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Mittwoch, 17.07.2024 (29.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Der Modellbahnclub 3/22 Lichtenstein öffnete am 23. und 24. März seine Vereinsräume für Besucher – es fand wieder eine Frühjahrsausstellung statt. In der Corona-Zeit initiiert, hat diese Ausstellungsvariante das Zeug zur Tradition zu werden. Das kalte windige Frühjahrs-Wetter spielte natürlich mit - bei dem zog es die Leute eher zu Innenveranstaltungen als in die freie Natur. Nach der Frühjahrsausstellung ist vor der Vorweihnachtsausstellung. Auch wenn es bis dahin noch dauert, werden die Vereinsmitglieder nicht auf der faulen Haut liegen. Modellbahn-Anlagen hat der Lichtensteiner Verein sehr unterschiedliche. An Abwechslung mangelt es nicht, auch nicht auf den ständigen Anlagen, die immer wieder Veränderungen erfahren - was den Zugverkehr und ebenso die Landschaften betrifft.

 

Die 2. Mannschaft vom TTC Sachsenring hatte am 16. März in der Grünen Hölle auf dem Hohenstein-Ersntthaler Pfaffenberg Heimspieltag. Beim Spiel der 2. Mannschaft waren zwar nicht so viele Zuschauer, wie am nächsten Tag, als die 1. Mannschaft gegen Hiltpoltstein antrat, aber die da waren, bekamen spannenden Tischtennis geboten. Die zwei Doppel entschied der TTC Sachsenring klar für sich. An Tisch 1 setzten sich Nick Neumann-Manz und Karl Zimmermann gegen Niclas Reindl und Lorenz Schäfer 3 zu 0 durch. Auch 3 zu 0 gewannen Hermann Mühlbach und Johann Koschmieder. Sie hatten am Tisch Evgueni Chtchetinine und Luis Kraus. Dass Kist

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Mächtig gewaltig! Da stand doch tatsächlich die Olsenbande! Hatte Egon einen neuen Plan? Was haben die Stadt Hainichen und Dänemark gemeinsam? Natürlich die Olsenbande. Unter dem Titel „Mächtig gewaltig Egon“ sorgen Egon, Benny und Kjeld, drei Studenten am Hainichener Technikum der 1920er Jahre für viel Aufregung. Student Egon hat nämlich einen genialen Plan, wie man mit einem selbst inszenierten und gedrehten Krimi in das ganz große Tonfilmgeschäft einsteigen und berühmt werden kann. Ein möglichst authentisch aussehender Banküberfall steht hierbei im Mittelpunkt des Geschehens. Doch bevor es soweit ist, gibt es viele heitere Verwicklungen und brenzlige Situationen zu bewältigen. Zuvor aber wurde der Staffelstab an den neuen Geschäftsführer des Miskus übergeben.

 

Bei Aprilwetter fand am 16. März auf Schloss Wolkenburg der diesjährige Ostermarkt statt. Die Stadt Limbach-Oberfrohna war Veranstalter und konnte in diesem Jahr über 40 Händler und Gewerbetreibende aus der Region begrüßen, die Produkte anboten, die typisch für Bauernmärkte sind. Hinzu kam viel Österliches - neben Naschwerk jede Menge Osterschmuck für Haus und Hof sowie allerlei, um anderen eine Osterfreude zu bereiten. Die Besucher waren nicht nur zum Kaufen eingeladen, für sie gab es auch allerhand zum Schauen, so in Sachen Ostereier-Verzierung. Die keine Zeit oder Lust haben, selbst Ostereier zu gestalten, aber solche als Schmuck mögen, hatten auf

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Der kleine Saal im Schützenhaus Hohenstein-Ernstthal war am 15. März wieder ein Marktplatz. Das Mehrgenerationenhaus stellte einen Frühlingsmarkt auf die Beine, der für Groß und Klein eine Menge zu bieten hatte. Kreativ waren nicht nur die Kinder, sondern ebenso die älteren Generationen, die verschiedene Handarbeitstechniken präsentierten. Für das Angebot sorgten verschiedene Einrichtungen, Vereine und Gruppen. Auch ein kleines Kulturprogramm fehlte nicht. Der Frühlingsmarkt ist nur eine Veranstaltung von vielen, die das MGH in Hohenstein-Ernstthal organisiert und durchführt. Kreativ darf man ebenso beim Tanztee sein. Am 26. März heißt es ab 15 Uhr im Schützenhaus: Frühlingserwachen.

