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Freitag, 22.06.2018 (25.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Schüler des Lessing-Gymnasiums Hohenstein-Ernstthal - "Wir tanzen in den Mai!" - hieß es am 1. Mai im Textil- und Rennsport-Museum Hohenstein-Ernstthal. Die europäische Route der Industriekultur rief den Tag der Arbeit als Eventtag aus, an dem sich Museen und Standorte der Industriekultur beteiligen konnten. Die Museumsleiterin Marina Palm begeisterte sofort mit einer Idee. Der Tanz, den die Schülerinnen im Textil- und Rennsport-Museum aufführten, wurde nur für diesen Tag einstudiert. Den Tanz zeichneten Schüler des Lessing-Gymnasiums auf. Das Video wird ins Netz gestellt, so wie die Filme und Fotos von anderen Veranstaltungsorten. Die drei Videos oder Fotos, die die meisten Klicks hatten, dürfen sich über Preisgelder freuen. Die nächste Veranstaltung im Textil- und Rennsportmuseum lässt nicht lange auf sich warten. Bei der geht es um: "Teddybär, Monchhichi und Co. - die Welt der DDR-Plüschtiere". Geöffnet wird am 13. Mai, zum internationalen Museumstag, auch die Dauerausstellung mit vielen Exponaten aus der Textilindustrie der vergangenen Jahrhunderte. So manche Maschine können Besucher in Aktion erleben.

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historische Zug-Luft Hartmannsdorf - Während die meisten zum Tag der Arbeit, am 1. Mai, frei hatten, hieß es für diese Maschine arbeiten. Sie war auf dem Bahnhofsgelände in Hartmannsdorf im Einsatz, so wie die Mitglieder des Eisenbahnvereins, die dazu einluden, an dem Feiertag historische Zug-Luft zu schnuppern - im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Besucher waren zum Mitfahren eingeladen. Der Eisenbahnverein Hartmannsdorf ging aus dem Limbach-Oberfrohnaer hervor. Da der Bahnhof Oberfrohna 2013 verkauft wurde, mußte sich der Verein ein anderes Domizil suchen und ward in Hartmannsdorf fündig. Seither ist man hier aktiv.

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Sigmund Jähn Chemnitz - Den blauen Planeten aus dem All betrachtet, das hat bislang noch keiner der Mächtigen der Welt. Ihm jedoch war es vergönnt. Zusammen mit Waleri Bykowski flog er am 26. August 1978 in der sowjetischen Sojus 31 zur Raumstation Saljut 6. Eine Woche später, am 3. September, landeten beide wieder auf der Erde. Der Vogtländer Sigmund Jähn war der erste Deutsche im All. Dem Fliegerkosmonauten der Deutschen Demokratischen Republik wurde viel Ehre zuteil, auch derart, dass Einrichtungen nach ihm benannt wurden. So trägt das Kosmonauten-Zentrum im Chemnitzer Küchwald seit 1979 den Namen "Sigmund Jähn". Zu Gast war er hier schon oft, zuletzt am 26. April, denn da gab es eine Menge zu feiern. Die zwei Jubiläen waren zudem Anlass, auf die Geschichte des Kosmonauten-Zentrums zurückzublicken, das 2001 von der "Solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen" übernommen wurde. Eröffnet wurde am 26. April die Raumfahrtausstellung "40 Jahre Deutsche im All" - mit Exponaten aus der Sammlung von Tasillo Römisch. Gezeigt werden bis zum 31. Mai auch ganz besondere Stücke.

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Mitarbeiter-Team aus dem Gondwanaland im Zoo LeipzigLimbach-Oberfrohna - Diese Reise-Gruppe war nicht irgendeine  - es war das Mitarbeiter-Team aus dem Gondwanaland im Zoo Leipzig. Es begleitete den Seniorkurator des Leipziger Zoos, Fabian Schmidt, nach Limbach-Oberfrohna. Dieser kam im Rahmen der Vortragsreihe des Tierparkfördervereins Limbach-Oberfrohna. Der Vorsitzende des Vereins ist seit Ende 2009 Professor Klaus Eulenberger, der schon viele bekannte Persönlichkeiten nach Limbach-Oberfrohna holte, um mit deren Unterstützung Geld für den Amerika-Tierpark einzuspielen, denn der Erlös der Vortrags- und anderer Veranstaltungen kommt stets dem Tierpark zu Gute. Es waren schon einige aus der Fernseh-Serie "Elefant,Tiger und Co" bekannte Zoo-Mitarbeiter in L.-O. zu Gast. Diesmal holte der Professor Fabian Schmidt heran. Den Amerika-Tierpark schaute er sich selbstverständlich mit seinen Mitarbeitern an. Nicht nach Amerika, sondern nach Afrika entführte Fabian Schmidt die Besucher am 25. April in der Parkschänke. Es waren eine Menge Erlebnisse, von denen der geborene Schweizer, der seit zwölf Jahren im Zoo Leipzig tätig ist, aus seiner Zeit in Afrika berichtete.

