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Samstag, 21.09.2019 (37.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

VfL05 Hohenstein-ErmstthalDer Meister der Futsal-Regionalliga Nordost VfL05 Hohenstein-Ermstthal empfing am 4. Mai im Hot Sportzentrum den Vizemeister im Norden FC St. Pauli Sala – zum Viertelfinal-Hinspiel der Deutschen Futsal-Meisterschaft 2019. Bevor angestoßen wurde, gab es für die Gastgeber zwei Auszeichnungen. Michal Belej wurde als bester Torschütze in der NOFV-Futsal-Regionalliga 2018/19 ausgezeichnet. Außerdem konnte der Kapitän Christopher Wittig für den VfL 05 Hohenstein-Ernstthal den Fair-Play-Siegerpokal der Futsal-Regionalliga-Saison entgegen nehmen. Über 500 Zuschauer verfolgten das Spiel, bei dem die Gäste aus Hamburg sich mehr in der gegnerischen Hälfte aufhielten als in ihr eigenen, mit viel Ballbesitz, jedoch ohne die passende Idee, die gut aufgestellte VfL05-Abwehr zu überwinden. Die Gastgeber ließen St. Pauli machen. Ein nicht gut platziertes Zuspiel wurde in der 4. Minute zum Konter genutzt - Michal Salak auf Christopher Wittig und: 1 zu 0. Die Zuschauer erlebten den VfL05-Torwart Marco Pohl nicht nur im Tor, sondern ebenfalls auf dem Spielfeld mit flinken Beinen. Auch St. Pauli machte sich daran, mit fliegendem Keeper zu spielen. Nicht wirklich eine gute Idee, wie man in der 9. Minute erleben konnte. Pohl flankte abgebrüht den Ball von seinem ins gegnerische Tor. St. Pauli zeigte sich kämpferisch, allerdings uneffektiv. Die Gastgeber machten vor, wie es besser geht. Sie standen nicht nur hinten gut, sondern hatten auch vorn Durchsetzungsvermögen. In der 17. Minute erhöhte Michal Salak auf 3 zu 0. Schon zwei Minuten später: freier Lauf für Christopher Wittig. Mit Links führte Ondrej Mica den Ball in die vorgesehene Richtung. 4 zu 0 kein schlechtes Ergebnis, um in die Halbzeitpause zu gehen. Da im Futsal vieles möglich ist, ruhte sich der VfL05 nach dem Wiederanpfiff nicht aus. St. Pauli mühte sich, das Ergebnis zu verkürzen, konnte allerdings nichts reißen. Und dann kochten nach diesem Foul die Emotionen ein wenig hoch. Eine gelbe Karte gab es nach dem Gerangel für Ondrej Mica vom VfL05 und für St. Paulis Maher Mazhoud. 5 Miuten später, in der 31. Minute, durfte wieder gejubelt werden. Gutes Zusammenspiel zwischen Salak und Wittig, der auf 5 zu 0 erhöhte. Und gleich darauf noch mal Wittig. 6 zu 0 war dann nach 2 x 20 Minuten der Endstand: Der VfL05-Trainer Jurij Jeremejev war nach Abpfiff vollends zufrieden. Nach dem 6 zu 0 ist noch nichts gewonnen. Es steht noch ein Rückspiel in Hamburg an. Das nächste Spiel am 11. Mai auf St. Pauli! Trotz der Niederlage in Hohenstein-Ernstthal geben sich die Hamburger noch nicht geschlagen. Man darf sich überraschen lassen...

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Volleyball-SchulstadtmeisterschaftenIn der Großsporthalle in Limbach-Oberfrohna fanden am 4. Mai die Volleyball-Schulstadtmeisterschaften statt. Limbach-Oberfrohnas Oberschulen und das Gymnasium beteiligen sich an dem Turnier – mit den Klassenstufen 9 und 10. In diesem Jahr war das Gymnasium favorisiert. Unter den Gleichaltrigen durchsetzen konnte sich in der Klassenstufe 9 das Albert-Schweitzer-Gymnasium - bei den Jungen, bei den Mädchen und im Mix. In der Klassenstufe 10 gewann bei den Jungen ebenfalls das Albert-Schweitzer-Gymnasium. Aufgrund zu weniger Mädchen gab es nur ein Mix-Turnier und bei dem setzte sich die Gerhard-Hauptmann-Oberschule durch. Hauptverantwortlich dafür, dass das Turnier auf die Beine gestellt wird und reibungslos abläuft, ist Kathrin Birkeneder, Sportlehrerin an der Gerhart-Hauptmann-Oberschule. Sie macht das nach 14 Jahren immer noch gut. Keine schlechte Figur gaben ebenfalls die Schüler am Netz ab. Sie waren mit vollem Körpereinsatz und um jeden Punkt kämpfend dabei. Volleyball wird in Limbach-Oberfrohna nicht nur an den Schulen gespielt.

