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Freitag, 23.04.2021 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Das gesamte Team von KabelJournal wünscht allen Zuschauern und Geschäftspartnern einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres Jahr 2021! Bleiben Sie gesund!

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Funkel - FensterDass die Stadt Lichtenstein in Sachen schöne Extravaganz großes Potential hat, durfte man in den vergangen Jahren zum „Advent im Berg“ erleben. Die vom Geschichtsverein auf die Beine gestellte Veranstaltung musste 2020 coronabedingt ausfallen. Für einen besonderen Ersatz sorgten die weltberühmten Kreativköpfe vom Lichtensteiner Helmnot-Theater. Teil der Branche, die im Juni mit "Night of Light" rote Hilferufe aussendete. Die Resonanz darauf, überwältige den Chef des Helmnot-Theaters. An Emotionen mangelte es auch nicht bei so manchem Auftritt der Theatermacher in der Region. Die gab es in den letzten Jahren hier eher selten. Klappte man sonst in der Stadt schon 18 Uhr die Bürgersteige hoch, herrscht nun reges Schaufensterbummeln. 

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ImageDie Stadt Hohenstein-Ernstthal durfte auch in diesem Jahr kurz vor Weihnachten ein Geschenk entgegennehmen, allerdings diesmal nicht in Form eines Fördermittelbescheids, sondern ein Kunstwerk, das am 16. Dezember vor dem Schützenhaus aufgestellt und vom Künstler Uwe Fährmann übergeben wurde. Uwe Fährmann ist in Hohenstein-Ernstthal aufgewachsen, genau in der Stadt, die sich eine Menge Künstler zum Leben und Arbeiten ausgesucht haben. In Halle stand „Es“, so der Name des Kunstwerks, zuerst, war aber auch schon in Dortmund und auch in Leipzig. Dass ES nun einen festen Standort in der Karl-May-Geburtsstadt hat, geht auf Uwe Fährmanns Eltern zurück. Wer nicht weiter als 15 Kilometer vom Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus entfernt wohnt, kann die derzeit erlaubte Bewegung im Freien vielleicht dazu nutzen, mithilfe der Skulptur ES den Park am ehemaligen Kreiskulturhaus neu zu entdecken.

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Kamingespräch mit Klaus KertzscherIm Gespräch mit Klaus Kertzscher, Bürgermeister in Niederfrohna

                                                           

                                                                                                               


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Eduard SachsenmeyerSächsisch - rustikal - humorlastig! Seit mehr als 21 Jahren in Chemnitz! Nur hausgemachte Texte... gewöhnlich auch für Bayern und Ostfriesen verständlich!

                                                                                      

                                                                                                                                 

                        

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Weihnachts - und Neujahrsgrüße Ihrer Bürgermeister

 

Lessing-Gymnasium Hohenstein-ErnstthalDen Pressetermin am Lessing-Gymnasium Hohenstein-Ernstthal gab es am 15. Dezember nicht, um die Ahnengalerie ehemaliger Schulleiter einzuweihen, sondern um über die abgeschlossenen Baumaßnahmen im Außengelände der Bildungseinrichtung zu informieren. Bei der Planung und Umsetzung der Baumaßnahmen hatte man besonders die Bedürfnisse der Schüler im Auge. Nicht nur optisch fand eine Aufwertung statt – die Möglichkeiten der Pausen- und auch Unterrichtsgestaltung im Freien sind vielfältiger geworden. Neben der Graffiti-Wand, die auch für den Kunstunterricht verwendet werden kann, gibt es einen Ballfangzaun - für den im nächsten Bauabschnitt angedachten Bolzplatz. Denksportler können sich dagegen unter der Pergola auf dem Schachbrett verausgaben. Die Stadt Hohenstein-Ernstthal investiert als Schulträger auch im kommenden Jahr in ihre Schulen. Seit 14. Dezember sind wegen der Corona-Schutzverordnung die Schulen und auch Kindertagesstätten erst einmal allesamt geschlossen. Nach den Weihnachtsferien heißt es für die Schüler in Sachsen vorerst bis 8. Januar: häusliche Lernzeit. Für Schüler der Primarstufe sowie für Kita- und Hortkinder wird eine Notbetreuung angeboten.

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Ausstellung im Esche-MuseumKennen Sie dieses Geräusch? Genau – ein Teddybär. Der und viele andere müssen den Winter ohne Besucher im Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna verbringen. Dabei sollten die Knopfaugen und Stupsnasen seit 27. November zu besichtigen sein – sie sind Teil der Sammlung von Bärbel Straube aus Limbach-Oberfrohna. Zu den von ihr selbstgefertigten Teddybären kamen selbstgekaufte hinzu. Die Sammlerin Bärbel Straube bekommt auch Knopfaugen und Stupsnasen geschenkt. So wächst seit 30 Jahren die Sammlung. Mit einem Teddy dürften die meisten Kinder aufgewachsen sein, weshalb die Ausstellungen, die Bärbel Straube bisher gestaltete, großen Anklang fanden. Mit viel Liebe setzt Bärbel Straube ihre Knopfaugen und Stupsnasen in Szene. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit hätte die Ausstellung in besonderer Weise Groß und Klein erfreut. Wann das Esche-Museum wieder öffnet und die Sonderausstellung besichtigt werden kann, hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab. Vielleicht werden dann bei Familie Bär keine Plätzchen mehr gebacken, sondern Ostereier angemalt.

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Nachtwächter Christian BretschneiderSo, wie anno dazumal oder eben im Corona-Jahr war am 11. Dezember Lichtensteins Nachtwächter Christian Bretschneider unterwegs: allein - ganz ohne Publikum. Bis 22. Dezember hatte der Nachtwächter Kontroll-Rundgänge durch Lichtensteins Ortsteile geplant. Start war am 11. Dezember im Ortsteil Rödlitz. Hätte Corona nicht alles lahmgelegt, wäre er in anderer Mission unterwegs gewesen – denn eigentlich war die nächste Auflage „Advent im Berg“ geplant. 2020 - ein bescheidenenes Jahr in jeder Hinsicht, sogar für einen Nachtwächter.  Das Jahr 2021 startet nicht besser.

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„Lichteln in Burgstädt“Eigentlich hätte am 3. Adventswochenende in Burgstädt der Stadt-Advent stattgefunden. Wegen der Corona-Pandemie lud der Gewerbe- und Handelsverein stattdessen Freitag und Samstag zu „Lichteln in Burgstädt“ ein. Am Freitag war bis 22 Uhr ein geruhsames Weihnachtsshopping angesagt. Mit der Ankündigung des neuen Lockdowns, schien vielen die Lust am gemütlichen abendlichen Shopping vergangen zu sein. Nach 19 Uhr waren die Straßen leergefegt, dabei gab es viele Sonderrabatte in den Geschäften, die ab 14. Dezember nicht mehr öffnen durften. Einzig am Burgstädter Markt herrschte ein wenig Adventstrubel. Es gibt von vielen Seiten Befürchtungen, dass nach dem 14. Dezember so einige Geschäfte für immer schließen und vieles in den Onlinehandel abwandert. Schon jetzt gibt es in zahlreichen Kommunen in der Region viele leere Schaufenster.

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