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Sonntag, 19.08.2018 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Blues Brothers DoublesLimbach-Oberfrohna - Bei der offiziellen Eröffnung des Stadtparkfestes in Limbach-Oberfrohna dabei zu sein, ist für viele eine gute alte Tradition. Traditionell begrüßte Klaus Illgen vom Mittelsächsischen Schaustellerverband den Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel. Ganz untraditionell fand die Eröffnung diesmal nicht vor einer grünen, sondern vor einer roten Wand statt - geschuldet einem neuen Chemnitzer Bier. Dazu gibt es 10 Tage lang Programm auf der Freilicht-Bühne - eröffnet mit dem Freibieranstich. Mit dem Frei-Bier als erste anstoßen durften die Stadtparkfestmacher. Für die Besucher war auch noch reichlich da. Nach dem Freibieranstich nahmen die Remembers die Bühne in Beschlag und präsentierten alte Rock-Klassiker. Dann plötzlich bahnte sich ein Ami-Schlitten den Weg über den Rummelplatz. Nicht irgendeiner, sondern das originalgetreue Bluesmobile - der 74er Dodge Monaco. Aus stiegen die Blues Brothers Doubles. Eins von vielen Highlights des 10-tägigen Bühnenprogramms. Auch bei den Blues Brothers Doubles fehlte es nicht an Publikum, das eingeladen war, die Bühnenshow mitzugestalten. Damit in Limbach-Oberfrohna ein abwechslungsreiches Stadtparkfest stattfinden kann, wird eine Menge investiert. In die große Kreisstadt kommen Klaus Illgen und seine Mitstreiter immer wieder gern.  Aktiv beim Stadtparkfest war natürlich auch Familie Sommer aus Kändlers Partnergemeinde Hambach, die wieder Köstlichkeiten aus der Pfalz mitgebracht hatte:

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Christian BretschneiderLichtenstein - "Drauf geschissen" hatte er nicht, als er die über 100 Neugierigen zum öffentlichen Stuhlgang begrüßte. Der Nachttopf war Halter für die vielen Zettel mit den Geschichten rund um kleine und große Geschäfte. Sonst ist Christian Bretschneider mit seinem Nachtwächtergewand in Lichtenstein unterwegs, am 7. Juli wählte er die Bettuniform. Zu dem Rundgang kamen mehr Interessierte als Christian Bretschneider und die anderen Mitglieder des Vereins für Geschichte dachten. Was die Zuhörer als erstes erfuhren: dass der Mensch rund 3 Jahre seines Lebens auf dem Klo verbringt.  An Einschlafen dachte bei dem öffentlichen Stuhlgang niemand, denn wenn es um Tabu-Themen geht, ist jeder hellwach. Christian Bretschneider führte die Zuhörer um und über das Lichtensteiner Palais- und Schlossgelände. An vielerlei Stellen halt machend, um in die Geschichte der menschlichen Toilettenkultur einzutauchen. Wasserspülung gab es schon vor mehreren tausend Jahren im heutigen Irak. Nicht zu vergessen, die alten Griechen. Die Römer hatten unter anderem öffentliche Latrinen - gut geeignet, kleine und große Geschäfte zu machen. Man erfuhr vom Christian Bretschneider ebenfalls, welche Rückschritte es bei der menschlichen Toilettenkultur gab, man denke nur an die unhygienischen Zustände im Mittelalter. Modernere Toiletten gab es auf jeden Fall später im Schloss Lichtenstein und die sorgten am 24. Januar 1940 für Furore...

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Landrat Dr. Christoph ScheurerWaldenburg - Eine Runde Carambolage gefällig? Im Billardzimmer von Fürst Otto Victor I. von Schönburg-Waldenburg? Der erste, der offiziell das Leder des Queue einkreiden durfte, war der Landrat Dr. Christoph Scheurer, denn der Landkreis Zwickau ist Eigentümer des Schlosses Waldenburg und ließ als solches den Raum mit den originalen Ausstattungsstücken aufwendig restaurieren. Feierlich übergeben wurde das neue alte Billardzimmer am 5. Juli. Und nicht nur das - mit der Übergabe komplettierte man für die Besucher den Rundgang im 1. Obergeschoss.

