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Dienstag, 22.09.2020 (38.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Sebastian MeyerDie Veranstaltung hätte eigentlich im März stattfinden sollen – wegen der Coronapandemie wurde nichts daraus - und auch jetzt, am 15. Juni, fand sie anders statt, als ursprünglich geplant. Nur im kleinen Rahmen empfing Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel im Hotel Bock Vertreter der Ortswehren, um einen Kameraden aus dem Amt zu verabschieden. Sebastian Meyer, stellvertretender Gemeindewehrleiter und Sicherheitsbeauftragter, kümmerte sich ebenso um die Öffentlichkeitsarbeit. Der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel würdigte die Arbeit von Sebastian Meyer. Anerkennung gab es ebenfalls vom Kreisbrandmeister Alexander Löchel. Der Gemeindewehrleiter Sven Büchner schloss sich dem an. Auch Sven Büchners Vorgänger, Thomas Luderer, bedankte sich bei seinem einstmaligen Stellvertreter. Limbach-Oberfrohnas Ortswehren legten für ein besonderes Abschiedsgeschenk zusammen - eine Ruhebank. Auch wenn er es künftig ruhiger angehen möchte, die endgültige Ruhebank ist es für Sebastian Meyer noch lange nicht. Der Feuerwehr verbunden bleiben muss er, ganz logisch, auch aufgrund seiner Beförderung zum Brandinspektor. Bis zur Wahl wird Silvio Pester kommissarisch das Amt „Stellvertretender Gemeindewehrleiter“ innehaben.

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Turnhalle PleißaEigentlich war vom 26. bis 28. Juni das Dorffest in Pleißa geplant – das fällt ebenfalls der Corona-Pandemie zum Opfer. Ein kleines Fest gab es dafür am 13. Juni. Zu einem Tag der offenen Tür durfte erstmals die neue Turnhalle in Augenschein genommen werden, dazu der Umbau der alten Halle, in der sich nun die Umkleidekabinen und Sanitäranlagen befinden - unter anderem von der neuen Turnhalle über einen Durchgang zu erreichen. Was die Besucher präsentiert bekamen, beeindruckte sie. Die alte Turnhalle in ihrer Hülle zu erhalten, war ein großes Anliegen, als man das Projekt „neue Turnhalle“ anging, weil sie einst vom Turnverein in Eigenleistung gebaut wurde. Wie die Turnhalle zukünftig genutzt wird, präsentierte unter anderem der Nachwuchs vom TuS Pleißa. Der Basketball-Nachwuchs der Füchse aus Oberfrohna war ebenso in Aktion. Für diese Ballsport-Art begeisterte sich zur Turnhallen-Eröffnung auch das Maskottchen Limbo. Zukünftig gibt es in Pleißa Kampfsport. Der Judoverein Kodokan bietet hier montags von 16.30 bis 20.00 Uhr Training an. Einen kleinen Einblick gab es zum Tag der offenen Tür. Im Hinblick auf Sportstätten hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel in Limbach-Oberfrohna getan. Viele Projekte konnten dank Fördergelder umgesetzt werden. Für die Sporthalle in Pleißa nahm der Oberbürgermeister 2017 einen Fördermittelbescheid in Höhe von 1,13 Millionen Euro entgegen.

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Rathäuser wieder normal geöffnetSeit 15. Juni haben zahlreiche Rathäuser wieder normal geöffnet. Limbach-Oberfrohna bittet die Besucher, beim Betreten des Gebäudes Mund-Nasenbedeckung zu tragen und sich an die Abstandsregeln zu halten. In den Eingangsbereichen stehen Desinfektionsmittel bereit. Das Betreten der Stadtverwaltung mit COVID-19-verdächtigen Symptomen oder mit dem Wissen eines positiven Coronavirus-Nachweises ist nicht gestattet. In Hainichen wird man perspektivisch gesehen, als Lehre aus den Erfahrungen während der Coronapandemie, ein elektronisches Terminvergabesystem einrichten. Wer einen Termin vereinbart hat, wird bevorzugt bedient. Das Rathaus informiert, sobald die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen wurden. Ob, wann und wie die Rathäuser betreten werden dürfen, erfährt man unter anderem auch auf der Internetseite der jeweiligen Kommune.

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Frankenberger Welt-TheaterNachdem das Landratsamt Mittelsachsen das Hygienekonzept genehmigt hat, ist das Frankenberger Welt-Theater nun wieder geöffnet. Das Programm wird nach und nach hochgefahren. Gestartet wurden bereits die Breakdance-Workshops und Theaterproben. Nach dem Kinotag am 20. Juni folgt am 3. Juli ein Theaterfest und am 18. Juli Kunst in Sachen Design, Licht und Farbe. Anfragen zum Programm sind aktuell täglich über das Kinotelefon 037206/70876 oder das Kinohandy 0176/66436135 möglich.

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Oberfrohna erhält Spielplatz und VerkehrsgartenAn der Ecke Frohnbachstraße - Straße des Friedens in Limbach-Oberfrohna befindet sich derzeit eine große Baustelle. Hier entsteht, was man sich in diesem Ortsteil der Großen Kreisstadt schon lange wünscht - ein Spielplatz. Mit der Errichtung der Anlage konnte gleichzeitig ein weiteres Problem, die Füllung von Baulücken, angegangen werden. Bevor es hier einen Parkplatz gab, war das Gelände früher mit einer Mühle und danach mit einer HO-Kaufhalle bebaut. Neben diesem neuen Projekt wurden und werden in Oberfrohna noch andere verwirklicht. 

