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Samstag, 18.07.2026 (28.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Liebgewonnene Weihnachtsschätze kann man in der Sonderausstellung des Stadtmuseums Lichtenstein, im ehemaligen Daetz-Centrum, entdecken. Es wurden Menschen nach ihren weihnachtlichen Lieblingsstücken oder welchen mit besonderer Geschichte gefragt. Auf diese Weise kamen viele interessante Geschichten zusammen, die, kurz zusammengefasst, an den Objekten nachlesbar sind. Viel Besinnliches zur Weihnachtszeit, die in der erzgebirgischen Region schon etwas anders zelebriert wird, auch was die Weihnachtsschätze betrifft. Weihnachtsschmuck selbst zu fertigen - für die eigenen vier Wände oder zum Verschenken - war einst weit verbreitet und wird von ...

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Licht und Feuer machten auch diesem Jahr den Hohenstein-Ernstthaler Weihnachtsmarkt gemütlich. Selbst die Ankunft des Weihnachtsmannes sorgte nicht für Unbehagen. Es waren viele Gedichte und Lieder, die der Weihnachtsmann zu hören bekam, heißt, der Sack leerte sich. Neben dem Weihnachtsmann gab es noch vieles mehr am 13. und 14. Dezember auf dem Hohenstein-Ernstthaler Weihnachtsmarkt zu erleben. Aktiv waren die in der Stadt ansässigen Einrichtungen und Vereine. Im Rathaus mit Ständen zum Beispiel das Mehrgenerationenhaus, die Strick-Lieseln vom Textil- und Rennsportmuseum und der Geschichtsverein mit Einblicken in die Stadtgeschichte. Schüler des Lessing-Gymnasiums sammelten für die Klassenkasse. Der Halt e.V. lud in die Hutzenstube ein. Für Gemütlichkeit sorgte ebenso die Kleine Galerie mit Lagerfeuer und Glühwein. Die aktuelle Ausstellung konnte ebenso besichtigt werden.

 

Im Rathaus von Hohenstein-Ernstthals Ortsteil Wüstenbrand war am 16. Dezember Senioren-Advents-Kaffee angesagt. Entstanden, weil es im Ort den Wunsch gab, sich mit Altersgenossen zu treffen. Die Umsetzung dieser Idee ging problemlos vonstatten. Zum Seniorenkaffee fehlte nicht der leckere Kuchen und Weihnachtsgebäck. So eine Veranstaltung oder eine ähnliche gibt es bislang nicht in Wüstenbrand. Nach dem erfolgreichen 1. Seniorenkaffee, war auch die Adventsveranstaltung sehr gut besucht. Grund genug zum Weitermachen. Andere traditionelle Veranstaltungen gibt es bereits.

 

In der Stadt mit Weitsicht – in Augustusburg - war es zwar am Samstagabend sehr nebelig, aber das machte den traditionellen Männelmarkt nicht weniger attraktiv für die Besucher. Nicht wenige hatten sich in der Altstadt eingefunden, um weihnachtliche Stimmung zu genießen. Die gab es am 13. und 14. Dezember nicht nur draußen, sondern auch drinnen. Im Stadthaus wurde traditionelles Handwerk vorgeführt. Das Regenbogengymnasium veranstaltete eine Tombola und die Chronikgruppe präsentierte eine Fotoausstellung mit historischen Stadt-Aufnahmen. Auch das Lehngericht hatte die Pforten offen. Hier konnten unter anderem Hui-Maschinen gebastelt werden. Von der Bühne wurde Livemusik präsentiert.

 

Da saß er wieder – auf der Bühne am Burgstädter Rathaus. Nicht der Weihnachtsmann, sondern der Nikolaus. Er hörte sich an, was die Kinder zu sagen oder zu singen hatten. Im Anschluss erhielten die Kleinen von der Eiskönigin, die von ihren Schneeflöckchen unterstützt wurde, ein Geschenk. Zur Verfügung gestellt hatten die Geschenke Mitglieder des Gewerbe- und Handelsvereins Burgstädt, der auch in diesem Jahr den Stadtadvent veranstaltete. Gefeiert wurde der Advent in der Innenstadt zwischen Brühl und Markt sowie verschiedenen Orten im Stadtgebiet. Unterstützung bekamen die Organisatoren wieder von verschiedenen in Burgstädt ansässigen Vereinen. Auch das Bühnenprogramm fehlte nicht. Begrüßt wurden „Anthony Ulbrich and the Swinging Cash Daddies“. Wieder auf Mele Kalikimaka Tour präsentierte das Trio hawaiianische Rock n´Roll-Spezialitäten.

