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Sonntag, 28.02.2021 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

SonderverkaufsaktionLimbach-Oberfrohna - Mit den Beschränkungen aufgrund des Coronavirus haben seit März auch viele Vereine zu kämpfen. So auch der Halt e.V. Durch den Wegfall von Veranstltungen, Märkten und durch Kontaktbeschränkungen, sind auch viele Möglichkeiten der Finazierung entfallen.  Um die Vereinskasse wieder aufzufüllen, entschieden sich die Mitglieder, Produkte aus den eigenen Einrichtungen am 09.12. in einer Sonderverkaufsaktion von 15:00 bis 19:00 Uhr anzubieten. Verwendung finden die Einnahmen für Dinge, die notwendig sind, den Verein am Leben zu halten, so z.B. Miete, Strom, Telefon usw.  Notwendig, damit sich der Verein seinen Aufgaben, nämlich der sozialen Beratung, widmen kann. Im Chemnitzer Land ist der Verein vielen bekannt, auch weil er schon sehr lange besteht. Der Erwerb eines Weihnachts-Präsentes beim Sonderverkauf am 9. Dezember in den Räumen des Halt e.V. am Hohen Hain in Limbach-Oberfrohna könnte auch helfen, den gerade dorch Corona steigenden Beratungsbedarf der Bevölkerung sicherzustelle.

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Image„So geht sächsisch“ - der Slogan der Imagekampagne des Freistaates Sachsen ist bestimmt schon jedem Sachsen irgendwo in Sachsen aufgefallen. Auf Gummibärchen-Tüten wird man den Slogan jetzt bald nicht mehr entdecken, weil der Freistaat Sachsen seine langjährige Werbekooperation mit dem Hersteller der Gummibärchen beendet. Grund ist die beschlossene Schließung des Betriebs-Standortes Wilkau-Haßlau. Seit 2014 bestand die Kooperation. Die Süssigkeiten-Tütchen waren bei zahlreichen sächsischen Veranstaltungen erhältlich. Für Werbezwecke werden sie nun nicht mehr eingesetzt, stattdessen wurde beschlossen, die im Lager befindlichen Restbestände an sächsische Schüler zu verschenken.

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Staatsminister Thomas SchmidtSeit 23. November ist der aus Taura bei Burgstädt stammende Sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt wieder im Dienst. Zwei Wochen zuvor wurde bei ihm mittels Schnelltest und PCR-Test eine Infektion mit dem Corona-Virus festgestellt. Das zuständige Gesundheitsamt hatte daraufhin Quarantäne angeordnet. In die hatte sich auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer begeben, weil er zu Schmidts Kontaktpersonen gehörte. Sein Test war jedoch negativ.

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ImageIm Freistaat Sachsen gibt es 2020 erstmals eine Weihnachtsamnestie, heißt, die vorzeitige Entlassung von Strafgefangenen kann durch die sächsischen Staatsanwaltschaften beschlossen werden. Strafgefangene, die ihre Freiheits-, Jugend- oder Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen und deren Entlassungstermin in der Zeit vom 24. November 2020 bis zum 6. Januar 2021 liegt, können schon seit 23. November entlassen werden. Ihnen soll die Möglichkeit gegeben werden, die Weihnachts- und Jahreswechselzeit in ihren Familien zu verbringen. Die Förderung familiärer Bindungen wird als eine essentielle Säule einer wirksamen Resozialisierung angesehen. Die vorzeitige Entlassung ist möglich, wenn unter anderem die Wohnumstände, Sozialhilfen oder ärztliche Versorgung sichergestellt sind, weshalb vorher die zu erwartenden Lebensumstände geprüft werden. Für keine vorzeitige Entlassung in Betracht kommen Strafgefangene, die besonders schwerwiegende Delikte begangen haben oder eine Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren verbüßen.

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ImageWer in den letzten Monaten Veranstaltungen, Museen, Gaststätten oder anderes besuchte, musste seine persönlichen Daten hinterlassen, die zur Nachverfolgung von Corona-Infektionen erhoben wurden und vier Wochen nach der Erhebung zu löschen waren. Wie über zahlreiche Medienberichte bekannt wurde, nutzten in verschiedenen Bundesländern auch Ermittlungsbehörden die Daten. Mit dem am 18. November im Bundestag beschlossenen Dritten Bevölkerungsschutzgesetz und die damit verbundenen Änderungen im Infektionsschutzgesetz, sollen die personenbezogenen Daten künftig vor dem Zugriff anderer Behörden und der Strafverfolgung geschützt werden. Aus Sorge, dass die Daten anders als vorgesehen verwendet werden, hatten nicht alle bei der Kontakterhebung richtige Angaben gemacht, was bei Auftreten von Corona-Infektionen die Kontaktnachverfolgung erschwerte. Dass es nun per Gesetz unzulässig ist, die personenbezogenen Daten, die zur Nachverfolgung des Infektionsgeschehens erhoben wurden, für andere als die vorgesehenen Zwecke zu verwenden, geht auf einen Vorschlag der sächsischen Justizministerin Katja Meier zurück.

