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Sonntag, 26.01.2020 (03.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

symbolischer SpatenstichHainichen - Am 21. November gab es in Hainichen den ersten Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt im Sportforum. Es entsteht eine Leichtathletik-C-Anlage. Zwei Millionen Euro kostet das Projekt. Nicht das einzige Geld, das für den Sport investiert wird. Dank einiger verschiedener Fördermittel muss Hainichen nicht alle Kosten aus der Stadtkasse bezahlen. Bereits im Juli wurde der neue Kunstrasenplatz eingeweiht.

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Arbeitskreis Modellbahn ChemnitzChemnitz - In den Räumen des Arbeitskreises Modellbahn Chemnitz – kurz AMC - wurde auf Hochtouren gehandwerkelt. Für die Mitglieder des Arbeitskreises galt es, die traditionelle Herbstausstellung vorzubereiten. Das besondere beim Arbeitskreis Modellbahn Chemnitz ist stets, dass man auf der großen Club-Anlage nicht nur die Stadt Chemnitz mit verschiedenen Straßen und Bauwerken entdecken kann, sondern ebenso Bahnen mit Bezug auf Chemnitz. Ende Oktober begann für die Modelleisenbahner der Endspurt bei der Vorbereitung der Herbstausstellung. Gearbeitet wurde nicht nur an und auf der Club-Anlage. Auch an den anderen Anlagen wurden gebohrt, gesägt, geleimt und vieles mehr, um die Ausstellungstage für die Besucher zu einem schönen Modellbahnerlebnis werden zu lassen. Gearbeitet wurde Hand in Hand. die AMCler sind ein eingespieltes Team. Neben den alten Hasen wirken auch Jugendliche in dem Arbeitskreis mit – mit viel Liebe zum Hobby Modelleisenbahn. Wer Lust hat, beim AMC mitzumachen, ist jederzeit willkommen. Die Mitglieder treffen sich mittwochs nach 15 Uhr in den Vereinsräumen. Kontakt kann man ebenfalls zur Herbst-Ausstellung aufnehmen. Nach dem 16. und 17. November kann man die außerdem am 20. November, zum Bus- und Bet-Tag, sowie am 23. und 24. November von 10 bis 17 Uhr im Solaris Technologie- und Gewerbepark – Neefestraße 82 - besuchen. Ein Abstecher lohnt sich ebenfalls nach Lichtenstein. Der Modellbahnclub 3 / 22 lädt zur Vorweihnachtsausstellung ein. Nach dem 16. und 17. November werden die Anlagen der verschiedenen Spurweiten ebenfalls am 23. und 24. November präsentiert – von 10 bis 17.30 Uhr – in den Ausstellungsräumen Alte Färberei – Grünthalweg 3.

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Junge Philharmonie AugustusburgAugustusburg - Brechend volles Haus und viel Beifall schon bevor die erste Note gespielt wurde. Das kennt Pascal Kaufmann, der Augustusburger Kantor, der unter anderem jährlich mit seinem Bruder Markus zur Musikreihe Tastenfeuerwerk einlädt. Nachdem der gebürtige Lichtensteiner mit Unterstützung vieler Helfer in diesem Jahr erfolgreich den 1. Augustusburger Musiksommer initiierte, folgte nun am 9. und 10. November die nächste große Musikveranstaltung in erster Auflage. Ein Sinfoniekonzert mit der neugegründeten Junge Philharmonie Augustusburg. Unter der Leitung von Pascal Kaufmann erklang in der Stadtkirche St. Petri Musik von Peter Tschaikowsky und Edvard Grieg. Das Orchester besetzt mit Musikern mit unterschiedlichem Hintergrund. Die Junge Philharmonie Augustusburg begeisterte die Zuhörer. Was klassische Musik anbelangt, mangelt es in Augustburg nicht an Publikum. Ein guter Grund zum Weitermachen. Wenn man nach dem Beifall des Publikums geht, könnte es durchaus mehr geben.

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Faschingsauftakt in FrankenbergWie andernorts marschierten auch in Frankenberg am 11.11. gegen 11.11 Uhr die Narren vor dem Rathaus auf, um den Rathaus-Schlüssel und damit die Macht zu übernehmen. .Fehlen durfte nicht das Prinzenpaar Heiko und Manuela - von der Funkengarde zur Rathaus-Machtübernahme geleitet und begleitet von viel Zuschauerjubel. Dann wurde es langsam Zeit, den Rathaus-Schlüssel und eventuell die Stadtkasse zu übernehmen. Mit der Feuerwehr-Drehleiter ging es in die Höhe - in Richtung Schlüssel. Den zu bekommen, war einfach. Prinzessin Manuela hatte ihn bereits beschlagnahmt und übergab ihn Prinz Heiko. Nur in Sachen Stadtkasse gingen die Narren leer aus, denn die muss erst gefüllt werden. Das könnte gelingen, so die Idee des Frankenberger Carnevalsvereins, wenn der Bürgermeister als Straßenmusikant loszieht, deshalb gab es eine Flöte als Geschenk.