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Gert ZimmermannBeim Fussball kannte er sich bestens aus – Gert Zimmermann, der bekennende Dynamo-Dresden-Fan, der in seinem Stadion Ende der 80iger zum Kult-Stadionsprecher avancierte. Nach der Wende erfüllte er sich seinen Traum, Sportreporter zu werden und stieg zum Sportchef bei MDR1 Radio Sachsen auf. Auch wenn Fußball seine Leidenschaft war, schaute er auch gern über den Tellerrand. 2018 war Gert Zimmermann zu Gast beim Jahn-Rad-Kriterium in Niederfrohna. Mit seiner Art konnte Gert Zimmermann die Menschen für sich gewinnen. Der Star-Reporter verfolgte 2018 in Niederfrohna nicht nur die Rad-Rennen. Er widmete sich ebenso den prominenten Gästen und feierte zusammen mit den Radsportzuschauern. Mittendrin statt nur dabei. So, wie er schöne Eindrücke von Niederfrohna mit nach Hause nahm, werden sich viele gern an Zimmi erinnern. Gert Zimmermann starb nach schwerer Krankheit am 16. Juni im Alter von 69 Jahren.

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Grundsteinlegung für das Karl-May-Haus-DepotEine besondere Mund-Nasen-Bedeckung machte darauf aufmerksam, was am 4. Juni passierte: die Grundsteinlegung für das Karl-May-Haus-Depot. Eine lange Geschichte. Es gab mehrere Aktionen, Ideen zusammenzutragen, zu präsentieren und zu diskutieren. Anfang 2015 wurde der Auftrag vergeben, ein Vorplanungskonzept zu erstellen. Der nächste Schritt: Fördermittel vom Land und Bund zu bekommen. Im Februar 2019 hatte man den Bescheid in der Hand. Im Sommer 2019 begann der Abriss der Häuser Karl-May-Straße 50 und 52. Die Bausubstanz gab es nicht mehr her, die Häuser zu erhalten, deswegen an deren Stelle der Karl-May-Haus-Anbau.  Und dann kam auch schon die Grundstein-Metallhülse angeschwebt, die man mit Dingen für die Menschen der Zukunft füllte, falls die, warum auch immer, irgendwann mal auf den Grundstein stoßen. Neben dem obligatorischen Stillhalten für Pressefotos, gab es vom Oberbürgermeister den Grundsteinspruch. Die traditionellen Schläge führten die Vertreter der Geldgeber aus.

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StorchenberringunDie Bilder von den Nestern hoch droben inmitten menschlicher Siedlungen sind alles andere als neu, aber sie entzücken trotzdem immer wieder, aufgrund der Bewohner. Der Storch - ein gern gesehener Nachbar, der, hat er sich über den Dächern des Dorfes oder auch der Stadt niedergelassen, oft und gern beobachtet wird. Einer, der nicht nur beobachtet, sondern den Störchen sehr nahe kommt, ist Kai Schaarschmidt. Ehrenamtlich - heißt unbezahlt - widmet er seine Freizeit den Störchen – im Landkreis Mittelsachsen. Kai Schaarschmidt ist seit 2001 Storchenbetreuer und seit 2011 gehört zu seinen Aufgaben auch die Beringung – für die muss er nicht selten sehr weit in die Höhe steigen, wie hier an dem über 30 Meter hohen Schornstein in Rochlitz – und, auch nicht ganz ohne, am Storchenmast in Penna. Da bekommt mancher schon beim Zuschauen Höhenangst. Wie andere Vögel werden auch Störche nicht beringt, um den Tieren vielleicht mit Ring-Schmuck eine Freude zu machen. Die Ringe werden für Ostdeutschland von der Beringungszentrale Hiddensee ausgegeben. 

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Freizeit und Erholungsbad HartmannsdorfZahlreiche Freibäder in der Region starteten nach den Lockerungen der Corona-Beschränkungen bereits in die Freibadsaison 2020. In anderen Bädern laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, so in Hartmannsdorf. Hier startet man am 20. Juni. Der Förderverein „Sport / Freizeit und Erholungsbad Hartmannsdorf“, der das Bad bewirtschaftet, wird ohne großes Eröffnungshighlight starten. Für die Freibadbenutzung gelten natürlich Hygienevorschriften. Das heißt, dass es, wie auch in anderen Freibädern, eine vorgeschriebene maximale Besucherzahl gibt. Wenn dann am 20. Juni das Hartmannsdorfer Freibad öffnet, kann man nur hoffen, dass dem Corona-Frühjahr kein Regensommer folgt.

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Kulturerwachen in Limbach-OberfrohnTrotz des Regens fanden sich am 7. Juni in der Mittagszeit Zuhörer am kleinen Musik-Pavillon im Stadtpark Limbach-Oberfrohna ein, um das Kulturerwachen zu erleben – eine neue Veranstaltungsreihe, mit der, nachdem das Corona-Virus alles lahm legte, wieder ein Stück Normalität zurückkehren soll. Das Kulturerwachen – angelehnt an die Veranstaltung „Musik im Park“, die im vergangenen Jahr die 3. Auflage erlebte. Die 1. Auflage des neuen Kulturangebotes gestaltete musikalisch Ina Schirmer aus Olbernau. Leise musste sie im letzten Viertel Jahr sein, besonders schlimm, weil sie mit Musik ihren Lebensunterhalt verdient. Das Kulturerwachen im Stadtpark hilft ein wenig dabei. In den nächsten Wochen wird es weitere Veranstaltungen geben, als kleiner Ersatz für die großen Veranstaltungen, die sonst in Limbach-Oberfrohna stattfanden. Neben Musik soll auch andere Kultur und Kunst erlebt werden können. Wer sich und seine Kunst präsentieren möchte, kann sich bei Ronny Friedrich in der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna melden - unter Telefon: 037 22 -78 470.

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