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Donnerstag, 14.11.2019 (45.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

300 Jahre CallenbergCallenberg - Am 17. Mai startete der Lichtensteiner Stadtteil Callenberg in die Festwoche anlässlich des 300jährigen Callenberger Stadtjubiläums. Zum Programm gehörte jede Menge Blasmusik. Außerdem begeisterte das Geschwisterpaar Kaufmann an der Orgel. Auch der Kinderchor der Kirchgemeinde Lichtenstein wusste die Festbesucher zu begeistern. Im Anschluss folgte eine Darbietung zu Ehren von Friedrich Ludwig Georg Gotthilf Hebert, dem letzten Callenberger Pfarrer um 1915. Ein Höhepunkt war dabei die Enthüllung des Abendmahlkelches  aus dem Jahr 1796, der in Freiberg restauriert wurde und nun wieder in glänzendem Silber strahlt.

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StrumpffestOberlungwitz - Der Ort lud am 3. Maiwochenende zum traditionellen Strumpffest ein, mit einem umfangreichen Festprogramm für alle Generationen. So fanden nachmittags Ponykutschfahrten statt. Auf der Hüpfburg konnten sich die Jüngsten austoben. Außerdem gab es ein Streichelgehege und  auf der Wiese lud eine Modellbahn zum Spielen ein. Auch zahlreiche Fahrgeschäfte hatten auf dem Festgelände ihre Zelte aufgeschlagen. Höhepunkt war in diesem Jahr der Auftritt von Hartmut Schulze-Gerlach, der unter dem Künstlername Muck bekannt wurde. Dass er vor einem viertel Jahr schon seinen 60. Geburtstag feierte, konnte kaum einer glauben, der Muck in Oberlungwitz erlebte. Er zeigte sich als wahre Stimmungskanone und begeisterte das Publikum mit vielen seiner alten Hits.

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GartenfestivalLichtenstein - „Lust auf den Garten“ weckte am 3. Maiwochenende die Miniwelt. Der kulturelle Landschaftspark, der mit seinen Miniaturbauwerken Besucher aus nah und fern anlockt, lud erstmals zum Gartenfestival ein - eine Veranstaltung, die bislang einmalig in Mitteldeutschland ist. Für das Gartenfestival hatte der Landrat Dr. Christoph Scheurer die Schirmherrschaft übernommen. Nicht nur er zeigte sich von der neuen Idee begeistert, sondern ebenfalls Lichtensteins Bürgermeister Wolfgang Sedner. Die Idee zum Gartenfestival hatte der Geschäftsführer Werner Schmitt.

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Familienfest RöhrsdorfRöhrsdorf – Der Kinderschutzbund lud gemeinsam mit anderen Vereinen des Chemnitzer Ortsteils zum mittlerweile traditionellen Familienfest ein. Ein Fest bei dem vor allem die vielen kleinen Besucher  voll und ganz auf ihre Kosten kamen. Zu dem umfangreichen Spiel- und Spaßangebot gehörte diesmal auch eine Kletterwand, die die Mitglieder des Chemnitzer Kinderschutzbundes mitgebracht hatten. Die Hüpfburg hatte die Röhrsdorfer Sparkasse zur Verfügung gestellt. Zu den Attraktionen gehörte ohne Zweifel das Telefonieren mit der Blechbüchse. Großen Andrang gab es ebenfalls beim Kinderschminken. Die Organisatoren des Familienfestes hatten auch wieder für das leibli8che Wohl gesorgt, wobei bei dem schönen Wetter das Eis am besten schmeckte. Zum Schluss verabschiedete der Sandmann mit einer „Gute Nacht“-Geschichte die Kinder. Doch nicht nur die. Auch die Sonne legte sich schlafen und überließ den Regenwolken das Feld. Die nächste große Veranstaltung ist die Filmnacht am 30. August. Hier werden Wunschfilme gezeigt. Filmwünsche nimmt der Röhrsdorfer Heimatverein entgegen.

 

675 Jahre LunzenauLunzenau - Die Stadt Lunzenau feierte im Rahmen des alljährlichen Parkfestes Ihren 675. Geburtstag. Das Fest wurde gemeinsam mit dem Mittelsächsischen Kultursommer veranstaltet. Auf die Besucher wartete im Heinrich-Heine-Park ein umfangreiches Programm, in das auch die Freilichtbühne eingebunden war. Hier präsentierten unter anderem die Mitglieder vom Verein Mittelsächsischer Kultursommer die Geschichte von Prinz Lieschen und noch viele andere Episoden Lunzenauer Stadtgeschichte. Ein Highlight des Festes war der „Historische Markt“, wo den Besuchern gezeigt wurde, wie anno dazumal Bauern und Handwerker gelebt und gearbeitet haben. Wie froh wird da so mancher Zuschauer gewesen sein, dass es das Zeitalter der Industrialisierung gab. Noch viele andere Attraktionen konnten die Besucher erleben.

