|
Limbach-Oberfrohna - „Meine Heimat, meine Stadt“ lautete auch in diesem Jahr das Motto des Malwettbewerbs der Stadt Limbach-Oberfrohna, an dem sich Schüler der 7. Klassen der Mittelschulen und des Gymnasiums beteiligen konnten. Von den eingereichten Arbeiten kamen 30 in die Vorauswahl, aus der die Jury - der Kultur-, Jugend und Sozial-Ausschuss der Stadt Limbach-Oberfrohna - das Siegerbild ermittelte. Der Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer überreichte dem jungen Künstler neben einem Buchgutschein auch einen Scheck in Höhe von 100 Euro. Philip Forchheims Klasse, die 7 b der Pestalozzi-Mittelschule, kann sich ebenfalls freuen, denn für die gab es auch 100 Euro, die der Kunstlehrer Volker Bokum entgegennahm. Das Siegerbild zeigt das Geburtshaus des Schriftstellers Gert Hofmann, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wäre – ein Haus, das es heute nicht mehr so gibt. Neben Philip Forchheims Gert-Hofmann-Geburtshaus können nun im Rathaus noch zahlreiche andere Gert-Hofmann-Geburtshäuser besichtigt werden, aber auch viele andere Motive aus Limbach-Oberfrohna. |
|
weiter …
|
|
|
Niederfrohna - Mit Stepptanz wurde am 4. März die neue Ausstellung in der Kleinen Galerie im Rathaus Niederfrohna eröffnet. „Heesters in Niederfrohna“ lautet der Titel der Ausstellung, in der Fotografien von Heinz Hammer zu sehen sind. Johannes Heesters ist nur ein Prominenter, den der Limbacher Fotograf im Bild festgehalten hat. Zu sehen sind ebenfalls Portraits vieler anderer berühmter Persönlichkeiten, Künstler sowie Sportler. Die zu fotografieren ist, so Heinz Hammer, sei relativ einfach. Neben den vielen Prominenten fotografiert Heinz Hammer auch Menschen, die gar nicht oder nur wenig bekannt sind, so zum Beispiel Freizeitsportler. Schon zur Ausstellungseröffnung konnten viele begrüßt werden, die sich für die Portraits der vielen Bekannten und Unbekannten interessierten, so auch ein Johannes-Heesters-Double. Heinz Hammers Fotografien können noch bis zum 30. April in der Kleinen Galerie im Rathaus Niederfrohna besichtigt werden. |
|
weiter …
|
|
|
Lichtenstein - Die Heinrich-von-Kleist-Mittelschule in Lichtenstein veranstaltete am 5. März den diesjährigen Tag der offenen Tür, den die zukünftigen Fünftklässler und deren Eltern nutzen konnten, um sich ein umfassendes Bild von der Schule zu machen. In den verschiedenen Fachkabinetten stellten Lehrer und Schüler die Bildungsangebote vor. So wurden in den naturwissenschaftlichen Räumen verschiedene Experimente vorgeführt, die Besucher konnten jedoch auch selbst vieles ergründen. Mitmachangebote gab es ebenfalls im Kunstraum, wo Interessierte mit dem Bügeleisen malen durften. Im Deutschkabinett ging es düster zu, hier präsentierten Schüler mit einem kleinen Bühnenstück das schaurige Kapitel der Hexenverfolgung. Zum Tag der offenen Tür konnten sich die Besucher auch über die vielen Ganztagsangebote informieren. Neben den zahlreichen Sport- und anderen Arbeitsgemeinschaften gibt es die Möglichkeit, sich musikalisch zu betätigen, so in der Bläsergruppe, die sich am 5. März mit einem kleinen Programm im Speisesaal präsentierte. Auch Kooperationspartner der Schule, wie der Lichtensteiner Minikosmos, präsentierten zum Tag der offenen Tür ihre Angebote. Für Speis und Trank war selbstverständlich ebenfalls gesorgt, unter anderem luden die Mitarbeiter der Schülerfirma Snack Island zum Schlemmen ein. |
|
weiter …
|
|
|
