstalteten. Das Festival bietet mainstreamfernen Musikern eine Bühne und mainstreamablehnenden Hörern die Möglichkeit, diese zu entdecken. Die Liste der Musiker ist lang, die in 25 Jahren bei Voice-of-Art gastierten. Sie kamen aus West-, Ost, Nord- und Südeuropa, aus Übersee aber auch aus gleich um die Ecke, zum Beispiel Chemnitz, wie „Pigs in Suits“. Aus Chemnitz stammt ebenfalls die Band Trafficcarpet, eine der Bands, die nicht viel Gerede um das macht, was sie ausdrücken möchte, die Instrumente haben das Sagen. Die Hörer lassen es reinströmen – nein, das war die andere Band: Lasse Reinstroem aus Dresden. In 25 Jahren machte man bei Voice-of-Art so manche musikalische Entdeckung. Die Chemnitzer Band „Caspian Sea Monster“ war bereits 2017 dabei, als das Festival noch auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg stattfand. Seit letztem Jahr ist Lichtenstein Veranstaltungsort - die Begegnungs- und Konzertstätte „RIOT“, die der Voice-of-Art-Verein 2020 anmietete, deswegen ist das Festival jetzt nicht mehr Open Air - aber das tut guter Musik keinen Abbruch. Was man beim Umzug vom Pfaffenberg nicht vergaß, das war die Ein-Mann- oder Frau-Disko, die auch gleichzeitig von Dreien genutzt werden kann. Das Zappelzelt gibt es allerdings nicht mehr, dafür jedoch Zappelzelt-Musik zum Überall-Zappeln – aber nicht gerade, wenn Caspian Sea Monster auftritt – das wäre Kultur-Baunausentum.

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Teich-Challenge im Amerika-TierparkLimbach-Oberfrohna - Die Pinguine staunten nicht schlecht, als am 22. August in ihrem Gehege plötzlich ein menschengroßer Pinguin stand. Und für den gab es auch noch Leckerli – Fisch-Snack für Zwischendurch, so wie es Pinguine mögen. Der große sprang tatsächlich dem Futter hinterher. Ratlosigkeit bei den angestammten Bewohnern des Pinguin-Landes im Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna. Ist das jetzt ein Konkurrent am Esstisch? Nein, keine Angst. In dem großen Pinguin steckte Claudia Terwort, die Chefin des Tierparks. Das war Teil einer besonderen Aktion, der Teich-Challenge, die, in Zürich gestartet, auf die Klimaerwärmung afmerksam machen soll. Der Amerika-Tierpark wurde dazu von gleich von 4 anderen Zoos nominiert. Wer nominiert wurde und badete, darf weiter nominieren. .Am 22. August sprangen zwei Mitarbeiter, deswegen nominierte man zwei andere Tierparks in Luckenwalde und Görlitz. Die Pinguine waren beruhigt. Kein Konkurrent am Esstisch, sondern ein Einsatz für eine weltumgreifende Aktion. Eine nächste Aktion des Amerika-Tierparks Limbach-Oberfrohna steht mit dem Kinderfest am 25. September an. Also schon mal dick im Kalender anstreichen.

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BerggottesdienstDa man in diesem Jahr auf 460 Jahre zurückblicken kann, wurde am 21. August in Falkenau die Bergbau-Geschichte des Ortes mit einem Bergaufzug ganz besonders in den Mittelpunkt gerückt.  Dass sich die Menschen für die Geschichte in ihrer Heimat interessieren, zeigte der Andrang am 21. August in Falkenau. Zum Berggottesdienst platzte die Kirche aus allen Nähten. Bei der anschließenden Vesper hatte man genügend Gelegenheit, sich mit denen auszutauschen, die die Tradition pflegen, wie die Mitglieder von Heimatverein Falkenau, für die jährlich auch immer einiges an Veranstaltungen ansteht. 

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Ibug in alter BuntpapierfabrikDie ehemalige Buntpapierfabrik in Flöha nahmen Anfang August Künstler in Beschlag. Innerhalb von zwei Wochen gestalteten sie die Industriebrache um. Noch während der Gestaltungsphase bekamen Pressevertreter die Gelegenheit, den Kreativen dabei über die Schulter zu schauen. Industriebrachenumgestaltung kennt man mittlerweile in der Region, denn die Ibug – das Festival für urbane Kunst – erlebt in diesem Jahr die 17. Auflage. In Westsachsen hatte man seinerzeit begonnen und ist nach Stationen in Limbach-Oberfrohna und Chemnitz mittlerweile in Mittelsachsen angekommen. In der Buntpapierfabrik in Flöha ist man nach 2021 nun zum 2. Mal.  Hier gab es Buntpapier und andere Hinterlassenschaften, die den Kreativen reichlich Möglichkeiten boten, sich auszutoben, auch weil der Platz in der alten Fabrik sehr groß ist. Da im vergangenen Jahr coronabedingt vieles ungenutzt bleiben musste, war der Entschluss schnell gefasst, die alte Fabrik ein zweites Mal zu bespielen. Zahlreiche Künstler nutzten die Gelegenheit – 300 solo oder als Kollektiv aus 41 Ländern hatten sich beworben. Neu ist die Arbeit von Marian Kretschmer, der außerdem zum ersten Mal als Künstler bei der Ibug mitwirkte. Aus Chemnitz kommend widmete er sich künstlerisch dem Werk eines anderen Chemnitzers. Die Ibug ist für ihn eine ganz neue Erfahrung und wenn es möglich ist, würde er von der noch ein wenig mehr sammeln. Nach dem 26., 27. und 28. August kann das Gesamtkunstwerk Buntpapierfabrik Flöha nochmals am 1., 2. und 3. September besichtigt werden. Vielleicht bekommt der eine oder andere Besucher Lust, bei der Ibug mitzuwirken. Es werden nicht nur Künstler gesucht. Dank handwerklich begabter Ibug-Mitstreiter konnte in der Buntpapierfabrik unter anderem eine alte Streich-Maschine wieder zum Laufen gebracht werden.
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HOT 05 FutsalAm 4. September startet die 2. Futsal-Bundesligasaison. Wieder ganz oben mitmischen möchte der deutsche Vizemeister HOT 05 Futsal, deswegen gab es in den letzten Wochen eine intensive Vorbereitung, zu der auch verschiedene Testspiele gehörten. Am 21. August begrüßte das Hohenstein-Ernstthaler Team im HOT Sportzentrum den Aufsteiger in die 1.Tschechische Futsal-Liga TJ Spartak Perstejn. Mit den Tschechen reisten Daniel Klima und Michal Belej an, die noch im Mai mit HOT 05 Futsal Deutscher Vizemeister wurden. Das versprach im Vorfeld ein interessantes Match zu werden, wurde es dann aber nicht. Die Gastgeber dominierten von Anbeginn das Spielgeschehen. Allerdings dauerte es 7 Minuten, ehe der Ball zum ersten Mal im Perstejner Tor versenkt wurde. Im Team von HOT 05 Futsal entdeckte man verschiedene neue Gesichter. Bis zur Halbzeitpause erhöhten die Gastgeber ohne wirkliche Gegenwehr auf 5 zu 0. Nach der Pause hatte sich am Spiel nicht sehr viel geändert. HOT 05 Futsal gab den Ton an und baute die Führung weiter aus. Mehr gefordert wird das Team sein, wenn es am 4. September in der Bundesliga wieder ernst wird.

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