Das Wetter war am 10. November vormittags eher zum an den Kamin setzen und Märchen lesen - also genau passend für das, was auf dem Johannisplatz in Limbach-Oberfrohna passierte. Dort wurde eine kleine Märchenwelt aufgebaut – temporär, denn es war Fototermin angesagt, mit anschließendem Pressegespräch, bei dem informiert wurde, was es damit auf sich hat. Anteil daran hat das Lichtensteiner Helmnot-Theater. Das hatte im letzten Jahr die Märcheninseln im Rathaushof
inszeniert. In diesem Jahr bespielen die Helmnot-Mitarbeiter allerdings nicht nur das Rathaus-Gelände. Eine
Thema des Pressegesprächs am 13. November in Limbach-Oberfrohna war die Stadtentwicklung und wie die Einwohner sich diese vorstellen. Hintergrund ist das laufende Förderprojekt zur Innenstadt-Entwicklung. Eine Richtlinie des Förderprojektes ist die Einbindung der Öffentlichkeit. Mit der Umsetzung wurde die Westsächsische Gesellschaft für Stadterneuerung mbH - kurz WGS – beauftragt. Eingangsfrage war, wie die Innenstadtentwicklung in den vergangenen 10 Jahren beurteilt wird. Die Teilnehmer der Befragung sollten drei charakteristische
Auch wenn am 16. Juni 1452 nichts an dieser Stelle geschah, so aber am 14. November 1923 - da wurde jener an diesem Ort geboren, den genau dort Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Gerd Härtig besuchte. Siegfried Aurich wurde als Ehrenmitglied in den Club der 100-jährigen aufgenommen. Mopsfidel ist Siegfried Aurich noch, das können seine Sportfreunde bestätigen, mit denen er jeden Montagabend in Niederfrohna kegelt und die am Nachmittag erwartet wurden. Dass er mit 100 Jahren noch fit ist, liegt daran, dass er nach eigenen Aussagen immer diszipliniert war, nie
Nach dem verregneten 1. Spatenstich im Juli 2021 war nun am 11. November 2023 das Wetter ebenso alles andere als schön. Machte allerdings nichts, weil man an diesem Tag drinnen im Trockenen sein konnte. Nur noch Restarbeiten stehen für die neue Rettungswache an der B 173 in Gersdorf an, weswegen man sich entschloss, vor dem großen Umzug von der Oberlungwitzer Goldbachstraße im Dezember, am neuen Standort einen „Tag der offenen Tür“ mit einem umfangreichen Programm zu
Da erst um 18.18 Uhr das Rathaus gestürmt wurde, dürfte die närrische Machtübernahme in Niederfrohna die einzige in der Region gewesen sein, die am 11.11. trocken blieb. Allerdings hatte der Niederfohnaer Carnevalsclub schon um 11.11 Uhr das Rathaus in Limbach-Oberfrohna erobert und dort eine große Dusche abbekommen. Aufgewärmt und durchgetrocknet ging der NCC am Abend den 2. Teil an, den Sturm auf das Niederfrohnaer Rathaus. Dass nun das 25. Vereins-Jubiläum gefeiert werden kann, ist nicht nur den Mitgliedern zu verdanken, sondern ebenso den Sponsoren. Die zur Feier am 18.11. nicht dabei sein konnten, wurden schon am 11.11. mit einem Orden ausgezeichnet.
Während im Westen unseres Sendegebietes am 11. 11. um 11. 11 Uhr sozusagen „Land unter“ herrschte, tröpfelte es im Osten nur etwas. So in Frankenberg, wo sich ebenso die Narren aufmachten, das Rathaus zu erobern. Im 20. Jahr sollte einem neuen Bürgermeister der Rathaus-Schlüssel abgenommen werden, nämlich Oliver Gerstner, der erst wenige Tage im Amt war.
Einen Hund jagt man nicht vor die Tür bei dem Wetter, das am 11. November herrschte. Ausnahme: Fasching. Um 11.11 Uhr sollte Start der 5. Jahreszeit sein – auch in Hohenstein-Ernstthal. Da der 11. 11. diesmal auf einen Samstag fiel, hatten sich trotz des starken Regens viele Schaulustige auf dem Altmarkt eingefunden, um dabei zu sein, wenn die Narren die Rathausmacht übernehmen. Das Rot wurde vom Weiß des Regenschutzes in den Hintergrund verdrängt, als der Karnevalsclub Rot-Weiß-Hohenstein-Ernstthal, kurz RoWeHe, einmarschierte. Im Spalier aufgestellt wurde das neue Prinzenpaar empfangen: Denny der 2. und Nicole die 2.
Es war zwar schon November, nämlich der 4., aber die wanderfreudigen Mieter der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna durften sich über einen goldenen Herbst-WanderTag freuen, der kurz vor 9 Uhr mit der Ausgabe von kleinen Energiepaketen startete, gefolgt vom obligatorischen Aufwärmer. Die Wanderung begann wieder mit einem kleinen Fußmarsch in Richtung Bus und mit dem ging es nach Glauchau. Am großen Wanderparkplatz an der Alten Lungwitzer Straße startete die rund 10 Kilometer lange Tour. Erster Anlaufpunkt war der Bismarckturm – zur Zeit
Alle Jahre wieder – 2023 nicht ausgenommen - lädt der Modellbahnclub 3/22 Lichtenstein zur Vorweihnachtsausstellung in die Alte Färberei, Grünthalweg 3 in Lichtenstein ein. Wieder an zwei Wochenenden: am 18. und 19. November sowie am 25. und 26. November. Von jeweils 10 bis 17.30 Uhr zeigen die Mitglieder des Modellbahnclubs ihre Anlagen – von der Spur N bis hin zur Gartenbahn. Die Besucher können unter anderem in Augenschein nehmen, was sich in den vergangenen Monaten auf den Modellbahnlandschaften verändert hat und sind zum Fachsimpeln mit den Clubmitgliedern eingeladen. Für die kleinen Besucher stehen, wie gewohnt, die Spielanlagen zur Verfügung.
Es mussten noch Stühle herbeigeholt werden, denn der Andrang war am 5. November groß im Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus. Das wurde an diesem Tag zum „Sanatorium Sonnenblick“ - der Titel und Handlungsort des Musicals, das das Musical-Ensemble des Hohenstein-Ernstthaler Jugendhauses „OFF Is“ aufführte. Wie eigentlich alle Musicals, die das Jugendhauses „OFF Is“ bislang aufführte, stammt auch „Sanatorium Sonnenblick“ aus der Feder des Jugendhausleiters Lothar Becker. Unter den Mitwirkenden sind so einige, die man bereits kennt. Vor den Auftritten wurde auch diesmal viel geprobt.