Advertisement
Montag, 17.05.2021 (20.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

ImageDie Stadt Frankenberg hinterließ mit der Landesgartenschau 2019 so viele positive Eindrücke, dass der Sächsische Ministerpräsident die Idee hatte, den Tag der Sachsen 2022 hier stattfinden zu lassen. Coronabedingt fiel der 2020 in Aue aus und der für 2021 in Freital geplante fällt ebenfalls aus. Ausfallen musste 2020 und wird auch 2021 das Sächsische Landes-Erntedankfest – das vogtländische Oelsnitz sollte Gastgeber sein. Teil des Festes war seit 1993 der von den Sächsischen Landfrauen initiierte Wettbewerb um die Schönste Erntekrone und den Schönsten Erntekranz Sachsens. Der Wettbewerb wurde ohne das Sächsische Landes-Erntedankfest im vergangenen Jahr in Dresden ausgetragen. Wie die Pressestelle der Stadt Frankenberg informierte, ist in diesem Jahr als Austragungsort des Erntekronenwettbewerbs die Stadt Frankenberg geplant. Vom 14. bis 19. September dürfen Besucher in der St. Aegidienkirche die Erntekronen bewerten. Es wird ebenso die Möglichkeit geschaffen, dies online zu tun. Ausrichter des Wettbewerbs ist in diesem Jahr das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung, das den Sächsischen Landfrauenverband mit der Organisation und Durchführung des Wettbewerbes beauftragt.

weiter …
 

Fassaden-Wettbewerb 2021Auch 2021 gibt es in Limbach-Oberfrohna den Fassaden-Wettbewerb. Noch bis 31. März 2021 werden Vorschläge in Sachen „Schönste Fassade“ gesucht. Vorgeschlagen werden können alle Häuser, die in Limbach-Oberfrohna in den Jahren 2019 und 2020 ein „neues Gesicht“ erhielten. Man darf sein eigenes Haus vorschlagen oder ein anderes. Berücksichtigt werden ebenso gelungene Sanierungen von Fabrikgebäuden. Der Sieger erhält 1500 Euro. Auch Platz 2 und 3 werden mit Preisen bedacht. Vorschläge bitte bis 31. März 2021 an die Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna: per Post: Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna - Kennwort: „Fassadenwettbewerb 2019/20“ - Rathausplatz 1 - 09212 Limbach-Oberfrohna per Fax: 03722-78303 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

weiter …
 

ImageUnter den Huftierberg-Gehegen im Tierpark Chemnitz verlaufen alte Gänge. Welche Funktion die einst hatten, ist nicht bekannt, nur dass sich dort gern Fledermäuse verstecken und ihren Winterschlaf halten. Um für die Fledermäuse bessere Bedingungen zu schaffen, wurden an den Decken in den Gängen - die jeden Winter kontrolliert werden - Ziegelsteine angebracht. Damit leistet der Chemnitzer Tierpark einen wichtigen Beitrag zum Arten-Schutz einheimischer Tiere, weil mit solchen Winterquartieren die Bestände einiger Fledermaus-Arten wieder zunehmen. Einheimische Fledermausarten stehen in Deutschland allesamt unter Naturschutz, weil sie in ihren Beständen stark bedroht sind – Schuld daran: die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume und der Rückgang ihrer Nahrungsquellen – die Insekten. Insektenhotels und Blühwiesen können helfen, dass Insekten reichlich als Nahrung für Fledermäuse zur Verfügung stehen.

weiter …
 

ImageHohenstein-Ernstthal - Auch 2021 bringt die Corona-Pandemie den sportlichen Wettkampfbetrieb zum Erliegen. Am 17. Februar gab der Sächsischer Tischtennis-Verband bekannt, dass das Präsidium den Abbruch des gesamten Mannschaftsspielbetriebes der Spielzeit 2020/21 beschlossen hatte. Gründe für diese Entscheidung: die Verlängerung des Lockdowns und das Fehlen eines klaren Stufenplans von Land und Bund, ab wann Lockerungen für den Hallensport möglich sind. Mit dem Beschluss wurde nicht nur der Punktspielbetrieb in allen Klassen des Sächsischen Tischtennis-Verbandes abgebrochen, sondern auch die Spielzeit für ungültig erklärt, das heißt, dass es keine Auf- und Absteiger, keine Relegationsplätze und keine „zurückgezogenen Mannschaften“ gibt, so als hätte es die Saison nicht gegeben. Die Einzel-, Mannschaftsmeisterschaften und Ranglistenturniere setzt man bis 31. März 2021 aus. Schon am 16. Februar gab der Deutsche Tischtennis Bund bekannt, dass von der 2. Bundesliga bis einschließlich Oberliga die Saison abgebrochen und die Spielzeit 2020/21 für ungültig erklärt wird. Betroffen davon ist unter anderem in der 3. Bundesliga der Tischtennisclub Sachsenring Hohenstein-Ernstthal, der vom 11. bis 25. Oktober drei Spiele absolvierte – mit zwei Siegen und einer Niederlage. Ehemals eine Abteilung beim Sportverein Sachsenring, hatten die Tischtennisspieler 2020 ihren eigenen Verein gegründet. Bitter, dass gleich die erste Saison so enden musste.

