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Dienstag, 22.10.2019 (42.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Märchennacht bei der ParkeisenbahnEin Märchenschloss mitten im Chemnitzer Küchwald – regiert vom König Matthias Dietel - das konnte am 14. September nur heißen: Märchennacht bei der Parkeisenbahn. Die kleinen und großen Besucher bekamen ein märchenhaftes Programm geboten. Im Spielzimmer war nicht nur ein glückliches Händchen, sondern zudem ein geschicktes gefragt. Geschickt stellten sich an dem Abend auch andere an, so das Pudel-Trio, das zahlreiche artistische Kunststücke vorführte. Märchenhaft leuchtete außerdem die Gartenbahnanlage in die Nacht. Nach der Märchennacht finden bis zum Saisonende weitere Veranstaltungen statt, allerdings bei Tageslicht. Doch nach dem 2. Oktoberwochenende ist für dieses Jahr tatsächlich erst einmal Schluss.

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Textil- und RennsportmuseumIm Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum wurde am 13. September eine neue Sonderausstellung eröffnet. Unter dem Titel „Bildgewebe – Webgebilde“ zeigt Ingeborg Mende 40 Jahre gewebte Textilkunst. Die Ausstellung wurde anlässlich ihres 80. Geburtstages initiiert. Zur Eröffnung konnte die in Pleißa geborene und lebende Künstlerin aufgrund von Krankheit nicht anwesend sein. Ingeborg Mende besuchte eine Spezialschule für künstlerische Textilgestaltung, studierte später an der Fachschule für angewandte Kunst in Schneeberg und ließ sich im Anschluss zum Handwerksmeister Handweberei ausbilden. Im Textil- und Rennsportmuseum ist von ihr viel transparente Webtechnik zu sehen. Die Ausstellung zu besuchen, ist ein Muss vor allem für die, die sich für die Federwebtechnik interessieren - eine selten angewandte Technik, wahrscheinlich, weil das Verfahren sehr aufwendig ist. Ingeborg Mende beherrscht die Technik, mittels derer das Federzimmer August des Starken entstand, das auf Schloss Moritzburg zu besichtigen ist. Die Federweb- und andere Kunstwerke von Ingeborg Mende können bis 27. Oktober im Textil- und Rennsportmuseum dienstags bis sonntags in der Zeit von 13 bis 17 Uhr besichtigt werden.

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SchlüsselübergabeBräunsdorf - „Betriebs- und Versorgungsdienst frei“ hieß es am 14. September am Bräunsdorfer Feuerwehrgerätehaus. Nicht wegen Bauarbeiten, sondern weil die Erweiterung des gerätehauses gefeiert wurde. Den Schlüssel überreichte symbolisch Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel an den Ortswehrleiter Silvio Pester. Entgegennehmen konnte er außerdem eine Fahnenschleife für den Traditionsraum und einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Mit dem erweiterten Gerätehaus geht für die Bräunsdorfer Wehr ein langgehegter Wunsch in Erfüllung.  Baubeginn war am 2. September 2017. Genutzt wird das Gerätehaus von rund 60 Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Bräunsdorf. Es wurde am 14. September auch zusammen mit Vertretern von Wehren der benachbarten Ortschaften die Einweihung des Gerätehauses gefeiert. Nicht nur die durften das neue alte Domizil der Bräunsdorfer Wehr in Augenschein nehmen. Am Nachmittag fand ein Tag der offenen Tür statt, bei dem auch alle anderen einen Blick hinter die Gebäudefassade werfen durften.

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24-Stunden-Schwimmen im LimbomarLimbach-Oberfrohna - 10 Uhr stand am 07. September Werner Hofmann vom Kreissportbund im Freizeit- und Familienbad Limbomar bereit, um das 24-Stunden-Schwimmen zu eröffnen. Der Schwimm- und Tauchsportverein Limbach-Oberfrohna hatte auch in diesem Jahr den Wettkampf auf die Beine gestellt. Mitmachen durfte jeder, der mindestens 100 Meter am Stück schwimmend zurücklegen kann. Es ging darum, in 24 Stunden auf soviel wie möglich Meter zu kommen. Was die Teilnehmerzahl anbelangt, ging es in den 21 Jahren kontinuierlich bergauf. 294 Schwimmer wurden letztendlich zur 21. Auflage gezählt. Die legten in 24 Stunden zusammen 1703,5 Kilometer zurück, heißt: im Durchschnitt wurden pro Teilnehmer 5,79 Kilometer geschwommen. In diesem Jahr war die sechsjährige Josefine Schwerd die jüngste Teilnehmerin. Sie schwamm 600 Meter. 1250 Meter schwamm Paul Fröhlich, der ebenfalls sechs Jahre alt ist. Von den ältesten Teilnehmern schwamm Annemarie Lüdicke, Jahrgang 38, 10.000 Meter und Günter Müller, Jahrgang 41, 1.100 Meter. Die meisten Meter, nämlich 40.700, schwamm Eduard Pohl. Bei den Frauen legte mit 25.000 Metern Paula Clauß die längste Strecke zurück. Die Staffelwertung gewann der SC Chemnitz. Bei der Schulwertung setzte sich das Albert-Schweitzer-Gymnasium durch.

