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Dienstag, 22.10.2019 (42.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Hundeschwimmen zum SaisonendeDas Sonnenbad Rußdorf war am 21. und 22. September voll in Hundepfoten, denn an diesen zwei Tagen hieß es wieder Hundeschwimmen. Es trauten sich eh nur die wenigsten Zweibeiner ins kühle Nass, dagegen waren viele Vierbeiner nicht zu halten. Wenngleich so mancher erst langsam an die ungewohnte Umgebung gewöhnt werden musste – die Edelstahlbecken und das klare Wasser waren nicht jedem Hund geheuer. Das Hundeschwimmen zum Saisonende in Freibädern wird langsam ein Trend. Seit ein paar Jahren schon ist Penig dabei. Die Peniger hatten in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Das Hundeschwimmen hielt in Penig Einzug aufgrund einer bundesweiten Initiative. Nach dem Hundeschwimmen ist die Freibadsaison in Penig und im Sonnenbad Rußdorf beendet. Nach der Komplettsanierung war es für das Rußdorfer Bad die zweite Saison. Wasserratten können nach der Freibadsaison die Hallenbäder nutzen, wie das Limbomar. Nur Hunde müssen in dem Hallenbad draußen bleiben.

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60 Jahre Tierpark und 125 Jahre StadtparkWer Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel im Pinguinkostüm sehen wollte, musste am 22. September früher aufstehen, als gewöhnlich sonntags . Von 10 bis 11 Uhr begrüßte er in dem Kostüm die Besucher des Tierparks und löste damit die verlorene Stadt-Wette von der Sportabzeichen-Tour 2019 ein. Der 22. September war kein normaler Tierpark-Sonntag, sondern das 60. Jubiläum. Gefeiert wurde zusammen mit den vielen Tierpark-Paten und Partnern von verschiedenen Vereinen aus der Region, die halfen, das Fest zum 60. zu einem kunterbunten werden zu lassen.  Als vor 60 Jahren der Tierpark angelegt wurde, war Professor Klaus Eulenberger bereits mittendrin. Der Tierpark ist Teil des Stadtparkes Limbach-Oberfrohna und der wurde in diesem Jahr 125 Jahre alt. Heißt, auch außerhalb des Tierparkes wurde an diesem Sonntag gefeiert. Ein großes Highlight: der begehbare Ballon von den Hohenstein-Ernstthaler Ballonfahrern. Der Stadtpark wurde in den vergangenen Jahren vermehrt auch als Veranstaltungsort genutzt.

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Tischtennis auf hohem Niveau kennt man aus der Grünen Hölle des Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberges. Am 22. September wurde eine noch höhere Stufe erreicht, denn der Drittligist SV Sachsenring hatte das DTTB-Pokal-Achtelfinale erreicht. Gegen Mühlhausen zu gewinnen, machte sich das SARI-Team wenig Hoffnung. Dafür aber wieder mit einer spektakulären Fangemeinde im Rücken, die, kann man sagen, das SARI-Team beflügelte. Die Nummer 1 des SARI-Teams, Miroslav Horejsi, ging als erster an die grüne Platte gegen Steffen Mengel – 2013 deutscher Meister im Einzel, 2015 im Doppel und mit viel internationaler Erfahrung. Der Mühlhauser setzte sich im ersten Satz 11 zu 7 gegen Horejsi durch, verlor aber den Faden.

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Noch im März dieses Jahres war er zu Gast im Chemnitzer Kosmonautenzentrum, das seit 40 Jahren seinen Namen trägt. Ein Jahr zuvor konnte man Sigmund Jähn hier ebenfalls begrüßen – denn 2018 jährte sich sein Raumflug als erster Deutscher im All zum 40. Mal. Auch in Limbach-Oberfrohna war er zu Gast - als 2009 in der Stadthalle die Sachsenasse ausgezeichnet wurden. Sigmund Jähn hielt die Laudatio für Erich Sabaczuk vom Turn- und Sportverein "Fliegende Sachsen". Sigmund Jähn selbst nahm auch zahlreiche Auszeichnungen entgegen. Man benannte zu DDR-Zeiten verschiedene Einrichtungen nach ihm, machte ihn 1978 zum Ehrenbürger von Berlin und dem damaligen Karl-Marx-Stadt, 2002 von Morgenröthe-Rautenkranz, wo er 1937 geboren wurde, 2007 von Neuhardenberg, wo der Jagdflieger der DDR-Luftstreitkräfte 18 Jahre lebte und arbeitete, und 1982 sowie 2012 von Strausberg, wo er nun am 21. September unerwartet starb.

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Bauernmarkt in NiederfrohnaDie Tierpension am Jahnshorn in Niederfrohna veranstaltete am 21. September mit vielen Unterstützern den traditionellen Bauernmarkt. Die Besucher hatten wieder reichlich Möglichkeiten zum Wochenendeinkauf. Es wurden landwirtschaftliche Produkte direkt vom Erzeuger und noch vieles anderes angeboten. Reichlich Tiere, die auf einem Bauernhof leben, wurden präsentiert. Auch alte Handwerkstechniken führte man vor. Das Sensendengeln gehörte dazu. Gesponnen wurde ebenfalls - nicht Stroh zu Gold, sondern Wolle. Wie man zu dem Rohstoff kommt, zeigte man bei der Schafschur.

