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Mittwoch, 23.06.2021 (25.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

TTC SachsenringHohenstein-Ernstthal - Endlich wieder Trubel in der „Grünen Hölle“ auf dem Pfaffenberg – der Tischtennisclub Sachsenring Hohenstein-Ernstthal startete am 4. Juni nach einer langen Corona-Pause den Trainingsbetrieb. Starten durfte der TTC Sachsenring nur mit dem geforderten Hygienekonzept. Obwohl es nach der langen Trainingspause sicherlich viel zu erzählen gegeben hätte, widmete sich der Hohenstein-Ernstthaler Tischtennisnachwuchs hochkonzentriert dem Training an der grünen Platte - die Anregungen der Trainer beachtend. Der Tischtennisclub Sachsenring Hohenstein-Ernstthal ging erst 2020 als Verein an den Start, zuvor waren die Tischtennisspieler in einer Abteilung Teil des Sportvereins Sachsenring. Wie man schon seit vielen Jahren erleben konnte, ist die Hohenstein-Ernstthaler Tischtennisfamilie eine ganz besondere, die in guten aber auch in Corona-Zeiten zusammenhält. Die 1. Herrenmannschaft des TTC Sachsenring spielt in der 3. Bundesliga.

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Jugendrotkreuz-LandeswettbewerbDer Hort „Crazy Kids“ in Hartmannsdorf war am 8. Juni Treffpunkt von Mitgliedern des DRK-Jugendrotkreuz Hartmannsdorf. Anlass war der Jugendrotkreuz-Landeswettbewerb, bei dem es darum geht, Aktionen in sozialen Einrichtungen und für gemeinnützige Zwecke durchzuführen. Eine Aktion starteten die Hartmannsdorfer im Garten des Hortes. Die am 8. Juni im Hort-Garten den Baum pflanzten, gehören der Alters-Stufe 2 des Jugendrotkreuzes an. Insgesamt gibt es 4 Bäume. Für den 4. Baum wird noch ein Standort gesucht. Für das Hartmannsdorfer Jugendrotkreuz ist das nicht der 1. Wettbewerb. Auch in den Vorjahren waren sie mit verschiedenen Aktionen am Start. Gemeinsam etwas Gutes zu tun, macht den Kindern und Jugendlichen Spaß. Mit Aktionen im Hort oder auch im Kindergarten werben sie für das besondere Hobby. Beim Jugendrotkreuz kann man mitmachen, wenn man zwischen 6 und 27 Jahre alt ist. Die Mitglieder treffen sich Montags 16.30 Uhr in der Ziegeleistraße 7 in Hartmannsdorf. Im Hort-Garten wurde am 8. Juni eine Buche gepflanzt, die auch einen Namen erhielt. Nun hofft man, dass Toni ordentlich wächst und den Kindern im Hort-Garten künftig viel Schatten spendet.

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Kleine Galerie Hohenstein-ErnstthalHier ist das Atelier der Künstlerin, die von allen die in Hohenstein-Ernstthals Kleiner Galerie ausstellten, bislang den kürzesten Weg hatte, ihre Werke zur Ausstellung zu bringen. Ilona Langer baute am 8. Juni zusammen mit Silke Hirsch „Gelb, Rot, Blau“ auf – Malerei und Recycling-Objekte. Ilona Langers , sie ist 1941 geboren, veranlasste sie, sich in der Gestaltung zu reduzieren. Plakate von ihr waren schon bei zahlreichen Ausstellungen zu sehen, nicht nur national. Jetzt kann man einen Teil ihres Schaffens erst einmal in der Kleinen Galerie in Hohenstein-Ernstthal besichtigen. Nachdem die Einrichtung coronabedingt viele Monate für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben musste, haben seit 13. Juni Kunstinteressierte wieder Zutritt.

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„River clean up“ an der Mulde„City Clean Up“ hieß es im vergangenen Jahr in Limbach-Oberfrohna. Der Arbeitskreis Jugend sowie der Jugendbeirat Limbach-Oberfrohna hatten zu dieser Aktion aufgerufen, bei der es darum ging, bekannte Schmuddelecken der Großen Kreisstadt von Müll und anderen Unrat zu befreien. Einen ähnlichen Arbeitseinsatz wird es auch in diesem Jahr geben, allerdings nicht mitten in der Stadt, sondern an der Mulde in Wolkenburg unter dem Motto „River clean up“. Am Fluss soll diesmal Müll eingesammelt werden. Zu den Mitstreitern gehören auch Mitglieder vom Angelverband Südsachsen Mulde/Elster. Wer ebenso helfen möchte, ist gern gesehen. Und zwar am 10. Juli ab 10 Uhr. Treffpunkt ist der Spielplatz an der Mulde unterhalb vom Schloss Wolkenburg. Die Arbeitsmittel, Müllbeutel und Handschuhe werden gestellt.