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Dorffestes in PleißaSchon vor dem offiziellen Start des Dorffestes in Pleißa war der Festplatz gut gefüllt mit Besuchern. Eröffnet wurde das Fest von Michael Nessmann, Vorsitzender des Heimatvereins, der unterstützt von anderen im Ort ansässigen Vereinen und Einrichtungen schon seit vielen Jahren zuständig für die Organisation ist. Zum Dorffest wurde diesmal auch der 1999 gegründete Heimatverein gefeiert. Eine Aufgabe war, das Dorffest am Leben zu halten. Der Heimatverein übernahm die Finanzierung und Organisation, so dass es nun die 28. Auflage gab.

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Freiwillige Feuerwehr Hohenstein-ErnstthalUm 14 Uhr startete am 7. September die Freiwillige Feuerwehr Hohenstein-Ernstthal den diesjährigen Tag der offenen Tür. Angst braucht man vor der Feuerwehr nicht zu haben. Unter dem Motto „Retten-Löschen-Bergen-Schützen“ sind die Kameraden der Wehr bei Not- und ebenfalls in Katastrophenfällen im Einsatz – und das ehrenamtlich. Die Freiwillige Feuerwehr Hohenstein-Ernstthal ist sehr gut aufgestellt. Im Gegensatz zum sächsischen Slogan suchen die Hohenstein-Ernstthaler keine Helden. In diesem Jahr musste die Hohenstein-Ernstthaler Wehr schon zu 170 Einsätzen ausrücken.

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Stadt- und Brauereifest PenigPenig lud am 7. September zum Stadt- und Brauereifest ein. Start war 14 Uhr und gleich zu Beginn fanden sich in der alten Brauerei zahlreiche Neugierige ein, denn der 2017 gegründete Brauverein hatte zu Führungen eingeladen. Die Insolvenz der ehemaligen Brauerei war für Penig sehr schade, denn Bier gebraut wurde in der Stadt viele Jahrhunderte. Verliehen wurde das Recht dazu Ende des 15. Jahrhunderts. Der Peniger Verein hat schon jetzt sein Bier, das man allerdings noch in Chemnitz braut. Wie das Brauen von Bier funktioniert, erfuhren die Besucher bei ihrem Rundgang durch das Haus, das sozusagen schon jetzt ein kleines Museum ist. Für das Gelände ringsherum gibt es ebenfalls konkrete Pläne. Am 7. September gab es nicht nur viel Wissenswertes rund um das Bier und die Brauerei von Penig. Es wurde zudem gefeiert. Zahlreiche Vereine, Einrichtungen, Händler und Gewerbetreibende hatten im Stadtzentrum ihre Zelte aufgeschlagen und boten den Besuchern ein buntes Programm. Dazu gehörte auch der Oldtimer-Corso.

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Dorffest der VereineAuf dem Turnhallenplatz in Bräunsdorf wurde am 7. und 8. September gefeiert. Das machte man hier schon oft, aber zum ersten Mal fand das Dorffest der Vereine statt. Mit dabei waren auch die Freiwillige Feuerwehr und die Grundschule. Anfang des Jahres trafen sich erstmals Vertreter der verschiedenen Vereine sowie Einrichtungen und begannen die zweitägige Veranstaltung vorzubereiten. Geboten wurde den Besuchern letztendlich ein buntes unterhaltsames Programm. In den vergangenen Jahren gab es bereits eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Feuerwehr- und dem Heimatverein. Gemeinsam wurden der Weihnachtsmarkt und das Tannenbaumbrennen durchgeführt. Das soll so fortgeführt werden.

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VfL-05 bereitet Traditionstreffen vorIn Hohenstein-Ernstthal treffen sich seit Januar eine Handvoll VfL-05er, um eine Traditionstreffen vorzubereiten. Das soll am 2. November in der Gaststätte „Zur Zeche“ stattfinden. Das Interesse ist enorm, weil es für viele Teilnehmer ein Wiedersehen nach ganz langer Zeit sein wird.

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Euro-Akademie verabschiedet erfolgreiche AbsolventenViel Beifall gab es am 30. August in der Aula des Lessing-Gymnasiums für die Absolventen der Euro-Akademie des Schulstandortes Hohenstein-Ernstthal. Steffi Hofmann, die als Leiterin des Fachbereiches Altenpflege und Heilerziehungspflege ihre Schüler auf den Weg zum Berufsabschluss begleitete, überreichte nicht ohne Stolz die Zeugnisse. Die Schüler schafften den Abschluss - der eine oder die andere mit einem sensationellen Notendurchschnitt. Die zwei besten Absolventen erhielten auch diesmal eine Extra-Auszeichnung. Besonders stolz ist die Euro-Akademie Hohenstein-Ernstthal auf die Absolventin Simone Tastler, die 2019 beim Wettbewerb „Sachsens bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“ als Siegerin hervorging.

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