| 19. Karl-May-Fest in Hohenstein-Ernstthal |
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Der Ernstthaler Neumarkt präsentierte sich am 16. und 17. Mai als kleine Westernstadt. Hohenstein-Ernstthals Oberbürgermeister Lars Kluge eröffnete am Freitag um 18 Uhr das Fest, das, wie der Name schon verrät, dem berühmtesten Sohn der Stadt, Karl May, gewidmet ist. An vielen Wirkungsstätten wird mit kleinen Tafeln in der Stadt an Karl May erinnert. Das Karl-May-Fest sorgt für lautere Aufmerksamkeit. Da es in diesem Jahr das 19. war, kann man davon ausgehen, dass die Ernstthaler und Hohensteiner den Abenteuerschriftsteller stets ordentlich hochleben lassen. Der Fremdenverkehrsverein sorgte auch zur 19. Karl-May-Fest-Auflage dafür, .... dass den Besuchern ein buntes Programm geboten wird. Am Freitagabend präsentierte die „East Dance Company Chemnitz“ Tänze nach traditioneller Westernart. Country und Rock´n´Roll gab es von „Shotgun Jones“. Ein Projekt von erzgebirgischen Jungs, die auch mit anderen Bands unterwegs sind. Zum Karl-May-Fest im Einsatz waren auch Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes. Traditionell stand die Trinitatis-Kirche für Besucher offen. Die Löffelstube hatte verschiedene Angebote und die Karl-May-Begegnungsstätte wurde wieder zum „Café Batzendorf“ mit verschiedenen Angeboten auch vom Halt e.V. Das coolste natürlich, dass Karl May als Old Shatterhand durch sein Geburtshaus führte und die unterschiedlichsten Storys aus seinem Leben erzählte. |