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Dienstag, 19.11.2019 (46.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Hambacher-Straßen-FestKändler - Schon vor dem offiziellen Beginn fanden sich auf der Hambacher Straße in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler viele Besucher ein, die dabei sein wollten, wenn das 15. Hambacher Straßenfest startet. Das passierte 17 Uhr. Kändlers Ortsvorsteher Bernd Schobner begrüßte traditionell eine Delegation aus der Pfälzer Partnergemeinde Hambach - mit dabei die Ortsvorsteherin Gerda Bolz sowie die amtierende Weinprinzessin Noelle 1. 15 Jahre - eine relativ lange Zeit, in der man bei den Hambacher-Straßen-Festen vieles erlebte. Doch nun soll Schluss sein.  Hambachs Ortsvorsteherin Gerda Bolz überbrachte die Nachricht, dass das 15. das letzte Hambacher Straßenfest in Kändler gewesen sein wird. Dass das Straßenfest über all die Jahre stattfand, ist zum größten Teil der Hambacher Winzerfamilie Sommer zu verdanken, die jährlich mit vielen Helfern und Pfälzer Spezialitäten anreiste, um Kändler und den Gästen ein Stück Hambach nahezubringen.  Auch wenn es das letzte Hambacher Straßenfest gewesen ist, zum Stadtparkfest im Juli werden sie wieder da sein. Also kein Grund zum 15. und letzten Hambacher Straßenfest Trübsal zu blasen. Es wurde gewohnt bei Weck, Wurscht un Woi gefeiert, musikalisch umrahmt unter anderem von den Chemnitzer Lausbuben:

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Polizeipräsident LK ZwickauLimbach-Oberfrohna - Die Kriminalitätsstatistik spielte am 15. Mai bei einem Pressegespräch in Limbach-Oberfrohna einer Rolle. Aber nicht, weil sie besorgniserregend wäre, im Gegenteil: wie der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel ausführte, steht die Große Kreisstadt besser da als die Städte Glauchau, Meerane oder Hohenstein-Ernstthal. Vor 10 Jahren gab es in der Großen Kreisstadt noch rund 1600 Straftaten. 2018 waren es rund 1100 - 3 Straftaten pro Tag. In Sachen Kfz-Diebstahl berichtete der Zwickauer Polizeipräsident, der bis 2017 einige Jahre in Görlitz tätig war von 5 Delikten. Was die Drogenkriminalität betrifft, verzeichnete die Polizeidirektion im vergangenen Jahr mit 35 Straftaten Zuwächse. Was die Gewaltkriminalität betrifft, gibt es in allen Bereichen und nicht nur in Limbach-Oberfrohna, Zunahmen.Vor einigen Jahren war es noch unvorstellbar, dass beispielsweise die Feuerwehr beim Löschen behindert wird..Nicht außen vor blieb bei dem Pressegespräch ein anderes Thema: Nachdem man vor ein paar Jahren Stellen bei der Polizei einsparte, sich konzentriert in Glauchau aufstellte und in Limbach-Oberfrohna sowie anderen Kommunen nur noch Bürgerpolizisten unterwegs waren, hat man dies teilweise rückgängig gemacht. Am Standort Limbach-Oberfrohna befindet sich außerdem der Kriminaldienst. Eine wichtige Aufgabe ist nach wie vor die Prävention. In der Großen Kreisstadt gibt es seit 2011 die Kommunale Sicherheitsabsprache – ein Gremium, dem Vertreter der unterschiedlichsten Behörden und Einrichtungen angehören.

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SchützenfestLunzenaus Ortsteil Göritzhain veranstaltet vom 31. Mai bis 2. Juni das diesjährige Schützenfest. Los geht es am Freitag 18.30 Uhr im Festzelt mit dem Bieranstich. Danach darf getanzt werden. Samstag startet um 13 Uhr das Königsschießen für Erwachsene und Kinder. Auf dem Schützenfestplatz gibt es außerdem Programm für Jung und Alt. Auch das Volleyball-Turnier um den Pokal des Schützenvereins fehlt nicht. Am Sonntag findet 12 Uhr der traditionelle Festumzug statt und anschließend klingt das Schützenfest mit Musik und bei Kaffee und Kuchen aus.

