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Sonntag, 19.09.2021 (37.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Feuerwehrfest in LichtensteinAm Gerätehaus der Lichtensteiner Feuerwehr war am 28. und 29. August mächtig was los. Nachdem man im vergangenen Jahr coronabedingt pausieren musste, durfte nun das bekannte Feuerwehrfest stattfinden. Zum Glück, denn es galt Jubiläen zu feiern. In der Feuerwehr-Blaskapelle Rödlitz selbst gab es zusätzlich noch Jubilare, die vom Bürgermeister Thomas Nordheim ausgezeichnet wurden, der zuvor selbstverständlich der Kapelle als Gesamtes gratulierte und neben der Orchidee einen kleinen Scheck überreichte. Separat ausgezeichnet wurde der musikalische Leiter der Blaskapelle, Arndt Nozon. Er erhielt die Dirigentenschnalle in Gold. Ausgezeichnet wurde außerdem Günter Schelling für 50 Jahre Förderung der Musik. Ihm wurde dafür die Ehrennadel in Gold mit Diamant überreicht. Mit zünftiger Blasmusik sorgten die Rödlitzer am Nachmittag für die musikalische Unterhaltung. Unterhaltung gab es ebenso auf dem großen Hof des Feuerwehrgerätehauses. Angereist war außerdem die DRK-Rettungshundestaffel Westsachsen, die Einblick in die Arbeit einer Rettungshundestaffel gab. Bevor man mit den Hunden arbeiten kann, müssen die freilich erst ausgebildet werden, die Zweibeiner aber ebenso. Alle zwei Jahre müssen die Prüfungen wiederholt werden und wenn die bestanden wurden, gibt es eine solche Plakette. Ausgebildet werden die Rettungshundeteams für die Flächensuche. Ziel ist es, Menschen, die in hilfloser Lage sind, zu suchen, zu retten und zu helfen. Einen kleinen Einblick, wie so etwas abläuft, erhielten die Besucher zum Feuerwehrfest. Vom Bürgermeister gab es zum 160. Geburtstag der Lichtensteiner Feuerwehr einen kleinen Scheck.  Für die Verpflegung ihrer Besucher sorgten die Feuerwehrkameraden an den zwei Festtagen wieder ausgezeichnet.

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Hüttengrundfest in Hohenstein-ErnstthalAm 27. und 28. August fand im Hohenstein-Ernstthaler Hüttengrund das traditionelle Hüttengrundfest statt. Froh waren genauso die Besucher, von denen so manche schon seit Anbeginn dem Fest die Treue halten. Zu den Organisatoren gehörte noch 2019 der SAXONIADE-Verein, der auch die Veranstaltungen „Swingin Saxonia“ und das Internationale Festival für Jugendblasorchester auf die Beine stellte. Der Verein löste sich 2020 auf, aber es wurde ein neuer Verein gegründet. Die Freiwillige Feuerwehr Hüttengrund gehörte schon vorher zu den Organisatoren des Hüttengrundfestes, hatte aber noch keinen Verein. Vieles kannten die Besucher bereits, es wurde in diesem Jahr aber auch Neues zum Fest aufgeboten. Was gleich blieb, war die viele Musik an zwei Tagen. 

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Babyempfang in NiederfrohnaIn Niederfrohnas Begegnungsstätte Lindenhof wurde am 25. August ein ganz besonderer Empfang durchgeführt. Die Jüngsten der Gemeinde wurden begrüßt. In einigen Kommunen hat der Babyempfang schon Tradition. In Niederfrohna war es die erste derartige Veranstaltung. Begrüßt wurden Niederfrohnas Jüngste und deren Eltern von Mitgliedern des Gemeinderates sowie von Vertreterinnen des Kindergartens Pfiffikus. Es gab Zeiten, in denen der Schulstandort Niederfrohna auf der Kippe stand. Dass es nun eng in der Schule wird, hat auch damit zu tun, dass sich in der Gemeinde vermehrt junge Familien angesiedelt haben. Dass es eine Schule und einen Kindergarten im Ort gibt, ist auf jeden Fall von Vorteil. Und wenn man sich am 25. August im Lindenhof umgeschaut hat: auch das Miteinander scheint zu funktionieren, so dass der Babyempfang vielleicht auch in Niederfrohna zur Tradition wird. Freilich gab es für Niederfrohnas jüngste Einwohner auch ein Begrüßungsgeschenk. Das große Familienfoto durfte ebenso nicht fehlen.

