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Donnerstag, 13.08.2020 (32.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

MähnenwölfeDer Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna lud am 12. März zum Pressegespräch in die Tierparkschule ein. Wie von Professor Klaus Eulenberger zu erfahren war, erfüllte 2019 der Förderverein komplett seine ehrgeizigen Ziele. Die Mähnenwölfe kommen bei den Besuchern gut an.  Auch die Tierparkschule soll wieder unterstützt werden, um die Veranstaltungen abzusichern, das heißt auch, Sponsoren und Spender zu finden. 2020 sollen wieder die Vortragsveranstaltungen stattfinden. Die für den 25. März geplante muss aufgrund der aktuellen Virus-Situation verschoben werden. 2020 werden auch neue Bewohner im Tierpark einziehen. Nachwuchs erhofft man sich wieder bei den Flamingos. Wie Dr. Hans Christian Rickauer betonte, kamen mithilfe des Tierparkfördervereins viele finanzielle Mittel zusammen. Spender kommen nicht nur aus der Wirtschaft, willkommen sind ebenso kleinere Summen, oder anders ausgedrückt: Kleinvieh macht auch Mist.

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ImageDer Bezirksverband Chemnitz des sächsischen Rassegefügelzüchterverbandes führte am 14. März in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna seine alljährliche Delegiertenversammlung durch. Der Verband zählt zur Zeit 4.400 Mitglieder. Einen Tag vor der Delegiertenversammlung kam aus Bad Lausick keine gute Nachricht: Ausbruch der Vogelgrippe Schon 2017 hatten die Geflügelzuchtvereine große Probleme aufgrund der Vogelgrippe. Wegen der Corona-Krise war Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel verhindert, weshalb der Bürgermeister Robert Volkmann die Delegierten begrüßte. Zu Gast war außerdem Wolfram John, der Vorsitzende des sächsischen Rassegefügelzüchterverbandes. 

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Bauarbeiten Karl-May-Haus-DepotSeit 24. Februar ist das Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal geschlossen. Grund ist diesmal nicht das Corona-Virus, sondern der Beginn der Bauarbeiten Karl-May-Haus-Depot. Der Stadtrat beschloss Ende Januar mehrheitlich, mit 4 Gegenstimmen, für das Vorhaben „Neubau Funktionsgebäude Karl-May-Haus“ die Vergabe von Bauleistungen für Erd- und Rohbauarbeiten an den Bieter Solidbau zu einem Gesamtbruttopreis von rund 415.000 EUR aus dem Finanzhaushalt. Bund und Land gewährten die Förderung für das Bauvorhaben. Voraussichtlich ab Sommer 2021 soll das Museum wieder öffnen. Bis dahin kann man sich auf der Internetseite www.karl-may-haus.de über die Arbeiten und Veranstaltungen des Karl-May-Hauses informieren.

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Verein historische NutzfahrzeugeMusikalisch vom Musikverein Young Life eröffnet, fand am 6. März im Hartmannsdorfer Sportlerheim die Feier zum Jubiläum „25 Jahre Verein historische Nutzfahrzeuge“ statt. Einen Einblick zur Geschichte des Vereins gab es vom Vorsitzenden Gerd Börner, der daran erinnerte, dass sich am 24. März 1995 fünundzwanzig Personen zur Gründungsversammlung trafen. Heute zählt der Verein 109 Mitglieder. Das Museum ist ein paar Jahre jünger als der Verein. Neben den Mitgliedern hatten sich zahlreiche Gratulanten eingefunden. Darunter der Landrat des Landkreises Mittelsachsen Matthias Damm. .

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ZeitWerkStadt FrankenbergAm 5. März waren Pressevertreter eingeladen, einen Blick auf die Baustelle in der Halle zu werfen, die zur Landesgartenschau 2019 in Frankenberg als Blumenhalle diente und nun zur ZeitWerkStadt Frankenberg umfunktioniert wird. An dem Tag wurden zudem die ersten großen Exponate angeliefert und eingebaut. Ein Hingucker wird für die Besucher der ZeitWerkStadt der Barkas sein, nicht nur aufgrund der Blumenmotive, sondern weil der statt waagerecht senkrecht präsentiert werden wird. Es werden noch zahlreiche Exponate hinzukommen. Abgebildet werden sollen in der ZeitWerkStadt verschiedene Industriebereiche. Die ZeitWerkStadt Frankenberg wird zu Zeitreisen durch die unterschiedlichen Industriezweige einladen. Das teuerste Einzelstück in der Ausstellung wird der Timecube sein. Die Erlebnisausstellung, die von der Leisureworkgroup im Auftrag der Stadt Frankenberg konzipiert und umgesetzt wird, soll Mitte 2020 eröffnet werden.

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Stadtbibliothek Limbach-OberfrohnaAm ersten Samstag im März veranstaltete die Stadtbibliothek Limbach-Oberfrohna den traditionellen Tag der offenen Tür. Beim Bücherverkauf gab es für sehr kleines Geld Bücher, CDs und DVDs, die von der Bibliothek aussortiert wurden. Das Angebot wird jedes Jahr viel und gern von Leseratten genutzt, um das eigene Bücher-, Musik- oder Filmregal mit neuem Stoff aufzufüllen. Während vor allem die Großen zwischen den Kisten stöberten, nutzten die Kleinen das Bastelangebot. Weil Ostern vor der Tür steht, wurden kleine Hasen für die Dekoration gebastelt. Hauptsächlich ging es zum Tag der offenen Tür jedoch darum, die Bibliothek zu präsentieren. Das Interesse an Büchern soll ganz besonders bei Kindern geweckt werden. Außerdem ist jeder 1. Samstag im Monat Vorlesesamstag in der Stadtbibliothek. Gelesen wird ab 10 Uhr und der Eintritt ist frei.

