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Montag, 16.05.2022 (20.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Tierarzt Dr. Carsten LudwigLimbach-Oberfrohna - Professor Klaus Eulenberger wurde einem breiten Publikum bekannt durch die Zoo-Doku „Elefant, Tiger und Co.“ Das Original aus Leipzig. Mittlerweile gibt es derart Dokumentationen aus vielen deutschen Zoos und Tierparks, so aus dem Allwetterzoo Münster die Doku „Pinguin, Löwe & Co.“. In diesem Zoo ist der Tierarzt Dr. Carsten Ludwig tätig, der am 27. April Referent bei der Vortragsveranstaltung des Tierparkfördervereins Limbach-Oberfrohna war, dessen Vorsitzender Professor Klaus Eulenberger ist. Der lernte Carsten Ludwig 2008 im Leipziger Zoo kennen. Das Thema des Vortrages am 27. April war „Gelbbrustkapuzineraffen – bedrohte Verbrecher Südamerikas – und was Brasilien sonst noch an Biodiversität zu bieten hat“ - eigentlich wollte Dr. Carsten Ludwig den Vortrag zusammen mit seiner Frau Teresa gestalten, die konnte allerdings aus Schwangerschaftsgründen nicht mit nach Limbach-Oberfrohna Reisen. So berichtete der nochmals werdende Vater allein von einer vierwöchigen Reise quer durch Brasilien.

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Striegistaler ZwergeHainichen - Der Käse der Zwerge gehört mit zu den berühmtesten Sachen, die das Striegistal hervorbrachte. Dass die Zwerge sich eine andere Wirkungsstätte suchten, ist eine Geschichte für sich, von der man aber wahrscheinlich in Zukunft öfter erzählen wird, weil am 4. Mai den Zwergen quasi ein Denkmal in Hainichen gesetzt wurde. Das Zwergen-Windspiel, das der Künstler Ralf Siebenborn als Windspiel gestaltete, hat mit der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 zu tun, denn das Ereignis Kulturhauptstadt findet nicht nur in Chemnitz, sondern genauso in der Region drumherum statt. Eine der ersten Maßnahmen, sich einzubringen, war nun in Hainichen die Einweihung des Zwergen-Windspiels. Über die Kosten wollte Oberbürgermeister Greysinger sich mit dem Verweis auf Kunst nicht äußern. An der Finanzierung beteiligten sich Privatpersonen und freilich ebenso die Molkerei, die ihren Ursprung in Hainichen hatte. Es sind zur Zeit noch mehr Projekte in Arbeit, mit denen sich die Gellertstadt Hainichen für die Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 einbringt. Am 4. Mai wurde noch ein Eintags-Chor gegründet, der die Einweihung des Windspiels musikalisch umrahmte:

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Hexenfeuer in RöhrsdorfRöhrsdorf - Nach zwei Jahren coronabedingter Pause konnten nun am 30. April wieder die traditionellen Hexenfeuer angezündet werden, um in Gemeinschaft den Wonnemonat Mai zu begrüßen. Die Gemeinschaft war, wie zum letzten Mal 2019, wieder groß in Röhrsdorf. Die Veranstaltung in dem Chemnitzer Ortsteil gehört in der Walpurgisnacht mit zu den beliebtesten in der Region. Denn, obwohl viele Menschen hier aufeinandertreffen, ist es recht gemütlich. Sonst wurde das Hexenfeuer zusammen mit der Röhrsdorfer Kinderwelt auf die Beine gestellt. Diesmal hatten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Röhrsdorf sowie der Feuerwehr-Fördervereins allein den Hut auf und ließen es an nichts mangeln. So fehlte nicht der berühmte Kesselgulasch. Es wurde gegrillt, wie verrückt. Und Getränke gab es für jedes Alter und jeden Geschmack. Es wurde auch viel Arbeit in die Vorbereitung gesteckt - dabei stets das große Bangen, ob Corona nicht schon wieder einen Strich durch die Rechnung machen wird. Die Röhrsdorfer Feuerwehr bedankt sich bei den zahlreichen Helfern, die nicht der Wehr oder dem Förderverein angehören und bei den Partnern, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen. Nachdem nun mit dem Hexenfeuer das Feierjahr in Röhrsdorf eingeleutet wurde, hofft man, dass auch die anderen traditionellen Feste, die coronabedingt pausieren mussten, starten können. Zum Beispiel das Parkfest, das der Heimatverein Röhrsdorf in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen durchführt.

