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Donnerstag, 13.08.2020 (32.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Karl-May-Straße ist derzeit für die Durchfahrt gesperrtDie Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Straße ist derzeit für die Durchfahrt gesperrt. Grund ist der Bau des neuen Karl-May-Depots am Karl-May-Geburtshaus. Die Umleitung geht über die Herrmann-Straße – Neumarkt – Pölitzstraße, dafür hat man die Einbahnstraßen-Richtung umgekehrt. Das Museum Karl-May-Haus ist seit 24. Februar geschlossen. Eine Woche später war Baustart. Wie dem Bautagebuch auf der Internetseite der Stadt-Hohenstein-Ernstthal in der Rubrik Karl-May-Haus zu entnehmen ist, ersetzte man das desolate Giebelmauerwerk und die vom Hausbock zerstörten Fachwerkhölzer. Abgerissen hat man teilweise den Toilettenanbau. Wie man sieht, wurde nun mit dem Depot-Neubau begonnen. Weithin sichtbar steht große Krantechnik am Karl-May-Geburtshaus, das – aus der Nähe betrachtet – im Vergleich zum Kran – nun noch mickriger wirkt. Wenn alles gut läuft, soll das Museum Karl-May-Haus ab Sommer 2021 wieder für Besucher zur Verfügung stehen

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Bunte Stein-Schlange in FlöhaWer zur erlaubten Bewegung an der frischen Luft in Flöhas Ortsteil Gückelsberg unterwegs ist, stolpert mit den Augen über Steine, die bunt bemalt zu einer Schlange aufgereiht am Wegesrand liegen. Den Aushängen ist zu entnehmen, dass jeder dazu eingeladen ist, bunt bemalte Steine hinzuzufügen. Die Initiatoren möchten mit dieser Aktion in der jetzigen Zeit Freude und Farbe verbreiten. Mal schauen, wie lang die Schlange wird. Auch für die Nach-Corona-Zeit ist das eine gute Idee, denn die bunten Steine verleihen dem grauen Asphalt Fröhlichkeit.

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Support Your Lokal - Eine Initiative aus Limbach - OberfrohnaSebastian Schreier, macht, was er auch beruflich macht - nämlich Werbung. Hier für eine Aktion, die eine Herzensangelegenheit ist. Grundgedanke war, was eine ortsansässige Werbeagentur für ihre Kunden bzw. Unternehmer in Limbach-Oberfrohna, in dieser besonderen Zeit tun kann.  Ausgangspunkt war der Netzwerkgedanke. Ein Netzwerk - das wichtig ist - vor allem jetzt, wo, verursacht durch die Corona-Krise, viele Gewerbetreibende und Händler ums Überleben kämpfen. Das Netzwerk sichtbar zu machen, war das Anliegen von Sebastian Schreier und seinen Mitstreitern. Folienreste brachten ihn auf die Idee. Geht man mittlerweile durch Limbach-Oberfrohna, sieht man schon an zahlreichen Geschäften die Support-Your-Lokal-Aufkleber. Die Corona-Krise bekommt Sebastian Schreier auch in seiner Firma deutlich zu spüren, trotzdem stellt er kostenlos sein Material, seine Arbeitsmittel und seine Arbeitskraft für die Aktion zur Verfügung.  Überwältigt ist er von der Resonanz auf die Aktion.

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Ostern in NiederfrohnaWährend sich in einigen Kommunen des Landkreises Zwickau das Corona-Virus bis in den April hinein stärker ausbreitete als in anderen Teilen Sachsens, hielt es sich in einigen Orten des Landkreises zurück. Beispielsweise in Niederfrohna. Zu spüren bekommt man das Virus trotzdem mit aller Wucht. Das gemeinschaftliche Dorfleben musste aufs Minimum heruntergeschraubt werden. Bis 9. April gab es noch keinen Corona-Patienten in der Gemeinde. Wie schnell sich das Virus allerdings verbreiten kann, konnte man am besonderen Brennpunkt im Landkreis Zwickau, in Bernsdorf, sehen. Deshalb der Appell des Bürgermeisters an Niederfrohnas Einwohner, den Anordnungen bitte unbedingt folge zu leisten. Auch im Rathaus hat sich aufgrund der Corona-Pandemie einiges geändert. Wegen des Corona-Virus wird für die meisten das Osterwochenende anders sein als bislang gekannt:

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StudiogesprächWie lernen Zuhause aussehen kann und welche Probleme dabei auftreten, erfahren Sie in einem Studiogespräch mit Frau Hofmann von der Euro - Akademie Hohenstein - Ernstthal

                                                                                                                                      

                                                                                                               


