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Montag, 16.05.2022 (20.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

NasenbärenDie vielen Helfer waren schon frühzeitig aufgestanden, denn 8.30 Uhr startete am 2. April der Frühjahrsputz im Amerika-Tierpark in Limbach-Oberfrohna. Gemacht wurde wieder jede Menge, den genauen Überblick hatte das Fördervereinsmitglied Manfred Granz, der die Arbeiten koordinierte. Hier packte unter anderem der Vorsitzende des Fördervereins Professor Klaus Eulenberger kräftig mit an, der ja bekanntlich auch Ornithologe ist und sich bestens damit auskennt, den Bewohnern des Flamingogeheges Behaglichkeit zu verschaffen. Die Flamingolandbewohner, die nicht im Winterquartier untergebracht waren, ließen sich von dem Treiben nicht stören. Neben einem neuen Laufweg schufen die Frühjahrsputzhelfer Verstecke und Brutmöglichkeiten für die kleineren gefiederten Amerikaner. Für die Flamingos wurden viele Schubkarren Lehm herangefahren, aus dem die 

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Minister Thomas SchmidtVon der Feuerwehrdrehleiter sah man Anfang Juli 2018 den Bagger auf dem Gelände des Abwasserzweckverbandes „Zweckverband Frohnbach“ in Niederfrohna stehen. Wenige Tage zuvor hatte man den ersten Spatenstich und, durch den damaligen Sächsischen Umwelt– und Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt, den ersten Baggerhub vollzogen. Nun, am 31. März 2022, wurde Thomas Schmidt wieder beim Zweckverband begrüßt - diesmal als Sächsischer Minister für Regionalentwicklung. Er kam gern wieder hier her und zeigte sich beeindruckt. Das Wunder, von dem der Minister sprach, ist die Klärschlammveredlung mit Pyrolyse – klingt hochtechnisch. Wenn man es einfach umschreibt, muss es heißen: Vom Abfall zum Gartengold". Der lang erwartete Evaluierungsbericht vom Versuchs- und Modellvorhaben der dezentralen Klärschlammveredelung war Anlass, für den 31. März eine kleine Pressekonferenz auf die Beine zu stellen.  Auf knapp 400 Seiten wird - gespickt mit vielen Fotos und Grafiken - beschrieben, warum und wie man vom Abfall zum Gartengold kommt. Der Abfall ist der Klärschlamm - das, was nach der Abwasseraufbereitung in Kläranlagen übrig bleibt. Durch den Krieg in der Ukraine und dessen Auswirkungen, die auch weit weg der deutsche Bürger spürt, zeigen sich noch andere Vorteile. Das Interesse an der im sächsischen Niederfrohna entwickelten Klärschlammveredelung ist groß. 

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Martin Dulig und Matthias DammHainichen - Das beste Wetter herrschte nicht gerade am 4. April, trotzdem fanden sich reichlich Menschen im Festzelt ein, das man an Hainichens derzeit größter Baustelle aufgestellt hatte. Anlass war der Besuch des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, der zu einem Rundgang auf dem Gelände eingeladen war, auf dem die Firma Fuchs das Logistikzentrum Mittelsachsen errichtet - 7 Industriehallen, die angemietet werden können. Wir berichteten bereits darüber. Wie wichtig es ist, Logistikzentren auch in Deutschland zu haben, zeigten und zeigen jüngste Ereignisse, bei denen Lieferketten zusammenbrachen. .Zur Logistik gehören auch Straßen. Eine wurde ganz in der Nähe von Hainichens größter Baustelle am 4. April wieder für den Verkehr freigegeben und führt zur Firma Spindler Faltwände. Auch diesem Unternehmen stattete der Minister einen Besuch ab. Eine kleine Firma, die, wie der Name schon sagt, Faltwände produziert. Neben dem Minister nahmen an dem Rundgang durch das Unternehmen ebenso der Landrat Matthias Damm sowie Hainichens Oberbürgermeister Dieter Greysinger teil. Sie erfuhren unter anderem, dass das Unternehmen schon 1950 gegründet wurde. Seinerzeit wurden Sattler- und Polsterarbeiten ausgeführt, später widmete man sich der Raumausstattung und der Herstellung von Harmonikatüren. Der Name Schindler-Faltwände ist seit 2011 in Deutschland ein eingetragenes Markenzeichen. Die Firma ist nach wie vor ein Familienunternehmen. Das machte sich auch an der vorbereiteten Kaffeetafel bemerkbar, an der den hohen Gästen selbstgebackener Kuchen von Jutta Schindler serviert wurde, die sonst für den Vertrieb und die Finanzen verantwortlich ist.

