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Freitag, 23.08.2019 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Neue Depot des Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-HausesSo wird das neue Depot des Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Hauses aussehen. 2,3 Millionen Euro werden investiert. Dank Fördermittel muss die Stadt Hohenstein-Ernstthal nur 10 Prozent der Kosten aufbringen. Mit dem Abriss der Häuser Karl-May-Straße 50 und 52 begannen im Juni die Bauarbeiten. Die Architektur des Neubaus betreffend, gibt es Meinungen von „beeindruckend“ bis zum Vergleich mit einem Sarkopharg. Rund um das Karl-May-Haus hat sich bereits viel getan - und es geht weiter. In diesem Jahr wird übrigens der 50. Jahrestag der Gründung der Karl-May-Gesellschaft gefeiert

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Aus Handballplatz wurde BolzplatzNiederfrohna - Der ehemalige Handball-Hartplatz sieht momentan fast aus wie ein Rasenplatz. Dass das Grün hier sprießt, liegt daran, dass es beim SV Niederfrohna keine Handballabteilung mehr gibt – der Platz sozusagen ungenutzt ist. Oder besser – er war es bis zum 19. Juli. Seit diesem Tag ist der ehemalige Handball-Hartplatz ein Bolzplatz. Wenige Tage vor der offiziellen Übergabe an die künftigen Nutzer wurden noch kleine Details auf, am und für den Bolzplatz geklärt. Den Platz als Bolzplatz zu betreiben, kostet Geld. Zum Glück gibt es Sponsoren. Neben Niederfrohnaer Bürgern und Unternehmen unterstützen auch Auswärtige das Projekt Bolzplatz. Das nahm der Sportverein auch mit Blick in die Zukunft in Angriff. .Zwar kann der Platz schon seit 19. Juli genutzt werden, aber der SV Niederfrohna plant, noch ein richtiges Einweihungs-Bolzturnier zu veranstalten. Der Termin steht allerdings noch nicht fest.

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Gartenfest der Freiwilligen Feuerwehr RußdorfZum Gartenfest der Freiwilligen Feuerwehr Rußdorf konnte man am 13. Juli einiges Tschechisches erleben. Kameraden aus dem kleinem Dorf Dolni Habartice, in der Nähe von Decin, waren zu Gast. Die Rußdorfer klebten während eines Camping-Urlaubs einen Aufkleber ihrer Wehr an ein tschechisches Feuerwehrauto und wurden prompt erwischt. Das war der Beginn einer wunderbaren Feuerwehr-Freundschaft. Es war der erste Besuch aus der Tschechischen Republik und die Gäste brachten ihre Musik mit. Eine Liveband, die Rockklassiker aus ihrer Heimat aber auch internationale präsentierte. Die Rußdorfer sorgten mit Gulasch aus der Feldküche und anderem mehr für beste Verpflegung. Auch Glücksspiele, bei denen verschiedene gesponserte Preise gewonnen werden konnten, fehlten nicht. Neben viel Gemütlichkeit im Garten der Rußdorfer Feuerwehr, wartete auf die Besucher ebenfalls wieder eine Schauübung. Diesmal stand ein schwerer Verkehrsunfall auf dem Plan. Im Einsatz war die Rußdorfer Jugendfeuerwehr und ebenso die Kinderfeuerwehr. Ein großer Plüsch-Hund musste gerettet und erstversorgt werden. Hilfe kam zudem von der Limbacher Ortswehr. Die präsentierte, wie man bei realen Ernstfällen mit schweren Geräten eingeklemmte Personen aus einem PKW befreit. Modernste Technik kam zum Einsatz, bedient von Feuerwehrkameraden, die diesen Job ehrenamtlich machen. 2018 wurden in Sachsen 107.284 Straßenverkehrsunfälle registriert – mit 13.375 leichtverletzten, 4158 schwerverletzten und 198 getöteten Personen. Gäbe es nicht die Ehrenamtlichen, die 365 Tage im Jahr einsatzbereit sind, würde man mit Sicherheit mehr Tote beklagen müssen.

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Sommerfest des Kleingartenvereins Burgstädt MitteDer Kleingartenverein Burgstädt Mitte lud am 2. Juliwochenende zum traditionellen Sommerfest ein. Auch wenn es nicht mehr so groß angebunden ist, wie einst, geben sich die Vereinsmitglieder viel Mühe, den Gästen ein Fest mit einem umfangreichen Programm anzubieten. Weil die Organisation des Festes viel Arbeit macht, findet es nur noch alle zwei Jahre statt. Wie andere Kleingartenvereine hat auch der in Burgstädt Mitte Leerstand zu beklagen. Wer Interesse hat, kann sich gern melden. Kleingärtner zu sein, macht nicht nur Arbeit. Das Hobby hat genauso viele schöne Seiten.

