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Samstag, 21.09.2019 (37.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

 Im Pinguinland haben sich Pärchen zusammengefundenIn diesem Jahr konnte im Amerika Tierpark Limbach-Oberfrohna schon Nachwuchs begrüßt werden, so diese kleine Damara-Ziege. Bei anderen Bewohnern ist man guter Hoffnung. Zum Beispiel bei den Pinguinen. Im Pinguinland haben sich Pärchen zusammengefunden und sich ein gemeinsames Nest geschaffen. Helga und Franz haben sich eine Neubauwohnung gesucht. Dieter und Gudrun bevorzugen dagegen das Wohnen in der freien Natur. Die Tierpfleger haben in beiden Nestern schon Eier gesichtet. Nun sind alle gespannt, ob der Amerika-Tierpark seinen ersten Pinguin-Nachwuchs bekommt. Angehimmelt wird auch Alex, aber seine Braut ist noch zu jung für das Kinderkriegen. Auch im Flamingoland tut sich was. Die Bruthügel wurden schon in Beschlag genommen. Hier hat man bereits Erfahrung mit Nachwuchs. Den vom letzten Jahr erkennt man noch am Jugendgefieder – in wenigen Monaten wird sich dieses umgefärbt haben. Da wird dann, wenn wieder alles gut geht, der nächste Nachwuchs geschlüpft sein. Andere Vögel sind schon fleißig am brüten. Traurig ist zur Zeit noch Truthahn Gutfried – der ist Witwer. Er soll aber bald wieder eine Gefährtin bekommen.

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Dr. Christian Schmidt in derParkschänkeLimbach-Oberfrohna - Allzuviel Neues hatte Professor Klaus Eulenberger, der Vorsitzende des Tierparkfördervereins Limbach-Oberfrohna, am 27. März nicht zu berichten. An diesem Tag fand wieder eine Vortragsveranstaltung in der Parkschänke statt. Der Referent war diesmal weit gereist, um den Förderverein zu unterstützen. Er kam aus Zürich, dort lebt er wieder seit seinem Ruhestand 2008. Zuvor war er Zoodirektor in Frankfurt /Main, wo auch einst Bernhard Grzimek wirkte. Zu Gast war Dr. Christian Schmidt, der Vater von Fabian Schmidt, der als Seniorkurator im Zoo Leipzig tätig ist und im vergangenen Jahr zu Gast beim Tierpark-Förderveien in L.O. war. Vater Schmidt unternahm einen Streifzug durch Zentralamerikas Tierwelt – im Zeichen das Jaguars.  Die Besucher erfuhren eine Menge über die Tiere in den verschiedenen Wildparks, die Dr. Christian Schmidt in Mexiko und Belize besuchte. Wie von Professor Eulenberger zu erfahren war, hat Dr. Christian Schmidt mittlerweile 539 Zoos besucht. Selbstverständlich besuchte der Schweizer auch den Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna, vor zwei Jahren das erste Mal und nun ebenfalls wieder. Die nächste Vortragsveranstaltung findet am 8. Mai statt, dann berichtet der Diplom Biologe Nötzold, was ein Kurator im Zoo tut.

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Schule am StadtparkIn der Schule am Stadtpark in Limbach-Oberfrohna wurde auch in diesem Jahr der Tag der offenen Tür mit einem kleinen Musikprogramm eröffnet - gestaltet von der Rock AG zusammen mit den Klassenstufen. Musik vor viel Publikum zu präsentieren, sind die Schüler der Förderschule gewohnt. Selbst auf richtig großen Bühnen standen sie schon. Auch für 2019 ist wieder etwas großes geplant – das Traumkonzert am 11.11. in der Stadthalle Chemnitz. Dass die Schüler auch klassisch können, durfte man zum Tag der offenen Tür erleben. Zu jedem Tag der offenen Tür hat die Schule am Stadtpark ein Motto. Das diesjährige lautete: Suche Frieden und jage ihm nach. Mit der Welt beschäftigte man sich verschiedentlich im Unterricht. So mit der Umwelt. Aus Plastemüll schufen die Schüler Neues – Kunst aus Kunststoff. Das und vieles mehr durften die Besucher in Augenschein nehmen.