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Ostermarkt auf Schloss WolkenburgFast wie in alten Zeiten öffneten sich am 2. April die Tore des Schlosses Wolkenburg für den Ostermarkt und seine Besucher. Nachdem lange Zeit nichts oder nur wenig möglich war, war man froh, wieder ein wenig mehr Normalität erleben zu können und pilgerte aus nah und fern zum Schloss Wolkenburg. Bei der Ostereiergestaltung konnte man zuschauen - nicht nur was die sorbische anbelangt. Gezeigt wurde die Kratztechnik oder auch die Ostereierbemalung. Die Eier durften zudem käuflich erworben werden. Es gab eine Menge österliches im Angebot – zum Verschenken oder für die eigenen vier Wände. Da es noch an dichtem Grün fehlte, waren die versteckten Ostereier leicht zu finden. In Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Wolkenburg soll auch in den nächsten Monaten wieder einiges los sein. Aber auch, wenn mal keine Veranstaltung ist, ist Wolkenburg immer einen Besuch wert.

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Welt-Theater FrankenbergEin volles Haus wünscht sich jeder Kino- Betreiber. Das Welt-Theater Frankenberg war am 1. April vollbesetzt. Das lag sicher nicht daran, dass der Eintritt frei war, sondern am Thema. Es ging in einem Vortrag um die denkmalschützeriche Rettung des Wahrzeichens von Sachsenburg, das Schloss auf dem Felssporn. Interessierte hatten noch bis 2008 die Möglichkeit, das Schloss Sachsenburg zu besichtigen. Da konnte man schon so einiges in Augenschein nehmen, was baulich durch einen Förderverein in Angriff genommen wurde. Nach dem Zerwürfnis des Vereins und der Stadt wurde es dann für die Öffentlichkeit gesperrt. Viele haben es bestimmt bedauert, dass Schloss nicht besucht zu haben, als es noch möglich war. Vielleicht wird es ja irgendwann wieder als touristische Attraktion genutzt werden können. Mit dem von Falk-Uwe Langer und Tobias Rogal vorbereiteten Vortrag erhielten die Welt-Theater-Besucher anhand von Bildern und vielen Fakten einen Einblick in die Geschichte und den derzeitigen Zustand des Wahrzeichens von Sachsenburg.

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ImageKaum hatten die Gärtnerinnen des städtischen Bauhofs das Stadtgebiet von Limbach-Oberfrohna mit Frühlingsbepflanzung verschönt, machten sich Kriminelle daran, die Arbeit zu zerstören. Verschwanden in den Vorjahren einzelne Pflanzen, wurden nun gleich ganze Kübel leergeräumt. Unter anderem stahl man an der Großsporthalle rund 50 Pflanzen. Die Bauhofmitarbeiter haben kein Verständnis für dieses Verhalten und hoffen, dass es Informationen aus der Bürgerschaft gibt, um die Pflanzendiebstähle aufzuklären. Für Hinweise, die zur Aufklärung von Vandalismus, illegalen Müllablagerungen oder auch solcher Delikte beitragen, hat die Stadt Limbach-Oberfrohn nach wie vor eine Belohnung ausgelobt. Bis zu 1.000 Euro gibt es für Hinweise oder Beweise, die zur Ermittlung der Täter führen. Wer etwas zur Aufklärung beitragen kann, soll sich bitte an die Polizei wenden unter Telefon 03722-899 106 .

