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Freitag, 23.04.2021 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Radrennen „Rund um den Sachsenring“Die Werbetrommel hatte man schon gerührt: am 3. April sollte es wieder „Rund um den Sachsenring“ heißen. Doch, wie schon 2020, musste das traditionelle Radrennen auf der Grand-Prix-Strecke coronabedingt am Osterwochenende ausfallen. Wegen des aktuellen Infektionsgeschehens erteilten die verantwortlichen Behörden keine Genehmigung. Im vorigen Jahr konnte „Rund um den Sachsenring“ am 31. Mai unter strengen Corona-Regeln und Hygieneauflagen stattfinden. Das Sommerrennen „Rund um den Sachsenring“, das sonst in der Hohenstein-Ernstthaler Innenstadt gefahren wurde, trug man am 30. August ebenso auf der Grand-Prix-Strecke aus, weil man hier die Einhaltung der Corona-Regeln und Hygieneauflagen am besten gewährleisten konnte. Der Verein Internationales Radrennen „Rund um den Sachsenring“ informiert auf seiner Internetseite, dass auch dieses Jahr im Mai ein Ausweichtermin für das Osterrennen vorgesehen ist. Ein weiteres Radrennen ist für den 29. August geplant.

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ImageVor ein paar Jahren sah die Ecke Friedrich-Engels- und Immanuel-Kant-Straße in Hohenstein-Ernstthal noch sehr baufällig aus. Davon ist nichts mehr übrig geblieben. Wo sich die Ruinen befanden, gibt es nun einen Weg - eine Abkürzung für Fußgänger hinauf zur Lichtensteiner Straße. Außerdem wurde eine kleine Grünfläche angelegt. Die Hauptattraktion ist allerdings der Stein. Auf dem mit Wappen vereint: Hohenstein-Ernstthal und die Partnerstädte Burghausen, Hockenheim sowie Rheinberg. Hohenstein-Ernstthals Einheitsstein – aufgebaut hatte man den am 29. März. Das sollte eigentlich schon eher passieren, ging aber pandemie- und witterungsbedingt nicht. Jetzt, da der Stein steht, ist die Abrissmaßnahme Friedrich-Engels-Straße abgeschlossen.

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Fotoausstellung in den SchaufensternDie Hohenstein-Ernstthaler Hans-Zesewitz-Bibliothek kann man derzeit nur betreten, wenn man einen Termin hat. Ohne Termin kann man allerdings die Fotoausstellung in den Schaufenstern der Bibliothek besichtigen, die wieder der Fotoclub Objektiv des Halt e.V. gestaltete. Diesmal stammen die Motive von der Leuchtenburg – ganz besonders scharf wurden die Objektive in Richtung weißes Gold – Porzellan - gestellt. Im Schaufenster ebenso ein Aufruf zur Unterstützung. Dem Halt e.V. - Beratungszentrum für Soziales – sind durch die Corona-Pandemie fast alle Einnahmemöglichkeiten weggebrochen. Der Verein möchte weiterhin als Ansprechpartner für Bürger zur Verfügung stehen, braucht aber dringend finanzielle Unterstützung, um die Existenz des Vereins zu sichern. Deswegen bittet der Halt e.V. um Spenden.

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Wandernder BauzaunAm Lichtensteiner Kreisel gibt es seit 29. März etwas Neues zu entdecken. Der wandernde Bauzaun steht vor der ehemalige Gaststätte „Stadt Dresden“. Sie existierte von 1910 bis 1920. Wie man den Informationen auf der Bauzaun-Tafel entnehmen kann, geht die Geschichte weiter zurück und nach 1920 anders weiter. Fotos, Anzeigen etc. veranschaulichen die Vergangenheit. Heimatgeschichte, in die das Museum und der Verein für die Geschichte der Stadt Lichtenstein eintauchen lassen. Der wandernde Bauzaun hat sich zu einem coronakonformen Projekt entwickelt, das im Jahr der Industriekultur 2020 startete und sich Industriebetrieben widmete. 2021 stehen Gaststätten im Fokus. Davon gibt und gab es reichlich in der Stadt im Grünen, heißt, der Bauzaun ist in den nächsten Monaten viel unterwegs.

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FlöhaFlöha - Nach 17 Monate Bauzeit kann man seit 31. März in Flöha wieder über die Kirchenbrücke fahren. Die 3 Millionen Euro Kosten finanzierte man aus dem städtischen Haushalt sowie Fördermitteln vom Land. Nachdem man an dieser Stelle keine Umwege mehr fahren muss, wird nun die nächste Brücke in Angriff genommen. Die alte Zschopau-Brücke im Ortsteil Plaue weicht einem Neubau. Ende März begannen die Arbeiten zur Errichtung einer Behelfsbrücke für Fußgänger. Am 6. April wurde die B180 im Baustellenbereich der Brücke über die Zschopau voll gesperrt. Die Umleitung der B 180 erfolgt über die S 223 nach Augustusburg und die S 236 nach Erdmannsdorf Mitte 2022 soll dieses Brückenbauprojekt abgeschlossen werden.

