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Sonntag, 20.09.2020 (37.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
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Rummel in Chemnitz

Rummel in ChemnitzChemnitz Rummelspaß – die normalste Sache der Welt – dachte man - bis im März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie alles lahmgelegt wurde. Eigentlich wollten, wie jedes Jahr, im Frühjahr die Schausteller in die neue Saison starten, doch da - zur Eindämmung des Corona-Virus - Großveranstaltungen, also auch Volksfeste, verboten wurden, konnte kein Rummel stattfinden. Erst mit der sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 14. Juli waren Jahrmärkte und Volksfeste wieder erlaubt - mit genehmigtem Hygienekonzept und maximal 1.000 Besuchern. Zu Rummelspaß luden nun vom 22. bis 30. August Schausteller aus verschiedenen Bundesländern nach Chemnitz ein. Selbst am stark verregneten letzten Rummeltag kamen die Chemnitzer und Gäste aus dem Umland zum Hartmannplatz, um sich Rummelvergnügen zu gönnen. Und die Schausteller waren froh, endlich wieder arbeiten zu können. Wenngleich die Organisation etwas anders verlief, weil das Hygienekonzept umgesetzt werden musste. Da nur bis 1000 Besucher erlaubt waren, musste das Gelände eingezäunt werden. Das tat dem Rummelspaß jedoch keinen Abbruch. Nach dem Rummel in Chemnitz stehen für die Schausteller schon die nächsten Termine an. Leider gibt es, wie Burgstädts Bürgermeister Lars Naumann auf der Internetseite der Stadt mitteilt, zum Burgstädter Stadtfest Anfang Oktober keinen Rummel. Der Anger, sonst Rummelplatz, wird diesmal eingezäuntes Festgelände für die Musikveranstaltungen. Was viele schon jetzt bewegt, wie die Weihnachtsmärkte 2020 ablaufen werden, hängt alles noch in der Luft.

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