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Dienstag, 03.08.2021 (31.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Autodeltass HainichenAm 1. Juli stand bei Autodeltass in Hainichen ein Firmenrundgang auf dem Programm. Umschauen durften sich Hainichens Oberbürgermeister Dieter Greysinger, der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz, sowie weitere Vertreter aus der Bundes- und Landespolitik. Anlass: der neue Fachbereich „Anlagenbau – Wasser & Abwasser“ mit ca. 10 Mitarbeitern und neu gestaltete moderne Räumlichkeiten. In dem neuen Fachbereich werden für Kunden aus den Bereichen Wasserversorgung und Abwasser komplexe Automatisierungs-Projekte bearbeitet, unter anderem was Fern-Wasseranbindung, UV-Desinfektionen, Aufbereitung oder Filtration anbelangt. Ein Geschäftsfeld, das, so der Geschäftsführer Marco Scheer, sich gerade in der „Krisenzeit“ als sehr robust für das Unternehmen erwiesen hat und viele Anknüpfungspunkte zu anderen Bereichen bietet, die sicher in Zukunft eine immer größere Bedeutung bei der kommunalen Versorgung und Sicherstellung von umwelttechnischen Anforderungen erlangen werden.

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Möwe, Hirsch und SandmännchenIm Textil-und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal gibt es die neue Dauerausstellung “Möwe, Hirsch und Sandmännchen". Diese widmet sich der Geschichte der einheimischen Jacquardweberei. Folgen Sie uns bei einem Rundgang!

                                                                                                                                      

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Eisenbahnmuseum in Chemnitz-HilbersdorfChemnitz - Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Denn im Eisenbahnmuseum in Chemnitz-Hilbersdorf fährt man am 17. Juli wieder dreigleisig. Der Lok-Schuppen wird zum Rock-Schuppen. Im vergangenen Jahr präsentierte in beeindruckender Kulisse die „Seilschaft“ die Lieder des singenden Baggerfahrers Gundermann. Das Konzert am 17. Juli verspricht nicht weniger beeindruckend zu werden, darf man doch diesmal auf dem Schauplatz Eisenbahn zwischen Gleisen und Weichen „Maschine“ höchstpersönlich begrüßen. Lieder für Generationen – Puhdys Maschine intim – und mit Uwe Hassbecker ein Stück Silly an seiner Seite. Das Eisenbahnmuseum in Chemnitz-Hilbersdorf somit nicht nur ein Schauplatz der Originale in Sachen Industriekultur. Wer das erleben möchte, kann sich unter www.3-gleisig.de anmelden und die Tickets erwerben. Das Konzert musste coronabedingt zweimal verschoben werden. Alle bereits erworbenen Karten behalten ihre Gültigkeit.

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ImageDie Bewohner des Seniorenpflegeheimes Fritzenhof in Flöha erlebten eine kulturelle Beigabe der besonderen Art. Die Heimleiterin Birgit Bellmann vollzog, nach 17jährigen Dienst vor dem verdienten Ruhestand, eine ihrer letzten Amtshandlungen. Sie weihte ein Modell des Frohnauer Hammers ein. Wolfgang Lange hatte den Frohnauer Hammer gebaut und Wolfgang Wagner schnitzte den Hammer-Hans als Original. Auf Knopfdruck bewegt sich das Wasserrad, die Hämmer beginnen zu arbeiten, das Schmiedefeuer leuchtet auf und der Hammerhans singt mit Originalstimme das bekannte Hammerlied. Ursprünglich stand das Modell auf dem elterlichen Grundstück von Wolfgang Lange - Gartenstraße 33 in Borstendorf. Es erfreute die Anwohner und viele Kinder des Kindergartens. Nach dem Verkauf des Grundstücks wurde ein neuer sinnvoller Ort für das Modell gesucht und neben dem Fischteich des Seniorenheimes gefunden.  Die Bewohner und ihre Besucher können nun vor dem Nachbau des Frohnauer Hammers verweilen und ein besonderes Stück Heimatgeschichte direkt vor ihrer Haustür erleben.

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Impftermine in der Stadthalle Limbach-OberfrohnaWie die Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna mitteilte, werden vom 15. bis 19. Juli weitere Impftermine durch mobile Teams in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna angeboten. Es erfolgen an den fünf Tagen die Erstimpfungen. Zu beachten ist, dass die Zweitimpfungen vom 5. bis 9. August verabreicht werden – eine Verschiebung ist nicht möglich. Wer einen Termin haben möchte, dem steht die Impfhotline zur Verfügung - Tel.: 03722-78-115. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung per E-Mail, Kontaktformular oder Fax nicht möglich. Ausführliche Informationen, wer sich impfen lassen kann und was benötigt wird, erhält man auf der Internetseite der Stadt unter: www. limbach-oberfrohna.de.

