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Augustusburg - Es war zwar etwas kühl an dem Abend, aber trotzdem ein Sommernachtstraum – ein musikalischer, den Markus und Pascal Kaufmann am 15. Juli im Rahmen des Augustusburger Musiksommers präsentierten. Nach der berühmten Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy folgte die Mittsommernachts-Lyrik von Emanuel Geibel. Ein Abend für Romantiker, an dem die Gebrüder Kaufmann in dem in verschiedene Farben eingetauchten Park an der Kirche noch zahlreiche andere lyrische Werke und Kompositionen präsentierten. Wenn es romantisch werden soll, dürfen weder Franz Liszt noch Peter Tschaikowsky fehlen. Der Abend war ein weiterer Höhepunkt des diesjährigen Musiksommers. Der 4. Augustusburger Musiksommer neigt sich dem Ende zu. Am 30.Juli finden dann die großen Abschlusskonzerte statt. Eigentlich klingt damit der Musiksommer aus. Zugleich ist das aber auch der Start für die Turmkonzerte, die noch am gleichen Abend beginnen werden.
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An der Feuerwache in Niederfrohna konnte am 3. Juliwochenende endlich wieder das traditionelle Feuerwehrfest gefeiert werden, mit allem drum und dran, wie man es sonst gewohnt war. Es gab dabei die Möglichkeit, sich selbst an technischemRettungsgerät zu versuchen. Darin probierten sich nicht nur Männer. Auch Frauen interessieren sich für die Technik und deren Handhabung – darüber freuen sich die Freiwilligen Feuerwehren, denn Feuerwehr ist keine reine Männersache. Retten, löschen, bergen, schützen gehört zu den Aufgaben der Wehren.
Das Feuerwehrfest ist deswegen Werbung in eigener Sache. Das Feiern wurde dabei nicht vergessen.
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Der Bau hinter dem Albert-Schweitzer-Gymnasium in Limbach-Oberfrohna wächst. Die Mauern sind hochgezogen und auch das Dachgerüst der neuen Zweifelder-Sporthalle ist fertig. Anlass, das Richtfest zu feiern.
Zu dem begrüßte am 14. Juli der Oberbürgermeister Gerd Härtig neben Vertretern der am Bau beteiligten Firmen ebenso Stadträte, Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Vertreter des Gymnasiums und andere. Die historische Turnhalle entsprach in ihrer Größe nicht mal mehr einem Volleyballfeld.
Aus diesem Grund mussten die Schüler die 1 Kilometer entfernte Großsporthalle nutzen. Das wird einfacher werden, wenn das Gymnasium seine eigene große Turnhalle hat. Aber nicht nur das Gymnasium profitiert von der neuen Sport-Halle, sondern genauso die städtischen Sportvereine. 2023 soll die Turnhalle ihrer Bestimmung übergeben werden. Rund 6 Millionen Euro kostet der Bau, die Hälfte davon werden mittels Fördergelder finanziert.
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Vom 8. bis 16. Juli fand die 4. Limbach-Oberfrohnaer Kirchenmusikwoche statt – mit 7 Veranstaltungen in 5 Kirchen und einem vielseitigem Konzertprogramm.
Am 15. Juli war die Stadtkirche Limbach Veranstaltungsort. An diesem Abend hieß es: „Orgel im Groove“. Für die 5 Musiker ist „Orgel im Groove“ nicht das erste gemeinsame Projekt. Das spürte man während des Konzertes. Das Publikum war auch in Limbach-Oberfrohna bunt gemischt.
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Letzte Vorbereitungen bei der Orstfeuerwehr Pleißa, die am 16. Juli einen Tag der offenen Tür veranstaltete und den nutzte, um das Jubiläum 25 Jahre Jugendfeuerwehr zu feiern.
Starten sollte der Tag um 14 Uhr. Schon vorher waren Mitglieder der Limbacher Wehr mit der Drehleiter vorgefahren. Sie boten die Möglichkeit, einen Teil von Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa von oben anschauen.
Die ersten, die das Angebot nutzten, waren die Kaninchenzüchter vom Verein S416 Pleißa, denn die hatten neben dem Pleißaer Gerätehaus ihre Zelte aufgeschlagen, um Rassekaninchen zu präsentieren. Mit 180 Tieren hatte man geplant, tatsächlich waren es dann 100. Und die konnten sich sehen lassen. Was war der Anlass, erstmals eine offene Pleißaer Jungtierschau durchzuführen? Weil zur Zeit nichts mehr so ist wie noch 2019. Erst Corona, dann der Ukrainekrieg und mit dem eine Verteuerung an allen Stellen. Auch in den letzten zwei Jahren lösten sich Kleintierzüchtervereine auf.
In Pleissa liegt der Altersdurchschnitt der Mitglieder bei 50 Jahre – in anderen Vereinen sind die Mitglieder teilweise erheblich älter. Schön ist, dass die Kaninchenzüchter und die Freiwillige Feuerwehr auch in diesem Jahr wieder gemeinsame Sache an dem Wochenende machten.
