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Mittwoch, 01.04.2020 (13.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

BauarbeitenChemnitz - Am Südring ist am 11.8. mit den Reparaturarbeiten am Überflieger begonnen worden. In der Unterführung hatten sich auf beiden Seiten des Tunnels auf einer Länge von rund 50 Metern Risse im Beton gebildet. Diese Schäden sollen nun bis zum 22. August beseitigt werden. Dazu wird laut Tiefbauamt die stadtauswärts führende Spur des Tunnels voll gesperrt. Der Verkehr wird während der Arbeiten wechselseitig über die Busspur geleitet. Die Bauarbeiten wurden extra in die letzten beiden Ferienwochen gelegt, um den Verkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Autofahrer sollten sich aber dennoch auf Behinderungen einstellen. Die Kosten von rund 19.000 Euro übernimmt vorerst die Stadt, da keine Einigung mit dem Bauauftragnehmer, der ARGE Neefestraße/Südring erzielt werden konnte. Die Stadt will nun einen Gutachter beauftragen und die Summe dem Unternehmen in Rechnung stellen.

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LKW-BrandGlauchau - In der Nacht vom 10. auf 11. August stellte ein LKW-Fahrer auf der A4, circa drei Kilometer vor der Ausfahrt Glauchau, gegen 22:45 fest, dass ein Hinterreifen seines Anhängers brannte. Nach dem vergeblichen Versuch, den Brand selbst zu löschen, koppelte er seinen Anhänger ab, brachte sein Zugfahrzeug in Sicherheit und rief die Feuerwehr. Bei den Löscharbeiten mussten die Brandbekämpfer mit Atemschutzgeräten und Schaum arbeiten. Die Feuerwehren aus Hohenstein-Ernstthal und Glauchau hatten den Brand schnell gelöscht. Trotzdem entstand an dem Anhänger, der mit Holzpaletten und Heizkörpern beladen war, Totalschaden. Eine Fahrspur musste für etwa drei Stunden gesperrt werden. Warum einer der Hinterreifen am Anhänger des LKW in Flammen aufging ist bisher noch ungeklärt. Verletzt wurde niemand.

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historisches GerätWolkenburg - Am 10. August gab es ab neun Uhr auf dem Parkplatz von Schloss Wolkenburg eine besondere Schau. Sächsische Feuerwehren zeigten historische Feuerwehrtechnik. Nachdem der Oberbürgermeister von Limbach-Oberfrohna, Hans-Christian Rickauer, die Gäste und Zuschauer begrüßt hatte, überreichte er den teilnehmenden Feuerwehren ein kleines Präsent. Anschließend stellten die Feuerwehren die Funktionsfähigkeit der frühzeitlichen Feuerwehrtechnik unter Beweis. Die Vorführungen der einzelnen Gruppen wurden sehr gut kommentiert und die Geräte, welche zum Einsatz kamen, erklärt - auch aus welcher Zeit das jeweilige Gerät stammte. Zu ihrer Zeit waren die unterschiedlichen Pumpen sicher immer ein Fortschritt in der Brandbekämpfung. Auf dem hinteren Teil des Parkplatzes konnte man alte, aber funktionstüchtige, Feuerwehrfahrzeuge anschauen. Wen gegen Mittag der Hunger überfiel, musste sich in den Schlosshof gegeben - dort stand eine Feldküche der Feuerwehr. Sammler hatten Gelegenheit, alte Helme und Spielzeug zu kaufen.

