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Donnerstag, 14.11.2019 (45.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Max Neukirchner bei Tests in ValenciaValencia / Stollberg - Die Grand- Prix- Strecke in Valencia - KabelJournal war dort auf den heißen Spuren von Max Neukirchner. Der Superbike-Pilot aus Stollberg testete Mitte März die Strecke in Spanien. Die ersten vier Rennen waren da schon gefahren. Mit 39 WM- Punkten auf dem Konto und in der Gesamtwertung auf Rang 6 liegt Max im „Soll“. Teilweise führte der junge Wilde die Rennen an. Stars wie Troy Bayliss und Ex-Moto GP- Piloten wie Carlos Checa und Max Biaggi hatten das Nachsehen - oder vielmehr nur einen Blick auf das Hinterrad von Neukirchners Suzuki. Mit über 300 km/h schaffte Max auf seiner Maschine zeitweise die schnellste Pace auf dem Race Track. (ATe)

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VfL05 gegen FSV KrummhermersdorfHohenstein-Ernstthal - Am 22. März empfing der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal den FSV Krummhermersdorf zum Nachholspiel auf dem Sportplatz am HOT-Sportzentrum. Die Gastgeber wollten die Chance nutzen, die Tabellenführung weiter auszubauen. Krummhermersdorf musste dagegen drei Punkte holen, um den Anschluss zur Tabellenspitze nicht zu verlieren. Die Gäste starteten stark ins Spiel. Sie zeigten sich lauffreudig und zweikampfstark. Trotz der Dominanz auf dem Platz vermochten sie es nicht, den Führungstreffer zu erzielen.

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46. Radrennen auf dem SachsenringHohenstein-Ernstthal - Organisiert vom Landesverband Sachsen des Bundes deutscher Radfahrer fand am Ostersamstag das 46. Radrennen auf dem Sachsenring statt. Über 300 Radsportler aus Deutschland, Tschechien und Österreich gingen in den verschiedenen Kategorien an den Start. Bei 3 Grad Celsius, eisigem Wind und zeitweise einsetzendem Hagelschauer, waren die Rennen unter erschwerten Bedingungen zu absolvieren, zumal der 3,5 km lange Sachsenring mit den vielen Steigungen und Abfahrten von den Radsportlern viel Energie abverlangte.

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Wasserturm Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Zum Tag des Wassers, am 22. März, öffnete der Regionale Zweckverband Wasserversorgung des Bereiches Lugau / Glauchau die Türen des Wasserturmes in Limbach-Oberfrohna. Viele Interessierte nutzten die Möglichkeit, das imposante Bauwerk zu besichtigen und sich über die Funktion zu informieren - so auch Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer und der OB von Hohenstein-Ernstthal, Erich Homilius, der zugleich stellvertretender Vorsitzender des Regionalen Zweckverbandes Wasserversorgung ist. Der 1927 errichtete Turm wurde seit 1998  in mehreren Bauabschnitten rekonstruiert. Über den 400 Kubikmeter fassenden Turmbehälter wird ein Teil des Limbacher Stadtgebietes mit Trinkwasser versorgt, und der  430 Kubikmeter fassende Erdbehälter dient der Versorgung ortsansässiger Firmen mit  Brauchwasser. Einen Einblick in die Geschichte der Wasserversorgung gab die Ausstellung im Erdgeschoss, die zahlreiche historische Exponate zur Schau stellt. Viel Wissenswertes erfuhren die Besucher ebenfalls zur modernen Wasserversorgung z.B., wie Defekte im Rohrleitungssystem aufgespürt werden.

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Sonderausstellung "Buntes Holz"Hohenstein-Ernstthal - Eröffnet vom Oberbürgermeister Erich Homilius ist seit 20. März im Museum für Erzgebirgische Holzkunst eine neue Sonderausstellung „Buntes Holz“ zu sehen. Ausgestellt sind die Schnitzkunstwerke des Mildenauers Matthias Freund. Seit seinem 10. Lebensjahr widmet sich der Erzgebirgler der Schnitzkunst. Dazu inspiriert hatte ihn sein Vater. Wie Matthias Freund zur Ausstellungseröffnung erzählte, war das Schnitzen anfänglich nur ein Zeitvertreib für die Wintermonate, wenn im Fernsehen „nichts Gescheites“ kam. Schon bald ergriff ihn jedoch eine große Leidenschaft. Viele Jahre war das Schnitzen sein Lieblings-Hobby, dann entschied der gelernte Zimmermann, seine Freizeitbeschäftigung zum Beruf zu machen. Matthias Freunds Schnitzereien sind allesamt Unikate. Mit eigenem Stil spiegelt er unter anderem das Leben auf dem Bauernhof und auch mancherlei Begebenheit aus dem Leben wider. Wer sich für die geschnitzten Geschichten aus dem Erzgebirge interessiert, hat noch bis zum 1. Juni die Möglichkeit, die Sonderausstellung „Buntes Holz“ zu besichtigen.