 

Ausverkauft war am 15. März die Veranstaltung im Hohenstein-Ernstthaler Rathaussaal. Gunter Böhnke war zu Gast und las aus seinem Buch „Säggs`sch fast vergessen“ sowie aus anderen Werken. An dem Abend erfuhr man einiges aus dem Leben des Autors. Von der Bühne kennt man Böhnke. Er war 1966 Gründungsmitglied des Studentenkabaretts „academixer“ und mischte dort ein paar Jahrzehnte mit. Sprache hat es ihm angetan, so war der mittlerweile fast 81 jährige freiberuflich als Dolmetscher und Übersetzer tätig. Am liebsten spricht er natürlich sächsisch. Texte hatte Böhnke nicht nur

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Was in der Galerie „Art Forum“ in Burgstädt am 20. März stattfand, das war ein richtiges Kasperle-Theater, allerdings anders als man es kennt. Es fand eine Lesung mit Heinrich Schulze statt. Bevor er 2010 in den Ruhestand ging, war er 20 Jahre Direktor des Puppentheaters der Stadt Zwickau. Zeitlebens immer am Machen, hat er im Ruhestand keine Lust auf Ruhe und macht einfach weiter. So erzählte er in Burgstädt mit selbstgestaltetem Bühnenbild das Märchen von der Prinzessin mit der langen Nase.

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Einen Tag des Stiefmütterchens veranstaltete am 9. März die Tierpension Niederfrohna. Von 10 bis 14 Uhr konnte man sich mit Stiefmütterchen und anderen Frühlingsblumen eindecken, um in den heimischen Garten oder auf den Balkon Blütenpracht zu zaubern. Auch anderes, wie Erde für Grün- und Blühpflanzen sowie verschiedenes Saatgut konnte man erwerben. Das frühlingshafte Wetter nutzte man ganz in Familie, um am Jahnshorn vorbeizuschauen, wo 3 Wochen vor Ostern freilich auch blumige Oster-Präsente im Angebot waren. Während die Großen sich umschauten, hatten die Kleinen die Möglichkeit zum Toben auf dem mobilen Spielplatz. Wer wollte, konnte auch gleich Mittagessen. Die fleißigen Tierpension-Helfer hatten einen Imbiss vorbereitet – unter anderem mit Bratwurst und Pommes. Wie man sieht, schmeckte es auch den Kleinsten.

 

Dass der Nachwuchs vom FSV Limbach-Oberfrohna trainiert, das ist etwas ganz Normales. Das Training am 11. März war allerdings anders als gewohnt, denn die Trainingsanweisungen kamen nicht von den FSV-Coachs, sondern von Christian Röder und Paul Nürnberger, die mit dem DFB-Mobil Station im Waldstadion machten. Beim TV Oberfrohna war das DFB-Mobil bereits 2020 zu Gast, da stand das Thema „F-/E-Junioren – Entwicklungsgerecht trainieren und einfach organisieren“ auf dem Plan. Nun

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Die Große Kreisstadt Hohenstein-Ernstthal startete nun eine Bürgerumfrage zur Stadtentwicklung. Unter hohenstein-ernstthal.de gelangt man zu einem Fragebogen, der, von interessierten Bürgern ausgefüllt, Hinweise liefern soll, welche Themen und Anliegen auf den Nägeln brennen und welche konkrete Vorschläge es zu Verbesserungen gibt. Fragen gibt es unter anderem zu Mobilität und Verkehr, Tourismus, Wohnen und Arbeiten, Kultur und Freizeit etc. Den ausgefüllten Fragebogen kann man bis 30. April per Post/Fax/Mail senden oder direkt bei der Stadtverwaltung abgeben. Es werden keine personenbezogenen Daten erfasst, die Befragung ist zu jedem Zeitpunkt anonym.

 
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