Hohenstein-Ernstthal - Männer in heißen Höschen konnte das interessierte Publikum auch in diesem Jahr im Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus bestaunen – zur mittlerweile 6. Auflage des Ro-We-He–Männerballettwettbewerbs. 12 sächsische Männerballett-Teams kämpften in diesem Jahr um den Wanderpokal, den der Jahnsdorfer Carnevalsverein verteidigen musste. Die Ballett-Teams hatten sich viel einfallen lassen, um die Jury und das Publikum zu beeindrucken. Im letzten Jahr gab es noch jede Menge Fleisch zu sehen, diesmal wurde wieder viel Wert auf Kostüme gelegt. Neben dem klassischen Ballett-Outfit, gab es auch Gruseliges, Gebrüder-Grimm-Märchenhaftes, teure Ölscheichgewänder kontra Hip-Hop-Klamotten oder auch Bauarbeiter-Kluften - nicht zu vergessen: der kostümierte Ausflug ins Mittelalter – alles in allem: eine bunt-gemischte Bühnenshow mit teilweise hoch akrobatischen Einlagen. Die Geisterjäger-Ballettvorführung des Faschingsclubs Hermsdorfia überzeugte die Jury am meisten, so dass der Jahnsdorfer Carnevalsverein den Wanderpokal abgeben musste. Die Jahnsdorfer belegten mit ihrer Flower-Power-Show den 2. Platz vor der Märchenwald-Aufführung des Annaberg-Buchholzer Carnevalsvereins. Die anderen Teams belegten, wie gewohnt, zusammen den 4. Platz und das wurde, ebenfalls wie gewohnt, ausgiebig gefeiert. |
|
weiter …
|
|
|
Penig - Am Freitag, den 4. März fand im Freien Gymnasium Penig ein Tag der offenen Tür statt. Dabei konnten sich alle interessierten Eltern und Kinder über den Schulkomplex und den darin vorhandenen Unterrichts- und Ganztagsangeboten informieren. Gemäß dem Motto, dass das "Abitur Ihres Kindes [...] unsere gemeinsame Sache [ist]", wurde in beiden Schulhäusern gezeigt wie beispielsweise verschiedene Fachgebiete miteinander verknüpft werden. So wie dies erstmal nach einem Herbarium aussieht, geht es im Grunde darum die Symmetrie in der Natur zu erkennen und die Kinder so auf verschiedenen Fachgebieten gleichzeitig zu sensibilisieren. Auch eher ungewöhnliche physikalische Experimente sollen dem Schüler bildhaft Inhalte vermitteln. Abgesehen von Naturwissenschaften gibt es auch ein umfangreiches Sprachenangebot, welches sich von Englisch, Französisch, Latein bis hin zu Russisch erstreckt. Durch kleine Klassengrößen, wöchentliche Klassenleiterstunden und sehr geringe Unterrichtsausfallquoten erlangt ein sehr hoher Prozentsatz das Abtitur. Daher nehmen einige Eltern auch einen längeren Anfahrtsweg in Kauf, damit Ihre Kinder optimal gefördert werden. |
|
weiter …
|
|
|
Hohenstein-Ernstthal - Am Dienstag, den 1. März wurde eine Fotoausstellung in der Stadtbibliothek "Hans Zesewitz" in Hohenstein-Ernstthal eröffnet. Thema der Ausstellung ist die "Technik auf Sachsens Schienen". Initiator der Ausstellung ist der Fotoclub "Objektiv" des Arbeitslosentreff HALT Hohenstein-Ernstthal e.V.. Zu sehen sind allerlei Schienenfahrzeuge sowohl während der Beförderung, als auch auf verschiedenen Bahnhöfen und Rangierplätzen. Um diese Motive zusammen zu tragen gingen acht Mitglieder Ihrem Hobby Fotografie insgesamt drei Jahre lang sowohl innerhalb der Gruppe, als auch auf privaten Ausflügen nach. Zu sehen ist die Fotoausstellung noch bis Ende Mai in der Herrmannstraße 2 in Hohenstein-Ernstthal. |
|
weiter …
|
|
|