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Dancing Queen präsentiert von Schülern der Pestalozzi- MittelschuleLimbach-Oberfrohna - Am 19. März präsentierten Schüler der Pestalozzi-Mittelschule in der Stadthalle das Musical "Dancing Queen". Als Vorlage diente das ABBA-Musical "Mamma Mia". Hauptakteurin ist Sophie, die Tochter der ehemaligen Dancing Queen Donna. Sophie findet ein Tagebuch, aus dem sie erfährt, dass ihre Mutter früher ein ziemlich verrücktes Leben führte. Drei männliche Namen kommen immer wieder vor, und da sie ohne Vater aufwuchs, möchte Sophie nun wissen, ob einer davon ihr Vater sein könnte. So lädt sie alle drei zu ihrer Hochzeit ein. … Musikalisch umrahmt wurde die Story mit weltbekannten Hits von ABBA, aber auch mit Hits wie „Am Tag, als Conny Kramer starb“. Der Musical-Abend war die Auftaktveranstaltung zu den Feierlichkeiten anlässlich des 125 jährigen Limbach-Oberfrohnaer Stadtrechts und des 120 jährigen Jubiläums der Pestalozzischule. Im Rahmen der Veranstaltung wurden an das Kinder- und Jugendheim Limbach-Oberfrohna Spendenschecks der Firmen USK und Güldi-Moden Limbach-Oberfrohna überreicht.

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Technisches Denkmal Wetzelmühle niederfrohnaNiederfrohna - Viel buntes Treiben erwartet auch in diesem Jahr wieder alle Osterausflügler, die der denkmalgeschützten Wetzelmühle einen Besuch abstatten. Die Mühle, die 1562 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist seit 1994 im Besitz des Chemnitzer Vereins „Selbsthilfe 91“. Seitdem wurde die Mühle mit dem dazugehörenden Vierseitenhof saniert und rekonstruiert. Die Mühle ist ein voll funktionsfähiges technisches Denkmal mit eigener Hofbäckerei, Streichelzoo und einer mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Gaststätte in den ehemaligen Stallungen.

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Saisoneröffnung in der Miniwelt LichtensteinLichtenstein - Der Start in die neue Saison erfolgte traditionell mit der Einweihung eines neuen Modells - die Doppelschlossanlage Forder- und Hinterglauchau. Der Erbauer des Originals, Andreas Günther, zeigte sich beeindruckt von dem Modell, das in einer Bauzeit von 7 Monaten entstand. Der alte Baumeister berichtete, dass er damals, im 16 Jahrhundert, acht Jahre benötigte, um das Original zu errichten. Das Projekt „Modellbau mit Inszenierung der Tourismusregion“ soll animieren, nach Besichtigung der Miniaturen auch die Originale zu besuchen und die touristische Attraktivität des Landkreises hervorzuheben. Die Geschäftsführer der Miniwelt, Stefan Wetzel und Werner Schmitt, gaben zur Saisoneröffnung einen kleinen Ausblick in die Saison 2008 mit Maskottchentreffen, Miniwelt bei Nacht und Nacht der Schlösser. Eine neue Veranstaltung ist das Gartenfestival, das vom 16. bis 18. Mai stattfindet

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Saisonstart der Chemnitzer ParkbahnChemnitz - Nach umfangreichen Vorbereitungen in den Wintermonaten startete die Parkeisenbahn am 18. März in gewohnt feierlicher Form in die neue Fahrsaison. Zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden, darunter Sponsoren, Gesellschafter, Mitglieder des Fördervereins und Vertreter der Stadt Chemnitz, so auch die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. Die wurde an diesem Tag als Ehrenmitglied im Förderverein aufgenommen. Nachdem in den vergangenen Jahren nur wenig Mädchen in den Reihen der Parkeisenbahner zu finden waren, gab es 2007 einen regelrechten Mädchenboom. 14 Mädchen entschieden sich, Parkeisenbahner zu werden. Sie zeigen in der neuen Fahrsaison, dass sie, genauso wie die Jungs, ihren Mann stehen werden. Nach der feierlichen Freigabe der Strecke starteten die Schienenfahrzeuge angeführt von Barbara Ludwig in der Rennpappe offiziell ins Parkeisenbahn-Jahr 2008. Dieses Jahr wird wieder sehr ereignisreich mit vielen Veranstaltungen wie das Osterhasenkinderfest, die Märchenerzählfahrten, das Maskottchentreffen. 2008 gibt es eine Neuigkeit, auf die schon viele gewartet haben: Geburtstagskinder bekommen die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Freunden, einen tollen Tag mit vielen Überraschungen bei der Parkeisenbahn zu erleben.

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interaktives Unterrichtsprogramm im Minikosmos LichtensteinLichtenstein - „Ob der Mann im Mond auf der Milchstraße wohnt?“ - diese Frage wird seit dem 17. März Schülern der Klassen 3 und 4 beim neuen interaktiven Unterrichtsprogramm im Lichtensteiner Planetarium „Minikosmos“ gestellt. Das Unterrichtsprogramm entwickelte das Team des Planetariums in enger Zusammenarbeit mit Fachberatern. Dabei wurden die Lehrpläne im Sachunterricht einbezogen. Die Schüler sind eingeladen, sich auf eine interaktive Erkundungsreise durch den Himmelsraum zu begeben. Ziel ist astronomisches Grundwissen zu vermitteln. In dem einstündigen Programm werden unter anderem unser Sonnensystem mit seinen Planeten, der Wechsel der Jahreszeiten und ebenfalls verschiedene Sternbilder anschaulich erklärt. Auch über die Raumfahrt erfahren die Schüler viel Wissenswertes. Die ersten, die diese außergewöhnliche Unterrichtsstunde in Deutschlands modernstem Planetarium besuchten, waren Schüler der Klasse 4 der Glück-Auf-Grundschule aus Hohndorf.

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