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Montag, 16.05.2022 (20.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Eleonore von Schönburg-WaldenburgWaldenburg - Viele fasziniert an Schlössern und Burgen das Geheimnisvolle – und das sind nicht unbedingt die Schätze, die vielleicht noch hinter dicken Mauern verborgen liegen, sondern genauso die Geschichten von den Menschen, die einstmals hier lebten. So einige kennt man schon näher, weil es zahlreiche Überlieferungen gibt und vieles erforscht wurde. Von anderen Schloss- oder Burgbewohnern weiß man nur wenig. Das ist im Schloss Waldenburg nicht anders. Zur Zeit ist man dabei, eine Ausstellung vorzubereiten und trägt deswegen Material dafür zusammen. Auch wenn man wenig über Eleonore von Schönburg-Waldenburg weiß, ganz unwissend ist man nicht. Die geplante Ausstellung soll anlässlich ihres 143. Geburtstages 2023 eröffnet werden. Die Ausstellungsmacher haben bereits einiges zusammengebracht. Dass man sich der geborenen Eleonore von Sayn-Wittgenstein-Berleburg nun intensiver widmet, wurde Zeit. Unterstützung ist gern gesehen. Wer Bilder, Fotos, Dokumente - wie Briefe und Postkarten - aus der Zeit von 1900 bis 1950 beisteuern kann, soll sich nicht scheuen und sich einfach im Schloss Waldenburg melden.

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ImageAm Dorfteich in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Pleißa musste vor einiger Zeit eine alte Weide gefällt werden. Deswegen machten sich nun die Natur-Kinder der Grundschule daran, einen neuen Baum zu pflanzen. „Naturkinder“ ist ein Ganztagsangebot an der Grundschule. Alle 14 Tage findet das statt – draußen in der Natur. Die Möglichkeit für die Kinder, Flora und Fauna kennenzulernen sowie zu erfahren, wie man Natur schützen kann. Das Pflanzen von neuen Bäumen gehört dazu. Am 11. April wurde eine neue Trauerweide gepflanzt. Dabei wird es nicht bleiben. Die Grundschüler werden nun regelmäßig hier vorbeischauen, um den noch sehr jungen Baum mit Wasser zu versorgen.

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Wir besuchten Roland Pfannmoeller, der sich seit fast 40 Jahren in Heinrichsort der Zucht von Bonsai widmet.


 

Klaus Kertzscher und Bernd LindnerNiederfrohna - Es dürfte wohl das letzte Mal gewesen sein, dass Klaus Kertzscher als Bürgermeister Bürger seiner Gemeinde sowie andere Gäste in der Begegnungsstätte Lindenhof zum Frühlingsempfang begrüßte – ein Ersatz des Neujahrsempfangs, der aus bekannten Gründen seit 2020 nicht stattfand. Am 12. Juni wird in Niederfrohna ein neuer Bürgermeister gewählt. Klaus Kertzscher, der nun 14 Jahre das Amt inne hatte, tritt nicht wieder zur Wahl an - immerhin wird er in diesem Jahr schon 75, also höchste Zeit den Lebensabend in gemütliche Bahnen zu lenken. Wie sonst der Neujahrsempfang stand auch der Frühlingsempfang unter dem Motto: „Gestern, heute, morgen“. Allerdings blickte der Bürgermeister nicht nur auf das vergangene Jahr zurück, sondern bis 2008, dem Jahr, in dem seine Amtszeit begann. Gefeiert wurde 2011 das Heimatfest „775 Jahre Ersterwähnung von Niederfrohna“. Klaus Kertzscher bedankte sich ganz persönlich bei seinen Mitarbeitern, den Vertretern von Niederfrohnaer Einrichtungen und anderen für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen 14 Jahren. Musikalisch wurde der Frühlingsempfang, den Bernd Lindner moderierte, von Familie Fröhlich sowie von Vanessa Kirsch umrahmt.

