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Dienstag, 16.08.2022 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

1. Tennis-Doppelturnier für AnfängerLimbach-Oberfrohna - Das Wetter war zwar nicht so, wie man es zumeist bei großen Turnieren im Fernsehen sieht, aber das tat am 30. Juli der Tennislaune keinen Abbruch. Der Tennisclub Limbach hatte zum 1. Tennis-Doppelturnier für Anfänger eingeladen. Am Start waren unter anderem Tischtennisspieler - Tennis in Groß ist anders, aber auch nicht schlecht – die Regennässe war ungewohnt, weil das Tischtennis-Spielfeld in der Regel im Trockenen steht. Vereinslose Interessierte hatten ebenfalls die Möglichkeit, sich im Tennis auszuprobieren. Nur die, die aktiv Tennis spielen oder einem Tennis-Club angehören, durften sich nicht am Turnier beteiligen. Vielleicht hat nun mancher Lust bekommen, sich in der Freizeit noch einer weiteren Sportart zu widmen. Der Tennisclub Limbach ist auch im Ligen-Betrieb vertreten. Der nächste Wettkampf steht schon bevor. Wer das selbst ausprobieren möchte, kann dafür ja vielleicht das nächste Anfängerturnier nutzen. Man braucht keine Scheu zu haben, selbst Boris Becker war mal ein Anfänger.

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Sommer-Ferienangebot in die MuseumswerkstattNoch bis 23. August lädt das Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal dienstags von 10 bis 12 Uhr zum Sommer-Ferienangebot in die Museumswerkstatt ein. Unter fachkundiger Anleitung können Kinder das Häkeln lernen und sich eine Tasche häkeln. Das Museum bittet um Voranmeldung unter Telefon: 03723 47711 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können                                                                                               

                            

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ImageKameraden der Freiwilligen Feuerwehren Limbach-Oberfrohna unterstützen seit 30. Juli im Katastrophengebiet Sächsische Schweiz die Einsatzkräfte vor Ort bei der Bekämpfung der Waldbrände. Nachdem bereits am Samstag ein Mitglied der Führungsgruppe Brandschutz mit dem erst kürzlich übergebenen Einsatzleitwagen bei der Koordination der Einsätze mithalf, starteten am 1. August sieben weitere Kameraden mit dem Katastrophenschutzzug Wasserversorgung des Landkreises Zwickau. Die Mitglieder der aktiven Wehr und des Katastrophenschutzes meldeten sich freiwillig und kommen aus den Ortswehren Limbach, Oberfrohna, Pleißa, Kändler und Rußdorf.

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Luisa SchadeAm 23. und 24. Juli war auf dem Reitplatz am Gemeindewald in Limbach-Oberfrohna wieder „Faszination Pferd“ angesagt – ein Breitensportevent, das der Reit- und Fahrverein Limbach-Oberfrohna auf die Beine ausrichtet. Die Veranstalter hatten bestes Pferdesportwetter an den zwei Tagen, die gefüllt mit zahlreichen Wettbewerben waren. Die „Faszination Pferd“ bietet ganz besonders Anfängern die Möglichkeit, sich im Pferdesport auszuprobieren. Erstmals bei einem Reitwettbewerb am Start war Luisa Schade aus Niederfrohna. Bevor es für sie auf dem Dressurplatz ernst wurde, gab es letzte Hinweise von Jan Weber, der Luisa die Möglichkeit bot, das Reiten zu erlernen.  Ihren ersten Reitwettbewerb bestritt Luisa auf der 20jährigen Viola, eine erfahrene Dame, die sich prächtig präsentierte. Mit so einem vierbeinigen Partner war der Wettbewerb dann ganz easy. Als Luisa auf dem Dressurplatz um bestmögliche Noten ritt, war der mitangereiste Fanclub samt Coach aufgeregter als schlussendlich die Wettbewerbsteilnehmerin, die – Mitglied beim Reit- und Fahrverein Limbach-Oberfrohna - auch schon das Springreiten ins Auge gefasst hat. Luisa belegte am Ende von über 20 Teilnehmern in ihrem Wettbewerb den 4. Platz. Ein beachtlicher Erfolg, zumal sie vor 3 Monaten noch gar nicht reiten konnte. Während der Siegerehrung auf dem Dressurplatz fand auf dem Sprungplatz ein Wettbewerb mit 2 Vierbeinern und 2 Zweibeinern statt. 

