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Sonntag, 04.12.2022 (48.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

EhrenamtlerIn Lunzenau wurden am 15. November Bürger geehrt, die sich verschiedentlich ehrenamtlich in der Stadt an der Mulde engagieren. Da der Bürgermeister Ronny Hofmann erkrankt war, übernahm das diesmal seine Stellvertreterin Katja Schättin.  Geehrt wurde in diesem Jahr Michael Baldauf, der die Veranstaltung zudem musikalisch umrahmte, für seinen Einsatz für das Blasorchester. Als nächste ehrte man Lore Neuber für ihr Wirken um den Erhalt des Heimathauses Lunzenau sowie weitere, in Lunzenau ehrenamlich engagierte Bürger. 

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Grüne Hölle auf dem PfaffenbergAm 12. November war wieder große Party in der Grünen Hölle auf dem Pfaffenberg in Hohenstein-Ernstthal angesagt. Bereits am 1. Oktober begann für die SARI-Jungs die neue Saison – mit alten aber auch neuen Gesichtern. Kazuki ist nicht nur erst 15 Jahre alt, er spielt außerdem auf internationalem Parkett bei der japanischen Jugend-Nationalmannschaft mit. In der vorherigen Saison hatte der TTC mit Kazuha Nakamura bereits einen Japaner im Team. Die neue Saison lief für die SARI-Jungs bislang prächtig. Mit 4 Siegen und einer Niederlage war Hohenstein-Ernstthal vor der Begegnung mit Wöschbach weit oben in der Tabelle. Dass Wöschbach nicht zu unterschätzen ist sah man schon beim ersten Doppel. Miroslav Horejsi und Nick Neumann-Manz hatten Jan Zibrat und Aleksa Gacev am Tisch. Fünf Sätze wurden

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Martinsfest in HainichenDer Martinstag am 11. 11. ist vielerorts Anlass ein Martinsfest zu veranstalten. In Hainichen geschah das am 12. November. Ein Fest, dass von den christlichen Gemeinden, der Kita Springbrunnen und den anderen Kindergärten der Stadt veranstaltet wird. Führte der Zug sonst durch die Stadt, wurde das Fest in diesem Jahr erstmals in den Stadtpark verlegt. Vor vollständig besetzten Zuschauerrängen gab es erst die Geschichte des heiligen Martin auf der Freilichtbühne, dann startete ein Umzug durch den Park, angeführt vom heiligen Martin hoch zu Ross.

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Schloss WolkenburgAm 25. November beginnt im Schloss Wolkenburg die Advents- und Weihnachtszeit. Nach einem Aufruf stöberten viele Leute auf ihren Dachböden und trugen Weihnachtsschmuck zusammen, der sonst meist unbeachtet in Kisten schlummert. Nun wird er im Schloss Wolkenburg in einer Ausstellung Tannenbäume schmücken und beim Rundgang die Besucher zu einer Reise in längst vergangene Weihnachts-Zeiten einladen. Eröffnung der Weihnachtsausstellung ist am 24. November um 15 Uhr bei Kaffee, Lebkuchen und freiem Eintritt.

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LunzenauAm 26. November wird vorm Heimathaus in Lunzenau wieder angelichtelt. Ab 17 Uhr sorgen die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins für das leibliche Wohl. Der 1. Glühwein ist kostenlos. Besucher sollen aber ihre eigene Tasse mitbringen. Um 18 Uhr wird dann der Schwibbogen angeschaltet und somit die Adventszeit auch in Lunzenau eingeläutet.                                                                                             

                                                                                                                      

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teilAutoAm 22. November geht es um teilAuto in Limbach-Oberfrohna, heißt um Carsharing als klimafreundliche und preiswerte Alternative zu wenig genutzten Fahrzeugen oder zur Nutzung für Dienstfahrten. Die Informationsveranstaltung um 17 Uhr im Rathaus Haus B soll aufzeigen, wie es funktioniert, was es kostet und welche Vorteile es bietet. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.                                           

                                                                                                                               

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Croctoberfest in OberlungwitzOberlungwitz - Die Pfaffenberger starteten den Abend, an dem der kleine Hase zum Großwildjäger wurde. Seine Trophäe: das Riesenkrokodil. So wie dieses dürften sich die Ridin´ Crocs gefüllt haben als der Abend vorbei war: voll groggy mit Doppel-G. Jedoch trotzdem vollends zufrieden! Am 5. November wurde Oktoberfest – pardon: Croctoberfest gefeiert. Gastgeber die Ridin´ Crocs aus Oberlungwitz – und das bereits zum 6. Mal. Mit ca. 200 Gästen einst gestartet, war das Zelt zur 6. Auflage mit 800 Gästen ausverkauft. Das Croctoberfest diente auch in diesem Jahr einem guten Zweck, der aber noch nicht benannt werden konnte. Die Ridin´ Crocs aus Oberlungwitz sind cein 2011 im kleinen Kreis gegründeter Mofa-Club. Spaß mit den Ridin´ Crocs hat man auch bei anderen Veranstaltungen. Das Verrückte an der Sache: dass der Club mit lediglich 10 Mitgliedern nur ein sehr kleiner ist. Allerdings werden stets zahlreiche Helfer für die Events gefunden. Das gilt auch für die, die auf der Bühne aktiv sind. Hinter TNG verbirgt sich „Torpedos New Generation“ - der Name ist Programm, doch bevor das gestartet wurde, hieß es für die Croktoberfest-Gäste, sich zu stärken. Fehlen durfte außerdem nicht der traditionelle Freibieranstich.  Nach dem obligatorisch offiziellen Teil wurden die Torpedos aus den Rohren geschossen und die Partymeute ließ es krachen. Das nächste große Fest in Oberlungwitz organisieren nicht die Ridin´ Crocs, aber sie sind dabei. 