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Trödelmarkt in Wüstenbrand„Trödel“ hieß es am 30. April im Hohenstein-Ernstthaler Ortsteil Wüstenbrand. Eine Idee von Alexander Lötzsch, auch bekannt als DJ Alex. Nachdem er den Vorschlag in seinem Wohnort vorbrachte, ging es ganz einfach. Bei dem Sonnenschein war es nicht nur angenehmer für die, die den Trödel anboten. Auch denen, die gern trödeln gehen, machte es bei dem schönen Wetter um so mehr Spaß. Entdecken konnten die eine Menge und ins Gespräch kommt man auf jeden Fall auf einem Trödelmarkt, schon allein, weil man so manches findet, was man noch von früher kennt und da war tatsächlich manches besser. Mit der ersten Trödelveranstaltung ist DJ Alex ganz zufrieden, heißt aber nicht, dass es nicht noch besser geht. Eine Fortsetzung ist schon geplant und dann muss man sehen, ob der Garagen- und Hof-Trödelmarkt in Wüstenbrand eine Veranstaltung mit Tradition wird. Das Zeug dazu hat es allemal, denn es waren schon bei der 1. Auflage nicht nur Wüstenbrander, die sich auf den Weg machten, Trödelschnäppchen zu ergattern.

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BücherschenkeAm 14. Mai feiert Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa ein Bücherfest. Es ist ein „Tag der offenen Tür“ in der im Herbst 2021 eröffneten Bücherschenke im Rathaus Pleißa. Von 14 bis 17 Uhr sind Bücherwürmer und auch alle anderen dazu eingeladen, in Ruhe zwischen den Büchern zu stöbern. Wer Bücher gefunden hat, die gefallen, kann sie kostenlos mitnehmen, denn so funktioniert die Bücherschenke: jeder darf kostenlos und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme in die Bücherschenke Pleißa bringen - zum Verschenken. Zum „Tag der offenen Tür“ am 14. Mai wird bei schönem Wetter im Rathaus-Garten Kaffee und Kuchen angeboten. Auch die mobile Kunstwerkstatt des Heimatvereins Pleißa ist mit Bastelideen und Angeboten rund ums Buch und Papier dabei. Wenn nicht „Tag der offenen Tür“ ist, hat die Bücherschenke dienstags von 16:30 bis 17:30 Uhr im Rathaus Pleißa - Pleißenbachstraße 68A – geöffnet.

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Stadtpark Limbach-OberfrohnaAm 23. April lockte es besonders viele Menschen in den Stadtpark Limbach-Oberfrohna, nicht nur weil es ein schöner Frühlingstag war, sondern weil etwas Neues eingeweiht wurde. Begrüßt wurden die Neugierigen von Limbach-Oberfrohnas neuem Oberbürgermeister Gerd Härtig, allerdings, am Geburtstag des verstorbenen Amtsvorgängers,  mit einem ganzen Stück Wehmut. Ein Projekt der komplexen Maßnahme "Umgestaltung desa Stadtparkes" wurde nun fertiggestellt. Zu dem Projekt Seerosenteich gab es von Michael Claus, vom Fachbereich Stadtentwicklung, Erläuterungen. Rund 110.000 Euro kostete die Neugestaltung – zwei Drittel der Kosten werden mithilfe von Fördermitteln bezahlt. So wie auch andere Projekte im Stadtpark. 

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Lions-Club Limbach-OberfrohnaUnterstützung für die ukrainische Zivilbevölkerung leistete auch der Lions-Club Limbach-Oberfrohna „Johann Esche“. Gemeinsam mit vielen Unterstützern haben die Mitglieder Hilfsgüter organisiert und auf den Weg gebracht. Für mehrere tausend Euro des Lions-Hilfswerkes Limbach-Oberfrohna, Mitteln aus der Clubkasse sowie von Lions-Freunden und Partnern konnten dringend benötigte Güter besorgt werden. Darunter haltbare Wurstwaren, mehrere Paletten Reis und Mehl, Milch sowie Babynahrung, Dazu Akkus, Stirnlampen, Kosmetik, Sanitärbedarf, Verbandsmaterial, Medikamente und vieles mehr. Ohne weitere zwischengeschaltete Institutionen wurden die Hilfsgüter mit dem LKW direkt in die Ukraine zu den Menschen der Region Iwano-Frankiwsk gebracht. Die erste Lieferung erfolgte bereits am 11.März. Nach weiteren Lieferungen konzentrieren sich die Mitglieder des Lions-Clubs Limbach-Oberfrohna nun auf die Unterstützung der geflüchteten Menschen aus der Ukraine. Einige der Clubmitglieder haben Wohnraum für sie angeboten.