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Frühjahrs- und PflanzmarktBurgstädt - Frühlingshaft blumig sollte es am 4. Mai auf dem Burgstädter Markt werden. Stattdessen gab es Wetter, wie man es sich in der Weihnachtszeit wünscht. Das hielt die Burgstädter jedoch nicht davon ab, einen nicht alltäglichen Wochenendeinkauf zu tätigen. Den Besuchern wurde eine Menge geboten - von Händlern, die aus dem Umland angereist waren. Die Organisation des Marktes hatte die Deutsche Marktgilde in die Hände genommen. Der erste Frühjahrs- und Pflanzmarkt ist nicht der erste Markt in Burgstädt, den Wochenmarkt gibt es schon länger. Am Samstag war man nicht nur zum Einkaufen eingeladen, man konnte auch dem Alleinunterhalter lauschen, der dafür sorgte, dass trotz des Winterwetters gute Laune herrschte:

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Friedhof St. ChristophoriHohenstein-Ernstthal - 150 Jahre alt ist der Friedhof St. Christophori auf der Hinrich-Wichern-Straße in Hohenstein-Ernstthal. Das Jubiläum ist in diesem Jahr Anlass für zahlreiche Veranstaltungen, in denen die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Friedhofes näher beleuchtet wird. Der Auftakt war am 4. Mai. Der Stadtchronist Wolfgang Hallmann gab Einblick in die 150 jährige Geschichte.  Auf dem Friedhof St. Christophori fanden auch einige berühmte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte.

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Sportlerball in Limbach-OberfrohnaAm 27. April fand in Limbach-Oberfrohnas Stadthalle der 3. Sportlerball statt. Fast 500 Sportler und Sportinteressierte wurden an dem Abend begrüßt. Den Besuchern wurde, moderiert von René Kindermann, ein buntes Programm rund um Sport geboten. Höhepunkt war die Auszeichnung der Sportler des Jahres 2018. Viele Sportler und Mannschaften wurden für die Ehrung vorgeschlagen. Bei den Mannschaften entschied sich die Jury für den 1. Billiardclub Tornado. Sportler des Jahres wurde der Triathlet Alexander Kunze vom Schwimm- und Tauchsportverein Limbach-Oberfrohna, der die Auszeichnung von der Turnerin Sophie Scheder entgegen nahm, die 2016 Olympiabronze gewann Zur Sportlerin des Jahres kürte man Ute Herfurth vom Laufverein Limbach 2000, die an dem Tag verhindert war, weswegen die Auszeichnung in Vertretung entgegen genommen wurde. Den Sonderpreis Jugendsportler des Jahres erhielt das Eistänzerpaar Emelie Geppert und Piero Joel Lopez Moreno. Den Preis für die „Gute Seele“ des Vereins nahm der Handballer Manfred Meyer vom BSV Limbach-Oberfrohna entgegen. Das Ehrenamt wurde an dem Abend von der Stadt und vom Kreis- sowie Landessportbund mit Auszeichnungen gewürdigt. Sieglinde Türpe vom Verein TuS Falke Rußdorf bekam den Pokal der Stadt Limbach-Oberfrohna. Die Ehrennadel in Silber des Landessportbundes erhielten an dem Abend Eckhart Grazek vom 1. Billiardclub Tornado und Jens Würker von der TSG Einheit Kändler. Dietmar Reichel vom Verein TuS Pleißa erhielt an diesem Abend, mit der Ehrenplakette des Landessportbundes in Gold, die höchste Auszeichnung.

