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Freitag, 23.04.2021 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

am Parkschlösschen LichtensteinEr ist wieder da – der wandernde Bauzaun. Seit 15. März steht er am Parkschlösschen Lichtenstein, weil seine Ziele nicht, wie 2020, historische Industriestandorte in der Stadt im Grünen sind, sondern Gaststätten.  Außerdem gibt es ab April eine Bauzaun-Rallye – interessant für die, die sich durch die Lichtensteiner Gaststätten-Geschichte bewegen möchten – egal ob jung oder alt. Dass die Nr. 1 2021 die Nr. 1 wurde, hat damit zu tun, dass sich das Parkschlösschen besonders engagierte. Zu den Besonderheiten das Hauses gehört vor allem, dass es, anders als viele andere Gasthäuser, heute noch existiert.

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ImageSo sah das Gelände an der Alte Baumwolle in Flöha noch vor wenigen Jahren aus. Es hat sich seither eine Menge getan und noch mehr steht im neuen Stadtzentrum an. Nach den Sanierungsarbeiten an den Gebäuden und dem Bau neuer Häuser soll ein Marktplatz entstehen. Die Einwohner von Flöha dürfen den mitgestalten – mit kreativen Ideen sollen sie die Frage beantworten: „Was muss der zukünftige Marktplatz haben, damit er zu meinem Platz wird, dass ich gern herkomme und verweile?“ Es winken Preisgelder zwischen 200 Euro bis 500 Euro. Alle Informationen und Bedingungen des Ideenwettbewerbs erhalten Interessierte im Internet unter: www.floeha.de

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ImageAm 14. März, also gerade noch so, schaffte es der Halt e.V. am Standort Oststraße in Hohenstein-Ernstthal einen kleinen Osterverkauf durchzuführen - denn am 15. März wurde im Landkreis Zwickau die Allgemeinverfügung vom 8. März und damit die Lockerung von Corona-Schutzmaßnahmen aufgehoben. Wie überall, mussten auch beim Osterverkauf die Corona-Regeln und Hygiene-Vorschriften eingehalten werden.  Doch lieber so der Osterverkauf als gar nicht, denn durch Corona fallen auch diesem Verein jede Menge Einnahmen weg. Eigentlich war 3 Tage später noch ein Osterverkauf am Standort in Limbach-Oberfrohna geplant. Der musste wegen der Aufhebung der Lockerungen ausfallen. Man denkt, man sieht Licht am Ende des Tunnels, aber es war wieder nur ein verirrter Leuchtkäfer. Hat man vor Corona viel aus eigener Kraft bewerkstelligen können, ist das nun sehr schwer. Für die Vereinsmitglieder heißt es im Moment, durchzuhalten. Man muss ja nicht immer gleich das Schlimmste denken, aber wenn es den Halt e.V nicht mehr gäbe, würde ein Stück soziale Kompetenz verlorengehen...O-Ton…

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ImageEigentlich sollten ab 16. März die ersten Shuttle-Busse der Verwaltungsgemeinschaft Burgstädt, Mühlau und Taura zum Impfzentrum Mittweida fahren. Daraus wurde leider nichts, weil einen Tag zuvor die Bundesregierung aufgrund einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aussetzte. Wie das Impfzentrum Mittweida per Eilmeldung mitteilte, mussten daher die Erstimpfungstermine mit den Impfstoffen Astrazeneca und auch Biontech bis einschließlich 22. März entfallen. Mit Biontech werden nur die Zweitimpfungstermine durchgeführt. Die Erst- und Zweitimpfung mit dem Impfstoff Moderna wird ebenso vorgenommen.

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Amerika-Tierpark Limbach-OberfrohnaEigentlich wollte der Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna am 15. März wieder für Besucher öffnen, nachdem er coronabedingt vier Monate geschlossen bleiben musste. Leider ging am 8. März bei der Stadt Limbach-Oberfrohna ein offizieller Bescheid ein, dass zwei, eine Woche zuvor verstorbene, Blaukehlguans mit der Vogelgrippe infiziert waren. Deshalb wurde die Anlage sofort unter Quarantäne gestellt. Die Tierpark-Mitarbeiter fingen mit Unterstützung des Bauhofes alle Vögel ein und brachten sie in Ställen unter. Die Flamingoland-Bewohner brachte man wieder ins Winterquartier. Wo es möglich war, wurden Volieren mit Planen verschlossen. Über dem Pinguinland wurde ein Schutzzelt errichtet. Es geht darum, Kontakte zu freilebenden Vögeln zu unterbinden, um die weitere Verbreitung der Vogelgrippe zu verhindern. Der Zutritt zum Tierpark ist nun erst einmal nur noch Mitarbeitern mit entsprechender Schutzkleidung erlaubt.

