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Sonntag, 28.02.2021 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

BerggasthausDas Hohenstein-Ernstthaler Berggasthaus hat einen neuen Besitzer – die Stadt Hohenstein-Ernstthal. Am 23. Februar beschloss der Stadtrat mehrheitlich die Wahrnehmung der Vorkaufsrechte, die hatte sich die Stadt gesichert, als sie das Haus 2001 an die Dietrich Touristik Reisen GmbH verkaufte. Das Gasthaus wurde von verschiedenen Pächtern betrieben. Veranstaltungen, wie das Rhododendronfest fanden hier statt. Seit einigen Jahren ist das Haus allerdings geschlossen. Der Eigentümer wollte es nun für 500.000 Euro an die Gebrüder Pfau verkaufen, die für die AfD im Hohenstein-Ernstthaler Stadtrat sitzen. Ein Preis, den auch die Stadt Hohenstein-Ernstthal bereit war, zu zahlen. Das Berggasthaus ist nun das einzige unsanierte Gebäude im Besitz der Stadt. Sanieren möchte man es, bevor es wieder einer Nutzung zugeführt wird.

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ImageIm vergangenen Jahr konnten viele Motorradsportfans live vor Ort sein, als das PrüstelGP-Team sich am Sachsenring präsentierte. Wegen der Corona-Einschränkungen durften die Fans die diesjährige Präsentation am 21. Februar nur live in den sozialen Medien verfolgen. Auch in der neuen Saison wird mit einem PrüstelGP-Junior-Team angetreten - wieder mit Dustin Schneider beim Northern Talent Cup. Neu ist Noel Willemsen, der 2020 in der NTC-Serie beeindruckende Leistungen zeigte. Er folgt Freddie Heinrich, der 2021 den nächsten Schritt „Red Bull Rookies Cup“ in Angriff nimmt. In der Moto3 wird auch in dieser Saison der Schweizer Jason Dupasquier für das PrüstelGP-Team starten, gemeinsam mit dem Japaner Ryusei Yamanaka. Er ersetzt den Belgier Barry Baltus, der 2021 für das niederländische NTS RW Racing-GP-Team in der Moto2 startet. Während in der Moto3 schon Ende März erste Rennergebnisse eingefahren werden sollen, ist für den Northern Talent Cup erst im April der erste Test geplant.

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ImageIm Februar 2020 durften die Modellbahnvereine aus der Region bei den Ferien- und Winterausstellungen noch ihre Züge für Besucher fahren lassen. Es gab reichlich Neues zu entdecken, zum Beispiel in den Ausstellungsräumen des Arbeitskreises Modellbahn Chemnitz. Der Modellbahnclub „Göhrener Brücke“ Hartmannsdorf präsentierte im Februar 2020 seine Anlagen. Wie gewohnt, zeigte der Modellbahnclub 3/22 Lichtenstein auch im vergangenen Jahr nicht nur seine eigenen Anlagen, sondern hatte Gastaussteller an Bord, so Uwe und Jacqueline Löbe aus Meuselwitz. Nach den Ferien- und Winterausstellungen wollten die Mitglieder der Modellbahnvereine die Zeit nutzen, neue Ideen auf ihren Anlagen umzusetzen, die die Besucher dann bei den traditionellen Vor- und Weihnachtsausstellungen hätten in Augenschein nehmen können. Doch das Corona-Virus stellte ab März 2020 alle Signale auf Rot. Auch die des Modell-Eisenbahn-Clubs Frankenberg. Seit einigen Monaten haben die Mitglieder in den Vereinen nicht den gemeinsamen Spaß, aufgrund der Corona-Beschränkungen. Ein anderes Problem ist, wann wieder Ausstellungen stattfinden können, denn die sind für die Modellbahnvereine wichtig. Wann die Signale wieder auf Grün umschalten, weiß allerdings noch niemand.

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Lichtensteiner FrauenklinikDie Lichtensteiner Frauenklinik an der Bahnhofstraße im Jahr 2020. Dass ihr letztes Stündlein geschlagen hat, war zu diesem Zeitpunkt schon klar. Nun sind die Abrissbagger zu Gange und rücken dem Gebäude zu Leibe, das einst Verwaltungsgebäude der Ortskrankenkasse war, ab Anfang der 1950iger Jahre ein Mütter- und Säuglingsheim beherbergte und 1959 zur Frauenklinik wurde Im Erdgeschoss befand sich die Entbindungsstation und im 1. Obergeschoss die gynäkologische Station mit Operationsräumen. Im Sommer 2000 zog die Frauenklinik aus der Bahnhofstraße in den Neubau des Lichtensteiner Krankenhauses. Ein paar Jahre später wurde die Volkssolidarität Eigentümerin der alten leerstehenden Frauenklinik. Schlussendlich erwarb die ein neuer Investor. Lutz Uhlig von der Theed Projekt GmbH verriet 2019 bei einem Pressegespräch in Limbach-Oberfrohna, dass er plant, anstelle der alten Frauenklinik in Lichtenstein ein Pflegezentrum zu errichten. In Limbach-Oberfrohna startete 2019 der Investor mit dem Abriss der Alten Buntfärberei den Neubau einer Pflegeeinrichtung. Mit dem Abriss der verfallenen Frauenklinik fiel auch in Lichtenstein der Startschuß für Neues.

