Advertisement
Samstag, 18.07.2026 (28.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

In der Stadthalle Limbach-Oberfrohna standen am 17. Januar wieder Jobs und Ausbildungen im Mittelpunkt. Die auf der Suche nach einem Job oder einer Ausbildung waren, denen wurde reichlich Auswahl geboten – auch mit der Möglichkeit, in der Heimat zu bleiben. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust ist gewachsen, auch in den Bereichen, wo man sich noch vor wenigen Jahren in Jobsicherheit wähnte. Als erfolgreich kann man auf jeden Fall die Job- und Ausbildungsmesse in Limbach-Oberfrohna bezeichnen. Die Stadt Limbach-Oberfrohna ist dabei selbst Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb. Die Job- und Ausbildungsmesse nutzten die beteiligten Unternehmen und Einrichtungen, um für sich und die Möglichkeiten für Arbeitnehmer oder Auszubildende zu werben. Nicht nur viele Ausbildungsbetriebe und potentielle Arbeitgeber präsentierten sich in der Stadthalle, es wurden auch wieder viele Besucher begrüßt, die sich umfassend informierten sowie beraten ließen. Manche haben an diesem Tag vielleicht auch bereits zueinander gefunden.

 

Viel Händeschütteln gab es am 16. Januar in Hainichen. Die Stadt hatte zum Neujahrsempfang eingeladen und begrüßte im Goldenen Löwen nicht wenige Gäste. Durch das Programm führten Verena Kermes und Thomas Kühn vom Mittelsächsischen Kultursommer. So viel Stunden, wie von den beiden angenommen wurden, benötigte der Oberbürgermeister Dieter Greysinger in diesem Jahr nicht, aber seine Ansprache war trotzdem etwas länger, nicht zuletzt, weil Bundes- und Landespolitik Folgen für die Kommunen, also auch Hainichen, hat. Erfreulich für Hainichen, dass sich neue Geschäfte ansiedelten und dahingehend weiteres geplant ist. Der Höhepunkt 2025 war die Kulturhauptstadt Chemnitz und Hainichens Teilnahme. ...

weiter …
 

Dass es auch nach Weihnachten am Rande des Erzgebirges gemütlich sein kann, das erlebten am 3. Januarwochenende, die, die der alten ROGO-Fabrik in Oberlungwitz einen Besuch abstatteten. Im Innenhof befand sich das LUMI Winterdorf mit einem Riesen-Grill in der Mitte. Einstmals herrschte viel Leben an dem Ort – besser gesagt: es wurde gearbeitet in der ROGO-Fabrik. Die Produktion ist weg, aber die alte Fabrik ist noch da und wartet auf eine neue Zukunft. Verschiedene Veranstaltungen wurden hier schon durchgeführt: Ausstellungen, Tag des offenen Denkmals oder auch gemeinsames Grillen. Das Winterdorf wurde nicht zielgruppenorientiert veranstaltet, sondern sollte allen Generationen etwas bieten. Sommers wie winters genossen die Besucher das besondere Ambiente und das außergewöhnliche Beisamensein am Grill. Und wie geht es weiter? Ideen wie Party im Kesselhaus gibt es. Man darf also gespannt sein.

 

Seinen alten Weihnachtsbaum loswerden kann man an verschiedenen Orten bei traditionellen Tannenbaum-Brenn-Veranstaltungen, so am 17. Januar in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler „Am alten Schutt“ hinter der Bahnhofstraße. Die Freiwillige Feuerwehr hatte wieder eingeladen. Für den Fortbestand der Veranstaltung sorgen die Besucher, an denen es auch 2026 nicht mangelte. Tradition bei der Tradition ist der Gratis-Glühwein für jeden mitgebrachten Baum. Die Kameraden hoffen natürlich, dass die Gäste Appetit auf mehr haben. Zur Auswahl steht stets Verschiedenes, alles mit Liebe zubereitet - selbst die Curry-Soße nach Art des Gerätehauses.