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MSV Hettstedt auf dem PfaffenbergHohenstein-Ernstthal - Die 2. Tischtennis-Herrenmannschaft vom SV Sachsenring empfing am 29. März um 20 Uhr in der grünen Hölle auf dem Pfaffenberg den MSV Hettstedt und damit den Tabellenführer der Mitteldeutschen Oberliga. Das Sari-Team ist neu in der Mitteldeutschen Oberliga - dass es nun zum Saisonende um Platz 3 kämpft, ist eine starke Leistung. Im Spiel gegen den Tabellenführer Hettstedt hatte sich die 2. Mannschaft Verstärkung aus der 3. Bundesliga geholt. Verzichten musste das Sari-Team an diesem Abend auf den zweifachen Mitteldeutschen Meister Karl Zimmermann. Mit Nick Neumann-Manz bestritt Johann Koschmieder das erste Doppel für den SV Sachsenring. Die zwei konnten sich 3 zu 1 gegen die Hettstedter Aleksander Pazdyka und Johannes Böhme durchsetzen. Die Sari-Spieler Michal Baron und Andrej Grossu mussten den Punkt an Hettstedt abgeben. Sie unterlagen Robert Roß und Tom Gerbig 1 zu 3. Auch das Doppel von Thomas Hornbogen und Florian Kaulfuß verlief nicht bestens, sie unterlagen Viktor Sirokijs und Paul Günther ebenfalls mit 1 zu 3. Bei den Einzeln erkämpften sich beide Mannschaften 6 Siege. Die Entscheidung über den Tagessieg fiel dann nach Mitternacht im Abschlussdoppel, das Nick Neumann-Manz und Johann Koschmieder gegen Roß und Gerbig 0 zu 3 verloren. Schon am nächsten Tag musste das Sari-Team wieder ran, konnte aber in Jena das Schott-Team 9 zu 3 besiegen. Ob das Sachsenring-Oberliga-Team auf Platz 3 die Saison beendet, entscheidet sich am 13. April auf dem Pfaffenberg. Spannend wird es ebenfalls am 14. April in der grünen Hölle. Am letzten Spieltag entscheidet sich, ob der Bundesliga-Neuling SV Sachsenring die Meisterkrone gewinnt.

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Stadtinformation an neuem alten OrtLimbach-Oberfrohna - Grün, weiß, rot schimmerte es am 4. April morgens an der Rathausecke in Limbach-Oberfrohna. Dort - die Schilder verrieten es - befindet sich nun wieder die Stadtinformation. Die wurde Punkt 10 Uhr eröffnet. Zur Feier das Tages gab es Torte für die ersten Gäste. Portioniert wurde die vom Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel. Der übte sich außerdem als Stadtinformationsmitarbeiter und gab Auskunft über verschiedene Highlights, die in der Stadt anstehen. Neben Auskünften durch die Mitarbeiter sind Flyer, Prospekte sowie Postkarten über und von Limbach-Oberfrohna erhältlich. Die Stadtinformation befand sich schon einmal in den jetzigen Räumen - dass sie an den alten Standort zurückkehrte, hat praktische Gründe, wie beispielsweise eine bessere Sichtbarkeit. Die Stadtinformation wurde vor ein paar Jahren mit dem Service Meldeangelegenheiten zum Bürgerbüro. 

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Prinz-Lieschen-Brunnen auf dem Lunzenauer MarktplatzLunzenau - Seit 2006 widmen sich jährlich die Mitglieder des Lunzenauer Heimat- und Kulturvereines der Aufgabe, eine Osterkrone zu fertigen. Zuvor, seit genau dem Jahr 2000, war es ein Projekt der ehemaligen staatlichen Mittelschule. Geschmückt wird mit der Krone der Prinz-Lieschen-Brunnen auf dem Lunzenauer Marktplatz Die Idee hatten Lunzenauer aus Franken mitgebracht, wo auch jährlich Osterkronen die Brunnen in den Ortschaften schmücken. Hunderte Eier werden jährlich an das Kronen-Gerüst aus Tannenzweigen angebracht. Anfangs verwendeten die Lunzenauer echte Eier - aufgrund von böswilligen Zerstörungen, gingen sie dazu über, Plaste-Eier zu verwenden. Das Aufsetzen der Krone ist jedes Jahr ein feierlicher Akt, den viele Schaulustige verfolgen und Lunzenauer Schüler musikalisch umrahmen. Geschmückt wird der Brunnen in diesem Jahr am 12. April. Wer bei dem Spektakel dabei sein möchte, sollte pünktlich 10 Uhr auf dem Lunzenauer Marktplatz sein.