weiter …
 

Neue Drehleiter für Freiwillige FeuerwehEin großes Ereignis für die Stadt Limbach-Oberfrohna und die Freiwillige Feuerwehr – die Übergabe einer neuen Drehleiter. Eigentlich sollte die Drehleiter schon am 23. Dezember übergeben werden, aber, wie seit März 2020 gewohnt, haut Corona alles über den Haufen. Deswegen geschah die Übergabe am 16. Februar - nur im kleinen Rahmen statt mit großer Feier. Begrüßt wurde Carsten Michaelis, der Stellvertreter des Landrates. In den vergangenen zwei Jahren durften sich die Feuerwehr-Kameraden der Großen Kreisstadt bereits über andere Fahrzeuge freuen. Geld konnte gespart werden - aufgrund der Sammelbeschaffung, die Limbach-Oberfrohna anstieß und an der sich Adorf im Vogtland, Hohenstein-Ernstthal und Torgau beteiligten. Von Limbach-Oberfrohnas Gemeindewehrleiter Sven Büchner gab es noch eine Kleinigkeit für die Ortsfeuerwehr Limbach, die das Fest zur Drehleiterübergabe nachholen möchte, um den Einwohnern, die Möglichkeit zu geben, das neue Feuerwehr-Arbeitsmittel in Augenschein zu nehmen und vielleicht auch mal damit in die Höhe zu steigen. Offiziell in Betrieb genommen wird die neue Drehleiter am 15. März 2021.

weiter …
 

Faschingswanderung des NCCTreffpunkt war zwar die Burg Rabenstein, aber sie kamen nicht wie die alten Rittersleut`, sondern bunt kostümiert, wie immer zum Fasching. Pandemiebedingt waren dieses Jahr keinerlei Feiern möglich. Ein Los, das der Niederfrohnaer Carnevals Club mit allen Faschingsvereinen teilt. Neben den populärsten Veranstaltungen laden viele Vereine auch zu Rentner- , Weiber- oder Kinderfasching ein, mit einem Programm, das über Monate vorbereitet wird – ein großer Schwerpunkt des Vereinslebens. Für das ist die jetzige Corona-Pandemie mit all den Beschränkungen beinahe tödlich. Die Narren aus Niederfrohna haben wegen der Unabwägbarkeit auch alle Vorbereitungen beizeiten eingestellt. Fasching komplett ausfallen lassen mochten viele Narren nicht. Stramme Waden haben Karnevalisten von Natur aus - die 15-Kilometer-Faschingswanderung von Rabenstein nach Niederfrohna also kein Problem. 11 Narren machten sich auf den Weg - die Corona-Regeln strengstens einhaltend, weil man schon in der Ferne auffiel. Händchen halten durften nur Haus– oder Lebensgemeinschaften. Nach rund 3 ½ Stunden Fußmarsch über Stock, Schnee und Eis – die Pausen nicht eingerechnet - traf die Wandergruppe in Niederfrohna ein. Die Mitglieder aus Limbach-Oberfrohna hatte man in L.-O. zurückgelassen, da man ja eh nicht Fasching in Niederfrohna feiern konnte.

weiter …
 

Skilift am PlaubergEndlich mal wieder viel Schnee in unserer Region. Normalerweise würden sich die Betreiber von Skiliften darüber freuen. Den meisten wird allerdings eher nach Heulen zumute sein, weil, wegen der Corona-Schutz-Verordnung, die Anlagen geschlossen bleiben müssen. Vom Skiclub Falkenau, dessen Mitglieder seit 40 Jahren den Skilift am Plauberg ehrenamtlich betreiben, gab es Anfang Februar einen Spendenaufruf. Mithilfe der Spenden möchte man die Technik erhalten, darunter den Kinder- und Übungslift, der auch in Zukunft Kindern und Anfängern unentgeltlich zur Verfügung stehen soll. Den Spendenaufruf und die Bankverbindung findet man auf der Internetseite des Skiclubs Falkenau unter: www.skiclub-falkenau.de .