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ImageSeit 23. Februar 2021 können die Bürger nach telefonischer Terminvereinbarung, wieder im Bürgerservice der Kreisverwaltung am Standort in Hohenstein-Ernstthal, Dr. Wilhelm-Külz-Platz 5, vorsprechen. Wie die Bürgerservicestelle Hohenstein-Ernstthal haben auch die in Glauchau, Limbach-Oberfrohna, Werdau und Zwickau montags von 8 bis 16 Uhr, dienstags und donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr nach telefonischer Terminvereinbarung geöffnet. Die Samstagsöffnungszeiten werden ebenfalls wieder wie gewohnt angeboten. Bei Wahrnehmung des Termins ist auf die Einhaltung der Corona-Hygieneregeln zu achten.

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ImageDie Stadt Frankenberg hinterließ mit der Landesgartenschau 2019 so viele positive Eindrücke, dass der Sächsische Ministerpräsident die Idee hatte, den Tag der Sachsen 2022 hier stattfinden zu lassen. Coronabedingt fiel der 2020 in Aue aus und der für 2021 in Freital geplante fällt ebenfalls aus. Ausfallen musste 2020 und wird auch 2021 das Sächsische Landes-Erntedankfest – das vogtländische Oelsnitz sollte Gastgeber sein. Teil des Festes war seit 1993 der von den Sächsischen Landfrauen initiierte Wettbewerb um die Schönste Erntekrone und den Schönsten Erntekranz Sachsens. Der Wettbewerb wurde ohne das Sächsische Landes-Erntedankfest im vergangenen Jahr in Dresden ausgetragen. Wie die Pressestelle der Stadt Frankenberg informierte, ist in diesem Jahr als Austragungsort des Erntekronenwettbewerbs die Stadt Frankenberg geplant. Vom 14. bis 19. September dürfen Besucher in der St. Aegidienkirche die Erntekronen bewerten. Es wird ebenso die Möglichkeit geschaffen, dies online zu tun. Ausrichter des Wettbewerbs ist in diesem Jahr das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung, das den Sächsischen Landfrauenverband mit der Organisation und Durchführung des Wettbewerbes beauftragt.

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Fassaden-Wettbewerb 2021Auch 2021 gibt es in Limbach-Oberfrohna den Fassaden-Wettbewerb. Noch bis 31. März 2021 werden Vorschläge in Sachen „Schönste Fassade“ gesucht. Vorgeschlagen werden können alle Häuser, die in Limbach-Oberfrohna in den Jahren 2019 und 2020 ein „neues Gesicht“ erhielten. Man darf sein eigenes Haus vorschlagen oder ein anderes. Berücksichtigt werden ebenso gelungene Sanierungen von Fabrikgebäuden. Der Sieger erhält 1500 Euro. Auch Platz 2 und 3 werden mit Preisen bedacht. Vorschläge bitte bis 31. März 2021 an die Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna: per Post: Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna - Kennwort: „Fassadenwettbewerb 2019/20“ - Rathausplatz 1 - 09212 Limbach-Oberfrohna per Fax: 03722-78303 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

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ImageUnter den Huftierberg-Gehegen im Tierpark Chemnitz verlaufen alte Gänge. Welche Funktion die einst hatten, ist nicht bekannt, nur dass sich dort gern Fledermäuse verstecken und ihren Winterschlaf halten. Um für die Fledermäuse bessere Bedingungen zu schaffen, wurden an den Decken in den Gängen - die jeden Winter kontrolliert werden - Ziegelsteine angebracht. Damit leistet der Chemnitzer Tierpark einen wichtigen Beitrag zum Arten-Schutz einheimischer Tiere, weil mit solchen Winterquartieren die Bestände einiger Fledermaus-Arten wieder zunehmen. Einheimische Fledermausarten stehen in Deutschland allesamt unter Naturschutz, weil sie in ihren Beständen stark bedroht sind – Schuld daran: die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume und der Rückgang ihrer Nahrungsquellen – die Insekten. Insektenhotels und Blühwiesen können helfen, dass Insekten reichlich als Nahrung für Fledermäuse zur Verfügung stehen.

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ImageHohenstein-Ernstthal - Auch 2021 bringt die Corona-Pandemie den sportlichen Wettkampfbetrieb zum Erliegen. Am 17. Februar gab der Sächsischer Tischtennis-Verband bekannt, dass das Präsidium den Abbruch des gesamten Mannschaftsspielbetriebes der Spielzeit 2020/21 beschlossen hatte. Gründe für diese Entscheidung: die Verlängerung des Lockdowns und das Fehlen eines klaren Stufenplans von Land und Bund, ab wann Lockerungen für den Hallensport möglich sind. Mit dem Beschluss wurde nicht nur der Punktspielbetrieb in allen Klassen des Sächsischen Tischtennis-Verbandes abgebrochen, sondern auch die Spielzeit für ungültig erklärt, das heißt, dass es keine Auf- und Absteiger, keine Relegationsplätze und keine „zurückgezogenen Mannschaften“ gibt, so als hätte es die Saison nicht gegeben. Die Einzel-, Mannschaftsmeisterschaften und Ranglistenturniere setzt man bis 31. März 2021 aus. Schon am 16. Februar gab der Deutsche Tischtennis Bund bekannt, dass von der 2. Bundesliga bis einschließlich Oberliga die Saison abgebrochen und die Spielzeit 2020/21 für ungültig erklärt wird. Betroffen davon ist unter anderem in der 3. Bundesliga der Tischtennisclub Sachsenring Hohenstein-Ernstthal, der vom 11. bis 25. Oktober drei Spiele absolvierte – mit zwei Siegen und einer Niederlage. Ehemals eine Abteilung beim Sportverein Sachsenring, hatten die Tischtennisspieler 2020 ihren eigenen Verein gegründet. Bitter, dass gleich die erste Saison so enden musste.

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