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Ausstellung verlängertAugustusburg - Das Corona-Virus sorgt dafür, dass man mit der Ausstellung „Ausgetrickst“ richtig ausgetrickst wird. Eigentlich sollte die am 3. Oktober 2019 auf Schloss Augustusburg eröffnete interaktive Sonderschau bis 21. Februar 2021 zu besichtigen sein. Da dies wegen der Corona-Beschränkungen seit 2020 vielen Interessierten nicht möglich war, bleibt die Ausstellung nun bis 2. Januar 2022 auf dem Schloss. Zutritt hat man wieder seit 6. April, allerdings nur, wenn man einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest vorlegen kann.

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ImageHartmannsdorf - Im April 2020 wuchsen aufgrund der Corona-Pandemie deutschlandweit an den Wegesrändern Steinschlangen mit aufmunternden und mutmachenden Sprüchen und Bildern. Ein Jahr später – noch immer mitten in der Corona-Pandemie – ist die Symbolik eine andere geworden. Kinder stellen gemeinsam mit Eltern ihre Schuhe vor Rathaustüren – dabei Plakate, die nicht aufmuntern oder Mut machen, sondern den Frust zeigen, der sich in den vergangenen 12 Monaten angesammelt hat. Am 1. April wurden 16 Uhr vor der Rathaustür in Hartmannsdorf Schuhe und Plakate abgelegt. Der Bürgermeister Uwe Weinert handhabt das so, wie Amtskollegen aus anderen Kommunen. Er Will die Schuhe einem guten Zweck spenden und die Plakate nach Dresden schicken. In Dresden werden die Schriftstücke wahrscheinlich an das Staatsministerium für Kultus weitergereicht, zuständig für Bildung und Erziehung. 

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Auch 2021 keine BrauchtumsfeuerAuch 2021 fallen Hexenfeuer in der Region der Corona-Pandemie zum Opfer. Die Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna teilte mit, dass aufgrund der aktuellen, pandemiebedingten Situation und den geltenden Kontaktbeschränkungen gemäß der Corona-Schutzverordnung, die Durchführung von Brauchtums- und Traditionsfeuern aktuell nicht möglich und genehmigungsfähig ist. Deshalb bittet die Stadt derzeitig von einer entsprechenden Beantragung abzusehen.                                                 

                                                                              

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 Impfbus in HartmannsdorfHartmannsdorf - Weiße Zelte auf dem Parkplatz an der Geschwister-Scholl-Straße in Hartmannsdorf. Aufgeschlagen vom Deutschen Roten Kreuz - Kreisverband Döbeln-Hainichen. Dahinter der berühmte Impfbus, der seit einiger Zeit durch den Landkreis Mittelsachsen tourt und vom 28. bis 30. März einen Stopp in Hartmannsdorf einlegte. Die Gemeinde Hartmannsdorf organisierte die Termine für die Impf-Willigen. Das Impfteam – bestehend aus drei DRK-Mitgliedern, zwei ortsansässigen Hausärzten und einer Krankenschwester – hatte gut zu tun. Wenn man weiterhin pro Tag 120 Menschen in Hartmannsdorf impfen könnte, würde man bei den rund 4500 Einwohnern zumindest mit der ersten Impfung in rund 5 Wochen durch sein. Im Moment eine Utopie, aber zum Glück dürfen die Hausärzte in ihren Praxen mit dem Impfen beginnen.

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Schloss LichtenwaldeDraußen vor dem Schloss in Lichtenwalde und in der großen Parkanlage hatte Ende März der Frühling noch nicht wirklich Einzug gehalten. Die Bäume und Sträucher zeigten sich winterlich kahl. Nur die Sonnenstrahlen kündeten davon, dass die dunkle Jahreszeit vorbei ist. Ein großes Stück mehr und vor allem einen besonderen Frühling sollten Besucher eigentlich ab 1. April im Schloss Lichtenwalde erleben. Zwischen Knospe und Blüte zeigten sich die Zweige am Eingang der neuen Sonder-Ausstellung "Der Duft der Kirschblüte - Textile Kunst aus Japan". Nicht alle Exponate stammen aus dem Schlossdepot. Fünf Exponate sind Leihgaben der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Schaut man sich die 7 Tugenden der Samurai an, ist der Unterschied nicht groß zu dem, was in unseren Breitengraden als Tugend verstanden wird - der Unterschied liegt wahrscheinlich darin, wie die verschiedenen Kulturen die Tugenden leben. Andere Länder – andere Sitten. Für die Ausstellungsbesucher heißt es nicht nur schauen, sondern ebenso mitmachen. Wie Origami geht, wird in einem Erklärvideo gezeigt. Außerdem kann der Wunschbaum mit Wünschen bestückt werden. Wann dieser Baum anfängt, Wunsch-Blüten zu tragen, kommt darauf an, wann das Schloss Lichtenwalde wieder Besucher empfangen darf. Coronabedingt ist zur Zeit noch alles in der Schwebe. Derzeit ist geplant, die Sonder-Ausstellung bis 31. Oktober 2021 zu zeigen

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