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NeptuntaufeLimbach-Oberfrohna - Am 9. August fand im Naturbad „Großer Teich“ das traditionelle Neptunfest statt. Auf die Beine gestellt wurde dieses vom Eigenbetrieb Städtische Bäder in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht und dem Arbeitslosentreff „Halt“. Auch wenn dieser Tag nicht gerade ein Badetag war, so fanden sich dennoch zahlreiche Besucher ein - darunter viele Senioren, die zum gemütlichen Kaffeetrinken eingeladen waren. Auf die kleinen Besucher wartete indes wieder das umfangreiche Spiel- und Spaßangebot des Arbeitslosentreffs „Halt“. Die Mitglieder der Wasserwacht luden unter anderem zum Ruderwettbewerb ein, bei dem es darum ging, die Ruderzeit von Michael Dietrich, dem Chef der Wasserwacht, zu unterbieten. Wem das gelang, der durfte sich auf einen kleinen Preis freuen. Punkt 16.00 Uhr wurde auf dem Wasser Platz gemacht, denn Neptun rückte samt Gefolge an, um unfreiwilligen Freiwilligen die Taufe zu verpassen. Dazu gehörte eine gründliche Rasur, eine ölige Kopfwäsche und ein Schlammbad für die Füße. Außerdem mussten die Taufopfer Gummibären-Würmer verzerren. Zum Schluss bekamen sie die Taufurkunden überreicht. Zum Neptunfest gab es auch die Möglichkeit, sich im Tennis zu probieren, und zwar im Spiel gegen Amely Welker, die frischgebackene Vize-Landesmeisterin der Altersklasse 9. Am 30. August gibt es in Limbach-Oberfrohna jede Menge Tennis, denn an diesem Tag findet auf dem Tennisplatz am Stadtpark die Kinder-Mannschafts-Meisterschaft statt.

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MondscheinfahrtenChemnitz - Am 9. August kamen Romantiker und Genießer wieder voll auf ihre Kosten. Die Parkeisenbahn hatte zu romantischen Mondscheinfahrten durch den Küchwald eingeladen. Aus diesem Grund  wurde der Bahnhof Küchwaldwiese kurzerhand in ein Restaurant verwandelt, in dem bei gemütlicher Atmosphäre Wein ausgeschenkt und leckere Grillspezialitäten angeboten wurden. Für die Bedienung der Gäste sorgten die Mitglieder des Fördervereins Parkeisenbahn höchstpersönlich. Im 45-min-Takt startete die Parkeisenbahn zu den romantischen Mondscheinfahrten durch den nächtlichen Küchwald. Über 500 Gäste nutzten diesmal diesen Service, der seit der Wende jährlich in den Sommerferien bei der Parkeisenbahn angeboten wird. Die nächsten Highlights sind die Schulanfangsfahrten am 23. August und die traditionelle Märchennacht am 20. September.

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ZuchterfolgeRöhrsdorf - Der Rassekaninchen-Züchterverein Röhrsdorf lud am 9. August zur Sommerschau in die Kleingartenanlage Eckards-Hang ein. Die Züchter präsentierten den interessierten Besuchern Jungtiere 13 verschiedener Rassen und dazu die  unterschiedlichsten Farbenschläge. Das ist natürlich nur eine kleine Auswahl der vom Zentralverband Deutscher Rassekaninchenzüchter anerkannten über 80 Rassen. So hat zum Beispiel dieser „Weiße Neuseeländer“ von Jürgen Pfeifer die höchste Bewertung „vorzüglich“ bekommen. Auch wenn der Röhrsdorfer Rassekaninchen-Züchterverein nur 12 aktive Mitglieder zählt, so können sich die Zuchterfolge dennoch sehen lassen – und die Röhrsdorfer zeigen sie auch: Wie viele andere Vereine, die sich der Kleintierzucht widmen, hat auch der Röhrsdorfer Verein große Nachwuchssorgen. Das Züchten von Kaninchen bedeutet allerdings nicht nur Arbeit, es bereitet auch viel Freude, vor allem dann, wenn die Zucht erfolgreich ist. Die nächste Kaninchenschau veranstaltet der Röhrsdorfer Verein im Herbst -  wie gewohnt auf dem Gelände der Firma Findeklee, dann werden den Besuchern die Alttiere präsentiert.