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Die Miez war ein wenig verdutzt – dort, wo sie sonst auf Mäusejagd geht, herrschte am 16. Juli großer Trubel.
Der Turnhallenvorplatz in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Bräunsdorf war in eine Wettkampfarena verwandelt worden, in der die Feuerwehrolympiade stattfand – ein Angebot für die Besucher, die gemeinsam mit den Mitgliedern des Feuerwehrfördervereins feiern wollten. Nach der Feier im Kreise des Vereins mit vielen geladenen Ehrengästen am Freitagabend, fand am Samstag eine Party für alle statt.
Los ging es am Nachmittag mit einem gemütlichen Zusammensein sowie Spiel und Sport für die aktiveren Gäste – ganz passend, denn Sport ist ein Teil des Vereinslebens. Auch sonst ist der Bräunsdorfer Feuerwehrförderverein sehr rege. Die nächsten Veranstaltungen, bei denen der Bräunsdorfer Feuerwehrförderverein dabei sein wird, stehen bereits an:
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Punkt 19 Uhr wurde am 8. Juli offiziell des Stadtparkfest in Limbach-Oberfrohna eröffnet, mit dem traditionellen Freibieranstich. Zuvor – auch traditionell – erfolgte die Begrüßung durch die Gastgeber, so durch Klaus Illgen vom Mittelsächsischen Schaustellerverband. Zum Feiern gehört jedes Jahr ein buntes Bühnenprogramm - kostenlos! Dann kam der große Moment: der erste Freibieranstich durch den Oberbürgermeister Gerd Härtig. Wie gewohnt, fand das kühle Blonde reißend Absatz.
Im Anschluß hieß es: Bühne frei für die Remembers, die mit Oldi-Rockklassikern das Publikum auf den Musikabend einstimmten. Während die Band um Ralf Bäßler mittlerweile obligatorisch beim Stadtparkfest dabei ist, konnte man in diesem Jahr zum ersten Mal die Cocker-Show erleben. Der Titel der Show: „Harry singt Joe“ - ganz speziell Harry Herrmann. Auch wenn man nicht so auf die Musik von Joe Cocker steht, war man beeindruckt von Harrys Stimmgewalt – täuschend echt Joe Cocker. Die instrumentale Begleitung kam nicht aus der Konserve, sondern von Vollblutmusikern. Einer der Musiker: Herr Schmitt, der schon mit seiner Udo-Show zu Gast beim Stadtparkfest war und Teil der Cocker-Show ist. Musik gab es nicht nur auf der großen Stadtparkbühne, sondern genauso an anderer Stelle. Frank Eichler, den viele als Teil der Band Too Secam kennen, war am anderen Stadtparkende als Solo-Musiker im Einsatz. Neben Musik lockte natürlich auch das Rummelprogramm Besucher in den Stadtpark - und das bis 17. Juli.
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Limbach-Oberfrohnas Rathausplatz, der anlässlich des Tages der Sachsen 2016 eine großangelegte Umgestaltung erfuhr, erhielt am 5. Juli etwas Neues, das bei einem Pressegespräch vorgestellt wurde: ein Tastmodell.
Die Idee dafür hatte der 2021 verstorbene Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel. Als Anfang 2020 über das abzubildende Gebiet abgestimmt wurde, war man sich einig, dass nicht nur der Stadtkern, sondern auch die Ortsteile Bestandteil sein sollen.
Das Modell, das das Zwickauer Architekturbüro Nils Hoy fertigte, ist sozusagen eine 3D-Land-Karte im Maßstab 1 zu 500 und soll Besuchern die Orientierung in der Stadt erleichtern, aber auch eine Bereicherung des Stadtbildes sein.
Rund 36.000 Euro kostete das Gesamtprojekt, zu dem neben dem Tastmodell ebenso die Unterkonstruktion und die Platzgestaltung gehört.
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Der Augustusburger Musiksommer findet nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen statt, so unter anderem im Musikkabinett.
Gerade mal 35 Sitzplätze gibt es hier, weswegen am 9. Juli drei Mal zu Kurzkonzerten eingeladen wurde, um es allen Interessierten zu ermöglichen, Pianisten der Vergangenheit live spielen zu hören.
Das ist das besondere am Musikkabinett von Jörg Einert, das im November 2018 eröffnet wurde. Neben 5 verschiedenen Instrumenten der Firma Graf, die ihren Sitz in Augustusburg hatte, kann man noch mehr entdecken. Das Musikkabinett ist also nicht nur etwas für Musikliebhaber, sondern auch für Technikbegeisterte, die wissen möchten, wie vieles seinen Anfang nahm. Spannend ist genauso, bei was anno dazumal zugehört wurde. Wer Interesse hat, dem Musikkabinett Augustusburg, Markt 5, einen Besuch abzustatten, kann telefonisch einen Termin vereinbaren: 037291 48 96 44.
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