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Medizin nach NotenRußdorf - Die Freiwillige Feuerwehr Rußdorf lud am 7. Juli zum traditionellen Gartenfest ein. Begrüßt wurden die Besucher vom Ortswehrleiter Mirko Schlimper, der einen bunten Nachmittag und einen spannenden Abend ankündigte. Auch Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel fehlte nicht. Das Gartenfest begann wieder gemütlich mit einer Kaffeerunde im Gerätehaus. Gern genutzt von den Veteranen der Freiwilligen Feuerwehr, auch zum Plauschen über alte Zeiten. Draußen gab es indes unter anderem leckeren Kesselgulasch. Im Garten warteten allerlei Vergnügungsmöglichkeiten sowie Geschicklichkeits- und Gewinnspiele. Die Preise hatten wieder verschiedene Sponsoren zur Verfügung gestellt Die Schauübung fehlte ebenso nicht. Wer zu spät kam, fand das Übungsobjekt nur noch so vor. Es gab aber noch einen anderen Einsatz. Medizin nach Noten war angesagt, denn bei der Feuerwehr muss man körperlich fit sein.

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Pressegespräch mit Sven RichterLimbach-Oberfrohna - Neben vielen Hochbauprojekten werden zur Zeit in Limbach-Oberfrohna auch die unterschiedlichsten Tiefbauprojekte umgesetzt. Einen Überblick gab bei einem Pressegespräch Sven Richter, der Leiter des Sachgebietes Tiefbau der Stadtverwaltung. Drei wichtige Baumaßnahmen sind derzeit das Gewerbegebiet Süd, die Kurze Strasse und die Kirchstrasse. Die Umsetzung anderer Vorhaben richtet sich danach, ob es Fördermittelzusagen gibt. Straßenbauvorhaben stehen noch eine ganze Menge mehr an in den verschiedenen Ortsteilen von Limbach-Oberfrohna. Auf dem Plan steht auch die Erschließung des Gewerbegebietes Süd im 4. Bauabschnitt. In Angriff genommen werden sollen außerdem Brücken. Zwei Sorgenkinder befinden sich in Kaufungen. Ein Thema ist auch noch die Hochwasserschadensbeseitigung.

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Sächsische Meisterschaft im Dressur- und SpringreitenBurgstädt amtierte vom 28. Juni bis 1. Juli als Sachsens Pferdehauptstadt. Der ortsansässige Reitverein "St. Georg" war wieder Gastgeber für die sächsische Meisterschaft im Dressur- und Springreiten. Eine Meisterschaft, bei der um Titel aber auch um Qualifikationen gekämpft wurde. Die Sächsische Meisterschaft ist jährlich für die Reiter ein Höhepunkt in der Saison. An dem Wochenende gab es insgesamt 33 Dressur- und Springprüfungen. Einige Reiter beteiligten sich mit verschiedenen Pferden und auch in mehreren Prüfungen an dem Turnier. Dass die Teilnehmer für die sächsische Meisterschaft nach Burgstädt reisen, hat mittlerweile Tradition - auch deshalb, weil die Bedingungen auf der Burgstädter Reitanlage optimal sind.

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Euro-Akademie verabschiedet AbsolventenIm Hohenstein-Ernstthaler Rathaussaal wurde es auch in diesem Jahr zum Schuljahresende ganz besonders festlich. Die Euro-Akademie, mit Sitz auf der Antonstraße 4 in der Karl-May-Geburtsstadt, verabschiedete ihre Absolventen. Wer sich für eine Ausbildung bei der Euro-Akademie entscheidet, erhält eine Ausbildung mit verschiedenen Besonderheiten. Egal ob man "Staatlich geprüfter Sozialassistent" oder "Staatlich anerkannter Erzieher" werden möchte: die Freude am Umgang mit Menschen darf in keinem Fall fehlen. Bei der Euro-Akademie kann man im Rahmen der Ausbildung zum Erzieher auch die Fachhochschulreife erlangen. Manch "Staatlich geprüfter Sozialassistent" drückt gleich im Anschluss nach der Ausbildung weiter die Schulbank. Die Euro-Akademie bietet aber auch noch andere Ausbildungs-Möglichkeiten an. Zukunft haben auch die Berufe Sozialassistent und Erzieher. Mit den Zeugnissen in der Hand, können die Absolventen jetzt durchstarten. Zwei nun "Staatlich anerkannte Erzieherinnen" schlossen ihre Ausbildung bei der Euro-Akademie mit dem Notendurchschnitt 1,0 ab. Eine Auszeichnung erhielt ebenso die beste "Staatlich geprüfte Sozialassistentin" mit dem Notendurchschnitt 1,4. Gewürdigt wurden nicht nur die Absolventen, sondern genauso deren drei Klassenlehrerinnen. Ihre letzte Klasse verabschiedete am 29. Juni Gisa Gruner, die in den Ruhestand geht. Mit ihr arbeitete der heutige Bereichsgeschäftsführer der Euro-Akademie eine Zeitlang zusammen.