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GrabungserfolgeChemnitz - Die Grabungsarbeiten am Versteinerten Wald von Chemnitz fördern immer neue Schätze zutage. Seit April sind die Wissenschaftler des Naturkundemuseums und zahlreiche Helfer damit beschäftigt, die rund 290 Millionen Jahre alten Stämme freizulegen. Die Artenvielfalt bei den Funden wird dabei immer umfangreicher. Die Stämme werden an Ort und Stelle dokumentiert und fotografiert und dann im Museum im Tietz präpariert und gereinigt. Die schönsten Exponate werden schließlich in der Dauerausstellung zu sehen sein. An den Wochenendführungen vor Ort haben bereits mehr als 1.500 Besucher nicht nur aus Chemnitz, sondern aus ganz Deutschland teilgenommen. Auch bei Fachleuten stoßen die Grabungsarbeiten auf großes Interesse. Am 26. August werden 20 Wissenschaftler aus neun Ländern in Chemnitz erwartet, die sich die Ausgrabungen und die Funde anschauen werden.

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SpendenübergabeSt. Egidien - Als Vertreter des Bürgervereins St. Egidien waren der Bürgermeister der Gemeinde, Uwe Redlich, und das Vorstandsmitglied Reiner Vogt am 7. August zu Gast im Auersbergcenter Lichtenstein. Sie bekamen von der Centermanagerin Romy Marr einen Scheck in Höhe von 500 € überreicht. Geld zur Unterstützung der Arbeit des 2006 gegründeten und mittlerweile über 20 Mitglieder zählenden Bürger-Vereins. Die Mitglieder des Bürgervereins St. Egidien engagieren sich nicht nur für die Schule, sondern setzen sich auch anderweitig für die Gemeinde ein. So organisieren sie unter anderem die Tillinger Hundsmesse und das Pyramidenfest vor dem Rathaus. Der Bürgerverein St. Egidien ist nicht der erste Verein, der von dem Lichtensteiner Einkaufcenter eine finanzielle Unterstützung erhielt. Auch dieses Jahr wird in der Weihnachtszeit wieder eine Aktion gestartet, deren Erlös einer sozialen Einrichtung in der Umgebung zu Gute kommt.

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Burg der MärchenKriebstein - In eine Burg der Märchen verwandelte sich am 19. und 20.7. auch in diesem Jahr wieder die Burg Kriebstein, was Märchenfreunde aus nah und fern anlockte. Empfangen wurden die Besucher von guten Feen und schaurigen Hexen. Ein Spektakel, das bei jung und alt für viel Begeisterung sorgte. Zum regen Treiben auf dem Burghof gehörte auch diesmal wieder das umfangreiche Programm auf der Bühne. Auf der präsentierten die kleinen und großen Akteure die unterschiedlichsten Märchen, bei denen selbstverständlich die Guten über die Bösen siegten. Nicht nur im Burghof konnten die Besucher in die Welt der Märchen eintauchen. Im Burgsaal wartete die Märchengroßmutter, um Geschichten aus dem dicken Buch der Gebrüder Grimm zu erzählen.

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RitterfestRochsburg - Auf der Rochsburg wartete auch in diesem Sommer auf die Besucher ein ritterliches Spektakel. Großen und kleinen Freunden der Geschichte von „anno dazumal“ wurde ein umfangreiches Programm geboten - mit viel Gesang, Tanz und Gaukelei und außerdem wurden die unterschiedlichsten alten Gewerke vorgestellt. So konnte man die Arbeit des Schnitzers bewundern, schauen, wie lange Fäden gesponnen werden und begutachten, wie am Webstuhl feine Stoffe hergestellt werden. Die fertigen Produkte wurden natürlich auch feil geboten. Ein besonderer Höhepunkt war die Aufführung des „Schönburgischen Brudermords“ - eine Geschichte um das Geschlecht der Schönburger aus dem Jahre 1617.

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