Advertisement
Montag, 19.01.2026 (03.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Freunde von Puppenstube kommen seit Ende November im Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna auf ihre Kosten. Die Ausstellung ist zwar als „Moderne Zeiten in der Puppenstube“ betitelt, aber die Exponate haben Geschichte auf dem Buckel. Dass der aus Grünhainichen stammende Bodo Hennig in den 70er und 80er Jahren in der BRD der größte Hersteller von Puppenstuben und deren Möbel war, ist Resultat deutscher Geschichte. Zusammen mit einem Herrn Wendt ging er in den Allgäu, um da eine Lehre als Drechsler zu absolvieren. Während Herr Wendt wieder zurückkahm und...

weiter …
 
Henry Kreul liest:
"Wie´s´n Karl ämol zen Heiligohmd gange is"

 

Seit 3. März 2025 war in Mühlau die Obere Hauptstraße wegen Bauarbeiten gesperrt. So kam man zum Beispiel nach Niederfrohna nur über Umwege. Das ist nun Geschichte, denn am 17. Dezember gab der Landrat Sven Krüger gemeinsam mit Mühlaus Bürgermeister Frank Rüger die Kreisstraße 8202 frei. Die Kosten beliefen sich auf 910.000 Euro, von denen 760.000 € der Landkreis und 210.000 € die Gemeinde trugen. Zudem steuerte der Freistaat Sachsen Geldmittel von nochmals knapp 50 Prozent bei.

 

Die Gellertstadt Hainichen lud ebenfalls zum Weihnachtsmarkt ein. Vom 12. bis 14. Dezember herrschte auf dem Platz vor dem Rathaus weihnachtliches Treiben mit allem Drum und Dran. Dicht gedrängt begrüßten die Besucher unter anderem den Weihnachtsmann, der für Hainichens Kinder viele Geschenke im Gepäck hatte. Neben dem umfangreichen Angebot für Klein und Groß direkt auf dem Marktplatz, gab es auch anderswo Adventsprogramm. Im Goldenen Löwen lud das Sinfonische Blasorchester Frankenberg zum Konzert. Die Musiker entführten im vollbesetzten Saal das Publikum in weihnachtliche und winterliche Welten. Ein besonderes Musikerlebnis, für das es viel Beifall gab.

 

Um 14.00 Uhr öffnete am 13. Dezember der Lichtensteiner Weihnachtsmarkt am Kulturpalais seine Pforten für die Besucher. Unterstützung für den Weihnachtsmarkt gab es vom Freistaat Sachsen in Form einer Videowand und natürlich von verschiedenen Vereinen. Fehlen durfte nicht die Rosenprinzessin samt Hofstaat und ebenso nicht der Nachtwächter Christian Bretschneider. Neben Verkaufs- und Schlemmerbuden gab es auch Programm. Besucht werden konnte außerdem nebenan das Stadtmuseum.

 

Liebgewonnene Weihnachtsschätze kann man in der Sonderausstellung des Stadtmuseums Lichtenstein, im ehemaligen Daetz-Centrum, entdecken. Es wurden Menschen nach ihren weihnachtlichen Lieblingsstücken oder welchen mit besonderer Geschichte gefragt. Auf diese Weise kamen viele interessante Geschichten zusammen, die, kurz zusammengefasst, an den Objekten nachlesbar sind. Viel Besinnliches zur Weihnachtszeit, die in der erzgebirgischen Region schon etwas anders zelebriert wird, auch was die Weihnachtsschätze betrifft. Weihnachtsschmuck selbst zu fertigen - für die eigenen vier Wände oder zum Verschenken - war einst weit verbreitet und wird von ...

weiter …
 

Licht und Feuer machten auch diesem Jahr den Hohenstein-Ernstthaler Weihnachtsmarkt gemütlich. Selbst die Ankunft des Weihnachtsmannes sorgte nicht für Unbehagen. Es waren viele Gedichte und Lieder, die der Weihnachtsmann zu hören bekam, heißt, der Sack leerte sich. Neben dem Weihnachtsmann gab es noch vieles mehr am 13. und 14. Dezember auf dem Hohenstein-Ernstthaler Weihnachtsmarkt zu erleben. Aktiv waren die in der Stadt ansässigen Einrichtungen und Vereine. Im Rathaus mit Ständen zum Beispiel das Mehrgenerationenhaus, die Strick-Lieseln vom Textil- und Rennsportmuseum und der Geschichtsverein mit Einblicken in die Stadtgeschichte. Schüler des Lessing-Gymnasiums sammelten für die Klassenkasse. Der Halt e.V. lud in die Hutzenstube ein. Für Gemütlichkeit sorgte ebenso die Kleine Galerie mit Lagerfeuer und Glühwein. Die aktuelle Ausstellung konnte ebenso besichtigt werden.

 

Im Rathaus von Hohenstein-Ernstthals Ortsteil Wüstenbrand war am 16. Dezember Senioren-Advents-Kaffee angesagt. Entstanden, weil es im Ort den Wunsch gab, sich mit Altersgenossen zu treffen. Die Umsetzung dieser Idee ging problemlos vonstatten. Zum Seniorenkaffee fehlte nicht der leckere Kuchen und Weihnachtsgebäck. So eine Veranstaltung oder eine ähnliche gibt es bislang nicht in Wüstenbrand. Nach dem erfolgreichen 1. Seniorenkaffee, war auch die Adventsveranstaltung sehr gut besucht. Grund genug zum Weitermachen. Andere traditionelle Veranstaltungen gibt es bereits.

 

In der Stadt mit Weitsicht – in Augustusburg - war es zwar am Samstagabend sehr nebelig, aber das machte den traditionellen Männelmarkt nicht weniger attraktiv für die Besucher. Nicht wenige hatten sich in der Altstadt eingefunden, um weihnachtliche Stimmung zu genießen. Die gab es am 13. und 14. Dezember nicht nur draußen, sondern auch drinnen. Im Stadthaus wurde traditionelles Handwerk vorgeführt. Das Regenbogengymnasium veranstaltete eine Tombola und die Chronikgruppe präsentierte eine Fotoausstellung mit historischen Stadt-Aufnahmen. Auch das Lehngericht hatte die Pforten offen. Hier konnten unter anderem Hui-Maschinen gebastelt werden. Von der Bühne wurde Livemusik präsentiert.

 

Da saß er wieder – auf der Bühne am Burgstädter Rathaus. Nicht der Weihnachtsmann, sondern der Nikolaus. Er hörte sich an, was die Kinder zu sagen oder zu singen hatten. Im Anschluss erhielten die Kleinen von der Eiskönigin, die von ihren Schneeflöckchen unterstützt wurde, ein Geschenk. Zur Verfügung gestellt hatten die Geschenke Mitglieder des Gewerbe- und Handelsvereins Burgstädt, der auch in diesem Jahr den Stadtadvent veranstaltete. Gefeiert wurde der Advent in der Innenstadt zwischen Brühl und Markt sowie verschiedenen Orten im Stadtgebiet. Unterstützung bekamen die Organisatoren wieder von verschiedenen in Burgstädt ansässigen Vereinen. Auch das Bühnenprogramm fehlte nicht. Begrüßt wurden „Anthony Ulbrich and the Swinging Cash Daddies“. Wieder auf Mele Kalikimaka Tour präsentierte das Trio hawaiianische Rock n´Roll-Spezialitäten.

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 10 von 6076