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Verabschiedung aus BürgermeisteramtSpalier mit Sonnenblumen standen am 22. Juli Niederfrohnas Kinder. Sie warteten auf den Bürgermeister Klaus Kertzscher, der eine ganz private Veranstaltung in der Begegnungsstätte Lindenhof aufsuchen wollte. Zu der waren allerhand Leute eingeladen und weil der Bürgermeister die allesamt kannte, begrüßte er sie auch alle, weshalb das Sonnenblumenspalier etwas länger warten musste. Der Posaunenchor Niederfrohna gab das Zeichen, dass es los geht, weshalb die Kinder endlich die Sonnenblumen überreichen konnten. Die Blumen wurden gleich wieder abgenommen, weil die Veranstaltung länger dauern sollte. Der Saal war gefüllt mit Menschen, die den Bürgermeister verabschieden wollten. Wie Steffen Heinrich, der an diesem Tag die Moderation inne hatte, formulierte, wird Klaus Kertzscher ab 1. August nur noch Bürger sein. Die die Veranstaltung auf die Beine stellten, hatten beschlossen, dass man sich bei Klaus Kertzscher für sein 14jähriges Wirken als Bürgermeister bedanken kann, der zu Verabschiedende allerdings Mikrofon-Verbot hat. Es bedankten sich unter anderem die Kindergartenkinder sowie die Grundschüler mit einem musikalischen Programm dafür, dass der Kindergarten weiter ausgebaut wurde und die Grundschule im Ort erhalten blieb. Die Veranstaltung bot viele Möglichkeiten, sich an manches zu erinnern. So wie in dem Film Erinnerungen aus 14 Jahren Bürgermeisteramt zusammengetragen wurden, entsannen sich Kollegen an manche Episoden mit Klaus Kertzscher. Normalerweise werden Veranstaltungen mit diesem Lied beendet – im Hintergrund sang der Männerchor Niederfrohna - aber es hatten noch nicht alle ihre Geschenke überreicht. Es gab noch mehr - alles Sachen, die dafür sorgen sollen, dass dem Bürgermeister a.D. ab 1. August nicht langweilig wird. Gemeinsam gesungen wurde zum Schluss die Hymne von Niederfrohna. 

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Parkfest in HainichenIn Hainichen wurde vom 22. bis 24. Juli Parkfest gefeiert. Die Bühne diente gleich am ersten Abend einem besonderen Zweck, nämlich der Auszeichnung von verdienten Sportlern. Bei der Ehrung der anwesenden Sportler dabei war der ehemalige Bahn-Radsportler Jens Fiedler, mehrmaliger Olympiasieger und Weltmeister. Ebenso bei der Auszeichnung in Hainichen dabei war Benjamin Kahlert vom Kreissportbund Mittelsachsen. Geehrt wurden Sportler der verschiedenen Vereine. Die höchste Auszeichnung, die Ehrenplakette des Landessportbundes Sachsen, erhielt an diesem Abend Dietmar Judas vom SV Motor Hainichen. Nach der Sportlerehrung gab es Musik von Thor, die Band aus dem Erzgebirge, die, wie die Instrumente schon von Weitem erkennen ließen, Coversongs der rockigeren Art präsentierte. Nebenan kamen indes die Rummel-Liebhaber auf ihre Kosten. Wer davon genug hatte, konnte zurück zur Bühne pilgern, wo Thor unter anderem 80iger-Jahre-Klassikern zu neuem Klang verhalf. Für die Jüngeren präsentierte Juli Fa in der Technikhalle einen völlig anderen Sound.. Nach der Party am Freitag ging es Samstag weiter. Um 15 Uhr war das Vogelschießen angesagt. Den Vogel abzuschießen, darin versuchten sich viele. Nach über sechs Stunden war es dann endlich soweit. Im Anschluß präsentierte „Major C“ Partymusik mit Schlager-, Rock- und anderen Songs. Am Sonntag war ein Höhepunkt der Städtewettbewerb. Auf dem Rad mussten Kilometer gemacht werden. Hainichen war gut in Form und kämpfte sich auf Platz 2, was allerdings nichts zu sagen hat, da bis 3. Oktober noch 15 weitere Kommunen am Start sein werden.

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EisenkunstgussVom 1.-3. Oktober soll in Schloss Wolkenburg der Eisenkunstguss gefeiert werden. An dem Wochenende wird unter anderem eingetaucht in die Geschichte und Entwicklung des Eisenkunstgusses und die nicht unbedeutende Rolle, die Wolkenburg dabei spielte. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten internationaler Eisenkunstguss-Künstler. Es gibt ein buntes Treiben auf dem Schlosshof und das Publikum darf sich selbst ausprobieren. Ein besonderes Highlight: dass am 2. Oktober bei Einbruch der Dunkelheit erstmalig und spektakulär in Wolkenburg Eisen gegossen wird. Dafür wird noch Rohmaterial benötigt und um Mithilfe gebeten! Ab sofort kann altes Gusseisen - Heizungen, Rohre, Pfannen, Kleinteile etc. - während der Museumsöffnungszeiten (Di-So, 14-17 Uhr) im Schloss Wolkenburg abgegeben werden. Oder Sie melden sich unter 03722 93 039. Die Spender dürfen sich dann am 2. Oktober auf eine kleine gegossene Überraschung freuen.