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Jahn-Radkriterium Niederfrohna - Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Sarah hat im Org-Büro alle Hände voll zu tun. Unterstützung bekommt sie von vielen Seiten - alle daran interessiert, nicht nur eine erfolgreiche Sportveranstaltung über die Bühne zu bringen, sondern auch Werbung zu machen: für den Radsport. Einen ganzen Tag Radsport erleben kann man am 25. August in Niederfrohna, wenn hier zum 9. Mal das Jahn-Radkriterium stattfindet. Auch in diesem Jahr mit einem Prominentenrennen.  Das war auch in den vergangenen Jahren immer gut besetzt. Nico Ihle war schon dabei, Christina Schwanitz, Joachim Eilers und auch Jens Fiedler. Seit Anbeginn ein Unterstützer des Jahn-Radkriteriums in Niederfrohna: die Radsportlegende Wolfgang Lötzsch. Der bringt seinen Nachwuchs mit, denn er ist auch Trainer. Einer seiner Schützlinge ist Pierre-Pascal Keup, der möchte mindestens auf das Podest kommen, besser noch gewinnen. Auf dem Podest stand er schon in Niederfrohna.  Das Jahn-Radkriterium in Niederfrohna ist eine ganz besondere Radsport-Veranstaltung. Neben den alten und neuen Straßen-Radrennsport-Haudegen werden auch die Hochradfahrer am 25. August in Niederfrohna unterwegs sein.

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Big Band FestivalHohenstein-Ernstthal - Das internationale Big Band Festival "Swingin Saxonia" erlebte am 30. Juni und 1. Juli im Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus seine 10. Auflage. neben den deutschen reisten auch Bands aus Lettland, Tschechien und Österreich an. Sie hatten an zwei Tagen volles Programm. Beim Big-Band-Spektakel durfte auch wieder getanzt werden. Die Bands unternahmen eine Reise durch die Welt des Swing. Der ist zwar schon fast 100 Jahre alt, aber nicht totzukriegen. Bei dem Festival treten die Big Bands und Combos nicht nur vor normalen Publikum auf. Sie spielen auch vor einer fachkundigen Jury. Die Wertungsspiele fanden Samstag und Sonntag statt. In der Wertungsgruppe 1 ging der 1. Preis an die Combo der LMMDV Melngailskolas aus Lettland. In der Wertungsgruppe 2 erspielte sich die Franz Kirchner Big Band aus Österreich den 1. Platz. In der Wertungsgruppe 3 überzeugte das Prager JJ Conservatory Jazz Orchester die Jury. Auf die Beine gestellt wird das alle zwei Jahre stattfindende internationale Big-Band-Festival vom SAXONIADE-Verein, der auch andere Musik-Wettbewerbe organisiert. Nachdem es in diesem Jahr "Swingin Saxonia" hieß, wird man im nächsten Jahr wieder internationale Jugendblasorchester zur SAXONIADE begrüßen.

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MT77 von Manfred GlöcknerHohenstein-Ernstthal - Im Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal begann am 29. Juni der Start in die Ferienzeit mit der Eröffnung der erweiterten Dauerausstellung. Künftig in der obersten Etage zu sehen: Technik in Textilien. Schon im vergangenen Jahr staunten die Besucher über die Textilien in der Technik und damit auch im Rennsport. Beispiele von Technik in Textilien sind unter anderem die Renn-Kombis von den ehemaligen Grand-Prix-Piloten Steve Jenkner oder Ralf Waldmann. Waldi, der im März verstarb, schenkte diese Kombi 1998 der Stadt Hohenstein-Ernstthal. Knapp einen Meter daneben stehen die Stiefel von Giacomo Agostini. Ein Hingucker ist der MT77 - das DDR-Formel-1-Auto. Mit dem war einst Manfred Glöckner auf der Rennpiste. Von ihm bekam das Textil- und Rennsportmuseum den Rennwagen bereits im vergangenen Jahr. Gezeigt werden in der Erweiterung der Dauerausstellung nicht nur Exponate mit musealen Wert. Um die neuen Exponate ordentlich zu präsentieren, wurde mehr Raum geschaffen. Besuchen kann man das Museum unter anderem in den Ferien. Dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr. Sonderöffnungszeiten gibt es zum Moto GP: vom 11. bis 17. Juli hat das Textil- und Rennsportmuseum täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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