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Sonst steigt man auf den Turm hoch, um eine schöne Aussicht vom Heidelberg in Wüstenbrand zu haben.
Am 1. Augustwochenende hatte man, vor allem als es dunkel wurde, eine schöne Aussicht auf den Turm, den man aus gegebenem Anlass mit Lichterketten geschmückt hatte.
Hohenstein-Ernstthals Ortsteil Wüstenbrand lud zum Heidelbergfest ein. Das Heidelbergfest erlebte nun die 52. Auflage. Eigentlich wäre es schon die 54., aber aus allseits bekannten Gründen pausierte man zwei Jahre. Umso mehr freute man sich, dass es nun endlich wieder soweit war. Und man kann hier schlemmen wie vor 54 Jahren, mit Speisen und Getränken, die mittlerweile Kultstatus haben: „Warmes Eckchen“, „Scharfe Sache“ und ganz berühmt „Nikolaschka“ - bestehend aus Goldkrone, Zitrone,
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Ferienzeit ist auch immer Tierparkzeit für zahlreiche Schüler, so im Amerika-Tierpark in Limbach-Oberfrohna, dessen Tierparkschule in diesem Jahr wieder so einige Ferienangebote für die Schüler parat hatte.
Am 8. August fand ein Erlebnistag zum Thema „Pflanzen und Tiere des Regenwaldes“ statt, der mit einer Reise nach Südamerika begann. Uwe Lindner vom Kakteenverein Burgstädt lud die Kinder dazu ein, die Tier- und Pflanzenwelt sowie beeindruckende Landstriche kennenzulernen. So einige Tiere, die der Kakteenzüchter Uwe Lindner bei seinen Reisen auf dem fernen Kontinent entdeckte, leben auch in Limbach-Oberfrohna. Hinzukommen sollen ebenso noch ein paar Pflanzen. Für den Tierpark wird das eine weitere Attraktion sein. Das eine oder andere konnten die Kinder im Anschluss im Amerika-Tierpark selbst entdecken.
Und ganz zum Schluss durften sie ihre eigene Schokolade herstellen. Wieder mal ein sehr spannender Ferientag. Schade, dass schon bald wieder die Schule los geht.
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Die Stadtverwaltung Hohenstein-Ernstthal warnt vor Betrügern!
Im Stadtgebiet der Karl-May-Geburtsstadt wurden vorausgefüllte Überweisungsscheine unter die Scheibenwischer von KFZ geklemmt.
Auf dem Überweisungsträger wird eine Zahlung wegen angeblichen Falschparkens eingefordert.
Diese Überweisungsscheine werden NICHT vom Ordnungsamt der Stadt verteilt – es handelt sich hier um Betrug, man soll also keinesfalls den Betrag überweisen.
Das Ordnungsamt verschickt, wie bisher, die Verwarngeld-Angebote per Post.
Wer sich unsicher ist, ob es sich um einen Betrugsfall handelt, kann das Ordnungsamt der Stadt Hohenstein-Ernstthal unter der Rufnummer 03723 402 321 erreichen.
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Seit 10. August, 10.30 Uhr hat der Städtische Bauhof Limbach-Oberfrohna ein neues Fahrzeug im Besitz, nicht irgend eins, sondern einen Fuso. Angeschafft wurde das Fahrzeug zur besonderen Verwendung für den Stadtgärtner. Dieser Mitarbeiter, der Stadtgärtner Michael Resch, durfte deswegen auch den Schlüssel entgegennehmen. Mit dem Fahrzeug verbessern sich enorm seine Arbeitsbedingungen. 42.000 Euro wurden für das neue Fahrzeug investiert – gut angelegtes Geld, weil es auch zur Verschönerung des Stadtbildes in Limbach-Oberfrohna beiträgt.
Die Fahrzeugflotte des Bauhofes soll in naher Zukunft mit einem Elektroauto für den Elektrobereich, wie z.B. Strassenbeleuchtung, weiteren Zuwachs erhalten. Die Auslieferung steht in wenigen Wochen an.
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Nachdem es bis zum Mittag regnete, verzogen sich gegen Ende des Jedermann-Rennens in Niederfrohna die dunklen Wolken und der Platz vor dem Rathaus füllte sich mit Zuschauern sowie denen, die Lust auf das Rahmenprogramm hatten, das es auch zum diesjährigen Jahnradkriterium gab.
Es war die 12. Radsportveranstaltung, die am Vormittag mit den Nachwuchsrennen der verschiedenen Altersklassen startete und am Abend mit dem Prominenten-Rennen endete.
Ein langer Tag für die Wettkampfjury, aber auch für die, die an der Organisation und Durchführung mitwirkten.
