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Mittwoch, 21.02.2024 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Was andernorts die Büchertelefonzelle ist, ist in Taura der Bücher-Würfel. Der Verein „Vector Point“, der 2023 seine Werkstatt im Bürgerhaus Taura eröffnete, um Kinder und Jugendliche an die Welt der digitalen Produktion heranführen, stellte den Bücherwürfel zur Verfügung. Man kann aus dem Würfel kostenlos Bücher entnehmen. Eine Gelegenheit für Leseratten, zu neuem Lesestoff zu gelangen. Und die, die zuhause Platz für neue Bücher benötigen, können so ihre alten zur Weiterverwendung verschenken. Der Würfel ist an der Ecke Arthur-Beil-Straße / Rosenstraße in Taura zu finden.

 

Trotz -5 Grad Celcius Außentemperatur war es wohlig warm am Feuerwehr-Gerätehaus in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Bräunsdorf. Dort startete am 20. Januar nach 16 Uhr das Weihnachtsbaum-Brennen. Weil das Verbrennen direkt am Gerätehaus passierte, hatten die Kameraden einen Käfig gebaut, in dem der Rote Hahn die Bräunsdorfer Weihnachtsbäume verschlingen durfte. Beim Verbrennen sollten die Dorfbewohner natürlich dabei sein. Es gab zudem die Möglichkeit zum Abendbrot. Begrüßen konnte man auch diesmal nicht nur die Einwohner, sondern zum Beispiel auch Kameraden aus Pleißa oder Wolkenburg.

 

In Brandenburg Urlaub machend, fühlte man sich trotzdem wie Daheeme in Sachsen, wo seit Mitte Dezember Bauern mit ihren Landwirtschaftsmaschinen Autobahnzufahrten blockierten, um gegen Beschlüsse der Ampelkoalition in Berlin zu protestieren. Eine bundesweite Aktion, die in der 2. Januarwoche nochmals neuen Schwung bekam, unterstützt von Fuhrunternehmen, Handwerkern und vielen anderen – wie man nicht nur in Brandenburg, sondern ebenso in Sachsen sehen konnte. Hier riegelten Bauern vom Wirtschaftshof Sachsenland die Autobahnauffahrten Röhrsdorf und Chemnitz Mitte ab. Auf der Autobahn hätte man Federball spielen können. Aber auch in Limbach-Oberfrohna gab es Proteste von Fuhrunternehmen, Handwerkern

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Der Neujahrsempfang in Limbach-Oberfrohna startete anderes als gewohnt, denn auf dem Platz vor dem Veranstaltungsort Stadthalle standen zahlreiche Traktoren – eine von vielen Aktionen der Bauernproteste in ganz Deutschland. Die Aktion am 12. Januar in L.-O, galt dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretzschmer, der zum Neujahrsempfang erwartete wurde und, laut Polizeibericht, zuvor mit den Versammlungsteilnehmern ins Gespräch kam. Auch sonst war es kein gewöhnlicher Neujahrsempfang. Die Stadthalle feiert 2024 das 20. Jubiläum. Anlass, den Geschäftsführer Wolfgang Dorn zum Gespräch auf die Bühne zu holen, der seit 2011 die Geschicke leitet. Gesprächspartnerin von Wolfgang Dorn war übrigens Uta

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Man hat die Bilder noch vor Augen, als Biker dicht an dicht am Schloss Augustusburg campierten – Teilnehmer des Wintertreffens der Motorradfahrer in Augustusburg. Zur diesjährigen 51. Auflage ging es nicht so eng zu. Aus Enttäuschung über die 50. Veranstaltung hatten 2023 allerhand Stammcamper angekündigt, 2024 nicht wiederzukommen. Andere hatten sich auf den Weg gemacht, um am 2. Januarwochenende wieder beim Wintertreffen dabei zu sein. Viele mit ihren Maschinen, aber ebenso einfache Besucher, die schauen wollten, was das für schräge Leute sind,

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Als in Pleissa das Feuer schon fast verloschen war, weil man bereits 15 Uhr mit der Veranstaltung startete, loderte es in Kändler noch lichterloh, denn da wurden die ausgedienten Weihnachtsbäume erst ab 18 Uhr den Flammen übergeben. Verschiedene Ortsfeuerwehren der Großen Kreisstadt Limbach-Oberfrohna veranstalteten am 13. Januar ihr Baumbrennen. Eine lange Tradition, auch in Kändler. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr hatten einiges vorbereitet, so dass die Veranstaltung wieder ein kleines Dorffest wurde. Es geht zwar um ein gemütliches

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Für den 13. Januar war ein Musikspektakel in der Trinitatis-Kirche in Hohenstein-Ernstthal angekündigt, das sich zahlreiche Besucher nicht entgehen lassen wollten. In der gut gefüllten Kirche erklangen, präsentiert von „The Gregorian Voices“, klassische gregorianische Gesänge wie auch Popsongs im gregorianischen Stil. Die Handys zückte man intensiv, nicht nur weil der Habit der Franziskaner ein besonderes Motiv in der evangelischen Kirche war, sondern auch der Musik wegen. Das Ensemble ist seit

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Am 13. Januar war wieder Heimspieltag im Hohenstein-Ernstthaler HOT-Sportzentrum – Futsal-Bundesliga stand auf dem Plan. Der zweimalige Deutsche Meister HOT 05 Futsal vom VfL05 Hohenstein-Ernstthal empfing den FC St. Pauli. In dieser Saison nicht gerade ein Angstgegner. Zwar spielte sich ein Großteil des Geschehens in der Hälfte der Gäste ab., aber HOT 05 Futsal prallte am St. Pauli Bollwerk ab. War der erste Ring gestürmt, scheiterte man am Keeper. Das erste Tor fiel erst nach 5 Minuten Spielzeit und das zweite in der 19. Minute - eine Minute vor der Halbzeitpause.

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Sein ganzes Leben für seinen Verein TuS Pleißa! Dafür wurde Dietmar Reichel bereits 2019 mit der Ehrenplakette des Landessportbundes Sachsen ausgezeichnet – in GOLD! Er spielte in den Kinder- und Jugendmannschaften, im 1. Männerteam. Es folgte eine Trainerausbildung. 2011 übernahm Dietmar Reichel zudem die Pflege des neuen Fußball-Rasens. Dietmar Reichel handhabt seine Aufgaben - auch die als ehrenamtlicher Platzwart – sehr akribisch. Er engagiert sich, Kindern und Jugendlichen beim TuS Pleißa eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Dietmar Reichel, die gute Seele des Vereins!

 

Siegfried Frenzel verewigt künstlerisch Bräunsorfer Heimatgeschichte. Diese der Nachwelt zu erhalten, ist ein Anliegen des 87jährigen, der nicht nur malt. Er schreibt auch. Durch Erzählungen einer Lehrerin begann Siegfried Frenzel bereits in der Grundschulzeit, sich für seine Heimatgeschichte zu interessieren. Nach der Wende war der Konstrukteur im Zuge der „Aktion 55“ im Bräunsdorfer Rathaus tätig und schrieb erste Artikel für das Bräunsdorfer Heimatblatt, was er anschließend bis heute ehrenamtlich fortführt. Die Fülle an Material mündete im Buch „Bräunsdorfer Geschichten und Geschichte“. Ohne Siegfried Frenzels Interesse an seiner Heimatgeschichte und ohne sein Bedürfnis, Selbsterlebtes für die Nachwelt festzuhalten, wäre mit Sicherheit vieles für immer verloren gegangen. Er ist sich sicher, dass sein Wirken nicht umsonst ist.

 
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