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Daetz-CentrumSeit 4. Juni wird im Lichtensteiner Daetz-Centrum eine neue Ausstellung gezeigt. Pressevertreter durften im Vorfeld schon einmal reinschnuppern. In der ersten Ausstellung waren Skulpturen und andere Werke von Siegfried-Otto-Hüttengrund zu sehen. Nun in der zweiten, die wieder die Albrecht-Mugler-Stiftung zusammen mit der Stadt Lichtenstein vorbereitete, werden Fahrzeuge aus Holz gezeigt. Holz, das Material, das man viele Jahre in den Räumen des Daetz-Centrums bestaunen konnte. Bei der Reise in die Vergangenheit kann man eine Menge interessante Details entdecken. Die Fahrzeuge und Räder stellten unter anderem Privatsammler und Museen zur Verfügung, so das Motorradmuseum Augustusburg oder das Deutsche Fahrradmuseum Bad Brückenau.  In Sachen Daetz-Centrum gibt es einen Räumungs-Rechts-Streit - am 26. Mai sollte vor dem Oberlandesgericht über eine Berufung der Stadt Lichtenstein verhandelt werden. Es ist aber noch keine Entscheidung ergangen. Sicher dürfte allerdings sein, dass das Daetz-Centrum in Zukunft nicht mehr nur Daetz-Centrum sein wird. Die Räume bieten Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Ideen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

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Freibad HartmannsdorfHartmannsdorf - Lust ins kühle Nass zu springen, dürften bis Ende Mai die Wenigsten gehabt haben. Das Wetter war weit entfernt von sommerlich. Für viele Freibäder nicht wirklich dramatisch, weil auch 2021 coronabedingt der Saisonstart nach hinten rutsche. So auch im Aquapark Hartmannsdorf. Hier ist die Eröffnung für den 12.06. geplant. Geschaffen wurde derweil neues Schönes, ehrenamtlich von den Mitgliedern des Fördervereins des Freibades – schon das zweite Jahr die Corona-Pandemie im Hinterkopf. Der Förderverein lädt normalerweise nicht nur zum Baden ein, sondern ebenfalls zu verschiedenen Veranstaltungen. Für 2022 ist dann eine Heizung des Wassers geplant und Damit eine Verlängerung der Badesaison.

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ImageSchon im vergangenen Jahr wollte St. Egidien groß feiern, denn 700 wird man nicht alle Jahre. Vom 16. bis 20. September 2020 sollte mit einem großen Fest an die urkundliche Ersterwähnung erinnert werden. Wegen der Corona-Pandemie verschob man es ins Jahr 2021. Wie man der Internetseite der Gemeinde entnehmen kann, haben die Mitglieder des Vorbereitungsteams den Entschluss gefasst, das Festwochenende bei entsprechender Planungssicherheit durchzuführen. Im September sollte die große Party steigen, aber da es noch wie vor keine Planungssicherheit gibt, wird man auch 2021 nicht 700 Jahre Ersterwähnung von St. Egidien feiern.

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ImageWie viele andere Kommunen veranstaltete auch Burgstädt jährlich am 1. Juni ein großes Fest zum Internationalen Kindertag. Wegen der Corona-Pandemie fand das nach 2020 auch 2021 nicht statt. Ein großes Kinderfest wird trotzdem vorbereitet, geplant ist das für den 20. September – an diesem Tag ist Weltkindertag. Den empfahl 1954 die 9. Vollversammlung der UNO ihren Mitgliedsstaaten. Schon seit 1950 feierte man am 1. Juni den Internationalen Kindertag – allerdings hauptsächlich im Ostblock.

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Jason DupasquierTrauer in der Motorsport-Szene. Am 30. Mai erlag der Schweizer Motorrad-Pilot Jason Dupasquier seinen schweren Verletzungen, die er sich einen Tag zuvor nach einem Sturz im Qualifikationsrennen der Moto3 auf der italienischen Grand-Prix-Strecke Mugello zuzog. Der Schweizer, der am 7. September seinen 20. Geburtstag gefeiert hätte, bestritt seine 2. Saison bei dem am Sachsenring beheimateten PrüstelGP-Team. Noch am 27. Mai war von ihm in einer Pressemitteilung zu vernehmen, dass die Strecke dank der langen Kurven und der Geschwindigkeit eine von der Art ist, die er mag. Jason reiste als 10. in der WM-Wertung an und fühlte sich zuversichtlich für das Rennen. Sein Ziel für die Saison 2021 war, konstant in der Top-10 zu bleiben. Er und sein Team freuten sich schon auf das Rennen am Sachsenring am 3. Juniwochenende. Das wird nun ohne Jason Dupasquier stattfinden. Wie sein Team am Montag nach dem tragischem Wochenende mitteilte, steht noch nicht fest, wie es weitergeht, aber es wird weitergehen – schon allein für Jason.

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Markus und Pascal KaufmannEigentlich sollte am 29. Mai die Johanniskirche in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Rußdorf Veranstaltungsort für ein Konzert der Gebrüder Kaufmann sein. Coronabedingt musste abgesagt werden. Markus und Pascal Kaufmann waren trotzdem an diesem Tag zu Gast in der Großen Kreisstadt. Sie gestalteten den musikalischen Teil der Vesper in der Lutherkirche Oberfrohna Die Pfarrerin Christiane Zitzkat begrüßte die Besucher der Vesper, die wegen den Corona-Hygienevorschriften während der Veranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen mussten. Schon im Vorfeld wurde auf ein begrenztes Platzangebot hingewiesen wurde, weswegen vielleicht so mancher nicht den Versuch unternahm, an dem Abend dabei zu sein, um nach der langen Corona-Zeit mal wieder die Kaufmann-Brüder musizieren zu hören, die an der Orgel Werke von Dvoràk und Mozart präsentierten. Sonst sind die zwei neben ihrer Tätigkeit als Kirchenmusiker - Pascal in Augustusburg und Markus in Quedlinburg – viel unterwegs, um auf zahlreichen Konzerten das Publikum zu erfreuen. Seit 2020 bestimmt die Corona-Pandemie auch ihr Leben. Pascal hofft aber auf einen guten Sommerbeginn. Zum Beispiel in Augustusburg, mit dem schon 3. Musiksommer. 

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