Sponsoren stellten die Preise zur Verfügung, die bei der Tombola gewonnen werden konnten. Der Hauptpreis war ein Rad. Neben viel Spiel und Spaß war am 30. Juli natürlich die Hauptsache der Radsport. Eine Menge Leute hatten es sich an der Rennstrecke gemütlich gemacht und feuerten die Radsportler an. Am gemütlichsten war es am Nachmittag, denn
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Nicht nur zwei, sondern 4 Jahre vergingen, ehe der Schützenverein 1980 Hohenfichte zum 21. Brücken- und Schützenfest einlud, das nun vom 29. bis 31. Juli stattfand. Zu den Höhepunkten zählte wieder die Holzbrückenregatta am Samstag-Nachmittag. Sieben selbstgebaute Boote stachen in See, die vom Ufer aus viele Zuschauer neugierig beobachteten. Belohnt wurden zur Siegerehrung alle mutigen Kapitäne. Siegen konnte am Ende nur ein Boot und in dem saßen diese jungen Männer.
Verliehen wurde auch ein Konstruktionspreis. Am Sonntag gab es die nächsten Wettbewerbe - das Vogelschießen für Jedermann und im Anschluss der Wettkampf um die Königswürde. Während es bei anderen Vogelschieß-Wettbewerben manchmal viele Stunden dauert, ehe der Schützenkönig oder die Königin feststeht, ist das in Hohenfichte eine schnelle Angelegenheit. Nur 30 Minuten dauerte es, dann war der Vogel abgeschossen, durch Kay Sackwitz.
Da, wie bereits erwähnt, in Hohenfichte nur alle zwei Jahre das Brücken- und Schützenfest veranstaltet wird, gibt es das nächste dann wieder 2024.
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Es war einmal in Lichtenwalde. An einem schönen Sommertag, am 2. August, wurde im Park vor dem Schloss die sächsische Kulturministerin Barbara Klepsch begrüßt - von Niederwiesas Bürgermeister Raik Schubert sowie vom Grafen Vitzthum.
Wo ein Vitzthum ist, ist August der Starke nicht weit weg – und tatsächlich lustwandelte der mit Gräfin Cosel durchs Grüne.
Das Aufeinandertreffen war kein zufälliges – man hatte die Ministerin erwartet, mit dem, was sie mitbrachte.
Einen Fördermittelbescheid in Höhe von 10.000 Euro. Mit diesen Mitteln fördert das Kulturministerium das Schloss- und Parkfest Lichtenwalde im Rahmen des Programms »Kulturland 2022. Sachsen als Bühne«.
Am 2. August war schon alles für das Parkfest am 1. Augustwochenende vorbereitet.
Aus Anlass der Sonderausstellung »Sterntaler« wurde den Besuchern die Möglichkeit geboten, in verschiedene Märchenwelten einzutauchen.
Die Umsetzung erfolgte durch den Verein zur Förderung des Mittelsächsischen Kultursommers - kurz MISKUS.
Neben Niederwiesa erhalten weitere 73 sächsische Kommunen vom Freistaat Sachsen eine Förderung für ihre Kunst- und Kulturveranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte 2022.
Bis zu fünf Millionen Euro standen aus dem Corona-Bewältigungs-Fonds Sachsen zur Verfügung
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Limbach-Oberfrohna - Das Wetter war zwar nicht so, wie man es zumeist bei großen Turnieren im Fernsehen sieht, aber das tat am 30. Juli der Tennislaune keinen Abbruch.
Der Tennisclub Limbach hatte zum 1. Tennis-Doppelturnier für Anfänger eingeladen. Am Start waren unter anderem Tischtennisspieler - Tennis in Groß ist anders, aber auch nicht schlecht – die Regennässe war ungewohnt, weil das Tischtennis-Spielfeld in der Regel im Trockenen steht.
Vereinslose Interessierte hatten ebenfalls die Möglichkeit, sich im Tennis auszuprobieren.
Nur die, die aktiv Tennis spielen oder einem Tennis-Club angehören, durften sich nicht am Turnier beteiligen. Vielleicht hat nun mancher Lust bekommen, sich in der Freizeit noch einer weiteren Sportart zu widmen.
Der Tennisclub Limbach ist auch im Ligen-Betrieb vertreten. Der nächste Wettkampf steht schon bevor. Wer das selbst ausprobieren möchte, kann dafür ja vielleicht das nächste Anfängerturnier nutzen. Man braucht keine Scheu zu haben, selbst Boris Becker war mal ein Anfänger.
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Noch bis 23. August lädt das Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal dienstags von 10 bis 12 Uhr zum Sommer-Ferienangebot in die Museumswerkstatt ein.
Unter fachkundiger Anleitung können Kinder das Häkeln lernen und sich eine Tasche häkeln.
Das Museum bittet um Voranmeldung unter Telefon: 03723 47711 oder E-Mail:
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