Im Mehrgenerationenhaus in Hohenstein-Ernstthal war am 21. Januar 9 Uhr Frühstück angesagt. Antreffen kann man das Mehrgenerationenhaus außerdem bei Events, die andere veranstalten. Ein Angebot des Mehrgenerationenhauses: mit Ton zu arbeiten. 4x in der Woche treffen sich die Mitglieder der Keramikgruppen. Mit viel Kreativität entstehen die unterschiedlichsten Kunstwerke - manche nur zum Anschauen, andere können als Gebrauchsgegenstände Verwendung finden. Nicht wenig, was entsteht, wird zu verschiedenen Anlässen feil geboten, zum Beispiel bei Veranstaltungen des Mehrgenerationenhauses oder bei anderen in der Stadt. Da die Mitglieder der Keramikgruppen sehr fleißig sind, wird der Brennofen stark beansprucht. Der ist mittlerweile sehr in die Jahre gekommen, so dass es Zeit wird, ihn zu ersetzen. Rund 3000 Euro kostet ein neuer Ofen. Wer helfen will, einen neuen zu besorgen: es werden Spender gesucht!
Es sind nicht wenige Gebäude, die den Betrachtern von ihrer Geschichte erzählen. Andere Häuser sind eher unscheinbar Teil eines Ortsbildes, obwohl deren Mauern auch viel zu erzählen hätten. Gut, dass es Heimatforscher gibt, wie die vom Geschichtsverein Hohenstein-Ernstthal, die diese Häuser ausfindig und deren Geschichten publik machen, so dass sie nicht in Vergessenheit geraten.
Noch im Dezember feierte er mit seinen Bergkameraden vom Freundeskreis Geologie und Bergbau am Lampertusschacht in Hohenstein-Ernstthal die Mettenschicht. Nun, am 13. Januar, verstarb Herbert Herzog. In der Karl-May-Geburtsstadt war er kein Unbekannter. Man traf ihn zu den unterschiedlichsten Anlässen - als Privatperson oder auch als Vertreter des Erzgebirgs-Zweigvereins Hohenstein-Ernstthal. Nachdem die Vorsitzende Sabine Günther im Frühjahr 2008 starb, übernahm er den Vorsitz des Erzgebirgsverein Hohenstein-Ernstthal e.V.. Im September 2023 feierte Herbert Herzog mit seinen Mitstreitern und vielen Gästen das 140. Jubiläum des Vereins. Der hatte vor über 100 Jahren den Pfaffenberg zu einem Ausflugsort gemacht und unter anderem auch das Bergfest initiiert. An die Tradition zu erinnern und diese für die Zukunft zu bewahren, war ein wichtiges Anliegen, für das sich Herbert Herzog einsetzte. Und er wollte auch noch weitere Feste mit seinem Verein feiern. Der Wunsch geht nun für ihn nicht in Erfüllung.
Am 9. Januar traf man in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna Vertreter aus Vereinen, Wirtschaft, und Politik, denn die Stadt hatte zum Neujahrsempfang eingeladen. Auch zur diesjährigen Auflage des Neujahrs-Empfangs fehlte nicht der Ansprache des Oberbürgermeisters Gerd Härtig. Dazu gehörte ein Rückblick auf Ereignisse der vergangenen 12 Monate. Die neuen Projekte wurden ebenso in einer Bildershow vorgestellt. Es wird 2026 nicht langweilig in Limbach-Oberfrohna werden. Dafür sorgen auch die vielen Ehrenamtler, ohne die nicht wenig nicht möglich wäre. Schon am 5. Dezember mit der Ehrennadel der Stadt ausgezeichnet, wurde sich zum ...
