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Donnerstag, 16.08.2018 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Bauherrentag in Libach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Die große Kreisstadt lud am 1. März zum 1.Bauherrentag in die Stadthalle ein. Eine Gelegenheit für alle, die ihren Traum vom eigenen Haus verwirklichen wollen, sich ausführlich über die Baumöglichkeiten  in Limbach-Oberfrohna zu informieren. An 15 Ständen präsentierten sich verschiedene Hausanbieter und Handwerksbetriebe, außerdem gab es zahlreiche Auskünfte zu Baugrundstücken sowie zu Finanzierungs- und Versicherungsmöglichkeiten. Auch zu bauordnungsamtlichen Belangen erhielten alle Interessierte reichlich Informationen. Der Bauherrentag war für die große Kreisstadt zugleich Werbung in eigener Sache. Die gute Infrastruktur und die vielen Einrichtungen in der Stadt, die sowohl jungen und auch alten Einwohnern viel zu bieten haben,  machen, so der Oberbürgermeister Dr. Hans Christian Rickauer, Limbach-Oberfrohna zu einem attraktiven Baustandort.

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HallenfussballturnierRöhrsdorf - Sechs Mannschaften aus Chemnitz und dem Umland beteiligten sich am 1. März am  Hallenfußballturnier der F-Junioren. Eingeladen hatte der FV Blau-Weiß Röhrsdorf. Die Gastgeber, die mit Rabenstein eine Spielgemeinschaft gebildet haben, eröffneten das Turnier. Röhrsdorf 1 kämpfte gegen Röhrsdorf 2 und das mit großem Torerfolg. An Toren fehlte es auch nicht bei den anderen Begegnungen. Das die F-Junioren nur wenig Spielerfahrung haben, war keinem der Teams anzusehen. Die Vereine präsentierten sich mit überragenden Fußball-Talenten. Schneller Angriff, gekonntes Trippling, kluge Pässe und große Einsatzbereitschaft zeichneten das Turnier des Fußball-Nachwuchses aus. Obwohl sie es alle verdient hätten, konnte am Ende allerdings nur ein Team das Hallenturnier gewinnen. Sieger war in diesem Jahr der VTB Chemnitz, der den TuS Pleißa auf den 2.und den SV Niederfrohna auf den 3. Platz verwies. Röhrsdorf 1 belegte den 4. Platz vor Limbach-Oberfrohna und Röhrsdorf 2. Der FV Blau-Weiß Röhrsdorf bedankt sich bei allen Teams und auch bei den Eltern und Sponsoren, die zum Gelingen des Turniers beigetragen haben.

 

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ImageLimbach-Oberfrohna - Über Nachwuchssorgen braucht der Limbacher Tierpark auch in diesem Jahr nicht zu klagen. Bereits im Februar erblickten zahlreiche neue Erdenbewohner das Licht der Welt. So das kleine schottische Hochlandrind. Über diesen Nachwuchs freut sich der Tierpark besonders, denn das letzte Mal wurde bei den zotteligen Rindern vor zwei Jahren gekalbt. Nachwuchs gab es auch im Streichelgehege. Hier wurden Ende Februar drei kleine Zicklein geboren, die, kaum das sie auf den Beinen standen, bereits mit großer Neugier ihre Welt erkundeten. Schon lange nicht mehr so tapsig sind die im August 2007 geborenen drei Chinesischen Schneeleoparden-Mädchen. Die Lieblinge des Tierparks sind sie jedoch noch immer. Zwei der Leomädchen wird man bald nicht mehr in Limbach-Oberfrohna besuchen können, sie bekommen eine neue Bleibe im Tierpark der österreichischen Stadt Haag.