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André WolfHohenstein-Ernstthal - Mit der Sprühdose Häuserwände oder Stadtinventar zu bemalen, ist nicht cool, wenn es nicht cool aussieht. Was cool ist, durften sich am 19. September Schüler der Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Grundschule zusammen mit dem Oberbürgermeister Lars Kluge anschauen. Sie statteten André Wolf einen Besuch ab, der das Trafohaus an der Lungwitzer Straße mit Kunst aus der Sprühdose verzierte. Diese Art der Stadtverschönerung ist nicht neu in Hohenstein-Ernstthal. Tasso aus Meerane gestaltete schon vor 10 Jahren den Bahnhof. .
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Familientag in Limbach-OberfrohnaIn Limbach-Oberfrohnas Innenstadt war es am 14. September von morgens 9 Uhr bis spät in die Nacht kunterbunt. Die Stadt lud zusammen mit Gewerbetreibenden, Vereinen und anderen zum Familientag ein. Ein Tag, der genutzt wurde, um sich vorzustellen und bei dem die Besucher Neues und Interessantes entdecken konnten. So das Hobby von Lutz Vogel: Motorräder, die er zum Familientag zur Schau stellte. Die sollen zukünftig auch dauerhaft in einem Museum ausgestellt werden. Ähnliches gibt es mit dem Textil- und Rennsportmuseum bereits in Hohenstein-Ernstthal.  Eröffnet werden soll das neue Museum in zwei Jahren.

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Augustusburger DrahtseilbahnNachdem die Drahtseilbahn Augustusburg am 9. September den Betrieb einstellte, wurden am 17. September die Wagen per Kran auf Tieflader geladen, um sie zur Generalsanierung nach Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern zu transportieren. Die Verladung der Wagen war ein kleines Highlight für Technikbegeisterte. .Weil in diesem Winter die Steuerung ausgetauscht werden muss, entschloss der Verkehrsverbund Mittelsachsen, die Drahtseilbahn komplett zu sanieren. Die Wagen bekommen neue Polster, neue Scheiben, werden neu lackiert und mit modernen Infoanlagen ausgestattet. Die Fahrgestelle arbeiten Drahtseilbahnexperten in der Schweiz auf. Außerdem werden in der Winterpause auf der Strecke zwischen Augustusburg und Erdmannsdorf 150 Bahnschwellen ausgetauscht. Wenn alles nach Plan läuft, fährt die erneuerte Drahtseilbahn am 21. März 2020 wieder. 2 Millionen Euro soll die Komplett-Sanierung kosten.

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 Sächsischer Verbandswandertag in BurgstädtIm Burgstädter Wettinhain traf man am 14. September auffällig viele Wanderer an. Es fand der traditionelle burgstädter Wandertag und der sächsische verbandswandertag statt. Und noch ein Drittes war los: der 15. Tag der Gesundheit zu Ehren von Friedrich Eduard Bilz, der unter dem Motto stand: „Wandern auf Bilz´schen Pfaden“. Dazu gab es an Ständen viel gesundes an „Speis und Trank“ sowie mehr zum Thema Gesundheit. Nicht alle Wanderfreunde gehören Vereinen an – aber so ziemlich jeder freut sich darüber, wenn Wanderwege samt Beschilderung in Schuss gehalten werden, oftmals von ehrenamtlichen Wanderwarten. Das Wanderwegenetz ist regional rechtunterschiedlich ausgebaut, auch in Abhängigkeit der Affinität der jeweiligen kommune. In der Region um Burgstädt gibt es viele schöne Wanderrouten- und Ziele.  Zum Verbandswandertag reisten viele von weit an. Der Tag wurde genutzt, um Mitglieder auszuzeichnen, unter anderem Hans-Joachim-Daugalis vom Wanderverein Burgstädt, dem der Landessportbund die Ehrennadel in Silber verlieh. Der Burgstädter Verein als diesjähriger Ausrichter des Verbandswandertages übergab den Staffelstab an die Naturfreunde Deutschland Ortsgruppe Löbau. Die Oberlausitzer laden im nächsten Jahr zum Verbandswandertag ein.

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Kinder- und JugendtagDas Gelände zwischen der Lichtensteiner Sporthalle und des Gymnasiums war am 14. September ein riesengroßer Kinderspielplatz. Grund: der Kinder- und Jugendtag. Alle sorgten an dem Tag für jede Menge Spiel sowie Spaß und nutzten die Möglichkeit, sich Interessierten zu präsentieren. Die Veranstaltung wird von den Lichtensteiner Einwohnern sehr gut angenommen wird, trotz so einiger territorialer Veränderungen im Laufe der Jahre. Ganz als Veranstaltungsort abgeschrieben ist der Lichtensteiner Stadtpark jedoch noch immer nicht. Das Wetter spielte auch in diesem Jahr wieder mit. Trocken, sonnig und warm – ideal für viele zum Kinder- und Jugendtag angebotene Attraktionen.

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