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Stadtarchiv Hohenstein-ErnstthalZum 10. Tag der Archive öffnete auch das Hohenstein-Ernstthaler Stadtarchiv am 7. März seine Türen für interessierte Besucher. Dass manche Handschuhe trugen, hatte nichts mit dem Corona-Virus zu tun, sondern mit dem Schutz empfindlicher Dokumente. Einer, den man des Öfteren und nicht nur zum „Tag der Archive“ in den Räumen antreffen kann, ist der Stadtchronist Wolfgang Hallmann. Zwei hauptamtliche Mitarbeiter archivieren hier Stadtgeschichte. Urkunden, Akten, Fotos, Zeitungen, etc. - sozusagen das Gedächtnis der Stadt, auf das aus verschiedenen, auch privaten Gründen zurückgegriffen werden kann. Die „Stadt uff dem Hohen Stein“ kann sich glücklich schätzen, dass das Archiv keinen großen Katastrophen zum Opfer fiel.

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internatnationale RassekatzenausstellungEinen Wau-Wau gab es am 29. Februar und 1. März nur als Plüschtier in der Muldentalhalle in Wikau-Haßlau. Es dominierten die Samtpfötchen, denn es fand die internationale Rassekatzenausstellung statt – auf die Beine gestellt vom Rassekatzen-Verein Mülsener Samtpfötchen. Die fand nicht nur bei den Besuchern eine sehr gute Resonanz. Über 80 Aussteller präsentierten ihre Samtpfötchen. Zahlreiche Preise wurden an dem Wochenende vergeben. Die Jury war international besetzt. Die besten Tiere auszuwählen – eine schwierige Aufgabe, denn schmuck waren die Samtpfötchen allesamt – zumindest für die Besucher. Die Jury-Mitglieder interessierten sich jedoch für Details. Der ausrichtende Rassekatzenverein Mülsener Samtpfötchen möchte auch im nächsten Jahr wieder eine internationale Ausstellung durchführen. Wer Lust hat, den Verein tatkräftig zu unterstützen, ist herzlich willkommen. Vorzubereiten gibt es als nächstes die traditionelle Hobbyausstellung, die wieder im Herbst stattfinden soll.

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Pressegespräch zu Truppentransporten durch SachsenSachsens Ministerpräsident und die Bundeswehr luden am 4. März zu einem Pressegespräch nach Frankenberg in die Wettiner-Kaserne ein. Anlass war die geplante Truppenverlegung zum NATO-Grossmanöver "Defender Europe 2020".  Die Konvois werden in Frankenberg Station machen. Der Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Notwendigkeit und musste sich auch kritischen Fragen stellen. Wenn es um diese Großübung geht, fällt immer wieder das Stichwort Rußland. Die lettische Botschafterin Inga Skujina verwies darauf, dass die Wahrnehmung in Lettland eine andere ist, als zum Beispiel in Sachsen. In der 2. Märzhälfte und Ende April sind Truppentransporte durch den Freistaat Sachsen geplant, die überwiegend in den Nachtstunden auf der A72, der A4 , der B115 und der B 156 stattfinden sollen. Um Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr zu minimieren, werden Kampfpanzer und andere schwere Fahrzeuge per Bahn transportiert. Ausgeladen wird das Gerät zur Zeit an verschiedenen Nordsee-Häfen. .

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Geschwindigkeitsmessungen 2019 in Limbach-OberfrohnaSeit Oktober 2017 besitzt die Stadt Limbach-Oberfrohna ein eigenes mobiles Geschwindigkeitsmessgerät, das auf Beschluss des Stadtrates erworben wurde - vorher war ein gemietetes im Einsatz. Nach einer intensiven Schulung der Mitarbeiter des Vollzugs wird nun seit zwei Jahren mit dem eigenen Gerät der Verkehr besonders an Kitas, Schulen und Senioreneinrichtungen überwacht. Über den Einsatz der Technik und die Messergebnisse informierte am 27. Februar bei einem Pressegespräch Thomas Luderer, der Fachbereichsleiter für Ordnungsangelegenheiten. Vielen Autofahrern dürften in Limbach-Oberfrohna die Smilys, sprich Mess-Stellen aufgefallen sein. Wenn mehr als 7 % der Autofahrer die Geschwindigkeit überschreiten, bleibt es nicht bei den Smilys, sondern man geht in die aktive Messung. Drei Smilys sind fest intalliert. Die sind in Kaufungen und in Pleißa montiert. Aktiv gemessen wird an Unfallschwerpunkten. Zum Beispiel Richtung Autobahnanschlussstelle A 72 bei Hartmannsdorf. Trotz der Herabsetzung der zulässigen Geschwindigkeit auf 50 km/h blieb es ein Unfallschwerpunkt. 2019 wurden 170 Messungen durchgeführt. Bei Höchstgeschwindigkeit 30 km/h war ein Verkehrsteilnehmer mit 77 km/h unterwegs und bei Höchstgeschwindigkeit 50 km/h war ein anderer mit 103 km/h unterwegs.

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