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Montag, 24.02.2020 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

KarussellAls zum ersten Mal die Melodie des schönsten traurigsten Ostrock-Liedes in der Lichtensteiner Miniwelt erklang, hieß es für die Besucher, nicht fortzugehen, sondern sich an der Bühne einzufinden – zumindest die, die extra angereist waren, um Karussell live zu erleben. Der Auftritt der Band war ein besonderer Höhepunkt zum Jubiläum „20 Jahre Miniwelt“ und „20 Jahre Miniwelt bei Nacht“. Zwei Stunden spielte Karussell für das Publikum. Neben den Klassikern waren auch neue Songs zu hören. Dass die 1976 gegründete Band aus einem anderen Holz geschnitzt wurde als so manche Ostrock-Band, spürt man auch heute noch – Gründungsmitglieder waren Peter Gläser und Jochen Hohl von der 1975 verbotenen Band Renft. Bei Karussell gab es viele personelle Wechsel. Von den Männern der ersten Stunde übrig geblieben sind Reinhard Huth und Wolf Rüdiger Raschke. Der größte musikalische Erfolg für Karussell war 1987 die Komposition von Dirk Michaelis mit dem Text von Gisela Steineckert. Auch über 30 Jahre später berührt dieser Song – oder gerade deswegen umsomehr, weil in den vergangenen Jahrzehnten so mancher fortging – der eine oder andere für immer. Nach dem Karussell-Konzert brauchten die Besucher nicht fortzugehen. Sie waren dazu eingeladen, die von farbigen Licht in Szene gesetzten Miniaturbauwerke in Augenschein zu nehmen. Nach den Highlights zum 20. Jubiläum stehen bis zum Saisonende noch einige Veranstaltungen an.

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Teichfest in DürrengerbisdorfVom 9. bis 11. August erlebte Dürrengerbisdorf die 52. Auflage des berühmten Teichfestes. Im Grunde war es für die Besucher wie gewohnt. Nur ein paar wenige Details waren neu. So der Chef der Organisation. Fabian Klewer übernahm den Vorsitz des Feuerwehrvereins Dürrengerbisdorf, der das Teichfest jährlich auf die Beine stellt. Das Amt hatte viele Jahre Harry Nagel inne, der es nun, altersbedingt, etwas ruhiger angehen möchte. Rund 150 Bewohner zählt Dürrengerbisdorf, von denen gehören über 50 dem Feuerwehrverein an. Das gemeinsam auf die Beine gestellte Teich-Fest hat in der Region Kultstatus – den hatte es schon vor der Wende. Und, das Beste, gefeiert wird für einen guten Zweck. Neben den bunten Nachmittagen für die ganze Familie, die auch zur 52. Teichfest-Auflage Dank vieler Sponsoren mit zahlreichen Angeboten ausgestaltet werden konnten, gab es ebenso die Tanzabende mit Konserven- und Livemusik von der Festzeltbühne.

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Karstas kleines KinoPenig - In Karstas kleinem Kino auf der Schloßstraße in Penig heißt es wieder „Herzlich Willkommen!“ Seit 25. Juli ist eine neue Ausstellung zu sehen - die mittlerweile 51.

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Begegnungsstätte Lindenhof in NiederfrohnaNiederfrohna - Das Außengelände der Begegnungsstätte Lindenhof in Niederfrohna ist derzeit eine große Baustelle. Gebaut wird mit 75 % Fördermitteln bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von 330.000 Euro. Eine von zwei vorgesehenen Linden ist bereits auf dem Vorplatz des künftigen Kaffeegartens gepflanzt. Zusammen mit den Spendern und anderen soll am 19. Oktober die Baumpflanzung gefeiert werden: Eine weitere Linde wird hinter dem Lindenhof auf dem Mehrzweckplatz gepflanzt werden. Hinter dem Lindenhof dauern die Arbeiten noch an, aber vorn wird man am 24. August zum Jahnrad-Kriterium fertig sein.