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Straßenfest in FlöhaAm 28. August fand in Flöha das 18. Straßenfest statt. Von 14 bis 19 Uhr hatten Besucher auf der Rudolf-Breitscheid- und Pufendorfstraße die Möglichkeit, dies und das zu entdecken, wenngleich, coronabedingt, das Programm nicht so umfangreich war, wie die 17 Straßenfeste zuvor. Aber es gab zwei Bühnen auf denen verschiedene Bands ihr Repertoire präsentierten und so zumindest musikalisch ein breites Spektrum abdeckten. Wegen den Corona-Bestimmungen musste das Fest begrenzt werden und durften nur 999 Besucher gleichzeitig das abgesperrte Gelände betreten.

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Stolperstein erinnert an Werner LichtensteinIn fast 1300 Kommunen in Deutschland sowie in 21 anderen europäischen Ländern verlegte Gunter Demnig Stolpersteine. Am 24. August war er zu Gast in Flöha, wo er im Beisein der Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann, des Oberbürgermeisters Volker Holuscha und anderer Kommunalpolitiker in der Augustusburger Straße einen weiteren Stolperstein verlegte. Gewidmet ist der Werner Lichtenstein, der, geboren 1926, hier in Flöha lebte, seit 1930 in mehreren Heilanstalten untergebracht war und am 29. August 1940 im Rahmen der Aktion T4 in der Euthanasieanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet wurde.

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135 Jahre Feuerwehr BräunsdorfFür den 27. August hatte die Feuerwehr Bräunsdorf zu einer Festveranstaltung eingeladen, zu der Vertreter anderer Ortswehren von Limbach-Oberfrohna begrüßt wurden, aber auch aus Niederfrohna. Allesamt überreichten sie Geschenke, denn die Ortsfeuerwehr Bräunsdorf feierte das 135. Jubiläum. Was sich in den 135 Jahren bei der Wehr in Bräunsdorf zutrug, erfuhren die Geburtstagsgäste vom Wehrleiter Christian Peters bei seiner Festansprache, die mit vielen historischen Bildern verziert wurde. Die Wehr aus dem doch sehr kleinem Ort ist in mancherlei Hinsicht herausragend. Zum Beispiel beim Feuerwehrsport. Die Feuerwehr Bräunsdorf ist, wie das bei vielen Freiwilligen Wehren der Fall ist, auch aktiv an der Gestaltung des Ortslebens beteiligt. Die Mitglieder des Feuerwehr-Fördervereins hatten viele Jahre das berühmte Bräunsdorfer Seifenkistenrennen veranstaltet, dem folgte das Bobby-Car-Rennen, ein Spektakel für Groß und Klein. 

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Dampftage im sächsischen Eisenbahnmuseums Chemnitz-HilbersdorfGanz besondere Dampftage fanden man am 21. und 22. August auf dem Gelände des sächsischen Eisenbahnmuseums Chemnitz-Hilbersdorf statt. Auch wenn es nur ein verkleinertes Heizhausfest war, durften die Besucher an den zwei Tagen nicht wenig Eisenbahnromantik und vieles drum herum erleben. Die Schlange am Gleis der Führerstandsmitfahrten riss nicht ab. Die Möglichkeit das Feuerross zu besteigen, ist immer ein Spektakel sowohl für große als auch für kleine Besucher. Genau anschauen konnte man sich auch alles andere, was zu den Dampftagen aufgefahren wurde. An der Menge Besucher sah man, dass, auch wenn mancher nur Auto fährt, Eisenbahn trotzdem noch immer fasziniert. Eisenbahn - ein besonderes Stück Technik in der Menschheitsgeschichte, die Dampfloks mit Kohle betrieben. Das alles durfte man unter die Lupe nehmen. Und weil die Dampftage als Familienfest konzipiert waren, hatten die Organisatoren noch vieles mehr für die Besucher im Angebot. Wer die Dampftage am vorletzten Augustwochenende verpasst hat, kann in diesem Jahr noch anderweitig Eisenbahnromantik mit und beim Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf erleben. Wer Eisenbahn ohne Festcharakter möchte, kann Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr das Museum in Hilbersdorf besuchen. Fotografen sollten viel Zeit mitbringen, denn auf dem weitläufigen Museumsgelände fehlt es nicht an Motiven.