Hohenstein-Ernstthal - In der Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Begegnungsstätte wurden am 26. Februar die Pforten zu einer neuen Sonderausstellung geöffnet. „Alles geschenkt“ heißt es diesmal, denn gezeigt werden Exponate, die dem Karl-May-Museum seit der Eröffnung 1985 geschenkt wurden. Neben Fotografien, Gemälden und Büchern waren das ebenso Western- und Indianistik-Gegenstände. Andere Geschenke konnten auch nicht ausgestellt werden. Diese Immobiliengeschenke bieten viel Platz für noch mehr Geschenke, von denen es zur Eröffnung der Sonderausstellung ebenfalls reichlich gab. Neben Büchern von den Schweizer Karl May-Freunden, dem Bamberger Karl-May-Verlag und vom Silberbüchse-Verein auch ein Original-Gemälde zum Karl-May-Hörbuch „Der Kutb“, produziert vom Karl-May-Magazin „Karl May & Co.“. Auch Blumen gab es an diesem Tag. Die Sonderausstellung „Alles geschenkt“ kann noch bis zum 30. März in der Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Begegnungsstätte besichtigt werden. Dienstags bis sonntags von 10.00 bis 17.00 Uhr. |
|
weiter …
|
|
|
Wolkenburg - Am Freitag, den 25. Februar, und damit den 100. Todestag Fritz von Uhdes ist in Wolkenburg die Ausstellung "Die Göttlichkeit des Lichts. Fritz von Uhde" eröffnet worden. Im Festsaal fanden sich rund 200 Gäste ein, die die Ausstellungseröffnung verfolgten. Sowohl Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer, als auch Kurator Gerd-Helge Vogel zeigten sich erfreut über die Ausstellungseröffnung und das gezeigte Interesse. Der gebürtige Wolkenburger Maler Fritz von Uhde, der von 1848 - 1911 lebte, gehört zu den großen Meistern des Realismus und Impressionismus in Deutschland. Ausgestellt werden insgesamt 185 Exponate, darunter Dokumente, Zeichnungen, aber auch zum Teil noch nicht öffentlich dargestellte Gemälde von Uhde selbst, seinen Eltern und Geschwistern. Etwa 50 Exponate sind dabei als erster Teil der Ausstellung noch bis zum 25. Mai auf Schloss Wolkenburg zu sehen. Anschließend sind die Ausstellungsstücke in den Kunstsammlungen Zwickau. |
|
weiter …
|
|
|
Hohenstein-Ernstthal - „Sportsouvenirs aus Sachsen“ werden seit dem 25. Februar im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum präsentiert. Die Exponate stellte der Oelsnitzer Erik Kiwitter zur Verfügung, der seit seiner Kindheit Souvenirs und Artefakte von sportlichen Ereignissen sammelt. Neben Pokalen, Medaillen oder Trikots regionaler Sportveranstaltungen, nennt der Sammler auch „Olympisches Gold“ sein eigen, so die Medaille, die die Schwimmerin Heike Friedrich 1988 in Seoul gewann. Das „Olympische Silber“, das der Skispringer Manfred Deckert 1980 in Lake Placid gewann, konnte Erik Kiwitter ebenfalls seiner Sammlung hinzufügen. Das was er zusammengetragen hat, lässt nicht nur Sammlerherzen höher schlagen, die Exponate sind auch Zeugnisse der Sportgeschichte der letzten 100 Jahre, eine Geschichte, die nicht für sich allein betrachtet werden kann. Einige Exponate, die in der Sonderausstellung zu sehen sind, hat das Textil- und Rennsportmuseum beigesteuert, so Preise und Ehrenplaketten des ersten Badberg-Viereck-Rennens 1927 oder auch diesen Wandteppich, der anlässlich der Olympischen Spiele 1936 in Berlin in Hohenstein-Ernstthal produziert wurde. Dieser Wandteppich wurde einige Jahre später nachgewebt, allerdings ohne den Schriftzug - die Museumsleiterin Marina Palm schenkte dem Sammler ein Exemplar. Die Sonderausstellung „Sportsouvenirs aus Sachsen“ ist noch bis zum 17. April im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum zu sehen. Dienstags bis sonntags von 13.00 bis 17.00 Uhr. |
|
weiter …
|
|
|