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Donnerstag, 01.01.2026 (00.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Im Schlosspark Lichtenwalde wurde am 30. Juni wieder viel gesungen – das Mittelsächsische Sängertreffen erlebte die nächste Auflage. 13 Chöre begrüßten die Zuschauer gemeinsam auf dem Konzertplatz. Im Anschluss verteilten sich die Chöre im Schlosspark, um an 4 Orten zeitgleich zu musizieren. Das Mittelsächsische Sängertreffen ist eine Veranstaltung der Festivalsaison des Mittelsächsischen Kultursommers, die in diesem Jahr bereits zum 31. Mal gestartet wurde. Es ist nur eine von vielen MISKUS-Veranstaltungen. Alle Veranstaltungen der 31. Festivalsaison des Mittelsächsischen Kultursommers unter www.miskus.de .

 

Kindheitsträume – die gibt es seit 3. Juli im Depot Pohl-Ströher im erzgebirgischen Gelenau zu entdecken, zur Sommerschau 2024. Gezeigt werden alte Spielsachen wie Puppen und historische Kinderfahrzeuge. Die Sommerschau-Sonderausstellung ist dem Leipziger Spielzeugmachermeister Rudolf Fix gewidmet, der mit viel Durchsetzungsvermögen - den verschiedenen politischen Systemen trotzend - unbeirrt seinen Weg ging. Bis 31. August 2024 kann man Spielwaren sowie andere Produkte aus Rudolf Fix Holzwerkstatt bestaunen und dazu auf zwei Etagen unter dem Motto „Kindheitsträume“ Stücke aus verschiedenen Sammlungsthemen des Depotbestandes - mittwochs bis sonntags von 10 bis 16 Uhr im Depot Pohl Ströher in Gelenau.

 

Das einstige Schmuckstück Turnhalle Oststraße in Hohenstein-Ernstthal sieht schon lange nicht mehr schön aus. Die Stadtverwaltung startete einen Ideenwettbewerb, bei dem Nutzungs- und Gestaltungsvorschläge gesucht werden. Der Stadtrat beschloss bereits im April 2023 eine Nutzungskonzeption für die ehemalige Turnhalle an der Oststraße zu erarbeiten, für die 120.000 € zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Ideenwettbewerb sollen Meinungen für die künftige Nutzung des Gesamtgebäudes mit Turnhalle, ehem. Gaststätte, Wohnräume sowie Nebenflächen zusammengetragen und zu einer Aufgabenstellung für ein Planungsbüro verdichtet werden. Notwendige

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Bei den Special Olympic World Games in Berlin 2023 räumten auch Sportler aus der Region ab. So Frances Kressner aus Limbach-Oberfrohna, die Gold im 200-Meter-Sprint holte. In ihrer Heimatstadt veranstaltet am 13. Juli im Waldstadion der Special Olympics Deutschland in Sachsen e.V. den Sommer-Landeswettbewerb der Leichtathletik Sachsen. Ausrichter ist der HSC Chemnitz in Zusammenarbeit mit der Stadtmission Chemnitz. Erwartet werden rund 100 Athleten aus ganz Sachsen, die ab 9:30 Uhr in den verschiedenen Leichtathletik-Disziplinen ihre Kräfte messen. Zuschauer sind zum Anfeuern herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

 

