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Donnerstag, 25.04.2019 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

1. SpatenstichHohenstein-Ernstthal - Eine Baustelle ist das Gelände direkt oberhalb des Hohenstein-Ernstthaler Bahnhofes schon seit einiger Zeit. Altbauten wurden hier abgerissen, um Platz für einen Einkaufsmarkt zu machen, der nicht neu in der Karl-May-Geburtsstadt ist, sondern von der Schubertstraße hier herunter zieht. Ein wichtiger Aspekt, der zur Entscheidung beitrug, den Standort zu verlegen, war die größere Zentrumsnähe. Nachdem die Baufeldfreimachung und Bauvorbereitung abgeschlossen wurde, erfolgte nun am 14. März der erste Spatenstich. Geplant ist, den Bau bis Jahresende abzuschließen. Der jetzige Markt auf der Schubertstraße soll, so der für Sachsen und Thüringen verantwortliche EDEKA-Expansionsleiter Toni Kunze, für eine Nachnutzung zur Verfügung stehen.

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Chemnitzer Parkeisenbahn über die Vorhaben und Veranstaltungen in den nächsten MonatenChemnitz - Kurz vor dem Start in die neue Fahrsaison lud die Chemnitzer Parkeisenbahn zum Pressegespräch ein, um über die Vorhaben und Veranstaltungen in den nächsten Monaten zu informieren. Die Saison ist in diesem Jahr wieder eine besondere, denn die Einrichtung feiert 2019 den 65. Geburtstag. Ein großes Geschenk wäre, wenn mit dem Erweiterungs-Bau des Bahnhofes Küchwaldwiese begonnen werden könnte. Der jetzige Bahnhof wurde 1980 anstelle einer alten Bretterbude gebaut und entspricht nicht mehr den veränderten Anforderungen. Geplant war zuerst, eine zweite Etage aufzusetzen, was aber aus statischen Gründen unrentabel gewesen wäre. Nun ist eine Vergrößerung auf ebener Erde geplant. Baustart soll am Jahresende sein. Allerdings fehlt noch Geld... Der Bahnhof, so Matthias Dietel, gehört der Stadt Chemnitz. Für ihn ist es ein Undingwenn Fördermittel für den Bahnbetrieb für eine solche Investition an die Stadt Chemnitz zurückfließen sollten.  Die Parkeisenbahn ist eine Freizeiteinrichtung für 80 bis 90 Kinder. Neben Verantwortungsbewußtsein wird den Kindern Pünktlichkeit, Disziplin und Teamfähigkeit vermittel. Die Parkeisenbahner haben in den nächsten Monaten wieder alle Hände voll zu tun. Nach der Saisoneröffnung am 21. März stehen viele Veranstaltungen auf dem Plan. Die nächste große am Osterwochenende mit den Osterhasenkinderfest. Auch viele andere beliebte Veranstaltungen, wie das Ballonfest, die Märchennacht oder das Maskottchentreffen werden 2019 nicht fehlen. Ausführlich informieren kann man sich unter www.parkeisenbahn-chemnitz.de .

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Kunst im RathausAm 12. März wurde im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus eine neue Ausstellung aufgebaut. In Aktion: Silke Hirsch, die auch für die Ausstellungen in der Kleine Galerie verantwortlich ist. Kunst im Rathaus zeigen diesmal 10 Frauen, die sich 2009 an der Volkshochschule Chemnitz kennenlernten – beim Malkurs „Zeichnen ist auch Handwerk“. 20 gemeinsame Kurse, unter der Leitung von Bernd Maischack, haben sie seither gemeinsam besucht. Die Werke, die dabei entstanden, stellten sie schon verschiedentlich aus. Zum 10 jährigen Bestehen der Gruppe zeigen sie nun ihre Kunst im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus – Malerei und Grafik unter dem Titel „Abstrakt – real – surreal“. Nach der Eröffnung der Ausstellung am 14. März können die Kunstwerke bis zum 12. Juli zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.

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VITALO - eine Sport- und GesundheitsmesseDie Stadthalle Limbach-Oberfrohna ist bekannt für das umfangreiche Programm, zu dem nicht nur Bühnen- oder Tanzveranstaltungen gehören, sondern auch Messen – und nicht zu vergessen die Sportveranstaltungen. Aus der Taufe gehoben wurde auch VITALO - eine Sport- und Gesundheitsmesse für alle Altersklassen, die am 9. und 10. März erstmals stattfand. Es gelang den Organisatoren, ein breites Spektrum an Ausstellern zu gewinnen, an deren Ständen sich die Besucher über Sport, Ernährung, Gesundheit und auch Wellness sowie Entspannung informieren konnten. Dazu gab es noch jede Menge Möglichkeiten, sich auszuprobieren, auch an hochmodernen Trainingsgeräten. 