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Eine Wohnungsgenossenschaft auf WanderschaftMit dem obligatorischen Begrüßungstrunk wurden am 5. November kurz vor 9 Uhr die wanderfreudigen Mieter der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna an der Geschäftsstelle Professor-Willkomm-Straße empfangen. Der erste Fußmarsch führte die Wanderfreunde ein klein wenig durch das Wohngebiet, denn durch die derzeitigen Baustellen musste der Bus diesmal an anderer Stelle warten. Die Fahrt ging in Richtung Wolkenburg. Ursprünglich hatte der Wanderleiter Rudi Hoffmann die Route zum Hauboldfelsen auf dem Plan. Aufgrund des Regens im Vorfeld der Wanderung disponierte er um, denn trotz guter Wanderschuhe kann das Laufen auf nassem Laub und mit Wurzeln durchzogenen Waldwegen eine tückische Sache werden. Da alle heil den Wandertag beenden sollten, hatte Rudi Hoffmann den ungefährlicheren Weg gewählt. Den Herbstwald in der herrlichen Wolkenburger Landschaft konnte man trotzdem genießen. Es ging in Richtung Zwickauer Mulde und an der entlang in Richtung des ehemaligen Sportplatzes. An der Auffahrt „Neue Heimat“ legte man die erste kleine Pause ein. Ein kleiner Aufwärmer wurde ausgeschenkt, denn trotz der Sonne merkte man, dass es schon November war. Nach der Pause dann wieder ein Aufstieg: hinauf nach Dürrengerbisdorf - der kleinste Ortsteil von Limbach-Oberfrohna. Nicht weit entfernt befindet sich das Bauernmuseum von Bernd Aurich, der am ersten Novembersonntag das letzte Mal seine Pforten vor der Winterpause öffnete. Die Wanderer sagten nur kurz „Hallo“, ehe es weiter in Richtung Feuerwehrgerätehaus ging. Hier wartete bereits das Versorgungsmobil mit warmen und kühlen Getränken, Leberwurst- und Speckfettbemmen sowie anderen Picknick-Leckereien. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr hatten, wie die Heinzelmännchen, für die Wandergruppe den Rastplatz vorbereitet. Nach der Pause hieß es für die wanderfreudigen Mieter aus Limbach-Oberfrohna, sich wieder auf den Weg zu machen. 10 Kilometer Fußmarsch sollten sie an diesem Tag zurücklegen, ehe es mit dem Bus zurück zur Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft ging, wo der Tag traditionell gemütlich ausklang.

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Parkpflegetag in HainichenReges Treiben herrschte am 5. November schon ab 8 Uhr morgens im Stadtpark in Hainichen. Es war wieder der taditionelle Parkpflegetag angesetzt. Zahlreiche Bürger der Stadt waren erschienen und von den vielen fleißigen Helfern brauchte keiner über Langeweile zu klagen. Es wurde bei den Arbeiten fast keine Ecke ausgespart. Kräftig mit angepackt haben ca. 20 Mitglieder des Jugendclubs Berthelsdorf, die ein neuesGeländer bauten. Gemäß dem Motto: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“, denn am Abend waren sie noch Organisatoren einer Party im HKK - Vereinshaus. Unterstützung gab es an diesem Tag ebenso anderweitig. Nobert Hohmann vom Schmiedelandhaus sorgte für die Beköstigung der Parkpflegetaghelfer.

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Winterdienst zeigt sich vorbereitetLimbach-Oberfrohna - Man hört zwar viel, dass der nächste ein milder Winter werden soll, aber manchmal kommt es doch anders als angekündigt. Darauf möchten die Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Limbach-Oberfrohna nicht unvorbereitet sein. In der Großen Kreisstadt mit ihren Ortsteilen von Kändler bis Dürrengerbisdorf gibt es für den Winterdienst einiges zu tun. Geräumt werden die 113 km nach einer Prioritätenliste. Wenn auch nicht sofort an jeder Stelle, aber es wird abgearbeitet. Die Bürger können teilweise mithelfen, zum Beispiel indem sie ihre Autos so abstellen, dass der Winterdienst mit dem Schiebefahrzeug gut durchkommt. Dieses Fahrzeug ist nur eins der Bauhof-Flotte. Nicht nur Schnee muss geschoben werden. Es gilt ebenso die Eisglätte zu bekämpfen. Unter anderem mit Salz. Der Winter könnte also kommen, wenngleich sich den seit diesem Jahr sicher noch weniger wünschen als sonst.

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