weiter …
 

Corona-Schutz-VerordnungAm 15. Februar trat die neue sächsische Corona-Schutz-Verordnung in Kraft, abrufbar unter www.corona-sachsen.de, und die Stadt Chemnitz lockerte am gleichen Tag bestimmte Beschränkungen. So entschied der Oberbürgermeister Sven Schulze, den 15-Kilometer-Radius für Einkäufe, Sport und Bewegung sowie die nächtliche Ausgangssperre aufzuheben. Wenn man in andern Landkreisen unterwegs ist, sollte man beachten, welche Beschränkungen dort gelten. Dass Chemnitz seine Beschränkungen lockerte, ist der Infektionslage zu verdanken Laut sächsischer Corona-Schutz-Verordnung vom 12. Februar 2021 ist es den zuständigen kommunalen Behörden erlaubt, Lockerungen vorzunehmen, wenn der Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen an fünf Tagen andauernd unterschritten wird - sowohl im Freistaat Sachsen als auch im jeweiligen Landkreis – oder in der Kreisfreien Stadt. Die Stadt Chemnitz unterschreitet den Wert bereits seit Ende Januar – am 15. Februar lag er bei 50,3. Im Landkreis Zwickau waren es 53,3, im Landkreis Mittelsachsen 73,3, im Erzgebirgskreis 56, 4. In Gesamt-Sachsen lag der Wert am 15. Februar bei 68,1. Heißt, neben Chemnitz bot sich auch anderen Landkreisen oder Kreisfreien Städten die Möglichkeit an, die Beschränkungen zu lockern. Der Landkreis Mittelsachsen kündigte am 15. Februar Lockerungen ab dem 17. Februar an. Der Landkreis Zwickau sowie der Erzgebirgskreis zogen am 16. Februar nach. Auch hier gab es ab 17. Februar Lockerungen. Die geltenden Allgemeinverfügungen kann man auf der Internetseite der jeweiligen Landkreise sowie Kreisfreien Städte abrufen. Dort, wo Lockerungen vorgenommen wurden, ist, wenn der Inzidenzwert von 100 wieder überschritten wird, mit erneut schärferen Corona-Schutz-Regeln zu rechnen.

weiter …
 

Goethe-GrundschuleAn der Goethe-Grundschule in Limbach-Oberfrohna wurden am 12. Februar letzte Arbeiten getätigt, die Corona-Virus-Gefahr für die Schüler zu reduzieren, die ab 15. Februar wieder die Schule besuchen durften. Es wurden Lüfter mit entsprechenden Filtern angebracht. Insgesamt 20 Geräte wurden in den Klassen-Zimmern an der Goethe-Grundschule installiert. Allein auf die Geräte verlässt man sich trotzdem nicht. So manchem dürfte in den vergangenen Monaten ein Licht aufgegangen sein, welche Bedeutung Schule in der Gesellschaft hat. Die Goethe-Grundschule in Limbach-Oberfrohna zählt zur Zeit 330 Schüler in 16 Klassen – davon 4 sogenannte LRS-Klassen – für Schüler, denen das Lesen- und Schreibenlernen nicht so leicht fällt.

weiter …
 

Loipen in HainichenHainichen - Kaiserwetter, wie es im Buche steht, herrschte am 14. Februar - dazu gab es reichlich Schnee - eine Einladung zum Wintersport, die gern auch die Hainichener sowie Sportfreunde aus den umliegenden Ortschaften annahmen. Das umso mehr, weil auf den Feldern rings um die Lehmgrube „Hainichen Südfeld“ Loipen für den Skilanglauf gezogen wurden. Wie Hainichens Ober-Bürgermeister Dieter Greysinger mitteilte, gehen die Loipen auf das Engagement von Andreas Brandt zurück, der seine guten Kontakte zum Skiclub Nossen nutzte und ein Loipenspurgerät organisierte. Die Wintersportfans aller Generationen waren hellauf begeistert. Zumal hier nicht jedes Jahr so viel Schnee liegt, hinzu kommt, dass man wegen Corona nicht in die sonstigen Wintersportgebiete reisen darf. Entsprechend groß war die Dankbarkeit der Wintersport-Fans. Wer auf der kompletten geloipten Strecke mit Skiern unterwegs war, benötigte übrigens rund 2 ½ Stunden.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 101 - 110 von 4417