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1. Limbach-Oberfrohnaer Strick-Treffen Limbach-Oberfrohna  - Das Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna lud am 28. April zum 1. Limbach-Oberfrohnaer Strick-Treffen ein. Geschwungen wurden zum 1. Stricktag nicht nur die Stricknadeln, auch Häkelnadeln kamen zum Einsatz. Die Frauen, die sich am 28. April im Esche-Museum trafen, beherrschten allesamt die Häkel- oder Strick-Kunst. Das war allerdings kein Muss, um dabei zu sein. Auch Lernwillige hätte man willkommen geheißen. Der Termin für das 2. Stricktreffen steht bereits fest und vielleicht wird die 2. Runde auch von ein paar Männern verstärkt, denn stricken gelernt hat so mancher - seinerzeit im Handarbeitsunterricht, der nicht nur Mädchen vorbehalten war.

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28. Schützenfest in Göritzhain steht bevorGöritzhain - Das 28. Schützenfest in Göritzhain wird ein ganz besonders Fest werden. Vom 11. bis 13. Mai feiern die Schützen zugleich 150 Jahre Schützenwesen in Göritzhain. Die Eröffnung findet am Freitag 19.30 Uhr mit dem Bieranstich im Festzelt statt. An den drei Tagen erwartet die Besucher auf dem Schützenfestplatz ein buntes Programm. Ein Höhepunkt wird am Samstag ab 13 Uhr das Königsschießen sein. Im Anschluss findet das Volleyballturnier der Vereine statt. Gekämpft wird um den Pokal des Schützenvereins. Neben viel Sport und Spiel für Groß und Klein gibt es an den drei Tagen  jede Menge Unterhaltung im Festzelt. Am Sonntag findet  um 12 Uhr traditionell der Festumzug zum Abholen der Schützenkönige statt. Der Eintritt zum  28. Schützenfest in Göritzhain ist an allen Tagen frei.

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Frühlingsbauernmarkt in NiederfrohnaNiederfrohna - Um 10 Uhr startete am 28. April der Frühlingsbauernmarkt in Niederfrohna. Es war die Eröffnung der Sommersaison. Für viele die Möglichkeit, sich mit Balkon-, Blumen- und Gemüsepflanzen einzudecken. Dazu luden Händler aus der Region zum Wochenendeinkauf ein. Neben Lebens- und Genussmitteln konnten noch allerlei andere Dinge erworben werden. Die Katze brauchte man nicht im Sack zu kaufen, denn die Händler luden zum Kosten ein. Das schöne Wetter lockte viele Gäste nach Niederfrohna. Es gab sowohl Mittagessen als auch Kaffee und Kuchen. Eingeladen war man außerdem zu Kutschfahrten. Und die kleinen Frühlingsmarktbesucher nutzten die Gelegenheit, Bekanntschaft mit den Bauernhofbewohnern zu machen.

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Sonnenbad Rußdorf Limbach-Oberfrohna - Es ist derzeit weit und breit nicht nur das schönste, sondern auch das modernste Freibad - das Sonnenbad Rußdorf in Limbach-Oberfrohna. Baden war hier jedoch noch niemand, denn es wird nach umfangreichen Umbau- und Modernisierungsarbeiten erst am 5. Mai eröffnet. Die Arbeiten sind so gut wie erledigt. Viele, die ab dem 5. Mai das Bad zum ersten Mal wiedersehen, werden staunen, was ihnen hier geboten wird... Rund eine Woche vor der Wiedereröffnung gab es mit dem Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel einen kleinen Presse-Rundgang durch das Frei-Bad, in das eine Menge investiert wurde. Das Sonnenbad soll künftig nicht nur für den normalen Badebetrieb genutzt werden. Auch Schwimmsport-Wettkämpfe sind jetzt möglich. Erhalten blieben zudem die Beachsportanlagen. Die Zielsetzung ist, so der OB, mit den Vereinen zusammenzuarbeiten. Man plant zudem, verschiedene erfolgreiche Veranstaltungen neu aufzulegen.

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TV Oberfrohna erhält KunstrasenplatzLimbach-Oberfrohna - Am 24. April konnte man ihn schon mal anfassen - den Rasen, auf dem zukünftig hinter dem Jahnhaus in Oberfrohna gekickt wird. Das verantwortliche Architektur- und Ingenieurbüro Ehmer hatte ihn mitgebracht - zum offiziellen Baustart für die neue Sportanlage. Für das Kleinfeld hatte man sich aus Platzgründen entschieden. Im August 2017 erhielt Limbach-Oberfrohna den Bescheid über Fördermittel in Höhe von 122.000 Euro. Der der neue Kunstrasenplatz soll nicht nur von den Mitgliedern vom TV Oberfrohna und vom TuS Falke Rußdorf genutzt werden, sondern gleichfalls von den Schülern der Gerhart-Hauptmann-Grund- und Oberschule. Damit der neue Platz lange erhalten bleibt, müssen einige Pflegehinweise beachtet werden. Wenn der Platz richtig gepflegt wird, so Falk Ehmer, sind die jährlichen Unterhalts- sowie Pflege-Kosten deutlich geringer als bei einem Naturrasen oder Tenne.

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