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Donnerstag, 16.08.2018 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

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Hohenstein-Ernstthaler BergfestHohenstein-Ernstthal - Die Helfer waren schon aktiv vor dem offiziellen Start des Hohenstein-Ernstthaler Bergfestes, unter anderem bei der Einweisung auf dem Parkplatz. Der Platz musste optimal genutzt werden, denn Bergfest bedeutet großer Andrang. Der 1. Bergfest-Tag, der Mittwoch, ist immer Familientag. Zu dem werden auf der Bühne oftmals Stars aus dem Kinderfernsehen begrüßt, in diesem Jahr die Biene Maja. Während am Abend für die Großen ein Fass Freibier angestochen wurde, gab es für die Kinder am Nachmittag Fassbrause. Spaß hatten alle im Anschluss noch reichlich, unter anderem mit Kuno, der mit den Kindern eine virtuelle Spritztour mit dem Auto unternahm. Programm für Kinder hatten auf der großen Pfaffenbergwiese ebenfalls verschiedene Vereine und Einrichtungen zu bieten. Volles Programm herrschte am Mittwoch-Nachmittag auch schon auf dem Rummelplatz. Plötzlich zogen dunkle Wolken auf, die Regen mitbrachten. Nur ein kräftiger Schauer, der für ein wenig Erfrischung sorgte. Während der Mittwoch der Familientag war, war der Donnerstag der Tag für das gesetztere Publikum. Also auch zum 46. Bergfest Programm für alle Generationen und viele Geschmäcker.

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Peniger Stundenschwimmen (Archiv)Penig - Der Förderverein Freibad Penig lädt am 17. August zum traditionellen Peniger Stundenschwimmen ein. Bei dem wird eine Stunde geschwommen - von 17 bis 18 Uhr - auf 50-Meter-Bahnen, die wettkampftypisch durch Leinen getrennt werden. Mitmachen darf jeder Schwimmbegeisterte. Anmeldungen werden im Vorfeld an der Stadtbadkasse oder bis 16.45 Uhr am Wettkampftag entgegengenommen.

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EröffnungWüstenbrand - Schon lange vor der offiziellen Eröffnung war der Festplatz auf dem Wüstenbrander Heidelberg menschengefüllt. Kein Wunder - das diesjährige Heidelberg-Fest sollte ein ganz besonderes werden, immerhin war es das 50igste. Deswegen waren gleich zwei Schützenvereine am Start, sowohl der aus Grumbach als auch der aus Pleißa. Bevor die Schützen lautstark loslegten, eröffnete traditionell der Ortsvorsteher Dietmar Röder das Fest, er begrüßte Hohenstein-Ernstthals Oberbürgermeister Lars Kluge. Dass das 50. Heidelbergfest ein großes Fest wurde, ist den Mitgliedern des kleinen Festkomitees zu verdanken. Zur 50. Auflage gab es ein paar Neuerungen, zurückgreifend auf die Erfahrungen der vergangenen 5 Jahrzehnte. Zum Beispiel war der Rummelplatz größer.  Im Anschluss erlebten die Festgäste, wie in alten Zeiten, Gudrun Lange und Kaktus. Für alle Fälle bereit stand die Freiwillige Feuerwehr, denn das 50. Heidelbergfest dürfte das heißeste gewesen sein.

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Rassekaninchen-Ausstellung in RöhrsdorfRöhrsdorf - Nachdem im vergangenen Jahr wegen der China-Seuche viele Rassekaninchen-Ausstellungen nicht durchgeführt wurden, finden nun wieder etliche statt. Zur Jungtierschau luden am 1. Augustwochenende die Röhrsdorfer Züchter ein. Gezeigt wurden 103 Tiere. Anderen Zuchtvereinen fällt das Überleben mittlerweile immer schwerer. Der Röhrsdorfer Verein hat das Glück, dass die Mitgliederzahl sich nicht abwärts bewegt. Die Zuchtergebnisse konnten sich auch zur diesjährigen Jungtierschau sehen lassen Einige Züchter werden sogar zur Europa-Schau ausstellen. Die findet im November in Dänemark statt, mit dabei sein wird bestimmt dieser Prachtkerl von Andreas Müller. Vielleicht kommt der preisgekrönt zurück.