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Neue Homepage von Limbach-OberfrohnaDie Stadt Limbach-Oberfrohna präsentiert sich seit dem 4. April mit einem neuen Internet-Auftritt. Offiziell freigeschaltet wurde die neue Internetseite mit dem Pressegespräch am Vormittag. Sie bietet, im Gegensatz zur alten, nun mehr als nur die Möglichkeit, sich zu informieren. Sven Wächtler, Anwendungsberater Digitaler Service bei der Kommunalen Informationsverarbeitung Sachsen - kurz KISA, präsentierte den neuen Internetauftritt, mit vielen verbesserten und neuen Anwendungsmöglichkeiten. Wer den neuen Internetauftritt- und Service der Stadt Limbach-Oberfrohna in Augenschein nehmen und auch ausprobieren möchte, kann dies unter www.limbach-oberfrohna.de tun.

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Tag der offenen FabrikLimbach-Oberfrohna - Geheimnisvoll still und verlassen stand er über 20 Jahre mitten in Limbach-Oberfrohnas Zentrum – der ehemalige volkseigene Betrieb Artiseda – davor Wirk- und Strickwarenfabrik Louis Schaarschmidt – erbaut Ende des 19. Jahrhunderts. Der Turm kam 1928-29 hinzu. 2009 führte man an dem für rund 130.000 Euro Sicherungsarbeiten durch – die wurden zu 100 Prozent gefördert, um das denkmalgeschützte Gebäude vor dem weiterem Verfall zu schützen. Es gab vor wenigen Jahren Überlegungen von Seiten der Stadt, das Gebäude zu erwerben und es nach der Sanierung unter anderem als zentrales Museumsdepot für die Städtischen Museen Limbach-Oberfrohna zu nutzen. Auch über eine Verlagerung der Stadtbibliothek dachte man nach. Ganz verlassen war die alte Fabrik in den vergangenen 20 Jahren nicht. Mancher Vogel verirrte sich durch die kaputten Scheiben hierher – dieser fand den Ausgang nicht mehr. Herumgegeistert sind in der Fabrik auch andere. Deren Hinterlassenschaften konnten Pressevertreter 2017 in Augenschein nehmen. Verwüstung auf allen Etagen. Dazwischen jedoch auch Arbeitsplätze, die wirkten, als kämen die hier Tätigen bald wieder.

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 Sicherheitsrelevante Elemente werden ausgebautHohenstein-Ernstthal - Nachdem Ende Februar das sächsische Finanzministerium die Mittel in Höhe von 900.000 Euro für die Umbau-Maßnahmen am Sachsenring freigab, begannen nun die Arbeiten an der Renn-Strecke. Sicherheitsrelevante Elemente werden ausgebaut - dazu gehören asphaltierte Auslaufzonen. Die freigegebenen Mittel fließen außerdem in ein digitales Streckenüberwachungssystem. Die Ertüchtigung ist Voraussetzung dafür, dass der Motorrad-Grand-Prix auch in diesem Jahr wie geplant auf dem Sachsenring stattfinden kann. Rechtzeitig vor der Austragung des MotoGP, vom 5. bis 7. Juli, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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Limbo im LimbomarLimbach-Oberfrohna - Das Freizeit- und Familienbad Limbomar feiert in diesem Jahr den 20. Geburtstag. Anlass für den Geschäftsführer Dirk Schuler bei einem Pressegespräch nicht nur auf die bevorstehende Geburtstagsfeier zu blicken, sondern ebenfalls auf die zwei vergangenen Jahrzehnte. Eröffnet wurde das Hallenbad am 24. April 1999 nach nur 15 Monaten Bauzeit. Seit der Eröffnung wurden über 3 Millionen Bade- und Saunagäste gezählt – nicht mit eingerechnet ist die Nutzung von Einrichtungen und Vereinen für den Schwimmunterricht oder als Trainingsstätte. In den 20 Jahren folgten verschiedene Erweiterungsbauten. Hinzu kamen Instandsetzungs- und Erneuerungsarbeiten im Bad- und Saunabereich. Auch im Jubiläumsjahr gibt es einige Arbeiten. So wird der alte durch einen neuen Spielplatz ersetzt. Bevor steht zudem die Erneuerung der Lüftungsanlage. Das 20. Jubiläum wird am 13. April gefeiert. Von 14 bis 18 Uhr findet im Bad ein bunter Kindernachmittag statt, zu dem Besucher bis 14 Jahre freien Eintritt haben. Die Erwachsenen bezahlen von 14 bis 20 Uhr für Bad und Sauna 5 Euro. Um 18.30 Uhr startet der Einlass für die Abendveranstaltung im Festzelt. Gestalten wird den Abend die Schalmeienzunft Hartmannsdorf und die Sängerin Tässa. Dazu gibt es Musik vom DJ und eine Lasershow. Der Eintritt zu dieser Geburtstagsparty ist frei. Ein Dankeschön an die Nutzer des Freizeit- und Familienbades. Also nicht vergessen, am 13. April: große Sause im Limbomar.

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