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Samstag, 14.12.2019 (49.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Verleihung der EhrennadelDen Tag des Ehrenamtes, den 5. Dezember, nahm auch in diesem Jahr die Stadt Limbach-Oberfrohna zum Anlass, sich auf besondere Weise bei denen zu bedanken, die sich in der Kommune an unterschiedlicher Stelle ehrenamtlich betätigen. Seit dem Jahr 2000 bekommen drei von Bürgern vorgeschlagene und vom Stadtrat ausgewählte Ehrenamtler die Ehrennadel verliehen. In Limbach-Oberfrohna sind in ca. 160 Vereinen Ehrenamtliche tätig. 2019 mit der Ehrennadel für die ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet wurde Dieter Kronbach. Der Vogelkundler engagiert sich als Natur- und Artenschützer auf dem Gebiet der Stadt Limbach-Oberfrohna. Auch Birgit Kühn wurde mit der Ehrennadel geehrt. Sie gehörte vor 10 Jahren zu den Gründern des Bewegungszentrums Limbach-Oberfrohna. Der dritte, der in diesem Jahr die Ehrennadel verliehen bekam, war Harry Nagel, der 40 Jahre ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Dürrengerbisdorf als Maschinist tätig war und viele Jahre den Feuerwehrverein leitete. Das KabelJournal wird die drei Ausgezeichneten in der Sendung zum Jahreswechsel näher vorstellen.

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Freigabe der Kreisstraße 7703Der Landrat des Kreises Mittelsachsen, Matthias Damm, war am 10. Dezember in Braunsdorf zu Gast - für die Freigabe der Kreisstraße 7703 - 1. Bauabschnitt Braunsdorf-Altenhain. Das Bauprojekt wurde mit Mitteln aus dem Fördertopf „Brücken in die Zukunft“ finanziert. Die Gesamtkosten betrugen 1.228.367 Euro. Erster Bauabschnitt heißt, dass es mit dem Straßenausbau weiter gehen soll. Zu konkreten Terminen konnten noch keine Aussagen getroffen werden.



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Bewohner des Kinderheims erhielten ein besonderes Nikolaus-GeschenkIm Limbomar in Limbach-Oberfrohna gab es am 6. Dezember für die Bewohner des Kinderheims ein besonderes Nikolaus-Geschenk: Die Firma Dental Design Schneider sponserte 1 Jahr freien Eintritt in das Freizeit- und Familienbad und dazu 50 Kinogutscheine für die 14 Kinder und Jugendlichen, die derzeit in dem Heim leben.  Dass den Kindern und Jugendlichen vieles ermöglicht wird, ist auch dem Träger der Einrichtung, dem Verein „Start ins Leben“ zu verdanken. Die Mitglieder des Vereins sind ehrenamtlich tätig. Ihnen liegt am Herzen, den Kindern und Jugendlichen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen, dazu gehört Alltag, wie ihn andere Kinder wohlbehütet in Familien erleben.

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Kaue des Lampertus-SchachtesDie Hohenstein-Ernstthaler Mettenschicht begann auch in diesem Jahr mit einem kleinen Bergaufzug, nur dass der diesmal auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr startete, wo der 3. Ernstthaler Weihnachtsmarkt stattfand. Die Weihnachtsmarktbesucher zogen gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr und den Mitgliedern des Freundeskreises Geologie und Bergbau zur Kaue des Lampertus-Schachtes. War es sonst schon eng auf dem Schachthof, musste man diesmal noch ein wenig mehr zusammenrücken. Für den einen oder anderen war es die erste Mettenschicht. Die erfuhren von André Schraps, was es mit der letzten Schicht des Bergmannes vor Weihnachten auf sich hat. Die Tradition wurde in Hohenstein-Ernstthal 1998 wiederbelebt, nachdem sie mit dem Ende des Bergbaus in der Stadt 1910 zum Erliegen kam, obwohl die „Stadt uff dem hohen Stein“ ihre Entstehung dem Bergbau verdankt. Erste Bergbauversuche gab es Anfang des 15. Jahrhunderts – richtig los ging es um 1500. Die Geschichte für die Nachwelt zu erhalten, ist die wichtigste Aufgabe des Vereins, dazu gehört auch, sie für Interessierte erlebbar zu machen. Die Mettenschicht war wieder Anlass, auf das Erreichte der vergangenen 12 Monate zurückzublicken. Der Verein zählt zur Zeit 60 Mitglieder. Zwei Neue wurden am 7. Dezember feierlich aufgenommen. So Daniela aus Leipzig - sie hat familiäre Wurzeln in Grüna. Und der zweite Neue, Falk, kommt aus Flöha. Zur Aufnahme-Zeremonie gehörte der Arschledersprung.

