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Montag, 24.02.2020 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

RathauskonzertDie Schokolade auf den Sitzplätzen verriet, dass das Konzert im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus eins für Kinder sein wird, so wie immer in den vergangenen Jahren in den Winterferien. Tierisch musikalisch sollte es am 12. Februar werden. Stefan Müller-Ruppert und Maximilian Mangold präsentierten Viechereien in Wort und Ton – für Klein, aber auch für Groß. Die Kinder machten Bekanntschaft mit Tieren, denen so einiges passierte, wie der Biene Liane, die in ungeschlagene Sahne fiel. Wie es klingt, wenn Bienen am Stock herumschwirren, führte Maximilian Mangold mit seiner Gitarre vor. Beim nächsten Rathauskonzert trifft mit dem Duo Capriccio Klassik auf Rock. Dieses Konzert findet am 11. März wieder zur gewohnten Zeit um 19.30 Uhr statt.

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Lichtmess - Empfang in FlöhaDie Lichtmess - das Fest 40 Tage nach Weihnachten – nimmt die Stadt Flöha traditionell zum Anlass für den Jahresempfang. Am 7. Februar begrüßte Flöhas Oberbürgermeister Volker Holuscha Vertreter aus den Vereinen, aus Kommunal- und Landespolitik sowie aus der Wirtschaft. Wie gewohnt, gab es einen Rückblick auf die Ereignisse in 2019, dazu gehören die vielen in Angriff genommenen Projekte. Auch wenn die Liste der Projekte kürzer wurde, so ist sie trotzdem noch lang. Es gilt bei einigen Vorhaben noch die Finanzierungsfragen zu klären. Der Jahresempfang wurde auch genutzt, um Bürger zu ehren, die sich in Flöhe stark engagieren. So durfte sich Dieter Buschbeck ins Ehrenbuch der Stadt eintragen. Ins Ehrenbuch eintragen durfte sich mit Fritz Berger noch ein weiterer Bürger. Zahlreiche Bauwerke und Anlagen in der Stadt wurden von ihm projektiert und teilweise errichtet. Der Kreissportbund Mittelsachsen würdigte ebenfalls die zwei Geehrten. Martin Müller, ehemaliger Bürgermeister des vor 8 Jahren nach Flöha eingegliederten Falkenau, nahm eine andere Auszeichnung vor.

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Dieter Greysinger und Matthias DammHainichens Bürgermeister Dieter Greysinger hatte zusammen mit dem Landrat Matthias Damm ins Freibad Hainichen eingeladen. Um Badevergnügen ging es der Gestalt, dass die in die Jahre gekommene Freizeiteinrichtung saniert werden soll. Sanierung kostet immer Geld. Glück für Hainichen, dass es im Dezember einen Aufruf vom Freistaat Sachsen gab, dass der Fördertopf noch nicht leer ist. Den Bescheid über knapp 1, 5 Millionen Euro übergab der Landrat am 6. Februar dem Bürgermeister von Hainichen. Die Baumaßnahme enthält zahlreiche Komponenten. Dazu gehört die Erneuerung der Wasseraufbereitungstechnik und Filter, Errichtung von Spielgeräten und Wasserattraktionen im Kinderbecken, Sanierung der 3-Meter-Sprunganlage und einiges mehr. Die Badesaison 2020 wird die letzte im alten Freibad sein. Schluss ist am 30. August. Danach startet die Sanierung. Im Juni 2021 sollen die Arbeiten abgeschlossen und das Freibad für seine Gäste wieder nutzbar sein.