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Karl-May-Ausstellung Hohenstein-Ernstthal - Der Geburtstag von Karl May (25. Februar 1842 – 30.03.1912) war auch in diesem Jahr wieder Anlass, in der Karl-May-Begegnungsstätte eine Sonderausstellung zu eröffnen. Unter dem Titel „Karl May im Lande der Pharaonen“ präsentiert man den Besuchern diesmal eine Ausstellung, die den Ägyptenaufenthalt des Hohenstein-Ernstthaler Autors  dokumentiert. Wie Andre Neubert, der Leiter des Karl-May-Hauses, zur Eröffnung erklärte, war nie zuvor eine Sonderausstellung im Begegnungszentrum mit so vielen Exponaten bestückt, wie diese. Die Exponate stammen aus dem Karl-May-Haus, dem Radebeuler Karl-May-Museum und dem Karl-May-Verlag. Zudem haben neben den Machern der Ausstellung, Jens Pompe und Hartmut Schmidt, noch viele andere Sammler ihre Privatarchive geöffnet. Die neue Sonderausstellung lädt dazu ein, Karl-May bei seiner Reise durch das Land der Pharaonen zu begleiten, besonders weil er Ägypten zum ersten Mal besuchte, nachdem bereits unzählige Leser gemeinsam mit dem Romanhelden Kara Ben Nemsi die unterschiedlichsten  Abenteuer im Lande der Pharaonen erlebten. Schon zur Eröffnung traten viele die Reise nach Ägypten an, darunter auch der Ex-Tatort-Kommissar Peter Sodann, der seit der Gründung Vorsitzender des Karl-May-Förder-Vereins Silberbüchse ist.

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Vereinspräsentation SV NiederfrohnaLimbach-Oberfrohna - Am Sonntag, dem 24.Februar, fand im Berufsschulzentrum Limbach-Oberfrohna im Rahmen der Vereinspräsentation des SV Niederfrohna ein Hallenfußballturnier der C-Jugend statt. An dem Turnier nahmen neben dem gastgebenden SV Niederfrohna auch die C-Jugendmannschaften des Vfb Fortuna Chemnitz, Wacker Auerswalde, USG/ESV Lok Chemnitz, Fortuna Niederwürschnitz und Alemania Geithain teil. In dem spannenden Turnier spielte jeder gegen jeden. In den 15 Turnierspielen kam unter den zahlreichen Zuschauern eine gute Stimmung auf, besonders lautstark wurde dabei die Mannschaft des Gastgebers unterstützt. Dabei bewies der SV Niederfrohna, dass man sich um die Zukunft des Vereins mit dieser Jugendmannschaft keine Sorgen machen muss. Turniersieger wurde am Ende Lok Chemnitz, der SV Niederfrohna schlug sich in diesem schweren Teilnehmerfeld mit dem erreichten 4. Platz achtbar und konnte im Verlauf des Turniers die Mannschaften aus Niederwürschnitz und des Vfb Fortuna Chemnitz bezwingen.

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Euroschule HOTHohenstein Ernstthal - Am Samstag, dem 23 Februar, lud die Euroschule zum Tag der offenen Tür ein. Hierbei wurde das umfangreiche  Ausbildungsangebot vorgestellt. Jeder Gast konnte sich über die zahlreichen Ausbildungsberufe beraten lassen. Dabei fanden auch praxisnahe Vorführungen der Tätigkeiten in den Berufen, wie zum Beispiel beim Blutdruckmessungen statt. Die Euroschule Hohenstein-Ernstthal bietet ihren Auszubildenden eine praxisnahe Ausbildung und gewährleistet einen qualifizierten Abschluss mittels engagierter Lehrkräfte und qualifizierter Ärzte, die als Dozenten an der Schule tätig sind. Die Ausbildungsbereiche an dieser Schule sind Altenpflege, Heilerziehungspflege, Erziehung und Sozialassistenz. Der Schulleiter Dr. Siegfried Mescheder gratulierte den neuen Aus und Weiterzubildenden und wünschte ihnen einen guten und erfolgreichen Abschluss an seiner Einrichtung.

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Eurogymnasium WaldenburgWaldenburg - Am Sonnabend, dem 23 Februar, öffnete das Eurogymnasium Waldenburg für alle interessierten Gäste seine Türen. Zu diesem Anlass bot das Gymnasium Einblicke in all seine Fachbereiche wie zum Beispiel Fremdsprachen, Physik und Biologie. In den offenen Medienkabinetten konnte man das modern ausgestattete Videostudio und das Tonstudio besichtigen. Ein ganz besonderes Highlight im Profil des Gymnysiums ist die Jugendkunstschule mit Bereichen wie zum Beispiel  Drucktechniken, Schulband und Tanz. Eurogymnasium Waldenburg

Nicht ohne Grund trägt die Schule den Titel „Schule mit internationalen Charakter“ und „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“. Deshalb bietet das Eurogymnasium Waldenburg auch ein besonders großes Angebot an Sprachreisen in Länder wie Großbritannien, USA oder Vietnam. Durch das Internat, welches sich im Schulgelände befindet, hat jeder Schüler die Möglichkeit einer direkten und nahen Unterkunft. Das Gymnasium bietetGanztagesangebote und  allen Schülern einen Ansprechpartner für schulische und außerschulische Fragen.