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FrankenbergFrankenberg - Nachdem schon in anderen Städten im Landkreis Mittelsachsen Händler, Künstler und andere auf ihre Situation aufgrund der geltenden Coronaregeln aufmerksam machten, versammelten sich am 10. März erstmals in Frankenberg Gewerbetreibende und Bürger. Von Einschränkungen betroffen  sind nicht nur die Händler. Durch die Medien mittlerweile bekannt, die seit rund 8 Monaten geschlossene Schwimmschule in Sachsenburg. Ein Vertreter aus dem Kulturbereich, der sich Luft machte, war Rolf Pönicke, den man auch als Ritter Harras kennt. Die Aktion in Frankenberg wurde von Bürgern unterstützt, die ihren Betrieb nicht schließen mussten, so Christiane Thümer, eine Maschinenbauunternehmerin aus Hainichen. Auch der AfD-Stadtrat Frank Urbanek ergriff das Wort. Vertreter anderer politischer Parteien nutzten nicht die Möglichkeit, auf dem Podium ihre Meinung zur Sache zu äußern.

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ImageNachdem bei einem Hausgeflügelbestand in Burgstädt innerhalb kürzester Zeit die Tiere verendeten, erließ das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen am 10. März zwei Allgemeinverfügungen zur Eindämmung der Klassischen Geflügelpest. Das Gebiet um den Seuchenbestand wurde mit einem Radius von mindestens drei Kilometern als Sperrbezirk festgelegt. Zudem muss, wenn es noch nicht erfolgte, jeder, der im Landkreis Mittelsachsen Geflügel hält, dem Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt die Art, die Anzahl, den Standort, die Haltungsform etc. anzeigen. Es wurde die Aufstallung von Geflügel angeordnet. Auch die Stadt Chemnitz erließ nach dem Geflügelpestfall in Burgstädt am 10. März eine Allgemeinverfügung, mit der verschiedene Ortsteile zum Beobachtungsgebiet gemacht und Schutzmaßnahmen angeordnet wurden. Die Allgemeinverfügungen sind auf der Internetseite des Landkreises Mittelsachsen und der Stadt Chemnitz abrufbar.

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leere Kassen in StollbergStollberg - Wurde am 26. Februar eine leere Kasse vorgehalten, folgte eine Woche später eine weitere. Im Grunde ein Sinnbild für das, was man seit 2020 im Einzelhandel, in der Gastronomie und anderen Branchen erlebt, wo, wegen der Corona-Schutzverordnungen, nicht wie gewohnt gearbeitet werden darf. Je länger dieser Zustand anhält, desto größer wird der Berg der Kassen, die leer sind. Am 5. März machten zum 2. Mal Händler und Gastronomen auf dem Stollberger Hauptmarkt darauf aufmerksam, dass sie öffnen möchten, weil ihre Existenzen akut bedroht sind. Zwei Tage zuvor wurde der Beschluss der Bund-Länder-Gespräche bekannt gegeben, mit den Öffnungsperspektiven in fünf Schritten. .Nach Click & Collect soll Click & Meet folgen, wenn es die Inzidenz zulässt. Einige Kunden fanden sich auch auf dem Platz ein, um zu zeigen, dass sie das Anliegen der Händler unterstützen.

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FSME-RisikogebietWer sich im Landkreis Mittelsachsen im Grünen bewegt, sollte darüber nachdenken, sich gegen FSME schutzimpfen zu lassen. Der Landkreis wurde nun vom Robert Koch-Institut zum FSME-Risikogebiet eingestuft, heißt, es besteht das Risiko, aufgrund eines Zeckenstiches an FSME zu erkranken. Zwar gab es 2020 im Landkreis Mittelsachsen nur zwei Erkrankungen und in den zwei Jahren zuvor jeweils eine, aber in die Risikoberechnung werden auch die Fälle der angrenzenden Landkreise einbezogen. 2020 zählte man im Freistaat Sachsen 31 FSME-Erkrankungen. Die Erkrankung kann glimpflich ablaufen, aber auch eine Entzündung des Gehirns bzw. seiner Häute hervorrufen. Durch einen Zeckenstich können zudem andere Krankheitserreger übertragen werden, so die Borreliose. Gegen die gibt es keine Impfung. Es heißt also vorbeugen durch entsprechende Kleidung, die Verwendung von Schutzmitteln und das Absuchen des Körpers nach dem Aufenthalt im Freien.

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Impf-ShuttleDie Verwaltungsgemeinschaft Burgstädt, Taura und Mühlau hat einen Shuttle-Bus organisiert, der ab 16. März täglich 15 Einwohner ins Impfzentrum nach Mittweida und zurückbefördert. Zunächst die Bürgerinnen und Bürger der Prioritäten 1 und 2, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Erkrankung eine eigenständige Anreise nicht ermöglichen können. Wenn die Kapazitäten ausreichen, können sich auch andere Personen der Prioritäten 1 und 2 anmelden: bei der Stadtverwaltung Burgstädt unter Telefon 03724/ 63 114 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können Mehr zu dem Impf-Shuttle, der vorerst bis 12. April geplant ist, erfährt man in den Amtsblättern der Verwaltungsgemeinschaft sowie im Internet unter: www.burgstädt.de .

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