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„Neon Speed“„Neon Speed“ heißt die Sonderausstellung mit der am 7. Februar das Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum im Rahmen des Jahres der Industriekultur ins Jahr 2020 startete. „Neon-Speed“ ist ein Ausstellungsprojekt von Andrea Myers aus Ohio in den USA. Bis kurz vor Eröffnung der Ausstellung wurde an der Nähmaschine gearbeitet, weil Andrea Myers nicht alle Kunstwerke aus den USA mitbrachte. Für den in Hohenstein-Ernstthal entstandenen Teil der Ausstellung verwendete die Künstlerin Jeanshosen, die extra dafür, nach einem Aufruf des Museums, gespendet wurden. An der langen Wand: Jeanshose an Jeanshose - so wie im November 1989 an und auf der Berliner Mauer.

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Drahtseilbahn AugustusburgAm 6. Februar schwebte die Drahtseilbahn in Augustusburg ein. Per Tieflader hatte man sie aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern geholt, wo sie, so die Betreiber vom Verkehrsverbund Mittelsachsen, frische Farbe, neue Polster und Scheiben bekam sowie mit moderner Infotechnik ausgestattet wurde. Die Karosserien der zwei Wagen wurden von Experten einer Spezialfirma in Güstrow erneuert. Die Arbeiten am Fahrwerk übernahmen Eisenbahn-Spezialisten aus der Schweiz. Die Sanierung kostet 2 Millionen Euro. 40 Prozent der Summe steuert der Freistaat Sachsen bei. Die Standseilbahn, die 1911 in Betrieb genommen wurde, fährt auf einer 1200 Meter langen Strecke zwischen Erdmannsdorf und Augustusburg und überwindet einen Höhenunterschied von 168 Meter. Die Fahrzeit beträgt 8 Minuten. Pro Jahr nutzen die Drahtseilbahn rund 100.000 Fahrgäste.

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Schulzoo im Lessing-GymnasiumDas Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasium veranstaltete am 1. Februar den diesjährigen Tag der offenen Tür – wie gewohnt, mit vielen Präsentationen und Mitmachangeboten für die Besucher. Das Lessing-Gymnasium hat viele Argumente, warum es lohnt, die Schulbank in dem Gymnasium im ländlichen Raum zu drücken. Das ermöglicht Schülern, individuelle Interessen zu vertiefen. Es gibt unterschiedliche sportliche Angebote. Der Schulzoo mit verschiedenen Exoten bietet Möglichkeiten für Natur-Interessierte. Auch die musisch Begabten und Kreativen können sich ausleben. So bietet die Aula die passende Bühne, um Theater zu machen. Zum Tag der offenen Tür probte Sabine Kühnert mit ihren Schülern das Märchen „Das magische Vergessen“.  Um eine moderne und ansprechende Bildungseinrichtung zu bleiben, wurde in den vergangenen Jahren viel investiert.

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VfL05 Hohenstein-Ernstthal neuer Sächsischer Futsal-LandesmeisteIm Hohenstein-Ernstthaler HOT-Sportzentrum fand am 1. Februar die Endrunde der Futsal-Landes-Meisterschaft 2019/20 statt. Die vier Sieger der Vorrundenspiele in den sächsischen Regionen Nord, Ost, Mitte und Südwest sowie der beste Zweite und der Titelverteidiger traten an, um Sächsischer Futsal-Landesmeister zu werden. Bei der Landesmeisterschaft war nicht das NOFV-Regionalliga-Rekordmeister-Team, sondern die 2. Mannschaft am Start, allerdings verstärkt mit Spielern aus der 1. Mannschaft. Dass die Karl-May-Geburtsstadt ein Futsal-Mekka ist, liegt auch daran, dass der VfL05 Hohenstein-Ernstthal schon Futsal spielte, als andere noch gar nicht daran dachten. Futsal wird mit sprungreduziertem Ball und etwas anderen Regeln gespielt als der herkömmliche Hallenfussball. Fünf Stunden wurde im Hot-Sportzentrum jeder gegen jeden um die Landesmeister-Krone gekickt. Neben den Gastgebern gehörte der Oberlungwitzer SV zu den Teams mit der kürzesten Anreise. Die Oberlungwitzer eröffneten die Meisterschaft mit dem Spiel gegen den FSV Oschatz und setzten sich 2 zu 0 durch. Die weiteste Anreise hatte der FSV 1990 Neusalza Spremberg, der sein erstes Spiel gegen die Dresdner vom SV Loschwitz 2 zu 2 bestritt. Unerschrocken startete die SG Motor Wilsdruff gegen den Titelverteidiger VFL05. Am Ende entschied der VFL 05 nach 15 Minuten diese Begegnung 4 zu 1 für sich. Mit Spannung von vielen Besuchern erwartet, wurde das Match Hohenstein-Ernstthal gegen die Nachbarstadt Oberlungwitz. Es sollte zu einer engen Kiste werden. Schlussendlich setzten sich die Gastgeber 2 zu 1 durch. Auch in den anderen Spielen blieben sie ungeschlagen, heißt, der VfL05 Hohenstein-Ernstthal wurde zum 3. Mal in Folge Sächsischer Futsal-Landesmeister. Platz zwei belegte der FSV 1990 Neusalza Spremberg vor dem Oberlungwitzer SV.