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Weihnachtsmarkt in Limbach-OberfrohnaJedes Jahr treffen pünktlich um 16 Uhr Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister, der Weihnachtsmann und seine Wichtel am Weihnachtsmarkt ein. Diesmal war der Standort ein anderer. Nicht auf dem Johannisplatz, sondern auf dem Rathausinnenhof sollte die große Pyramide angeschoben werden. Und dann ging wieder alles seinen gewohnten Gang. Der führte zur großen Bühne, von der jährlich zusammen mit den Besuchern der Weihnachtsmarkt musikalisch eröffnet wird, nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel. Zur Weihnachtsmarkt-Eröffnung wurden auch in diesem Jahr die schönsten Bäume prämiert, die die Kindergärten der Stadt schmückten. Wie von Carmen Eckebrecht vom Handels- und Gewerbeverein zu erfahren war, kann sich aber scheinbar nicht jeder an den Bäumen erfreuen. Wiederholt wurden Bäume oder der Schmuck gestohlen. Für die Kindergärten, die an dem Baumschmück-Wettbewerb teilnahmen, gab es verschiedene Preise. Zu verschenken hatte ebenfalls der Weihnachtsmann allerlei, aber nur an Kinder, die ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen konnten. Der Weihnachtsmarkt auf dem Rathausinnenhof kam gut an, ganz besonders bei den Weinliebhabern, die es sich bei den Sommers aus Hambach gemütlich machen konnten. Das Ehepaar aus Kändlers Partnergemeinde ist schon seit vielen Jahren beim Weihnachtsmarkt in Limbach-Oberfrohna dabei und lädt zum Glühwein aus dem pfälzer Hambach ein.

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Röhrsdorfer WeihnachtsmarktEröffnet wurde der Röhrsdorfer Weihnachtsmarkt am 6. Dezember. Freitag und Samstag wurde den Besuchern ein rundum weihnachtliches Programm geboten. Die Mitglieder des Heimatvereins, in deren Händen seit vielen Jahren die Verantwortung für die Veranstaltung liegt, waren fleißig, damit der „gemütliche“ Weihnachtsmarkt ein gemütlicher wird. Unterstützung gab es unter anderem vom Fußballverein Blau-Weiß. Auch die Kirchgemeinde hatte einiges aufgefahren. Brot gab es es diesmal nicht für die Welt, sondern es wurde für die Radler der Kirch-Gemeinde verkauft, die auch beim 24-Stunden-Montainbikerennen Heavy 24 starten. Wem es draußen zu kalt wurde, konnte sich ins Rathaus zurückziehen. Hier wurde einiges ausgestellt. Handarbeiten verschiedener Art, gefertigt von Frauen als Freizeitbeschäftigung. Auch in die Geschichte konnte man eintauchen. Sebastian Künzel präsentierte DDR-Produkte aus seiner großen Sammlung. Der Höhepunkt an beiden Weihnachtsmarkt-Tagen war ganz klar die Ankunft des Weihnachtsmannes.

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3. Ernstthaler WeihnachtsmarktAm und im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Hohenstein-Ernstthal fand am 7. Dezember der 3. Ernstthaler Weihnachtsmarkt statt. Der Feuerwehrverein hatte den 2017 ins Leben gerufen und damit eine Erfolgsgeschichte gestartet. Wie erhofft, fehlte es auch zur dritten Auflage nicht an Besuchern. Neu war das Zusammenwirken mit dem Freundeskreis Geologie und Bergbau, der am gleichen Tag seine Mettenschicht veranstaltete. Die Besucher erwartete bei der Feuerwehr wieder ein buntes Weihnachtsprogramm. Die Schalmeienkapelle aus Oberlungwitz musizierte bereits am Nachmittag. Am Abend gab es neben Musik aus der Konserve auch weihnachtliche Gitarrenmusik. Vom Weihnachtsmann gab es Süßigkeiten und im Tipi des Karl-May-Haus-Fördervereins Silberbüchse konnten die Besucher Knüppelkuchen backen. Traditionell drehte die Eisenbahn ihre Runden. Auch die Tombola fehlte nicht. Der Erlös kommt der Jugendfeuerwehr zu Gute. Neben den Besuchern, zeigten sich ebenso die Macher des 3. Ernstthaler Weihnachtsmarktes mit der Veranstaltung zufrieden:

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Auch in diesem Jahr gelang es uns, erste Aufnahmen vom Weihnachtsmann zu machen! Wir zeigen, wie er zu den Geschenken für euch kommt.

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Pyramide in Hohenstein-Ernstthal angeschobenGroßes Gedränge am 30. November in Hohenstein-Ernstthal. Mit Lampion ausgerüstet zog die Menschenschlange die Weinkellerstraße hinunter und die Schulstraße wieder hinauf. Ziel war der Altmarkt. Traditionell sollte die Pyramide angeschoben werden. Dazu eingeladen hatte der Gewerbeverein sowie die Stadt Hohenstein-Ernstthal. Durch die weihnachtlich geschmückte Innenstadt konnte man an dem Abend nicht nur von Geschäft zu Geschäft ziehen, um Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Die Händler hatten dabei wieder einiges vorbereitet, damit es an Gemütlichkeit nicht mangelt. Das Pyramiden-Anschieben mit weihnachtliche Musik war wie ein kleiner Weihnachtsmarkt.

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Ladesäulen in Betrieb genommenAm Hohenstein-Ernstthaler Bahnhof sind zwei Parkplätze reserviert – für Autos, die noch recht selten auf den Straßen unterwegs sind: Elektrofahrzeuge. Die können hier parken, wenn sie tanken - oder besser gesagt: Strom laden. Bereits im Mai wurden am Fahrsicherheitszentrum auf Oberlungwitzer Flur Ladesäulen in Betrieb genommen.

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