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Dienstag, 03.08.2021 (31.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Patenschaftstag im Amerika TierparkIm Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna fand am 23. Juli ein besonderes Treffen statt – der alljährliche Patenschaftstag. Es gab einen exklusiven Rundgang, unter anderem mit Professor Klaus Eulenberger, einstmals Cheftierarzt im Leipziger Zoo und seit er in Rente ist, Vorsitzender des Tierparkfördervereins Limbach-Oberfrohna. Sie konnten auch in diesem Jahr wieder vieles Neues entdecken. In den vergangenen Monaten machte dem Tierpark nicht nur Corona zu schaffen. Man war hier auch von der Vogelgrippe betroffen. Aus erster Hand erfuhren die Tierpaten Details aus dem Tierpark und dazu viel Wissenswertes über die Bewohner. Das Inka-Land ist das nächste große Projekt nach den erfolgreich umgesetzten Flamingo- und Pinguinland im Amerika-Tierpar. Nachdem auch der Tierparkförderverein wegen der Corona-Pandemie kürzer treten musste, sind für die kommenden Monate verschiedene Veranstaltungen geplant. Der Erlös der Veranstaltungen kommt, wie immer, dem Amerika-Tierpark zugute. Der Förderverein spendet allerdings nicht nur Geld, sondern die Mitglieder oft ihre Arbeitskraft. Wer auch Tierpate im Amerika-Tierpark werden möchte, kann sich einfach im Tierpark melden. Zur Auswahl gibt es reichlich Bewohner. In den Sommerferien hat man ja nun reichlich Zeit, sich sein Lieblingstier auszusuchen.

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Berggasthaus auf drm PfaffenbergHohenstein-Ernstthal - Auch wenn unzählige Menschen am 25. Juli den Berg erklommen hatten - es war noch nicht Bergfest, sondern „Tag der offenen Tür“ im Berggasthaus auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg – ein Tag, der trotzdem zu einem Fest wurde. Als 2001 die Stadt Hohenstein-Ernstthal das Gebäude an die Dietrich Touristik Reisen GmbH verkaufte, sicherte sie sich das Vorkaufsrecht. Verschiedene Pächter betrieben seither das Gasthaus. Der letzte vor rund 6 Jahren. Danach blieb es ungenutzt. Der Eigentümer wollte es letztendlich für 500.000 Euro an die Gebrüder Pfau verkaufen, die für die AfD im Hohenstein-Ernstthaler Stadtrat sitzen. Im Februar entschieden Hohenstein-Ernstthals Stadträte das Vorkaufsrecht zu nutzen, so dass sich das Berggasthaus nun wieder im Besitz der Stadt befindet. Ein Gebäude, das den Blick auf sich zieht. Der 1883 gegründete Erzgebirgszweigverein Hohenstein-Ernstthal, der sich zur Aufgabe machte, den Pfaffenberg zu gestalten - durch Bepflanzungen sowie das Anlegen von Spazier- und Wanderwegen – wollte einen Aussichts-Turm auf dem Berg errichten. Wie man dem historischen Stadtlexikon von Wolfgang Hallmann entnehmen kann, wurde dafür Geld angespart. 1910 beschloss der Verein, ein Berggasthaus zu errichten und das angesparte Turm-Geld – rund 11.000 Mark - einfließen zu lassen. Die Gesamtkosten betrugen für das Haus 64.000 Mark. Durch die vielen politischen Auf-, Ab- und Umbrüche war der Erzgebirgsverein schlussendlich nur noch zu Gast im Berggasthaus und möchte es in Zukunft auch wieder als solches nutzen. Ehe allerrdings das Gasthaus wieder zur Einkehr einladen kann, gibt es einiges zu tun. .

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Grundstein für neues Hortgebäude gelegtZig Luftballons in den Farben rot und grün leuchteten am 23. Juli auf dem Hof der Grundschule Mohsdorf - nicht weil es der letzte Schultag vor den großen Ferien war, sondern weil an diesem Tag der Grundstein für das neue Hortgebäude gelegt werden sollte. Dabei durften Mohsdorfer Schüler mithelfen. Sie füllten die Hülse mit Dokumenten vom 23. Juli 2021, damit die, die irgendwann bei Ausgrabungen in ferner Zukunft das Teil mit dem Inhalt finden, eine Vorstellung davon bekommen, wie der Mensch im Jahr 2021 lebte – vorausgesetzt, die Finder können mit den Buchstaben etwas anfangen. Investiert wird in den Neubau ca. 2,4 Millionen EURO, von denen 60 % Fördermittel sind. Bei der Umsetzung des Projektes soll richtig rangeklotzt werden. Nachdem man den Grundstein mit der Platte verschlossen hatte, konnte das Luftballonspektakel starten. Für den Zeitraum des Rohbaus bis Ende Oktober ist die Vollsperrung der Dorfstraße erforderlich. Die Umleitung ist ausgeschildert.