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Wander-Pokal des JugendbeiratesIm Lichtensteiner Sportzentrum kämpften am 18. Mai kunterbunte Volleyball-Mannschaften um den Wander-Pokal des Jugendbeirates Acht Mannschaften hatten sich in diesem Jahr angemeldet, zwei fielen allerdings kurzfristig aus. Gewonnen werden konnte neben dem Wander-Pokal auch eine Siegestorte. Organisiert und durchgeführt wird diese Sportveranstaltung vom Jugendbeirat zusammen mit der Stadtverwaltung Lichtenstein. Gewonnen haben schon die verschiedensten Mannschaften. Den Wanderpokal nahm diesmal die Wohnsportgemeinschaft Lichtenstein mit. Platz 2 belegte das Team Spowis Lichenstein vor der Jungen Gemeinde Bernsdorf.

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Entenrennen zum Oberlungwitzer Strumpf- und VereinsfestOberlungwitz - Wie auch schon in den letzten Jahren eröffnete das Schulorchester und die Bläserklassen der Pestalozzi-Oberschule musikalisch das Programm zum Oberlungwitzer Strumpf- und Vereinsfest. Der offizielle Startschuß für das Festwochenende fiel mit dem Fassbieranstich. Auf ihre Kosten kamen nicht nur die Besucher mit trockener Kehle - für die anderen hatten die Organisatoren ebenfalls reichlich vorbereitet. Jeder Tag war wieder für die Strumpf- und Vereinsfest-Besucher ein Höhepunkt. Dazu gab es die verschiedenen Rummelangebote für Klein und Groß. Fehlen durfte nicht die Schalmaienkapelle der Freiwilligen Feuerwehr, die am ersten Festabend den Lampionumzug anführte.

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Russentreffen in OberlungwitzOberlungwitz - Schlamm auf fast allen Wegen auf dem Festgelände an der Goldbachstraße in Oberlungwitz. Davon abschrecken liessen sich nur Weicheier. Die anderen waren an dem Wochenende vom 10. bis 12. Mai mittendrin beim 14. Russentreffen – dem verregneten Traktortreffen der besonderen Art. Manche kamen aus „gleich um die Ecke“, andere mit 280 km Anreise von ganz weit weg, aus dem Bördekreis. Wer mit eigenem Traktor anreiste, hatte wieder freien Eintritt. Man reiste aber auch mit anderen Fahrzeugen an. Aus dem erzgebirgischen Antonsthal mit einem Feuerwehroldtimer. Dass das Russentreffen in Oberlungwitz eine Topveranstaltung ist, hat sich schon lange herumgesprochen. Und doch sind immer wieder welche zum ersten Mal da. Beim Russentreffen wird gemeinsam gefachsimpelt und gefeiert. Teilweise kennen sich die Teilnehmer auch von anderen Veranstaltungen, zum Beispiel von der in Lindenau, im Westen von Schneeberg. Der Höhepunkt ist jährlich das Traktorpulling – bei dem der stärkste Russe gesucht wird. Diesmal wurde die Kampfbahn zwischenzeitlich abgedeckt, damit der Regen sie nicht zu sehr verschlammt. Neben den Traktoren, die um den Titel „Stärkster Russe“ kämpften, waren auch die am Start, die außerhalb der Wertung liefen. Beim 15. Russentreffen im kommenden Jahr darf 4 Tage gefachsimpelt und gefeiert werden, denn das findet 2020 vom 21. bis 24. Mai statt.

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 Professor Klaus Eulenberger und Gerd NötzoldDer Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna hatte am 9. Mai wieder zu einer Vortragsveranstaltung eingeladen. Bevor der Referent zu Wort kam, berichtete der Vereins-Vorsitzende Professor Klaus Eulenberger über einiges Neues. Vor allem über den vielen Nachwuchs, der über Ostern das Licht der Welt im Tierpark erblickte. Nachwuchs ist immer etwas Schönes – egal ob im Amerika Tierpark in Limbach-Oberfrohna oder im Zoo Leipzig, in dem der Gast des Abends beruflich tätig ist. Dort beschritt Gerd Nötzold den beruflichen Weg vom Assistenten zum Senior-Kurator. Was macht ein Kurator im Leipziger Zoo? In fast 4 Jahrzehnten ist da eine Menge zusammengekommen. Gerd Nötzold erzählte viel über die Arbeit mit den Tieren, aber auch mit den Menschen. Das Spannende an den Vortragsveranstaltungen mit Persönlichkeiten wie Gerd Nötzold ist, dass man auch manches Detail erfährt, das sich hinter den Kulissen abspielt.

