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Dienstag, 25.01.2022 (04.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Ski-Hütte PleißaEin besonders gemütlicher Ort in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa ist die Skihütte. Die wird ab 18. Dezember Treffpunkt sein, für die, die es eher sportlich mögen. Die Vorbereitungen laufen schon für die Ski-Hütten- Challange. .Diese besondere Herausforderung fand im vorigen Jahr zum ersten Mal statt. Die Beteiligung war mit ca. 300 Startern überragend. Auch wenn das Motto hieß: „Dabei sein ist alles!“, konnte man trotzdem etwas gewinnen. ...O-Ton… Die Kosten wurden zum Großteil durch Spenden der Skihütten-Mitglieder beglichen. An der Ski-Hütten-Challange 2020 nahmen nicht nur die Pleißaer teil. Mal schauen, wen man zur 2. Auflage alles begrüßen darf. Es wird keine Startgebühr erhoben. Die Skihütte in Pleißa war in diesem Jahr Teil des lebendigen Adventskalenders – auch wegen der Corona-Pandemie ins Leben gerufen, weil zum 2. Mal das traditionelle Advents-Singen am Schwibbogen ausfallen musste. Jetzt öffnen sich bis 24. Dezember verteilt über den Ort die Adventstürchen.

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Bürgermeister Robert Volkmann und Christine GüntherDie Tauben waren die einzigen, die dabei sein konnten, als Limbach-Oberfrohnas Bürgermeister Robert Volkmann am 5. Dezember an den Türen von ausgewählten Bürgern klingelte. Die eigentliche Festveranstaltung wird schon seit vielen Jahren genutzt, 3 ehrenamtlich tätige Bürger mit der Verleihung der Ehrennadel ganz besonders zu würdigen. Auch im 2. Coronajahr. muss die aber ausfallen. Ohne ehrenamtiches Engagement gäbe es vieles nicht, was so mancher als selbstverständlich ansieht – Freizeit- und Kulturangebote, die Bewahrung und Erforschung von Heimatgeschichte, Hilfe in sozialen Bereichen und vieles mehr.  Mit der Ehrennadel besonders gewürdigt wurde nun Christine Günther, die seit über 50 Jahren im Reit- und Fahrverein Limbach-Oberfrohna mitwirkt und dazu noch in anderen Vereinen. Mit der Ehrennadel ausgezeichnet wurde ebenso Eberhard Friedrich, der seit ein paar Jahren beim Warenkorb des Hohenstein-Ernstthaler Frauenzentrums mithilft und jeden Freitag Lebensmittel an Bedürftige in der Großen Kreisstadt Limbach-Oberfrohna ausgibt. Die dritte Ehrennadel verliehen bekam Ines Hertrampf, die schon viele Jahre im Vorstand des Jugendrings Westsachsen aktiv ist und sich für Kinder und Jugendliche sowie für die in der freien Kinder- und Jugendhilfe tätigen Haupt- und Ehrenamtlichen im Landkreis Zwickau einsetzt. Wir stellen Ihnen die drei Ausgezeichneten näher in unserer Jahreswechselsendung vor. Die am 5. Dezember ausgefallene Festveranstaltung werden die Ehrenamtler im nächsten Jahr bekommen.

