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Augustusburg - Kein Schnee in Sicht und Temperaturen um 5 Grad Plus. Das 43. Wintertreffen der Biker, war auch etwas für die nicht ganz so harten Jungs unter den Motorradfahrern. Ein Wochenende lang, belagerten mehr als 1800 Ritter der Landstraße, mit ihren stählernen Rössern, die Augustusburg. Zudem zog das bunte Treiben, rund um das Schloss, über 10.000 Schaulustige an. Und diese bekamen einiges zu sehen. Wie diese Rarität, ein Harley-Davidson-Gespann von 1926. Alte Militärmaschinen waren ebenso zu bewundern, wie die unverwüstliche Schwalbe aus DDR-Produktion. Aber auch mit Zweirädern neuerer Bauart waren die Teilnehmer angereist. Doch egal, ob Moped oder Hightech-Bike, für die, die zum Wintertreffen gekommen waren, stand die Geselligkeit unter Gleichgesinnten an erster Stelle. Nur der fehlende Schnee wurde von vielen bedauert. Aber Glühwein schmeckt zu jeder Jahreszeit, dazu braucht's keinen Schnee. Das anregende Heißgetränk gehörte neben der Bratwurst zu den Grundnahrungsmitteln bei den Winter-Campern. Doch wer in der kalten Jahreszeit zum Zelten fährt, muss an vieles denken. So hatten Mancher große Teile seines Hausrates mitgebracht. Feuerholz dabei zu haben war ebenfalls wichtig. Luxus pur hingegen, war die eigene Sauna. Und wer nicht im zugigen Zelt schlafen wollte, kam im Haus auf Rädern. Dafür schläft man dann warm und trocken. Viele der Biker kennen sich schon seit Jahren vom Wintertreffen. Da wird sich natürlich auch gegenseitig geholfen. Eine feste Institution bei den angereisten Motorradfahrern ist Kalenderverkäufer Willy. Etliche Winter-Biker sind bei ihm Stammkunde. Der Motorrad-Gottesdienst zum Wintertreffen hat Tradition. Seit nunmehr 15 Jahren findet er statt. Auch diesmal war die Schlosskapelle wieder gut gefüllt. Biker-Patstor Roberto Jahn, vom Verein Christlicher Motorradfahrer Sachsen leitetet den Gottesdienst. Gesungen wurde natürlich auch. Weniger besinnlich, ging auf dem Schosshof zu. Für handfesten Rock, so wie ihn Biker lieben, sorgte hier die Berliner Band "Tara X". Für wem das alles zu laut, zu groß und zu kommerziell war, für den gab es "Plan B". Diese Veranstaltung findet seit 2011 zeitgleich zum Augustusburger Treffen, in der alten Baumwollspinnerei in Hohenfichte statt. Nur wenige Kilometer von Augustusburg entfernt schauen viele Biker vom Schloss hier vorbei, andere sind schon Stammgäste. Denn wo kann man sich schon an einem Indoor-Lagerfeuer aufwärmen. Und Indoor-Zelten geht hier auch. Nicht einmal auf eine Motorradausstellung müssen die Besucher beim "Plan B" verzichten. Die gibt es hier ebenso, wie eine Autoschau mit vielen Kostbarkeiten auf vier Rädern. Wem das alles noch nicht genug ist, eine große Modellbahnanlage kann ebenfalls besichtigt werden. Da Biker gerne zeigen, wie gut sie ihre Maschine beherrschen, hatten die Veranstalter auch noch einen Geschicklichkeitswettbewerb organisiert. Motorradtreffen im Winter - ob in Hohenfichte oder in Augustusburg - wer durch diesen Beitrag auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich das mit dem Saisonkennzeichen für sein Bike noch einmal überlegen. |
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Frankenberg - Die Sachsen-SPD hatte sich das Kulturforum Stadtpark ausgesucht, um ihre Landeswahlkonferenz abzuhalten. Am 11. Januar sollten die Delegierten über die Liste der Kandidaten für die Landtagswahl abstimmen. Parteichef Martin Dulig wurde von den Genossen als Spitzenkandidat ins Rennen geschickt. Mit knapp 89% Zustimmung behielt Dulig Listenplatz 1. Das galt aber nicht für die anderen Kandidaten auf den aussichtsreichen vorderen Listenplätzen. Durch zahlreiche Gegenkandidaturen und Kampfabstimmungen, wurde die vom Parteichef vorgeschlagene Kandidatenliste gehörig durcheinander gewirbelt. Worte wie "Intrige" und "gestörter Parteifrieden" machten die Runde. Da geriet zur Nebensache, dass es auf der Landeswahlkonferenz nicht nur um die bevorstehende Landtagswahl ging. Es wurde auch die Delegation gewählt, die auf dem SPD Bundesparteitag über die Kandidatenliste zur Europawahl abstimmen soll. Doch jetzt muss der Parteivorsitzende erst einmal kämpfen, um nach dem Wahlchaos in Frankenberg, wieder Ruhe in die eigenen Reihen zu bringen. |
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Röhrsdorf - Im Hotel Röhrsdorfer Hof wurde - organisiert vom Gewerbeverein Röhrsdorf sowie vom Ortschaftsrat - am 7. Januar der Neujahrsstammtisch veranstaltet. Wie schon in den letzten Jahren wurde die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig begrüßt, die auf die vergangenen 12 Monate zurückblickte und über die Vorhaben der Stadt Auskunft gab. Sie erwähnte den Stadionneubau, in den 25 Millionen Euro investiert werden und auch den Neubau der Körperbehindertenschule, mit Kosten von über 30 Millionen Euro. Über das Geschehen in Röhrsdorf informierte der Ortsvorsteher Hans-Joachim Siegel. Ein wichtiges Thema war der Hochwasserschutz. Auch Röhrsdorf war vom Junihochwasser 2013 betroffen. Um für die Zukunft die Überflutungsgefahr einzudämmen, werden verschiedene Bau-Maßnahmen in Angriff genommen. Nicht das Röhrsdorf von heute, sondern das von vor 100 Jahren konnten die Gäste des Neujahrsstammtisches in einem Nebenraum bestaunen. Der Erlös des Abends kam dem Jugendclub 95 und dem Schulförderverein der Grundschule zu Gute. Den Vertretern wurde ein Scheck in Höhe von 500 Euro überreicht. Der Gewerbeverein nutzte den Neujahrsstammtisch außerdem, um sich bei Jürgen Heydel zu bedanken, der im Sommer 2013 den Vorsitz des Vereins abgab und nun Ehrenpräsident ist. |