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Bis 31. August haben Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre  noch die Möglichkeit, tierische Schnappschüsse aus dem Amerika-Tierpark-Limbach-Oberfrohna beim Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna einzureichen.  Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Einrichtung führt der Verein einen Fotowettbewerb durch – unter dem Titel: „Mein Amerika-Tierpark – Vom Alpaka bis zur Zwergschneegans“.  Eingereicht werden können Fotos, egal ob sie mit dem Handy oder mit der Spiegelreflex-Kamera geschossen wurden.  Zur Zulassung der Bilder am Wettbewerb müssen Anforderungen, wie Mindestgröße, die Anzahl der Fotos, Urheberrecht etc. erfüllt sein. Die Teilnahmebedingungen sind unter www.amerika-tierpark.de und bei Facebook Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna abrufbar.  Wer beim Fotowettbewerb mitmachen möchte, soll seine Schnappschüsse einfach per E-Mail unter 
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 </script> einreichen.  Die Preisverleihung erfolgt am 23. Oktober in der Parkschänke.   Zu gewinnen gibt es eine dreitägige Fahrt in den Vogelpark Walsrode für zwei Personen inkl. Übernachtung und Eintritt  im Wert von 500 Euro, je zwei Eintrittskarten in den Zoo Leipzig plus 50,00 Euro sowie je zwei Jahreskarten für den Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna.   Die prämierten Bilder werden anschließend im Tierpark zu sehen sein.Limbach-Oberfrohna - Bis 31. August haben Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre noch die Möglichkeit, tierische Schnappschüsse aus dem Amerika-Tierpark-Limbach-Oberfrohna beim Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna einzureichen. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Einrichtung führt der Verein einen Fotowettbewerb durch – unter dem Titel: „Mein Amerika-Tierpark – Vom Alpaka bis zur Zwergschneegans“. Eingereicht werden können Fotos, egal ob sie mit dem Handy oder mit der Spiegelreflex-Kamera geschossen wurden. Zur Zulassung der Bilder am Wettbewerb müssen Anforderungen, wie Mindestgröße, die Anzahl der Fotos, Urheberrecht etc. erfüllt sein. Die Teilnahmebedingungen sind unter www.amerika-tierpark.de und bei Facebook Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna abrufbar. Wer beim Fotowettbewerb mitmachen möchte, soll seine Schnappschüsse einfach per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können einreichen. Die Preisverleihung erfolgt am 23. Oktober in der Parkschänke. Zu gewinnen gibt es eine dreitägige Fahrt in den Vogelpark Walsrode für zwei Personen inkl. Übernachtung und Eintritt im Wert von 500 Euro, je zwei Eintrittskarten in den Zoo Leipzig plus 50,00 Euro sowie je zwei Jahreskarten für den Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna. Die prämierten Bilder werden anschließend im Tierpark zu sehen sein.

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Feldtag in RußdorfRußdorf - Am 4. August lud der Landwirtschaftsverein Limbach-Oberfrohna zum mittlerweile 8. Feldtag am Heimatblick in Rußdorf ein. Aus vielen Teilen Sachsens reisten Akteure mit leichten oder auch schweren landwirtschaftlichen Geräten und Maschinen an, um den jungen und alten Besuchern, Landwirtschaft von damals und heute zu präsentierten. Die sich in dieser Thematik auskennen, nutzten den Feldtag, um mit anderen zu fachsimpeln. Den Organisatoren gelang auch in diesem Jahr, ein großes Spektakel auf die Beine zu stellen, bei dem nicht nur geschaut, sondern ebenso erlebt werden konnte.

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Ritter MichaelAuf dem Wüstenbrander Heidelberg fand vom 2. bis 4. August das 51. Heidelbergfest statt. Nach der großen Sause im vergangenen Jahr erwartete auch diesmal die Besucher ein bunter Mix aus Unterhaltung von der kleinen Bühne, Rummel-Attraktionen verschiedener Schausteller und eine umfangreiche Bewirtung durch Gewerbetreibende und Vereine. Konnte man im vergangenen Jahr vom Heidelbergturm glühende Sonnenuntergänge bestaunen, hatte man diesmal so einige schwarze Wolken vor Augen. Schon so manche Schlammschlacht auf dem Berg erlebt, ließen sich die Wüstenbrander und Gäste das Fest nicht vermiesen. Der Samstagnachmittag gehörte wieder ganz besonders den kleinen Festbesuchern, für die es diesmal Ritterspiele mit Ritter Michael und Drache Emil gab.