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Reitturnier RöhrsdorfRöhrsdorf - Vom 16. bis 18. Mai veranstaltete der Reit- und Fahrverein Röhrsdorf auf der Reitanlage Beethovenweg das „Große Frühjahrsturnier“. Aus ganz Deutschland waren die Reitsportler angereist und boten den Turnier-Besuchern spannende Wettkämpfe. So bei der Dressur bis zur mittelschweren Klasse und ebenfalls beim Springsport bis zur schweren Klasse. Der Springparcours war auch diesmal eine große Herausforderung für Pferd und Reiter. Fehlerfrei ins Ziel zu kommen, gelang nicht jedem. Es kam auch vor, dass das Pferd den Reiter aus dem Rennen warf und den Weg zurück allein antrat. Trotz dieser Missgeschicke war das Frühjahrsturnier wieder eine erfolgreiche Veranstaltung. Der  Reit- und Fahrverein Röhrsdorf feiert in diesem Jahr den 40. Geburtstag. Neben der Jubiläumsfeier am 24. Mai laden die rund 80 Mitglieder noch zu anderen Veranstaltungen ein. So findet am 17. August die 30. Ponyschau statt und vom 27. bis 28. September wird auf der Reitanlage Beethovenweg das Herbstturnier veranstaltet.

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Mehrgenerationenhaus HOTHohenstein-Ernstthal - Am 14. Mai wurde das  Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus in das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser des Bundes aufgenommen. Der Oberbürgermeister Erich Homilius überreichte an die Mitarbeiter das Hausschild des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser will den Zusammenhalt und den Austausch von Erfahrungen der Menschen aller Generationen  in Deutschland stärken. Zudem soll die gegenseitige Unterstützung  von Jung und Alt neu belebt werden. Zur Auftaktveranstaltung im Schützenhaus gehörte ein buntes Programm, das von der Seniorengruppe der PKP Seniorenresidenz, den Kindern der Kindertagesstätte Geschwister Scholl und von Schülern der Europäischen Grundschule Glauchau gestaltet wurde.

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taiwanesische Delegation zu Gast in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Am 14. Mai war eine taiwanesische Delegation zu Gast in Limbach-Oberfrohna. Neben dem Besuch des Albert-Schweitzer-Gymnasiums stand auch ein Besuch der Firma Karl Utz Sondermaschinen GmbH  auf dem Programm. Hier traf man sich gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer zum Gespräch mit dem USK-Geschäftsführer Frank Walther und dem Vertreter des Unternehmerstammtisches Andreas Quellmalz. Schwerpunkt des Gedankenaustausches war die wirtschaftliche Kooperation zwischen Deutschland und Taiwan in den  Bereichen erneuerbare Energien, Maschinenbau und IT. Zuvor hatte sich Dr. Ching You, der Leiter der taiwanesischen Delegation, ins Goldene Buch der Stadt Limbach-Oberfrohna eingetragen.

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Pfingstturnier um den StädtepartnerschaftscupHohenstein-Ernstthal - Zum Pfingstturnier um den Städtepartnerschaftscup der C- und E-Junioren lud am 10. Mai der VfL 05 ein.  Die C-Junioren kämpften auf dem Sportplatz der Karl-May-Grundschule um Tore. Neben zwei gastgebenden Teams waren bei diesem Turnier das Team der SG Dresden-Striesen und die Jungs vom DJK SV Raitenhaslach vertreten. Raitenhaslach ist ein Stadtteil von Hohenstein-Ernstthals Partnerstadt Burghausen. Früh 6 Uhr waren die Bayern gestartet, um 13.30 Uhr, pünktlich zum Anpfiff, auf dem Rasen zu stehen. Die lange Fahrt machte sich bemerkbar. Die Raitenhaslacher mussten sich den anderen Teams geschlagen geben. Gewonnen wurde der Städtepartnerschaftscup beim Turnier der C-Junioren von der B-Mannschaft des VfL 05. Die E-Junioren spielten im Stadion auf dem Pfaffenberg.

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Seifenkistenrennen in BräunsdorfBräunsdorf - Der Limbach-Oberfrohnaer Ortsteil Bräunsdorf gehörte am Pfingstwochenende wieder den Seifenkistenpiloten. Bereits zum 12. Mal waren die aus ganz Deutschland angereist, um auf der 1,5 km langen Strecke die Sachsenmeister zu küren. Im Fahrerlager gesichtet wurde auch ein prominenter Gast. Hans-Joachim Wolfram, von Außenseiter-Spitzenreiter, war samt Drehteam angereist und stellte den Organisatoren des Rennens jede Menge Fragen. Eröffnet wurde das diesjährige Seifenkistenrennen vom Oberbürgermeister Dr. Hans Christian Rickauer, der gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Hartmut Reinsberg und Silvio Pester an den Start ging. Die drei Bäcker-Gesellen erkämpften sich mit ihrem Bäcker-Gaudimobil den dritten Platz in der Gaudiklasse. Weniger Gaudi, dafür aber schnelle Zeiten waren bei den Rennen in den anderen Klassen gefragt. Manche Seifenkiste kam auf 60 Kilometer pro Stunde. Damit bei diesen Geschwindigkeiten nichts passiert, hatten wieder viele Helfer die Strecke mit Strohballen abgesichert. Die größte Herausforderung für die Piloten waren auch diesmal die zwei 90 Grad Kurven kurz vor der Zieleinfahrt.

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