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Röhrsdorf - Das Röhrsdorfer Volkshaus lud am 4. Januar zum Glühweinfest ein - ein Fest für die ganze Familie, denn neben dem hochprozentigen heißen Getränk für Erwachsene gab es freilich auch alkoholfreie Kindergetränke. Ganz besonders gut kam bei den Kleinen des Knüppelkuchenbacken an. Die Großen bevorzugten dagegen Schweinekeule vom Spieß sowie anderes Deftiges. Zahlreiche Röhrsdorfer und Gäste aus der Umgebung besuchten das 1. Fest des Jahres 2014 im Chemnitzer Ortsteil Röhrsdorf. Feste werden in den nächsten 12 Monaten noch einige andere folgen. Neben dem Neujahrsfeuer am 18. Januar ebenso das Hexenfeuer am 30. April oder das Parkfest im Sommer. Einen Termin für das nächste Glühweinfest gibt es im Übrigen auch schon. Am 10. Januar 2015 steht im und am Volkshaus der Glühwein wieder im Mittelpunkt. |
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Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, in der Zeit zwischen den Jahren blicken wir noch nicht auf 2013 zurück, sondern rufen uns und Ihnen noch einmal die Anfänge Ihres Regionalfernsehsenders in's Gedächtnis zurück. Und heute wird man wohl mit einem Schmunzeln feststellen müssen, dass aller Anfang schwer ist, dass aber auch über die Jahre eine stete Weiterentwicklung stattgefunden hat. Diesem Trend und Anspruch möchten wir auch gern 2014 gerecht werden. Das Team von KabelJournal wünscht Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014! |
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Mit diesem Video wünscht das Team von KabelJournal allen Zuschauern, dass die Hektik des Alltages für eine Weile zur Ruhe kommt. Ein besinnliches und frohes Weihnachten! - Die Dreharbeiten zum Video entstanden in der Hohenstein-Ernstthaler Oldi-Kneipe "Apfeltraum". Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden und ein ganz spezieller an unsere Kamerafrau und Cutterin Rica!
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Hohenstein-Ernstthal lud am 14. und 15. Dezember zum traditionellen Weihnachtsmarkt ein. Neben viel Bekanntem entdeckten die Besucher auch Neues, wie die Trinkbecher mit Motiven aus der Karl-May-Geburtsstadt am Sachsenring. Das Sachsenring-Motiv ist übrigens ein Plakatentwurf des Künstlers Georg Schindler. Mit den außergewöhnlichen Bechern wurde das Glühweintrinken zu einem besonderen Erlebnis. Zum Weihnachtsmarkt geöffnet war wieder das Rathaus. Auf den einzelnen Etagen waren die unterschiedlichsten Vereine der Stadt vertreten, die sich und ihre Arbeit vorstellten und außerdem allerlei Weihnachtliches anzubieten hatten. In der Hutzenstube hatten in diesem Jahr die Mitglieder vom Förderverein des Textil- und Rennsportmuseums den Hut auf. Traditionell wurde selbstgebackener Kuchen und Kaffee angeboten. Im Ratssaal luden die Schüler der Wüstenbrander Diesterweg-Grundschule zur Märchenstunde ein. Für 16 Uhr hatte sich der Weihnachtsmann angekündigt. Diesmal wurde er mit dem Polizeiauto gebracht, denn er war mit seinem Schlitten im Schlamm stecken geblieben, so daß nur noch die Polizei helfen konnte. Mitgebracht hatte der Weihnachtsmann den Oberbürgermeister Lars Kluge sowie das Engelchen Samantha. Zu dritt begrüßten sie die vielen Weihnachtsmarktbesucher, die dicht gedrängt an der Bühne auf die Süssigkeiten des Weihnachtsmannes warteten. |
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Rockin' around the Christmas Tree mit RB 2 - Der Kultband aus Sachsen!
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Burgstädt - Am 14. Dezember startete um 14.00 Uhr in Burgstädt der mittlerweile 17. Stadtadvent. Organisiert von der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Gewerbe- und Handelsverein wurde den Besuchern an zwei Tagen ein buntes Weihnachtsprogramm geboten. Ein Höhepunkt war abends der Besuch des heiligen Nikolaus. Gekommen war auch der Weihnachtsmann, der Gedichte aufsagen sowie Lieder singen ließ und im Gegenzug allerlei Süßigkeiten verteilte. An den verschiedenen Buden und Verkaufsständen gab es indes Leckereien für die großen Stadtadventbesucher, für die auf dem Brühl der Abend um 19 Uhr gemütlich ausklang.
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Sind die Lichter angezündet - mit RB2 Die Kultband aus Sachsen!
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