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Diakoniekrankenhaus DiakomedDas Diakoniekrankenhaus Diakomed in Hartrmannsdorf veranstaltete am 9. November, am 30. Jahrestag des Mauerfalls, den diesjährigen Tag der offenen Tür. Eröffnet wurde der um 9. 30 Uhr von den Geschäftsführern Johannes Härtel und Marc Sterzel. Auf allen Etagen und in allen Abteilungen wartete auf die Besucher ein umfangreiches Programm. Es durfte auch hinter die Kulissen geschaut werden. Die Besucher hatten ebenfalls viele Möglichkeiten, sich selbst auszuprobieren. Zum Beispiel ein Gummibärchen endoskopisch aus dem Magen zu entfernen. Der Patient war selbstverständlich kein echter, sondern nur ein Dummy. Die Besucher konnten sich bei anderen Vorführungen selbst zur Verfügung stellen, so bei der Duplex-Untersuchung. Man erfuhr zum Tag der offenen Tür außerdem, was sich in den vergangenen 12 Monaten im Haus verändert hat. Der Tag der offenen Tür ist jährlich ein wichtiger Tag für das Krankenhaus. Besonders Kinder sind nicht sehr von Ärzten oder gar Krankenhäusern angetan. Zum Tag der offenen Tür hatten sie viel Spaß, denn man hatte die Personalkantine in eine Erlebniswelt verwandelt. Mitgestaltet wurde der Tag der offenen Tür auch in diesem Jahr von vielen Kooperationspartnern.  Neben dem Krankenhaus-Programm gab es zum Tag der offenen Tür ebenfalls wieder ein kulturelles Programm. Musikalisch gestaltet vom Chemnitzer Quartett „fourTune“

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Stammtisch des Fördervereins SachsenringHohenstein-Ernstthal - Der Förderverein Sachsenring lädt einmal im Monat zum Stammtisch ein, der im November fand am 12. statt. Man trifft sich nicht einfach so, sondern versucht jeden Stammtisch unter ein Thema zu stellen. Die Prüstels, die viele Jahre Rennsport-Sponsor waren, gründeten 2016 einen eigenen Rennstall. Wie die Zusammenarbeit mit dem Moto-GP-Team aussehen könnte, darüber haben sich die Mitglieder vom Förderverein Sachsenring schon Gedanken gemacht. Den Nachwuchs zu fördern, ist eine von vielen Aufgaben des Vereins..Von Tim Jüstel erfuhren die Stammtischbesucher nicht nur Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges in Bezug auf das Moto-GP-Team. Der Team-Koordinator stellte außerdem das Konzept der PrüstelGP Academy vor. Es geht darum, den sächsischen und ganz speziell den Nachwuchs aus der Region um Chemnitz zu fördern. Ganz besonders widmen möchte man sich den Kindern, die zu alt für Minibike oder zu jung für CEV oder den Rookies Cup sind. Für die gab es den ADAC-Junior-Cup, der wird 2020 vom Northern Talent Cup, kurz NTC, abgelöst. Das Prüstel-Team möchte in dieser neuen Rennserie mit zwei Fahrern mitmischen. Welche das genau sein werden, steht noch nicht fest. Aber es gibt schon Kandidaten. Nicht nur die Nachwuchsfahrer freuen sich über Unterstützung, sondern ebenfalls der Förderverein Sachsenring. Mehr Infos gibt es unter: www.foerderverein-sachsenring.de

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ATV 1848 HainichenUnter dem Motto „Reise um die Welt“ lud der ATV 1848 Hainichen am 9. November zum Schauturnen 2019 in die Turnhalle an der Pflaumenallee ein. Volles Haus hieß es auch in diesem Jahr, nicht nur, was die Zuschauer angeht. Der Turnverein ist mit seinen rund 300 Mitgliedern der zweitgrößte in der Gellertstadt. Doch nicht nur die Männer suchen Verstärkung für ihre Turnriege, auch die anderen Turngruppen aller Altersklassen freuen sich stets über Zuwachs. Es wird nicht nur trainiert – die Turner aus Hainichen beteiligen sich ebenfalls an Wettkämpfen. Ein Höhepunkt ist für die Sportler das Schauturnen. Am 9. November präsentierten die Turner den Zuschauern ein abwechslungsreiches Schauprogramm. Wer Lust hat, beim ATV 1848 Hainichen mitzuturnen, soll sich einfach melden. Infos zum Verein gibt es unter: www:atv1848-hainichen.de .