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Moto GP auf dem SachsenringSachsenring - Das Sachsenring-Motorrad-Grand-Prix-Wochenende begann wieder für viele schon Donnerstag. Unterwegs war unter anderem Hohenstein-Ersnstthals Oberbürgermeister Lars Kluge. Er begrüßte in der Schule „Am Sachsenring“ Rennpiloten. Zur Begrüßung gibt es stets ein kleines Programm. Zum diesjährigen Sachsenring Grand-Prix wurden die zwei Moto-2-Piloten vom deutschen Intact-Team begrüßt: Marcel Schrötter aus Bayern sowie der Schweizer Tom Lüthi . Der dritte im Bunde: der Schweizer Jesko Raffin, der beim MotoE World Cup startet. Das erste Rennen trug man am Sachsenring aus. Moderiert wurde die Veranstaltung von Marcel Schliffer, einem ehemaligen Schüler. Aus seiner Schulzeit weiß er, dass die Veranstaltungen mit den Rennpiloten für die Schüler etwas besonderes sind. Traditionell ist ebenfalls Donnerstag-Abend die R & R Raceparty von Reichert und Rappich direkt am Sachsenring. Jährlich werden Rennsportpiloten bei der Raceparty begrüßt. Ein Stammgast ist der Schweizer Dominique Aegerter, der in diesem Jahr mit MV Augusta die Moto2 bestreitet. Zu Gast war außerdem der WM-Neuling Lukas Tulovic. Der 19jährige Deutsche fährt für das Kiefer-Racing-Team in der Moto2. Während die Piloten früh den Schlaf suchten, konnte die Partymeute noch ausgiebig feiern. Nicht ganz so wild geht es zum Grand-Prix-Wochenende auf dem Hohenstein-Ernstthaler Altmarkt zu. Hier treffen sich die, die es gemütlich mögen, bei einem Bühnen-Party-Programm für alle Generationen. „Achtung! Die Raubtiere sind los!“ hieß es am Eingang der Goldbachstraße. Die Ridin Crocs auch in diesem Jahr im Sachsenring-Fieber.

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Badfest im Sonnenbad RußdorfLimbach-Oberfrohna - Badespaß und sportliche Betätigung bot am 6. Juli der Schwimm- und Tauchsportverein Limbach-Oberfrohna im Sonnenbad Rußdorf an, beim diesjährigen Badfest. Bei dem Wettkampf schwamm Jung gegen Alt, Männlein gegen Weiblein – bewertet nach einem System, bei dem jeder die Möglichkeit hatte, zu gewinnen. 25, 50 und 100 Meter standen auf dem Plan. Geschwommen werden durfte in der Art, wie es beliebte. Hinzu kamen die Wettbewerbe Streckentauchen mit Flossen sowie das Flossenschwimmen. .Wer Lust hatte, einmal abzutauchen, bekam am 6. Juli zum Badfest die Möglichkeit dazu, zusammen mit den Tauchern des Vereins. Jedermann, der Schwimmen kann, ist eingeladen, auch bei der nächsten großen Veranstaltung dabei zu sein – beim 24-Stunden-Schwimmen im September im Limbomar:

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Kinder des Niederfrohnaer Kindergartens PfiffikusFür die Kinder des Niederfrohnaer Kindergartens Pfiffikus begann die erste Ferienwoche mit einem Ausflug nach Köthensdorf. Ein Besuch in einer Tischlerei-Werkstatt stand auf dem Plan - sie wollten ihre zwei Insekten-Hotels abholen. Ins Rollen gebracht hatte die Aktion Niederfrohnas Heimatverein. Die Niederfrohnaer bekamen zwei Hotels - aufgrund der Größe des Kindergartens. Die Kinder kamen nicht mit leeren Händen nach Köthensdorf, sie hatten eine Biene mitgebracht und extra ein Gedicht gelernt. Sie durften sich die große Werkstatt anschauen, in der die Insektenhotels und noch vieles mehr aus Holz gefertigt wird. Nachdem man sich in Köthensdorf verabschiedet hatte, ging es schnurstracks zurück nach Niederfrohna, um die Hotels aufzustellen. Die Kinder werden genau beobachten, welche Insekten hier künftig ein- und ausfliegen.

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29. Sächsischen Meisterschaften im Dressur- und SpringreitenAm ersten Juliwochenende fanden in Burgstädt – ausgerichtet vom Reitverein St. Georg - die 29. Sächsischen Meisterschaften im Dressur- und Springreiten statt. Bei den Meisterschaften traten nicht nur Reiter aus allen Teilen Sachsens an. Vertreten waren ebenfalls Reiter aus vielen anderen ost- und westdeutschen Bundesländern. Parallel zu den Sächsischen Meisterschaften lief das Championat für Jungpferde. Die Mitglieder des Vereins sorgten dafür, das die Pferdesportveranstaltung optimal für Pferd und Reiter ablaufen kann, dazu gehörte die Bewässerung des Spring-Parcours, der ohne dem - aufgrund der Trockenheit - zu hart gewesen wäre. Die Burgstädter waren nicht nur Ausrichter, sie nahmen ebenfalls an den Meisterschaften teil. Die Sächsische Meisterschaft ist auch in diesem Jahr eine sehr hochklassige Veranstaltung.

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100 Jahre FreudenklängeIn Niederfrohnas Wetzelmühle vernahm man am 6. Juli morgens 10 Uhr freudige Klänge. Der Anlass war: 100 Jahre "Feudenklänge Niederfrohna". Zum Feiern kamen an dem Tag viele Zuhörer und selbstverständlich Gratulanten. Darunter Vertreter vom DRK-Ortsverein Niederfrohna und vom Männerchor Niederfrohna..Auch viele andere gratulierten. Die weiteste Anreise dürften an diesem Tag die Ottenhäuser Blasmusikanten gehabt haben. Im Laufe des Tages trafen noch andere Orchester ein, die musikalische Ständchen präsentierten. Von der Blaskapelle, die den 100. Geburtstag feierte und von Eberhard Arnold geleitet wird, gab es selbstgeschriebene Titel zu hören, wie die Jubiläumspolka von Joachim Günzel. Es erklang zudem Musik, die die Freudenklänge nur selten der Öffentlichkeit präsentieren, wie das Blumengeflüster von Emil Stolc. Aber man konnte auch vieles Bekanntes hören. Die Besucher des Jubiläumsfestes waren in bester Schunkellaune:

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