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Heimatmarkt in BurgstädtMit der Allgemeinverfügung des Freistaates Sachsen vom 18. März, erlassen aufgrund der Corona-Pandemie, durften Wochenmärkte stattfinden. In der Allgemeinverfügung vom 22. März waren sie nicht mehr als Ziel von Versorgungswegen erwähnt, heißt, sie waren verboten. Mit der Verordnung vom 31. März erlaubte man Wochenmärkte wieder, mit der Auflage, dass genügend Abstand zwischen den Besuchern gewährleistet sein muss. Deswegen durfte am 4. April der Heimatmarkt in Burgstädt stattfinden, der von der Deutschen Marktgilde veranstaltet wurde. Der Markt war allerdings um einiges kleiner als man im Vorfeld geplant hatte. Eigentlich hatten sich 6 Händler angemeldet, zwei hatten wegen Krankheit kurzfristig abgesagt. Neben Lebensmitteln wurden auf dem Markt Pflanzen angeboten. Zwischen den Ständen war reichlich Platz, damit Kunden Abstand halten konnten. Und an denen mangelte es nicht. So einige gehen derzeit lieber unter freiem Himmel als im Supermarkt einkaufen. Dass die Wochenmärkte wieder stattfinden dürfen, freut selbstverständlich auch die regionalen Direktvermarkter. 

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Unterflurcontaineranlagen für Glaseinwurf in FlöhaSeit über einem Jahr ist in Flöhas Lessing-Straße eine Unterflurcontaineranlage für den Glaseinwurf im Einsatz. Die sieht nicht nur schöner aus als die großen Container, es gibt außerdem weniger Geräusche beim Einwurf von Glas. 14.000 Euro kosteten die Tiefbauarbeiten und 17.000 Euro die Containeranlage. Finanziert wurde das Projekt auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Stadt Flöha und der Entsorgungsdienste Kreis Mittelsachsen GmbH mit Mitteln des Dualen Systems Deutschland GmbH. Die Stadt Flöha übernahm 2000 Euro für die Planungsleistung. Die erste Anlage kommt gut an, auch weil auf die Einfriedung verzichtet werden konnte. Hinter den Trennwenden wird am Standort der klassischen Glascontainer mitunter illegal Müll abgelagert. Nun hat Flöha eine weitere Unterflurcontaineranlage bekommen – an der Rudolf-Breitscheid-Straße wurden die Altglas-Container in die Erde versenkt. Damit fallen auch hier die alten Container weg und verschwindet in der Stadt eine weitere Schmuddel-Ecke.

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Erdmannstorfer Bläserquartett spielt vom Kirchturm AugustusburgVier Musiker bewegten sich im Gänsemarsch durch die Stadtkirche St. Petri in Augustusburg. Sie wollten den Kirch-Turm erklimmen, denn samstags heißt es jetzt immer um 18 Uhr „Konzert vom Turm“, so auch am 4. April. Gestaltet wurde das Konzert diesmal von Mitgliedern des Posaunenchors Erdmannsdorf. Weil es in dieser Zeit Abstand halten heißt, war am 4. April nur ein Quartett im Einsatz.. Besondere freude bereitete die Mitwirkung, weil die Musiker zurzeit nicht so viel Auftrittsmöglichkeiten haben. Deshalb erklingt 17 Uhr täglich in den Ortsteilen Musik vom Balkon. Überall gibt es ein dankbares Publikum. Die Musiker des Posaunenchors Erdmannsdorf werden ebenfalls am Osterwochenende an verschiedenen Stellen und als Quartett musizieren.

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Ausgang nur im Radius von max. 15 kmOsterspaziergänge oder Wanderungen sind für viele jedes Jahr ein Muß. In diesem Jahr ist Ostern ganz anders. Mit der sächsischen Corona-Schutz-Verordnung wird jeder angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Das Verlassen der häuslichen Unterkunft ohne triftigen Grund wird untersagt. Sport und Bewegung im Freien ist erlaubt, aber laut der Verordnung vorrangig im Umfeld des Wohnbereichs. Das heißt, Ausflüge außerhalb des Wohnbereichs sind verboten, auch an den Osterfeiertagen. Was Wohnbereich genau heißt, erläuterte am 7. April das Sächsische Ober-Verwaltungsgericht, das einen Eilantrag eines Bürgers gegen die Corona-Schutz-Verordnung ablehnte. Unzulässig sind Ausflüge, wenn Zielorte nur unter Zuhilfenahme eines Kraftfahrzeugs oder des überörtlichen öffentlichen Personenverkehrs erreicht werden können. Gestattet ist nur, was zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht werden kann – in einem Bereich von 10 bis 15 Kilometern von der Wohnung entfernt. Von Polizei und Ordnungsbehörden gibt es auch am Osterwochenende Kontrollen. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. So sind beim Verlassen der häuslichen Unterkunft ohne triftigen Grund 150 Euro fällig.

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Schließfach für Toilettenpapier?Erst hatte Daniel Ivandic, der Inhaber von Kolibri in Flöha, die Idee, Klopapier zu verschenken und dann verloste er ein Bank-Schließfach. Wegen der Corona-Pandemie schloss er sein Eiskaffe. Stattdessen nahm er einen Job als Bank-Schließfach-Bewacher an und stellte fest, dass es derzeit auch eine große Nachfrage nach Schließfächern gibt. Deswegen kam er auf die Idee ein Schließfach für z.B. Toilettenpapier zu vermieten. Das wurde in den sozialen Medien publik gemacht. Es gab so einige Ideen. Mal schauen, welche der Eismann Daniel Ivandic als nächstes hat. Ach ja, die Ostereieridee auf der Breitscheid-Straße...

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