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HSG Sachsenring vs SV NiederauHohenstein-Ernstthal - 16 zu 8 stand es nach Anpfiff der 2. Halbzeit am 11. Mai für die HSG Sachsenring. Der Letztplatzierte der Verbandsliga Staffel West empfing mit dem SV Niederau den Vorletzten der Verbandsliga Ost zum 1. Relegationsspiel. Der 8-Tore-Vorsprung war eigentlich kein schlechtes Fundament, auf das die Sachsenring-Herren hätten aufbauen können, aber leider funzte es in der 2. Halbzeit nicht so gut. Bei den Gästen umsomehr, die den Rückstand mehr und mehr abbauen konnten. Das Sachsenring-Team machte zu viele Fehler im Zuspiel und vergeigte so manches schon sicher geglaubte Tor. Hinzu kamen noch andere Unkonzentriertheiten, die der SV Niederau gnadenlos für sich zu nutzen wusste. Mit einem 7-Meter in der 52. Minute gelang den Gästen der 25 zu 25 Ausgleich. Noch 8 Minuten bis zum Abpfiff. Nervenaufreibende Minuten – in denen die HSG vorlegte und Niederau nachzog. 30 Sekunden vor Abpfiff gelang Niederau der 29 zu 29 Ausgleich. Und dann noch einmal die Sachsenring-Herren am Ball. Mit dem Abpfiff das letzte Tor: 30 zu 29 für die HSG Sachsenring. Einige Niederauer diskutierten mit dem Schiedsrichter, wurden aber von ihrem Keeper wütend zurechtgestutzt. Nicht ganz zufrieden war ebenfalls der HSG-Trainer Thomas Sabin.

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Vortrag zum ThemaDer Geschichtsverein Hohenstein-Ernstthal lud am 10. Mai ins Textil- und Rennsport-Museum ein. Es ging nicht um Textil- und auch nicht um Rennsportgeschichte, sonder um Freimaurerei. Die Loge „Zur Harmonie“ Hohenstein, jetzt Chemnitz, wurde 1799 gegründet. Das 220. Jubiläum war Anlaß für eine Vortragsveranstaltung. Einblick in die Geschichte der Hohensteiner Loge gab Enrico Schüppel. Unter anderem erinnern noch Straßennamen wie Logenstraße oder Logenberg an die Zeit. Auch auf dem Christophorie-Friedhof begegnet man der Freimaurerei. So gehörte der Loge „Zur Harmonie“ der 1. Chemnitzer Oberbürgermeister Dr. Wilhelm Andre an, der hier begraben liegt. Einer der Initiatoren der Logengründung in Hohenstein war Johann Gottfried Landgraff. Er wirkte in der Stadt unter anderem als Stadtrichter. Der Logen-Treffpunkt wanderte von Hohenstein nach Oberlungwitz und wieder zurück. 1806 kaufte die Loge in Hohenstein das Rote Vorwerk, um hier das Logenhaus zu errichten. Ein Jahr später wurde es seiner Bestimmung übergeben. Vom einstigen Schmuckstück ist nicht mehr viel übrig geblieben. Die Freimaurer-Loge traf sich vielleicht hinter verschlossenen Türen, wirkte aber nach außen sichtbar karitativ. Sie gründete eine Armenkasse, eine Witwen- und Waisenkasse und zahlreiche Stiftungen. Am Ende herrschte bei der Loge „Zur Harmonie“ auch Geldmangel. Die nächsten Veranstaltungen zum Thema Freimaurer finden am 21.06. und am 23.08. jeweils um 19:00 Uhr statt. Informieren über die Termine des Geschichtsvereions kann man sich unter: www.geschichtsverein-hohenstein-ernstthal.de.

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Sport statt GewaltBereits zum 18. Mal hieß es in Limbach-Oberfrohna „Sport statt Gewalt“. Am 10. und 11. Mai kämpften in der Großsporthalle Kinder und Jugendliche bei einem Badminton-Turnier um beste Platzierungen. Während am Freitag die Älteren am Netz kämpften, gehörte die Sport-Halle am Samstag den jüngeren Jahrgängen. Der Streetworker Heiko Schönherr hatte einen Tisch mit reichlich Info-Material vorbereitet. In den nächsten Monaten ist Heiko Schönherr in Limbach-Oberfrohna mit dem Infostand unter anderem beim Marktlauf, der Sportabzeichentour sowie vor den Schulen präsent. Auf die Beine gestellt wurde das Badmintonturnier „Sport statt Gewalt“ auch in diesem Jahr von der Stadt Limbach-Oberfrohna, den Streetworkern des Jugendhauses sowie der SG Bräunsdorf.

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