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Sonntag, 19.09.2021 (37.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten
18. DeutschlandfahrtDass im Hartmannsdorfer Gewerbegebiet Nutzfahrzeuge unterwegs sind, das ist etwas alltägliches. Außergewöhnlich war allerdings das, was man dort am 3. September erleben konnte. Das Nutzfahrzeug-Museum war Gastgeber für die Teilnehmer der 18. Deutschlandfahrt. Am 3. September wurde die 3. Etappe in Angriff genommen. Von Cottbus ging es mit den historischen Nutzfahrzeugen über die sächsische Schweiz nach Hartmannsdorf. Nachmittags hier angelangt, wurde auch sogleich das Museum besichtigt. Für Nutzfahrzeuge, ganz besonders für historische, interessieren sich mittlerweile so einige. Klar, dass aus der Region viele anreisten, um die Fahrzeuge der Deutschland-Tour-Teilnehmer zu begutachten. Zu sehen gab es für die Nutzfahrzeug-Fans eine ganze Menge. Bei der Deutschland-Tour als Teilnemer dabei waren auch Mitglieder vom Hartmannsdorfer Verein Historische Nutzfahrzeuge.

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Erntefest im Dorfmuseum GahlenzDer Heimatverein im Dorfmuseum Gahlenz hatte für den 5. September zum Erntefest eingeladen. Von 13 bis 17 Uhr konnten die Besucher die Möglichkeit nutzen, in dem denkmalgeschützten Dreiseitenhof Landleben von anno dazumal kennenzulernen. Beim Erkunden der Vergangenheit war es gut, wenn man viel Zeit mitbrachte, denn in allen Ecken konnte man Geschichte entdecken. Manches war für die Besucher auch schon modern aufbereitet. Die Vorführungen alter landwirtschaftlicher Arbeit durch die Vereinsmitglieder beeindruckten ganz besonders. Wer das Erntefest am 5. September verpasste, kann in diesem Jahr noch den Tag des traditionellen Handwerks am 17.10. nutzen, das Gahlenzer Dorfmuseum auf besondere Weise kennenzulernen. Das Dorfmuseum Gahlenz ist eins der ganz wenigen Landwirtschaftsmuseen im mittelsächsischen Raum, mit doch schon langer Tradition - immerhin erlebte das Erntefest in diesem Jahr die 29. Auflage. Heißt, 2022 kann ein kleines Jubiläum gefeiert werden.

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Ortsdurchfahrt Leubsdorf freigegebenLeubsdorf - Neun Scheren lagen bereit – man hätte noch eine 10. hinzulegen können – dann hätte jedes Jahr eine Schere abbekommen. 10 Jahre dauerte der Straßenbau in Leubsdorf.  Mit dem Durchschneiden des berühmten Bandes – diesmal nicht in der Farbe Rot, sondern mit Sachsens Grün und Weiß, wurde die Straße für den Verkehr freigegeben. Die vier Bauabschnitte waren ein Gemeinschaftswerk des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr sowie der LISt - Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen. Die Baumaßnahme wurde zum Großteil vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert. Der 3. September war für die Leubsdorfer ein Grund zum Feiern. Es wurde extra ein kleines Kulturprogramm auf die Beine gestellt, das die Jüngsten des Ortes gestalteten. Außerdem gab es Musik vom Posaunenchor.

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Hundeschwimmen im Freibad PenigPenig - Es ist zwar keiner, aber er fühlte sich scheinbar so: wie ein begossener Pudel. Einer der Hunde, die nur wenig Lust hatten, baden zu gehen. Andere hatten großen Spaß daran, das Lieblingsspielzeug aus dem Wasser zu holen. Möglich war das am 4. September im Freibad Penig. Veranstaltet wurde das Hundeschwimmen vom Förderverein Freibad Penig in Zusammenarbeit mit der Initiative „Hund im Freibad“, der ABS Burgstädt sowie vom Hundesportclub und vom Hundessportverein Penig. Das Peniger Hundeschwimmen hat treue Besucher, die selbst aus dem Erzgebirge mit ihren Vierbeinern anreisen. Vor Betreten des Freibades gilt es, was die Hunde betrifft, zu beachten, dass die Hunde geimpft sind und gut erzogen.