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Industriebrachen-Umgestaltung – kurz IbugWer sich seit Mitte August der alten Buntpapierfabrik in Flöha nähert, wird bemerkt haben, dass die jetzt tatsächlich an manchen Ecken bunt ist. Das liegt an der Industriebrachen-Umgestaltung – kurz Ibug. In der Umgebung Meerane / Glauchau weiß man, was damit gemeint ist, denn dort hatte die Ibug vor vielen Jahren ihren Ursprung und gestaltete so manche Industriebrache um. Nach Einsätzen in Limbach-Oberfrohna, Chemnitz und Reichenbach landete man nun im Jahr 2021 in Flöha. Seit 1990 ist ein großer Teil der Fabrik brachliegend und war tatsächlich seit dem unberührt. Einst wurden hier Spezialpapiere hergestellt. Die Geschichte dieser Fabrik

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Pressegespräch zur geplanten EisbahnWie man bei einem Pressegespräch am 20. August in Limbach-Oberfrohna erfahren konnte, ist in der Großen Kreisstadt etwas Besonderes geplant: eine Eisbahn auf dem Johannisplatz. Gemeinsam mit dem HGV – dem Handels-und Gewerbeverein Limbach-Oberfrohna, erhofft man sich eine Belebung dder Innenstadt. Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel hat sich unter anderem in anderen Kommunen ein solches Angebot näher angeschaut. Zusammen mit Andreas Engert, Betreiber der Eisarena Erzgebirge, wurde der geplante Standort Johannisplatz unter die Lupe genommen und für geeignet befunden. Doch nicht nur von potentiellen Kunden der Innenstadtgeschäfte soll die Eisbahn genutzt werden. Die Eisbahn muss natürlich auch finanziert werden. Eine Möglichkeit ist, die Banden als Werbefläche anzubieten. Und weil eine Eisbahn allein nicht funktioniert, soll drumherum ein kleiner Eventmarkt stattfinden. Der HGV begrüßt die Idee Eisbahn. Es fallen für die Zeit zwar Parkplätze weg, aber die gibt es im Umfeld noch ausreichend.

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Siegfried Otto-HüttengrundWie ein junger Hirsch sprang er durch die „Kleine Galerie“ in Hohenstein-Ernstthal, um der Galerie-Leiterin Silke Hirsch beim Aufbau der neuen Ausstellung zu helfen. Seine eigene Ausstellung – anlässlich seines 70. Geburtstages. Schon zum 60. Geburtstag stellte Siegfried Otto-Hüttengrund in der Kleinen Galerie aus, genauso zum 50. - am alten Standort in der Dresdner Straße - aber auch davor konnten Werke von ihm in der Kleinen Galerie in Augenschein genommen werden, weil Siegfried Otto-Hüttengrund eine besondere Beziehung zu der Galerie in Hohenstein-Ernstthal hat. Seit 1978 gab es in der Dresdner Straße und am neuen Standort am Altmarkt unzählige Ausstellungen und auch Siegfried Otto-Hüttengrund selbst stellte schon mehrfach aus. Allerdings erstmals derart, wie nun seit 26. August zu sehen ist. Er zeigt eine Auswahl aus der Schublade, manches schon einige Jahrzehnte alt. Verschiedene Arbeiten, die Siegfried Otto-Hüttengrund in der Kleinen Galerie zeigt, sind direkte Vorbereitungen für Druckgrafiken. Arbeiten, die in der Zeichnung gut gelungen sind, eignen sich besonders gut für die Vervielfältigung. Bis 7. November kann Siegfried Otto-Hüttengrunds Ausstellung unter dem Titel „Weißblutend das Licht“ in der Kleinen Galerie Hohenstein-Ernstthal besichtigt werden.

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