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Doppelhaushalt beschlossenAm 27. Januar beschloss in Limbach-Oberfrohna der Stadtrat den Doppelhaushalt 2020/21. Jetzt wartet man noch auf die Genehmigung. Der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel rechnet damit, dass ab Ende März der Haushalt bewirtschaftet werden kann. Sicherheit über Investitionen zu haben ist wichtig, weil 2020 neue Maßnahmen anstehen. Große Baumaßnahmen stehen vor dem Abschluss, so die Turnhallen Wolkenburg und Pleißa oder der neue Bauhof. Geplant sind nun zahlreiche Erhaltungsmaßnahmen – an Immobilien, Straßenflächen und auch Gewässern. Im Ergebnishaushalt sind für 2020 46,6 Millionen Euro Erträge geplant und Aufwendungen in Höhe von 49,7 Millionen Euro. Altabschreibungen bis 2017 können dem entgegengesetzt werden. Bei den Ausgaben ist ein großer Posten der Transferaufwand. Weil Geld nicht unendlich vorhanden ist, soll, so die Kämmerin, das Investitionsvolumen mittelfristig wieder heruntergefahren werden.

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„BeWhatever“ - die Messe für Ausbildung, Studium und Beruf„BeWhatever“ - die Messe für Ausbildung, Studium und Beruf erlebte am 1. Februar im Frankenberger Luther-Gymnasium eine weitere Auflage. Von 10 bis 15 Uhr hatten Ausbildungs-, Studiums- oder Arbeitsplatzsuchende die Möglichkeit, sich über das breite Angebot der Aussteller und berufliche Zukunftsperspektiven zu informieren. Aus der Region waren zahlreiche Unternehmen da, darunter so manche mit langer Geschichte. Hoch hinaus geht es bei LTB Leitungsbau aus Radebeul. Nach der Ausbildung kann es gleich mit einem BA-Studium weiter gehen.  An einigen Ständen konnten die Besucher testen, ob sie die nötige Begabung mitbringen, zum Beispiel für das Feinmechaniker-Handwerk. BeWhatever - die Messe für Ausbildung, Studium und Beruf wird es auch im nächsten Jahr geben. Der Termin steht schon fest. Am 30.Januar 2021 lädt der Bildungsverein Frankenberg zur 4. Berufsorientierungsmesse der anderen Art ein.

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Tillinger Faschingsclub in Saison gestartetDer Tillinger Faschingsclub präsentierte sich am 1. Februar den Faschingsfreunden aus St. Egidien und Umgebung. Besonders stolz sind die Tillinger auf ihren Nachwuchs. .Fasching ist nicht nur Spaß, sondern bedeutet Arbeit – der Lohn ist der ausverkaufte Saal. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit Louis Büttenrede, der unter anderem die sportliche Gemeinde würdigte.

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