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37. Kakteen-SchauEin stacheliges Vergnügen konnte man am ersten September-Wochenende erleben. Eingeladen hatte zu dem der Kakteenverein Burgstädt, der in der „Alten Spinnerei“ seine 37. Kakteen-Schau veranstaltete. Neben den verschiedenen Formen ist vor allem die Blütenpracht beeindruckend. Ein Wunder der Natur sind Kakteen jedoch auch in anderer Hinsicht. Der Kaktus, eine Wissenschaft für sich, aber was so ziemlich jeder weiß: Kakteen sind Pflanzen, die für Dürrezeiten Wasser speichern und dadurch mit wenig Wasser überleben können. Ein Kaktus also das richtige Geschenk für Leute, die nicht unbedingt einen grünen Daumen haben.  Wenn man aus dem Urlaub kommt, blüht er schon wieder oder immer noch. Es gibt sogar Früchte, aus denen man Marmelade machen kann. Die Früchte ihrer Arbeit zeigten die Mitglieder des Burgstädter Kakteenvereins in der Kakteen-Schau. Ein Besuch lohnt sich, denn Kaktus ist mehr als nur eine stachelige Angelegenheit.

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12. Sommerlauf des SV Fortschritt LunzenauPunkt 18 Uhr fiel am 3. September die erste Startklappe beim 12. Sommerlauf des SV Fortschritt Lunzenau. Ausgetragen wurden 6 Wettkämpfe in verschiedenen Distanzen und Altersklassen. Die Teilnehmer waren Läufer und Sportler aus der ganzen Region. Es liefen viele Schüler mit. Kindergartenkinder und Senioren fehlten ebenfalls nicht. Auch wenn sich allerhand Sportler im Heinrich-Heine-Park eingefunden hatten, muss man sagen, es hätten mehr sein können. Der Lunzenauer Sommerlauf war 2020 einer der wenigen Läufe im Bereich des Breitensports in der Region. Der SV Fortschritt Lunzenau hat seit letztem Jahr September auch wieder eine Leichtathletikgruppe. Sport ist eben noch immer angesagt und das umso mehr, wenn man am Ende das Siegerpodest besteigen darf. Bei der Siegerehrung halfen die Fussballer vom SV Fortschritt Lunzenau.

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ImageCoronabedingt musste der Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna auch 2021 sein geplantes Veranstaltungsprogramm umgestalten. Nach gefühlt langer Zeit gibt es nun einen weiteren Vortragsabend. Am Mittwoch, dem 15. September, wird Dr. Arne Drews, der Gründer und Vorsitzende vom Verein Nepalmed ab 19 Uhr in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna über Medizin im Himalaya berichten – ganz speziell von Menschen und Tieren in Nepal. Der Erlös der Veranstaltung kommt diesmal der Verbesserung der Einrichtung der Tierklinik im Zentralzoo von Nepal zugute. Was den Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna angeht, lädt der am 18. September zum Kinderfest ein. Von 9.30 bis 18.30 Uhr gibt es viele tolle Aktionen. Und wer Lust hat, darf natürlich die Bewohner an oder in den Gehegen besuchen.

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WebsiteAm 9. September 2021 ging die Website „Tag der Sachsen 2022“ online. Genau ein Jahr bevor in Frankenberg Sachsens größtes Volksfest startet. Unter der Domain www.tagdersachsen2022.de stehen alle wichtigen Informationen für Mitwirkende, Anwohner, Besucher und für zukünftige Helfer, Unterstützer sowie Sponsoren zur Verfügung. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert. Es lohnt sich also. öfters einmal vorbeizuschauen.                                                               

                                                                                                   

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Freaks on FireDie „Nacht der Schlösser“ erlebte nun am 28. August die 21. Auflage. Seit einigen Jahren findet die besondere Nacht nicht nur im Landkreis Zwickau statt, sondern wird zusammen mit dem Landkreis Mittelsachsen durchgeführt. 11 Schlösser und Burgen präsentierten sich diesmal. Seit Anbeginn dabei ist das Schloss Wolkenburg, das, wie gewohnt, im Lichterglanz erstrahlte und auf dem Schlosshof ein buntes Programm anbot. So unter anderem handgemachte Livemusik von „Inventures of the Fire“ – eine Band aus Limbach-Oberfrohna, die nicht wenige Klassiker der Rockgeschichte darbot. Für die Verpflegung der Besucher sorgten wieder Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Zu jeder halben Stunde fanden Schlossführungen statt. Manches durfte man auch allein erkunden, zum Beispiel - wer sich traute - den Folterkeller. Der besondere Höhepunkt war die Feuershow – extra aus Leipzig angereist: Freaks on Fire.

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Jugendwahlforum in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna - Wer Lust hatte, Direktkandidaten und Kandidaten des Bundestags-Wahlkreises 163 kennenzulernen, konnte das am 1. September in der Parkschänke in Limbach-Oberfrohna. Der Jugendbeirat der Großen Kreisstadt lud zum Jugendwahlforum ein. Am 1. September konnten sich die Gäste der Veranstaltung anhören, wie die Bundestagskandidaten über so manches Problem denken. Albert Einstein meinte einmal: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

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