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Andreas Kretschels „Wendezeit – Zeitwende“Hohenstein-Ernstthal - Die Foto-Ausstellung aufzubauen, zog sich hin. Nicht, weil der Fotograf unschlüssig über das Was und Wie war, sondern weil Andreas Kretschel zwischendurch seinem Beruf nachging. Er ist Presse-Fotograf. Dass er als solches seine Brötchen verdienen wird, hat er wohl auch nicht gedacht, als er sich 1989 mit einem Fotoapparat ins Geschehen des Wendeherbstes stürzte.Denn für den damals 21jährigen war das Fotografieren nur ein Hobby. In den Geschichtsbüchern liest man von rund 70.000 Menschen, die am 9. Oktober 1989 in Leipzig dabei waren. Andreas Kretschel mittendrin. Spätestens nach dem 9. Oktober in Leipzig war der Damm gebrochen. Nach Leipzig gingen auch andernorts Demonstranten auf die Straße, so in Hohenstein-Ernstthal. Ein ganzes Land in Bewegung – mit Ereignissen, die sich überschlugen, und einem Andreas Kretschel, der all das mit seinem Fotoapparat festhalten wollte. Mit einem Gespür für besondere Momente dokumentierte er die Wende auch nach der Zeit der Demonstrationen. Es entstanden unzählige Fotos, die Geschichte mit vielen Geschichten erzählen. Ein Ausschnitt ist nun im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum zu sehen. In Andreas Kretschels „Wendezeit – Zeitwende“ kann man bis 26. Januar 2020 im Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum eintauchen - dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr.

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Neuer Sportplatz in Wolkenburg2013 flutete die Zwickauer Mulde den Sportplatz am Mühlweg. „Land unter“ erlebte man hier nicht zum ersten Mal. Auf das nächste Mal wollte man nicht warten. Die Wolkenburger sollten allerdings nicht nur einen neuen Sportplatz, sondern zudem eine Sporthalle bekommen. Am 2. November wurde erst einmal der neue Sportplatz eingeweiht. Der wird von vielen Mannschaften des FV Wolkenburg genutzt werden. Neben den Fußballern gibt es noch andere Sportler in Wolkenburg, die vor allem die Turnhalle nutzen werden. Fertig ist die Turnhalle noch nicht ganz, aber die Umkleidekabinen konnten bereits von den Fußballern genutzt werden. Vor dem ersten Anpfiff in der Geschichte des neuen Sportplatzes verewigten sich die Spieler auf einem Fußball. Zu ihrem ersten Spiel empfing die Wolkenburger E-Jugend die Hellblauen vom TuS Pleißa. Es sollte eine torreiche Begegnung werden. 5 zu 5 stand es am Ende. Aber das erste Tor auf dem neuen Wolkenburger Fussballplatz schoss am 2. November ein Wolkenburger. Der wird mit seinem Tor in die Geschichte eingehen. Geschichte ist nun auch der alte Sportplatz. Der Abriss der alten Unterkunft und der Kegelbahn hat begonnen. Die Fläche wird vollständig entsiegelt und soll Grünland werden.

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„Die Mauer muss weg“ - Gedenkveranstaltungen in limbach-Oberfrohna„Die Mauer muss weg“ - unter diesem Motto fanden in Limbach-Oberfrohna zahlreiche Veranstaltungen anlässlich 30 Jahre Mauerfall statt. Am 1. November erinnerte man mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche an die Wendezeit 1989. An dem Abend kamen Zeitzeugen zu Wort. Pfarrer Reinhard Schnabel erinnerte an den Runden Tisch und die vielen Diskussionen, die an dem geführt wurden. Dr. Hans-Christian Rickauer erinnerte an die Kirchgemeinden verschiedener Konfessionen, die, als er 1989 nach Limbach-Oberfrohna kam, kaum Kontakte untereinander hatten. Der 50. Jahrestag des Beginns des 2. Weltkrieges, der 1. September 89, war Anlass, einen ökumenischen Gedenkgottesdienst zu veranstalten. Die Zusammenarbeit setzte sich im berühmten Herbst 89 fort. An die Demonstrationen in Limbach-Oberfrohna erinnerte Peter Siegel. 30 Jahre später, am 1. November, wurden wieder Kerzen angezündet, um mit ihnen zum Rathaushof zu ziehen. Es folgten mit rund 150 Teilnehmern weniger Menschen, als zur ersten kleinen Demonstration 1989 in Limbach-Oberfrohna. 2019 versammelte man sich an der vor ein paar Jahren eingeweihten Stele im Rathaushof. Neben dem Gottesdienst in der Stadtkirche und dem Kerzenmarsch zum Rathaus am 1. November gab es bereits am 29. Oktober im Kino ein Zeitzeugengespräch. Am 14. November findet um 19 Uhr im Kino eine weitere Veranstaltung statt - ebenso mit Zeitzeugen. Der Eintritt ist frei.

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