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Vierlings-LämmerVom „Futtern wie bei Muttern“ werden die Hausdorfer Vierlinge wohl später einmal nicht berichten, denn sie bevorzugten die Milchtankstelle von Bernd Höppner. Der hält seit 2007 Ostfriesische Milchschafe. Eine kleine Rasselbande, die noch nicht den Wiesenkindergarten besuchen kann, wie die anderen 6 Höppner-Lämmer, da die Vierlinge noch einer besonderen Fürsorge bedürfen. Geboren wurden die vier Lämmer am 26. März. Vierlinge sind für Bernd Höppner eine ganz neue Erfahrung. Die Geburt verlief im Großen und Ganzen ohne Komplikationen ab. Die Mutter ist jedoch mit der Versorgung von vier Lämmern überfordert, weswegen Bernd Höppner mit der Flasche nachhelfen muss – alle 4 bis 5 Stunden. Zu trinken gibt es Lämmermilch. Wer sich von den Schaf-Auskennern wundert, warum die Lämmer braune Flecken haben – die Ostfriesin hatte sich in den Rhönbock verliebt – und nun hatte man die Bescherung - kurz vor Ostern.

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Schloss WaldenburgDas Schloss Waldenburg war am 8. April Treffpunkt für ein Pressegespräch, zu dem der Verein Tourismusregion Zwickau eingeladen hatte. Auf der Tagesordnung standen 3 Themen. Das Erste: ein neuer Imagefilm, der einige touristische Höhepunkte des Zeitsprunglandes zeigt. Gut bezahlte Arbeitsplätze in der Region Zwickau sind, so Carsten Michaelis, Beigeordneter im Landkreis Zwickau, nicht das Lockmittel, damit Menschen in die Region kommen oder gar bleiben wollen. Der Imagefilm soll aufmerksam machen. Es entstand ein 4-Minuten Blockbuster mit dem Inhalt Action, Kultur und Natur. 18.000 Euro wurden investiert. 80 Prozent der Kosten übernahm die Sächsische Aufbaubank. Schon in Arbeit ist der nächste Film, der Ende Mai veröffentlicht wird. Hier steht dann mehr die Familie im Vordergrund. Das zweite Thema des Pressegesprächs war die neue Website. Oliver Göhler stellte den neuen Internetauftritt vor. Ansehen kann man sich das unter www.zeitsprungland.de. Das dritte Thema des Pressegesprächs war der Eintritt in einen neuen Tourismus-Verband. Der wird von der Tourismusregion Zwickau, der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft sowie dem Heimat- und Verkehrsverein Rochlitzer Muldental gegründet. Weitere Gründungsmitglieder sollen die Landkreise Zwickau und Mittelsachsen sowie die Städte Zwickau und Chemnitz sein. 

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Pfaffenberglauf„April, April, der weiß nicht, was er will!“ - das traf auf jeden Fall am 9. April zu – ein Tag, der zwischen warmer Frühlingssonne und Schneeschauern hin und her schwankte. So konnte man auf dem Hohenstein-Ernstthler Pfaffenberg einiges Neues erleben. Einen Moderator Bernd Lindner, der Winterlieder sang und einen Schneemann, der die Läufer im Ziel begrüßte. Natürlich auch die Teilnehmer des Pfaffenberglaufes, der vom SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal auf die Beine gestellt wurde. Gelaufen wurden 1 – 2 – 3 - 4,7 oder 9,7 Kilometer. Endlich wieder Wettkampf! Seit Frühjahr 2020 eine eher seltene Angelegenheit für Breitensportler. Manche Vereine verloren während der Coronazeit Mitglieder. Es gilt natürlich ebenfalls wieder die Jüngsten für Sport zu begeistern. Am 9. April zeigten die schon Größeren, was sie drauf haben. Die besten durften am Ende wieder auf das Siegertreppchen. Beim 4.7 Kilometerlauf hatte Rene Dumdey vom PSV Hohenstein-Ernstthal die Nase vorn. Ihm folgte Simon Molnar vom SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal und Marius Lampert von der SSV Fortschritt Lichtenstein. Schnellste Läuferin war Theophile Maillard von Triathlon Chemnitz. Ihr folgten Claudia Radünz vom SV Sachsenring und Eny Rabe vom Laufverein Limbach 2000. Die 9,7 Kilometer beendete als erster Stefan Seidel von der SG Adelsberg vor seinem Teamkollegen Maik Eisleben und André Kirmse aus Oederan. Schnellste Frau war hier Selina Planken vom Laufverein Limbach 2000, gefolgt von Anne Gründler von der SG Adelsberg und Karoline Bauer vom LV Megware.

