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Freitag, 03.12.2021 (48.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Von Zeit zu ZeitVon Zeit zu Zeit kann man in der Kleinen Galerie in Hohenstein-Ernstthal Kunstwerke von Isolde Roßner in Augenschein nehmen. Nun war wieder einmal die Zeit heran für eine neue Ausstellung – zu sehen seit der zweiten November-Woche unter dem Titel „Von Zeit zu Zeit“. Das Schaffen von Isolde Roßner ist breit gefächert. Ausschnitte sind in der Kleinen Galerie zu sehen. Die nächste Roßner-Ausstellung in der Kleinen Galerie Hohenstein-Ernstthal ist auch schon gesichert. Ausstellungen gab es auch anderswo von Isolde Roßner, zudem sind zahlreiche Werke von ihr im „Öffentlichen Raum“ zu sehen. Mit der Kleinen Galerie ist sie allerdings ganz besonders verbunden. 42 Jahre besteht die Kultureinrichtung - erst am Standort Dresdner Straße und seit 2012 befindet sie sich am Altmarkt. Das kunstinteressierte Publikum kann nun bis 9. Januar 2022 Isolde Roßners neue Ausstellung besichtigen.

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Niederfrohnas Rathausschlüssel in NarrenhändenNiederfrohnas stellvertretender Bürgermeister Jens Hinkelmann wollte nicht einfach so den Rathaus-Schlüssel abgeben. Den musste sich der NCC – der Niederfrohnaer Carnevals Club – verdienen: mit einem Faschings-Saison-Startprogramm. 2020 musste der Start in die 5. Jahreszeit ausfallen. Wie allen Faschingsvereinen blieb dem NCC nur, aus der Not eine Tugend zu machen und intern einige Veranstaltungen durchzuführen. Wie zur Eröffnung am 13.11. zu sehen war, mangelt es noch nicht an Faschings-Feierwilligen. Auch wenn nun der Faschingsauftakt ein fröhliches Beisammensein war, mußte der NCC in der bisherigen Corona-Zeit Federn lassen. Mit großer Begeisterung dabei sind ganz noch immer besonders die Kinder und Jugendlichen. Wer Lust hat, mitzumachen, findet die NCC-Kontaktdaten im Internet. Die Machtergreifung wurde an dem Abend noch zünftig gefeiert.

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Protest in LichtensteinAm 8. November fanden sich gegen 13 Uhr an der Ecke Hartensteiner- / Niclaser Straße in Lichtenstein zahlreiche Bürger ein - mit Plakaten, denen zu entnehmen war, dass gegen die Schließung der Kinderstation im Lichtensteiner DRK-Krankenhaus demonstriert wird. Der öffentlichen Versammlung war eine vom CDU-Stadtrat Eric Schöniger initiierte Gesprächsrunde zum Erhalt der Kinderklinik vorausgegangen. In der Gesprächsrunde kam die Idee auf, alle Unterstützer zusammenzubringen – unter dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark!“ Die Pläne zur Schließung der Kinderklinik wurden vor wenigen Wochen bekannt – daraufhin startete man eine Petition zum Erhalt der Kinderklinik, die über 25.000 mal unterzeichnet wurde. Die Schließung ist für den 1. März 2022 geplant. Grund: fehlendes medizinisches Personal. Von einem kleinen Podium wurde nun am 8. November der Unmut über diese Entscheidung zum Ausdruck gebracht. Zu dem Zeitpunkt als die öffentliche Versammlung vor dem Krankenhaus stattfand, war Lichtensteins Bürgermeister Thomas Nordheim unter anderem mit der Klinikgeschäftsführung im Gespräch. Die Verhandlungen schienen sich hinzuziehen, auch noch nach dem Ende der öffentlichen Versammlung.

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4. Bauabschnitt Gewerbegebiet SüdBei strömenden Regen fand am 5. November im Gewerbegebiet Süd / Pleißa in Limbach-Oberfrohna die Eröffnung des 4. Bauabschnittes statt. Zum Glück war die in Bau befindliche Produktionshalle eines künftig hier ansässigen Unternehmens schon überdacht, so dass die zahlreichen Gäste der kleinen Festveranstaltung vom Bürgermeister Robert Volkmann im Trockenen begrüßt werden konnten. Das Gewerbegebiet Süd ist im Laufe der Zeit gewachsen. Womöglich gibt es auch noch Platz für einen 5. Bauabschnitt. Möglichkeiten für neue Ansiedlungen gäbe es obendrein auch direkt in der Stadt Limbach-Oberfrohna. Für die Realisierung des Bauvorhabens 4. Bauabschnitt Gewerbegebiet Süd gab es einen ursprünglichen Baubeschluss über rund 7,9 Mio. Euro. Allem Anschein nach kann der Rahmen auch gehalten werden, wobei 85% der Investition FGördermittel sind. Eine gute Nachricht, in Zeiten, in denen die Kosten rund ums Bauen eher steigen als fallen.

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Claudia Terwort Limbach-Oberfrohnas Bürgermeister Robert Volkmann hatte für den 4. November zum Pressegespräch in die Tierparkschule eingeladen. Es ging um die Leitung des Amerika-Tierparkes. Seit Anfang Dezember 2020 hatten Interessierte die Möglichkeit, sich für die Stelle zu bewerben. Bis zum Ende der Frist gingen 15 Bewerbungen ein. Nach Entscheidung des zuständigen Gremiums kamen zwei Bewerber in die nähere Auswahl. Seit einigen Wochen nun ist Claudia Terwort schon im Amerika Tierpark tätig. Sie ist studierte Diplombiologin, mit dem Schwerpunkt Zoologie. Also ganz passend für den Amerika-Tierpark in Limbach-Oberfrohna. Nachdem in den vergangenen Jahren die Projekte Flamingo- sowie Pinguinland erfolgreich umgesetzt wurden, steht nun das Inkaland auf dem Programm. Im Inkaland werden, ganz klar, auch die Alpakas einziehen. Das Inkaland wird ein komplett neues Gehege werden. Die neue Tierparkleiterin wurde in Limbach-Oberfrohna gut aufgenommen, selbst die Bewohner des Amerika-Tierparks fressen ihr, wie man umgangssprachlich sagt, bereits aus der Hand, wie die Falkland-Karakaras.