 

„Klein, aber oho!“ präsentierte sich auch in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Bräunsdorf. Bei der Organisation ist das Motto: „Vom Dorf fürs Dorf“. Das gilt in Bräunsdorf generell, denn zusammengearbeitet wird nicht nur beim Weihnachtsmarkt. Langeweile kommt in dem Dorf also nicht auf. Und schon gar nicht, wenn man es den Besuchern so angenehm wie möglich machen möchte. Der Aufbau des Weihnachtsmarktes zum Beispiel bedarf vieler Hände. Den Besuchern jedenfalls gefiel es wieder.

 

Mit einem kleinen Bergaufzug, der - mit Unterstützung der Feuerwehrkameraden und musikalisch umrahmt vom Jugendblasorchester - am Feuerwehrgerätehaus in Hohenstein-Ernstthal startete und über die Dresdner Straße zum Lampertus-Schacht führte, begann am 6. Dezember der offizielle Teil der Mettenschicht, zu der traditionell der Freundeskreis Geologie und Bergbau einlud. Am Huthaus hatten sich viele Menschen eingefunden, um gemeinsam mit den Mitgliedern des Bergbauvereins das Jahr ausklingen zu lassen. Neben den Arbeiten unter Tage sind Mitglieder des Vereins ...

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„Gemütlichkeit erleben!“ war das Motto des Heimatvereins Röhrsdorf auch zur diesjährigen Röhrsdorfer Weihnacht am 5. und 6. Dezember. Es wurden keine Mühen gescheut, es den Besuchern auf dem Rathaus-Platz des Chemnitzer Ortsteils Röhrsdorf gemütlich zu machen, zum Ausklang des Jahres 2025. Neben den vielen Mitgliedern des Heimatvereins waren, wie üblich, die anderen Vereine an den zwei Tagen aktiv. Zusammen wurden die Gäste bewirtet und für ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm gesorgt. Der Röhrsdorfer Posaunenchor präsentierte Weihnachtsmusik und zum Abschluss die Erzgebirgshymne. Der Jazz-Dance Club 95 schwang fleißig die Hüften für das Publikum, natürlich zu Weihnachtsmusik. Mit dem Kirchenchor wurde es wieder etwas besinnlicher. Und dann war auch schon der Weihnachtsmann da. Für die Samstagabend-Unterhaltung konnte wieder Martin Rothe gewonnen werden.

 

Zum Nikolaustag am 6. Dezember machte sich die Stadt Flöha ein großes Weihnachtsgeschenk. Der neue Marktplatz konnte mit einem Weihnachtsmarkt eingeweiht werden. Während anderswo nach der Wende entstandene Industriebrachen zu Grünflächen umfunktioniert wurden und auch noch werden, konnten in Flöha zahlreiche historische Bauten der „Alten Baumwolle“ erhalten, saniert und neuen Bestimmungen übergeben werden und dienen zudem heute als Umrahmung für Flöhas ersten Marktplatz. Fertig ist die Umgestaltung jedoch noch nicht ganz. Der Andrang zur Markteröffnung zeigt, dass Flöhas Bürger interessiert an dem Stück neue alte Stadt sind. Der traditionelle Flöhaer Adventszauber wird aber auch weiterhin an der Kirche stattfinden.

 

Mit weihnachtlichem Licht umhüllt, präsentierte sich auch in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt in Limbach-Oberfrohna seinen Besuchern. Seit wenigen Jahren dient der Hof des einstigen Rittergutes, das 1912 städtischer Besitz und zum Rathaus wurde, als Ort für den Weihnachtsmarkt. Vom Johannisplatz war man hierher gezogen – eine gute Entscheidung, wie Besucher immer wieder betonen, weil das historische Ambiente für mehr Gemütlichkeit sorgt. Mitgezogen sind viele Dinge, die es bereits auf dem Johannisplatz gab, auch die Stände von Vereinen, die ihre Erlöse guten Zwecken zukommen lassen. Darunter der Damen-Lionsclub aus Limbach-Oberfrohna. Ebenso ...

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