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 Hundesportverein Taura-Burgstädt Der Fussballplatz in Taura war am 23. April nicht Sportplatz für Zweibeiner, sondern für Vierbeiner mit kalten Schnauzen. Am 23. April durfte schon einmal auf dem Platz für den Landeswettkampf am 07. und 08. Mai trainiert werden. Eine große Aufgabe, die sich die Mitglieder des Vereins vorgenommen haben. Wenn man als Laie hört, was die Hunde an den zwei Tagen zu absolvieren haben, könnte man fast meinen, die Hunde wären geeignet zum Beispiel für den Polizeidienst. Der Hundesportverein Taura-Burgstädt kann zwar in diesem Jahr 100. Geburtstag feiern, hat aber auch Nachwuchssorgen. Gut ist auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Taura. .Das Wettkampf-Wochenende am 7. und 8. Mai wird von der Gemeinde unterstützt, zumal nicht nur Wettkämpfe stattfinden, sondern auch gebührend das 100. Jubiläum gefeiert werden soll. Willkommen sind an dem Wochenende nicht nur Hundesportler. Wer Neugierig ist und Interesse hat, mitzufeiern, kann also einfach vorbeischauen.

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Neue GeschwindigkeitsmessgeräteDen alten Blitzer wird man nur noch zu besonderen Anlässen in Limbach-Oberfrohna sehen. Es gibt jetzt einen Nachfolger, der schon seit Mitte März regelmäßig im Einsatz ist. Warum es einen neuen Blitzer gibt, erläuterten am 25. April bei einem Pressegespräch Thomas Luderer, Fachbereichsleiter Ordnungsangelegenheiten, sowie Sebastian Meyer, Sachgebietsleiter Gemeindlicher Vollzugsdienst. Seit der Änderung der Ordnungswidrigkeiten-Zuständigkeitsverordnung 2009 ist die Große Kreisstadt verantwortlich für die Geschwindigkeits-Überwachung. Bis 2017 erfolgte das durch beauftragte Firmen. Weil das aber zu Problemen führte, schaffte die Stadt selbst ein Geschwindigkeitsmessgerät an. Mit dem wurde bis 2020 gearbeitet. Dann allerdings kam es unter gewissen Umständen zu Messfehlern, die nicht ausgeräumt werden konnten. Der Hersteller stellte schließlich den Geschäftsbetrieb ein. Aus diesem Grund musste ein neues Gerät beschafft werden. Mit dem finden nun Messungen in allen Ortsteilen von Limbach-Oberfrohna, dazu in der Gemeinde Niederfrohna und in Hohenstein-Ernstthal statt. Erweitert wird das System mit einer abgesetzten Kamera, die auch Motorradfahrer blitzen kann.

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 Wohngebiet am WasserturmSchon vor 10 Uhr war Limbo unterwegs. Er hatte einen wichtigen Termin auf einer Baustelle in Limbach-Oberfrohnas Wohngebiet am Wasserturm. Hier wird ein neuer Kindergarten gebaut - am 26. April sollte der 1. Spatenstich vollzogen werden. Ein feierlicher Akt, zu dem der Oberbürgermeister Gerd Härtig eine Vielzahl Gäste begrüßen durfte.  In Sichtweite der Baustelle prangt ein Albert-Einstein-Zitat von einer Hauswand: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“. Ganz passend für das Bauprojekt, das Kindern zugute kommt, die ja bekanntlich die Zukunft sind. Die Planungen für den Neubau der Kindertageseinrichtung laufen schon länger. Die Architekten im Büro von Kerstin Bochmann hatten die Idee, aus nachhaltigen Materialien einen eingeschossigen Baukörper mit barrierefreier Erschließung zu errichten. Damit spart man den Aufzug und es können bei Bedarf für verschiedene Funktionsbereiche separate Eingänge geschaffen werden. Das Preisgericht fand nicht nur das Innenraumkonzept gelungen, sondern bewertete in Sachen Außenanlagen positiv den direkten Zugang der Kindergarten- und der Krippenräume. Auf die Eröffnung, die für September 2023 geplant ist, freut man sich bereits. Am 26. April wurde erst einmal kräftig geschaufelt, sowohl von den Verantwortungsträgern als auch von den künftigen Nutzern der Kindertagesstätte - für den ersten symbolischen Spatenstich. 

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