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MärchenbrunnenNachdem die Klempner- und andere Arbeiten fast fertig waren, konnte man am 30. März im Chemnitzer Ortsteil Röhrsdorf die Figuren wieder dort hin bringen, wo sie hingehören: auf den Märchenbrunnen. Das lesende Mädchen mit dem Jungen auf dem Arm war das Original, so wie man es im Oktober 2020 sicherheitshalber vom Brunnen hob. Die Figur war den Verbrechern wohl zu schwer, die am 3. Oktoberwochenende 2020 die anderen Brunnenfiguren rabiat von den Sockeln rissen und verschwinden ließen. Es wurde große Krantechnik benötigt, um nun am 30. März das schwere Mädchen wieder an ihren angestammten Ort zu hieven. Um einiges leichter sind die 4 Märchenszenen. Die sind nun nicht mehr original, konnten aber zum Glück nach dem Diebstahl 2020 neu angefertigt werden, weil nach dem Diebstahl 2003 die Figuren zurückkamen und man sicherheitshalber Gipsabdrücke nahm. Nachdem Klempnermeister Pfeifer und seine Jungs am 30. März die Figuren auf dem Brunnen montierten, kann man sie nun wieder bestaunen. Sie sollen natürlich auch ordentlich begrüßt werden, weshalb man in Röhrsdorf für Anfang Mai ein kleines Brunnenfest plant.

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Stadthaus in Hohenstein-ErnstthalDas Stadthaus in Hohenstein-Ernstthal kann nun wieder von denen angesteuert werden, die ins Bürgerbüro möchten, denn die Sanierungsarbeiten wurden Ende März abgeschlossen. Die vorhergehende Modernisierung lag schon eine ganze Zeit zurück:.  Es wurde teurer als ursprünglich geplant. Der Dank galt auch den Bauhofmitarbeitern, die beim Umzug mithalfen, sowie allen anderen, die an der Schaffung des neuen Aushängeschildes der Stadt beteiligt waren.          

                                                                                                      

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TTC SachsenringNachdem die 1. Tischtennis-Mannschaft vom TTC Sachsenring Hohenstein-Ernstthal am ersten Aprilwochenende den TTC Weinheim und SV Schott Jena besiegte, beendet das Team die Saison in der 3. Bundesliga nun auf Rang 4. Kein undankbarer 4. Platz, denn die Vorrunde beendete Hohenstein-Ernstthal auf dem vorletzten Platz – arbeitete sich quasi aus dem Keller herauf. Die Mannschaft vom Sportbund Stuttgart, die eine Woche zuvor das Sachsenring-Team knapp besiegte, hatte zwar in der Saison einen Sieg mehr als TV Leiselheim eingefahren, aber auch eine Niederlage mehr, so dass Leiselheim auf Platz 1 die Saison beendete - vor Stuttgart und dem TTC Wöschbach.

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Passionskantate „Dank für Gol-gatha“Nachdem coronabedingt die Aufführung der von Klaus Heizmann 1997 komponierten Passionskantate „Dank für Gol-gatha“ schon zweimal verschoben werden musste, bringen der Kirchenchor Bräunsdorf und die Stadtkantorei Limbach-Oberfrohna unter Leitung von Kantor Johannes Baldauf das Werk nun in der Karwoche zur Aufführung - in einer Fassung für Chor, Streicher, Klavier, Holzbläser, Bariton und Sprecher. Der erste Termin: Palmsonntag, 10. April um 16 Uhr in der Kirche Bräunsdorf und der zweite Termin: Karfreitag, 15. April um 14 Uhr in der Lutherkirche Oberfrohna. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten.

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