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Point of PresenceNachdem im Juli 2020 die Jubiläumsfeier „30 Jahre Städtepartnerschaft Hainichen – Dorsten“ coronabedingt ausfallen musste, entschied man sich, die Feier kurz vor dem 32. Geburtstag nachzuholen. Am 8. und 9. April fanden verschiedenen Veranstaltungen statt, um die langjährige Städtepartnerschaft gebührend zu würdigen. Nach einem Empfang am Freitagabend im Goldenen Löwen stand am nächsten Tag ein kleiner Stadtrundgang auf dem Programm. Hier schloss sich eine Vertreterin der Partnerstadt Ustek an. Ein Ziel war der Breitband-PoP „Partnerstädte Hainichen“. Der Oberbürgermeister Dieter Greysinger nutze die Gelegenheit, den Gästen vom Fortschritt des Breitbandausbaus zu berichten – das teuerste Tiefbauvorhaben in der Stadt – 40 Millionen Euro werden investiert, um unter anderem über 3000 Haushalte mit schnellem Internet zu versorgen. Ein Breitband-PoP - Point of Presence - weist bei der Außengestaltung auf Hainichens Städtepartnerschaften hin. Ist jetzt noch nicht ganz fertig. Dass Städtepartnerschaften am Leben erhalten werden, ist in vielen Fällen besonders einzelnen Personen zu verdanken. Am 9. April wurde nun erst einmal mit den Vertretern der Partnerstädte Dorsten und Ustek der Stadtpark mit dem gemeinsam gestalteten Osterschmuck verziert.

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Textil und RennsportmuseumDie Chefin vom Textil und Rennsportmuseum in Hohenstein Ernstthal, Marina Palm, hatte es ja schon einmal vorgemacht, wie man bunte Ostereier gestalten kann. Am 9. und 10. April wurde Interessierten im Museum die Möglichkeit geboten, sich selbst auszuprobieren.  Ein wenig Zeit mussten alle mitbringen, die sich entschieden, Ostereier mithilfe der Wachstechnik zu gestalten. Hier wurde die Verzierung mit einem Stecknadelkopf aufgebracht - nach Belieben in mehreren Etappen, dazwischen erfolgte das Färben – auch ganz nach Geschmack, wenngleich nicht vorhersehbar war, wie das Ergebnis am Ende aussehen wird. Ein Zufallsprodukt war ebenso die Ostereiergestaltung per Marmorierung. Selbstgemacht ist auch heutzutage liebevoller als selbst gekauft.

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Prinz LieschenbrunnenLunzenau - Das erlebte man 2019 das letzte Mal – eine große Menschenansammlung am Prinz Lieschenbrunnen in Lunzenau. Dem wurde nun am 7. April 2022 wieder eine Osterkrone aufgesetzt.  Weil es in diesem Jahr nicht möglich war, die Osterkrone per Kran auf den Brunnen zu setzten, fügten die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins die Einzelteile direkt am Brunnen zusammen. Kein Problem für sie, denn in Sachen Osterkrone in Lunzenau haben sie Erfahrung. Zur Tradition gehört auch die musikalische Umrahmung der kleinen Feierlichkeit durch Schüler der Lunzenauer Oberschule mit bekannten Frühlingsliedern. 

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