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Donnerstag, 21.01.2021 (03.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Kamingespräch mit Klaus KertzscherIm Gespräch mit Klaus Kertzscher, Bürgermeister in Niederfrohna

                                                           

                                                                                                               


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Eduard SachsenmeyerSächsisch - rustikal - humorlastig! Seit mehr als 21 Jahren in Chemnitz! Nur hausgemachte Texte... gewöhnlich auch für Bayern und Ostfriesen verständlich!

                                                                                      

                                                                                                                                 

                        

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Weihnachts - und Neujahrsgrüße Ihrer Bürgermeister

 

Lessing-Gymnasium Hohenstein-ErnstthalDen Pressetermin am Lessing-Gymnasium Hohenstein-Ernstthal gab es am 15. Dezember nicht, um die Ahnengalerie ehemaliger Schulleiter einzuweihen, sondern um über die abgeschlossenen Baumaßnahmen im Außengelände der Bildungseinrichtung zu informieren. Bei der Planung und Umsetzung der Baumaßnahmen hatte man besonders die Bedürfnisse der Schüler im Auge. Nicht nur optisch fand eine Aufwertung statt – die Möglichkeiten der Pausen- und auch Unterrichtsgestaltung im Freien sind vielfältiger geworden. Neben der Graffiti-Wand, die auch für den Kunstunterricht verwendet werden kann, gibt es einen Ballfangzaun - für den im nächsten Bauabschnitt angedachten Bolzplatz. Denksportler können sich dagegen unter der Pergola auf dem Schachbrett verausgaben. Die Stadt Hohenstein-Ernstthal investiert als Schulträger auch im kommenden Jahr in ihre Schulen. Seit 14. Dezember sind wegen der Corona-Schutzverordnung die Schulen und auch Kindertagesstätten erst einmal allesamt geschlossen. Nach den Weihnachtsferien heißt es für die Schüler in Sachsen vorerst bis 8. Januar: häusliche Lernzeit. Für Schüler der Primarstufe sowie für Kita- und Hortkinder wird eine Notbetreuung angeboten.

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Ausstellung im Esche-MuseumKennen Sie dieses Geräusch? Genau – ein Teddybär. Der und viele andere müssen den Winter ohne Besucher im Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna verbringen. Dabei sollten die Knopfaugen und Stupsnasen seit 27. November zu besichtigen sein – sie sind Teil der Sammlung von Bärbel Straube aus Limbach-Oberfrohna. Zu den von ihr selbstgefertigten Teddybären kamen selbstgekaufte hinzu. Die Sammlerin Bärbel Straube bekommt auch Knopfaugen und Stupsnasen geschenkt. So wächst seit 30 Jahren die Sammlung. Mit einem Teddy dürften die meisten Kinder aufgewachsen sein, weshalb die Ausstellungen, die Bärbel Straube bisher gestaltete, großen Anklang fanden. Mit viel Liebe setzt Bärbel Straube ihre Knopfaugen und Stupsnasen in Szene. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit hätte die Ausstellung in besonderer Weise Groß und Klein erfreut. Wann das Esche-Museum wieder öffnet und die Sonderausstellung besichtigt werden kann, hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab. Vielleicht werden dann bei Familie Bär keine Plätzchen mehr gebacken, sondern Ostereier angemalt.

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Nachtwächter Christian BretschneiderSo, wie anno dazumal oder eben im Corona-Jahr war am 11. Dezember Lichtensteins Nachtwächter Christian Bretschneider unterwegs: allein - ganz ohne Publikum. Bis 22. Dezember hatte der Nachtwächter Kontroll-Rundgänge durch Lichtensteins Ortsteile geplant. Start war am 11. Dezember im Ortsteil Rödlitz. Hätte Corona nicht alles lahmgelegt, wäre er in anderer Mission unterwegs gewesen – denn eigentlich war die nächste Auflage „Advent im Berg“ geplant. 2020 - ein bescheidenenes Jahr in jeder Hinsicht, sogar für einen Nachtwächter.  Das Jahr 2021 startet nicht besser.

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„Lichteln in Burgstädt“Eigentlich hätte am 3. Adventswochenende in Burgstädt der Stadt-Advent stattgefunden. Wegen der Corona-Pandemie lud der Gewerbe- und Handelsverein stattdessen Freitag und Samstag zu „Lichteln in Burgstädt“ ein. Am Freitag war bis 22 Uhr ein geruhsames Weihnachtsshopping angesagt. Mit der Ankündigung des neuen Lockdowns, schien vielen die Lust am gemütlichen abendlichen Shopping vergangen zu sein. Nach 19 Uhr waren die Straßen leergefegt, dabei gab es viele Sonderrabatte in den Geschäften, die ab 14. Dezember nicht mehr öffnen durften. Einzig am Burgstädter Markt herrschte ein wenig Adventstrubel. Es gibt von vielen Seiten Befürchtungen, dass nach dem 14. Dezember so einige Geschäfte für immer schließen und vieles in den Onlinehandel abwandert. Schon jetzt gibt es in zahlreichen Kommunen in der Region viele leere Schaufenster.

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ImageIn Sachsen steht seit 14. Dezember wieder vieles still. Ein Großteil der Geschäfte und Läden musste schließen. Der Alkoholausschank und -konsum in der Öffentlichkeit ist verboten. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wurde ausgeweitet: sie gilt in der Öffentlichkeit, wenn Menschen sich begegnen. Treffen im öffentlichen und privaten Raum sind auf höchstens zwei Hausstände bis maximal fünf Personen zu begrenzen. Die Wohnung verlassen darf man nur mit triftigem Grund. Einer ist das Weihnachtsfest. Zu dem dürfen Treffen stattfinden mit bis vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen aus dem engsten Familien- und Freundeskreis zuzüglich Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres. Sport und Bewegung im Freien sind im Umkreis von 15 Kilometern des Wohnbereichs erlaubt. Bei landesweit fünf Tagen andauernder Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gilt von 22 bis 6 Uhr eine Ausgangssperre. Erlaubt ist dann unter anderem nur der Weg zur Arbeit, Arztbesuch oder unabdingbare Versorgung von Tieren. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie, kann sich noch so einiges ändern. Die komplette und aktuelle Corona-Schutz-Verordnung kann man, wie gehabt, unter www.coronavirus.sachsen.de oder auf den Internetseiten der Landkreise und Kommunen abrufen.

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Mitfahrerbank Im Hainichener Ortsteil Riechberg wurde neben dem Dorfgemeinschaftshaus ein neuer Dorfplatz geschaffen. Die Gelegenheit, gleich noch eine Mitfahrerbank aufzustellen, die seit Ende November genutzt werden kann. Für die Beschilderung hat man sich nach Hainichen und Freiberg entschieden. Auch wenn man weder in die eine noch in die andere Richtung mitfahren möchte, darf man die Bank zum Pausieren nutzen – derzeit allerdings nur unter Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften.

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ehemaliges LedigenhausMitte Januar 2021 soll das ehemalige Ledigenhaus an der Zschopau 9 in Sachsenburg zurückgebaut werden. Das Haus wurde um 1900 als Nebengebäude der ehemaligen Spinnerei Sachsenburg errichtet und diente bis 1945 als Ledigenheim der Firma Bruno Tautenhahn. Nach dem 2. Weltkrieg wurde es als Wohnhaus und später als Kindergarten genutzt. Seit 1990 ist es ungenutzt, verfällt seither und befindet sich zusätzlich im Überschwemmungsgebiet. Eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung für den Rückbau liegt bereits vor. Nach dem Abriss ist eine Begrünung der Fläche vorgesehen.

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