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ImpfungAm 1. Dezember informierte das Deutsche Rote Kreuz, dass die Impfkapazitäten sachsenweit erhöht werden. Um lange Wartezeiten vor den Impfpunkten zu verhindern, führte man wieder flächendeckend ein Terminbuchungssystem ein. Erreichbar unter sachsen.impfterminvergabe.de . Da besonders für ältere Bürger die Online-Anmeldung ein Problem ist, arbeitete die Stadt Limbach-Oberfrohna in Abstimmung mit dem DRK daran, dass ab der 2. Dezember-Woche für Über-70-Jährige und alle, die einen Fahrdienst benötigen, eine telefonische Anmeldung über die Hotline 03722-78-115 möglich ist. Bürger aus Limbach-Oberfrohna und Niederfrohna, die keine Hilfe von Angehörigen haben, sollen damit einen unkomplizierten Zugang zum Impfangebot erhalten. Geimpft wird nun vom Impfteam im Wochen-Rythmus in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna, im Schützenhaus Hohenstein-Ernstthal sowie in der Stadthalle Meerane. Heißt, nachdem vom 6. bis 11. Dezember Impfungen in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna stattfanden, geht es vom 13. bis 18. Dezember in Hohenstein-Ernstthal und vom 20. bis 23. Dezember in Meerane weiter. Ab 27. Dezember wird wieder turnusmäßig in Limbach-Oberfrohna geimpft. Ab dem neuen Jahr sollen die Impfangebote im Landkreis Zwickau noch weiter ausgebaut werden.

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Kamera auf dem MarktAuf dem Frankenberger Markt steht eine Kamera. Nur eine Attrappe - die allerdings verleitet, den Fokus auf ein ganz bestimmtes Gebäude zu richten – die ehemalige Druckerei Roßberg. Genau darum geht es bei dieser Kamera. Sie ist Teil des Industrie- und Geschichtslehrpfades Frankenberg und soll animieren, die Industriekultur in der Stadt zu erkunden. An der Erarbeitung des Geschichtslehrpfades mit 13 Stationen waren unter anderem der Heimatverein sowie das Stadtarchiv beteiligt. Das Projekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

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KulturkonventAm 3. Dezember fand im Saal „Goldener Löwe“ in Hainichen die 30. Sitzung des Kulturkonventes des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen statt. An diesem Tag drehte sich vieles um Finanzen. Die Coronapandemie verursachte die Zwangsschließungen von Kulturstätten sowie Veranstaltungsabsagen. Durch die beschlossenen Unterstützungen des Kulturraumes möchten die Vertreter des Gremiums den Trägern von Kultureinrichtungen und -projekten eine zeitnahe Planungs- und Finanzierungssicherheit für das nächste Jahr geben. Am 3. Dezember wurde über die Vergabe von Fördermitteln beraten. Von insgesamt 158 Anträgen werden 152 in einem Umfang von rund 19,6 Millionen Euro bewilligt.

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Hohenstein-ErnstthalerIm Grunde genommen macht man nichts verkehrt, wenn man zu Anlässen, wie Weihnachten, einen Gutschein verschenkt. Manch einer kennt vielleicht schon den Hohenstein-Ernstthaler, bei dem hat sich in diesem Jahr etwas geändert. Das war eine Aktion des Gewerbevereins Hohenstein-Ernstthal, welcher sich aber inzwischen aufgelöst hat. Wegen der guten Akzeptanz wird wird die Gutscheinaktion jetzt vom Fremdenverkehrsverein fortgeführt. Gültig sind die Gutschein ab Erwerbsdatum 3 Jahre. Einlösen kann man sie in den Akzeptanzstellen – das sind Geschäfte, Gaststätten und andere Dienstleister. Die 50 Akzeptanzstellen findet man nicht nur im Stadtzentrum. 

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Stadtgalerie FrankenbergAm 3. Dezember sollte in der Frankenberger Stadtgalerie eine neue Ausstellung eröffnet werden. Da die Einrichtung aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht öffnen darf, entschloss sich das Stadtgalerie-Team, das Kunstschaufenster neu zu beleben. Zu sehen ist die Wanderausstellung „Parallele Welten“ - ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendkunstschulen und kunstpädagogischen Einrichtungen Sachsen. Wegen der großen Anzahl der Werke werden jeweils kleine Auszüge präsentiert, die man beim Spaziergang durch die Stadt in den Galerie-Schaufenstern entdecken kann. Falls es schon dunkel sein sollte, kann man die ausgestellten Kunstwerke mit der eigenen Taschenlampe ins richtige Licht rücken.