 

Im Mehrgenerationenhaus in Hohenstein-Ernstthal war am 21. Januar 9 Uhr Frühstück angesagt. Antreffen kann man das Mehrgenerationenhaus außerdem bei Events, die andere veranstalten. Ein Angebot des Mehrgenerationenhauses: mit Ton zu arbeiten. 4x in der Woche treffen sich die Mitglieder der Keramikgruppen. Mit viel Kreativität entstehen die unterschiedlichsten Kunstwerke - manche nur zum Anschauen, andere können als Gebrauchsgegenstände Verwendung finden. Nicht wenig, was entsteht, wird zu verschiedenen Anlässen feil geboten, zum Beispiel bei Veranstaltungen des Mehrgenerationenhauses oder bei anderen in der Stadt. Da die Mitglieder der Keramikgruppen sehr fleißig sind, wird der Brennofen stark beansprucht. Der ist mittlerweile sehr in die Jahre gekommen, so dass es Zeit wird, ihn zu ersetzen. Rund 3000 Euro kostet ein neuer Ofen. Wer helfen will, einen neuen zu besorgen: es werden Spender gesucht!

 

Es sind nicht wenige Gebäude, die den Betrachtern von ihrer Geschichte erzählen. Andere Häuser sind eher unscheinbar Teil eines Ortsbildes, obwohl deren Mauern auch viel zu erzählen hätten. Gut, dass es Heimatforscher gibt, wie die vom Geschichtsverein Hohenstein-Ernstthal, die diese Häuser ausfindig und deren Geschichten publik machen, so dass sie nicht in Vergessenheit geraten.

 

Noch im Dezember feierte er mit seinen Bergkameraden vom Freundeskreis Geologie und Bergbau am Lampertusschacht in Hohenstein-Ernstthal die Mettenschicht. Nun, am 13. Januar, verstarb Herbert Herzog. In der Karl-May-Geburtsstadt war er kein Unbekannter. Man traf ihn zu den unterschiedlichsten Anlässen - als Privatperson oder auch als Vertreter des Erzgebirgs-Zweigvereins Hohenstein-Ernstthal. Nachdem die Vorsitzende Sabine Günther im Frühjahr 2008 starb, übernahm er den Vorsitz des Erzgebirgsverein Hohenstein-Ernstthal e.V.. Im September 2023 feierte Herbert Herzog mit seinen Mitstreitern und vielen Gästen das 140. Jubiläum des Vereins. Der hatte vor über 100 Jahren den Pfaffenberg zu einem Ausflugsort gemacht und unter anderem auch das Bergfest initiiert. An die Tradition zu erinnern und diese für die Zukunft zu bewahren, war ein wichtiges Anliegen, für das sich Herbert Herzog einsetzte. Und er wollte auch noch weitere Feste mit seinem Verein feiern. Der Wunsch geht nun für ihn nicht in Erfüllung.

 

Am 9. Januar traf man in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna Vertreter aus Vereinen, Wirtschaft, und Politik, denn die Stadt hatte zum Neujahrsempfang eingeladen. Auch zur diesjährigen Auflage des Neujahrs-Empfangs fehlte nicht der Ansprache des Oberbürgermeisters Gerd Härtig. Dazu gehörte ein Rückblick auf Ereignisse der vergangenen 12 Monate. Die neuen Projekte wurden ebenso in einer Bildershow vorgestellt. Es wird 2026 nicht langweilig in Limbach-Oberfrohna werden. Dafür sorgen auch die vielen Ehrenamtler, ohne die nicht wenig nicht möglich wäre. Schon am 5. Dezember mit der Ehrennadel der Stadt ausgezeichnet, wurde sich zum ...

weiter …
 

Von Gute-Laune-Musik wurde am 10. Januar auf Schloss Augustusburg das „Wintertreffen der Motorradfahrer“ begleitet, das zur 53. Auflage tatsächlich wieder ein Wintertreffen war, denn es fehlte nicht an Schnee und Kälte. Das richtige Wetter für die Verrückten, die Freude daran haben, zu zeigen, dass Motorrad zu jeder Jahreszeit fährt – und sei es durch Anschieben mit vereinter Manneskraft. Gezeltet wurde ebenso wieder am Schloss, allerdings nicht in dem Umfang, wie man es noch vor wenigen Jahren erleben konnte, als allein das Zeltlager mit vielen verrückten Ideen der Zelt-Bewohner ein Spektakel für die Tagestouristen war. Traditionell gab es den Teilemarkt und noch anderes zu entdecken.

 

Die Kirche St. Trinitatis in Hohenstein-Ernstthal startet mit einem besonderen Musikerlebnis ins neue Jahr – nach 2024 sind nun wieder „The Gregorian Voices“ zu Gast. Am 24. Januar ab 18 Uhr kann man das Gesangsensemble erleben. Es heißt „Gregorianik meets Pop – vom Mittelalter bis heute“.

 
<< Anfang < Vorherige 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 141 - 150 von 6231