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ZuckertütenbaumMarkersdorf-Taura - Wer am 4. und 5. August an diesem Schalter Fahrkarten kaufte, hatte vor, sich auf eine besondere Reise zu begeben. Die Eisenbahnfreunde Chemnitztal luden zu Zuckertütenfahrten ein. Mit dem Schienen-Traktor Paul ging es vom Museumsbahnhof Markersdorf-Taura hinaus ins idyllische Schweizerthal. Dass die Strecke noch befahren wird, ist den Eisenbahnfreunden Chemnitztal zu verdanken.  Eisenbahnfans und Naturliebhaber sind sonntags von 13 Uhr bis 18 Uhr zu Bahnfahrten eingeladen. In der Fahrsaison finden zusätzlich verschiedene Veranstaltungen statt, bei denen die Vereinsmitglieder ebenso mit ihren Zügen auf der Strecke unterwegs sind.  Entdecken hieß es für die Fahrgäste am 4. und 5. August außergewöhnliche Pflanzen, an denen Zuckertüten wuchsen. Die ABC-Schützen und andere Kinder waren zum Pflücken eingeladen. Nachdem alle versorgt waren, ging es zurück zum Museumsbahnhof Markersdorf-Taura.

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Teddybären selbstgemachtIm Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum durfte man sich am 4. und 5. August in einer nicht alltäglichen Sache ausprobieren - es hieß "selBär" machen - selber gemacht wurden Teddybären, unter der Anleitung von Stefanie Eva Ahner, die schon viele Teddys fertigte. Einige sind derzeit in der Sonderausstellung "Teddy, Monchhichi und Co." zu sehen. Stefanie Eva Ahner wurde nur zufällig Teddymacherin, der erste entstand als Geschenk. Der erste eigene sitzt derzeit auch im Museum. Teddys "selBär" machen möchte so mancher, in Stefanie Eva Ahners Werkstatt ist das ebenfalls möglich. Inspiration in Sachen Teddy-Machen, kann man sich in der Sonderausstellung reichlich holen. Der größte misst ca. 2 Meter und stammt auch von Stefanie Eva Ahner. Wer am 4. oder 5. August verpasst hat, sich einen Teddy "selBär" zu machen, hat nochmals am 25. und 26. August die Möglichkeit dazu. Von 13 bis 17 Uhr können unter der Anleitung der Mitarbeiter des Textil- und Rennsportmuseums Kinder ab 6 Jahre einen Teddy selber stopfen und nähen.

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Sonnenbad RußdorfLimbach-Oberfrohna - Abtauchen - das einzige, was hilft, den heißen Sommertemperaturen zu entkommen. Nach umfangreichen Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten kann man das seit Mai wieder im Sonnenbad Rußdorf - und man tut es auch! Nicht nur Limbach-Oberfrohnaer nutzen die vielen neuen Möglichkeiten des Freibades. Uhießige haben diese Freizeiteinrichtung ebenso für sich entdeckt. Kein Wunder, dass am 31. Juli ein besonderer Badegast begrüßt wurde. Und wie immer bei solchen Jubiläen, bekam auch die 30.000. Besucherin seit der Wiedereröffnung vom Bad-Chef Dirk Schuler ein Präsent überreicht. Darunter ein Gutschein für das Limbomar. Wie einige andere, gehört auch Doreen Peszt zu den neuen Badegästen - mittlerweile kann man bei ihr auch Stammgast sagen.

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Kellerberge PenigPenig - Die Kellerberge Penig luden am 28. und 29. Juli zur Abkühlung ein. Während draußen über 30 Grad Celsius Hochsommertemperatur herrschte, war es in dem unterirdischen mittelalterlichen Gangsystem gemütlich 13 Grad Celsius kühl. Wie jeden zweiten und vierten Samstag sowie Sonntag im Monat fanden tief unter der Erde Führungen statt: ...O-Ton... In Penig ließ bereits um 1440 die Kirche die erste Braupfanne aufstellen: ...O-Ton... 1511 beginnend wurde der Bau des Gangsystems 49 Jahre später beendet: ...O-Ton... Schließungen gab es nicht nur eine, aber zum Glück gibt es immer irgendwelche, die sich für Heimatgeschichte interessieren: ...O-Ton... Nach 1990 musste die Anlage aus Sicherheitsgründen geschlossen werden: ...O-Ton... Bei der Führung mitzugehen, lohnt sich für alle Wissensdurstige, denn man erfährt von den Mitgliedern des Heimat- und Geschichtsvereins allerhand: ...O-Ton... Die Peniger haben sich das nicht gefallen lassen. Die Kroaten mussten dran glauben. Aus Rache hat Wallensteins Feldmarschall Holk: ...O-Ton... Der Peniger Heimat- und Geschichtsverein bemüht sich, Penigs Geschichte zu erforschen und für die Nachwelt zu erhalten. Erhalten bleiben sollen auch die Peniger Kellerberge: ...O-Ton... Kennenlernen kann man die Mitglieder der Arbeitsgruppe Kellerberge unter anderem bei den Führungen am 2. und 4. Wochenende im Monat oder man nimmt Kontakt über die Peniger Stadtverwaltung auf.

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