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Kulturerwachen in WolkenburgWolkenburg - Im Corona-Jahr 2020 startete in Limbach-Oberfrohnas Stadtpark die Veranstaltungsreihe Kulturerwachen, die in diesem Jahr fortgesetzt wird – nur dass die Veranstaltungen nicht mehr nur im Stadtpark, sondern auch an anderen Orten in der Großen Kreisstadt stattfinden. Von Erwachen kann nicht mehr die Rede sein – die Kultur lebt in all ihren Facetten – wie man am 25. Juli in Wolkenburg erleben konnte. Vereine des Ortsteils sowie Künstler verschiedener Art boten den Besuchern einen bunten Mix. Graf von Einsiedel führte rund um das Schloss und gab Einblick in die Geschichte. Wer sich anderweitig verzaubern lassen wollte, war zur Vorstellung von Jannis Klemm eingeladen. Der hatte so einige Zaubertricks drauf, kann aber auch Gedanken lesen. Unterhaltung gab es für die Besucher im Schlosspark ebenfalls reichlich. Spiel und Spaß für Groß und Klein an verschiedenen Stationen. So hieß es „Ei guck e mal“ beim Kultur- und Abenteuerverein. Kein Unbekannter der Gaukler Narrateau. Narreteau gauckelte nicht nur. Er musizierte zudem im Schlosspark.  Im Schlosshof präsentierte das Central-Park-Band-Duo die Songs von Simon and Garfunkel. Es hatten eine Menge Zuhörer Platz genommen – aber schon nach dem 3. Lied ging ein großer Regenguss hernieder, der die Zuhörer veranlasste, sich ein trockenes Plätzchen zu suchen. Von da ließ sich jedoch ebenso ordentlich lauschen. Nach dem Regen wurden die Stühle trocken gelegt und es konnte weitergehen wie ursprünglich geplant. Auch an den anderen Stationen des Kulturerwachen-Festgeländes ging es nach dem Regen rege weiter. So beim Wolkenburger Heimatverein, der zusammen mit dem Feuerwehrverein am Schlossgut den Tag gestaltete.

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Mit dem Stadtbus kostenlos fahrenWer Lust hat, in den Sommerferien Hohenstein-Ernstthal zu entdecken oder aber dies und das zu erledigen, für den oder die gibt es eine gute Nachricht. Mit dem Stadtbus kann man jetzt kostenlos fahren, allerdings nur noch bis 5. September. Das Angebot dürfen alle nutzen, also nicht nur die Hohenstein-Ernstthaler. Die Fahrtkosten bezahlt die Stadt Hohenstein-Ernstthal. Das Ansinnen bei diesem Projekt ist die Belebung der Innenstadt sowie generell einen Anreiz zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu geben. icht nur zum Einkaufen sind die Leute eingeladen, sondern ebenso die Sehenswürdigkeiten, Kultur- und Freizeiteinrichtungen in der Karl-May-Geburtsstadt zu entdecken.

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VernissageFeierlich wurde es am 22. Juli im Rathaus Limbach-Oberfrohna – bei einer lange geplanten, mehrfach wieder abgesagten und nun doch stattfindenden Veranstaltung. Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel begrüßte viele Gäste zu einer Vernissage "Heimatbilder" von Sigfried Frenzel. Die Laudatio hielt Hartmut Reinsberg, wie Siegfried Frenzel einer, der viele Jahre an der Entwicklung von Bräunsdorf großen Anteil hatte. Limbach-Oberfrohna und die Region hielt Siegfried Frenzel künstlerisch fest. Manches fertigte er auf Wunsch von Landwirten, Hausbesitzern und anderen Auftraggebern an. Die Kunst des Zeichnens und Malens eignete er sich als Kind autodidaktisch an. Damit auch seine Frau Anteil an der Ausstellungseröffnung haben kann, filmte Joachim Dost die Veranstaltung. Die Heimatbilder von Siegfried Frenzel kann man nun bis 17. September im Rathaus besichtigen.

