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Dienstag, 18.12.2018 (51.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

HippodromLimbach-Oberfrohna - Der Stadtpark war Thema des Pressegesprächs, zu dem Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel am 29. November in die Parkschänke einlud. Die über sieben Hektar große Grünanlage ist seit 1894 ein beliebtes Ausflugsziel.  Seit drei Jahren wird daran gearbeitet, die Parkanlage zu modernisieren. In dieser Zeit ist im Stadtpark schon eine Menge passiert. Dank der Mittel aus dem Fördertopf Stadtumbau können 2019 weitere Maßnahmen in Angriff genommen werden, den Stadtpark als Grünanlage und Ausflugsziel weiterzuentwickeln. Aufgewertet werden sollen außerdem die Wegebeziehungen, zudem sollen Bepflanzungen geändert werden. Ein besonderer Punkt ist das Hippodrom. Das soll perspektivisch als Naturschutzstation genutzt werden. Die geplanten Maßnahmen im Stadtpark erfolgen nicht ohne Abstimmung mit der Denkmal-Behörde. Verbessert werden auch die Bedingungen, den Stadtpark als Veranstaltungsort zu nutzen. Ein anstehendes Bauvorhaben ist der Eingangsbereich des Tierparks, der über Toiletten verfügen wird, die auch von den Besuchern des Stadtparks nutzbar sind. Hier gibt es Mittel aus dem Fördertopf GRW-Infra.

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Lichtelfest in LichtensteinLichtenstein - Am 1. Dezember wurde um 14 Uhr auf dem Lichtensteiner Neumarkt im Ortsteil Callnberg das Lichtelfest eröffnet. Dass es das hier gibt, ist engagierten Bürgern zu verdanken, die vor 11 Jahren die Idee hatten, den Neumarkt wiederzubeleben. Nach all den Jahren ist noch immer viel Schwung drin. In Eigeninitiative entstand auch die Pyramide, die mit Einbruch der Dunkelheit zum Leuchten gebracht und angeschoben wurde. Seit 6 Jahren kann die Pyramide zum Lichtelfest bestaunt werden. Die Organisatoren hatten auch für reichlich Programm gesorgt. Auf der Bühne präsentierte sich der Showtanzverein Avanti. Die Akteure zeigten einen kleinen Ausschnitt des Musicals "Die Weihnachtsreise von Eisbär Tapsi" - das am 2. und 3. Dezemberwochenende in der Lichtensteiner Sport- und Kulturhalle aufgeführt wird.

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Tierpark Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Für den Tierpark Limbach-Oberfrohna war 2018 wieder ein ereignisreiches Jahr, auch wenn kein großes Projekt, wie das Flamingo- oder Pinguinland eröffnet wurde. Im Oktober unterzeichneten der Tierparkförderverein und der Imkerverein Limbach-Oberfrohna eine Kooperationsvereinbarung. Das vom Imkerverein finanzierte und eingerichtete Bienenhaus wird von der Tierparkschule genutzt und bei Führungen durch den Amerika -Tierpark eingebunden. Zu den kleineren Projekten, die in den vergangenen Monaten realisiert wurden, gehört unter anderem die Errichtung einer Vogel-Beobachtungshütte im Pinguinland. In Sachen Bauprojekte steht im nächsten Jahr auch einiges an. Damit ein Tierpark für Besucher attraktiv ist, dürfen die Tiere selbstverständlich nicht fehlen. 2018 konnten eine Menge neue Bewohner begrüßt werden. Regelmäßige Tierparkbesucher entdecken noch so manchen Neuling mehr. Auch in den Wintermonaten lohnt sich ein Besuch. In den Monaten November bis Februar hat der Amerika-Tierpark von 9.30 bis 16 Uhr geöffnet. Schaufütterungen im Pinguinland finden täglich 10 und 15 Uhr statt.

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Pyramiden-Anschieben in BurgstädtBurgstädt - Der Posaunenchor eröffnete am 1. Dezember musikalisch den Festakt des Pyramiden-Anschiebens in Burgstädt. Am Heimatmuseum hatten sich um 15 Uhr jede Menge Schaulustige eingefunden und dazu die Erbauer der Pyramide. Die Pyramide ist nur ein Schmuckstück, das man in der Weihnachtszeit in der Stadt bestaunen kann. Die Mitglieder vom Gewerbe- und Handelsverein haben noch einiges mehr geschaffen. Dazu gibt es Aktionen, wie den Adventskalender.  Organisiert wird außerdem jährlich der Stadtadvent. Angeschoben werden durfte die Pyramide vom Nachwuchs der Handwerker. Nun dreht sie sich wieder und kann von den Burgstädtern und Besuchern der Stadt bestaunt werden. Zum Staunen eingeladen war man außerdem im Heimatmuseum. Dort wurde 1 Stunde vorher eine neue Sonderausstellung eröffnet. Bärbel Straube zeigt ihre Bärenbande. Die Teddys wurden allesamt von ihr selbst genäht oder gesammelt. Unter anderem platziert in Puppenstuben, Kaufmannsläden und an anderen Schauplätzen, ist ein unterhaltsamer Rundgang durch die Ausstellung garantiert. Besichtigen kann man die Bärenbande bis 24. Februar 2019. Dienstags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr. Sonderöffnungszeiten gibt es zum Stadtadvent und in der Weihnachtszeit.