Es waren nicht Wagners Walküren, die am 15. Juni um 11 Uhr am Bahnbetriebswerk der Chemnitzer Parkeisenbahn einritten. Lehrlinge der Erzgebirgsbahn zogen aus dem Schlund des Lokschuppens das Ergebnis ihrer Arbeit – die restaurierte Lok 6001. Sie ist mit Baujahr 1934 die älteste Lok bei der Parkeisenbahn. Es war das erste Projekt solcher Art, das die Lehrlinge der Erzgebirgsbahn in Angriff nahmen. Die restaurierte Lok ist ein Geschenk zum 70. Geburtstag der Parkeisenbahn - einstmals Pioniereisenbahn Karl-Marx-Stadt. Wie einst kann man mit der Lok nicht mehr fahren, weil sie keinen Motor mehr hat. Aber auch als Ausstellungsstück wird die 6001 gewiss ihre Liebhaber finden, schon allein der Historie wegen.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Niederfrohna lud am 15. Juni zum Feuerwehrfest ein. Das war in diesem Jahr vor allem gemütlich. Bei den Rundfahrten konnte man Niederfrohna aus dem Feuerwehrauto heraus entdecken. Bei der Technikschau gab es Unterstützung von anderen Wehren. Das Tatra-Tanklöschfahrzeug mit 8500 Liter Wassertank und 500 Liter Löschschaumtank wurde im März 2022 der Hohenstein-Ernstthaler Wehr übergeben. Ein beeindruckender Riese. Die Wehr aus Oberfrohna hatten den Gerätewagen

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Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Gerd Härtig saß am 13. Juni auf der anderen Seite des Tisches, weil die Hauptakteure diesmal Vertreter der Wohnungsgesellschaft, der Wohnungsgenossenschaften und des Unternehmens PŸUR waren. Es ging um den Abschluss des Rahmenvertrages zur Glasfasererschließung. Ein Unterzeichner war Christian Meyer, der verantwortliche Vertriebsleiter von Telecolumbus/PŸUR für den Großkundenbereich. Nach der Ausschreibungsphase im vergangenen Jahr hat man nun ein fertiges Vertragswerk. Die Ausarbeitung des Vertrages war keine schnelle Sache, sondern die Vertreter nahmen sich Zeit für Gründlichkeit. Im Ergebnis sollen die Gebühren bei besserer Leistung sogar sinken.

 

Pünktlich zum Mittag war das Festgelände am Bergamtshaus in Wolkenburg menschengefüllt. Die Mitglieder der AG Altbergbau / Geologie Westsachsen hatten Mittagessen vorbereitet, um am 15. Juni die Gäste des Bergquartalsfestes ordentlich zu bewirten. Dazu gab es Gegrilltes für den kleinen Hunger und ebenfalls selbstgebackenen Kuchen. Das Fest startete 10 Uhr. Bis 14 Uhr standen Bergwerks-Führungen an. Für viele war es der erste Besuch. Für Staunen sorgt immer wieder, dass Wolkenburg bereits im 14. Jahrhundert Bergbautätigkeit vorzuweisen hatte - eher als an manch anderem Ort in Sachsen. Im Wolkenburger Granulitmassiv gab es

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Vom 14. bis 16. Juni war wieder Frankenberger Sommer. Dieses Stadtfest hatte seine 14. Auflage mit Höhepunkten für Jung und Alt. Einer war das 14. Framo- und Barkastreffen. Es fand zwar schon eine Woche zuvor das 3. in Hainichen statt, aber das tat dem in Frankenberg keinen Abbruch. Nicht wenige der Oldtimer konnten an der ZeitwerkStadt bestaunt werden. Dort startete am Samstag 14.14 Uhr die Fahrzeugparade mit Ziel Humboldstraße, zu und von der die Besucher des Stadtfestes kurze Wege hatten. Auf dem Festgelände zwischen Schloss-Straße und Markt herrschte

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Im Garten der Kleinen Galerie Hohenstein-Ernstthal wurde am 14. Juni gefeiert. Der Förderverein der Kleinen Galerie hatte zum 10. Galeriefest am Standort Altmarkt 14 eingeladen. 2012 war man von der Dresdner Straße hierhergezogen und ist noch immer glücklich über diese Entscheidung. Der Einladung zum Fest folgten wieder viele Kunstinteressierte und auch Künstler. Kunstliebe und Kunstschaffen gibt es in Hohenstein-Ernstthal nicht, weil Kulturhauptstadt 2025 auf dem Plan steht, sondern weil das gefühlt schon immer irgendwie zur Stadt gehört. Künstler kommen nicht nur von außerhalb - es gibt so einige, die in der Karl-May-Geburtsstadt leben und

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