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50. FirmenjubiläumLimbach-Oberfrohna - Mit einer Ehrensalve gratulierte der Ruhsdorfer Schützenverein dem KFZ-Meister Gottfried Lohs zum 50igsten Geschäftsjubiläum. Den Schützen schlossen sich viele andere Gratulanten an, unter anderem Vertreter der  Kreishandwerkerschaft und der Handwerkskammer, die nicht nur Blumen, sondern auch eine Ehrenurkunde überreichten. Gottfried Lohs konnte zu seiner Jubiläumsfeier ebenfalls viele Kunden und Geschäftspartner begrüßen. Gemeinsam mit denen schwelgte er in alten Zeiten. Im ersten Jahr nach der Geschäftsgründung 1958 wurden hauptsächlich Handwagen, Kinderkutschen und Fahrräder repariert. Schon im zweiten Jahr hatte Gottfried Lohs einen Vertrag mit dem ungarischen Pannonia-Hersteller in der Tasche, wenig später den mit Simson Suhl. Inzwischen war man von Kändler nach Limbach-Oberfrohna umgezogen. Hier wurde, 7 Jahre nach Firmengründung, ein Service-Vertrag mit Barkas abgeschlossen. Nach der Wende eröffnete Gottfried Lohs auf der Talstraße eine Autolackiererei, verbunden mit einer Unfall-Reparatur-Werkstatt. In einer kleinen Ausstellung wurde die 50jährige Geschichte des Unternehmens dokumentiert. Großes Interesse hatte man allerdings nicht nur daran, sondern auch an den Fahrzeugen – für die Jubiläumsgäste ein kleines Stück Geschichte zum Anfassen. Eine Geschichte an die sich auch Gottfried Lohs gern zurück erinnert, der auch noch 50 Jahre nach der Geschäftsgründung mit Leib und Seele mit seinem Beruf und seiner Werkstatt verbunden ist.

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Limbach-Oberfrohna - Die Entscheidung über den Beruf, ist eine Entscheidung, die für Jugendliche und die Gestaltung ihres weiteren Lebens wichtig ist. Deshalb appellierte der Oberbürgermeister Dr. Hans Christian Rickauer zur Eröffnung der OB-Initiative Ausbildung 2008, an die Jugendlichen, sich bei der Suche eines Ausbildungsplatzes im Vorfeld über seine Interessen und Ziele klar zu werden und sich im Dialog mit den Firmen bzw. über Praktika über die Berufe zu informieren. Diese Infos konnten die 59 Aussteller in der Stadthalle erteilen, die den Besuchern der Ausbildungsmesse rund 70 Ausbildungs-Berufe vorstellten. 

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Kreiskrankenhaus Rudolf VirchowGlauchau - Der 22. Februar 2008 wird in die Chronik des Kreiskrankenhauses Rudolf Virchow als ein ganz besonderer Tag eingehen, denn an diesem Tag wurde nach 2 ½ jähriger Bauzeit der 2. Bauabschnitt feierlich übergeben. Ein Neubau, in dem man die komplette Innere Klinik mit Funktionsabteilung, die Augenklinik mit OP-Bereich sowie die Ambulanz untergebracht hat. Das Bauprojekt, das insgesamt 25 Millionen Euro kostete, wurde mit 20,5 Millionen Euro gefördert. Der Tag der Inbetriebnahme des Neubaus war für den Geschäftsführer des Krankenhauses Dr. Ronald Knöfler ein Tag der Freude. Daß für die Zukunft gebaut wurde, davon überzeugten sich am Tag der Inbetriebnahme des Neubaus zahlreiche Gäste, darunter auch Wilma Jessen, vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales. Sie betonte, dass nicht nur in Sachsen die Krankenhäuser vor gewaltigen Herausforderungen stehen: Das heißt für das Glauchauer Krankenhaus: auch weiter klug in die Zukunft zu investieren. Zahlreiche Projekte werden bereits in nächster Zeit in Angriff genommen. Um die Bedingungen für die Mitarbeiter zu verbessern, soll im Krankenhausgelände ein Kindergarten gebaut werden.

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