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Weihnachtsbaum auf dem JohannisplatzDer Johannisplatz in Limbach-Oberfrohna war morgens am 28. November für Autofahrer abgesperrt. Der Grund: Mitarbeiter vom städtischen Bauhof brachten den Tannenbaum für den Weihnachtsmarkt. Den hatte man 7.30 Uhr auf einem Privatgrundstück in Oberfrohna gefällt. Die Verladung dauerte wieder seine Zeit, aber pünktlich 9 Uhr war der Weihnachtsbaum auf dem Johannisplatz. Das Aufstellen des 12 Meter hohen Baumes mit schwerer Krantechnik ging schnell vonstatten. Bewundern kann man den unter anderem ganz besonders vom 7. bis 9. Dezember, wenn die Große Kreisstadt zum Weihnachtsmarkt einlädt. Eröffnet wird der wieder am Freitag um 16 Uhr vom Weihnachtsmann und seinen Wichteln. 3 Tage wartet auf die Besucher ein buntes Bühnenprogramm und dazu rund 20 Stände mit allerlei weihnachtlichen Dingen.

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Karl-May-Straße 50 und 52Hohenstein-Ernstthal - Die Weihnachtszeit nutzte das Karl-May-Haus stets, um in der Begegnungsstätte eine weihnachtliche Karl-May-Sonderausstellung zu eröffnen. In diesem Jahr gibt es keine. Dies ist dem Bau des Karl-May-Depot geschuldet.  Das Depot soll neben dem Karl-May-Haus errichtet werden, dort stehen derzeit noch die Häuser Karl-May-Straße 50 und 52. .Von außen sehen die Häuser, die für das Depot abgerissen werden, noch ganz gut aus - drinnen ist der Zustand weniger gut. Der Gebäudekomplex Karl-May-Straße 48 bis 52 sind Schenkungen der Familien Münch und Busch. Für das Karl-May-Haus bringt das neue Depot Verbesserungen, ganz besonders was die Lagerung von Exponaten und Archivmaterial betrifft. Auch wenn es dieses und nächstes Jahr keine Weihnachtsausstellung gibt: Karl-May-Fans und Interessierten wird trotzdem reichlich Karl May in gesonderter Form angeboten:

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Textil- und RennsportmuseumIm Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum wurde in der letzten Novemberwoche eine neue Sonderausstellung aufgebaut. Wieder eine Weihnachtsausstellung. Für die Ausstellung gab es verschiedene Leihgeber, aber auch das Textil- und Rennsportmuseum holte eine Menge vom sprichwörtlichen Dachboden herunter. Die Sonderausstellung öffnete am 1. Dezember. An den Feiertagen hat das Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum auch in diesem Jahr Sonderöffnungszeiten.  Man kann sich beim Besuch der Weihnachtsausstellung auf das große Fest einstimmen lassen und auch in alten Erinnerungen schwelgen.

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Rassekaninchenausstellung in HartmannsdorfHartmannsdorf - Der Rassekanichenzüchterverein S 211 Hartmannsdorf lud am letzten Novemberwochenende zur Rassekaninchenausstellung in die Turnhalle an der Turnstraße ein. Die 10 an der Ausstellung beteiligten Vereine präsentierten 305 Rassekaninchen. Die Erstklääsler der Grundschule durften sich die Kaninchen schon vor der offiziellen Eröffnung anschauen. Der Verein zählt 29 Mitglieder. Das jüngste ist die siebenjährige Emily. Das älteste Mitglied ist 77 Jahre. Zusammengearbeitet wird auch gern mit den Vereinen aus den benachbarten Orten. Das zahlte sich unter anderem 2017 aus, als die Chinaseuche grassierte, die Hartmannsdorfer blieben verschont. Die Tiere, die in der Ausstellung besichtigt werden konnten, hatten auch die Zuchtrichter in Augenschein genommen.Eine Gewinnerin war Emily. Kinder und Jugend für die Zucht zu begeistern, ist ein großes Anliegen:

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HobbymarktHohenstein-Ernstthal - Weihnachtliches konnte man am 24. November im kleinen Saal des Hohenstein-Ernstthaler Schützenhauses entdecken. Alles selbstgefertigt von Menschen, die sich in ihrer Freizeit handwerklich oder künstlerisch betätigen. Das Mehrgenerationenhaus im Schützenhaus hatte die Idee, diesen Hobbymarkt hier zu veranstalten. Die Teilnehmer, die ihre Handwerks- und andere Kunst präsentierten, kamen allesamt aus der näheren Umgebung der Karl-May-Geburtsstadt. Die Besucher konnten sich umschauen, mit den Ausstellern fachsimpeln und die in Handarbeit gefertigten Dinge erwerben. Gerade in der Vorweihnachtszeit keine schlechte Idee, in der wird von vielen gern gebastelt – Deko für die eigenen vier Wände oder auch Geschenke. Zum Hobbymarkt konnte man sich so manche Anregung holen.

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