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Bei einem Besuch in der Gärtnerei Blankenburg konnten wir uns von tollen weihnachtlichen Angeboten überzeugen.

 

Stadtpark in Limbach-OberfrohnaIm Stadtpark in Limbach-Oberfrohna gab es zuletzt zwei Baustellen. Die eine am Standort der ehemaligen Toiletten, die einer neuen Trafostation weichen mussten. Damit kann bei zukünftigen Großveranstaltungen auf Generatoren verzichtet werden.  Die neue Trafo-Station kostete rund 58.000 Euro und wurde zu zwei Dritteln aus dem Förderprogramm „Stadtumbau“ finanziert. Modernisiert wurde schon anderes im Stadtpark – zum Beispiel das Park-Mobiliar mit den Sitzgelegenheiten und Abfallbehältern. Teil des Stadtparks ist der Tierpark. Hier wurde Anfang Juli das neue Kassenhaus eingeweiht. Das benötigte schon zwei Monate später eine neue Eingangstür, weil Kriminelle sich zu schaffen machten. Der Ersatz der Tür kostete rund 6000 Euro. Zusätzlicher Ärger in Zeiten, die sowieso schon nicht besonders sind. Denn, wie andere Einrichtungen, muss auch der Amerika-Tierpark wegen der Corona-Pandemie bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

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Neorokoko-SaalHainichen - Das Jahr 2020 ist leider eins, in dem die Feste nicht so gefeiert werden können, wie sie fallen. Besondere Anlässe zum Feiern gab es unter anderem in der Stadt Hainichen – wegen Corona waren jedoch große Festlichkeiten nicht möglich, auch was die Einweihung des Hauses „Goldener Löwe“ anbelangt. Eigentlich war für den 13. November 2020 die Einweihung mit einem Festwochenende geplant. Das aber musste pandemiebedingt ausfallen. Dabei hätte es das Haus verdient gehabt. Es ist ein Prachtstück geworden. Nun also fand am 17.11. die Einweihung mit einer Stadtratssitzung statt, da so die Abstände besser als im Ratssaal eingehalten werden konnten. Bleibt zu hoffen, dass man dieses Kleinod bald wieder zum ursprünglich angedachten Zweck nutzen kann. Vor dem Start der Stadtratssitzung gab es einen kleinen Vorgeschmack auf einen Teil der künftigen Nutzung als Kulturstätte. So historisch wie der Saal ist auch der Flügel, auf dem an diesem Abend von Finn Jacob und Robin Nahler musiziert wurde. Die Stadt Hainichen wird bald nicht mehr nur eine einfache Stadt sein, sondern darf den Titel "Große Kreisstadt" tragen. Geplant war diese Verkündung durch sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Wgen Absage der Feierlichkeiten kam nun eine einfache Urkunde per Post.

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ImageZum Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges führte der 1919 gegründete Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge den Volkstrauertag ein. 1922 gab es die erste offizielle Feierstunde im Deutschen Reichstag. Die Nationalsozialisten erklärten 1934 den Volkstrauertag zum Staatsfeiertag und machten ihn zum Heldengedenktag. Seit 1952 ist er in der Bundesrepublik Deutschland wieder Volkstrauertag, an dem der Kriegstoten und den Opfern von Gewaltherrschaft gedacht wird. Im Coronajahr 2020 geschah das an vielen Orten mit einem ganz besonders stillem Gedenken. Zum Beispiel in Hohenstein-Ernstthal: ohne eine Veranstaltung legten der Oberbürgermeister Lars Kluge und Vertreter verschiedener Parteien Kränze und Gebinde an der Gedenkstätte der Gefallenen des 1. Weltkrieges nieder. In Limbach-Oberfrohna führte man auf dem Friedhof in Rußdorf eine offizielle Gedenkveranstaltung durch – ein strenges Hygienekonzept war genehmigt wurden. Mitglieder der Stadtratsfraktionen sowie Vertreter von Parteien und Einrichtungen legten Kränze und Blumen an den Gräbern von Kriegstoten nieder. Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel verdeutlichte, dass der 1. und der 2. Weltkrieg auch an Rußdorf nicht spurlos vorbeigingen.

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Katastrophenschutz-FahrzeugPleißa - Ein neues Fahrzeug zu bekommen, ist für die Feuerwehren immer ein großes Ereignis, ganz besonders bei den Freiwilligen, deren Mitglieder im Ehrenamt, heißt unbezahlt, im Einsatz sind, um zu retten, zu löschen, zu bergen und zu schützen. Am 12. November wurde am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Pleißa ein nagelneues Fahrzeug übergeben. Auch einer der Parlamentarischen Staatssekretäre beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Marco Wanderwitz, freut sich, dass das neue Katastrophenschutz-Fahrzeug übergeben werden konnte.  Limbach-Oberfrohna zählt 24 Kameraden, die neben dem normalen Dienst extra noch für den Katastrophenschutz bereitstehen. Die Kameraden aus der Großen Kreisstadt können nun endlich wieder mit einem eigenen Fahrzeug zum Einsatz fahren. - Mehr dazu im Video

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