Kennen Sie den? Keine Esse, sondern ein Aussichtsturm, den man kennenlernen durfte – zum bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ am 13. September. Obwohl schon 135 Jahre alt, ist er nicht bekannt wie ein bunter Turm, sondern eher ein Geheimtipp unter Ausflüglern. Er hatte es nicht immer einfach, dafür aber stets seine Anhänger im Dorf. Bereits 2011 fand die Neueröffnung des Striegistaler Turms statt. Der einstige Bauherr Carl Gustav Leonhardt wäre stolz gewesen, auch weil die 51 Mitglieder des Vereins „Aussichtsturm Striegistal“ am Fuße des Turms allerlei geschaffen haben, was zur Erholung beitragen kann. ...
In Sichtweite vom Esche-Museum befindet sich Limbach-Oberfrohnas Kulturkeller. Am 11. September hatte der für das ESCHE geöffnet, das an diesem Tag ins Loopfestival-Wochenende startete – mit einem außergewöhnlichen Angebot. Handarbeit zu elektronischen Beats. Wer jetzt die Klänge der „Einstürzenden Neubauten“ im Ohr hat, ganz falsch! Es war ruhiges Handwerken. Es war der Ausklang am Freitag, denn am nächsten Tag ging es im Esche-Museum mit vollem Programm weiter. Nebenher konnte man sich die Barbie-Puppen-Ausstellung anschauen. Das berühmteste Mode-Püppchen mal in ganz anderem Kleidungsstil zu sehen, in einer Sonderausstellung, die am 20. September endete. Das Loop-Festival fand nun zum 2. Mal statt. Jede Menge los im Esche zum Loop-Festival, das auf dem Weg ist, sich in Limbach-Oberfrohna zu etablieren, denn schon jetzt denkt man über die 3. Auflage nach.
Eine kleine Bläsergruppe vom Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal umrahmte am 12. September die kleine Veranstaltung am „Purple Path“ in Hohenstein-Ernstthal. Auf dem Hof des Textil-und Rennsport-Museums fand nun das Kunstwerk seinen Platz, das schon ein Jahr in der Rennsportetage des Museums zu sehen war: „Motorbike, Medusa Motorbike“ von Caroline Mesquita. Begrüßt wurden an dem Nachmittag auch Gäste aus dem tschechischen Nachbarland, mit denen der Karl-May-Haus-Förderverein Silberbüchse im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres Chemnitz 2025 ein Projekt auf die Beine stellte.
Schweres Gerät im Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna, dort wo das neue Affengehege entsteht. Das hatte am 12. September Ruhepause, an diesem Tag wurden leichtere Arbeitsgeräte benötigt. Der Tierparkförderverein war im Tierparkputz-Einsatz. Die Arbeitseinsätze sind fester Bestandteil im Kalender der Vereinsmitglieder, aber auch bei zahlreichen Helfern. Da sie nicht nur Limbach-Oberfrohna, sondern die gesamte Region nutzt, platzt die Tierparkschule mittlerweile aus allen Nähten, deshalb steht eine nochmalige Erweiterung an. Finanziert werden soll das Projekt mit vielen Spendengeldern. Es steht nicht nur Arbeit an. Als Mitglied des Tierparkfördervereins oder auch als Helfer beim Tierparkputz darf man schon mal dort hin, wo es für den normalen Besucher „Betreten verboten!“ heißt.
Eppendorf am 6. September im Ausnahmezustand, denn es hieß wieder Oldtimertreffen. Vor drei Jahren auf Initiative von ein paar Enthusiasten ins Leben gerufen, hat sich inzwischen ein Verein gegründet, der das nunmehr dritte Treffen organisierte. Anders als bei ähnlichen Treffen, ist die Teilnahme kostenlos und auch Besucher haben freien Zutritt. Das Eppendorfer Oldtimertreffen findet eigentlich im gesamten Ortskern statt und bietet nicht nur ein Erlebnis für Insider, sondern für die ganze Familie. Auch zum 3. Oldtimertreffen hatten die Veranstalter Kaiserwetter. Ehemalige Kaiserfahrzeuge waren wahrscheinlich nicht in Eppendorf zu bestaunen, dafür aber unzählig viele andere Oldtimer von Landmaschinen über PKW bis zu Motorrädern.
Noch ist es ein alter Wirtschaftsweg, der von Limbach-Oberfrohna nach Callenberg oder umgedreht führt. Aber das wird sich bald ändern. Am 1. September wurde ein erster Spatenstich vollzogen: für einen Radweg. Geboren wurde die Idee, als ein Vertreter des LASUV im Zusammenhang mit einem gänzlich anderem Projekt die Bemerkung fallen ließ, er hätte noch etwas Geld übrig. Genutzt wurde es für den Rad- und Landwirtschaftsweg „Querweg“ zwischen den Ortsteilen Kaufungen und Bräunsdorf. Die rund 2 Kilometer weihte Limbach-Oberfrohna bereits Ende Juli ein. Das andere Projekt: der Radweg an der Alten Meinsdorfer Straße. 800.000 Euro kostet das Projekt, 600.000 Euro dafür kommen aus dem Fördertopf. Auch eine landschaftlich schöne Strecke - mit weitem Blick unter anderem in Richtung Limbach-Oberfrohna.
Am 4. September fand im Heinrich-Heine-Park in Lunzenau kein weiteres Parkfest statt, sondern es war eine Sportveranstaltung, zu der man hier zusammenkam. Zum gewohnten Termin, am ersten Freitag im September veranstaltete die Leichtathletikabteilung des SV Fortschritt Lunzenau den Lunzenauer Sommerlauf. Gestartet wurde auch 2026 in verschiedenen Altersklassen. Den Anfang machte die U6, die mit Unterstützung der Eltern 400 Meter zurücklegen musste. Auch die ...
Der Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna lädt auch in diesem Jahr zum Kinderfest in den Amerika-Tierpark ein. Am 20. September warten auf die Besucher wieder Spiel, Spaß und viele tolle Aktionen, zum Zuschauen oder zum Mitmachen. Los geht es wieder um 9.30 Uhr und man hat bis 18.30 Uhr reichlich Zeit vieles zu erleben.
Das Festival „Industriebrachenumgestaltung“ - kurz ibug - das man in den vergangenen Jahren in unserem Sendegebiet unter anderem in Limbach-Oberfrohna, Flöha und Chemnitz erleben konnte, fand in diesem Jahr wieder in Riesa auf dem ehemaligen Gelände des Muskator-Kraftfutter-Mischwerks statt. Zur 21. Ausgabe des Festivals wurden an den drei Wochenenden Ende August und Anfang September zusammen rund 16.800 Besucher gezählt. Damit brach man zwar nicht den Besucherrekord, der im vergangenen Jahr in Chemnitz im Rahmen des ...
Einen außergewöhnlichen Wettbewerb lobte der Allgemeinmediziner Christoph Lohmann aus. Es gibt Preisgeld in Höhe von 25 Euro für Platz 4 und 5 bis hin zu 200 Euro für Platz 1. Was muss man dafür tun? Zecken und Mücken fotografieren und hochladen. Gewinnen kann, wer möglichst viele Zecken oder Mücken entdeckt - entscheidend ist die Anzahl der eingereichten Beobachtungen. Der Grund: der Klimawandel mit seinen neuen Herausforderungen, darunter die Krankheiten, die Zecken, Mücken und andere Tiere übertragen. Die Menschen werden aufgefordert, die Insekten zu beobachten und Funde über die vom Robert-Koch-Institut genutzte