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Die BoxAuf der Weinkellerstraße in Hohenstein-Ernstthal, wo derzeit Arbeiten zum Breitbandausbau stattfinden, befindet sich die BOX, eine Idee aus Belgien, mit dem Ansinnen, leerstehende Ladenlokale wieder zu beleben. Menschen mit einer Geschäftsidee, gleich welcher, können sich in dieser "Box" ausprobieren. Die BOX gibt es bereits in anderen Städten im Landkreis Zwickau, der die Aktion startete. Es gibt dabei keine lange Mietbindung, sondern das Ladenlokal kann auch nur für 4 Wochen gemietet werden. Und das zu ausgesprochen günstigen Konditionen. Man kann sich mit vielerlei Ideen ausprobieren, so wie in den BOXEN der anderen 4 Kommunen. Wenn man sich in der Weltgeschichte umschaut – es gibt viele Große, die mal auf wenigen Quadratmetern, vielleicht in einer Garage, angefangen haben.

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Dieter Birr und Uwe Haßbecker im Eisenbahnmuseum HilbersdorfAuf dem Schauplatz Eisenbahn in Chemnitz-Hilbersdorf gab es am 17. Juli nicht nur etwas besonderes zu sehen, sondern ebenfalls etwas nicht alltägliches zu hören. Puhdys Maschine, Dieter Birr, intim – mit Liedern für Generationen.  Einer seiner Freunde saß neben ihn – ebenfalls nicht unbekannt : Uwe Haßbecker von Silly. Die zwei gestalteten zusammen den Abend im Lokschuppen des Eisenbahnmuseums. Es erklangen viele bekannte Songs, die auf Puhdys-Alben erschienen. Von Dieter Maschine Birr erfuhr das Publikum die Hintergründe zur Entstehungsgeschichtedes Songs "Hey John". Geschockt von der Ermordung John Lennons am 8. Dezember 1980 war nach Eingang der Nachricht nicht an Arbeiten zu denken und Dieter Birr klimperte mit einem Finger einige Töne - die Melodie zu diesem großartigem Song war geboren. Viele Tränen dürften auch geflossen sein, als am 22. Juli vor 25 Jahren die Frontfrau von Silly, Tamara Danz, den Kampf gegen ihre Krebserkrankung verlor. Klar, dass an dem Abend Silly-Songs nicht fehlten. Man schwelgte an dem Abend nicht nur in alten Erinnerungen, sondern präsentierte zudem Neueres von Maschine Solo. Ein Abend mit Legenden, vom dem es, wenn es nach dem Publikum geht, gern eine weitere Auflage geben darf:

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126. StadtparkfestHinweise auf Abstandhalten und andere Corona-Regeln gab es einige im Stadtpark Limbach-Oberfrohna. Wenigstens so feiern als gar nicht.  Bei der Organisation gab es, wegen der Coronapandemie, einiges mehr zu beachten als in der Vergangenheit.  So musste der Park eingezäunt werden und es gab eine Mengenbegrenzung. Klaus Illgen vom Mittelsächsischen Schaustellerverband eröffnete am 16. Juli zusammen mit Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister das Stadtparkfest. Zu der tollen Veranstaltung gehörte auch in diesem Jahr der Faßbieranstich. Das ging schnell, so dass die trockenen Kehlen nicht lange auf das kühle Blonde warten mussten. Und dann war Feiern angesagt. Auch Familie Sommer reiste in diesem Jahr wieder aus Hambach an, der Partnergemeinde von Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler, um gemeinsam mit den Stadtparkbesuchern zu feiern. Im Gepäck hatten sie wieder edle Tropfen, die sich nicht wenige in der Festwoche gönnten. Das Stadtparkfest ist das größte in der Stadt, aber nicht das einzige. So einige Feste stehen in diesem Jahr noch an. An Kultur fehlte es auch 2021 nicht zum Stadtparkfest, auf verschiedenen Bühnen gab es Musik und andere Unterhaltung. Aber am schönsten ist das Riesenradfahren.

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Frankenberg nun offiziell GarnisonsstadtFrankenberg - Die vielen großen schwarzen Autos, die auf den Hof rollten, kündigten an, dass hier hoher Besuch eintrifft. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer war schon da, gab Interviews und wartete mit auf dieses Auto, das als letztes vorfuhr und dem die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer entstieg, als erstes begrüßt von Frankenbergs Bürgermeister Thomas Firmenich. Drinnen gab es einen musikalischen Empfang. Die Umrahmung für einen Festakt, der getrübt wurde durch die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands, mit bislang über 160 Todesopfern. Für die wurde eine Schweigeminute eingelegt. Nach der Verleihung der Bezeichnung „Garnisonsstadt“ durften sich Frankenbergs Ehrengäste ins Ehrenbuch der Stadt eintragen. Obendrein wurde eine Medaille überreicht – zur Erinnerung an diesen Tag.

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