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IBugDas Festival für urbane Kunst, die Industriebrachenumgestaltung, kurz IBug, findet, nach den Stationen Limbach-Oberfrohna und Chemnitz, nun zur 14. Auflage im vogtländischen Reichenbach statt. Künstler aus aller Welt verwandeln das ehemalige Bahnbetriebswerk an der Friedensstraße in ein buntes Gesamtkunstwerk. Vom 23. bis 25. August sowie vom 30. August bis zum 1. September wird dieses interessierten Besuchern präsentiert. Dazu gibt es wieder ein buntes Festivalprogramm mit Führungen, Vorträgen, Musik und mehr. Tickets für das Festival sind ab sofort online im Vorverkauf erhältlich, unter www.ibug-art.de.

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Bergfest Hohenstein-ErnstthalDank fleißiger Helfer konnte am 7. August der graue Himmel über Hohenstein-Ernstthals Pfaffenberg mit Farbtupfern verschönt werden. Viele bunte Luftballons wurden aufgeblasen, so wie jedes Jahr, wenn das traditionelle Bergfest startet. Zum Kinder- und Familientag wurde den Kleinen wieder Fassbrause spendiert und es war auch diesmal ein Bekannter aus dem Kinderfernsehen zu Gast. Begrüßt wurde diesmal Shaun, das Schaf. Gemeinsam mit dem und den vielen Kindern wurden die Farbtupfer in den grauen Himmel geschickt. Neben dem Bühnenprogramm gab es außerdem viel Rummel vom Mittelsächsischen Schaustellerverband um Klaus Illgen.  Zum Familientag konnten nicht nur preiswerter Lose gezogen werden, es gab ebenso Rabatte bei den Fahrgeschäften. Trotz der Regennässe pilgerten viele schon am ersten Tag hinauf zum Pfaffenberg. Das Motto des diesjährigen Kinder- und Familienfestes lautete „Auf dem Bauernhof sind die Tiere los“. Deswegen fehlte nicht das tierische Vergnügen. Unterstützt wurde das von verschiedenen Vereinen, Einrichtungen und Gewerbetreibenden. Das Bergfest gehört zu den größten Festen in der Karl-May-Geburtsstadt. Gefeiert wird demnächst auf dem Berg und im Tal noch mehr. Informieren kann man sich unter: www.hohenstein-ernstthal.de.

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Ministerpräsidenten. Michael KretschmerIm Stadtpark in Limbach-Oberfrohna wird in diesem Jahr besonders viel gefeiert. Vormerken sollte man sich den 22. September, an diesem Tag gibt es eine große Geburtstagsparty. Gefeiert wird 125 Jahre Stadtpark und 60 Jahre Tierpark. Mitte Juli fand zum 124. Mal das Stadtparkfest statt. 10 Tage Rummelspaß pur und Unterhaltung von der Bühne. Erstmals, es ist zumindest nichts anderes bekannt, begrüßte man einen sächsischen Ministerpräsidenten. Michael Kretschmer reiste am 19. Juli an. Sonst nur von den üblichen regionalen Medienvertretern fotografisch oder filmisch eingefangen, prasselte diesmal ein großes Blitzlicht-Gewitter auf das Bierfaß nieder. Schal wurde der Inhalt dadurch zum Glück nicht. Kosten wollten das Freibier Auf der Bühne machte der Ministerpräsident einen Schnack mit verschiedenen Musikerlegenden von den Bands The Remembers und Crazy-Birds. Die Crazy Birds, mit Ehemaligen von Electra, präsentierten an dem Abend eine Menge Ostrock-Klassiker: Der Ministerpräsident war derweil auf dem Festgelände unterwegs. Halt gemacht wurde am Stand der Familie Sommer aus Hambach – die Partnergemeinde von Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler. Die Sommers sind seit vielen Jahren beim Stadtparkfest und anderen Festen in der Großen Kreisstadt dabei, stets mit reichlich pfälzer Wein für die Liebhaber. Versteht sich von selbst, dass auch Sachsens Ministerpräsident probieren musste. Zum Glück brauchte er nicht selbst mit dem Auto heim fahren, denn am anderen Ende des Stadtparks musste bei Jörg Barnofsky noch ein edles Dunkles verkostet werden. Und dann wartete noch reichlich Rummelspaß. Ein Höhepunkt war am zweiten Stadtparkfest-Freitag wieder das Feuerwerk.

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