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Mittwoch, 21.02.2024 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Mit einem Faschingsprogramm eröffnete der Niederfrohnaer Carnevals Club am 3. Februar den diesjährigen Disco-Fasching in der Begegnungsstätte Lindenhof. Das Männerballett-Programm einzustudieren hatten die Jungs diesmal nur 6 Wochen Zeit, aber sie kamen gut rüber und mussten noch eine Zugabe auf das Parkett legen.

 

Seit Dezember 2023 konnte man im Stadtgarten in Hohenstein-Ernstthal Herrenhuter Sternenzauber erleben. Am 2. Februar war Schluss damit. Kurz nach 18 Uhr wurde das Licht der Sterne ausgeknipst – es war Maria Lichtmess – nach dem 6. Januar (Heilige drei Könige) ein weiterer Termin, die Weihnachtszeit enden zu lassen. Auch wenn den Weihnachtssternen das Licht genommen wurde, war es nicht dunkel im Stadtgarten. Andere Lichtquellen sorgten für eine gemütliche Atmosphäre und ließen die Sterne weiter leuchten. Für die Besucher gab es warme Getränke und Leckeres vom Grill. Der Höhepunkt war um 19 Uhr die Feuershow – gezaubert vom Team der Jana-Show aus Lichtenstein.

 

In diesem Jahr ist der grundhafte Ausbau der Straße am Jahnhaus in Limbach-Oberfrohna geplant. Ein Fokus liegt hier auf dem Ausbau der Fußwege, die sich derzeit in einem sehr schlechten Zustand befinden. Im Vorfeld der Arbeiten müssen mehrere Bäume gegenüber der Einmündung Siedlerstraße gefällt werden, da durch den erforderlichen Erdaushub Wurzelbereiche zerstört und so die Standsicherheit nicht mehr geleistet werden kann. Die Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Zwickau liegt vor. Ersatzpflanzungen sollen im Bereich des neu zu errichtenden Parkplatzes erfolgen.

 

Noch bis zum 25. Februar kann man im Esche-Museum Limbach-Oberfrohna die Weihnachtsausstellung „Mein liebstes Spielzeug – Erinnerungen aus dem Kinderzimmer“ besuchen. Gezeigt werden Puppenstuben, Teddybären, Eisenbahnen und vieles anderes mehr, was Kinder einstmals im Kinderzimmer zum Spielen hatten. Geöffnet hat das Museum mit der Sonderausstellung Dienstag bis Freitag von 13 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

 

Das Textil- und Rennsportmuseum lädt in den Ferien wieder in die Nähwerkstatt ein. Am 22. Februar können stündlich zwischen 9 bis 17 Uhr interessierte Ferienkinder wahlweise einen Leseknochen oder eine Eule nähen. Geeignet ist das Angebot für Kinder ab 7 Jahre – egal, ob sie Erfahrung haben, mit der Nähmaschine zu nähen oder Anfänger sind – sie werden fachkundig von einer Textilgestalterin angeleitet. Eine Voranmeldung ist erforderlich unter Telefon 03723-47711 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Es war noch hell als sich am 6. Februar hinter dem Kontakthaus der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna der Platz füllte. Trotz des sehr windigen Wetters wollten viele Genossenschaftler beim Winterplausch dabei sein. Ein gemütliches Beisammensein zu Jahresbeginn, das mittlerweile Tradition hat, jedoch in diesem Jahr das erste vieler kleiner Highlights ist - anlässlich des Jubiläums in 2024: nämlich das 70. Genossenschaftsjahr. Die Mitarbeiter der Genossenschaft waren wieder fleißig, um den Winterplausch-Gästen einen gemütlichen Abend zu bereiten. Sie hatten das Kontakthaus als Schlechtwetter-Rückzugsort hergerichtet und ein großes Zelt aufgestellt, in dem es nicht minder gemütlich war. Neben traditionellen

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Die Winterferien stehen vor der Tür. Wer eine Idee braucht, wie man die freie Zeit verbringen kann: der Modellbahnclub 3/22 Lichtenstein lädt traditionell zur Winterferienausstellung ein - am 10. und 11. Februar sowie am 17. und 18. Februar jeweils von 10 bis 17.30 Uhr in den Vereinsräumen in der „Alten Färberei“ Grünthalweg 3 in Lichtenstein. Zu sehen sind Modellbahnanlagen von der Spur N bis hin zur Gartenbahn. Dazu gibt es für Kinder Spielanlagen. Das Besondere in diesem Jahr: der Verein feiert sein 60. Jubiläum. Deshalb hat sich für das 2. Ausstellungswochenende ein Gastaussteller mit Modellbahn ganz spezieller Spurweite angesagt.

 

Schnell noch ein Foto gemacht und dann konnte die große Party des Tillinger Faschings Clubs losgehen. Dabei waren auch die verschiedensten Tanzformationen. Neben den Formationen, die man bereits kennt, gab es mit der Mini-Prinzengarde auch eine ganz Neue. Im Anschluss wurde in See gestochen. Mit Urlaub auf einer einsamen Insel und zum Zeitvertreib Karaoke-Show. Es wurde nicht vergessen, sich bei langjährig Mitwirkenden – vor und hinter den Kulissen - für ihr Engagement beim Tillinger Faschings Club zu bedanken. Sie halfen mit, dass das Traumschiff auf den 7 Weltmeeren unterwegs sein konnte, mit einem Mechaniker, der kräftig was zum Ölen

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Namhafte, vor allem ostdeutsche, Fußballvereine schickten am letzten Januar-Wochenende ihre U12-Nachwuchs-Mannschaften ins Rennen. Im Hohenstein-Ernstthaler HOT-Sportzentrum fand der Kinetic-Soccer-Cup statt. Gastgeber war das Kinetic-Soccer-Team, in dem der Oberlungwitzer Sportverein mit drinsteckt. Der OSV war beim 2. KiSo-Cup ebenfalls am Start - eher ein Zwerg im Vergleich mit den Mannschaften, deren Männer von der Regionalliga bis hin zur 1. Bundesliga spielen - aber das machte den Oberlungwitzern nichts aus. Nach der Vorrunde am 1. Tag wurden am 2. Tag die Silberrunde und die Goldrunde ausgetragen. In der Silberrunde setzte sich der VFL Wolfsburg vor Hansa Rostock und Kinetic Soccer durch. In der Goldrunde hatte der 1. FC Union Berlin die Nase vorn. Er verwies den Halleschen FC auf Platz 2 und Lokomotive Leipzig auf Platz 3.

 

Sieht zwar so aus, aber es hatte am 28. Januar nicht geschneit. Der HKK-Faschings-Umzug war hier vorbeigekommen. Anderswo gibt es diese Umzüge schon seit Ewigkeiten. In Hainichen wurde er in der Corona-Zeit geboren. Da die Idee gut ankam, entschlossen sich die Hainichener Narren, das Event fortzuführen. Mit dem Faschingstruck ging es quer durch Hainichen. Um 14.30 Uhr war Stopp auf dem Markt, wo sich eine große Faschingsmeute eingefunden hatte, die sich darauf freute, mit dem HKK zu feiern. Nach ca. ½ Stunde närrischem Treiben auf dem Markt, hieß es sich zu verabschieden, weil der HKK-Faschingstruck seine Reise fortsetzte. Erstmals wurde die Absicherung nicht von der Polizei vorgenommen, da nicht genügend Personal vorhanden ist.

 
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