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Turnier des Lions Club Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Fußball für einen guten Zweck wurde am 9. März in der Großsporthalle in Limbach-Oberfrohna gespielt, bei einem Turnier, das wieder der Lions Club Limbach-Oberfrohna organisierte. "In der Region für die Region", so  kann man das Anliegen der Mannschaften umschreiben, die sich an dem Turnier beteiligen. Zahlreiche Firmen, die ihren Sitz in Limbach-Oberfrohna und Umgebung haben, treten quasi mit ihren Werksmannschaften an. Fußball gespielt wurde in diesem Jahr für zwei gute Zwecke: ein Trainingslager für den Laufverein und die Erweiterung des Spielplatzes in Wolkenburg. Neben den Fußball-Turnieren, werden vom Lions Club Limbach-Oberfrohna noch andere Aktionen gestartet, um Vereine, Einrichtungen und Menschen zu unterstützen. Auch im Ausland ist man tätig. So auch in Bulgarien. Beim Fußballturnier für einen guten Zweck nahmen zahlreiche Mannschaften teil, die man schon in den vergangenen Jahren auf dem Spielfeld erleben konnte. So das Team Finzel und Schuck. Das gewann in diesem Jahr das Benefiz-Turnier. Ebenso kein unbekanntes Team Ipro-Plan, das Platz 2 belegte. Und auch schon viele Jahre bei dem Turnier dabei: die Mannschaft vom Autohaus Schmidt, die sich den 3. Platz erkämpfte.

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Tag des Stiefmütterchens in der Tierpension in NiederfrohnaNiederfrohna - Der Frühlingsduft liegt schon in der Luft – Zeit für Liebhaber von Blütenpracht, sich mit dem bunten Schmuckwerk einzudecken, um damit den eigenen Garten oder den Balkon zu verzieren. Der Tag des Stiefmütterchens in der Tierpension in Niederfrohna bot die Möglichkeit, sich den blumigen Frühling mit nach Hause zu nehmen. Neben Stiefmütterchen in unterschiedlichen Farben waren noch zahlreiche andere Frühlingsblumen erhältlich. An Blumen wird es auch im nächsten Monat nicht mangeln. Am 27. April findet der traditionelle Frühlingsbauernmarkt statt. Zu dem werden Direktvermarkter aus der Region ihre Produkte feilbieten – Obst und Gemüse, Back- sowie Fleischereiwaren und vieles mehr.

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Männer in heißen Höschen im harten WettbewerbHohenstein-Ernstthal - Männer in heißen Höschen konnte man am 1. März bereits zum 14. Mal im Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus erleben. Zwar fehlten aufgrund von Personalmangel die Männerballett-Teams aus St. Egidien und Niederfrohna, dennoch wurde den Besuchern wieder ein abwechslungsreiches Ballettprogramm geboten. Bei dem Wettbewerb stark vertreten war erneut das Erzgebirge – insgesamt 6 der 10 Teams kamen aus den Bergen ins Hohenstein-Ernstthal, um zu präsentieren, was während vieler Monate Schwerstarbeit für die Faschingssaison und speziell für Männerballett-Wettbewerbe einstudiert wurde. Aus den Niederungen des Landkreises Mittelsachsen reiste der Kriebethaler Faschingsclub an. Auch für den Peniger Faschingsclub war es ein Muß, beim Wettbewerb in der Karl-May-Geburtsstadt dabei zu sein. Heimvorteil hatte der Rot-Weiss Hohenstein-Ernstthal, der im vergangenen Jahr gewann. Und gleich um die Ecke ist Hermsdorfia zu Hause. Dieses Männerballett-Team führte neue Sitten ein, es tanzte nicht nach Musik aus der Konserve, sondern ließ Musikanten aus Fleisch und Blut aufspielen. Für das Testbild war an diesem Abend Ede vom Hafer verantwortlich und die Jury, mit Vertretern aus allen teilnehmenden Faschingsvereinen, hatte wieder die schwere Aufgabe, die Teams zu platzieren. Nach 3 Stunden Mammutprogramm konnten die Gewinner bekannt gegeben werden. Zum Sieger kürte man in diesem die Jury den Peniger Faschingsclub. Ein tolles Geburtstagsgeschenk zum 50. Jubiläum des Peniger Faschingsclub. Der Sieg an dem Abend in Hohenstein-Ernstthal ist quasi der Höhepunkt der Peniger Faschingssaison. Im nächsten Jahr werden die Peniger wieder im Schützenhaus antreten, denn wer 3x den Wander-Pokal mit nach Hause nimmt, darf ihn für immer behalten. Das gelang bislang nur den Crottendorfern und die standen seitdem auch schon wieder zweimal auf dem Siegertreppchen:

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Rallyeshow auf dem SachsenringHohenstein-Ernstthal - Das Wetter war zwar in diesem Jahr nicht so angenehm, trotzdem reisten Rallye-Fans aus der gesamten Region am 2. März an, um auf der Motorrad-Grand-Prix-Strecke Sachsenring, kurz vor dem Start der Saison, die unterschiedlichsten Rallye-Teams hautnah zu erleben. Der Renn- und Sportförderverein Chemnitz hatte zum 9. Mal zur Rallyeshow eingeladen. Neben unbekannteren Teams waren auch namhafte am Start, die den Fans verrieten, was für die bevorstehende Saison geplant ist. So auch der Vogtländer Phillip Geipel, der, von der ADAC GT Masters kommend, nun erstmals die Deutsche Rallye-Meisterschaft bestreiten wird - mit Skoda Fabia R5 und dem Team von Matthias Kahle. Seit 2010 im Rallyesport unterwegs ist der Zwönitzer Sepp Wiegand - 2014 Vize-Rallye-Europameister. Zum Auftakt der DRM, der Saarland-Pfalz-Rallye, wird er für das Rallye Team Sachsen mit einem Opel ADAM R2 an den Start gehen. Noch viele Rallyesportler mehr gaben einen Ausblick in die Saison 2019. .Der Renn- und Sportförderverein Chemnitz ist im Vergleich zu anderen Vereinen mit 11 Mitgliedern relativ klein, organisieren aber dieses Event für durchaus 5000 Zuschauer. Die Besucher der Rallyeshow konnten auch in diesem Jahr Taxifahrten gewinnen – das heißt, die Gewinner durften als Beifahrer von Rallyepiloten des Verkehrssicherheitszentrums, wie Geschäftsführer Ruben Zeltner und Instructor Peter Corazza, die Piste Sachsenring kennenlernen. Auch die Rallyeteams luden Mutige zu Mitfahrten ein.

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Markus und Pascal KaufmannLichtenstein - Schon seit vielen Jahren Tradition: das Tastenfeuerwerk der Lichtensteiner Brüder Markus und Pascal Kaufmann. Sie luden am 1., 2. und 3. März dazu ein, Musik für Klavier zu zwei und vier Händen zu lauschen - diesmal jedoch nicht im Ratssaal des Lichtensteiner Ortsteils Callnberg, sondern in der Lutherkirche. Sie waren völlig überrascht, dass selbst am frühen Freitagabend die Kirche so gut gefüllt war. Jedes Jahr widmen sich Markus und Pascal Kaufmann in der Veranstaltungsreihe „Tastenfeuerwerk“ ganz speziell einem Komponisten. Klavierwerke vieler Komponisten ließen sie schon erklingen. Unter dem Motto „Eine große Nachtmusik“ stellten die Brüder dem Publikum das Wunderkind Mozart vor. Sprechen ließen sie Personen, die Mozart und seiner Familie nahestanden. Als Mozart 1791 im Alter von nur 35 Jahren starb, hinterließ er der Nachwelt unglaublich viele schöne Melodien. Das letzte Werk an dem Mozart arbeitete war das „Requiem Lacrimosa“, ein Requiem für sich selbst. Hätte Mozart noch Jahrzehnte weiter schaffen können, wer weiß, wie sich die Musikwelt weiterentwickelt hätte. Die Brüder Markus und Pascal Kaufmann haben ihr Leben der Musik gewidmet. Von klein auf waren sie in Konzerthallen unterwegs und heimsten zahlreiche Preise ein. Nach erfolgreichem Musik-Studium wurde Markus Dom-Organist in Quedlinburg und Pascal ist in der Dresdner Frauenkirche und in Augustusburg tätig.

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Pokal des BürgermeistersIn Lunzenaus Turnhalle an der Altenburger Straße wurde am 2. März um den Pokal des Bürgermeisters gekickt, bei einem Turnier, das in diesem Jahr die 11. Auflage erlebte. Neben den Fußballern aus den verschiedenen Lunzenauer Ortsteilen kämpften auch der Angelsportverein und der Feuerwehrverein Lunzenau um Tore. In anderen Jahren ging ebenfalls die Stadtverwaltung mit einer Mannschaft ins Rennen, aber diesmal fehlte ein qualifizierter Kader. Es fielen aber auch so reichlich Tore. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden. Auch wenn der Angelsportverein sich wacker selbst gegen die Vereinsfußballer schlug, blieb er am Ende ohne Punkte. Für das letztplatzierte Team gab es keinen Pokal, dafür aber eine Runde Bockwurst vom Bürgermeister. Der Feuerwehrverein Lunzenau zeigte sich ebenfalls bisskräftig, konnte jedoch nur einen Sieg für sich verbuchen. Besser war die Mannschaft von Rotation Göritzhain, die mit zwei Siegen Platz Drei belegte. 9 Punkte konnte der FSV Elsdorf für sich verbuchen. Alle Spiele gewann der Verteidiger des Bürgermeisterpokals, Fortschritt Lunzenau.

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