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Freitag, 23.04.2021 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

ImageIn Sachsen steht seit 14. Dezember wieder vieles still. Ein Großteil der Geschäfte und Läden musste schließen. Der Alkoholausschank und -konsum in der Öffentlichkeit ist verboten. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wurde ausgeweitet: sie gilt in der Öffentlichkeit, wenn Menschen sich begegnen. Treffen im öffentlichen und privaten Raum sind auf höchstens zwei Hausstände bis maximal fünf Personen zu begrenzen. Die Wohnung verlassen darf man nur mit triftigem Grund. Einer ist das Weihnachtsfest. Zu dem dürfen Treffen stattfinden mit bis vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen aus dem engsten Familien- und Freundeskreis zuzüglich Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres. Sport und Bewegung im Freien sind im Umkreis von 15 Kilometern des Wohnbereichs erlaubt. Bei landesweit fünf Tagen andauernder Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gilt von 22 bis 6 Uhr eine Ausgangssperre. Erlaubt ist dann unter anderem nur der Weg zur Arbeit, Arztbesuch oder unabdingbare Versorgung von Tieren. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie, kann sich noch so einiges ändern. Die komplette und aktuelle Corona-Schutz-Verordnung kann man, wie gehabt, unter www.coronavirus.sachsen.de oder auf den Internetseiten der Landkreise und Kommunen abrufen.

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Mitfahrerbank Im Hainichener Ortsteil Riechberg wurde neben dem Dorfgemeinschaftshaus ein neuer Dorfplatz geschaffen. Die Gelegenheit, gleich noch eine Mitfahrerbank aufzustellen, die seit Ende November genutzt werden kann. Für die Beschilderung hat man sich nach Hainichen und Freiberg entschieden. Auch wenn man weder in die eine noch in die andere Richtung mitfahren möchte, darf man die Bank zum Pausieren nutzen – derzeit allerdings nur unter Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften.

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ehemaliges LedigenhausMitte Januar 2021 soll das ehemalige Ledigenhaus an der Zschopau 9 in Sachsenburg zurückgebaut werden. Das Haus wurde um 1900 als Nebengebäude der ehemaligen Spinnerei Sachsenburg errichtet und diente bis 1945 als Ledigenheim der Firma Bruno Tautenhahn. Nach dem 2. Weltkrieg wurde es als Wohnhaus und später als Kindergarten genutzt. Seit 1990 ist es ungenutzt, verfällt seither und befindet sich zusätzlich im Überschwemmungsgebiet. Eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung für den Rückbau liegt bereits vor. Nach dem Abriss ist eine Begrünung der Fläche vorgesehen.

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ImageWie Flöhas Stadtverwaltung informiert, wird sich die Stadt auch in diesem Jahr vom 24. Dezember 2020 bis zum 06. Januar 2021 an den sogenannten Weihnachtsfrieden halten. Die Stadtverwaltung wird in dieser Zeit Verwaltungsmaßnahmen, die als unangemessen empfunden werden, nach Möglichkeit unterlassen. Grundsätzlich soll auf Mahnungen, belastende Verwaltungsakte oder die Forderungsvollstreckung verzichtet werden. Ausgenommen sind Maßnahmen, die durch diese freiwillige Ausnahmeregelung verjähren oder der Aufschub aus anderen Gründen nicht zu rechtfertigen wäre.

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ImageDie Kirchgemeinde Limbach-Kändler hatte dazu eingeladen, bis Weihnachten an den Markttagen – dienstags und freitags von 10 bis 12 sowie von 16 bis 18 Uhr die weihnachtlich geschmückte Stadtkirche zu besuchen. Sie bot so die Möglichkeit, zur Stille zu kommen, Bibelworte und andere Texte zum Thema Weihnachten zu lesen, zu beten, Musik zu hören oder mit anderen zu reden. Es galt die Corona-Hygienevorschriften zu beachten.

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Anlässlich des Diebstals der Figuren des Röhrsdorfer Märchenbrunnens senden wir die Lesung der Märchen durch Gudrun Hilbert, ehemalige Lehrerin an der Röhrsdorfer Schule und Mitglied des Heimatvereins Röhrsdorf.



 

Richtfest am Bau des Karl-May-Haus-Depot Die Arbeiten am neuen Depot des Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Hauses schreiten voran, so dass der Museumsleiter André Neubert am 2. Dezember das Richtfest und damit den Abschluss der Rohbauarbeiten vermelden konnte. Die Feier gestaltete sich natürlich in kleinstmögichen Rahmen. Klein heißt, dass die Zahl der geladenen Gäste auf ein Minimum reduziert war, zumal seit 1. Dezember verschärfte Corona-Regeln galten. Außerdem herrschte fast klirrender Kälte, so dass die Veranstaltung niemand in die Länge ziehen wollte. .Worauf man dem Wetter und Corona zum Trotz nicht verzichtete, das war der Richtfestspruch samt des Hebens des Glases. Wegen der Bauarbeiten ist zur Zeit das Karl-May-Haus geschlossen.

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Oberbürgermeister Dr. Jesko VogelNachdem er sich wegen eines Falles im privaten Umfeld einem Covid19 Test unterzogen hat und positiv getestet wurde, ist seit 10. Dezember Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel in häuslicher Quarantäne. Zu diesem Zeitpunkt war er frei von Symptomen. Mitarbeiter informieren ihn über wesentliche Entwicklungen in der Stadt.                                                                                          

                                                                                                                                        

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StadtinfoWie die Stadt Limbach-Oberfrohna mitteilt, muss ab 14. Dezember die Stadtinfo schließen. Wer dort erhältliche Präsente der Stadt verschenken möchte, soll einfach anrufen unter: 03722 78 45 1 oder eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können schreiben. Die Mitarbeiter versenden die Präsente per Post.

                                                                                                                         

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Ehrennadel der Stadt Limbach-OberfrohnaDer Internationale Tag des Ehrenamts, der 5. Dezember, ist jährlich Anlass für die Stadt Limbach-Oberfrohna drei Ehrenamtliche besonders zu würdigen – mit der Verleihung der Ehrennadel. Erstmals sollte die feierliche Veranstaltung im Festsaal der Parkschänke stattfinden. Aufgrund der Corona-Situation entschied man sich allerdings kurzfristig, die feierliche Verleihung in kleinerem Rahmen im Esche-Museum durchzuführen. Da die Corona-Situation sich zuspitzte, wurde auch die kleinere Veranstaltung abgesagt. Die drei Bürger, die vom Stadtrat für die Ehrennadel bestimmt wurden, werden nun erst 2021 im Rahmen eines Frühjahrsempfangs – coronabedingt ein Ersatz des Neujahrsempfangs - für ihre ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet. Das sind Annett Frank, die sich als Hospizhelferin beim Freien Hospizverein Erzgebirgsvorland engagiert. Steffen Hellner, der viele Jahre die Geschicke des Fördervereins der Geschwister-Scholl-Oberschule leitete. Und Reinhold Kaminsky, der sich unter anderem als Mitglied im Heimatverein Wolkenburg-Kaufungen der Heimatpflege und Forschung widmet.

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