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ImageHainichen - In den Wäldern der Region trifft man noch auf so manches Relikt des 2. Weltkrieges, so unter anderem von Flugzeugabstürzen. Am 13. April 1945 stürzte nahe Hainichen ein einsitziges US-amerikanisches Kampfflugzeug ab, das zuvor von einem deutschen Jagdflugzeug attackiert wurde. Laut Zeitzeugenbericht soll der Pilot in der Nähe der Autobahn zwischen der Brücke über die Große Striegis und der Abfahrt Berbersdorf zu Boden gegangen sein. Wie Hainichens Oberbürgermeister Dieter Greysinger auf der Internetseite der Stadt mitteilt, hat der Hobby-Historiker Ralf Härtel aus Mittweida neue Hinweise im US-Nationalarchiv gefunden. Dort wird unter anderem der Hainichener Ortsteil Ottendorf als Absturzstelle genannt. Der Hobbyhistoriker möchte gern weiter recherchieren und sucht, auch wenn es schon 76 Jahre her ist, Zeitzeugen, die vielleicht helfen können, offene Fragen zu beantworten. Erreichen kann man Ralf Härtel unter Telefon: 0173 36 25 985.

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Ortsgruppe Niederfrohna der VolkssolidaritätDie Ortsgruppe Niederfrohna der Volkssolidarität traf sich am 24. Juni in der Begegnungsstätte Lindenhof. Es sollte ein gemütlicher Nachmittag werden - bei Kaffee und Kuchen sowie einem kleinen Kulturprogramm. Zuvor waren die Mitglieder jedoch gefragt, den neuen Vorstand zu wählen. Regina Holstein, die 8 Jahre die Ortsgruppe leitete, schied aufgrund persönlicher Veränderungen aus. Im April übernahm interimsmässig Petra Heinze das Amt, um sich nun am 24. Juni, vorher war es coronabedingt nicht möglich, ordentlich zur Wahl zu stellen. Petra Heinze wohnt zur Zeit noch in Limbach-Oberfrohna. Im Januar 2022 geht die gelernte Bankkauffrau in den Ruhestand. Weil Rentner niemals Zeit haben, hat sie mit der Volkssolidarität-Ortsgruppe Niederfrohna so einiges vor. Eine wichtige Aufgabe wird auch weiterhin die Gewinnung neuer Mitglieder sein. Ein neueres Mitglied ist Niederfrohnas stellvertretender Bürgermeister Jens Hinkelmann, der am 24. Juni als Wahlleiter fungierte. Zur Stellvertreterin wurde Bettina Pechmann gewählt, die an diesem Tag verhindert war, aber ihr Einverständnis schon im Vorfeld gegeben hatte. 

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JugendrotkreuzHartmannsdorf - Das Loch war schon gebuddelt, allerdings ein wenig zu klein geraten, weswegen Dero vom Jugendrotkreuz Hartmannsdorf sich den Spaten schnappte und es vergrößerte. Die Hartmannsdorfer Kindergartenkinder wussten, warum das Loch in ihrem Garten gegraben wurde, man wollte einen Baum pflanzen. Den pflanzte man nicht aus Jux und Tollerei, sondern im Rahmen eines JRK-Landeswettbewerbs.  Insgesamt wurden nun in den vergangenen Wochen 4 Bäume an verschiedenen Orten in Hartmannsdorf gepflanzt – von jeder JRK-Alterstufe einer. In Hartmannsdorf machen eine ganze Menge Kinder und Jugendliche beim Jugendrotkreuz mit. Ein Baum kann auch eine Hilfe sein, wie so mancher gerade bei den heißen Sommertemperaturen feststellen konnte. Da ein Baum recht langsam wächst, werden den Schatten erst so richtig die Kinder und Enkel der jetzigen Kindergartenkinder genießen können. Gepflanzt wurde auch diesmal eine Buche. Die Kindergartenkinder schauten neugierig zu, wie sich die Jugendrotkreuzer als Gärtner machten. Weil nur zuschauen langweilig ist, halfen die Kiddys mit, auch weil die kleine Buche in der Sommerhitze mächtig Durst hatte.  Die Pflanzaktion war eine von verschiedenen Aufgaben des sächsischen Landeswettbewerbes des Jugendrotkreuzes, an dem in diesem Jahr 26 Teams teilnehmen.

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Wanderausstellung „Gegen das Vergessen“Musikalisch umrahmt von Schülern der Musikschule Mittelsachsen wurde am 30. Juni im Rathaus Hainichen die Wanderausstellung „Gegen das Vergessen“ eröffnet. Zu sehen sind Zeichnungen von Thomas Geve. Er bildete ab, was er, als 13jähriger 1943 zusammen mit seiner Mutter nach Auschwitz deportiert, in dem Vernichtungslager erfahren musste. Seine Mutter wurde ermordet, Thomas Geve selbst überlebte. Er war als Maurer unter anderem in den Arbeitskommandos der Unions-Munitionswerke eingesetzt. Mit dem Vorrücken der Roten Armee ging es für ihn per Todesmarsch ins KZ Groß-Rosen, dann nach Buchenwald, wo er im April 1945 befreit wurde. Der Häftlingsjunge hielt seine Eindrücke auf entwendeten Papier fest. Seit Ende 2020 reist die Wander-Ausstellung durch den Landkreis. Bis 30. August kann die Wanderausstellung in Hainichen besichtigt werden. Anschließend geht sie unter anderem noch nach Flöha, Döbeln und Freiberg.

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Eduard SachsenmeyerSächsisch - rustikal - humorlastig! Seit mehr als 21 Jahren in Chemnitz! Nur hausgemachte Texte... gewöhnlich auch für Bayern und Ostfriesen verständlich! Eduard Sachsenmeyer und seine Betrachtungen zum Ausscheiden der Deutschen Fussball-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft.                               

                                                                                                                                      

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