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Wandernder BauzaunMuseen und andere Einrichtungen dürfen aufgrund der sächsischen Corona-Notfall-Verordnung nicht öffnen. Trotzdem kann man Museumsangebote unter die Menschen bringen. Ein Beispiel: der wandernde Bauzaun in Lichtenstein. Seit 2020 ist er in der „Stadt im Grünen“ unterwegs. Ein Projekt, das für das Jahr der Industriekultur 2020 entwickelt wurde. Der Bauzaun erzählte direkt an den Originalschauplätzen von der Geschichte ehemaliger Industriebetriebe. Die Resonanz war groß, weswegen die Macher, das Museum sowie der Verein für die Geschichte der Stadt Lichtenstein, das Projekt 2021 fortführten. Diesmal nahm man ehemalige Restaurants und Gasthäuser in den Fokus. Im Oktober gab es dazu eine Sonderausstellung im Daetz-Centrum – mit zahlreichen Exponaten, die freilich nicht mit dem Bauzaun mitwandern können. Der steht noch bis zum 20. Dezember in der Ernst-Thälmann-Straße und erzählt die Geschichte der ehemaligen Konditorei von August Liesenberg.

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„Welkersche Gut“ in BurgstädtDas „Welkersche Gut“ in Burgstädt verschandelt schon seit langem das Stadtzentrum. Im Frühjahr hatte man am Vorderhaus das Dach abgetragen. Nach hinten hinaus ist der Anblick genauso schlimm. Den wird man aber nicht mehr lange haben, denn im vergangenen Jahr kaufte die Stadt das rund 4000 Quadratmeter große Grundstück und wird einen vollständigen Abbruch durchführen. An verschiedenen Stellen erkennt man noch den Glanz des Gebäudekomplexes, der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut wurde und Teil der Geschichte der sächsischen Textilproduktion ist. Eigentlich sollten stadtbildprägende Strukturen erhalten bleiben, aber da die Schäden an den Gebäuden zu groß sind, bleibt nur noch die Abrissbirne. Nach dem Abbruch soll eine Fuß- und Radwegeverbindung entlang der Welkerschen Gasse entstehen. Es wurde im Wettbewerb „Ab in die Mitte“ ein Lichtpreis gewonnen. Das Lichtprojekt sollte pünktlich zum 1. Advent gestartet werden – die Beleuchtung des „Welkerschen Gutes“ über die dunkle Jahreszeit. Mit Langzeitbelichtung am Fotoapparat lassen sich durchaus interessante Schnappschüsse machen.

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Impfen und Testen in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Die derzeitige Corona-Situation war für den Bürgermeister Robert Volkmann Anlass, bei einem Pressegespräch am 26. November darüber zu informieren, wie es in der Stadt mit testen und impfen aussieht. .An seiner Seite Wolfgang Dorn, der Geschäftsführer der Stadthalle Limbach-Oberfrohna und aktuell einziger Betreiber eines Testzentrums ist. Nachdem es nach dem Enfall kostenloser Tests eine Zeit ganz ruhig war, kommen derzeit wieder viele zum Testen. Und das nicht nur aus Limbach-Oberfrohna, sondern ebenso aus dem Umland. Um in der Stadthalle die Möglichkeiten zu erhöhen, wurde die Mitarbeiterkapazität erhöht. Am 29. November kam eine dritte Teststation hinzu. Jetzt ist die Nachfrage wieder sprunghaft angestiegen. Seit 1. Dezember gibt es auf der Albert-Einstein-Straße 32 ein weiteres, neues Testzentrum. Ein anderes Problem ist das Impfen. Limbach-Oberfrohna bot auch diesmal an, den mobilen Impfteams die Stadthalle kostenlos zur Verfügung zu stellen. Bis zum 30. November waren in Sachsen 58,1 Prozent Bürger vollständig geimpft. Zum Vergleich: in der Freien Hansestadt Bremen waren es bereits 80,2.

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