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Skihütten-VereinPleißa - Man kann in heutigen Zeiten Strom sparen – man kann ihn aber auch selbst erzeugen. Das hat der Skihütten-Verein in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa vor. Am 3. September heißt es: „Radeln, damit der Film läuft…“ - beim Kinoabend mit dem Familienfilm „Rango“. Damit der Film laufen kann, werden interessierte Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer gesucht, die zeitweilig radeln (gestaffelt zu je 15 Minuten) und Film schauen. Wer Interesse hat, sportlich aktiv zu werden (ab 14 Jahre), kann sich bis zum 31. August 2022 per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können anmelden. Filmstart ist am 3. September um 20:00 Uhr, Einlass ist ab 18:00 Uhr. Mitzubringen ist für den Kinobesuch eine Sitzgelegenheit (Klappstuhl, Decke). Für das leibliche Wohl am „Freiluftkino Skihütte“ wird gesorgt. Der Verein bittet darum, zu beachten, dass es rund um die Skihütte keine Parkmöglichkeit gibt – deshalb sollten die Kinobesucher am besten zu Fuß oder noch besser mit dem Rad erscheinen.

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EhrennadelAuch 2022 soll in Limbach-Oberfrohna ehrenamtliches Engagement mit der Verleihung einer Ehrennadel anerkannt und gewürdigt werden. Vorschläge, welche Personen ausgezeichnet werden sollten, können bis zum 12. August eingereicht werden - bei Christina Bahr (Stichwort Ehrennadel), Rathausplatz 1, 09212 Limbach-Oberfrohna – oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können – mit Absender und Telefonnummer. Vorschlagen kann jeder Frauen und Männer, die auf kommunalem, wirtschaftlichem oder sozialem Gebiet ehrenamtlich tätig sind. Neben Namen, Anschrift und Telefonnummer des vorgeschlagenen ehrenamtlich Tätigen ist eine Begründung, warum gerade dieser eine Ehrennadel verdient hätte, wichtig. Anonyme Vorschläge werden nicht berücksichtigt. Die Satzung zur Verleihung der Ehrennadel findet man im Virtuellen Rathaus auf der Homepage der Stadt Limbach-Oberfrohna unter www.limbach-oberfrohna.de unter Ortsrecht, Satzungen. Neben der Ehrennadel in Form einer Wirknadel, bestehend aus Silber – sie ist als Zeichen der Wirkerei ein Symbol für die Entwicklung der Stadt Limbach-Oberfrohna – wird die Auszeichnung mit einem Betrag von 1.000 Euro dotiert, der zweckgebunden für den jeweiligen Bereich der ehrenamtlichen Tätigkeit zur Verfügung gestellt wird. Nachdem der Stadtrat aus den Vorschlägen ausgewählt und beschlossen hat, wer geehrt werden soll, wird die feierliche Verleihung der Ehrennadel in angemessenem Rahmen am 5. Dezember durch Oberbürgermeister Gerd Härtig vorgenommen.

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Kunst- und Kulturverein „Die Mühle“An und in der Gersdorfer Hessenmühle wurde am 23. Juli Hoffest gefeiert. Eingeladen hatten der Kunst- und Kulturverein „Die Mühle“, der zugleich das Fest zum 20jährigen Bestehen nachholte. Dass es den Verein gibt, ist dem berühmtesten Sohn der Gemeinde Gersdorf zu verdanken, der hier 1920 das Licht der Welt erblickte, lebte und 2007 starb. Der Verein ist im Laufe der Jahre gewachsen. Viele Arbeiten wurden zum Hoffest präsentiert, so auch eine Menge von Aribert Hönemann. Beim Kunst- und Kulturverein „Die Mühle“ künstlerisch betätigen sich nicht nur Gersdorfer, aus der Umgebung sowieso, aber auch aus Chemnitz kommen die Leute, um Kunst zu schaffen. Nach nun über 20 Jahre Wirken heißt es für den Verein, weiterzumachen und Jugend zu gewinnen. Wer sich die aktuelle Ausstellung anschauen möchte, um zu sehen, was der Kunst- und Kulturverein „Die Mühle“ so treibt, kann jeweils Montags von 17 bis 21 Uhr vorbeischauen oder anrufen: 037 23 - 68 08 45.

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