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DrehleiterPenig/Lunzenau - Schönstes Wetter, um in die Höhe zu steigen und sich von oben Lunzenau anzuschauen. Für diesen Zweck ist sie allerdings nicht da, die Drehleiter, die am 6. November den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Lunzenau und Penig übergeben wurde. Es ist eine Investition, die Lunzenau allein nicht hätte leisten können. Man suchte sich Partner, so die Stadt Penig. Mit dem damaligen Bürgermeister Thomas Eulenberger sowie den Vertretern beider Wehrleitungen nahm man die Aufgabe in Angriff. Man schaffte eine gebrauchte Drehleiter von Freiberg – Baujahr 1994 an. Die Wehrleitungen beider Städte beschlossen unter anderem auch, dass die Drehleiter in Lunzenau stehen soll.  Die von Freiberg übernommene Drehleiter ersetzt den W 50 - Baujahr 1969. Mittlerweile museumsreif, deshalb wird die alte Drehleiter an das Fahrzeugmuseum Staßfurt gehen. 

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Asphalterneuerung in Hohenstein-ErnstthaSeit 25. Oktober ist es zwischen der Schulstraße und dem Altmarkt in Hohenstein-Ernstthal ruhig, was den Straßenverkehr anbelangt. Es finden Straßenbauarbeiten statt – notwendig geworden aufgrund des schlechten baulichen Zustandes – mit Schlaglöchern und Verformungen. Auch die Entwässerung erreichte einen mangelhaften Zustand. Auf 200 Metern wurde der alte Asphalt ersetzt und in Abschnitten die Asphalttragschicht erneuert. Außerdem passte man Einbauteile sowie Straßeneinläufe an und ertüchtigte in Teilen die Entwässerung. Zum Abschluss wird die Markierung im Bestand erneuert. 150.000 Euro kostet die Straßenbaumaßnahme, die der Freistaat Sachsen finanziert. Bis 16. November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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5. Parkpflegetag in HainichenHainichen - Wer morgens am 6. November in Ruhe im Stadtpark Hainichen spazieren gehen wollte, fand ein wuseliges Treiben vor. Man konnte umdrehen oder einfach mitmachen - beim 5. Parkpflegetag. Zu dem gab es eine Rekordbeteiligung freiwilliger Helfer, über die sich die Verantwortlichen freuten, denn es gab reichlich in Hainichens grünem Kleinod zu tun. Es Wurde geplanzt, Laub beräumt, Bänke erneuert und gestrichen. Wer kräftig arbeitet, wird hungrig - damit niemandem die Energie ausging, wurden die Helfer vor Ort verpflegt. Man schaffte an diesem Tag eine Menge und trug damit dazu bei, dass Spaziergänger den Stadtpark mit all seinen Attraktionen genießen können.

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Bücher-Schenke eröffnetPleißa - Im Rathaus von Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa wurde am 10. November vom Ortsvorsteher Holger Schmeißer die Bücher-Schenke eröffnet. Eigentlich sollte die schon im vergangenen Jahr eröffnet werden, wegen der Corona-Pandemie musste das Vorhaben jedoch verschoben werden. Bücher gibt es nun für alle Generationen, darunter Fach- und Sachbücher, Belletristik und vieles mehr. Wer kurz schmökern möchte, kann es sich in der Sitzecke bequem machen, so wie die zwei Grundschülerinnen, die zur Eröffnung der Bücherschenke kurze Geschichten aus ihren Lieblingsbüchern vorlasen. Bücher wurden an dem Tag ebenfalls mitgebracht – und so mancher fand in den Regalen für sich neuen Lesestoff. Zur Feier des Tages gab es keine Buchstabensuppe, sondern Buchstabenkuchen.

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Wanderung der WG Limbach-OberfrohnaNachdem wegen der Coronapandemie seit Frühjahr 2020 die Wanderungen ausfallen mussten, trafen sich nun am 6. November erstmals wieder die wanderfreudigen Mieter der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna, um auf Schusters Rappen Heimat und Natur zu erleben. Punkt 8.45 Uhr wurden sie von der Geschäftsführerin Iris Weißbach an der Geschäftsstelle in der Professor-Willkomm-Straße begrüßt – mit all den Hinweisen, die zur Zeit notwendig sind. Was nicht fehlte, das war der obligatorische Kräutertrunk. Doch nicht nur der wurde zu Beginn ausgeteilt, sondern ebenso die kleinen Energiehappen in Form von Süßigkeiten. Energie brauchten die Wanderer an diesem Tag, bei der Strecke, die der Wanderleiter Rudi Hoffmann diesmal ausgesucht hatte. Wichtig war bei dieser Wanderung auch das richtige Schuhwerk. Erfahrung dürften schon die meisten wanderfreudigen Mieter haben, immerhin war es die 40. Wanderung der Wohnungsgenossenschaft. Am 6. November ging es bei strahlendem Sonnenschein los – erst einmal in Richtung Bus. Eine ganz neue Erfahrung: die Busfahrt mit Mund- und Nasenschutz antreten zu müssen.

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