Von Gute-Laune-Musik wurde am 10. Januar auf Schloss Augustusburg das „Wintertreffen der Motorradfahrer“ begleitet, das zur 53. Auflage tatsächlich wieder ein Wintertreffen war, denn es fehlte nicht an Schnee und Kälte. Das richtige Wetter für die Verrückten, die Freude daran haben, zu zeigen, dass Motorrad zu jeder Jahreszeit fährt – und sei es durch Anschieben mit vereinter Manneskraft. Gezeltet wurde ebenso wieder am Schloss, allerdings nicht in dem Umfang, wie man es noch vor wenigen Jahren erleben konnte, als allein das Zeltlager mit vielen verrückten Ideen der Zelt-Bewohner ein Spektakel für die Tagestouristen war. Traditionell gab es den Teilemarkt und noch anderes zu entdecken.
Die Kirche St. Trinitatis in Hohenstein-Ernstthal startet mit einem besonderen Musikerlebnis ins neue Jahr – nach 2024 sind nun wieder „The Gregorian Voices“ zu Gast. Am 24. Januar ab 18 Uhr kann man das Gesangsensemble erleben. Es heißt „Gregorianik meets Pop – vom Mittelalter bis heute“.
Burgstädt feiert 2028 sein 650. Stadt-Jubiläum, deshalb wurde die Ideenschmiede gestartet. Es fand schon ein erstes Treffen engagierter Mitstreiter statt, die Ideen sammelten und Arbeitsgruppen bildeten. Wer ebenfalls dabei sein möchte, um zum Beispiel beim Festumzug, Stadtchronik, Bühnenprogramm oder Öffentlichkeitsarbeit mitzuhelfen, ist herzlich dazu eingeladen! Anmelden kann man sich telefonisch bei Ramona Zertisch – 03724 / 63177 oder per eMail unter
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Die Möglichkeit, mit der Bahn zwischen Chemnitz und Limbach-Oberfrohna zu pendeln, die rückt immer näher, nachdem am 22. Dezember die Landesdirektion Sachsen den Planfeststellungsbeschluss für den Planfeststellungsabschnitt 1 des Chemnitzer Modells Stufe 4, Ausbau Chemnitz <> Limbach-Oberfrohna, erließ. Laut Pressemitteilung vom Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen fällt am 2. Februar 2026 der Startschuss für den Bau des Chemnitzer Bahnrings am Falkeplatz und in der Mühlenstraße, was zudem der erste Abschnitt der künftigen Bahnstrecke nach Limbach-Oberfrohna ist. Die Kosten für die Gesamtbahnstrecke nach Limbach-Oberfrohna liegen im mittleren dreistelligen Millionenbereich. 75 Prozent bezahlt der ...
Vom 9. bis 10. Mai 2026 finden die Kulturtage Mittelsachsen statt – und man darf Teil davon werden und dazu beitragen, die Vielfalt und Kreativität der mittelsächsischen Region sichtbar zu machen. Wer Lust dazu hat - als Kultureinrichtung, Kulturort oder als Kulturschaffender - kann sich bis 22. Februar 2026 anmelden. Informationen erhält man im Internet unter: kulturtage-mittelsachsen-2026.de/ . Die "Kulturtage in Mittelsachsen 2026" werden durch die Mittelsächsische Kultur gGmbH organisiert und vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen unterstützt.
Es gibt tatsächlich noch Winter! Und mit dem auch Pflichten für Gebäude- und Grundstückseigentümer. Geregelt in der Straßenreinigungssatzung der jeweiligen Kommune. In der Stadt Limbach-Oberfrohna, zum Beispiel, müssen Gehwege werktags bis 6 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 8 Uhr geräumt und gestreut werden. Bei Bedarf wiederholt auch tagsüber bis 20 Uhr.
Gehwege sind auf einer Breite von mindestens 1,50 zu räumen und zu streuen, dazu gehört auch ein Zugang zur Fahrbahn von jedem Grundstück. Zum Streuen sollte Sand oder Splitt verwendet werden - kein Salz und keine Asche. Bei Eiszapfen und überhängenden Schneemassen sind Vorsichtsmaßnahmen einzuleiten und diese zu entfernen.