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Mittwoch, 22.05.2019 (20.KW)
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Förderverein des Karl-May-Hauses „Silberbüchse“ zeigt besondere Sammlung

ImageHohenstein-Ernstthal - Der Geburtstag von Karl May, der 25. Februar, ist in seiner Geburtsstadt Hohenstein-Ernstthal jährlich Anlass, in besonderer Weise an den Abenteuerschriftsteller zu erinnern. Aufgrund des geplanten Depot-Neubaus am Karl-May-Haus wurde in diesem Jahr keine Sonderausstellung in der Begegnungsstätte eröffnet. Geöffnet wurden dafür am 23. Februar Räume auf der Dresdner Straße mit einer außergewöhnlichen Sammlung. Zu vielen Exponaten weiß Wolfgang Hallmann eine Menge zu berichten. Das tat er auch am 23. Februar – dicht umringt von Besuchern, die unter anderem wissen wollten, was es mit einer Friedenspfeife auf sich hat. Interessant waren aber auch andere Geschichten rund um die Sammlungsstücke. Die Sammlung befindet sich im Besitz des Fördervereins des Karl-May-Hauses „Silberbüchse“. Am gleichen Tag konnten Besucher nicht nur die Sammlung des 2006 verstorbenen Harry Maacken in Augenschein nehmen, es gab auch etwas zu hören. Henry Kreul hielt einen Vortrag über Otto Ruppius. Im Gegensatz zu Karl May hat Ruppius, als er über Amerika schrieb, Amerika selbst erlebt.