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Hausmeister testen ElektromobilitätDie Hausmeister der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna wurden als Testpersonen auserkoren. Sie dürfen vom 24. April bis 10. Mai ein Elektrofahrzeug testen – vom Energiedienstleister envia M zur Verfügung gestellt. Es sind eine Menge Versorgungsfahrten, die die Hausmeister absolvieren müssen. Bislang wurden Fahrten mit zwei Dieselautos getätigt. Holger Schönfeld fährt das Auto nicht nur, er hat sich auch mit den technischen Details beschäftigt, denn wenn schon testen, dann richtig  Neben den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna werden bis Ende Oktober auch Mitarbeiter 27 anderer Kommunen und Landkreise das Elektrofahrzeug testen. In Limbach-Oberfrohna befindet sich die Tankstelle direkt im Rathaus – in einer Garage gibt es eine spezielle Ladestation – rund 4 Stunden Ladezeit müssen eingeplant werden – zurücklegen kann man mit dem vollgestromten Auto ca. 250 Kilometer. Zur Not gibt es noch einen benzingetriebenen Generator - einen Range Extender, über den die Batterie gespeist wird.

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Saisonstart beim Tennisclub LimbachLimbach-Oberfrohna - Nachdem alles ordentlich in Schuss gebracht wurde, eröffnete am 1. Mai der Tennisclub Limbach die neue Saison auf dem Clubgelände am Stadtpark Limbach-Oberfrohna. Auch Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel wurde zum Saisonstart begrüßt. Die Stadt Limbach-Oberfrohna unterstützte den Tennisclub bei der Sanierung des Sozialgebäudes. Nicht nur die Kinder sind in dem Verein gut aufgehoben Neben der familiären Atmosphäre gibt es den sportlichen Ehrgeiz. Man misst sich nicht nur mit anderen Clubmitgliedern, sondern ebenfalls im Ligenbetrieb. Trainer ist Martin Rehak. Im August übernahm er das Kinder- und Jugendtraining und ebenfalls das Privattraining für Erwachsene. Auch über alles andere kann man sich auf der Internetseite des TennisClubs Limbach informieren. - tclimbach.de .

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Maibaumschmücken in RußdorfLimbach-Oberfrohnas Ortsteil Rußdorf war am 1. Mai in Feierlaune. Auch dank des strahlenden Sonnenscheins fanden sich auf dem Festplatz unterhalb der Kirche nicht nur Rußdorfer ein, um das traditionelle Maibaumschmücken zu verfolgen. Gesetzt hatte man den Baum schon im Vorfeld – es war allerdings der 2. Sturmtief Eberhardt hatte sich am ersten Baum zu Schaffen gemacht. Dank Rußdorfer Enthusiasten steht nun der zweite. Angebracht hatte man wieder Wappen der verschiedenen Zünfte. Am 1. Mai kam ein Reisigkranz hinzu. Gekrönt wurde der Baum mit einer Birke. Zur Tradition gehören die Salut-Schüsse der Rußdorfer Schützen. Den Besuchern des Maifestes wurde eine ganze Menge geboten – viele Helfer packten an, um das Fest mit allem drum und dran auf die Beine zu stellen. Neben dem Maibaumsetzen ist ein weiteres großes Fest in Rußdorf der Weihnachtsmarkt.

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Neue Bänke im StadtparkIn Limbach-Oberfrohnas Stadtpark wurden in der letzten Aprilwoche neue Bänke aufgestellt, die Spaziergänger zum Verweilen einladen sollen. Ergänzend werden noch neue Papierkörbe installiert. Die Stadt hat für diese Anschaffung inklusive Aufstellung ca. 100.000 Euro investiert. Bis 30. Juni soll diese Neuausstattung abgeschlossen sein. Im Anschluss wird die Beleuchtung außerhalb des Stadtparkes in Angriff genommen. Für die im Stadtpark ist der Neubau der stadteigenen Trafostation Voraussetzung. Aufgestellt werden soll die nach dem Stadtparkfest 2020.

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Gesundheitsterminal in ApothekeIn der Apotheke in Limbach-Oberfrohnas Ärztehaus gibt es seit Mitte April ein Gesundheitsterminal, mit dem die Besitzer einer elektronischen Gesundheits-Karte Geld, Zeit und Wege einsparen können. Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel konnte mit seiner elektronischen Gesundheits-Karte die Angebote nicht nutzen, weil seine Krankenkasse den Service bislang nicht unterstützt. Vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz gab es für das durchführende Unternehmen, Fördermittel in Höhe von 2,9 Millionen Euro. Ausgestattet werden mit diesem Gerät über 200 Apotheken und Krankenhäuser. Das Gesundheitsterminal ist genauso einfach zu bedienen wie ein Geldautomat. Man braucht als Nutzer kein besonderes Technikwissen. Wer sich trotzdem allein nicht traut - die Mitarbeiter der Apotheke helfen gern.

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